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Der Fall des Menschen von der Evolutionsleiter am Beispiel der Verfilmung von "Planet der Affen" von 1968

Hausarbeit 2014 21 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Evolution
2.1 Evolutionstheorie
2.2 Der Affe als nächster Verwandter des Menschen
2.3 Menschenbilder aus der Philosophie

3. Planet der Affen
3.1 Der Autor: Roman und Kinofilm
3.2 Reaktionen auf den Film

4. Der Fall des Menschen im Film
4.1 Entwicklung einer neuen Kultur
4.2 Biblischer Bezug
4.3 Die herrschenden Klassen
4.4 Einsatz von Symbolen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Internetquellen

8. Anhang

1. Einleitung

In der folgenden Arbeit werde ich mich mit dem möglichen Fall des Menschen von der Evolutionsleiter beschäftigen. Im Film „Planet der Affen“ aus dem Jahr 1968 wird genau dieser Fall beschrieben. Um mich dem Thema zu nähern habe ich mich mit einem Aphorismus beschäftigt, der das Problem zugänglich macht.

„Der Mensch kann die Krönung der Schöpfung bleiben, wenn er begreift, daß er sie nicht ist.“[1]

Das hier genannte Problem ist, dass der Mensch sich selbst nicht als die Krönung ansehen darf, weil er sich dann möglicherweise auf seiner Position ausruhen könnte. Der Mensch muss sich dessen bewusst werden, dass es unter Umständen eine höhere Klasse an Lebewesen oder eine höhere Macht geben kann. Beachtlich an diesem Aphorismus ist allerdings bereits das Wort Schöpfung. Es muss davon ausgegangen werden, dass der Autor ein religiöses Bild von der Welt hat und die Evolution in Frage stellt. Damit ist der Mensch und die Welt das Werk Gottes; dieser hat den Menschen als Krönung geschaffen. Hier könnte also angedeutet werden, dass der Mensch sich als Krönung versteht, allerdings den Ursprung vergisst - nämlich Gott, der den Menschen erst dazu gemacht hat. Es soll also gesagt werden, dass der Mensch diesen Umstand begreifen muss und sich nicht auf die Position Gottes stellt. Wenn der Mensch in Ehrfurcht vor der ungreifbaren höheren Macht bleibt, so bleibt er die Krönung der Schöpfung.

Das Woher und Wohin des Menschen ist eine Frage, die sich schon immer stellte und vermutlich immer stellen wird, solange der Mensch lebt. Und das ist auch die nächste Frage, wie lange wird die Spezies Mensch noch auf der Erde verweilen? Bei der Betrachtung aller Fortgänge der Forschung kann der Mensch zu manch ruhiger Stunde es mit der Angst zu tun bekommen, ob er wirklich noch nützlich ist. Wenn wir uns die Roboter ansehen, die bald viele Arbeiten der Menschen erledigen können, Computerprogramme haben, die das Denken des Menschen ersetzen können und ein Mensch ohne Internet bald aus der Gesellschaft ausgeschlossen sein wird. Die unverkennbare Ähnlichkeit mit den Affen ist doch zum Teil befremdlich und die Idee einer Evolution erscheint für manche schwierig, für manche wiederum plausibel. Oft gelangen wir jedoch an die Grenzen unseres Wissens. Dann kommt die Frage schnell, ob es nicht vielleicht doch eine höhere Macht gibt, etwa einen Gott, der die Erde lenkt.

Um diesen Fragen und Schwierigkeiten etwas näher zu kommen, wähle ich einen kulturwissenschaftlichen Zugang zur Thematik. Es liegt auf der Hand, warum ein Film wie Planet der Affen, das Publikum so begeistert: Es zeigt eine Möglichkeit der Beantwortung auf die Grundfragen des Seins und des Lebens eines jeden Einzelnen. Ich möchte behaupten, dass jeder Mensch sich im Laufe seines Lebens Gendanken darüber macht, woher er kommt und wozu er überhaupt da ist, wenn er ohnehin irgendwann gehen muss. Und wohin er gehen muss, das weiß niemand. Ich selbst sehe das Thema aus dem Blickwinkel einer Theologiestudentin und versuche in dieser Arbeit neue Zugänge zu erfahren. Aus diesem Grund erläutere ich zunächst die Evolutionstheorie und die Tatsache, dass der Affe ein Verwandter des Menschen ist. Außerdem ziehe ich die Anthropologie zweier Philosophen zu Rate. Den Film selbst untersuche ich zunächst auf den Autor, dessen Biografie ich kurz wiederspiegele, um möglicher Erklärungsansätze zu finden, warum er solche Frage des Sein zu beantworten versucht. Darauf untersuche ich die Reaktionen der Gesellschaft auf diesen Film und steige dann tiefer in jenen ein. Unter dem Titel Der Fall des Menschen betrachte ich die neue Kultur der Affen im Film und untersuche dann biblische Bezüge. Es ist außer Frage, dass bei essenziellen Fragen des Seins Gott und Religion nicht außen vor gelassen werden können. Selbst wenn die Frage nach Gott zu einem Nein führt, so ist sie dennoch präsent und gestellt worden.[2] Der Film bietet eine breite Menge an religiösen Bezügen, ich werde einige davon herausgreifen und erläutern. Im Anschluss erkläre ich die Hierarchie in der Gesellschaft der Affen und erörtere zum Schluss den Einsatz von Symbolen.

2. Die Evolution

2.1 Evolutionstheorie

Geht es um die Evolution, so führt kein Weg an Charles Robert Darwin vorbei. Er war ein bekannter Naturwissenschaftler, der wichtige Beiträge zur Evolutionstheorie veröffentlichte. Sieht man sich seine Gedanken dazu genauer an, so treten Unklarheiten auf. Das Modell der Evolutionstheorie nach Darwin ist das der Züchtigung. Dabei geht es um eine Art der Zucht von verschiedenen Arten, welche sich allerdings während der Evolution natürlich und nicht künstlich abgespielt hat.[3] Ein Problem dieser Vorstellung ist, dass im Nachhinein eine ähnliche Zucht, das heißt das Verändern und entwickeln eines Zuchtnachkommens dahin besser zu sein als die Elterngeneration auf Grenzen stößt. Die Verbesserung einer Generation ist zwar generell möglich, allerding lässt sich dies nicht ins Unermessliche weiterführen. Dennoch muss festgehalten werden, dass die künstliche Züchtigung, wie sie eben jetzt in der Forschung betrieben wird, nicht unbedingt eine Aussage über die natürliche Züchtigung der Evolution aussagt.[4] Michael Weingarten ist bei der kritischen Betrachtung dieser Aussagen Darwins auf die Möglichkeit gestoßen, dass das „Wirken [einer] externen Selektion“[5] bei Darwin außer Acht gelassen wurde und die Lücke in der Erklärung schließen könnte.

Die Diskussionen um die Evolutionstheorie werden den Menschen wahrscheinlich bis an das Ende ihres Daseins beschäftigen. Es ist auffällig, dass die Betrachtungsweisen und Verstrickungen zum Teil nicht mehr verständlich sind. Die Erklärungsansätze werden immer abstrakter, vermutlich aus dem Grund, dass ein so langer Prozess, wenn er denn stattgefunden hat, nicht rekonstruiert werden kann. Dennoch lässt sich festhalten, dass nach verschiedenen Wissenschaftlern der Prozess einer Evolution möglich ist. Ob dieser Prozess nun aber schon beendet ist oder ob der Prozess noch im Gange ist, das kann kein Mensch derzeit beantworten.

2.2 Der Affe als nächster Verwandter des Menschen

Jeder aufmerksame Betrachter von Affen, besonders Menschenaffen, merkt schnell, dass die Verhaltensmuster zwischen Affen und Menschen deutlich verwandt sind. Um eine sinnvolle und nicht von Schlagworten wie Kultur, Denken und Sprache behaftete Unterscheidung zwischen Mensch und Tier vorzunehmen, muss der Mensch als Primat mit dem Tier, genauer den Tierprimaten, verglichen werden.[6] So entwickelten sich die Hände von einem „Krallenkletterlauforgan“ zu einer Greifhand. Bei verschiedenen Affenarten entwickelte sich die Hand zur Ausübung einer bestimmten Tätigkeit aus, beim Menschen nicht. Die menschliche Hand lässt nicht auf spezifische Tätigkeiten schließen und ist damit nichts Besonderes. Beachtlich ist allerdings die Hand-Auge-Koordination des Menschen, während Tiere eine Nase-Schnauze-Koordination zur Erkundung nutzen. Der Affenprimat nutzt ebenso wie der Mensch die Hand-Auge-Koordination. Die Hände sind schon beim Schimpansen nicht nur ein Organ zum Greifen, sondern auch zum beispielsweise Gestikulieren, Schlagen, Drohen und Winken. Die Hominisation der Hand lässt sich in folgenden Schritten zeigen:

1. Australopithecus[7]: Ernten von Nahrung, geschicktes Benutzen der Finger, zweifüßiges Laufen
2. Homo habilis[8] (erste Mensch): Herstellung und Gebrauch von Werkzeugen ermöglicht den Verzehr von Fleisch
3. Homo erectus[9]: Verfeinerung der Werkzeuge

Die Evolution der Hand beschreibt einen Prozess hin zu einem besonders feinfühligen Organ, das neue Möglichkeiten eröffnet und weit über das Greifen hinausgeht.[10] Bei der Evolution des Gehirnes zeigt sich, dass sich das Hirnvolumen mit der Zeit deutlich vergrößerte. Bestimmte Hirngebiete bekommen durch ihre erweiterte Größe eine besondere Bedeutung und Befähigen den Primaten oder Menschen zu neuen Eigenschaften. Beim Menschen wird zwischen der linken und der rechten Hirnhälfte besonders unterschieden, da der Ausfall einer Seite verheerende Folgen hat. Untersuchungen an Primatenaffen dagegen haben gezeigt, dass die Entfernung einer Hirnhälfte auf das Überleben dessen keinen Effekt hat.[11]

Ein weiteres zu vergleichendes Merkmal ist der aufrechte Gang und die Nacktheit des Menschen. Es sind Attribute, die dem Menschen im Vergleich mit anderen Primaten immer wieder zugeschrieben werden. Affen haben generell einen halbaufrechten Gang und keinen waagerechten Gang wie beispielsweise Hunde oder Katzen. Die langen Arme des Affen lassen auf eine Anpassung an den jeweiligen Lebensraum deuten, denn das Klettern auf Bäumen erfordert eine längere Armlänge. Dennoch zeigt der halbaufrechte Gang, dass es nur dem Affen damit Möglich ist, sich zum Menschen zu entwickeln. Bei jedem anderen Tier wäre das durch den waagerechten Gang unmöglich. Der Frühmensch wird als Dauerläufer beschrieben und war nicht sesshaft. Somit wanderte er durch verschieden Klimazonen und musste sich schlussendlich von seinem Fell trennen und Schweißdrüsen entwickeln. Das UV-Licht trat demnach direkt auf die Haut und diese musste sich dem anpassen, deshalb wird davon ausgegangen, dass die ersten Menschen dunkelhäutig sein mussten. Die verschiedenen und komplexen Prozesse der Entwicklung lassen schließlich den Menschen als neuen Primaten auftreten und der Mensch kann nicht einfach als nackter Affe bezeichnet werden. Eine Eigenart die dem Menschen wohlmöglich vom Affen weitergegeben wurde ist der Haarausfall auf dem Kopf bei älteren Männchen.[12]

Zudem fällt auch der Verhaltenstrend zu einem Sozialleben unter den Vergleich. Bei Rhesusaffen konnte durch Versuche festgestellt werden, dass das Bedürfnis nach sozialem Kontakt einen höheren Stellenwert als das Bedürfnis nach Nahrung hat. Auch Tierprimaten haben also ein soziales Grundbedürfnis. Schimpansen sind noch extremer sozial abhängig. In den Kreisen der Schimpansen bilden sich Hierarchien heraus. Jeder Schimpanse aus einer niedrigeren Stufe in der Hierarchie hält zum einen den Kontakt zu seinen Gleichgesinnten, sucht aber auch den Kontakt zu Schimpansen aus einer höheren Stufe und versucht diese zu beeindrucken. Diese soziale Abhängigkeit und das sozial-emotionale Verhalten ermöglichen bestimmte Lern- und Erziehungsprozesse, die bei Affen deutlich zu erkennen sind. Das Besondere beim Menschen ist aber, dass er neben der Mutterbeziehung auch eine Vaterbeziehung aufbaut und diese familiären Beziehungen auch über Distanzen weiter pflegt. Der Affe pflegt nur jene in seinem unmittelbaren Umfeld.[13]

Schließlich werden auch Kultur und das Selbstbewusstsein von Affen zum Vergleichspunkt. Bei den Schimpansen lassen sich verschiedene Gruppen erkennen: die afrikanischen Schimpansen, die asiatischen Schimpansen und die Thai-Schimpansen. Die Verhaltensmuster unterscheiden sich zwischen den Gruppen im Jagen, Sammeln und allgemeinen Leben voneinander. Zwar haben Affen einen generellen Instinkt, wie sie die Dinge tun, doch weiter ausgeprägt und spezifisch werden sie durch das kulturelle Umfeld. Ebenso erkennen sich Affen im Spiegel selbst wieder und können ihn nutzen, um den eigenen Körper zu untersuchen. Dies muss dennoch eine soziale Erfahrung sein, denn Schimpansen, die isoliert aufwachsen, erkennen sich nicht.[14]

Es wird also durch alle Vergleiche deutlich, dass eine einfache Unterscheidung von Mensch und Tier nicht zu treffen ist. Die Unterscheidung muss eher von Menschen, Affen und Tieren ausgehen.

2.3 Menschenbilder aus der Philosophie

Um der Frage auf den Grund zu gehen, ob der Mensch sich tatsächlich eines Tages selbst von der Evolutionsleiter stoßen wird, betrachte ich zwei verschiedene Ansichten über den Menschen aus der Philosophie.

Immanuel Kant (1724 - 1804) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Sein Werk „Kritik an der reinen Vernunft“ brachte einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte. Seine Anthropologie ist nicht physiologisch nach der Frage was die Natur aus dem Menschen macht, sondern er fragt danach, was der Mensch als frei handelndes Wesen aus sich selbst macht, machen kann und machen soll. Der Mensch hat nach Kant die Freiheit sich für ein gutes oder ein böses Handeln zu entscheiden. Der menschliche Trieb ist allerdings jener, dass der Mensch immer dem Gesetz der Sittlichkeit entgegen handeln will. Das Böse im Menschen ist radikal: der Mensch hat nämlich von Natur aus den Hang zum Bösen. Dies ist die Moral der Menschen, weil sie sich aus freien Stücken dazu entscheiden. Nach Kant hat der Mensch also die Anlage zum Guten aber den Hang zum Bösen.[15]

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) war ein Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge und Naturforscher, dazu auch ein Wegbegleiter der französischen Revolution. Seine Anthropologie geht von einem von Natur aus guten Menschen aus. Zu seiner Zeit war dies eine gewagte These, da der allgemeine Tonus dahin ging, dass der Mensch durch die Erbsünde belastet ist und nicht gut sein kann. Der einzige Zerfall des Menschen nach Rousseau ist die Gesellschaft.[16] Denn durch diese entfremdet sich der Mensch von seiner eigentlichen guten Natur. Die Gesellschaft drängt den Menschen zu Gefühlen wie Hass, Lug, Betrug und Macht und bringt ihn damit zum Verfall. Denn der Urzustand des Menschen ist der einzige Trieb zur Selbstliebe amour de soi. Rousseaus Grundsatz besteht darin, dass der Mensch für sein Wohl sorgen muss aber den dadurch möglicherweise entstehenden Schaden für die anderen Menschen so gering wie möglich halten soll. Neben der Selbstliebe hat der Mensch einen zweiten Naturtrieb: pitié - das Mitleid. Diese beiden Grundtriebe kann man nach Rousseau auch bei Tieren finden. Er interpretiert den Menschen als ein wildes Tier, das von Natur aus gut ist, weil es nur der Natur gehorcht und seine zwei Grundtriebe auslebt. Erst die Gesellschaft zwingt den Menschen dazu, von dieser Natur abzuweichen und Vernunft, Einbildungskraft und Gewissen zu entwickeln.[17]

3. Planet der Affen

3.1 Der Autor: Roman und Kinofilm

Der Autor des Romans „Planet der Affen“ war der französische Schriftsteller Pierre Boulle (1912-1994). Boulle kam aus der Familie eines Rechtsanwaltes und studierte selbst nach dem Schulabschluss Elektrotechnik. Während des zweiten Weltkrieges kam er zum Einsatz und geriet in Gefangenschaft, aus welcher er jedoch fliehen konnte. Diese Erlebnisse verarbeitete Pierre Boulle in seinem ersten Roman Le pont de la rivière Kwai, welcher im Jahr 1957 verfilmt wurde und Boulle einen Oscar einbrachte. Er beschloss nun, das Schreiben zu seinem Beruf zu machen und so erschien im Jahr 1963 der Roman La planète des singes - Planet der Affen. Dieser wurde dann im Jahre 1968 verfilmt, wodurch der Roman zum Besteller wurde. Der Film wurde einige Male neu verfilmt.[18]

3.2 Reaktionen auf den Film

Es ist festzustellen, dass der ursprüngliche Film mehrmals neu verfilmt wurde. Zuerst im Jahr 2001 eine Neuverfilmung des Romans. Im Anschluss 2011 Planet der Affen: Prevolution. Und schließlich erscheint in diesem Jahr Planet der Affen: Revolution im Kino. Die Verfilmung von 2011 ist als Vorgeschichte zu sehen, die beschreibt, wie es zu jenem Zustand kommen konnte, der im Film von 1968 gezeigt wird. Es zeigt also, dass die Idee vom Menschen, der sich übernimmt und versucht die Welt nach seinen Vorstellungen zu verändern ein zeitgenössisches Thema über viele Jahre ist. Die unbekannte Größe des Ursprungs bewegt so gut wie jedermann, sodass sich die Idee des Filmes nun seit 46 Jahren immer wieder durchsetzt und die Mengen begeistert.

[...]


[1] Carl Amery, in: Fieguth, Gerhard (Hrsg): Deutsche Aphorismen

[2] Nach R. Dawkins ist dies der Knackpunkt an Gott. Die Gottesfrage stellt sich in seinem Leben seiner Meinung nach jeder und so auch jeder Atheist. Der Atheist verneint eine Existenz Gottes, doch bevor es zu einer Verneinung kommt, hat er sich die Frage nach ihm gestellt. Gott ist also präsent. Das wiederum zeigt seiner Meinung nach die Existenz Gottes: er ist anwesend - immer, überall und in jedem.

[3] Vgl. Gutmann, Mathias: Die Evolutionstheorie und ihr Gegenstand. 1996. Seite 73f

[4] Vgl. ebd., Seite 74

[5] Ebd., Seite 75

[6] Vgl. Lethmate, Jürgen: Die Besonderheiten des Menschen. In: Vom Affen zum Halbgott. Seite 13ff

[7] siehe: Bild 1 im Anhang

[8] siehe: Bild 2 im Anhang

[9] siehe: Bild 3 im Anhang

[10] Vgl. Lethmate, Jürgen: Die Besonderheiten des Menschen. In: Vom Affen zum Halbgott. Seite 15ff

[11] Vgl. ebd., Seite 17f

[12] Vgl. Lethmate, Jürgen: Die Besonderheiten des Menschen. In: Vom Affen zum Halbgott, Seite 20f

[13] Vgl. ebd., Seite 21f

[14] Vgl. ebd., Seite 25ff

[15] Vgl. Schulte, Christoph: Radikal böse: die Karriere des Bösen von Kant bis Nietzsche.

[16] Vgl. Uffelmann, Andreas: Vergleich der Vertragstheoretiker Hobbes, Locke und Rousseau. Naturzustand, Menschenbild, Vertrag

[17] Vgl. Burkert-Wepfer, Esther: Die Sehnsucht nach dem Schönen, Guten und Wahren oder platonische Reminiszenzen in Rousseaus Menschenbild und Erziehungslehre.

[18] http://www.phantastik-couch.de/pierre-boulle.html - Zugriff: 23.06.14 um 13:32 Uhr

Details

Seiten
21
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656705017
ISBN (Buch)
9783656710578
Dateigröße
839 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v277669
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,7
Schlagworte
fall menschen evolutionsleiter beispiel verfilmung planet affen

Autor

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