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Ein Quasiexperiment. Die Multitaskingfähigkeit junger gebildeter Zielgruppen

Studienarbeit 2014 21 Seiten

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Explorative Recherche
2.1 Der Begriff Multitasking
2.2 Die Fähigkeit des Multitasking
2.3 Die Effizienz des Multitasking
2.4 Multitasking bei Männer und Frauen

3. Forschungsdesign des Quasi-Experiments

4. Analyse der gewonnenen Daten
4.1 Soziographische Merkmale der Versuchspersonen
4.2 Die Multitaskingfähigkeit von Männern und Frauen
4.3 Die Multitaskingfähigkeit von Studenten verschiedener Studiengänge
4.4 Die Existenz der Multitaskingfähigkeit

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Berichtsblatt über den Verlauf des Experiments

1. Einführung

Die Marktforschung ist eines der wichtigsten Werkzeuge des Marketings. Sie liefert Entscheidungshilfen für viele Unternehmensbereiche wie Controlling, Vertrieb, Beschaffung, Personaleinsatz oder Business Intelligence. Sie versteht sich weiterhin als systematische Sammlung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten über Märkte und Marktbeeinflussungsmöglichkeiten zum Zweck der Informationsgewinnung für Marketingentscheidungen.[1] Im Rahmen der Vorlesung „Marktforschung“ des Schwerpunktes Marketing der Hochschule Hof galt es den Begriff und die Durchführung einer Marktforschung zu verstehen und anzuwenden. Dazu wurde ein Quasi-Experiment zur Untersuchung der Multitaskingfähig in Abhängigkeit zur Handynutzung untersucht. Die Probanden hatten dabei die Aufgabe einem Film zu folgen, Fragen zu diesem zu beantworten und gleichzeitig eingehende Nachrichten auf ihrem Smartphone zu beantworten. Nach Vorgaben des Forschungsdesigns wurden dabei 594 Probanden von insgesamt 54 Kursteilnehmern zur Teilnahme an einem Quasi-Experiment gebeten.

Ziel dieser Studienarbeit ist es, den Begriff der Multitaskingfähigkeit zu klären, den Aufbau und die Durchführung des Experiments zu beschreiben und im Anschluss die gewonnen Daten entsprechend verschiedener Hypothesen zu analysieren.

2. Explorative Recherche

2.1 Der Begriff Multitasking

Der Begriff „Multitasking“ stammt aus der Informatik und bezeichnet die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere Aufgaben gleichzeitig und im ständigen Wechsel auszuführen. Dabei werden die verschiedenen Prozesse in so kurzen Abständen abwechselnd aktiviert, dass der Eindruck von Gleichzeitigkeit entsteht. Multitaskingfähigkeit bedeutet folglich das gleichzeitige und fehlerfreie Ausführen von mehreren Aktivitäten einer Person. Im Folgenden wird über dessen Existenz, Effizienz und Ausprägung reflektiert.

2.2 Die Fähigkeit des Multitasking

Die Schnelllebigkeit des Alltags, sowohl im privaten, als auch im beruflichen Leben verlangt immer häufiger das Absolvieren mehrerer Tätigkeiten zur gleichen Zeit. Doch immer mehr Kritiker behaupten, dass Multitaskingfähigkeit nicht existiert. Auf die Frage, ob wir Menschen tatsächlich multitaskingfähig sind, antwortet der Psychologe Prof. Rainer Wieland von der Bergischen Universität Wuppertal: „Nein, der Mensch kann eigentlich nur eine Sache auf einmal machen. Müssen wir zeitgleich verschiedene Informationen verarbeiten, wechseln wir bewusst oder unbewusst zwischen den Reizen hin und her.“[2] Auch der Aachener Psychologe Prof. Iring Koch zerstört den Mythos vom Multitasking: „Wir machen Dinge nicht gleichzeitig. Es ist tatsächlich so, dass wir zwischen den kognitiven Prozessen binnen hundert Millisekunden oder weniger hin- und herschalten. Das bedeutet, wir fällen Entscheidungen hintereinander und unser Gehirn kann sich immer nur auf eine Aufgabe konzentrieren. Dabei können wir durchaus mehrere Sachverhalte parallel wahrnehmen: Sobald wir jedoch nicht nur wahrnehmen, sondern auch reagieren müssen, dann scheitert jeder Versuch von Gleichzeitigkeit.“[3] Neurowissenschaftler Torsten Schubert von der Ludwig-Maximilian-Universität München erklärt: „Einfache Informationen können gleich zeitig wahrgenommen werden, Entscheidungen hingegen können nicht gleichzeitig gefällt werden.“

Es wird demnach zwar immer mehr Wert auf Flexibilität in Verbindung mit Multitaskingfähigkeit gelegt, jedoch ist umstritten, ob wir Menschen dafür geschaffen sind beispielsweise im Tagesgeschäft zu arbeiten, E-Mails zu beantworten und gleichzeitig freundlich Kunden am Telefon zu begrüßen.

Ähnlich sind die Bedingungen des durchgeführten Quasi-Experiments, denn es soll Untersucht werden, inwiefern die Probanden in der Lage sind einem Film zu folgen und fragen zu diesem zu beantworten, und im selben Atemzug eingehende Nachrichten auf ihrem Smartphone zu beantworten. Soll man den Meinungen verschiedener Neurowissenschaftler Glaube schenken, so müsste dabei deutlich werden, dass die Konzentration und damit die Fähigkeit zur Beantwortung der gestellten Fragen aufgrund der Einwirkung mehrerer Reize negativ beeinflussend wirkt.

2.3 Die Effizienz des Multitasking Multitasking

ist nur vordergründig effizient, effektiv ist es nicht. Durch einen ständigen Wechsel zwischen verschiedenen Aufgaben ist die Bearbeitungszeit einer Aufgabe deutlich verlängert. Bei komplexeren Aufgaben führt Multitasking zu einer höheren Fehlerquote und Zeitverlusten. Wenn man nur für drei Minuten aus einer Aufgabe herausgerissen wird oder sich selber einer neuen Aufgabe zuwendet, braucht man zwei Minuten, um wieder am gleichen Stand wie vorher zu sein. Wird man sehr häufig unterbrochen, beziehungsweise lässt man sich selbst gerne ablenken, können sich die „verlorenen“ Minuten auf bis zu 40 Prozent der Arbeitszeit potenzieren. Aber selbst wenn man sich dazu entscheidet, eins nach dem anderen zu bearbeiten, gibt es Faktoren, denen man sich nur schwer entziehen kann. Großraumbüros bieten viele Möglichkeiten der Anregungen, aber auch der Ablenkungen und Störungen: Hintergrundgeplauder, Drucker- und Kopiergeräusche, Telefongeklingel machen es schwer, konzentriert zu arbeiten. Hirnforscher Dr. Bernd Hufnagl sieht Multitasking als ineffizienten Irrweg[4] und meint, dass wir nicht hirngerecht arbeiten. Der Drang oder Zwang zum Multitasking wird durch die Menge an Informationen aus unterschiedlichen elektronischen Quellen immer stärker. Daraus resultieren immer häufiger werdende Konzentrationsstörungen durch permanente Arbeitsunterbrechung, Ablenkung und Multitasking. Wenn wir immer mehr auf Zuruf arbeiten, die Mailflut nicht mehr bewältigen und während der Aufgabe schon an die nächste denken, verändert sich etwas in unserem Hirn: Wir können Wichtiges nicht mehr von Unwichtigem unterscheiden. Dauernde Ablenkung führt dazu, dass wir „Beruhigungsarbeit“ machen: Wir besuchen permanent unsere „Baustellen“, bis wir uns beruhigt haben. Eine Studie testete die Multitasking- Fähigkeit von Havard-Studenten und zeigte auf, dass deren Gedächtnisleistung teilweise auf die von achtjährigen Kindern abfällt. Neurowissenschaftler und Arbeitspsychologen haben das Phänomen über Jahre untersucht. Ihr Fazit: Neurobiologisch gibt es gar kein Multitasking und wenn, dann macht es den Alltag und die Lösung auftretender Probleme wenig effizient.

2.4 Multitasking bei Männer und Frauen

Oft ist im Volksmund die Rede davon, dass Frauen besser mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen können als Männer. Wissenschaftliche Studien können dies jedoch nicht bestätigen. An einer entsprechenden Untersuchung der allgegenwärtigen Annahme, die vom Institut für Arbeit und Gesundheit der gesetzlichen Unfallversicherung in Auftrag gegeben wurde, nahmen 32 männliche und ebenso viele weibliche Personen im Alter von 21 bis 60 Jahren teil. Sie sollten während einer Fahrsimulation bei Signalen die Spur wechseln. Zudem wurde eine Bürotätigkeit nachgestellt. Die Probanden sollten per Knopfdruck entscheiden, ob Wörter, die sie auf dem Bildschirm sahen, Rechtschreibfehler enthielten oder nicht. Beide Aufgaben wurden zunächst ohne, dann mit einer Zusatzaufgabe erledigt. Während der Fahraufgabe sollten die Versuchspersonen etwa eine Telefonnummer ins Mobiltelefon tippen oder eine Wegbeschreibung vorlesen.

Untersucht wurden Leistung, subjektives Erleben und körperliche Reaktionen. Dabei zeigte sich, dass sich die Fahrleistung unter Multitasking-Bedingungen verschlechterte. Männer und Frauen waren angespannter, der Herzschlag beschleunigte sich. Bei der Büroaufgabe zeigte sich ebenfalls eine Leistungsverschlechterung, sobald die Probanden eine weitere Aufgabe parallel bewältigen mussten. Auch hier fühlten sich die Probanden angespannter. Aus der Untersuchung geht allerdings keinesfalls hervor, dass Frauen hierbei besser als Männer abschneiden.[5] Die Überflutung von Reizen beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit für die Lösung von Aufgaben die Geschlechter gleichermaßen. In der späteren Analyse der Daten unter dem Punkt 4.2 soll dieses Phänomen auch bei den von uns befragten Probanden ausgewertet werden.

3. Forschungsdesign des Quasi-Experiments

Im engeren Sinn versteht man unter Forschungsdesign die Entscheidung über die Anlage einer Untersuchung als Experiment oder als quasi- oder nicht-experimentelle Querschnitt- oder Längsschnitt-Untersuchung. Im weiteren Sinn versteht sich das Forschungsdesign als die Gesamtheit aller Entscheidungen, welche das Vorgehen der Untersuchung betreffen, also z.B. auch die Definition der Grundgesamtheit der Untersuchung, die Spezifikation der Stichprobe und des Auswahlverfahrens sowie die Verfahren der Datenerhebung und Datenauswertung.[6]

Ein Quasi-Experiment ist ein Forschungsdesign und gehört in der Systematik der Versuchspläne zu den vier Haupttypen von Experimenten. Der Begriff Experiment bezeichnet Untersuchungen, die eine Aussage über einen Kausalzusammenhang zweier Variablen ermöglichen. „Das Untersuchungsdesign determiniert den Wert der kausalen Schlussfolgerungen, die anhand der empirischen Befunde festgestellt werden.“[7] Das Quasi-Experiment beinhaltet wesentliche Bestandteile hinreichender Gütekriterien, ermöglicht aber keine vollständige Kontrolle aller experimentellen Bestandteile, da unter anderem keine randomisierte Stichprobenauswahl erfolgt. Im Gegensatz zum Experiment findet beim Quasi-Experiment also keine randomisierte Zuordnung von Versuchspersonen zu den Experimental- und Kontrollgruppen statt. Versuchsobjekte werden nach vorhandenen Eigenschaften ausgewählt, z.B. nach soziodemografischen Merkmalen oder Gruppenzugehörigkeit – in unserem Fall Studenten der Hochschule Hof.

Der Mangel an Randomisierung führt zu Störvariablen, da Unterschiede zwischen Experimental- und Kontrollgruppen nicht eindeutig auf die unabhängige Variable zurückzuführen sind und dadurch die interne Validität (Gültigkeit) beeinträchtigen. Die interne Validität, als das wichtigste Gütekriterium von Experimenten, bezeichnet die kausale Zurückführung einer Verhaltens- oder Merkmalsänderung der abhängigen Variable auf die Veränderung der unabhängigen Variable. Die Gewährleistung der internen Validität erfolgt durch die Methode der Randomisierung. Die randomisierte Zuordnung minimiert bzw. neutralisiert bestehende Unterschiede zwischen Gruppen als Quelle von Störvariablen und fungiert somit als statistischer Fehlerausgleich.[8]

Störvariablen können in Form unterschiedlichster Artefakte auftreten, z.B. durch eine uneindeutige zeitliche Folge, Auswahlverzerrung durch die Selektion, statistische Regression usw.

Die interne Validität nimmt stärker ab, wenn mehrere Störfaktoren gleichzeitig wirken. Eine Beeinträchtigung der externen Validität, also der induktiven Verallgemeinerungsfähigkeit der Untersuchungsbefunde, ist bei Quasi-Experimenten nicht zu erwarten.

Das Fundament eines Quasi-experimentellen Versuchsplans ist ein Untersuchungsdesign, bei dem mindestens zwei Stichproben erhoben werden. Diese zwei Stichproben können zum Beispiel jeweils eine sogenannte Experimental- bzw. Kontrollgruppe darstellen. Experimental- und Kontrollgruppen werden generell erhoben, um einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang festzustellen, der jedoch nur bei einem Vergleich zwischen zwei gleichen Gruppen funktioniert. Die Gruppenvergleichbarkeit bei einem Quasi-experimentellen Versuchsplan kann jedoch nicht vorausgesetzt werden, da bei der Zuteilung der einzelnen Personen zu den beiden Gruppen keine Verfahren zur Kontrolle von Störvariablen angewandt werden, wie z.B. Randomisierungs- oder Parallelisierungsverfahren.

Im konkreten Fall wird von den Studenten des Kurses „Marktforschung“ ein Quasi-Experiment zur Untersuchung der Multitaskingfähigkeit von zufällig ausgewählten Studenten der Hochschule Hof durchgeführt. Untersucht wird dabei, inwiefern Studierende der Hochschule Hof in der Lage sind, gleichzeitig mäßig schwierige Fragen zu einem Filmvortag zu beantworten und simple SMS-Anfragen auf dem eigenen Handy zu beantworten. Die zentrale Hypothese lautet dabei: Multitaskingfähigkeit besteht nicht. Dies führt zu der Konkretisierung: Die Beantwortung von SMS auf dem Handy verschlechtert die Beantwortung der Fragen zum Film.

Die zufällig ausgewählten Studierenden wurden dazu um deren Teilnahme und in einen separaten Raum gebeten. Somit wurde erreicht, dass möglichst wenig Ablenkung durch „Publikumsverkehr“ auf die Probanden einwirkt. Jeder Student wurde vor dem Experiment gleichverteilt in Experiment- bzw. Kontrollgruppe eingeteilt, sodass nach der Zusammenführung aller Datensätze der Experimentatoren die Anteile der Teilnehmer in Experiment- bzw. Kontrollgruppe annähernd gleich verteilt ist. Ebenso wurde Innerhalb einer Befragungsgruppe auf die Gleichverteilung der Geschlechter geachtet. Anschließend wurden die Experimentbedingungen erklärt und die Rufnummern mit den Experimentatoren ausgetauscht, um das Versenden der Nachrichten, auf die die Probanden entsprechend antworten mussten, zu ermöglichen. Nachdem anschließend der Fragebogen vorgelegt wurde, hatten die Probanden weiterhin exakt eine Minute Zeit, um sich mit den vorgelegten Fragen vertraut zu machen. Es gab dabei keinerlei Hinweise, in welcher Reihenfolge die vorgelegten Fragen zu beantworten sind bzw. ob die Fragen generell anhand der Informationen aus dem Film beantwortet werden können oder wie viele Nachrichten auf dem Mobiltelefon eingehen werden. Weitere Hilfsmittel waren für das Experiment nicht vorgesehen und wurden entsprechend verboten. Das Experimententeam hatte nun die Aufgabe den Film abzuspielen, gleichzeitig die Nachrichten zum vereinbarten Zeitpunkt zu senden und auf Reaktionen bzw. unvorhersehbare Zwischenfälle, wie zum Beispiel das Eingehen „fremder“ Nachrichten auf das Mobiltelefon der Probanden, festzustellen und zu dokumentieren. Zweckmäßigerweise wurde deshalb ein Experimentator mit dem Versand der Nachrichten beauftragt, während das andere Teammitglied die Dokumentation übernahm. Der gezeigte Film handelte von Karl Popper, der über den Weg und die Irrtümer der Philosophie handelte. Dieser Film wurde gewählt, da man im Voraus annahm, dass ein Großteil der Probanden nur wenige Erfahrungen mit diesem Thema haben und somit eine gewisse Vergleichbarkeit entsteht. Weiterhin sollte vermieden werden, dass eventuelle Vorkenntnisse Vorteile bei der Beantwortung der Fragen mit sich bringen. Mit Ende des Films wurde die Bearbeitungszeit für den Probanden beendet und der Fragebogen eingesammelt. Die entsprechenden Daten, wie Geschlecht, Studiengang etc. wurde dokumentiert und in einer Liste zusammengefasst. Mit dem Hinweis auf Verschwiegenheit zum Experiment wurden die Probanden im Abschluss verabschiedet.

[...]


[1] Vgl. Riedl, Skript „Marktforschung“ SS2014.

[2] Unbekannter Verfasser, Moderner Arbeitsstress, http://www.ukpt.de/pages/publikationen/zeitung.php?mid=20090301, 08.07.2014

[3] Kamp, S., Irgendwann ist Schluss, http://www.3sat.de/page/?source=/nano/bstuecke/27631/index.html, 08.07.2014

[4] Hufnagel, B., Wir arbeiten nicht hirngerecht, http://www.format.at/articles/1324/527/360080/wir, 30.06.2014

[5] Vgl. Pfohl, H., Multitasking – Frauen können es auch nicht besser, http://www.focus.de/gesundheit/news/multitasking-frauen-koennen-es-auch-nicht-besser_aid_522335.html, 04.07.2014

[6] Vgl. Diekmann, 1955.

[7] Girtler, 2001.

[8] Vgl. Flick, 1995.

Details

Seiten
21
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656717188
ISBN (Buch)
9783656717102
Dateigröße
602 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v278435
Institution / Hochschule
Fachhochschule Hof
Note
1,7
Schlagworte
SPSS statistische Analyse Experiment

Autor

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