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Grundzüge der Persönlichkeitspsychologie

Seminararbeit 2013 32 Seiten

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Persönlichkeitstheorien
2.1. Persönlichkeitstheorien: Überblick und Begriffsklärung
2.2. Humanistische Persönlichkeitstheorie nach Maslow
2.3. Persönlichkeitstheorie als Eigenschaftstheorie („Big Five“)
2.4. Vergleich der beiden Persönlichkeitstheorien

3. Person und Situation

4. Frauen und Männer
4.1. Gender: Einleitung und Begriffsklärung
4.2. Geschlechtsunterschiede nach biologisch/evolutionärem Ansatz
4.3. Geschlechtsunterschiede nach behavioristischem Ansatz: Soziales Lernen
4.4. Geschlechtsunterschiede nach psychoanalytischem Ansatz
4.5. Kritische Betrachtung der drei Ansätze

5. Stress und Gesundheit
5.1. Persönlichkeitsstörungen: Einleitung und Begriffsklärung
5.2. Übersicht von Persönlichkeitsstörungen und ihrer wesentlichen Merkmale
5.3. Paranoide Persönlichkeitsstörung
5.4. Schizoide Persönlichkeitsstörung
5.5. Antisoziale (Dissoziale) Persönlichkeitsstörung
5.6. Narzistische Persönlichkeitsstörung
5.7. Borderline Persönlichkeitsstörung

6. Kultur und Ethnizität
6.1. Einleitung und Begriffsdefinitionen
6.2. Überbau-Basis Modell (Marx)
6.3. Wirklicher Mensch vs. Wahrer Mensch (Marx)

7. Liebe und Hass

8. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Aufbau der Seminararbeit

Abb. 3: Circumplex-Modell

Abb. 4: Circumplex-Modell nach Russell (Befindlichkeiten)

Abb. 5: Zweidimensionales Temparementsystem von Eysenck

Abb. 7: Wirklicher Mensch vs. Wahrer Mensch

Abb. 8: Wichtige Eigenschaften bei dem/der Partner/in (2010)

Abb. 9: Wichtige Eigenschaften bei dem/der Partner/in (2008)

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Überblick der Persönlichkeitstheorien

Tabelle 2: Fünf Persönlichkeitsdimensionen in der Big-Five Eigenschaftstheorie

Tabelle 3: Vergleich Eigenschaftstheorie und humanistische Theorie

Tabelle 4: Überblick Persönlichkeitsstörungen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Rahmen dieser Arbeit werden verschiedene Bereiche der Persönlichkeitspsychologie aufgegriffen, beschrieben und kritisch betrachtet. Die Persönlichkeitspsychologie beschäftigt sich mit den Unterschieden von Menschen und wird daher auch als „differentielle Psychologie“ bezeichnet. Eine Definition von dem Begriff Persönlichkeitspsychologie geht auf Asendorpf zurück. Er definiert diese als „die empirische Wissenschaft von den überdauernden, nichtpathologischen, verhaltensrelevanten individuellen Besonderheiten des Menschen“ (Asendorpf 2007, S.10). Nach Gerrig und Zimbardo (2008, S.504) bedeutet der Begriff Persönlichkeit „eine komplexe Menge von einzigartigen psychischen Eigenschaften, welche die für ein Individuum charakteristischen Verhaltensmuster in vielen Situationen und über einen längeren Zeitraum hinweg beeinflussen.“

Nachfolgend eine Übersicht der Themen der Persönlichkeitspsychologie, die in dieser Seminararbeit betrachtet und untersucht werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Aufbau der Seminararbeit

Quelle: Eigene Darstellung

2. Persönlichkeitstheorien

2.1. Persönlichkeitstheorien: Überblick und Begriffsklärung

Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche verschiedene Theorien der Persönlichkeit entwickelt, die alle zum Gesamtverständnis der Persönlichkeit eines Menschen beitragen. Der Begriff Persönlichkeitstheorie wird definiert als die „Theorie zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage der individuellen Besonderheiten im Erleben und Verhalten von Menschen“ (Klug 2012). Die Ziele der verschiedenen Persönlichkeitstheorien umfassen unterschiedliche Schwerpunkte, von der „bloßen“ Beschreibung der Persönlichkeit eines Individuums – was macht eine Person einzigartig – , über die gemeinsamen Eigenschaften von bestimmten Menschengruppen, bis hin zu der Essenz des Daseins – der Bedeutung ein menschliches Individuum zu sein. Somit erstreckt sich das Feld der Persönlichkeitspsychologie von recht simpler empirischer Suche nach Unterschieden zwischen den Menschen bis hin zu einer eher philosophischen Suche nach dem Sinn des Lebens (vgl. Boeree 2006, S.5). Zum Überblick werden die wichtigsten Theorien in drei große Orientierungen unterteilt:

Tabelle 1: Überblick der Persönlichkeitstheorien

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Gerrig & Zimbardo 2008, S.599

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In diesem Kapitel werden zwei Persönlichkeitstheorien vorgestellt und verglichen, die in unterschiedlicher Weise an das Thema Persönlichkeit herangehen: Die humanistische Persönlichkeitstheorie nach Maslow und die Eigenschaftstheorie.

2.2. Humanistische Persönlichkeitstheorie nach Maslow

Nach Bühler und Allen (1974, S.7) ist die zentrale These der humanistischen Psychologie, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Die humanistische Psychologie will die Sinnhaftigkeit des Lebens erklären und versucht herauszufinden, wie es zur Auswahl und zur Intensität menschlichen Verhaltens kommt. Das Selbst ist der innerste Kern der Persönlichkeit. Der Mensch wird beschrieben „als ein sich selbstverwirklichendes sinnorientiertes Individuum“ (Klug 2012). „Die wesentliche Eigenschaft aller humanistischen Theorien ist die Betonung des Strebens nach Selbstverwirklichung (Selbstaktualisierung)“ (Gerrig & Zimbardo 2008, S. 522). Eine wichtige, nennenswerte Theorie in der humanistischen Psychologie ist die Bedürfnishierarchie nach Abraham Maslow (siehe Fehler! Ungültiger Eigenverweis auf Textmarke. Abb. 2).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Bedürfnispyramide nach Maslow

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an: Hutzschenreuter 2009, S.275

Die Pyramide zeigt die fünf Bedürfnisse auf, welche in Defizit- und Wachstumsbedürfnisse unterteilt werden können. Die Defizitmotive entspringen einem Zustand des Mangels und stellen die ersten vier Stufen der Bedürfnishierarchie dar. Physiologische Bedürfnisse meinen das Bedürfnis nach Hunger, Durst oder Sexualität. Danach kommen die Sicherheitsbedürfnisse, also der Wunsch nach Beständigkeit, Schutz und Angstfreiheit. Die dritte Stufe der Pyramide beschreibt die sozialen Bedürfnisse, das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Liebe. Wertschätzungsbedürfnisse stellen das Bedürfnis nach Achtung, Respekt und Anerkennung dar. Die oberste Stufe der Pyramide, das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung ist ein Wachstumsmotiv und steht für das ständige Streben nach persönlichem Vorwärtskommen und der Entfaltung der inneren guten Kraft. Wachstumsbedürfnisse können nie vollständig gestillt werden und führen daher zur ständigen Motivation entsprechendes Verhalten zu zeigen (vgl. Schüler & Dietz 2010, S.92).

Wichtig zu erwähnen ist, dass die Bedürfnisse der oberen Hierarchiestufen erst dann relevant werden, wenn die unteren Bedürfnisse befriedigt sind. So sagt die These aus, dass das Bedürfnis nach Sicherheit bspw. erst eintritt, wenn physiologische Bedürfnisse weitestgehend gestillt sind (vgl. Schüler & Dietz 2010, S.92). Demzufolge müssen grundlegende Bedürfnisse wie, physiologische, physische und emotionale, weitgehend befriedigt sein, bevor höhere Motive, wie das der Selbstverwirklichung, auftreten können (vgl. Geißendörfer & Höhn 2007, S.62).

2.3. Persönlichkeitstheorie als Eigenschaftstheorie („Big Five“)

Spricht man von einer Persönlichkeit eines Menschen, so zählt man meistens bestimmte Eigenschaften dieser Person auf. Beispielsweise ist jemand eine ruhige, schüchterne oder aber eine laute und gesprächige Person. Diese überdauernden Eigenschaften werden in der Persönlichkeitspsychologie als „Traits“ beschrieben. Nach Schüler und Dietz (2010, S.101) ist Persönlichkeit nach den Eigenschaftstheorien als ein relativ festes Set von überdauernden Persönlichkeitseigenschaften/Traits definiert. Traits sind „überdauernde Merkmale und Eigenschaften, die eine Person dazu prädisponieren, sich über verschiedene Situationen hinweg konstant zu verhalten“ (Gerrig & Zimbardo 2008, S.507). In der Eigenschaftstheorie wird ein Individuum mit Dimensionen beschrieben, welche aus der Faktorenanalyse abgeleitet wurden. „Das Ziel der Faktorenanalyse ist es, eine gegebene Anzahl von Variablen mit redundanten Informationen auf weniger Variablen, den sogenannten Faktoren, zu reduzieren“ (Martens 2003, S.223). Neuere Forschungen gehen von fünf grundlegenden Persönlichkeitseigenschaften - den sog. Big Five aus: Verträglichkeit, Offenheit für Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit, Extra- versus Introversion und Neurotizismus (vgl. Tabelle 5). Diese fünf Persönlichkeitseigenschaften „stellen ein akzeptiertes Endergebnis jahrelanger Persönlichkeitsforschung dar“ (Schüler & Dietz 2010, S. 103). Bspw. basiert auch der Persönlichkeitstest NEO-PI-R auf diesem Ansatz.

Tabelle 2: Fünf Persönlichkeitsdimensionen in der Big-Five Eigenschaftstheorie

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Schüler & Dietz 2010, S. 103 und Geißendörfer &Höhn 2007, S. 74

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.4. Vergleich der beiden Persönlichkeitstheorien

Tabelle 3: Vergleich Eigenschaftstheorie und humanistische Theorie

Quelle: Eigene Darstellung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Hierarchie nach Maslow ist eines der bekanntesten Motivationsmodelle zur Klassifikation der Bedürfnisse. Es liefert ein Muster für menschliches Verhalten und kann somit als eine Art Anleitung genutzt werden. Die hierarchische Ordnung der Motive ist als Pyramidenform logisch aufgebaut, allerdings idealistisch vereinfacht dargestellt. Es fehlen einerseits negative Motive wie bspw. das Streben nach Macht oder auch Aggression sowie andererseits kollektiv orientierte Motive, wie bspw. der Einsatz für ein gerechtes Staatsgebilde oder der Kampf für politische Freiheit (vgl. Geißendörfer & Höhn 2007, S. 62). Auch ist in Maslows Theorie die Abfolge der Bedürfnisse fest vorgeschrieben. Hungerstreikende oder Diäthaltende passen in dieses Schema nicht rein. Denn hier werden grundlegende physiologische Bedürfnisse zugunsten höherer Hierarchiestufen zurückgehalten. Des Weiteren basiert Maslows Theorie stark auf dem Individualismus und ist zeit- und wertegebunden. Das höchste Ziel der Selbstverwirklichung kann nicht auf jede Kultur übertragen werden. So sind bspw. einige Kulturen Asiens überwiegend kollektivistisch orientiert und die Bedürfnisse der Gruppe stehen im Vordergrund.

Die Eigenschaftstheorie „Big Five“ ist eine moderne Theorie, auf die Wissenschaftler heutzutage vermehrt zurückgreifen. Über verschiedene Methoden hinweg zeigen sich immer wieder dieselben fünf Persönlichkeitsdimensionen (vgl. Tabelle 2, S. 8). Diese Theorie legt ihren Blickwinkel auf die Beschreibung einer Persönlichkeit eines Menschen, aber weder auf die Entstehung von Verhalten noch auf die Entwicklung der Persönlichkeit. Die Anzahl der Dimensionen wurden im Laufe der Zeit stets neu festgelegt, so reduziert Eysenck (1985) die Dimensionen auf die „Big Three“ (Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit), Ashton et al. (2004) ergänzte zu den Big Five die Dimension Ehrlichkeit und erhält das Big Six Modell und Almagor, Tellegen und Waller (1995) kamen unter Berücksichtigung von positiver und negativer Valenz zu einer Big Seven Struktur. Die Faktorenanalyse liefert Ordnungsversuche, indem das Individuum in die fünf Dimensionen eingeordnet wird und somit seine Persönlichkeit abgebildet werden kann. Demzufolge geht die Theorie also von einer gewissen Konstanz einer Persönlichkeit aus. Bedenklich hierbei ist allerdings, dass Persönlichkeitsmerkmale von einer Situation zur nächsten unterschiedlich sind und von Rahmenbedingungen abhängen. Auch ist diese Theorie besonders erfolgversprechend im Erwachsenenalter, da die Persönlichkeit im hohen Alter stabiler ist als in der Kindheit und somit eine stabilere Persönlichkeit anhand der Faktoren beschrieben werden kann

Die Thematik des Einflusses einer Situation auf eine Persönlichkeit führt zum nachfolgenden Kapitel – Person und Situation.Person und Situation

Es ist wichtig für das Deuten von Verhalten, nicht nur die Merkmalsausprägung zu kennen, sondern ebenso die Situationsabhängigkeit des Verhaltens zu berücksichtigen. Die Ansichten von Sullivan aus dem Jahr 1953 sind Ausgangspunkt für die interpersonelle Theorie. Sullivan betrachtet die Persönlichkeit untrennbar mit sozialen Situationen verbunden. Laut ihm verändert sich die Persönlichkeit im Lauf des Lebens basierend auf den Beziehungen zu anderen Menschen (vgl. Jäger 2008, S. 4). Friedman und Schustack (2004, S. 473) kategorisieren die Arten von Interaktionen in zwei grundlegende, unabhängige Dimensionen. Einerseits gibt es die Dimension der Bindung (Wärme/Harmonie vs. Ablehnung/Feindseligkeit) und andererseits die Dimension des Durchsetzungsvermögens (Dominanz/Aufgabenzentrierung vs. Unterwerfung/ Unterwürfigkeit). Hilfreich ist es, diese Dimensionen in einem Kreis – dem sog. Circumplex-Modell einzuordnen.

Das Circumplex-Modell geht auf Timothy Leary zurück (1957) und „wird als eines der am besten erforschten und ausgearbeiteten Modelle zur Beschreibung und Messung von Persönlichkeit betrachtet“ (vgl. Jacobs 2005). Im Circumplex sind Variablen, mit denen interpersonale Beziehungen gemessen werden, in einem kreisförmigen zwei-dimensionalen Diagramm angeordnet. Es beschreibt acht unterscheidbare Verhaltensweisen, die die Beschreibung und Klassifikation interpersonalen Verhaltens ermöglichen. Die Kreisstruktur repräsentiert Ähnlichkeiten und Polaritäten einer Beziehung zwischen verschiedenen Variablen (vgl. Plutchik 1997). Die Beschreibungen werden auf dem Kreis so angeordnet, dass ähnliche Begriffe wie „gesellig, fürsorglich“ und „warmherzig, freundlich, harmonisch“ nebeneinander liegen und sich Kontrapunkte wie „kalt, feindselig, ablehnend“ und „warmherzig, freundlich, harmonisch“ gegenüber liegen (siehe Abb. 3).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Circumplex-Modell

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Friedman & Schustack 2004, S.

Das Modell kann in verschiedenen Bereichen, wie in der Emotionspsychologie oder der interpersonalen Traitforschung angewendet werden. Es gibt zahlreiche Studien, in denen der Einsatz des Modells geprüft und diskutiert wurde. Im Nachfolgenden werden zwei Beispiele aufgeführt, in denen das Circumplex-Modell angewendet wird.

Die Circumplex-Struktur von Befindlichkeitsbegriffen nach Russell

Diese Circumplex-Struktur nach Russell differenziert „gute“ und „schlechte“ Befindlichkeiten.

Abb. 4: Circumplex-Modell nach Russell (Befindlichkeiten)

Quelle: Schallberger 1999, S. 19

So wäre ein Beispiel für gutes Befinden bei hoher Aktivierung Freude und Begeisterung (happy, delighted, excited). Gutes Befinden bei niedriger Aktivierung ist ein Zustand vollständiger Entspannung, Ruhe und Zufriedenheit (content, satisfied, relaxed). Beispiel für schlechtes Befinden bei hoher Aktivierung sind Ärger und Zorn (angry, frustrated) konträr zu schlechtes Befinden bei niedriger Aktivierung wie Langeweile und Deprimiertheit (bored, depressed) (vgl. Russell 1980).

Die Circumplex-Struktur von Temperamentseigenschaften nach Eysenck

In der Circumplex-Struktur nach Eysenck entsprechen die Achsen einerseits den Dimensionen Extraversion/Introversion und andererseits der Dimension Neurotizismus. Introvertierte Personen verhalten sich abgrenzend ihrer Umwelt gegenüber und wirken dadurch verschlossen und schwer durchschaubar. Hingegen verhalten sich Extrovertierte offen ihrer Umwelt gegenüber und wirken somit freundlich und zugänglich. Neurotizismus geht auf die Stimmungslage ein. Neurotiker haben oft eine labile Stimmungslage (vgl. zu diesem Absatz Asendorpf 2007, S. 179).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Zweidimensionales Temparementsystem von Eysenck

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Zimbardo & Gerrig 1999 in Asendorpf 2007, S.179

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Details

Seiten
32
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656721574
ISBN (Buch)
9783656722656
Dateigröße
945 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v279007
Institution / Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
1,0
Schlagworte
grundzüge persönlichkeitspsychologie

Autor

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Titel: Grundzüge der Persönlichkeitspsychologie