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Ansatz der kritischen Diskursanalyse nach Siegfried Jäger

Diskursbegriff, Begriffsklärung, Methodik

Seminararbeit 2013 24 Seiten

Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Gegenstand, methodisches Vorgehen und Zielsetzung der Arbeit

2. Einführende Bemerkungen zu Diskursanalyse und Diskursbegriff
2.1 Diskursanalyse betreiben
2.1.2 Begriffe
2.2 Was es heißt „kritische“ Diskursanalyse zu betreiben

3 Ansatz der kritischen Diskursanalyse nach Siegfried Jäger
3.1 Theoretische Fundierung
3.2 Jägers Methode
3.2.1 Vorgehensweise für eine (einfache) Diskursanalyse
3.2.2 Kategorien für die Verortung eines Diskursstrangs
3.2.3 Materialaufbereitung für die Analyse eines Diskursstrangs
3.2.4 Materialaufbereitung für die exemplarische Feinanalyse von Diskursfragmenten, Diskurs(strang)verschränkungen und Abschließende Einordnung der Untersuchungsergebnisse
3.2.5 Von den Diskurssträngen zum Gesamtdiskurs

4 Resümee

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Gegenstand, methodisches Vorgehen und Zielsetzung der Arbeit

Der Begriff des Diskurses hat in den vergangen Jahren in den unterschiedlichen Geisteswissenschaftlichen Disziplinen zahlreiche verschiedene Definitionen erhalten. Parallel hierzu haben sich diverse Ansätze der Diskursanalyse in den verschiedenen Teilbereichen der Wissenschaft als Forschungszweig herausgebildet und etabliert. Die Gesichtspunkte unter denen Diskurse analysiert werden sind ganz unterschiedlich. Sie richten sich jeweils nach den Zielen der unterschiedlichen Disziplinen. Als Gemeinsamkeit lässt sich zunächst scheinbar nur die Beschäftigung mit- und die Untersuchung von Diskursen festhalten. Die Diskursanalyse ist folglich kein spezifisches Verfahren, sondern vielmehr eine Forschungsrichtung.

Die hier vorliegende Arbeit setzt jedoch nicht am Punkt der Ansatzvielfalt der Diskursanalyse an, sondern befasst sich ausschließlich mit der kritischen Diskursanalyse nach Siegfried Jäger, bis 2002 Professor an der Universität Duisburg-Essen und Vorsitzender des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS[1] ). Gemeinsam mit seinem Team ist er einer der Hauptvertreter der kritischen Diskursanalyse in Deutschland.

In der Auseinandersetzung mit der kritischen Diskursanalyse (KDA) ist es zunächst wichtig zu erwähnen, dass es diese im forschungspraktischen Sinne einer allgemeingültigen homogenen Methode nicht gibt. Vielmehr subsumiert sich unter dem Begriff der kritischen Diskursanalyse im gesamtdisziplinären Forschungszusammenhang eine Vielzahl an autorenspezifischen Ansätzen. Die Gemeinsamkeit dieser verschiedenen Ansätze kann als interdisziplinäres Forschungsprogramm mit dem gesellschaftlichen Anspruch beschrieben werden, die diskursive Konstruktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit aufzudecken und zu analysieren.[2]

In den letzten Jahren hat sich die kritische Diskursanalyse Siegfried Jägers und seines Teams des Duisburger Instituts für Sprache und Sozialforschung im Forschungszweig der Sozialwissenschaften fest etabliert.[3] Jägers KDA thematisiert das Verhältnis von Diskurs und Macht und basiert auf einer sprachwissenschaftlichen Weiterentwicklung der Tätigkeitstheorie des sowjetischen Psychologen A.N. Leontjew sowie der Rezeption der Foucaultschen Diskurstheorie nach Jürgen Link.[4]

Als erste entwickeln Siegfried Jäger und seine Mitarbeiter eine Methode zur praktischen Anwendung der kritischen Diskursanalyse, die als Beitrag zur kulturwissenschaftlichen Forschung verstanden werden kann.[5] So schreibt Jäger in seiner Einführung in die kritische Diskursanalyse:

„Es geht mir in dieser Einführung in die Kritische Diskursanalyse insbesondere darum, eine Methode von Diskursanalyse zu entwickeln, die die traditionellen, primär strukturalistisch orientierten Ansätze der Sprachwissenschaft, die heute noch bis in die Textlinguistik hinein dominieren, ebenso überwindet wie solche Ansätze, die im Rahmen qualitativer Sozialforschung entwickelt worden sind.“[6]

Jäger geht es folglich um die Bereitstellung eines Verfahrens, das zur Analyse von Diskursen verwendet werden kann.[7] Seine Methode soll es darüber hinaus ermöglichen, prinzipiell den gesamtgesellschaftlichen Diskurs und alle ihn konstituierenden Diskursstränge vollständig zu erfassen.[8]

Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist es, eine Skizze der Methode zur kritischen Diskursanalyse nach Siegfried Jäger vorzustellen und zu erläutern. Es sollen sowohl Materialaufbereitung als auch Vorgehensweise beschrieben werden.

Im folgenden Kapitel dieser Arbeit werden als Einführung in das Thema einleitende Bemerkunken zur Diskursanalyse und dem Diskursbegriff dargelegt. Es folgt die Klärung der für Jägers Ansatz spezifischen Begriffe, wobei ich mich dabei ausschließlich auf die Begriffe konzentriere, die für das Verständnis der späteren Erläuterungen der KDA Siegfried Jägers sowie der Materialaufbereitung unabdinglich sind. Anschließend wird die Frage Beantwortung finden, was es heißt „kritische“ Diskursanalyse zu betreiben. Nachfolgend wird die theoretische Fundierung Jägers kurz erläutert um im Anschluss den Ansatz seiner Kritischen Diskursanalyse darzulegen. Es schließt sich ein Einblick in die Methode Jägers, die Materialaufbereitung und die exemplarische Vorgehensweise an. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Resümee.

Am Ende der Arbeit sollte es zum einen gelungen sein, die Diskursanalyse als Forschungsrichtung beleuchtet und die dazugehörigen Fachtermini anschaulich dargestellt zu haben, zum anderen soll vor allem die kritische Diskursanalyse nach Siegfried Jäger übersichtlich und verständlich aufgezeigt worden sein.

2. Einführende Bemerkungen zu Diskursanalyse und Diskursbegriff

Die kritische Diskursanalyse, wie Siegfried Jäger und seine Mitarbeiter sie seit Mitte der 1980er Jahre im DISS entwickeln, stellt nicht den Anspruch, objektive Wahrheit zu reproduzieren. Vielmehr geht es darum, diskursive Sagbarkeitsfelder sowohl darzustellen als auch zu interpretieren und somit einer Kritik zu unterziehen.[9]

Die knappste Definition des Diskursbegriffs Jürgen Links ist, so Siegfried Jäger

„[…]eine institutionell verfestigte redeweise, insofern eine solche redeweise schon handeln bestimmt und verfestigt und also auch schon macht ausübt und verfestigt.“[10]

und Jäger fügt seinerseits hinzu:

„Diskurse sind nicht Ausdruck gesellschaftlicher Praxis, sondern sie üben Machtwirkungen aus. Dies tun sie, weil sie institutionalisiert, geregelt und an Handlungen angekoppelt sind.“[11]

Siegfried Jäger charakterisiert sein Konzept als transdisziplinär, weil es sich auf Inhalte aller Art einlässt. Sowohl wissenschaftliche Themen als auch Themen der Medien, der Politik oder des Alltags können auf diese Art und Weise analysiert und kritisiert werden.[12] Jäger ist es in diesem Zusammenhang wichtig, die Position des Wissenschaftlers innerhalb der Analyse zu betonen. Denn immer wenn es um die Deutung und Analyse von Wirklichkeit geht - unabhängig von ihrem Themengebiet - bezieht der Wissenschaftler, der sich mit ebendieser Wirklichkeit befasst, unwillkürlich Position, da auch er immer und unausweichlich Teil dieser Wirklichkeit ist.[13]

Das von Jäger entwickelte Konzept von Diskursanalyse orientiert sich an den Texten Michel Foucaults und soll ein Verfahren darstellen, welches sich nicht nur für die Analyse von Diskursen auf allen diskursiven Ebenen (Wissenschaft, Politik, Medien) eignet, sondern welches darüber hinaus auch aktuelle Diskurse und ihre Machtwirkung analysiert und deren Wirkungsmittel sichtbar macht. Insbesondere geht es hierbei um die Offenlegung der „[…] Funktion von Diskursen als herrschaftslegitimierenden und -sichernde[n] Techniken in der kapitalistischen bzw. globalisierten Gesellschaft.“[14] Indem Diskurse jeweils wiederum andere Diskurse herleiten und generalisieren üben sie als Träger von Wissen Macht aus. Sie tragen somit innerhalb der Gesellschaft zu einer Strukturierung von Machtverhältnissen bei.[15]

In diesem Zusammenhang wird deutlich, in welchem Verhältnis Diskurs und Macht zueinander stehen: „Macht wird diskursiv transportiert und durchgesetzt.“[16] Die Analyse von Diskursen, insbesondere die kritische Diskursanalyse, zielt demnach auf die Kritik von Machtverhältnissen und Machtverteilung ab. Sie analysiert die Produktion von Wirklichkeit durch Diskurse und deren Eigenschaft, Realität formen zu können.

2.1 Diskursanalyse betreiben

War die Diskursanalyse bisher keinem spezifisches Verfahren unterworfen sondern vielmehr ein Sammelbegriff für diverse Ansätze und Forschungen, so ändert Siegfried Jäger diese Tatsache mit der Entwicklung eines konkreten theoretischen und methodologischen Ansatzes. Jäger und seine Mitarbeiter haben sich zunächst die Frage gestellt, wie und ob es überhaupt möglich ist, anhand einer relativ festgelegten Methode, Diskurse trotz ihres „großen Wucherns und ihrer Heterogenität und Verflochtenheit“[17] ganzheitlich analysieren zu können. Denn Diskurse sind überaus eng miteinander verwoben und ineinander verschränkt. Sie entstehen im Laufe der Zeit, haben eine Geschichte und verändern sich auf ihrer Zeitachse insbesondere dann, wenn diskursive Ereignisse auftreten, die den Diskurs entscheidend beeinflussen.[18] Aus diesem Grund bezeichnet Jäger den Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“[19]

„Den Diskurs fasse ich ja als »Fluss von ›sozialen Wissensvorräten‹ durch die Zeit«, der aus der Vergangenheit kommt, die Gegenwart bestimmt und in der Zukunft in wie auch immer modifizierter Form weiterfließt.“[20]

Wer aber macht Diskurse und wie entstehen sie?

Das Subjekt alleine kann den Diskurs nicht erschaffen, konstatiert Jäger. Es ist vielmehr umgekehrt der Fall. Denn ein Diskurs ist überindividuell. Sämtliche Teile einer Gesellschaft, all ihre Subjekte, verändern den Diskurs und bestimmen ihn in Teilen mit. Kein einzelner Mensch oder eine einzelne Gruppe besitzt jedoch die Macht, den Diskurs allein zu bestimmen oder zu lenken.[21] Diskursanalyse ist vielmehr gesagt als Wirkungsanalyse zu verstehen. Denn der Diskurs wirkt auf die Subjekte und die Gesellschaft ein. Sowohl auf ihr individuelles als auch auf ihr kollektives Bewusstsein, das Massenbewusstsein.

In diesem Punkt muss deutlich zwischen der diskursiven Wirkung und der Textwirkung unterschieden werden. Denn ein einzelnes Diskursfragment, ein einzelner Text, kann nur minimal und kaum merklich auf die Gestaltung gesellschaftlicher Wirklichkeit einwirken. Demgegenüber kann ein Diskurs jedoch, durch seine Symbolik, seine Strategien und seine ständige (teil-)öffentliche Wiederholung durchaus eine nachhaltige Wirkung haben.[22]

Um eine Grundlage für die Erläuterungen im weiteren Verlauf dieser Arbeit zu schaffen, werden im folgenden Kapitel, angelehnt an Siegfried Jägers „terminologisch/pragmatische Vorschläge“[23] einige Begriffe erläutert, die „dazu geeignet sind, die prinzipielle Struktur von Diskursen durchschaubarer und infolge dessen eigentlich erst analysierbar werden zu lassen.“[24]

2.1.2 Begriffe

Die nachfolgende Auflistung der Fachbegriffe ist nicht vollständig. Jäger definiert in seinen Ausführungen weitaus mehr Begriffe. Die anschließenden Begriffserklärungen haben auch nicht den Anspruch vollständig zu sein, vielmehr soll versucht werden, die wichtigsten Begrifflichkeiten Jägers in Bezug auf seine in Kapitel 3 ausführlich beschriebene Methode zur kritischen Diskursanalyse aufzuzeigen, die für das weitere Verständnis unabdinglich sind.

Spezialdiskurse und Interdiskurs
Grundsätzlich unterscheidet Jäger zwischen dem Spezialdiskurs und dem Interdiskurs, wobei alle nicht-wissenschaftlichen Diskurse als Bestandteile des Interdiskurses aufgefasst werden. Zugleich fließen ständig Elemente des wissenschaftlichen Diskurses (des Spezialdiskurses) in den Interdiskurs ein.[25]

Diskursive Ereignisse und diskursiver Kontext

Ein diskursives Ereignis ist ein Vorkommnis das, nach Jäger hauptsächlich medial oder politisch, den Diskurs grundlegend beeinflusst. Ein diskursives Ereignis wird innerhalb des Diskurses besonders hervorgehoben und wirkt sich als solches nachhaltig auf die Richtung und Qualität von Diskursen aus.[26]

Diskursfragmente

Als Diskursfragmente bezeichnet Jäger Texte oder Textteile, die ein bestimmtes Thema behandeln. Diskursfragmente können sich miteinander zu Diskurssträngen verbinden und bilden die Grundlage für die Bestimmung von Aussagen.[27] Sie sind häufig mit anderen thematischen Elementen verflochten, die nicht direkt zum Thema gehören müssen.[28]

Diskursstränge – synchron und diachron, aktuell und historisch

Im gesellschaftlichen Gesamtdiskurs tauchen verschiedenen Themenbereiche auf. Thematisch einheitliche Diskursverläufe (in der Regel mit einer Vielzahl von Unterthemen bzw. bestehend aus unterschiedlichen Diskursfragmenten) bezeichnet Jäger als Diskursstränge. Ihre Analyse fördert Aussagen und deren Häufungen zu Tage, wobei unter Aussagen homogene Inhalte zu verstehen sind. Diese Aussagen können als inhaltlich gemeinsamer Nenner, der aus Sätzen und Texten gezogen wird, verstanden werden. Die Diskursanalyse zielt auf die Ermittlung eben solcher Aussagen ab, indem sie Diskursfragmente mit den gleichen Inhalten, getrennt nach Themen und Unterthemen, sowie den darin eingenommenen Diskurspositionen auflistet und deren Inhalte zu erfassen und zu interpretieren versucht.[29]

Jeder Diskursstrang verfügt sowohl über eine synchrone als auch über eine diachrone Dimension. Die synchrone Dimension beschreibt, vereinfacht ausgedrückt, den qualitativen Aspekt des Strangs. Dieser Aspekt beschreibt, was zu einem bestimmten Zeitpunkt sagbar ist. Die diachrone Dimension hingegen beinhaltet insbesondere längere historische Verläufe. Die Schwierigkeit der Analyse des Diskursstrangs in der diachronen Dimension liegt vor allem darin, authentische Archive zu ermitteln und sich nicht ausschließlich auf die vertraute Geschichtsschreibung zu verlassen.[30]

[...]


[1] Duisburger Institut für Sprache und Sozialforschung, [http://www.diss-duisburg.de/], Stand: 18.03.2014.

[2] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 18.

[3] Vgl. ebd. S. 15.

[4] Vgl. ebd. S. 18.

[5] Vgl. Jäger, Kritische Diskursanalyse. Eine Einführung 2009, S. 25.

[6] Ebd. S. 10.

[7] Vgl. Ebd. S. 12.

[8] Vgl. Ebd. S. 25.

[9] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 15.

[10] Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 19 (Kleinschreibung und Hervorhebungen im Original.).

[11] Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 19.

[12] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 17.

[13] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 15.

[14] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 18f.

[15] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 20.

[16] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 21.

[17] Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 25.

[18] Vgl. Jäger, Kritische Diskursanalyse. Eine Einführung 2009, S. 188.

[19] Vgl. Jäger, Einen Königsweg gibt es nicht 1999, S. 136.

[20] Ebd.

[21] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 24.

[22] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 32f.

[23] Jäger, Kritische Diskursanalyse. Eine Einführung 2009, S. 159.

[24] Ebd.

[25] Vgl. Jäger, Kritische Diskursanalyse. Eine Einführung 2009, S. 159.

[26] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 27.

[27] Vgl. ebd.

[28] Vgl. Jäger, Einen Königsweg gibt es nicht 1999, S. 136.

[29] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 25f.

[30] Vgl. Jäger, Diskurs als „Fluss von Wissen durch die Zeit“ 2007, S. 26.

Details

Seiten
24
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656728443
ISBN (Buch)
9783656728429
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v279615
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,0
Schlagworte
ansatz diskursanalyse siegfried jäger diskursbegriff begriffsklärung methodik

Autor

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Titel: Ansatz der kritischen Diskursanalyse nach Siegfried Jäger