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Anton Čechovs "Ostrov Sachalin". Prosa oder wissenschaftliches Werk?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 22 Seiten

Literaturwissenschaft - Slawische Länder

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Die Schaffenskrise Anton Pavlovič Čechovs
2.1 Reisevorbereitungen
2.2 Das Wesen Anton Pavlovič Čechovs
2.2.1 Čechovs Erwehren gegen die Tendenzlosigkeit
2.2.2 Čechov und die Selbstbetrachtungen Marc Aurels
2.2.3 Čechovs Reise nach Sachalin

3 Ostrov Sachalin - Prosa oder wissenschaftliches Werk?
3.1 Erste Eindrücke
3.2 Der Alltag der Häftlinge
3.2.1 Heimatentzug und ziviler Tod
3.2.2 Zum Topos der Gleichgültigkeit
3.3 „Sträflingspädagogik
3.3.1 Effektivitätsrhetorik
3.3.2 Körperliche Züchtigung
3.3.3 Weitere negative Einflüsse auf die Häftlinge

4 Schlussbetrachtungen

5 Literatur

6 Sekundärliteratur

1 Einleitung

Anton Pavlovič Čechov hat sich mit seinem Reisebericht „Ostrov Sachalin“ auf, für ihn, absolut neues Terrain gewagt. Ein Schriftsteller von Kurzgeschichten mit markanten Charakteren, die aber durch ihn selbst fast nie bewertet werden, kurz ein Schriftsteller, den seine Umwelt all zu oft wegen mangelnder Partei- und Stellungnahme in Zeiten des vorherrschenden Realismus in der russischen Literatur kritisierte, begibt sich auf Reisen in das östlichste Sibirien und die berüchtigste Katorga des Zarenreiches, um die dortigen Missstände zu dokumentieren.

Aufgabe dieser Hauptseminararbeit soll es dabei sein, Čechovs Motivation für die Reise in Zusammenhang mit seiner Biographie zu bringen und das Werk selbst näher unter den Gesichtspunkten des Genres, der Lebensumstände der Häftlinge und Siedler und seiner Kritik an den bestehenden Verhältnissen näher zu untersuchen.

Die zaristische Praxis der Verbannung nach Sibirien geht bis auf die erste Hälfte des 17. Jahrhunderts zurück - die Verbannung löste nun Exekutionen und Verstümmelungen als Strafe weitgehend ab, da man erkannte, dass eine Zwangsbesiedlung der neu eroberten sibirischen Gebiete nötig sein würde. Nach dem Fund von Bodenschätzen wuchs der Arbeitskräftebedarf in Sibirien und mit ihm die Liste der Vergehen, die mit Verbannung bestraft wurden. So liefen also allein im 19. Jahrhundert schätzungsweise eine halbe Million Menschen ihrer Verbannung entgegen.1

2 Die Schaffenskrise Anton Pavlovič Čechovs

Die Forschung ist sich darin einig, dass die Reise nach Sachalin als Reaktion auf, vielleicht sogar als Flucht aus Čechovs Schaffenskrise zu betrachten ist. Diese tiefe Lebenskrise lässt sich nur multikausal erklären: Čechov selbst erkrankte 1884 an Lungentuberkulose und kannte als praktizierender Arzt die minimalen Aussichten auf Heilung. 1889 starb sein Bruder, der Landschaftsmaler Nikolaij, an Schwindsucht, nachdem Anton Pavlovič Čechov zuerst eine Fehldiagnose stellte.

Des weiteren war das Schreiben für den frühen Čechov lediglich ein Broterwerb, doch nachdem man ihn zunehmend auf sein Talent aufmerksam machte, begann er an sich zu zweifeln und „mit zunehmenden Ruhm wich die Sicherheit unbewussten Schaffens von ihm.“2

Čechov war zu dieser Zeit schon, neben Tolstoj, zum führenden russischen Schriftsteller seiner Genration aufgestiegen, er konnte also auch zu fast niemandem aufsehen oder sich inspirieren lassen. Auch die eintönigen Jahre unter der Selbstherrschaft Alexanders III. konnten nicht gerade als Inspirationsquelle bezeichnet werden.

So verfiel Čechov nicht nur in eine Art „Literaturmüdigkeit“, sondern beinahe in eine allgemeine Lethargie, aus der er sich zu befreien suchte, wie er in einem Brief an seinen Freund und Verleger Suvorin selbst bemerkte: „[...] ich bin gleichgültig geworden gegenüber Rezensionen, gegenüber Gesprächen über die Literatur, gegenüber Gerüchten, Erfolgen, Misserfolgen, gegenüber hohen Honoraren - mit einem Wort, ich bin ein Riesenidiot geworden. In meinem Herzen herrscht eine Art Stillstand. Ich erkläre das mit dem Stillstand in meinem persönlichen Leben. Ich bin weder enttäuscht noch müde, noch deprimiert, es interessiert mich alles nur irgendwie weniger. Ich muss mir Feuer unter dem Hintern machen.“3

Bartlett meint nun, dass Čechov am Wendepunkt seines Lebens nach Sibirien gereist ist,4 besser wäre wohl zu sagen, dass Čechov diese Reise zum Wendepunkt seines Lebens machte. Zwar kann man in der Reise das Motiv der Flucht vor dem Tod des Bruders, der eigenen Krankheit und Antriebslosigkeit, der Kritik der Presse und der Erschöpfung sehen, doch war sie mindestens genauso ein bewusst kalkuliertes Risiko, eben „um sich wieder Feuer unter dem Hintern zu machen“, um so mit ernsthaften Bemühungen „dem Leben einen Sinn zu geben.“5

2.1 Reisevorbereitungen

Čechov bereitete sich akribisch auf die Reise vor: er las alles, was er über Sachalin in die Hände bekam und belas sich so u.a. über Zoologie, Botanik, Geologie und Ethnographie der Insel. Auch das russische Strafgesetz, welches in ihm tiefe Emotionen hervorrief, die sich u.a. in einem Brief an seinen Freund Suvorin entluden, wurde von ihm studiert: „Ich werde vor allem Krieg führen gegen die lebenslange Strafe, in der ich die Ursachen allen Übels sehe, und gegen die Gesetze über die Verbannten, die schrecklich veraltet und widersprüchlich sind.“6

Dies zeigt, dass Čechov seine Reise nicht unvoreingenommen antrat, sondern schon vor Abfahrt bestimmte Ziele mit seinem Vorhaben verfolgte. Von Suvorin abgesehen blieb Čechovs Freunden seine akribische Vorbereitung auf die Reise verborgen, so dass er kurz vor Abfahrt entschiedenen Widerspruch erntete.

2.2 Das Wesen Anton Pavlovič Čechovs

2.2.1 Čechovs Erwehren gegen die Tendenzlosigkeit

Die Reise nach Sachalin bot Čechov die einmalige Möglichkeit, sich gegen den Vorwurf der Tendenzlosigkeit als weltanschaulich neutraler Autor zu verteidigen. Um sich die Brisanz dieses Vorwurfes besser vergegenwärtigen zu können, muss man sich ins Gedächtnis rufen, dass gerade in Russland des ausgehenden 19. Jahrhunderts eine Vielfalt politischer Strömungen, von terroristischen Anarchisten bis zu Panslawisten, existierte und so tiefgreifende gesellschaftliche Debatten geführt wurden. So reagierte Čechov u.a. auf die Meinung seines Freundes Suvorin, die russische Gesellschaft brauche Sachalin nicht, ungewöhnlich harsch:

„Sachalin nicht brauchen und uninteressant finden kann nur eine Gesellschaft, die Menschen nicht zu Tausenden dorthin verbannt und nicht Millionen dafür ausgibt. […] ganz Europa interessiert sich dafür, und wir brauchen das nicht? […] wir wissen nicht, was das für Menschen sind, wir sitzen nur in unseren vier Wänden und beklagen, dass Gott den Menschen unvollkommen erschaffen hat. Sachalin, das ist ein Ort der unerträglichsten Leiden, deren ein freier und unfreier Mensch überhaupt fähig ist. Die mit Sachalin zu tun und dort gearbeitet haben, haben schrecklich verantwortungsvolle Aufgaben gelöst und lösen sie noch jetzt. Ich bedaure, dass ich nicht sentimental bin, sonst würde ich sagen, dass man nach Orten wie Sachalin wallfahren müsste wie die Türken nach Mekka [...]. Aus den Büchern, die ich gelesen haben und lese, geht hervor, dass wir in den Gefängnissen Millionen von Menschen haben verfaulen lassen, umsonst verfaulen, ziellos, barbarisch; wir haben die Menschen in Ketten Zehntausende von Verst durch die Kälte getrieben, sie mit Syphilis infiziert, demoralisiert; Verbrecher vermehrt und all das auf die rotnasigen Gefängnisaufseher abgewälzt. Heute weiß das gesamte gebildete Europa, dass nicht die Aufseher schuld sind, sondern wir alle, aber uns geht das nichts an, für uns ist das nicht von Interesse.“7

Interessant ist neben der von Čechov hier antizipierten Kollektivschuld, welche sich durch die Verwendung der ersten Person Plural ausdrückt und der Lethargie der russischen Gesellschaft auch der Umstand, dass man dieses „wir“ auch nur als Kollektiv der russischen Intelligenzija auffassen könnte. Čechov würde also auf einmal seine eigenen Kritiker so für ihre Tatenlosigkeit kritisieren. Tatsächlich wird er im folgenden Brief noch konkreter: „Unsere nachdenkliche Intelligenzija hat inzwischen 20 bis 30 Jahre betont, die Kriminellen seien das Produkt dieser Gesellschaft, aber wie gleichgültig verhält sie sich gegenüber diesem Produkt!“8

Čechov kann also seine Literaturkritiker mit dieser Reise zum Schweigen bringen, indem er nicht nur Worte, sondern Taten sprechen lässt. Im Umkehrschluss kann er sich dann nach der Reise mit neuer Lust und einer Vielzahl verschiedenster Inspirationen und Erfahrungen wieder ganz der Literatur widmen, ohne auf seine Kritiker achten zu müssen.

2.2.2 Čechov und die Selbstbetrachtungen Marc Aurels

Čechov nun aber das Kalkül zu unterstellen, mit der Reise lediglich seine Kritiker zum Schweigen bringen zu wollen, wäre schlicht falsch. Vielmehr sind seine weitere Motivationen für diese Reise wohl in seinem Charakter zu finden. Čechov war von den Selbstbetrachtungen des Marc Aurel sehr angetan. Ein Beleg hierfür ist, dass dieses Buch alle Umzüge überstand und dass Čechov Aurel in seinen Werken fünf mal erwähnte, u.a. in einem Kontext mit Sokrates, Shakespeare und Diogenes.9 Čechov beschäftigte sich v.a. Während seiner Schaffenskrise mit Aurel und stieß hier auf einen Menschen, dessen Wesen ihn sehr beeindruckte. In seinem Buch hob er nun bestimmte Aphorimsen Aurels hervor, u.a. „Der Mensch sündigt nicht allein durch sein Handeln, sondern oft auch durch sein Nichthandeln.“ (Buch IX, § 5)10

Dieser Ausspruch, wie viele weitere, ließe sich als Maxime für Čechovs außerliterarische Tätigkeiten bezeichnen, wie z.B. die kostenlose ärztliche Hilfe für Bedürftige, die Cholera- und Hungerhilfe, die Volkszählung, das Engagement für Schulbauten etc.

Es ist also davon auszugehen, dass auch die Aphorismen Aurels Čechov zu seiner Reise ermutigt haben.

2.2.3 Čechovs Reise nach Sachalin

Čechov trat seine Reise nach Sachalin am 21.04.1890 an. Er reiste drei Monate durch Sibirien, zumeist auf schlechten Wegen in ungefederten, teils offenen Pferdewagen. Die Reise verlief also sehr beschwerlich und auch sein Gesundheitszustand verschlechterte sich, so dass er immer häufiger Blut spucke. Außerdem stimmte ihn das schlechte Wetter melanchloisch: während in seiner Heimat schon Frühling herrschte, reiste er durch ein unwirtliches, noch schneebedecktes Gebiet. Es dauerte auch nicht lang, bis Čechov auf seiner Reise auf die ersten kettenklirrenden Häftlingstransporte traf, die ihn auf das einstimmten, was er zu besichtigen beabsichtigte.11

Am 29.04. 1890 schrieb er aus Ekaterinburg an seine Familie: „Auf der Straße liegt Schnee und ich habe den Vorhang absichtlich heruntergezogen, um diese asiatischen Zustände nicht mehr sehen zu müssen.“12

Mit Einzug des Frühlings in Zentralsibirien erreichte Čechov das Gebiet der Taiga, welches ihn stark an die heimatlichen Steppengebiete seiner Kinder- und Jugendzeit erinnerte, in denen er damals oft mit Freunden weilte, während seine Eltern schon weit weg in Moksau waren. Dies führte bei Čechov zu einem starken Stimmungsumschwung und er schrieb an seinen Freund Suvorin zutiefst erregt: „In meinem Kopf ist alles durcheinander und zu Pulver verstoben; kein Wunder, Euer Exzellenz! Ich bin über tausend Verst auf dem Amur gefahren und habe Millionen von Landschaften gesehen, und vor dem Amur lag doch der Baijkal, Transbajkalien […]. Wirklich, ich habe so viele Reichtümer gesehen und so viele Genüsse erfahren, dass selbst der Tod jetzt nicht mehr schrecklich wäre.“13

3 Ostrov Sachalin - Prosa oder wissenschaftliches Werk?

Stilistisch unterscheidet sich „Ostrov Sachalin“ stark von Čechovs gewöhnlicher Prosa, deren Markenzeichen der rhythmische Wechsel von langen und kurzen Sätzen ist, die sich immer wieder in ausdrucksstarken Lyrismen verlieren. Zwar sprengen auch in „Ostrov Sachalin“ einige Lyrismen das vorherrschende Bild der nüchternen Strenge und Klarheit des Werkes, doch in viel geringerer Quantität, als in den früheren Werken Čechovs.

„Ostrov Sachalin“ ist gespickt mit empirischen Erhebungen, Fußnoten und Literaturverweisen. Der Leser wird also „mit einem Text konfrontiert, der die Qualität der „Objektivität“ und damit des Fehlens jedes fiktionalen Elements nicht nur behauptet, sondern diesem Anspruch auch zu genügen erscheint.“14

Rippmanns These mag plausibel erscheinen, schließlich wollte Čechov die Verhältnisse auf Sachalin, denen er schon vor Abreise „den Krieg erklärt“ (Vgl. Verweis Nr. 6) hatte, verändern und dies ließ sich am besten mit einem Tatsachenbericht erreichen, doch sind bei aller Objektivität die prosaischen Elemente nicht zu übersehen.

Was das Buch auch heute noch interessant macht, ist eben diese zweite, prosaische Ebene, die sich in Landschaftsbildern genauso entlädt, wie in geschilderten Anekdoten, Gerüchten und (Kurz-) Geschichten über Einzelschicksale, die für sich kaum wissenschaftliche Validität in Anspruch nehmen können.

Einer dieser prosaischen Einschübe macht sogar ein ganzes Kapitel aus. Im Kapitel VI „Rasskaz Egora“ bedient sich Čechov des Skaz' indem er Egor seine Geschichte in einer dialektgefärbten Umgangssprache aus seiner eingeschränkten und individuellen Perspektive selbst erzählen lässt.

Doch auch hier mahnt das lyrische Ich zu einer gewissen Stringenz und Kürze, indem es Egor immer wieder auffordert, nicht abzuschweifen. So stellt gerade dieses Kapitel als Synthese von wissenschaftlich-objektiver, publizistisch-engagierter und individuell-perspektivischer Darbietung den Prototyp für das spätere Stilverfahren der dokumentarischen Prosa dar.15 Schlussendlich wird das Werk reinen wissenschaftlichen Ansprüchen auch wegen der Ermangelung eines resümierendes Abschlusskapitels nicht gerecht.

„Ostrov Sachalin“ stellt also eine stilistische Gratwanderung zwischen Wissenschaft und Prosa dar, wobei wohl auch die prosaischen Elemente nicht als reine Fiktion zu betrachten sind. Vielmehr scheint es Čechov durch den Einbau dieser Elemente gelungen, von ihm gesammelte Geschichten und Schicksale, die wissenschaftlich als nicht valide betrachtet werden müssen, „unterzubringen“ und den Leser so noch mehr auf der empathischen Ebene zu begegnen, was seinem Hauptziel, nämlich den Verhältnissen auf Sachalin „den Krieg zu erklären“ sehr entgegenkommen dürfte.

3.1 Erste Eindrücke auf Sachalin

Čechov, dessen Stimmung sich seit Einzug des Frühlings in der Taiga rapide verbessert hatte, überkommt nun kurz vor dem Ziel (bei Nikolaevsk) wieder die Beklommenheit des ihm Bevorstehenden. Er will den Leser langsam an eine noch geheimnisvolle, fremde Welt heranführen, in der auch die Natur kein Trost mehr zu spenden scheint: „место величественное и красивое, но воспоминания о прошлом этого края, рассказы спутников о лютой зиме и о не менее лютых местных нравах, близость каторги и самый вид заброшенного, вымирающего города совершенно отнимают охоту любоваться пейзажем.“16

Diese aufkommende Beklommenheit untermauert Čechov indem er diesem fernen Gebiet das Attribut russische Heimat zu sein, abspricht: „Если внимательно и долго прислушиваться, то, боже мой, как далека здешная жизнь от России! Начиная с балыка из кеты, которым закусивают здесь водку, и кончая разгаворами, во всем чувствуется что-то своё собственное, не русское.“17

Dieses Fremde, diese „не русская природа“18 wird von Čechov im Folgenden noch öfter betont: „Пушкин и Гоголь тут не понятны и потому не нужны [...]мы, приезжие из России, кажемся иностранцами.“19

[...]


1 Bartlett, Rosamund: Anton Čechov. Eine Biographie, Wien 2004, S. 217.

2 Wolffheim, Elsbeth: Anton Čechov, Hamburg 1982, S. 34.

3 Zitiert nach: Bartlett, Rosamund, S. 209 f.

4 Ebd., S. 209.

5 Auzinger, Helene: Anton Tschechow. Russlands heiter-melancholischer Dichter, Stuttgart 1960, S. 57.

6 Zitiert nach: Wolffheim, Elsbeth,S. 82.

7 Zitiert nach: Bartlett, Rosamund, S. 213 f.

8 Zitiert nach: Ebd. S. 230.

9 Weidmoos, Peter Urban: „Wie soll man leben“ - Čechov und die „Selbstbetrachtungen“ des Marc Aurel, in: Kataev, Vladimir B.; Kluge, Rolf-Dieter; Nohejl, Regine: Anton P. Čechov - Philosophische und religiöse Dimensionen im Leben und Werk (Die Welt der Slaven Sammelbände, Bd. 1), München 1997, S. 7 f.

10 Zitiert nach: Ebd., S. 12.

11 Bartlett, Rosamund, S. 216.

12 Zitiert nach: Urban, Peter: Anton Čechov. Briefe 1889-1892, Zürich 1979, S. 143.

13 Zitiert nach: Bartlett, Rosamund, S. 221 f.

14 Rippmann, Peter: Der ander Čechov. Ein Pamphlet, Bielefeld 2001, S. 53. 7

15 Kluge, Rolf-Dieter: Anton P. Čechov - Eine Einführung in Leben und Werk, Darmstadt 1995, S.64.

16 Čechov, Anton Pavlovič: Ostrov Sachalin, izdatel'stvo Aztrel', Moskva 2011, S. 48.

17 Ebd., S. 48 f.

18 Ebd. S. 49

19 Ebd.

Details

Seiten
22
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656735106
ISBN (Buch)
9783656735083
Dateigröße
721 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v279746
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Slawistik
Note
1,7
Schlagworte
anton ostrov sachalin prosa werk

Autor

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