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Der Russisch-Japanische Krieg als Katalysator der Russischen Revolution 1905

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 22 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Russland - eine imperiale Macht wie jede andere?
1.2 Ein ungewollter Krieg?

2 Bauernschaft und innere Unruhen
2.1 Das Militär
2.2 Die Arbeiter
2.3 Das Kapital, Liberale und Adlige
2.4 Nationale Minderheiten im Reich

3 Geldbeschaffung

4 Fazit

5 Quellen

6 Literatur

1 Einleitung

„Der Krieg entblößt alle schwachen Seiten der Regierung, der Krieg reißt falsche Aushängeschilder herunter, der Krieg offenbart die innere Fäulnis, der Krieg treibt den Aberwitz der zaristischen Selbstherrschaft soweit, dass er jedermann ins Auge springt, der Krieg zeigt allen die Agonie des alten Russland [...]“1

Im Sinne dieses leninschen Ausspruches soll in dieser Hauptseminararbeit auf die innenpolitischen Rückwirkungen des Russisch-Japanischen Krieges in Russland bis zum Erlass des Oktoberedikts eingegangen werden. Hierfür soll die Stellung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu Krieg und Autokratie näher untersucht werden. Ausgegangen wird von der These, dass die Revolution 1905 durch kleinere, aber frühere Zugeständnisse vermeidbar gewesen wäre. Es soll aufgezeigt werden, dass die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen individuelle Handlungsstränge in dieser Revolution darstellen und dass sich diese verschiedenen Handlungsstränge, eigentlich ausgerichtet auf die Interessen des eigenen Handlungshorizonts, lediglich bei ihrem „kleinsten gemeinsamen Nenner“, den liberalen Reformen, unter denen außerdem auch jeder etwas anderes verstand, getroffen haben.

Außer Acht können hierbei sozialistische Parteien und linksrevolutionäre Gruppierungen gelassen werden, da sich diese, abgesehen von den Terroranschlägen der Anarchisten, denen aber konkrete politische Forderungen abgingen, erst nach dem Oktoberedikt öffentlichkeitswirksam engagierten. Im Anschluss wird kurz die finanzielle Situation Russlands während des Russisch-Japanischen Krieges skizziert, da die eigentlichen Handlungsspielräume der Autokratie nur vor dem monetären Hintergrund zu verstehen sind und auch nur so die internationalen Interdependenzen einer Großmacht im Krieg zu begreifen sind.

Alle angegebenen Daten beziehen sich auf den damals noch in Russland verwendeten Julianischen Kalender.

Der Russisch-Japanische Krieg wurde ohne Zweifel von russischer Seite aus einem imperialen Machtverständnis heraus geführt, doch stellt sich zunächst die Frage, ob Russland eine imperiale Macht „im klassischen Sinne“ war.

1.1 Russland - eine imperiale Macht wie jede andere?

Imperialismus „meint vor 1914 die direkte (formelle) oder indirekte (informelle) Herrschaft entwickelter Industriestaaten über weniger entwickelte Regionen und Bevölkerungen.“2 Unter diesem Gesichtspunkt war Russland keine imperiale Macht wie jede andere, da es zu Beginn des 20. Jahrhunderst maximal in der Phase des industriellen take offs steckte.3 Russland sicherte sich seit Beginn seiner Ostasienexpansion gewissermaßen Monopole und Absatzmärkte auf Vorrat für eine vom Staat noch zu schaffende Industrie. Dem lag v.a. das Konzept Wittes zur „friedlichen Durchdringung“4 gewisser Gebiete zu Grunde, da er, wie kein anderer Finanzminister vor ihm, die Ökonomie als entscheidende Kategorie der Macht begriff. Doch war es ignorant westliche Wirtschaftsformen imitieren zu wollen, ohne hierfür die gesellschaftlichen Strukturanpassungen in Kauf zu nehmen. Die zu betrachtenden innenpolitschen Probleme wurden also keineswegs durch den Krieg mit Japan ausgelöst, doch wirkte jede verlorene Schlacht in Ostasien wie ein Katalysator für innere Unruhen in Zentralrussland, da sie die Autorität des angekratzten Regimes weiter untergrub.

1.2 Ein ungewollter Krieg?

„Aus der Interdependenz von beschleunigtem sozioökonomischen Wandel und expansionistischen Strategien ergibt sich auch hier die Frage nach systeminternen Funktionen imperialistischer Verhaltensmuster.“5

Innenpolitische Spannungen durch koloniale Expansion nach außen abzuleiten ist ein altbewährtes Rezept aller imperialen Mächte, doch war wohl keine Großmacht in ihrem Inneren so „verstaubt“ wie Russland. Es gab für die Autokratie also nur zwei Möglichkeiten: entweder sie stellt sich an die Spitze der Protestbewegung, die seit den 1870-iger Jahren mit Terroranschlägen und zivilem Ungehorsam um sich greift und verabschiedet weitreichende Reformen oder man versucht eben noch einmal die inneren Spannungen nach außen abzuleiten und parallel den Repressionsapparat zu verschärfen.

Japan schien hierzu prädestiniert: ein Krieg an der Peripherie des Reiches, in einer geopolitisch umkämpften Region, bot die Möglichkeit, machtpolitische Potenz zu demonstrieren. So kann man nicht behaupten, dass dieser Krieg ungewollt gewesen wäre: die Militärs waren von Gebietseroberungen und strategischen Erwägungen getrieben, dem einfältigen Nikolaij II. erklärte man, dass Russland seine „Kulturmission“ erfüllen müsse und Innenminister Pleve, ein Hardliner, der noch im ersten Kriegsjahr Opfer eines Terroranschlages werden sollte, brachte die Möglichkeit zur innenpolitischen Beruhigung auf den Punkt: er wollte mit einem „kleinen, siegreichen Krieg“6 zum innenpolitischen Befreiungsschlag ausholen.

2 Bauernschaft und innere Unruhen

„Was ist ein Reich mit hundert Millionen Bauern, die weder den Begriff des Grundeigentums noch den der Unveränderlichkeit des Gesetzes kennengelernt haben?“7

Das russische Bevölkerungswachstum unterschied sich von dem anderer europäischer Staaten im Grad der Urbanisierung: während in Westeuropa die Zahl der Landbevölkerung relativ und absolut sank, stieg sie in Russland unaufhörlich und lag um 1900 bei ca. 90 % der Gesamtbevölkerung.8 Die Landwirtschaft bildete also die Grundlage der russischen Wertschöpfung, wobei auch diese weit hinter westlichen Standards zurückblieb: die Bauern waren an ihre obschina, ein Arbeits- und Steuerkollektiv, gebunden und durften ihren Heimatort ohne Inlandspass nicht weiter als 30 Km verlassen. Da in der obschina der Boden an die Familien immer wieder neu verteilt wurde, gab es kaum bäuerliches, intensiv bewirtschaftetes Privateigentum und selbst die Fruchtwechselfolge war den meisten Wirtschaften noch unbekannt.9

Durch die 1861 vollzogene Bauernbefreiung lastete auf den Bauern der Druck der Loskaufzahlung und der Mangel an Wald- und Weideland, da man nun nicht mehr das des Leibherren nutzen konnte. Es herrschte also ein weiter steigender Bevölkerungsdruck auf das beschränkte, auf Grund kollektiver Wirtschaft extensiv genutzte Ackerland, da die vom Staat künstlich geschaffene Industrie nicht genug Arbeiter absorbierte.10

Dies war das russische Dilemma der Modernisierung: solange es nicht genug Ackerland gab, konnte eine freie, auf Privateigentum gründende Bauernschaft, wegen des drohenden Konfiktpotentials nicht im Interesse der Autokratie sein. Andererseits würde man sich durch eine exorbitante Steigerung der Industrieproduktion die soziale Frage „in die Stadt“ holen und sich ein unberechenbares Proletariat heranziehen.

Die russischen Bauern, deren Hauptforderung seit eh und je eine Umverteilung des Bodens war, konnte der Krieg nur befremden. In beispiellosen Rekrutierungswellen wurde die bis dahin größte Armee der Welt, am Ende des Krieges standen 1,2 Millionen russische Soldaten in Ostasien, zusammengezogen.11 Den Bauern, die durch die Rekrutierung wichtige Arbeitskräfte entbehren mussten, aber trotzdem die gesamte Steuerlast der obschina zu erbringen hatten, blieb der Sinn des Kampfes verschlossen - wie konnte man auch von Menschen, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Heimatort wegbewegen durften, etwas anderes erwarten.

Die innere Unzufriedenheit auf Grund der strukturellen Verhältnisse wurde also durch die bis dahin beispiellose Wegnahme von Arbeitskräften und die latente Gefahr der eigenen Einberufung bei gleichbleibender Steuerlast katalysiert. Dies musste zwangsläufig zu einer Politisierung der Bauern führen, die durch die Ereignisse des „Blutsonntags“ und des zaristischen Manifests vom 18.02.1905 noch verstärkt wurden.12 Die Zemstvos, regionale Selbstverwaltungen, unterstützten nun die Bauern beim Abfassen von Petitionen an den Zar, wie dieser es eben in seinem Februarmanifest vorschlug. Dem Abfassen von Petitionen geht aber eine konkrete Formulierung politischer Absichten voraus, was eine Reflexion der eigenen bäuerlichen Situation erst förderte.

Diesen Prozess durchlaufend sahen die Bauern ihren Hauptgegner vor allem in den adligen Großgrundbesitzern, deren Weiden und Wälder sie nicht mehr benutzen konnten und die vermehrt verpachtetes Land einzogen, um es selbst zu bewirtschaften, da die Getreidepreise stark stiegen.13 Wegen des nun knappen Pachtlandes stiegen für gewöhnliche Bauern die Boden- und Pachtpreise so dramatisch, dass sie die steigenden Getreidepreise aufwogen.

Vor allem für das Jahr 1905 wird von unzähligen Bauernunruhen berichtet, wobei die eigene wirtschaftliche Situation hier wohl relativierend zu betrachten ist: Das Abbrennen (gefüllter) adliger Getreidespeicher, wie es vielerorts berichtet wurde,14 zeugt wohl eher von einem ausdifferenzierterem Klassenbewusstsein als von einer existentiellen Bedrohung der Bauern. Hinsichtlich dieser Frage müsste sich eine Untersuchung zum Einfluss der Sozialrevolutionäre auf dem Land im Jahr 1905 anschließen.

Im April 1905 wurde dann unter Mithilfe der Zemsvtos und der Intelligenz der Krestjanskij Sojuz, der Bauernbund, gegründet,15 der wenig später zu einem weiteren Glied im Sojuz Sojuzov, im sog. Bundesbund, wurde.

2.1 Das Militär

„Viele Fälle sind bekannt geworden, in denen die Offiziere nicht befahlen, sondern baten, überredeten, parlamentierten. In anderen Fällen haben sich die Mannschaften widersetzt und sind zu den gröbsten Tätlichkeiten gegen Vorgesetzte übergegangen.“16

Es war notwendig bei der näheren Betrachtung gesellschaftliche Gruppen zuerst auf die Bauernschaft einzugehen, da man sich klar machen muss, dass sich auch gesellschaftliche Gruppen wie die Mannschaften in der Armee oder auch ein großer Teil der Arbeiterschaft noch aus bäuerlichen Elementen zusammensetzte.

Schon vor dem Krieg wurden im europäischen Russland ein Drittel der Infanterie sowie zwei Drittel der Kavallerie gegen innere Unruhen eingesetzt17 und auch während des Krieges konnte man dies nicht grundlegend ändern.

Hieraus ergibt sich also ein wesentlicher Doppelcharakter der Truppe während des Krieges: Sie sollte reaktionär-systemerhaltend nach innen und imperialistisch-systemstabilisierend nach außen eingesetzt werden.

Tatsächlich aber war v.a. das Eingreifen im Innern den meist bäuerlichen Soldaten so zu wider, dass ihr Einsatz regelmäßig unmöglich wurde: Die Soldaten wurden zwangsweise nicht aus den Kasernen gelassen, da die Gefahr der Fraternisation zwischen lokaler Bauernschaft und Soldaten, die in der Heimat vor den gleichen Problemen wie Landarmut, mangelnde Selbstverwaltung und erdrückenden Abgaben im Steuerkollektiv standen, bestand. Solcherlei Fälle sind u.a. aus Georgien bekannt: im Februar 1905 wurden 10 000 Soldaten samt Artillerie entsandt und im Juli zogen sie unverrichteter Dinge wieder ab, da die Gefahr des Überlaufens der eigenen Truppe zu groß gewesen wäre.18 Die Truppe wirkte vielerorts also sogar destabilisierend: es ist für die lokalen Kräfte doch von ungeheurer Symbolkraft, wenn Armee vor Ort ist, aber nicht eingreift und so die Aufstandsbewegungen unsanktioniert bleiben. Pipes stellt in diesem Zusammenhang in einer Mentalitätsstudie über die russische Bauernschaft immer wieder in den Mittelpunkt, dass der russische Bauer zwar gewohnt war zu gehorchen, doch dies nur solange, bis „die Stimme der Obrigkeit schwächer wurde“.19

Dieser Umstand ist bei der Gefahr von Fraternisation natürlich von doppelter Bedeutung: es ermutigt die aufständischen, meist bäuerlichen Elemente, vor Ort genauso wie die bäuerlichen Mannschaften der Armee, weiter den Gehorsam zu verweigern.

Vielerorts konnte man aber Fraternisation dadurch vermeiden, dass in nicht großrussischen Gebieten russische Einheiten und in großrussischen Gebieten v.a. ethnische Minderheiten eingesetzt wurden20 und man so über das Element des Nationalismus versuchte, keine kollektive Identität aufkommen zu lassen.

Lediglich auf die Kosaken, obwohl ursprünglich ja auch bäuerliche Elemente, wenn auch mit priveligiertem Status, war in der ersten russischen Revolution noch völliger Verlass: Diese wüteten oft willkürlich, so dass auch ihr Vorgehen den Konflikt weiter anheizte und die regionale Verwaltung sie oft gern los geworden wäre. Die Stadtdumen in Stavropol', Rjazan' und Brjansk weigerten sich für die Kosten der dort stationierten Kosaken aufzukommen und aus anderen Provinzstädten wurde die Bitte an den Innenminister gerichtet, von der Entsendung von Kosaken abzusehen, da diese die Unruhen nur weiter anheizen würden.21

Besonders heikel schien die Lage in der Flotte zu sein. Matrosen, zumeist in großen Städten stationiert, waren gegenüber revolutionären Ideen aufgeschlossener und verfügten schon oft über ein ausgeprägtes Klassenbewusstsein.

Besonders interessant ist, dass die meisten Matrosenunruhen auf Grund schlechtester Verköstigung ausgebrochen sind und somit „hausgemacht“ waren. Ejzenschtejns Verfilmung des Panzerkreuzer „Potjemkin“ stellt hier nur den berühmtesten Fall dar, doch gab es viele ähnliche Fälle u.a. auf den Panzerkreuzern „Orjol“, „Osljabaja“, „Terek“ und „Kamtschatka“ (alle Baltische Flotte), sowie u.a. auf der „Sevastopol'“ (Schwarzmeerflotte). Hieraus lässt sich aber auch eine gewisse Erkenntnisresistenz der Autokratie ableiten: während in Deutschland zeitgleich die „Gulaschkanone“ ihren Siegeszug antrat, denn mit der Verpflegung steht und fällt die Moral der Truppe, sah sich die Autokratie nicht einmal bereit die kleinsten Zugeständnisse an ihren eigenen Repressionsapparat zu leisten, um so dessen Funktionieren zu sichern.

Geradezu unverständlich sind die disziplinarischen Folgen aus Matrosenunruhen: nach der Meuterei auf der „Sevastopol'“ wurden einige hundert unzuverlässige Matrosen in Ostseehäfen geschickt und eintausend Matrosen des aufständischen Libau wurden nach Kronstadt strafversetzt.22

[...]


1 (Lenin, Wladimir Iljitsch:Werke, Bd. 7, S. 195); zitiert nach: Kusber, Jan (a): Krieg und Revolution in Russland 1904-1906. Das Militär im Verhältnis zu Wirtschaft, Autokratie und Gesellschaft (Quellen und Studie zur Geschichte des östlichen Europa Bd. 47), Stuttgart 1997, S. 321.

2 Geyer, Dietrich: Der russische Imperialismus, Göttingen 1977, S. 12.

3 Auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung seit der Bauernbefreiung 1861 kann an dieser Stelle nicht ausführlicher eingegangen werden, vgl.: Netzold, Jürgen: Wirtschaftspolitische Alternativen der Entwicklung Rußlands in der Ära Witte und Stolypin (Veröffentlichungen des Osteuropa-Institutes München, Heft 4), Berlin 1966.

4

5 Kusber, Jan (a), S. 128. Geyer, Dietrich, S. 18.

6

7 Witte, Sergeij: Erinnerungen, Berlin 1923, S. 287. Witte 1905, zitiert nach: Pipes, Richard: Die Russische Revolution (Bd. 1 Der Zerfall des Zarenreiches), Berlin 1992., S. 215.

8

9 Netzold, Jürgen, S. 20. Löwe zeichnet als einziger in seiner beeindruckenden Studie ein differenziertes und positiveres Bild der Bauernschaft, doch wurde diese in den letzten 30 Jahren von der Forschung nicht weiter aufgegriffen. Vgl.: Löwe, Heinz-Dietrich (a): Die Lage der Bauern in Russland 1880-1905. Wirtschaftliche und soziale Veränderungen in der ländlichen Gesellschaft des Zarenreiches, St. Katharinen 1987.

10 Vgl.: Pipes, Richard, S. 182-188.

11 Kusber, Jan (a), S. 120.

12 Kusber, Jan (b): Die Bauern und das Jahr 1905. Befunde und Interpretationen, in: Kusber, Jan; Frings, Andreas (Hrsg.): Das Zarenreich, das Jahr 1905 und seine Wirkungen (Mainzer Beiträge zur Geschichte Osteuropas Bd. 3), Berlin 2007, S.92.

13 Löwe, Heinz-Dietrich (a), S. 369.

14 Löwe, Heinz Dietrich (a), S. 366.

15 Dahlmann, Dittmar (b): Die gescheiterte Revolution - Russland 1905 bis 1907, in: Kreiner, Josef (Hrsg.): Der Russisch-Japanische Krieg (1904/05), Göttingen 2005, S. 127.

16 General Schlieffen über die russische Armee am 10.06.1905, zitiert nach: Auswärtiges Amt (Hrsg.): Die große Politik der Europäischen Kabinette 1871-1914. Sammlung der Diplomatischen Akten des Auswärtigen Amtes (Bd. 19 Der Russisch-Japanische Krieg. Zweite Hälfte), Berlin 1925, S. 423.

17 Kusber, Jan (a), S. 26.

18 Kusber, Jan (a), S. 82.

19 Pipes, Richard, S. 196.

20 Kusber, Jan (a), S. 72.

21 Ebd.

22 Kusber, Jan (a), S. 100.

Details

Seiten
22
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656735090
ISBN (Buch)
9783656735113
Dateigröße
640 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v279748
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
1,3
Schlagworte
russisch-japanische krieg katalysator russischen revolution

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