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Zur Entwicklung der Mädchenberufsschule unter besonderer Berücksichtigung Erna Barschaks

Zwischenprüfungsarbeit 2004 41 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhalt

Vorwort

2 Einleitung

3 Prof. Dr. Erna Barschaks Leben und Wirken Eine vergessene Frau der Berufspädagogik?!
3.1 Die Zeitschrift „Wege zur Freude“ - unter 10jähriger Schriftleitung Erna Barschaks

4 Entwicklung der Mädchenberufsschule
4.1 Die Idee der Berufsbildung bis ins 19. Jahrhundert
4.2 Die Entwicklung ab dem 19. Jahrhundert
4.2.1 Die Gestaltung der praktischen Berufsbildung Anfang des 20. Jahrhunderts
4.2.2 Die Gestaltung der theoretischen Berufsbildung Anfang des 20. Jahrhunderts
4.3 Die öffentliche Berufsschule und Mädchenberufsschule

5 Das Frauenschulwesen in Preußen Anfang des 20. Jahrhunderts
5.1 Die öffentliche Mädchenberufsschule
5.1.1 Die Berufsschülerin
5.1.2 Erna Barschaks Vorschläge zu einer „Pädagogisierung der Arbeitswelt“
5.2 Frauenschulen
5.3 Die Haushaltungsschulen und die Hausfrauenschulen
5.4 Die Höhere Fachschule für Frauenberufe
5.4.1 Erna Barschaks Unterrichtskonzept an der Höheren Fachschule für Frauenberufe

6 Ausblick

7 Literaturverzeichnis

2 Einleitung

Vorwort

Die vorliegende schriftliche Arbeit zur Zwischenprüfung im Studiengang Magister Pädagogik „Zur Entwicklung der Mädchenberufsschule unter besonderer Berücksichtigung Erna Barschaks“ basiert auf einer Veranstaltung des vergangenen Semesters. Im Wintersemester 2003/04 beschäftigten sich meine Kommilitonin Sarina Hemer und ich im Rahmen eines berufspädagogischen Seminars mit Frau Prof. Dr. Erna Barschak – einer „vergessenen Frau der Berufspädagogik“. Eine „vergessene Frau“ daher, weil es sich als sehr schwer erwies, an Literatur und biografische Daten von ihr zu gelangen, wozu in den nächsten Abschnitten noch Näheres zu erfahren ist.

Trotz intensiver Recherche und großer Mithilfe von Frau Prof. Dr. Angela Paul-Kohlhoff, Frau Agnes Schmidt der Luise-Büchner-Bibliothek Darmstadt und der MitarbeiterInnen des Alice-Salomon-Archivs Berlin, Pestalozzi-Fröbel-Haus – recht herzlichen Dank an dieser Stelle - ist es beispielsweise nicht möglich gewesen, ihr Geburts- und Todesdatum auf gewöhnlichem Wege (in Nachlassen oder in Auflistungen exilierter Akademikern und Akademikerinnen) herauszufinden, oder an ein Foto von ihr zu gelangen. Daher war es um so spannender und interessanter, die wenigen Aufsätze und Schriften von ihr zu lesen und zu recherchieren und auch den kleinsten Notizen, Belegen und Hinweisen auf Erna Barschak nachzugehen. So bin ich in den letzten Tagen doch noch zufällig auf ihr Geburts- und Todesdatum gestoßen... Solche Gegebenheiten weckten in mir das Interesse, sie zum Inhalt meiner schriftlichen Arbeit zu machen.

Die Entwicklung der Mädchenfortbildungsschulen hängt stark mit der Entwicklung der Frauenarbeit im Allgemeinen zusammen.

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts entfalteten sich Formen der schulischen Erziehung der Jugendlichen fast parallel mit der Volksschulpflicht. Zu Beginn der Aufklärung mussten Mädchen und Jungen nach dem gleichen kirchlich-religiösen Prinzip in die Sonntagsschulen gehen. Der Mensch sollte im Allgemeinen „nützlicher“ werden. Doch dann nahmen die Geschlechter in den weiteren Schulgründungen verschiedene Rollen ein. Während die Arbeit der Mädchen vorerst lediglich auf Familie und Haus begrenzt war, erschlossen sich für die Jungen Wege, in Innungen und Ausbildungsstätten oder gar in Gelehrtenschulen, wie Realschulen, ausgebildet zu werden. Sobald der Großhaushalt an Arbeitsmöglichkeiten verlor, tasteten sich die Mädchen in der wirtschaftlichen Umwelt voran.

Der Anfang des 19. Jahrhunderts war stark von der Meinung vertreten, die Frauen könnten sich der Wirtschaft nicht einmal als Arbeitskräfte sondern nur als Hände anbieten. Die Mädchenschule musste sich also zur Aufgabe machen, die Frauen in die Arbeitswelt einzuführen. So wurde die Fachschule zur berufsvorbereitenden Stätte, in der auch die hauswirtschaftliche Erziehung stattfand. Erst sobald die Wirtschaft selbst Ausbildungsstätten schuf, konnte die Fortbildungsschule ihren Zweck erfüllen, nämlich berufsbegleitend wirken.

Während die Jungen außerhalb von Haus und Familie definiert und ausgebildet wurden, hatte die Frau immer noch zur Aufgabe, beidem gerecht zu werden und Rechnung zu tragen. So waren die Konzepte und Ziele der beruflichen und allgemeinbildenden Schulen, der Frauenschulen und Höheren Frauenschulen der Jungen- bzw. Mädchenschulen sehr unterschiedlich. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts verdeutlichten die berufsbildenden Schulen den Frauen, unabhängiger zu werden und eigene Wege zu gehen.

In den folgenden Abschnitten versuche ich genau diese Entwicklung zu beschreiben und dabei besonders auf die der Mädchenberufsschule näher einzugehen. Sie entstand aus der Industrieschule, der Sonntagsschule, der Fortbildungsschule, der Gewerbeschule und der Pflichtfortbildungsschule, als es zu einer Neuorganisation der Fortbildungsschulen kam mit dem Ziel: „Sie erstrebt es, ,der gewerblichen Jugend jenes fachwissenschaftlich-technische Rüstzeug zu vermitteln, das sie zu einer höheren, dem heutigen Stand der Betriebsformen entsprechenden Erfassung und Durchführung des gewerblichen Schaffens befähigt.’ “ (nach Barschak 1929, S. 131)

Dabei werde ich oft Bezug auf Erna Barschak nehmen, die als Diplom-Handelsschullehrerin und später als Professorin in Berlin und Ohio gelehrt hat. Ihr sind besondere Erkenntnisse im Schulwesen und dessen Gestaltung zu verdanken und außerdem liefert sie einen großen Beitrag zum Gesetzesentwurf zur Berufsbildung.

Erna Barschak legt in ihren Untersuchungen ihr Hauptaugenmerk auf das Problem der angelernten (Lernen der Tätigkeit durch Zusehen) und ungelernten Arbeiter, von denen die meisten weiblich waren. Sie ist eine der wenigen, die sich pädagogisch mit diesem Problem beschäftigt. Daher tritt dieses Problem auch an eine zentrale Stelle dieser Arbeit, weil sie in sämtlichen Vorträgen und Gesprächen darauf eingeht. In den Mädchenberufsschulen saßen irgendwann beide „Arten“ von Arbeiterinnen in einer Klasse, was pädagogisch gesehen zum Problem wurde.

Sie forderte eine Einteilung der Schulklassen nach Berufszugehörigkeit, die Einführung altersdifferenzierten Unterrichts, eine Theoretische Ergänzung der Werkstattlehre, die Trennung der angelernten von ungelernten Arbeitern und Arbeiterinnen. Die Berufsausbildung sollte sich an jugendgemäßen pädagogischen Zielen orientieren. Sie forderte die Schaffung von Organen, die eine ordnungsgemäße Durchführung der Lehre gewährleisten sollen (vergleichbar mit Innungen), sowie die Beteiligung des Staates an der Ausbildung.

Im Folgenden gebe ich einen Überblick über Erna Barschaks Leben und Wirken, wobei ich mich auf fast jeden Hinweis stützen musste, der zu finden war. Im nächsten Schritt beleuchte ich die Entwicklung der Mädchenberufsschule, die man einmal auf die Zeit vor dem 19. Jahrhundert und dann nach dem 19. Jahrhundert „aufteilen“ kann, da es 1830 zu einem Umbruch kam, der fortan die besonderen Bedürfnisse des Gewerbestandes im Fachschulwesen berücksichtigte und einsetzte. Anschließend versuche ich noch einen Überblick über das Frauenschulwesen in Preußen Anfang des 20. Jahrhunderts zu geben, der Zeit, in der Erna Barschak lebte und wirkte. Wenn auch ihre Forderungen nie verwirklicht wurden, bezogen sich viele Autoren auf Barschak. Außerdem sind ihre Forderungen in der heutigen Debatte um die Reform des Berufsbildungsgesetzes noch immer sehr aktuell. „Die Berufsschule ist zu einem Mittelpunkt der Jugendpflege auszubauen.“ (Barschak 1929, S. 167), was ich kurz im Ausblick auf die heutige Zeit thematisieren werde.

3 Prof. Dr. Erna Barschaks Leben und Wirken - Eine vergessene Frau der Berufspädagogik?!

Nachfolgend möchte ich einen Überblick über Erna Barschaks Leben geben. Da aber weder eine Autobiografie noch eine Biografie von ihr existieren, kann nur auf „Phasen“ ihres Lebens eingegangen werden, die sie teilweise selbst in Form von Erinnerungen an ihren USA-Aufenthalt aufgeschrieben hat oder die aus externen Quellen gezogen werden konnten.

Trotz gründlicher Nachforschungen können zuerst keine Hinweise auf Prof. Dr. Erna Barschaks Geburts- und Todesdatum gegeben werden - die Person scheint „vernichtet“ worden zu sein... Außerdem erschwert, hat folgender Hinweis: „Der Familienname BARSCHAK wird – wie auch gelegentlich in den Jahrbüchern und dem Verbandsorgan des ‚Deutschen Vereins’, ‚Die Deutsche Berufsschule’ – mehrfach fehlerhaft als ‚Barschack’ abgedruckt.“ (Kipp, S. 113, Fußnote 66)

Barschak ist zwar zusammen mit anderen Akademikern und Akademikerinnen auf Listen von Emigrierten, Komiteemitgliedern etc. aufgelistet, doch weist die Spalte des Geburts- und Todesdatums immer eine Lücke auf (vgl. z.B. http://www.trafoberlin.de/widerstand_in_ berlin/Namensregister_htm/Buchstabe_B.htm). Doch vor wenigen Tagen und immer wiederkehrender Recherche bin ich zufällig auf ein kürzlich neuerschienenes Buch gestoßen und habe dort den Hinweis gefunden, dass sie von 1888-1958 gelebt hat (vgl. von Oertzen, S. 169).

Erna Barschak wächst zusammen mit zwei Schwestern auf. Zu ihrer Kindheit kann nicht viel gesagt werden, da Barschak sich dazu kaum äußert. Wenn auch Christine von Oertzen schreibt, „Barschak hatte sich als älteste Tochter einer großen bürgerlichen Familie mit beschränkten finanziellen Mitteln ihren akademischen Berufsweg in Deutschland über zahlreiche Umwege erkämpft“ (von Oertzen, S. 173), scheint es für mich, als sei sie eher in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, denn ihre vor ihr emigrierte Schwester Lotte sagt zu Barschak in den USA: „ ‚Erinnere dich nur einen Moment lang an unser Frühstück daheim! Eine Tasse schwarzen Kaffee, harte Semmeln und etwas Butter – kein frisches Obst, keine Säfte, keine Haferflocken, keine Milch für gesunde Erwachsene, keine Konfitüre oder Marmelade, keine Eier... Und denke an unsere Mittagsmahlzeiten... keinen Salat, kein frisches Gemüse im Winter außer Kohl; frische Früchte galten schon immer als Delikatesse und Eiscréme bekam man nur an Festtagen...’ “ (nach Barschak 1947, S. 244)

Die Jüdin Barschak bleibt unverheiratet und kinderlos. Sie besucht eine Handelsschule und arbeitet zunächst als Buchhalterin und Typistin in der Verwaltung einer Fabrik und einer Bank. 1914 erwirbt sie das Diplom der Handelsschullehrerin und finanziert sich ihr Abitur und Studium (in Berlin) als Lehrerin der Berliner Handelsschule. Sie studiert und promoviert 1921 in Tübingen am Neckar (vgl. Barschak 1947, S. 297). Anschließend lehrt sie an der städtischen Berliner Handelshochschule und ist Dozentin an der Frauenschule Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin (vgl. Punkt 5), an der sie die Fächer Deutsch und Geschichte unterrichtet. Genauer gesagt ist sie an der 1925 gegründeten „Deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit“ tätig, die im Gebäude der Sozialen Frauenschule/Wohlfahrtsschule und damit auf dem Gelände des Pestalozzi-Fröbel-Hauses angesiedelt war. "Als Dozenten bzw. Vortragende an den öffentlichen Abenden waren bis 1931 tätig: [...] Professor Dr. Erna Barschak [...]" (Deutsche Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit. Bericht über die Entwicklung von 1925-1930, S. 22).[1] 1930 wird sie aufgrund zahlreicher Veröffentlichungen zur weiblichen Berufsbildung zur Professorin des Staatlichen berufspädagogischen Instituts Berlin ernannt.

In den Jahren 1922-1932 ist sie Schriftleiterin der Zeitschrift „Wege zur Freude“, worauf in Punkt 3.1 näher eingegangen werden soll.

Nach Barschaks Entlassung vom Staatsdienst im Jahr 1933 geht sie für ein Trimester an die Universität, um dort erneut ein Studium aufzunehmen. Bei angesehenen Professoren studiert sie zunächst in London und dann in Genf Psychologie und habilitiert. Im Jahr 1935 geht sie zurück nach Deutschland und bekommt die Möglichkeit, als Professorin für Psychologie am Jewish University College in Berlin (jüdische Lehrerbildungsanstalt in Berlin) zu lehren (vgl. von Oertzen, S. 174).

Von 1938 bis 1944 ist sie Mitglied im „Emergency Committee in Aid of Displaced Foreign Scholars“, welches 1933 gegründet worden ist, um sich den Bedürfnissen der Universitäts-Professoren zuzuwenden, die in Deutschland aufgrund von politischen Meinungen oder der antisemitischen Gesetzgebung entlassen worden sind.

1938 arbeitet sie an einem Buch über die „Psychologie der Frauen“ und hofft, es in England veröffentlichen zu können. Außerdem schreibt Barschak Briefe an einige Freunde, ihre beiden Schwestern (wahrscheinlich in den USA lebend) und ans AAUW (Refugee Aid Program of the A merican A ssociation of U niversity W omen), da sie vermutet, dass das Jewish University College nicht mehr lang bestehen bleiben wird. Als Studenten und Lehrer 1938 emigrieren, scheint auch die berufliche Zukunft von Barschak in Deutschland zu Ende zu sein (vgl. http://www.ghi-dc.org/bulletin27F00/b27oertzenframe.html).

Im Jahr 1939 geht auch sie über England ins Exil in die USA (vgl. von Oertzen, S. 171) und erlebt dort eine erfolgreiche Zeit, auch wenn sie bereits 52 Jahre alt ist und förmlich keine berufliche Chance mehr zu haben scheint (vgl. von Oertzen, S. 172).

Am 3. Oktober 1940 betritt sie zum ersten Male amerikanischen Boden (vgl. von Oertzen, S. 174). Nachdem sie schon mehrere Monate in New York verbracht, Vorstellungen in Komitees und einige Vorstellungsgespräche durchlebt hat, bewirbt sie sich an einer kleinen Tages-Schule in einem Dorf in New England (Nähe New Yorks) als ‚eine gebildete Emigrantin’, um in der dortigen Schulbibliothek zu arbeiten und „hie und da für einen Kreis von Intellektuellen und für den Kirchenverein Vorträge über aktuelle Probleme und Geschehnisse in Europa zu halten“ (Barschak 1947, S. 43-44). Dort lernt sie auch die Arbeiten einer Haushälterin kennen, woraufhin sie beschließt Hausangestellte zu werden (vgl. Barschak 1947, S. 47), da es fast unmöglich scheint, im alten Beruf eine Arbeit zu finden. „Ich musste die Neue Welt erobern – wenn nicht durch meine alten Erfahrungen, so durch meine neuen.“ (Barschak 1947, S. 47)

Ein Jahr später kehrt Barschak nach New York zurück und bekommt einen Jahresvertrag als „Refugee Scholar“ an einem kleinen Mädchen-College in Pennsylvania als europäische Gelehrte zu unterrichten (vgl. von Oertzen, S. 177). Sie soll dem Lehrerkollegium Vorträge über verschiedene Gebiete des europäischen Lebens halten.

Anschließend ist sie als „Beraterin des Lehrer-Kollegiums“ in einem Kinder-Ferienlager (YWCA-Feriencamp) in Indiana beschäftigt, wo sie den jungen Fabrikarbeiterinnen und Bürogehilfinnen täglich Psychologie-Vorträge hält und bald den Seniorenstudenten (älter als 15 Jahren) Geschichten erzählt (vgl. Barschak 1947, S. 92-101).

Einige Zeit später verlässt Barschak New York endgültig und geht in den Mittleren Westen. Zunächst verbringt sie einige Zeit in Ferienlagern in Michigan. Im Jahr 1942 erreicht sie, als „Assistant Professor für Psychologie“ an einem guten staatlichen College (Miami University of Ohio) in Oxford/Ohio lehren zu können (vgl. von Oertzen, S. 177). In ihrer neuen Heimat Ohio lehrt und forscht sie bis zu ihrem Tod 1958.

[...]


[1] Dies geht zusätzlich aus einem gefunden Beleg des Pestalozzi-Fröbel-Haus-Archivs Berlin hervor, der auf die im Jahr 1942 vernichtete Personalakte einer Mitarbeiterin / eines Mitarbeiters namens „Barschak“ verweist, welche / welcher vor dem 01.04.1931 aus dem Dienst ausgeschieden ist.

Details

Seiten
41
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783656737896
ISBN (Buch)
9783656737872
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v279941
Institution / Hochschule
Technische Universität Darmstadt – Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik
Note
1,0
Schlagworte
entwicklung mädchenberufsschule berücksichtigung erna barschaks

Autor

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Titel: Zur Entwicklung der Mädchenberufsschule unter besonderer Berücksichtigung Erna Barschaks