Lade Inhalt...

Der demographische Wandel und seine Folgen für das Sozialversicherungssystem

Hausarbeit 2012 22 Seiten

Pädagogik - Pädagogische Soziologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Generationenbegriff

3. Der demographische Wandel
3.1 Der Geburtenrückgang
3.2 Die steigende Lebenserwartung und Mortalität
3.3 Der Wanderungssaldo

4. Die Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Sozialversicherungs-system in Deutschland
4.1 Die gesetzliche Rentenversicherung
4.2. Die gesetzliche Krankenversicherung
4.3 Die Pflegepflichtversicherung

5. Der demographische Wandel: Ein Generationenkonflikt?

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kaum ein Thema wird aktuell in den Medien so debattiert, wie die Thematik der Rentenversicherung in Deutschland. Ministerin für Bildung und Forschung Anette Schavan verdeutlichte mit der im Januar 2012 vorgelegten "Forschungsagenda der Bundesregierung für den demographischen Wandel: Das Alter hat Zukunft", dass der Diskurs und die Problematik des demographischen Wandels mit dessen Auswirkungen auf die Zukunft unserer sozialen Sicherungssysteme kaum noch aktueller sein könnte. In ihrer Rede macht sie darauf aufmerksam, wie die aktuelle und auch zukünftige Problematik des demographischen Wandels beschrieben werden kann:

„Die Frage, wie das Miteinander der Generationen aussehen soll und organisiert wird, gehört zu den großen Gestaltungsaufgaben einer Gesellschaft, der in ihr wirkenden politischen Kräfte, aber auch vieler zivilgesellschaftlicher Gruppen: Zu allen Prognosen gehört die Feststellung, dass wir in eine Phase der Bevölkerungsentwicklung kommen, die mit tiefgreifenden Veränderungen verbunden sein […] wird. Dieser demografische Wandel wird geprägt sein von drei Veränderungen: Wir werden weniger, wir werden älter, wir werden bunter und damit kulturell vielfältiger.”[1]

Die sinkende Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter, die Wanderungen über die Grenzen Deutschlands und zwischen den Bundesländern sowie die gleichzeitig steigende Zahl an älteren Menschen, bestimmen den zukünftigen Umgang und Altersaufbau der Bevölkerung in der Bundesrepublik. Die Struktur und Bevölkerungszahl hat sich auch schon in den letzten Jahrzehnten verändert, allerdings wird sich dieser als langsam fortschreitender Strukturbruch in den nächsten Jahren deutlich beschleunigen. Diskutiert werden dabei vor allem die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Zukunft unserer sozialen Sicherungssysteme. Diese Veränderungen werden sich auf verschiedene Lebensbereiche, wie zum Beispiel, den Gesundheits- und Pflegesektor oder den Arbeitsmarkt, auswirken. Der Umgang mit diesen Auswirkungen ist eine der größten gesellschaftlichen und politischen wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit.

In den letzten Jahren hat es sich die Soziologie unter anderem zur Aufgabe gemacht, die demographischen Aspekte der Generationsbeziehungen zu untersuchen. Die Frage, wie sich der Wandel für die verschiedenen Generationen unserer Gesellschaft auswirkt, rückt zunehmend in den politischen Vordergrund. In der Auseinandersetzung zwischen den Generationen entscheidet sich, ob die politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen bestanden werden können.[2] Die Konflikte werden auf der Makroebene zwischen Angehörigen unterschiedlicher Alterskohorten beziehungsweise Generationslagen als Generationenkonflikt charakterisiert. Die Thematik eines möglichen Generationenkonflikts löst in der Öffentlichkeit eine Debatte aus, die meist unter anderem mit den Schlagwörtern “Kampf der Generationen” oder “Alt gegen Jung” beschrieben wird.

In Deutschland scheint ein demographisches Bewusstsein zu entstehen. Was Bevölkerungswissenschaftler schon lange Zeit angemahnt haben, nämlich die Auswirkungen des demographischen Wandels zur Kenntnis zu nehmen und Lösungsstrategien zu entwickeln, hat nun endgültig mediales, politisches und somit öffentliches Interesse erreicht. Dieser Grund veranlasste die Verfasserin dieser Arbeit, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, aktuelle Probleme in Deutschland aufzuzeigen, nachhaltige Entwicklungen zu beschreiben und mögliche Auswirkungen realitätsgetreu darzustellen. Die Thematik dieser Arbeit bezieht sich auf der Makroebene auf die Fragestellung, ob der demographische Wandel in Deutschland einen Generationenkonflikt mit sich bringt. Auf der Mikroebene wird detailliert auf die Beantwortung der Frage eingegangen, welche Auswirkungen der demographische Wandel auf unser Sozialversicherungssystem hat.

Im Aufbau lässt sich diese Arbeit mit der Thema „Der demographische Wandel: Ein Generationenkonflikt? – Welche Auswirkungen hat der demographische Wandel auf das Sozialversicherungssystem? folgendermaßen beschreiben: Um den möglichen Zusammenhang des demographischen Wandels und der Problematik des Generationenkonflikts zu verdeutlichen, findet zunächst eine Annäherung des Generationenbegriffs statt. Im nächsten Kapitel wird unter anderem mit Hilfe graphischer Darstellungen des statistischen Bundesamtes erläutert, welche Determinanten für den demographische Wandel in unserer Gesellschaft verantwortlich sind, welche Ausmaße er bis heute angenommen hat und welche zukünftigen Auswirkungen er für die Bevölkerungsentwicklung aufzeigt. Im darauf folgenden Kapitel werden auf der Mikroebene die Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Sozialversicherungssystems, insbesondere auf die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung aufgezeigt. Die These, dass der demographische Wandel in Deutschland einen Generationenkonflikt auslöst, wird im letzten Kapitel analysiert und in einem abschließenden Fazit bewertet.

2. Der Generationenbegriff

Der Generationenbegriff weist in wissenschaftlichen Schriften unterschiedliche Bedeutungen auf und wird im Alltagswissen oftmals inflationär verwendet. Wenn man im Alltag den Begriff „Generation“ ausspricht, sind zumeist jüngere und ältere Menschen gemeint, die entweder zur gleichen Familie oder aber auch zur selben Gesellschaft oder Organisation gehören, jedoch aufgrund des unterschiedlichen Alters andere Aufgaben, Pflichten und Rechte übernehmen.[3]

“Generation” als Begriff lässt sich dagegen in drei Generationskurse unterscheiden: einen genealogischen, einen pädagogischen und einen historisch-soziologischen.[4] Da diese Arbeit auf die soziologische Thematik des demographischen Wandels mit dessen Auswirkungen auf das Sozialversicherungssystem als Generationenkonflikt aufsetzt, erscheint es in diesem Zusammenhang sinnvoll, den historisch-soziologischen Generationsbegriff zu verwenden und eine kurze Erläuterung zum Generationenkonflikt zu geben.

Die Überlegung der Einteilung in drei Generationskurse geht von dem für die Sozial- und Kulturwissenschaften als grundlegend angesehenen Essay von Karl Mannheim aus.[5] Karl Mannheim erlangte als Wissenssoziologe des 20. Jahrhunderts Anerkennung und prägte den historisch-soziologischen Generationsbegriff durch seine Abhandlung „Problem der Generationen“. Er definierte den Begriff der Generation als klassenlagen- und kulturakkumulierende Strukturkategorie und wies ihm einen gesellschaftserklärenden Charakter zu.[6] Mannheim besagt, dass jede Generation spezifische Erfahrungszusammenhänge habe und deshalb eine bestimmte historische Gestalt besitzt.[7] „Diese „historische Gestalt“ beschrieb er als Generationsschicksal, das sich aus dem sozialgeschichtlichen Erfahrungszusammenhang der etwa Gleichaltrigen gleichsam ergibt“.[8] Mannheim ist der Meinung, dass jedes Generationsmitglied eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe entwickelt, die er als „Generationslagerung“ beschrieb.[9] Durch diese gleichartigen Zugehörigkeitsgefühle und den Erfahrungszusammenhängen der sozialen Generationslagerungen konnte er eine Generation von der anderen Generation abgrenzen. Dies bedeutet, dass die Menschen, die historische Ereignisse durchlebten, aber die Erfahrungszusammenhänge unterschiedlich reflektierten, nicht der gleichen Generation zugeordnet werden.[10] Der zentrale Prozess der Formierung historischer Generationen besteht also im Zusammenspiel zwischen der Generationslagerung und dem gesellschaftlichen Wandel, insbesondere historischer Brüche.[11] „Da es sich bei der Formierung des Generationsbewusstseins um einen reflexiven Akt handelt, der auf unterschiedlichen Stellungnahmen zur historischen Situation beruht, lassen sich verschiedene Generationseinheiten differenzieren […]“.[12] Mannheim meint mit der Generationseinheit keine konkrete Gruppe, sondern in Analogie zur sozialen Struktur der Klassenlage eine „schicksalsmäßig-verwandte Lagerung bestimmter Individuen im ökonomisch-machtmäßigen Gefüge der jeweiligen Gesellschaft“.[13] Der Generationszusammenhang ist ein „Miteinander von Individuen, in dem man zwar auch durch etwas verbunden ist, aber aus dieser Verbundenheit ergibt sich zunächst noch keine konkrete Gruppe“.[14] Zusammenfassend beschreibt Mannheim den Begriff der Generation als eine biologisch-verwandte Lagerung, wobei das Besondere an der Generationslagerung ist, dass diese „durch einen bestimmten Spielraum möglichen Geschehens […] und damit eine spezifische Art des Erlebens und Denkens, eine spezifische Art des Eingreifens in den historischen Prozess“[15] gekennzeichnet ist.

Mannheims Definition der Generation ist für zahlreiche Untersuchungen richtungweisend geworden und gilt bis heute als wissenschaftlich aussagekräftige und anerkannte Kategorie zur Systematisierung und Deutung gesellschaftlicher Wandlungsprozesse.[16] Für die Beantwortung der Fragestellung, ob der demographische Wandel als gesellschaftlicher Wandlungsprozess einen Generationenkonflikt mit sich bringt, erscheint es als sinnvoll, den Begriff des sogenannten „Generationenkonflikts“ kurz zu erläutern.

Im sozialwissenschaftlichen Gebrauch lassen sich zwei Verwendungsweisen des Generationenkonflikts unterscheiden. Zum einen bezieht sich der Begriff auf Konflikte, die sich auf der Mikroebene zwischen Generationen einer Familie abspielen und zum anderen bezieht sich der Begriff, wie Mannheim bereits definierte, auf die Makroebene, also auf die Interaktion zwischen Angehörigen unterschiedlicher Generationslagen.[17] Die Bundesregierung definiert den Begriff des Generationenbegriffs einheitlich und besagt, dass der Begriff als „ein kultureller, sozialer oder wirtschaftlicher Gegensatz zwischen den Generationen verstanden [wird], der aufgrund von Wertunterschieden oder aufgrund von Interessengegensätzen zwischen der jüngeren und der älteren Generation entstehen kann“.[18] Der Begriff des Generationenkonflikts wird oftmals auch im Zusammenhang mit auf die Zukunft gerichtete Verantwortung einer Generation für die nächste und die damit verbundenen Probleme verwendet.[19]

3. Der demographische Wandel

Der Begriff des demographischen Wandels beschreibt die Veränderungen der Altersstruktur der Gesellschaft und des Bevölkerungsumfangs, die durch das Zusammenwirken der drei Determinanten Fertilität (Fruchtbarkeit), Mortalität (Sterblichkeit) und dem Wanderungssaldo (Differenz zwischen den Zuzügen nach Deutschland und den Fortzügen ins Ausland in einem bestimmten Zeitraum) hervorgerufen werden.[20] Er wird auch oftmals synonym für demographische Alterung verwendet. Im Folgenden werden die Determinanten des demographischen Wandels mit Hilfe von Grafiken des statistischen Bundesamtes, das seit 1967 koordinierte Bevölkerungsberechnungen für Deutschland insgesamt und die Bundesländer durchführt, näher erläutert.[21]

3.1 Der Geburtenrückgang

Eine zentrale Rolle für die Alterstruktur der Bevölkerung und ihre Reproduktion spielen die Lebendgeburten in einer Bevölkerung. Als lebendgeborene Kinder gelten die, „bei denen nach der Scheidung vom Mutterleib entweder das Herz geschlagen […] oder die natürliche Lungenatmung eingesetzt hat“.[22] Folgende Grafik mit der Bezeichnung „Zusammengefasste Geburtenziffer der Kalenderjahre“ gibt Aufschluss darüber, wie sich die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten, unter dem Gesichtpunkt der Lebendgeborene, entwickelt hat.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die auf ein Kalenderjahr zusammengefasste Geburtenziffer ist der meist verwendete Indikator in der öffentlichen und politischen Diskussion und bietet die Grundlage für Vergleiche des Geburtenniveaus zwischen einzelnen Regionen oder Zeiträumen.[23] Die altersspezifischen Geburtenziffern zeigen der Altersstufen zwischen 15 und 49 Jahren, wie viele Lebendgeborene von 1000 Frauen geboren wurden. Addiert man diese 35 altersspezifischen Geburtenziffern, erhält man eine zusammengefasste Geburtenziffer für dieses Kalenderjahr, was in der hervorgehenden Grafik veranschaulicht wurde.[24]

Anfang des 21. Jahrhunderts kamen in Deutschland durchschnittlich 680.000 Kinder zur Welt, was die niedrigste Geburtenzahl seit dem Ende des zweiten Weltkriegs ist.[25] Nach Ende des zweiten Weltkrieges folgte in beiden Teilen Deutschlands ein Anstieg der Geburten, das im Wesentlichen einen Nachholeffekt darstellt. „Dieses Phänomen ist nach Kriegs- und Krisenzeiten bekannt“.[26] Im „Golden Age of Marriage“ der 19050er und 1960er Jahre stieg die zusammengefasste Geburtenziffer der Kalenderjahre noch einmal an und wird als den xsogenannten „Baby-Boom“ beschrieben. Er erreichte sein Hoch mit insgesamt 1,4 Millionen Geburten im Jahr 1964, wobei der Durchschnitt eines Lebendgeborenen je Frau den Wert von 2,5 erreicht. Vor allem in Westdeutschland kam es Ende der 1960er Jahre durch die Einführung der Anitbaby-Pille als Verhütungsmittel zu einer rapiden Abnahme der Geburtenziffer, dem sogenannten Pillenknick. Ab dem Zeitpunkt des Pillenknicks kam es zukünftig nicht mehr auf den durchschnittlichen Wert eines Lebendgeborenen je Frau von 2,5. Wegen der rückläufigen Geburtenentwicklung gab es in der ehemaligen „DDR“ in den 1970er Jahren umfangreiche staatliche Fördermaßnahmen für Familien und Kindern, was zunächst zu höheren Geburtenzahlen vom Ende der 1970er bis Mitte der 1980er führte. In der DDR wurde der Geburtenrückgang im Zuge der wirtschaftlichen und sozialen Umbrüche nach der Deutschen Wiedervereinigung auf eine zusammengefasste Geburtenziffer mit dem Wert von gerade Mal 0,5 beschleunigt.[27] Zu dem Rückgang der Geburtenhäufigkeit Mitte der 1980er und 1990er Jahre trug auch bei, dass ein immer größerer Teil der Frauen ihre Familiengründung in ein höheres Alter aufgeschoben haben. Die Ursache hierfür war, dass die Frauen verstärkt begonnen haben, zugunsten einer Erwerbstätigkeit und einer beruflichen Ausbildung eine frühe Mutterschaft zu vermeiden.[28] Beschrieben wird diese Veränderung der Familienstruktur mit der Bezeichnung „DINKS“. DINKS steht für das Phänomen „double Income, no kids“ und bezeichnet damit die Entwicklung, in der meist junge Personen, die mit einem Partner in einer (Ehe-)Gemeinschaft leben, in der beide berufstätig sind, keine Kinder haben.[29] Seit Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts schwanken die Werte der Geburtenziffer der Kalenderjahre zwischen 1,2 und 1,4 Kindern je Frau. Gründe hierfür sind beispielsweise die Emanzipation der Frau, die Opportunitätskosten der Kinder, die vielfachen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung oder auch der generelle Strukturwandel der Familie. Eine fast konstante Geburtenziffer bedeutet jedoch keinen Stillstand in der Geburtenentwicklung. In der Vorausberechnung wird künftig in Deutschland von einem annähernd konstanten Geburtsniveau ausgegangen, das sich auf die zusammengefasste Geburtenziffer von 1,4 niederschlägt. Allerdings werden bei einer Geburtenhäufigkeit von 1,4 Kindern pro Frau, „die heute etwa 30 jährigen Frauen bis zum Ende ihres gebärfähigen Alters (49 Altersjahre) deutlich weniger Kinder zur Welt bringen, als dies für zahlenmäßigen Ersatz ihrer Generation erforderlich wäre. Das Bestandserhaltungsniveau liegt bei 2,1 Kindern pro Frau“.[30] Prognosen gehen davon aus, dass diese Entwicklung anhält und in vierzig bis fünfzig Jahren auf eine Geburt zwei Sterbefälle kommen. Der Bevölkerungsrückgang wird somit auch in Zukunft weitergehen.[31]

[...]


[1] http://www.bmbf.de/pub/reden/mr_20120127.pdf. Stand: 14.05.2012.

[2] Vgl. Sackmann (2004) S.17.

[3] Vgl. Lüscher (2005) S.54.

[4] Vgl. ebd. S.53.

[5] Vgl. ebd. S.53.

[6] Vgl. Mannheim (1928) S.173.

[7] Vgl. ebd. S.172.

[8] Otto et al. (2008) S.81.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. Sackmann (2004) S.27.

[12] Ebd. S.27.

[13] Mannheim (1928) S.171.

[14] Ebd. S.172.

[15] Ebd. S.174.

[16] Vgl. Lüscher (2005) S.12.

[17] Vgl. Ullrich (2006) S.489.

[18] http://www.schekker.de/taxonomy/term/610. Stand: 14.05.2012.

[19] Vgl. ebd.

[20] Vgl. Unger et al. (2010) S.188.

[21] Vgl. Pötzsch (2005) S.569.

[22] Vgl. Huinink et al. (2008) S.70.

[23] Vgl. StbA (a) (2011) S.1.

[24] Vgl. Pötzsch (2005) S.570.

[25] Vgl. StbA (2007) S.8.

[26] Ebd.

[27] Vgl. ebd. S.8.

[28] Vgl. Huinink et al. (2008) S.71.

[29] Vgl. Broder (2001) S.362.

[30] http://foerderland.de/1067.0.html. Stand: 14.05.2012.

[31] Vgl. ebd.

Details

Seiten
22
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656734581
ISBN (Buch)
9783656734574
Dateigröße
596 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v280148
Institution / Hochschule
Universität Trier
Note
2,3
Schlagworte
wandel folgen sozialversicherungssystem

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Der demographische Wandel und seine Folgen für das Sozialversicherungssystem