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Fall und Aufstieg der Adelheid von Burgund. Politische und soziale Handlungsspielräume einer Kaiserin

Hausarbeit 2012 18 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Beziehungen und Handlungsspielräume einer Kaiserin
2.1. Kindheit und Königin von Italien
2.2. Königswitwe
2.3. Gefangennahme und Flucht
2.4. Adelheid und Otto
2.5. Kaiserin

3. Schluss

4. Quellen- und Literaturverzeichnis:

5. Anhang

1. Einleitung

“Mutorum etenim bonorum tunc accidentium atque virtutum, post Deum,autrix divae celebrisque memoriae Adalheida extitit imperatrix. Quam cum memoriae succedentium scriptis commendare satagismus, timeo ne digne reprehendamur, ideo quia tantae nobilitatis atque virtutis materiem minus idonei pauper stilo explicare conamur[1].”

Sie gehört wohl zu einer der außergewöhnlichsten Frauen des Mittelalters, die über die eigentliche Rolle der Frau weit hinausging-Adelheid von Burgund, Kaiserin des Heiligen römischen Reiches und zweite Gemahlin von Otto dem Großen in den Jahren von 951-999. Als selbstständige Frau sorgte Adelheid selbst dafür, dass wir heute von ihrem Schicksaal erfahren dürfen. Aufgewachsen in Burgund, verschleppt nach Italien und dort verheiratet, Gefangenschaft und Flucht durch einen ihrer Erzfeinde Berengar und später Kaiserin des Heiligen römischen Reiches neben Otto dem Großen. Ein eher ungewöhnliches Lebensbild einer Frau im Mittelalter, und trotz den unvorstellbaren Hindernissen, die ihr in den Weg gelegt worden, erste deutsche Kaiserin seit der Antike. Sie gilt in vielen Schriften als besonders barmherzig und wird zudem als Heilige verehrt. Wie konnte ihr dieser Aufstieg gelingen? Nur durch ihre eigene außergewöhnliche Kraft, Milde und Gottvertrauen sowie ihrem starken Willen, wäre Adelheid wohl selten zur Kaiserkrone gekommen. Was also verhalf ihr zu dem Lebensweg, der sie außergewöhnlich machte? Die folgende Arbeit soll den Fall und Aufstieg Adelheids beleuchten und über welche Zusammenhänge, Bündnisse und Personen in bestimmten Lebenssituationen, sie zu ihrem eigentlichen Ziel, Kaiserin zu werden, gekommen ist.

Durch die von Odilo von Cluny verfasste “Odilonis Epitaphium Adalheidae“ sowie die Chronik von Thietmar von Merseburg, liegt eine relativ ausführliche, wenn auch tendenziöse Beschreibung der Ereignisse vor, wobei die Lebensbeschreibung von Odilo von Cluny erst ab dem 16. Lebensjahr Adelheids einsetzt, d.h. zu ihrer Kindheit, Jugend oder zu den Ereignissen die vorher stattgefunden haben , findet man in seiner Biographie kaum etwas[2]. Die Arbeit beginnt mit der Darstellung des ersten Lebensabschnitts Adelheids in Burgund sowie ihrer Regentschaft in Italien, worauf die Darstellung der Zeit als Witwe und die Gefangenschaft durch den Burggrafen Berengar und Adelheids Flucht folgt. Anschließend folgt der Aufstieg Adelheids durch die Vermählung mit Otto dem Großen sowie ihre Zeit als Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches. Es soll geklärt werden, wodurch Adelheid immer wieder ihrem teils schweren Schicksal entkam und wie sie schließlich zur Kaiserin aufsteigen konnte. Es gibt mehrere zentrale Werke über die mächtigste Frau der Ottonen , die sich alle auf die Biografie des Odilo von Cluny berufen und dessen Bedeutsamkeit für das Verständnis des Lebens Adelheids betonen, auch wenn die Forschung relativ einig darüber stimmt, dass diese Quelle nicht als objektiv angesehen werden kann.

Besonders hervorzuheben sind die Werke von Amalie Fößel, sowie der Sammelband von Hansjörg Frommer, welches von der Volkshochschule Karlsruhe herausgegeben wurde. Des Weiteren ist ein sehr interessanter und hilfreicher Aufsatz in dem Werk von Werner Goez zu finden. Ebenso zu betonen ist der Aufsatz „ Starke Frauen: Edgith- Adelheid- Theophanu“ von Lutger Körntgen.

2. Beziehungen und Handlungsspielräume einer Kaiserin

Wer war Adelheid von Burgund? Wieso konnte eine so unscheinbare Frau zur ersten Kaiserin des Heiligen römischen Reiches aufsteigen? Und wie gelang ihr die Flucht nach der grausamen Gefangennahme durch ihren Erzfeind Berengar von Ivrea? In den folgenden Kapiteln wird das Leben Adelheids und ihre politischen sowie sozialen Handlungsspielräume, die sie zu der machten, wie wir sie heute kennen, erläutert und skizziert.

2.1. Kindheit und Königin von Italien

Adelheid von Burgund wurde mehreren Überlieferungen zufolge im Jahr 931 als Tochter von Rudolf II, König von Hochburgund und später auch König von Italien und der schwäbischen Herzogstochter Berta geboren.

Wohlmöglich ist sie in der Westschweiz aufgewachsen, wobei dieser Ort nicht genau überliefert wurde. Sie war das vierte Kind des hochburgundischen Paares und die erste Tochter nach drei Söhnen, von denen zwei schon früh gestorben sind. Rudolf II. sei sehr ehrgeizig gewesen und verteidigte seine Gebiete gegen einige seiner Erzfeinde, wie z.B. auch gegen seinen Rivalen Hugo von Vienne, der den Besitz der Königskrone angestrebt haben soll. Vor allem in der sogenannten „Po-Ebene“, wo er 922 zum König ausgerufen wurde, engagierte er sich tatkräftig. Doch die Ungaren bedrohten die Reichsgrenzen von allen Seiten, sodass König Rudolf nicht mehr im Alleingang siegen konnte. Er verbündete sich mit dem Geschlecht der Ottonen, starb bereits aber schon im Jahr 937. Zu dem Zeitpunkt war Adelheid gerade mal sechs Jahre alt.[3]

Nach dem Tod von Rudolf II. begann der Kampf um die Krone zwischen den Rivalen Rudolfs und damit eine gefährliche Zeit für die Königswitwe Berta und ihre Kinder. Adelheids Bruder Konrad war noch minderjährig und wurde 940 in die Obhut der Ottonen zu König Otto dem Großen gesandt. Damit machte sich Otto zum Gegenspieler von König Hugo von Italien[4]. Die Königin und Adelheid seien von dem Markgrafen Berengar von Ivrea nach Italien zu König Hugo von Vienne und seinem Sohn Lothar verschleppt worden. Dort wurde Berta mit Hugo zwangsvermählt und auch die Verlobung zwischen Adelheid und Lothar wurde arrangiert, die Heirat fand schließlich 947 statt, als Adelheid gerade sechzehn Jahre alt war[5].

„Haec regio ac religioso stemate orta, cum adhuc esset iuvencula et sextum decimum aetatis suae ageret annum Deo donante adepta est regule matrimonium, iuncta scilicet regi Lothario, Hugonis ditissimi regis Italici filio [6] .“

Adelheid kam an einen Hof, wo Gewalt zwischen den Großmächten und Machtspiele sowie Politik den Alltag bestimmten. Diese Geschehnisse machten sie bereits in frühen Jahren zu einer selbstständigen Frau. Sie lernte durch eigene Beobachtung der Geschehnisse am Hof mit der Skrupellosigkeit und Grausamkeit der Mächtigen des Reiches umzugehen und zu verhandeln. Und auch Markgraf Berengar versuchte immer wieder seine Hände nach der Krone auszustrecken, blieb jedoch in Zurückhaltung hinter König Lothar.

Adelheid gebar Lothar eine Tochter mit dem Namen Emma und Lothar wiederum ermöglichte Adelheid eine standesgemäße, religiöse Bildung und Erziehung. Es hieß, sie würde viele verschiedene Sprachen und Akzente sprechen, wie z.B. Volksgermanisch, Volksromanisch und Lateinisch sowie Französisch und Italienisch.

Er machte ihr Schenkungen in hohem Maße, so vermachte er ihr vier Klöster, 21 Wirtschaftshöfe und einige Jagdgebiete in den Gebieten von Modena bis Bologna und in der Toskana. Durch ihre Sprachfähigkeit mit verschiedenen Völkern sowie durch die Besitztümer, die sie erhielt, baute sie sich ein politisches und soziales Netzwerk mit den Großen im Reich auf, wie z.B. auch zu dem Bischof von Reggio oder zu Liudolf, dem Herzog von Schwaben, was Adelheid ihr ganzes Leben lang zu Gute kam. Zudem machte Lothar sie mit einer Urkunde im Jahr 950 zur „consors regni“, d.h. zur Mitbestimmerin oder Teil der Herrschaft, was ein großes Vertrauen zwischen den beiden Regierenden beweist und Adelheid eine besondere Stellung, im Vergleich zu anderen Frauen im Mittelalter, einbrachte. Allem Anschein nach führten Lothar und Adelheid eine angemessene und zufriedene Ehe, in der sich beide Ehepartner gut verstanden[7]. Die Verbindung ihrer Mutter Bertha mit König Hugo war jedoch schnell gebrochen. König Hugo war sehr unbeliebt unter dem Volk und wurde als Tyrann angesehen, auch die vielen Versuche, die Königskrone in Rom zu erobern, scheiterten.

Bertha kehrte nach kurzer Zeit nach Burgund zurück und verließ Pavia, um sich in Burgund um die Armen zu kümmern und um ihren kirchlichen Geschäften nachzugehen[8]. Schließlich starb Hugo im Jahr 947, sein Sohn Lothar war jedoch durchaus beliebt im Reich und viele setzten Hoffnung in die Verbindung mit Adelheid. Ein mächtiger Gegner war das Haus Ivrea, zu dem auch Berengar gehörte. Lothar versuchte zwar noch während seiner Regierungszeit mit ihm zusammenzuarbeiten, starb allerdings auch überraschend im November 950. Die Ursache des Todes könnte eine Vergiftung durch Berengar gewesen sein, allerdings ist diese Tatsache in der Überlieferung nicht genau belegt. Lothar wurde in San Michele zu Pavia beigesetzt mit dem Diadem, welches ihm drei Wochen nach seinem Tod verliehen wurde[9].

2.2. Königswitwe

“Supradicto vero Lothario ante annum circiter tercium postquam domnam Adalheidam duxerat defunct, remansit ipsa viduatario, private regno, destitute maritali solatio[10].”

Wie Odilo in dem Quellenausschnitt beschreibt, starb Lothar plötzlich und darauf krönte sich Berengar zusammen mit seinem Sohn Adalbert am 15. Dezember 950 selbst zum König um die Alleinherrschaft in Italien anzutreten und sein Schreckensregiment weiter zu führen. Allerdings sah das Volk vermehrt Adelheid als rechtmäßige Besitzerin von Italien und Nachfolgerin des Königs Lothar, da sie Witwe des Königs war und zudem Tochter von Rudolf II., dem ehemaligen König von Italien. Durch ihre zahlreichen Verbündeten aus den von ihr aufgebauten politischen sowie sozialen Netzwerken standen viele mächtige Personen hinter ihr, was eine große Gefahr für Berengar und seine Frau Willa darstellte[11]. Berengar ging sogar soweit, dass er Verbündete von Adelheid verfolgte, ihnen ihre Besitztümer nahm und alles Geld was sie noch besaßen[12].

Nun sollte der Tradition nach und eben wegen dieser drohenden Gefahr Adelheid mit dem Sohn Berengars Adalbert vermählt werden, damit das Geschlecht Ivrea nun endlich die Macht ergreifen konnte und die befürchtete Opposition von Seiten Adelheids und ihren Verbündeten vermieden werden konnte. Allerdings entschied sich die Königin anders. Sie wollte über ihr Schicksal und das Schicksal ihrer kleinen Tochter Emma selbst bestimmen. So wies sie den Antrag von Adalbert gnadenlos ab, was den Zorn des Grafen Berengar und seiner Frau Willa erregte und dementsprechend versuchten sie Adelheid durch unmenschliche Behandlungen, wie Fußtritte und Faustschläge, zu der Vermählung zu zwingen. Später wurde sie mit einer Gefährtin in den Kerker gesperrt[13]:

Postquam enim mortuus est Lotharius vir eius, honorem regni Italici adeptus est quidam vir nomine Beringarius qui habebat coniugem nomine Willam. A quibus indecenter inncens capta, diversis angustiata crucialibus, capillis caesaarie detractis, pugnis frequenter agitate et calibus, una tantum comite famula ad ultimum tetris inclusa carceribus;(…) [14].

2.3. Gefangennahme und Flucht

„ Interea Beringerus, Luthuvici invasor regni, Ethelheidam eiusdem viduam, XII. Kal. Mai. Captam Cumis, depredavit et cum custodia ac inedia lacrimabiliter afflixit.” [15]

Adelheid wurde also, wie Thietmar von Merseburg in seiner Chronik beschreibt, am 20. April auf der Burg Como gefangen genommen, ihr Besitz wurde ihr genommen, sie wurde durch Haft und Hunger unter Druck gesetzt und bestraft. Ob Adelheid in Como oder auf der Burg Garda eingesperrt wurde, ist umstritten und nicht genau überliefert. Jedoch gab sich die Königin nicht so einfach geschlagen. Mit einer Kammerfrau und einem Geistlichen soll sie sich einen Gang gegraben haben und so entkommen sein. Sie sollen sich in Sümpfen versteckt haben und schließlich von einem Fischer gerettet worden seien. Adelheid soll die Diözese Reggio erreicht haben und dabei durch einen Oberhirten unterstützt worden sein. Erst dort war sie endlich in Sicherheit[16]. Auch hier kamen ihr ihre Handlungsspielräume durch die sozialen und politischen Netzwerke von Verbündeten zu Hilfe und retteten ihr vielleicht sogar das Leben. Odilo von Cluny berichtet ausführlich von der Flucht Adelheids und beschreibt wie Adelheid und ihre Gefährtin tagelang ohne Speis und Trank sich in einem Sumpf versteckten und schließlich von einem Fischer in Sicherheit gebracht wurden:

“In ipsa enim nocte qua educebatur de carcere, indicit in quondam paludem. Ubi per dies et noctes sine cibo et potu mansit perseverans, auxilium a Deo sibi subvenire depoeens. Tali cum esset detenta periculo, venit quidam subito piscutor navigio, deferens in navicula piscem qui vocatur sturio [17] .”

Berengar hatte verloren, und Adelheid war, trotz großer Erniedrigungen und einer Königin unwürdiger Lebensumstände, gerettet worden. Es muss ein großer Schock für sie gewesen sein, so behandelt zu werden, und gleichsam muss sie die Gefangenschaft und der genommene Freiraum, den sie vorher so geliebt hatte, ihre Person noch stärker gemacht haben, vor allem gegenüber ihres Erzfeindes Berengar, der nun das Nachsehen hatte und Schlimmstes zu befürchten hatte, da Adelheid mehr Anhänger und Verteidiger hatte als der Schreckensherrscher.

Sie wurde später auf den Gipfel der kaiserlichen Macht erhoben, so schreibt Odilo:

(…)liberata divinitus, postmodum ordinante Deo imperialibus est sublimate culminibus [18] .

2.4. Adelheid und Otto

Otto I. zog mit seinem Heer im Jahr 951 nach Italien, um Adelheid zu besuchen. Allerdings wurde sie von ihrem Verbündeten Bischof Reggio schon vorher abgesichert, sie stand jedoch in regem Briefwechsel mit Otto dem Großen und bat um seine Hilfe. Adelheid wusste, dass sie von Otto Hilfe erwarten konnte, da ihr Bruder Konrad schon seit der Verschleppung nach Italien am Hof der Ottonen war und somit ein gewisses Bündnis schon im Vorwege entstanden war. Außerdem machte die politisch ungewisse Lage mit Berengar als König es notwendig, dass Otto in Italien einmarschierte.

[...]


[1] Odilo : Odilonis Epitaphium Adalheidae, S. 637.

[2] Staab, Franz: Kaiserin der Jahrhunderte. Das neue Bild Adelheids, in: Frommer, Hansjörg(Hrsg.):Adelheid. Kaiserin und Heilige.931-999, Karlsruhe 1999, S. 15.

[3] Goez, Werner: Lebensbilder aus dem Mittelalter. Die Zeit der Ottonen, Salier und Staufer. Darmstadt, 1998, S. 66 f.

[4] Frommer, Hansjörg: Adelheid und Theophanu. Zwei Kaiserinnen des 10.Jahrhunderts, in: Frommer, Hansjörg(Hrsg.): Adelheid. Kaiserin und Heilige.931-999, Karlsruhe 1999, S. 20.

[5] Goez: Lebensbilder, S. 67.

[6] Odilo: Odilonis Epitaphium Adalheidae, S. 638.

[7] Frommer: Zwei Kaiserinnen, S. 21.

[8] Andreoli Panzarasa, Maria Pia: Adelheid von Burgund und Pavia, in: Frommer, Hansjörg(Hrsg.): Adelheid. Kaiserin und Heilige.931-999, Karlsruhe 1999, S.101.

[9] Goez: Lebensbilder, S. 69.

[10] Odilo: Odilonis Epitaphium Adalheidae, S. 638.

[11] Glocker, Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Studien zur Familienpolitik und zur Genealogie des sächsischen Kaiserhauses, Wien 1989, S. 83 f.

[12] Frommer: Zwei Kaiserinnen, S. 23.

[13] Goez: Lebensbilder, S. 68 f.

[14] Odilo: Odilonis Epitaphium Adalheidae, S. 638.

[15] Merseburg: Chronicon,II, 4-5, S. 39.

[16] Goez: Lebensbilder, S. 69.

[17] Odilo: Odilonis Epitaphium Adalheidae, S. 639.

[18] Odilo: Odilonis Epitaphium Adalheidae, S. 638 f.

Details

Seiten
18
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656734826
ISBN (Buch)
9783656734819
Dateigröße
852 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v280388
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Historisches Seminar
Note
2,3
Schlagworte
fall aufstieg adelheid burgund politische handlungsspielräume kaiserin

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