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Evaluierung von Konzepten der Barrierefreiheit zur Entwicklung nachhaltiger Informationssysteme

Hausarbeit (Hauptseminar) 2013 28 Seiten

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Nachhaltigkeit

3. Grundlagen zum Begriff Barrierefreiheit
3.1. Definition Barrierefreiheit
3.2. Demografischer Wandel und Barrierefreiheit
3.3. Accessibility
3.4. Usability
3.5. Synergien zwischen Usability und Accessibility

4. Barrierefreie IT
4.1. Textorientierung
4.1.1. Bilder und andere Multimediadateien
4.1.2. Captchas
4.1.3. Formulare
4.1.4. Frames
4.2. Farben, Kontraste, Schriftbild
4.2.1. Farben
4.2.2. Kontraste
4.2.3. Schriftbild
4.3. Skalierbarkeit
4.4. Linearisierbarkeit
4.5. Geräteunabhängigkeit und Dynamik
4.6. Verständlichkeit, Navigation und Orientierung

5. Zusammenfassung

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Komplementärfarben – Orange auf Cyan, Gelb auf Blau, Cyan auf Rot

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Gerade für Menschen mit Behinderungen hat die Nutzung des Internets eine besondere Bedeutung, da ihnen Zugang zu sonst schwer erreichbaren Angeboten ermöglicht wird. In der Literatur wird ausgeführt, dass Menschen mit Behinderungen überdurchschnittlich häufig im Internet sind. In Deutschland lebten 2009 nach Auskunft des statistischen Bundesamtes 9,6 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung (das entspricht 11,7 % der Einwohner). Ohne die Einrichtung von Barrierefreiheit werden ganze Nutzergruppen ausgeschlossen.

Barrierefreiheit stellt sehr hohe Ansprüche und wird sich nicht vollständig in der Praxis umsetzen lassen. Allerdings profitieren von Barrierefreiheit nicht nur behinderte Menschen. „Barrierefreiheit bedeutet zugänglich ohne jede Einschränkung.“[1] Verlieren Nutzer nach mehreren Registern die Orientierung kann dies zum Abbruch des Besuches der Webseite kommen. Barrierefreiheit bedeutet auch klare Nutzerführung und bessere Orientierung und ist damit nicht nur für behinderte Menschen von Vorteil. Von Barrierefreiheit profitieren auch Nutzer mobiler Endgeräte, so können die Nutzerzahlen erhöht werden, da mit mehr Ausgabegeräten Inhalte abgerufen werden können.

Die Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal für ein Unternehmen. Barrierefreie Webauftritte verbessern das Image des Unternehmens. Außerdem erhalten barrierefreie Webseiten bei Suchmaschinen ein höheres Ranking.

2. Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit wurde im 18. Jahrhundert von Carl von Carlowitz geprägt und kommt eigentlich aus der Holzwirtschaft. Nachhaltigkeit bedeutet: Lebe von den Erträgen, nicht von der Substanz.[2] Mit dem Brundtland Bericht[3], der auf den dringenden Handlungsbedarf hinwies, wurde im Jahr 1987 erstmals das Leitbild der Nachhaltigkeit geprägt. 1992 wurde auf dem Weltgipfel für Umwelt und Entwicklung das Arbeitsprogramm für das 21. Jahrhundert verabschiedet und global das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert.

Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der jetzigen Generation befriedigt, ohne die Möglichkeiten der künftigen Generationen zu gefährden.[4] Dies kann nur unter der Beachtung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimension erreicht werden. Die drei Aspekte bedingen sich und sollten gleichzeitig und gleichrangig umgesetzt werden.

Auch für das Informationsmanagement nimmt die Bedeutung ökologischer und sozialer Themen zu. Durch den Einsatz von Computern und die Nutzung des Internets steigt der Stromverbrauch und verursacht dadurch CO2-Emissionen. Bereits im Jahr 2004 lagen die CO2-Emissionen der Informations- und Kommunikationstechnik deutlich über denen des Luftverkehrs.[5] Außerdem kann die IT durch intelligente Geschäfts- und Produktionsprozesse oder durch Umweltinformationssysteme einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung im Unternehmen leisten.[6]

3. Grundlagen zum Begriff Barrierefreiheit

Barrierefreiheit ist ein Ideal, das niemals vollständig erreicht werden kann. Barrieren treten auf, wenn bei der Konzeption der Webseiten die Anforderungen und Bedürfnisse der behinderten Menschen nicht bedacht werden. Barrierefrei ist nicht gleich behindertengerecht, sondern reicht weiter. Barrierefreiheit gilt nicht nur für behinderte Menschen, sondern für alle Menschen, die im Internet auf Barrieren stoßen und so Webangebote nicht nutzen können.

Werden die Anforderungen an Barrierefreiheit umgesetzt, steigt dadurch die Benutzerfreundlichkeit von Webseiten. Barrierefreies Internet bedeutet, dass die Webangebote im Internet für jeden Nutzer zugänglich und nutzbar sind. Dies trifft für behinderte und nicht behinderte Menschen ebenso wie für Menschen mit technischen und altersbedingten Einschränkungen zu. Damit keine Nutzergruppen von den Webangeboten ausgeschlossen werden, sind die Bedürfnisse der Nutzer zu berücksichtigen. Es ist gleicher Zugang für alle zu gewähren. Dabei werden viele Bereiche der Informationsvermittlung angesprochen.[7]

Barrierefreies Internet erfordert die Bereitschaft des Betreibers einer Webseite, sich mit dem Thema zu beschäftigen und mögliche Barrieren abzubauen. Dies ist insofern wichtig, da immer mehr Aufgaben und Dienstleistungen[8] ins Internet verlagert werden. Die Angebote müssen für alle Menschen nutzbar sein.

3.1. Definition Barrierefreiheit

Barrierefreiheit ist gesetzlich verankert und kann gegebenenfalls eingeklagt werden. „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“[9]

Dabei sind folgende Begriffe entscheidend:

- gestaltete Lebensbereiche (z. B. Webangebote)
- in der allgemein üblichen Weise (Barrierefreiheit muss auf Webseite verankert sein, d. h. neben der Standardlösung darf es nicht noch eine zusätzliche barrierefreie Version geben.)
- ohne besondere Erschwernis (Erschwernis ist, wenn zusätzliche Software installiert oder eine Anwendung konfiguriert werden muss.)
- grundsätzlich ohne fremde Hilfe (Das Webangebot muss der Nutzer mit den gängigen Hilfsmitteln allein nutzen können.)
- zugänglich und nutzbar (Behinderte Menschen müssen nicht nur einen Zugang zum Webangebot haben, sondern müssen es auch nutzen können.)

Durch die Gestaltung der Barrierefreiheit dürfen die Nutzer, egal ob behindert oder nicht behindert, nicht gezwungen werden, dieselbe Hard- und Softwarekonfigurationen wie der Autor des Angebots zu verwenden.[10] Barrierefreiheit bedeutet auch Plattformunabhängigkeit.

3.2. Demografischer Wandel und Barrierefreiheit

Nach Auskunft des statistischen Bundesamtes werden im Jahr 2035 ca. 50% der Menschen älter als 50 Jahre und jeder dritte Mensch älter als 60 Jahre alt sein. Dabei geht das Älterwerden der Gesellschaft[11] mit einer wachsenden Zahl mobilitäts- oder aktivitätseingeschränkter Menschen einher.[12] Durch die wachsende Zahl von Menschen mit körperlichen Einschränkungen wird es Veränderungen am Markt geben. Barrierefreiheit wird immer mehr zum Wettbewerbsvorteil für die Unternehmen. Durch Umsetzung von Barrierefreiheit können die Unternehmen eine neue Usergruppe[13] erreichen, die nicht nur das finanzielle Potential hat, sondern auch die am stärksten wachsende Gruppe in den nächsten Jahren sein wird.

Menschen mit Behinderung als auch ältere Menschen nutzen das Internet nicht nur als Informationsplattform, sondern auch als Kommunikationsmittel.[14]

3.3. Accessibility

Mit Accessibility sollen die Informationen und Technologien für jeden Nutzer zugänglich gemacht werden, unabhängig von Einschränkungen und technischen Voraussetzungen. WCAG1, WCAG2 und BITV enthalten ausführliche Informationen und Handlungsempfehlungen zur Accessibility. In der Literatur wird oft diskutiert, ob Accessibility synonym für Zugänglichkeit oder Barrierefreiheit verwendet werden sollte. Doch Zugänglichkeit stellt keine Verbindung zu Behinderungen her, sondern bedeutet das Erreichen aller Inhalte.[15] Barrierefreiheit unterscheidet sich von der reinen Zugänglichkeit durch die Nutzbarkeit der Inhalte.[16]

3.4. Usability

Barrierefreiheit im Web und Usability sind eng miteinander verbunden und sollen das Internet für die Zielgruppen zugänglich und nutzbar zu machen. „The effectiveness, efficiency and satisfaction with which specified users achieve specified goals in particular environments.“[17] Usability wird oft als Benutzerfreundlichkeit der Anwendung beschrieben, denn einfache Navigation und Alternativtexte zur Beschreibung grafischer Elemente kommen allen Nutzern zugute. Mit Usability ist aber nicht die reine Serviceorientierung gemeint, sondern die Gebrauchstauglichkeit. Usability ist der Grad an Qualität, in welchem der Benutzer die Interaktion mit etwas erlebt.[18]

3.5. Synergien zwischen Usability und Accessibility

Usability führt nicht automatisch zu Accessibility und Accessibility nicht zu mehr Usability. Doch Usability und Accessibility bedingen einander. Klassische Usability kümmert sich nicht um Accessibility, sondern berücksichtigt nur Menschen, die keine Einschränkungen haben.[19] Jedoch bringen Elemente der Usability auch hinsichtlich der Accessibility einen großen Nutzen.[20] Regelungen zur Accessibility erhöhen die Usability nicht nur, sondern schließen sie grundsätzlich mit ein. Allerdings soll die Usability nicht nur einer Gruppe von Menschen dienen, sondern alle Nutzer einschließen. Eine Webseite, die beide Aspekte berücksichtigt, wird den Erwartungen aller Nutzer gerecht.

4. Barrierefreie IT

4.1. Textorientierung

In der Richtlinie 1.1 der WCAG2 werden für Nicht-Text-Inhalte Textalternativen gefordert. Damit sollen diese in andere Formen geändert werden können, die der Benutzer verwenden kann, wie z. B. Großschrift, Braille, oder einfache Sprache.[21]

4.1.1. Bilder und andere Multimediadateien

Oft verwenden Nutzer (z. B. Nutzer von Screenreadern, Webreadern oder zeilenorientierten Browsern ) Browser, bei denen Bilder deaktiviert wurden, d. h. es werden keine Bilder oder ähnliche Elemente angezeigt. Daher sollte für die Elemente (z. B. Bilder, Grafiken, Frames, Scripts, Multimediadaten), die kein Text sind, Alternativtexte zur Verfügung gestellt werden. So sollten Bilder und Grafiken über ein alt Attribut verfügen, das den Alternativtext enthält.[22] Der Alternativtext sollte das Bild kurz und prägnant beschreiben und den wesentlichen Inhalt wiedergeben. Dabei sollte der Inhalt im Kontext mit der Webseite stehen. Eine Beschreibung: „Hier kommt ein Bild“ ist überflüssig, da Screenreader dies selbst erkennen. Von Alternativtexten profitieren nicht nur sehbehinderte Menschen, sondern auch Nutzer mit deaktivierten Bildern im Browser. So wird der Inhalt des Bildes zugänglich gemacht. Bilder oder Grafiken ohne inhaltliche Funktion oder Bedeutung, z. B. zu Layoutzwecken, sollten ebenso ein alt Attribut (alt =““) enthalten.

Auf Hintergrundbilder sollte verzichtet werden, da diese für sehbehinderte Nutzer kaum nutzbar sind, von Screenreader nicht erkannt und bei benutzerdefinierten Farbeinstellungen des Browsers überschrieben werden. Hintergrundbilder sollten keine Informationen enthalten oder eine inhaltliche Funktion oder Bedeutung für die Webseite haben.

Grafiken als Navigations- oder Bedienelemente müssen über eine präzise Texthinterlegung verfügen.[23] So reicht es nicht „Bitte hier klicken“, als Text zu hinterlegen. Der Alternativtext sollte den Sinn der Grafik widerspiegeln (z. B. bei einer deutschen Fahne könnte stehen: „Hier geht’s zur deutschen Version.“). Grafiken müssen auch ohne Farben verständlich sein. Farbe als Träger der Information sollte nicht genutzt werden.[24] Bei Verwendungen von Image Maps sollte parallel eine textorientierte Zugangsmöglichkeit angeboten werden.[25] Videos und Audios sollten Abschriften, Beschreibungen, Untertitel und eventuelle Übersetzungen in Gebärdensprache zur Verfügung stellen.[26]

Sinnvolle Alternativtexte (gekennzeichnet durch das alt Attribut) können die Platzierung in der Suchmaschine verbessern, da Robots von Suchmaschinen zwar Bilder nicht erkennen und auswerten können aber die alt Texte.

4.1.2. Captchas

Captchas sind weit verbreitet und werden verwendet, um den Zugang zu bestimmten Bereichen des Webauftritts nur für Menschen und nicht für Maschinen zu erlauben.[27] Meist werden Buchstaben- und Zeichenfolgen (angezeigt in verzerrter Form) verwendet, die dann von dem Nutzer in ein Formularfeld eingetippt werden müssen. Captchas werden von vielen Menschen[28] als Hindernis angesehen. Auch Screenreader haben Probleme bei der Erkennung von Captchas.

Captchas sind informative Grafiken und benötigen eigentlich Alternativtexte, das jedoch dem eigentlichen Sinn der Captchas zuwider laufen würde.[29] Mögliche Alternativen wären Audio-Captcha (sprechen der Zeichen)[30] oder das Lösen einer einfachen mathematischen Aufgabe[31].

4.1.3. Formulare

Über Formulare soll der Nutzer eine Webanwendung bedienen. Deshalb müssen die einzugebenden Felder verständlich sein und mit Screenreadern bedient werden können. Alle Formularfelder sollten mit dem Element <label> bezeichnet werden. Die Auszeichnung von Pflichtfeldern muss vor dem eigentlichen Feld erfolgen, sonst würde der Nutzer erst im Nachhinein hören, dass er das Feld hätte ausfüllen müssen. Pflichtfelder sollten nicht allein durch Farbe gekennzeichnet werden.

Formularfelder sollten mit den Elementen <fieldset> und <legend> in Gruppen aufgeteilt und entsprechend benannt werden. Damit kann auch mittels Screenreader in dem Formular navigiert werden.

Bei Falscheingaben sollten die Formularfelder nicht farblich markiert werden, da dies für sehbehinderte Menschen kaum wahrnehmbar ist. Eingabefehler sollten als Fehlermeldung in Textform ausgegeben werden und in Nähe zu dem betroffenem Feld stehen. Event-Handler, die von der Mausbedienung abhängig sind, sollten in den Formularen nicht verwendet werden.

4.1.4. Frames

Frames teilen den Bildschirm in verschiedene Segmente ein und sollten sinnvoll beschrieben werden, wobei der Titel des Frames auf seinen Inhalt schließen lassen sollte, um die Identifikation und Navigation zu erleichtern. „Das, was durch die Anordnung von Frames am Bildschirm offensichtlich ist, muss für eine textorientierte und lineare Ausgabe durch kontextuelle Beschriftung kompensiert werden.“[32] Screenreader können drei bis fünf Frames ohne Probleme verarbeiten, aber komplexere Framesets erschließen sich kaum noch.[33]

[...]


[1] Vgl. Radtke, A. /Charlier, M. 2006, S. XV.

[2] Vgl. Bundesregierung, Die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie 2012, S. 1.

[3] Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Brundtland-Bericht 1987.

[4] Vgl. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Brundtland-Bericht 1987, S. 1.

[5] Vgl. Dialogprozess Konsum, Zukunftsmarkt energieeffiziente Rechenzentren 2008, S. 1.

[6] Vgl. Müller, G., S. 1.

[7] Vgl. Hellbusch, J. E. 2005, S.7.

[8] u. a. auch öffentlicher Dienst, Arbeitsamt, Krankenkassen.

[9] S. § 4 BGG.

[10] Vgl. Wohlrabe, N., S. 1.

[11] Der demografische Wandel findet nicht nur in Deutschland statt, sondern weltweit.

[12] Vgl. Pagenkopf, K. 2010, S. 1.

[13] Menschen, die über 50 Jahre alt sind.

[14] Bei Menschen, deren Mobilität eingeschränkt ist, ist das Internet ein bedeutendes Kontaktmittel zur Außenwelt.

[15] Vgl. Hellbusch, J. E./Probiesch, K. 2011, S. 9.

[16] Vgl. Hellbusch, J. E./Probiesch, K. 2011, S. 9.

[17] Göbel, K. 2009: Definition nach ISO 9241, S. 40.

[18] Vgl. Rampel, H. J. 2011, S. 1.

[19] Vgl. Morsbach, J. 2004, S. 1.

[20] Vgl. Göbel, K. 2009, S. 41.

[21] S. WCAG2.

[22] Für längere Alternativtexte sollte das longdesc Attribut verwendet werden.

[23] Vgl. Hellbusch, J. E./Mayer, Th. 2006, S. 10.

[24] S. WCAG1, Richtlinie 2.

[25] Vgl. Hellbusch, J. E./Mayer, Th. 2006, S. 11.

[26] Vgl. Hellbusch, J. E./Mayer, Th. 2006, S. 11.

[27] Ausschluss von Robots und anderer Software.

[28] Nicht nur von Menschen mit Einschränkungen.

[29] Vgl. Hellbusch, J. E./Probiesch, K. 2011, S. 225.

[30] Vgl. Hellbusch, J. E./Probiesch, K. 2011, S. 225.

[31] Vgl. Hellbusch, J.E./Probiesch, K. 2011, S. 226.

[32] Hellbusch, J. E./Probiesch, K. 2011, S. 565.

[33] Vgl. Hellbusch, J. E./Probiesch, K. 2011, S. 561.

Details

Seiten
28
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783656748694
ISBN (Buch)
9783656748205
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v280896
Institution / Hochschule
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin
Note
1,3
Schlagworte
evaluierung konzepten barrierefreiheit entwicklung informationssysteme

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Titel: Evaluierung von Konzepten der Barrierefreiheit zur Entwicklung nachhaltiger Informationssysteme