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Geschichte der Sozialen Einzelfallhilfe

Von 1100 bis in die heutige Zeit

Hausarbeit 2014 28 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Geschichte der Sozialen Einzelfallhilfe

1. Einleitung

2. Überblick der Sozialen Einzelfallhilfe
2.1 Definition und Begrifflichkeit
2.2 Wichtige Personen der Anfangszeit

3. Die Zeit vor der industriellen Revolution
3.1 Armut und Armenfürsorge im Mittelalter um 12./13. Jhd.
3.2 Armut und Armenfürsorge zu Beginn der Neuzeit 14.-16. Jhd.
3.3 Theoretisches Modell der Armenfürsorge: Juan Luis Vives (1492-1540)
3.4 Armut und Armenfürsorge zur Zeit des Absolutismus und der Aufklärung (17.-18 Jhd.)
3.5 Armut und Armenfürsorge im Zeitalter der Industrialisierung (18.-19. Jhd.)
3.5.1 Elberfelder System (1867)
3.5.2 Straßburger System (1905)
3.5.3 Theoretisches Modell der Fürsorge: Otto vom Bismarck (1815–1890)

4. Geschichte der Sozialen Einzelfallhilfe

5. Soziale Einzelfallhilfe kommt nach Deutschland
5.1 Weimarer Republik (1918- 1933)
5.2 Paradigmenwechsel, humaner Fürsorge im Nationalismus 1933- 1945
5.3 Nachkriegszeit 1945-1950
5.4 Rezeptionsphase 1951- 1959
5.5 Konsolidierung und Aufruhr 1960- 1970

6. Der Paradigmenwechsel in der Neuzeit

7. Kritische Reflektion der Theorie

8. Mein Fall aus dem Jahr 1928

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Von der tätigen Nächstenliebe zum Helfen als Beruf. Was hat es auf sich mit der langen Geschichte der moralischen Profession? Im ersten Teil meiner Einleitung werden wir knapp 2000 Jahre in die Vergangenheit reisen und uns anschauen was ein harmloses Gleichnis uns heute noch oft in Erinnerung kommt wenn wir an soziales Verhalten denken.

Soziale Arbeit ist ein Kunstwort. Es fasst vielerlei Tätigkeiten im Spannungsfeld zwischen moralischem Anspruch und ökonomischer Nützlichkeit zusammen. Soziale Arbeit verdankt sich in einem langen historischen Prozess von mehr als 2000 Jahren einer Fülle von sozialen Bewegungen, die in vielen Ländern und Erdteilen dieser Welt darauf ausgerichtet ist, das Über- und das Zusammenleben von Menschen zu ordnen und zu kultivieren. Edel sei der Mensch, hilfreich und gut, denn das allein unterscheidet ihn von allen Wesen die wir kennen. Moral hat mit Werten zu tun. Werte sollen sinnvoll sein, sollen Handlungsalternativen aufzeigen und fordern uns auf, einigen von ihnen zu folgen und andere zu meiden. Die Akzente und Grenzen dieser Werte, verschieben sich über die Jahrhunderte, aber ein weltweiter Konsens ist bei gutem Willen zunehmend zu erkennen. (Vgl. Lob-Hüdenpohl, Andreas; Walter Lesch 2007: S.13f)

Die christlichen Gebote sind in Mitteleuropa ein vielen von uns gegenwärtiges Beispiel. Das Gleichnis vom barmherzigen Mann aus Samarien steht an der Wiege aller Berufe der Sozialen Arbeit im weitesten Sinn. Im Lukas-Evangelium wird erzählt, dass Jesus Christus dieses Gleichnis vorgebracht hat[1]. (Aao)

Die Botschaft dieses Gleichnisses enthält einen überall verbreiteten Anspruch: Hilf, wo immer du bist und wie nahe oder wie fern dir jene sind, welche der Hilfe bedürfen. Das Gebot, dass jedem geholfen werden solle, der sich in Not befindet, weil jeder Notleidende unser Nächster ist, dieses Gebot ist eine situative Handlungsaufforderung, die sich auf Einzelfälle bezieht. Treten Notlagen massiv auf und sind nicht durch individuelle Anstrengungen zu bewältigen, so stellen sich Fragen nach dem strukturellen, den gesellschaftlichen Ursachen der Not. Dann bleibt das barmherzige Handeln des Samariters moralisch geboten. Aber es allein reicht nicht mehr aus, um die Not zu bannen. (Vgl. Lob-Hüdenpohl, Andreas; Walter Lesch 2007: S.14)

Siebzehn Jahrhunderte später wurde Gerechtigkeit als Gleichheit vor dem Gesetz zu einer neuen, weltlich-humanistischen Forderung, die in den Revolutionen des 18. und 19. Jahrhunderts von zahlreichen bürgerlichen und proletarischen sozialen Bewegungen erhoben wurde. Das setzte einen Rechtsstaat voraus, der in Ablösung des absolutistisch-feudalistischen Obrigkeitsstaates erst einmal geschaffen werden musste. (Vgl. Lob-Hüdenpohl, Andreas; Walter Lesch 2007: S.14f)

Dieser kurze Ausflug in die Vergangenheit zeigt uns, dass Soziale Arbeit nicht erst in der Neuzeit entstanden ist. Allerdings werde ich mich in meiner Seminararbeit nur kurz der Zeit vor der Industrialisierung widmen. Die Geschichte der Sozialen Einzelfallhilfe, welches ich mir als Thema für diese Seminararbeit ausgesucht habe, beginnt schon im Mittelalter. Damals wurde die Aufgabe des Helfens vorerst von Klöstern und Kirchen übernommen. Bevor ich dieses Thema in der Seminararbeit abhandle, werde ich eine kurze Einführung in die Soziale Einzelfallhilfe geben. Hierbei werden ich auch eine kleine Biographie über 2 Frauen darlegen, welche mit den Wurzeln der Sozialen Einzelfallhilfe in Verbindung gebracht werden. Mary Richmond aus den USA und Alice Salomon aus Deutschland. Im weiteren Verlauf meiner Seminararbeit konzentriere ich mich hauptsächliche darauf, wie sich der geschichtliche Wandel der Sozialen Einzelfallhilfe in Deutschland vollzogen hat. Auf den Ursprung der Sozialen Einzelfallhilfe, welcher in den USA liegt, auf welchem Weg dieser zu uns nach Deutschland gekommen ist und welche Problematiken dabei entstanden sind, werde ich ebenfalls schildern. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk auf der Nachkriegszeit, der Rezeptionsphase und der Zeit der Konsolidierung und des Aufruhrs.

Nachdem der geschichtliche Teil meiner Seminararbeit abgehandelt ist, widme ich mich noch einem Fall, welcher sich in den 20iger Jahren abspielt. Diesen Fall habe ich aus keinem Buch und aus keiner Abhandlung über die soziale Arbeit aus der Vergangenheit, sondern habe ich mir selbst ausgedacht. Das Beispiel basiert somit auf rein fiktiver Ebene. Jedoch habe ich mich bei der Herangehensweise, an dem damaligen Wissensstand orientiert, um den Fall so genau und realistisch wie möglich darzustellen. Ich hoffe ich habe Sie neugierig auf das Lesen meiner Seminararbeit gemacht.

Mit den Bildern habe ich versucht die doch teilweise trockenen geschichtlichen Epochen etwas lebhafter darzustellen. Ein roter Faden sollte in meiner Seminararbeit zu erkennen sein. Ich wünsche viel Freude beim Lesen.

2. Überblick der Sozialen Einzelfallhilfe

2.1 Definition und Begrifflichkeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Den Überblick über die Soziale Einzelfallhilfe beginne ich mit zwei Definitionen:

- „Soziale Einzelhilfe ist ein Prozess, der von bestimmten Sozialdienststellen angewendet wird, um Menschen zu helfen mit ihren Problemen im sozialen Bereich besser fertig zu werden.“(Galuske, Michael 2013: S.82, zit. nach: Perlman 1973, S.18)
- „Durch die Methoden der Sozialen Einzelfallhilfe wird ein Klient veranlasst, sich über einen Beziehungsprozess, im Wesentlichen mit einer Person, zu seinem eigenen und dem allgemeinen sozialen Wohl einer sozialen Hilfe zu bedienen“ (Galuske, Michael 2013: S.82, zit. nach: Smalley 1977. S.93)

„Der Begriff „sozial casework“ hat in der deutschen Rezeption unterschiedliche Übersetzungen erfahren. Bis in die 1960er Jahre wurde er überwiegend wörtlich als soziale Einzelfallhilfe übernommen. Anfang der 1960er Jahre plädierten FachvertreterInnen dafür, nicht von Einzel fall hilfe, sondern lediglich von Einzelhilfe zu sprechen, da nicht der Fall, sondern der Aufbau einer persönlichen helfenden Beziehung im Mittelpunkt stehe.“ (Galuske, Michael 2013: S.78, zit. nach: Neuffer 1990: S.20f)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Bezeichnung „Einzelhilfe“ sagt aus, dass die Hilfe in einem dyadischen System abläuft. Dies meint von einem Sozialpädagogen/Sozialpädagogin auf einer Seite und dem Klienten/Klientin auf der anderen Seite. Hierbei leistet der Pädagoge, die Pädagogin dem Klienten Hilfe. (Vgl. Erler, Michael 2000: S.84; zit nach: Robberts / Nee 1974)

Die Soziale Einzelfallhilfe kann in vielerlei Facetten auftreten: In der Behindertenhilfe, in der Familienhilfe[2], in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Straffälligen- und Bewährungshilfe, in der Arbeit mit Suchtmittelabhängigen und vielen mehr. An dieser Stelle machen wir einen kleinen Exkurs und widmen uns der Familienhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe etwas genauer.

SEFH in der Familie

Einen Haushalt zu führen stellt den, der das tun muss vor vielfältige Aufgaben. Die Bezeichnung „Familienmanagement“ ist daher nicht sehr weit her geholt. Es gilt das eigene Leben, sowie das Leben von Kindern - je mehr davon desto intensiver - oder anderer versorgungsbedürftiger Personen zu „managen“. Entsteht dabei ein Gefühl der Überforderung, weil man einfach nicht die nötigen Kompetenzen für diese Aufgaben aufweist, kann es nötig werden, Hilfe von außerhalb der Familie entweder zu besorgen bzw. spezialisierte Dienste in Anspruch zu nehmen. Oft sind es sogenannte „Multiproblemfamilien“ die einen Hauptteil der Klientel des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD) der Kommunen bilden. Heute müssen oft verschiedene Institutionen wie z.B. Jugendamt, Sozialdienste, Sozialamt in Aktion treten, um sich vielfältiger Probleme wie zum Beispiel Alkoholismus, Gewalt innerhalb der Familie, Erziehungsproblemen oder sozialen und wirtschaftlichen Problemen anzunehmen. (Vgl. Wendt, Rolf Reiner 2008: S.202 )

SEFH in der Kinder- und Jugendhilfe

„Die „Hilfen zur Erziehung“ nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) sind dazu da, eine dem Wohl des Kindes oder Jugendlichen entsprechende Erziehung zu erreichen. Die Hilfen müssen notwendig und geeignet und dem jungen Menschen wie seinen Eltern dienlich sein.“[3] (Wendt, Rolf Reiner 2008: S.208) Ende des Exkurses.

Soziale Einzelfallhilfe wird verstanden als therapeutische Intervention, die mittels Einstellungs- und Verhaltensänderung zu einer Verbesserung der problematischen Lebenslage beiträgt. Sachße bringt das mit folgenden Worten auf den Punkt: (Vgl. Galuske, Michael 2013: S.83) „Soziale Hilfe ist daher als Persönlichkeitsentwicklung zu verstehen, die den Klienten dadurch zur Selbstständigkeit verhilft, dass er individuelle Kräfte und soziale Umgebung in ein ausgewogenes Verhältnis bringen kann.“ (Galuske, Michael 2013: S.83; zit. nach: Sachße 1993, S.34)

2.2 Wichtige Personen der Anfangszeit

Mary Richmond

Zentrale Gestalt der Sozialen Einzelfallhilfe ist Mary Richmond, (1861 – 1924) welche als Schatzmeisterin zunächst im Büro des Altamont Hotel in New York arbeitete, wo sie sich mit der Wohlfahrtspflege vertraut machte. Dann aber übernahm sie die Aufgabe eines friendly visitors und wurde Gruppenleiterin in einem Club für junge Arbeiterinnen. 1891 wurde Mary Richmond Nachfolgerin von Zilpha Schmid als Geschäftsführerin des Wohlfahrtsverbandes – ohne je eine Ausbildung in Sozialarbeit und Sozialwissenschaften erhalten zu haben. (Vgl. Müller, Wolfgang 1988, S.99f) Dieser Wohlfahrtsverband war die Charity Organzization Society (COS) in Baltimore. Die COS - 1877 gegründet - verstand sich als Wohlfahrtsbewegung und war in verschiedenen Städten angesiedelt. Ihr zentrales Ziel war der Aufbau eines systematischen und strukturierten Hilfesystems, nach dem Vorbild der friendly visitors, einem ehrenamtlichen Hilfesystem (Vgl. Helmut, Lambers 2013: S.43) Die COS war gegründet worden, weil sich die Forderung auf Grund des zunehmenden sozialen Elends ergab und sie wollte ohne Almosen zu geben, Hilfe organisieren. (Vgl. Neuffer, Manfred 1990, S.24)

Bei all diesen Bestrebungen spielte Mary Richmond eine tragende Rolle. 1899 veröffentlichte sie mit dem Werk „Friendly visitors among the poor“ erste Prinzipien einer methodischen sozialen Arbeit. 1917 dann folgte die Veröffentlichung des Buches „Social Diagnosis“ welches die Praxis bei der Hilfe für Arme grundlegend behandelte und zu einem Standardwerk der sozialen Arbeit wird. Die systematische Darstellung der Arbeitsweise der COS sowie die Zusammenfassung der Arbeitsvollzüge und Leitgedanken sind in dem Werk zu finden wobei Mary Richmond sich auf die Ermittlung von Fakten, ihre Interpretationen und die dazugehörenden Ermittlungstechniken konzentriert. (Vgl. Neuffer, Manfred: 1990 S.24f)

„Social Diagnosis“ liest sich mehr wie ein Kriminalroman, da das Hauptaugenmerk auf starker Fokussierung ermittlungsrelevanter Daten fußt und weniger auf der Behandlung, welche eher stiefmütterlich wirkt. In ihrem Buch wird schnell klar, dass sie auf eine „soziale Erkrankung“ als soziale Ärztin eingehen möchte. Anamnese, Diagnose, Therapie (greift auf die Psychoanalyse zurück) lautet die Behandlung, wodurch sie Individuen in sozialer Sicht „heilen“ will. (Vgl. Galuske, Michael 2013: S.78)

Abschließend kann man über sie sagen, dass Mary Richmond als Begründerin der Sozialen Einzelhilfe (social casework) gilt, denn ihr 1917 veröffentlichtes Buch ist erstmals eine systematische und geschlossene Darstellung der Tätigkeit und vor allem der Vorgehensweise von Fürsorgerinnen in den USA. (Aao.)

Alice Salomon

In einem ähnlichen Zeitraum wie Mary Richmond in den USA wirkte, war das in Deutschland Alice Salomon. Als die Industrialisierung im deutschen Kaiserreich nach der Reichsgründung zunahm, wurden bis dahin etablierte soziale Gefüge zerstört. Darauf kam es zu sozialen Reformen. Es wurden unter anderem die sozialen Versicherungen eingeführt und kommunale Dienste gegründet. Das Bürgertum reagierte darauf mit Reformbewegungen, da sie sich von sozialistischen Arbeiterbewegungen bedroht fühlte. Bedeutsam ist dabei die bürgerliche Frauenbewegung, da sie einen großen Anteil dabei übernahm, die Schwachen durch soziale Hilfen wieder in die Gesellschaft einzugliedern. (Vgl. Neuffer, Manfred 1990: S.27)

Alice Salomon (1872-1948) wurde zu einer zentralen Gestalt dieser bürgerlichen Frauenbewegung und verknüpfte Vorstellungen wie die der Emanzipation mit sozialen Reformen. Über die bürgerliche Frauenbewegung und Alice Salomon gibt es neben ihren eigenen Schriften inzwischen umfangreiche Publikationen. In meiner Arbeit möchte ich mich darauf beschränken, ihre Bedeutung für die Methode in der sozialen Arbeit und deren Transfer in die Praxis aufzuzeigen (Vgl. Neuffer, Manfred 1990: S.24)

Alice Salomon fand 1893 über eine Berliner Initiative „Mädchen und Frauengruppen für soziale Hilfsarbeit“ den Zugang zu einer für sie sinnvollen Beschäftigung im sozialen Bereich. Sie betätigte sich als ehrenamtliche Helferin in einem Mädchenhort, gründete später selbst einen solchen und lernte bei Hausbesuchen das Elend der Arbeiterfamilien kennen. (Neuffer, Manfred 1990: S.29)

Bevor sie ab 1899 Jahreskurse in der Wohlfahrtspflege organisierte, bekam sie während eines Aufenthaltes in London (1896) Anregungen durch die dortige Settelment-Bewegung. Aus den Jahreskursen entstand 1908 die Soziale Frauenschule im Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin, die dann eine zweijährige Ausbildung anbot. Die Schule leitete sie bis 1925 (Vgl. Neuffner, Manfred 1990: S. 28f). Diese erste akademische Sozialpädagogikschule die auf dem Prinzip der „geistigen Mütterlichkeit“ („Mütterlichkeit als Beruf)“ basierte zeigte auch Alice Salomons Einstellung, die Frauen geeigneter für sozialpädagogische Tätigkeiten hielt als Männer. Bis dahin war der Beruf der Wohlfahrtspflege ein Beruf, der ausschließlich von Männern ausgeübt wurde. (Vgl. Erler, Michael 2000: S.73)

[...]


[1] Das Gleichnis ist im Anhang zu finden S.XX.

[2] Hierbei wird die Familie als System gesehen und nicht als eine Gruppe von Menschen gesehen, welchem Hilfe geleistet wird.

[3] An dieser Stelle würde ich gerne ein Fallbeispiel einbringen, welches jedoch zu sehr von meinem Hauptteil abschweifen würde. Das Fallbeispiel kann man in dem Buch von Rolf Reiner Wendt 2008: Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen auf den Seiten 208- 2011 lesen.

Details

Seiten
28
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656765356
ISBN (Buch)
9783656838340
Dateigröße
911 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v281834
Note
2
Schlagworte
Soziale Einzelfallhilfe Deutschland Soziale Arbeit

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