Lade Inhalt...

Die Organisation der Getreideversorgung im Augusteischen Zeitalter

Augustus und seine "cura annonae"

von Jan Christoph Reinacher (Autor)

Ausarbeitung 2014 26 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel I: Kontext
1.Historische Ursachen
2.Die strukturellen Voraussetzungen

Kapitel II: Organisation der cura annonae
1.Aufgabe der cura annonae
2.Finanzierung
3.Empfänger des Getreides
4.Herkunft des Gegtreides

Kapitel III. Probleme bei der Organisation der cura annonae
1.Aufgaben und Kompetenzen des praefectus annonae
2.Die lex Iulia de annona

Kapitel IV: Bedeutung der cura annonae für Augustus

Resümees

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Landwirtschaft war vor dem Siegeszug der Industrialisierung seit dem 18. Jahrhundert der Hauptwirtschaftszweig eines Landes. So waren auch in der römischen Kaiserzeit 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung in diesem Wirtschaftszweig tätig.1 Typisches Kennzeichen der vorindustriellen Landwirtschaft war die wesentlich stärkere Abhängigkeit vom Wetter als heute. So kam es im Jahre 22 v. Chr. aufgrund von Ernteausfällen u. Ä. zu Tumulten unter den plebs urbana, der stadtrömischen Bevölkerung. Diese drängten den princeps, den Kaiser, die Organisation der Getreideversorgung zu übernehmen. Die Krise wurde dank Augustus binnen kürzester Zeit bewältigt. Doch wie konnte dieses Dilemma in einem Reich mit einer Ausdehnung von 6 Mio. km² so schnell überwunden werden?2

Die vorliegende Ausarbeitung möchte auf Basis einschlägiger Fachliteratur die Organisation der Getreideversorgung unter Augustus diskutieren. In Kapitel I sollen die ereignisgeschichtlichen und strukturellen Voraussetzungen dargestellt werden. Kapitel II befasst sich mit der organisatorischen Grundstruktur der cura annonae. Dabei sollen die Fragen nach Aufgabe und Finanzierung der annona, die Herkunft des Getreides sowie deren Empfänger geklärt werden. Kapitel III beleuchtet die bei der Strukturierung dieser administrativen Aufgabe eintretenden Schwierigkeiten und deren Bewältigung. Für eine optimalere Organisation wurde der praefectus annonae eingesetzt, wohingegen die lex Iulia de annona etwaige Wirtschaftskriminalität bekämpfte. Warum Augustus ein immer größer werdendes Engagement für diesen Bereich zeigte, will Kapitel IV erklären.

Als Ausgangspunkt sollen die res gestae divi Augustuae – benutzt wurde die Übersetzung von Marion Giebel3 - und Suetons Augustus-Biographie4 dienen. In der Forschung ist man sich einig, dass der Tatenbericht Augustus’ subjektiv ist und einige wichtige Ereignisse beschönigt bzw. nicht oder nur am Rande erwähnt. Intention des Autors ist es, das Bild eines gerechten Herrschers zu zeichnen, der sich stets in den Dienst der Gemeinschaft stellt.5 Die Hinweise in den Quellen sollen im Hauptteil auf ihre Authenzität hin überprüft werden. Obwohl vor allem der juristische Aspekt in den Mittelpunkt der Publikationen von Peter Herz6 und Evelyn Höbenreich7 steht, geben diese beiden Publikationen eine Vielzahl von Informationen und Anregungen zum Thema der vorliegenden Ausarbeitung. Wenn auch schon etwas älteren Datums, aber trotzdem noch wichtig für das Thema der Getreideorganisation, ist das Buch von Geoffrey Rickmann.8 Das Problem der Beziehung zwischen plebs und princeps diskutiert sehr ausführlich Zvi Yavetz.9

Bevor das eigentliche Thema ausgeführt wird, ist es wichtig, einige elementare Fachtermini, deren exakte Definition bei Evelyn Höbenreich10 genauer diskutiert wird, unterscheiden zu können:

1.Der Begriff annona leitet sich vom lateinischen Wort annus ab, was mit dem Nomen Jahr übersetzt wird. In dem zu besprechenden Kontext ist insbesondere „so viel wie jährlicher Ertrag aus landwirtschaflichem Anbau“11 sowie die Getreideversorgung einer Kommune gemeint.
2.Der Begriff cura annonae oder nur annona definiert das „Zusammenspiel von ordentlichen und außerordentlichen Maßnahmen, die von Magistraten oder Privaten ausgehen, und die auf unterschiedliche Weise geeignet sind, die Versorgung einer Stadtbevölkerung mit Lebensmitteln zu garantieren.“12.
3. Der Ausdruck frumentationes leitet sich vom lateinischen frumentum ab und wird in der Fachliteratur als die kostenlose Getreideverteilung definiert.13

Kapitel I: Kontext

1.Historische Ursachen

Rom war aufgrund seines trockenen Klimas14 und der ständig wachsenden Bevölkerung schon sehr früh nicht mehr zu einer eigenständigen Ernährung fähig, sodass man schon vor der Regierungszeit des Augustus auf Lebensmitteleinfuhren aus den Provinzen angewiesen war.15 Daraufhin galt es sehr bald schon die Lebensmittelversorgung der Stadt Rom zu organisieren. Diese Aufgabe wurde zum Beispiel von Pompeius übernommen, der Augustus als Vorbild diente.16

Die massiven Versorgungsengpässe des Jahres 22 v. Chr. nach Überschwemmungen, Seuchen, Hungersnöten sowie die damit verbundenen Opfer und Schäden verbreiteten Tumulte in der römischen Bevölkerung,17 sodass Augustus erstmals gezwungen war, sich persönlich der Getreideversorgung anzunehmen. „Non sum deprecatus in summa frumenti penuria curationem annonae quam ita administravi, ut intra dies paucos metu et periclo praesenti civitatem universam liberarim impensa et cura mea.“18 In der eben zitierten Passage aus dem Tatenbericht des Augustus geht auch hervor, dass die Krise innerhalb kürzester Zeit überwunden war. Es fehlen aber Angaben über die genauen Maßnahmen, die zur umgehenden Besserung der Situation geführt haben. In der Forschung ist man sich weitgehend einig, dass es genügend Getreide auf dem Markt gab, welches Augustus aufgrund seines riesigen Vermögens aufgekauft und der stadtrömischen Lebensmittelversorgung zur Verfügung gestellt hat. Der princeps aber hatte zunächst keine gravierenden Neuerungen der cura annonae vorgenommen, sodass sich die Probleme anhäuften und zu einer gravierenden Krise in den Jahren 6 und 7 n. Chr. führten.19 Zum einen waren in diesen Jahren große Teile der römischen Armee in Kämpfe mit Aufständischen, wie zum Beispiel in Pannonien und Dalmatien, verstrickt. Die Versorgung dieser Truppen wurde auch durch die cura annonae bewältigt, wodurch die Transportkapazitäten stark in Anspruch genommen wurden. Zum anderen wurden wichtige Anbaugebiete wie Sardinien durch Piraterie geschädigt, wieder andere Gebiete in Italien litten unter Erdbeben und Überschwemmungen. Erst jetzt begann Augustus die Getreideorganisation umzugestalten, indem er unter anderem das Amt des praefectus annonae schuf.20

2.Die strukturellen Voraussetzungen

Peter Herz nimmt eine recht einleuchtende Gliederung des Getreidetransportes nach Rom vor: Zum Ersten fand die Bereitstellung des Getreides in den Anbaugebieten statt, worauf die Phase des Transportes vom Erntegebiet nach Rom folgte. Diese war mit großen Risiken verbunden, da jene am meisten durch unberechenbare Kräfte wie Wetter und/oder Piraterie beeinflusst war. Die Getreideverteilung in Rom – die dritte Phase – war aufgrund der eingespielten Verwaltung relativ unkompliziert.21

Das Transportproblem war kein Neues und die Römer suchten immer wieder nach effektiveren Möglichkeiten.22 Für die Transportkosten bis zum Sammelpunkt des Getreides, welches Teil der Steuerpflicht war, musste der Bauer selbst aufkommen. Die Kosten für den Flusstransport wurden dann vom römischen Staat übernommen.23 Wegen des geringen Tiefgangs der Schiffe waren auch entlegene Gebiete auf dem Flussweg leicht zu erreichen, so dass diese Möglichkeit des Wassertransports die Leichteste, Schnellste und Billigste war.24 Der Seetransport erforderte gewaltige Kosten, zum Beispiel für erfahrene Schiffsleute und Matrosen, Reparaturen und Löhne, Betrieb und Unterhalt von Werften25. Deswegen versuchte der römische Staat diesen Bereich in privater Hand durch Vergünstigungen und Privilegien zu lassen. Der Staat trat lediglich bei Registrierung, Verwaltung des Getreides sowie bei Entlohnung der Arbeiter im Hafen von Ostia in Erscheinung.26

Kapitel II: Organisation der cura annonae

1.Aufgabe der cura annonae

Karl Christ fasst die Aufgabe der cura annonae in einem Satz prägnant zusammen: „Doch mit der Kontrolle der Ausgabe [des Getreides; I.S.] allein war es nicht getan. Nicht weniger wichtig wurde die Sicherung einer kontinuierlichen Getreidezufuhr, die alle erdenklichen Engpässe, wie Mißernten, Behinderung der Transporte durch Stürme und anderes mehr, zu berücksichtigen hatte.“27 Dies beinhaltete die regelmäßige Bereitstellung des Getreides in den Provinzen, die Organisation des Transports, die Kontrolle von Qualität sowie Menge bei der Ankunft in Italien, ebenso wie die Bereitstellung von Lagermöglichkeiten und die Schaffung notwendiger Reserven.28

2.Finanzierung

Die Finanzierung der Getreideversorgung verschlang – obwohl der Großteil des Transportes in privater Hand lag - enorme Kosten. Im Zusammenhang mit der Expansion des römischen Imperiums und der Eroberung neuer Gebiete nutzen die Römer ihre Überlegenheit, um diese Gebiete auszubeuten und ihren Nutzen für die Stadt Rom zu ziehen. Die Naturaliensteuern, die vor allem die Bauern in den Provinzen zu leisten hatten,29 bedeuteten für jene große Verluste und Entbehrungen. Augustus war dieser Umstand bekannt, doch war er aus sozialen und politischen Gründen nicht in der Lage die Getreideversorgung einzustellen.30 Einen kleinen Teil der Erträge brachten auch die staatlichen Domänen ein. Vor allem aber werden die Aufwendungen aus dem fiscus, in dem auch der princeps sein Vermögen aufbewahrte, und dem aerarium populi Romani, der eigentlichen Staatskasse, für die öffentliche Versorgung aufgebracht worden sein. Die Unterteilung zwischen fiscus und aerarium war eine Tradition, die aus der Republik übernommen worden war.31 Die Bezugnahme auf die Republik war auch hier ein Beweis für die von Augustus propagierte res publica restituta, die Wiederherstellung der Republik, welche die Willkür in der Triumviratszeit und im Bürgerkrieg vergessen machen und einen Anschein von Autonomie geben sollte.32

3.Empfänger des Getreides

Neben der Versorgung der stadtrömischen Bevölkerung wurden aus der cura annonae der Hof sowie das Heer mit Getreide, später auch mit anderen Lebensmitteln, ausgestattet.33

Die genaue Zahl der Empfänger ist in der Forschung ein häufig diskutiertes Thema, über das bis heute keine Einigkeit erreicht worden ist und zu dem man die unterschiedlichsten Angaben findet. Rom war die größte Stadt der Antike, die mit einer ständig anwachsenden Zahl von Einwohnern zu kämpfen hatte. Jochen Bleicken beziffert die stadtrömische Bevölkerung mit 700.000 bis 800.000.34 Evelyn Höbenreich geht schon von einer Million in der augusteischer Zeit aus.35 Augustus beziffert die Zahl der Spendenempfänger im Jahre 5. v. Chr. mit 320.000.36 Beachtet man die schon erwähnte Versorgung des Hofes sowie des Heeres, steigt die Zahl erheblich an. Aufgrund der fehlenden empirischen Daten aus der Antike können keine genauen Aussagen über die Anzahl der Empfänger aus der cura annonae getroffen werden.

Bevor Augustus im Jahre 2 v. Chr. eine Überprüfung und Reduzierung der Empfangsberechtigten auf ca. 200.000 vornahm, konnte jeder civis, also Bürger, Getreide – und auch andere Lebensmittel – aus den horrea, den öffentlichen Getreidespeichern, zu einem geringen Preis erhalten. In gravierenden Krisenzeiten wurden diese sogar kostenlos an die stadtrömische Bevölkerung verteilt. Ab 2 v. Chr. wurden die Getreideempfänger in Listen erfasst. Wegen des hohen Aufwandes und der damit verbundenen enormen Kosten, sollte das Getreide nur noch dreimal im Jahr ausgegeben werden. Wegen großer Widerstände in der Bevölkerung ging man schnell zur monatlichen Verteilung zurück und führte Gutscheinmarken (tesserae frumentariae) ein, die dann gegen das Getreide getauscht werden konnten.37

4.Herkunft des Gegtreides

Die Getreidevorräte kamen aus den verschiedensten Regionen des römischen Imperiums: Wichtige Getreideanbaugebiete in Italien waren zum Beispiel die Poebene, Apulien, Etrurien, Latium und Kampanien. Seit den Punischen Kriegen wurde auch Sardinien von Römern besiedelt und so zu einem wichtigen Getreidelieferanten für Rom. In Spanien kam es vor allem zur Ausbeutung der Minen und natürlichen Ressourcen durch die Römer. In erster Linie wurde mit dem spanischen Getreide die Versorgung der sich dort aufhaltenden Truppen gewährleistet, aber auch ein Teil wurde von Rom aufgekauft oder kam von öffentlichen Domänen oder wurde privaten Kornhändlern in Aussicht gestellt Eine der drei wichtigsten kornproduzierenden Regionen war Sizilien, dass schon im 3. Jahrhundert v. Chr. das Monopol für die stadtrömischen Getreidelieferungen inne hatte. Wegen des Wettbewerbs mit Ägypten und Afrika und wahrscheinlich auch wegen der aufkommenden Bedeutung der Latifundien und der Weidewirtschaft verlor es im ersten Jahrhundert nach Christus an Bedeutung.38

Seit der Zerstörung Karthagos im Jahre 146 v. Chr. nahm die Bedeutung des afrikanischen Kontinents für die Bereitstellung von Getreide für die stadtrömische Bevölkerung immer mehr zu. So siedelten sich hier vor allem Veteranen an und große Domänen wurden an senatorische Landbesitzer vergeben. Nordafrika lieferte vor allem Olivenöl, besonders aus den Regionen Tripolitanien und Libyen. Wegen des tropischen Klimas war der eigentliche Getreideanbau nur ganz im Norden Afrikas möglich, welches überwiegend im Hinterland von Karthago, Algerien und Marokko angebaut wurde. Das reiche Ägypten, war die Kornkammer Roms und verfügte über Getreide in beträchtlichem Umfang. Da Ägypten eine Provinz des Augustus war, gingen alle Profite und auch des Getreide an Augustus persönlich.39 Ägypten profitierte erheblich von der jährlichen Überschwemmung der Nilufer, wobei der abgelagerte Schwamm sehr fruchtbar war. Allerdings war der Getreideanbau in Ägypten sehr anfällig. War die Flut unzureichend, fiel die Ernte dementsprechend schlecht aus.40

[...]


1 Pleket, Henry Willy: § 2 Wirtschaft, in: Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte in der römischen Kaiserzeit, hrsg. von Vittinghoff, Friedrich, Stuttgart 1990, S. 71.

2 Vgl. Drexhage, Hans-Joachim/Konen, Heinrich/Ruffing, Kai: Die Wirtschaft des Römischen Reiches (1.-3. Jahrhundert). Eine Einführung, Berlin 2002 (= Studienbücher. Geschichte und Kultur der Alten Welt), S. 21.

3 Augustus: Res gestae – Tatenbericht, lat.-griech.-dt., hrsg. von Giebel, Marion, Stuttgart 1995.

4 Sueton: Augustus, hrsg. von Flach, Dieter, Stuttgart 1988.

5 Vgl. Giebel, S. 83f.

6 Herz, Peter: Studien zur römischen Wirtschaftsgesetzgebung. Die Lebensmittelversorgung, Stuttgart 1988 (= Historia Einzelschriften, Bd. 55).

7 Höbenreich, Evelyn: Annona. Juristische Aspekte der stadtrömischen Lebensmittelversorgung im Prinzipat, Graz 1997 (= Grazer Rechts- und Staatswissenschaftliche Studien, Bd. 55).

8 Rickmann, Geoffrey: The corn supply of the ancient Rome, Oxford 1980.

9 Yavetz, Zvi: Plebs and Princeps, Oxford 1969.

10 Vgl. Höbenreich, S. 24-32.

11 Ebd. S. 24.

12 Ebd. S.27 f.

13 Vgl. ebd. S. 25.

14 Zu den klimatischen Bedingungen vgl. Rickmann, S. 94-101.

15 Vgl. ebd. S.1.

16 Vgl. Herz, S. 68.

17 Höbenreich, S. 35.

18 RGDA 5: Nicht abgelehnt habe ich aber, als größter Mangel an Getreide herrschte, die Aufsicht über die Getreidebeschaffung, die ich so betrieb, daß ich innerhalb von wenigen Tagen die gesamte Bürgerschaft von Furcht und lastender Gefahr dank meiner Aufwendungen und meiner Fürsorge befreien konnte. (Übers. M. G.) --- Vgl. auch Yavetz, S. 91: Der Erklärungsansatz von Yavetz, der das mangelnde Engagement von Augustus auf das fehlende Vertrauen der plebs vor Verleihung der tribunicia potestas zurückführt, ist durchaus plausibel und nachvollziehbar, betrachtet man bespielsweise das gewaltsame Vorgehen Augustus’ und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Bevölkerung während des Triumvirats mit Antonius und Lepidus.

19 Vgl. Eck, S. 74; Herz, S. 67 und Höbenreich, S. 36. Hinweise auf die Getreidespenden auch RGDA 15.

20 Vgl. Herz, S. 67-69.

21 Vgl. ebd. S. 57f.

22 Zur Transportfrage vgl. ebd. S. 58-65. Siehe auch Höbenreich, S. 69-115.

23 Vgl. Herz, S. 60-62.

24 Vgl. Rickmann, S. 120 f.

25 Vgl. Herz, S. 62.

26 Vgl. ebd., S. 65 f.

27 Christ, Karl: Geschichte der Römischen Kaiserzeit. Von Augustus bis Konstantin, 2. Aufl., München 1992, S. 106.

28 Christ, S. 106.Vgl. auch Bleicken S. 447 sowie Höbenreich, S. 45.

29 Vgl. Höbenreich, S. 44.

30 Vgl. Bleicken S. 447.

31 Vgl. Höbenreich, S. 43-45.

32 Vgl. Eck, S. 47.

33 Vgl. Höbenreich, S. 45.

34 Vgl. Bleicken, Jochen: Augustus. Eine Biographie. Berlin 1998, S. 439.

35 Vgl. Höbenreich, S. 32.

36 RGDA 15.

37 Suet. Aug. 40,2. Zu den Marken: Suet. Aug. 41,2. Vgl. Bleicken, S. 447. Vgl. auch Höbenreich, S. 28.

38 Vgl. Rickmann, S. 101-108.

39 Vgl. Bleicken, S. 447.

40 Vgl. Rickmann, S. 113-118.

Details

Seiten
26
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656826033
ISBN (Buch)
9783656826026
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v282832
Note
Schlagworte
organisation getreideversorgung augusteischen zeitalter augustus

Autor

  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.

    Jan Christoph Reinacher (Autor)

Zurück

Titel: Die Organisation der Getreideversorgung im Augusteischen Zeitalter