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Methoden der statischen Investitionsrechnung im Überblick

Hausarbeit 2004 14 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was bedeutet Investition

3. Welche Arten von Investitionsrechnung gibt es?

4. Statische Investitionsrechnung
4.1 Kostenvergleichsrechnung
4.2 Gewinnvergleichsrechnung
4.3 Rentabilitätsvergleichsrechnung
4.4 Statische Amortisationsrechnung

5. Kritikpunkte

6. Fazit

7. Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Charakteristika statischer Verfahren 3/4

Abb. 2: Arten der statischen Investitionsrechnung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Investition stellt die Kapitalanlage in einem Unternehmen dar. Sie dient der Er­haltung, Erweiterung und auch oft der Verbesserung der Produktionsfaktoren[1]. Damit diese Investitionen sich aber auch für ein Unternehmen lohnen, müssen im Vorfeld die unterschiedlichsten Aspekte berücksichtigt werden.

Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, die verschiedenen Möglichkeiten der Inves­titionsrechnung herauszuarbeiten und die damit verbundenen Probleme zu er­örtern. Hierbei soll jedoch nur auf die statische Investitionsrechnung einge­gangen werden.

Während das erste Kapitel den Begriff der Investition erläutert, wird im zwei­ten auf die unterschiedlichen Verfahren der Investitionrechnug eingegangen. Danach wird im folgenden Kapitel die statische Investitionsrechnung mit ihren verschiedenen Rechenarten ausführlich und mit Rechenbeispielen zur Ver­deutlichung erläutert, bevor die entstehenden Probleme dieser Rechenart auf­gezeigt werden.

Das sechste und letzte Kapitel dient der Zusammenfassung der wesentlichen Punkte, verbunden mit einem Fazit.

2. Was bedeutet Investition ?

Die Hingabe finanzieller Mittel wird ganz allgemein auch als Investition bezeichnet[2], wobei die Verwendung dieser finanziellen Mittel meistens zur Beschaffung von Sachvermögen, immateriellem Vermögen oder Finanzver­mögen, in Form von Maschinen, Vorräten, Patenten, Wertpapieren usw verwendet wird[3].

Bei Investitionen steht am Anfang immer eine Auszahlung in Form einer Anschaffung, später folgen dann einige Einzahlungen, z.B durch Verkaufser­löse. Investition ist also die Hingabe von Geld (Auszahlung), in der Hoffnung auf höhere Geldrückflüsse (Einzahlungen)[4]. In der Praxis entspricht dies auch der Umwandlung von Geld in andere Vermögensfomen[5]. Finanzierung und Investition sind immer untrennbar miteinander verbunden, denn Voraussetzung für jede Mittelverwendung ist immer eine Mittelbeschaffung[6].

Möglichkeiten sich Mittel zu beschaffen hat ein Unternehmen in Form von Eigenfinanzierung oder Fremdfinanzierung, als Außenfinanzierung oder Innen­finanzierung, wenn ein aus eigenem bertieblichen Leistungsprozess erwirt­schafteter Gewinn zur Finanzierung eingesetzt wird[7]. Um eine Investitionsent­scheidung richtig treffen zu können, unterscheidet man noch zwischen:

Investitionsplanung und der Investitionsrechnung

Die Investitionsplanung gehört zu der Unternehmensgesamtplanung. Sie be­inhaltet die

- Optimierung der Investitionsentscheidung
- Realisierung und
- Kontrolle des Investitionsobjektes

Investitionen erfordern oft einen hohen Kapitaleinsatz mit langfristiger Kapitalbindung und einer weitreichenden Auswirkung in andere Unter- nehmensbereiche[8]. Gerade die Höhe der Kapitalbeträge und die oft nur schwere Revidierbarkeit bei Fehlentscheidungen machen die Investitionsrechnung so bedeutsam[9].

Da Fehlinvestitionen ein Unternehmen sehr belasten können, muss man im Vorfeld sehr genaue Überlegungen und Rechnungen anstellen. Wenn die tat­sächlichen Kapitalrückflüsse unter den Erwartungen liegen, kann das für das Unternehmen schwerwiegende Folgen haben. Um nicht im nachhinein fest­stellen zu müssen, dass die Unterlassung der Investition für das Unternehmen besser gewesen wäre, bedient man sich der verschiedenen Formen der Investitionsrechnung[10].

[...]


[1]Vgl.Büschgen, Hans E. (2001), S.801

[2]Vgl.Wöhe, G. (2000), S.617

[3]Vgl.Wöhe, G./ Bilstein, J.(2002), S.3 und Altrogge, G. (1988), S.7

[4]Vgl. Wöhe, G. (2000), S.618 und Altrogge, G. (1988), S.5

[5]Vgl. Schmidt, R. (1986), S. 11

[6]Vgl. Wöhe, G./Bilstein, J.(2002), S.3

[7]Vgl. Wöhe, G. (2000), S.620f.

[8]Vgl. Wöhe, G. (2000), S.622

[9]Vgl. Altrogge, G. (1988), S.1

[10]Vgl. Vgl. Eilenberger, G. (2003), S. 156/157 und Vgl. Wöhe (2000), S.628

Zusammenfassung

Investition stellt die Kapitalanlage in einem Unternehmen dar. Sie dient der Erhaltung, Erweiterung und auch oft der Verbesserung der Produktionsfaktoren. Damit diese Investitionen sich aber auch für ein Unternehmen lohnen, müssen im Vorfeld die unterschiedlichsten Aspekte berücksichtigt werden. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, die verschiedenen Möglichkeiten der Investitionsrechnung herauszuarbeiten und die damit verbundenen Probleme zu erörtern. Hierbei soll jedoch nur auf die statische Investitionsrechnung eingegangen werden. Während das erste Kapitel den Begriff der Investition erläutert, wird im zweiten auf die unterschiedlichen Verfahren der Investitionrechnug eingegangen. Danach wird im folgenden Kapitel die statische Investitionsrechnung mit ihren verschiedenen Rechenarten ausführlich und mit Rechenbeispielen zur Verdeutlichung erläutert, bevor die entstehenden Probleme dieser Rechenart aufgezeigt werden. Das sechste und letzte Kapitel dient der Zusammenfassung der wesentlichen Punkte, verbunden mit einem Fazit.

Details

Seiten
14
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638301428
DOI