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Die Einflüsse von Familie und Umfeld auf die Persönlichkeit von Johann Heinrich Pestalozzi

Hausarbeit 2014 17 Seiten

Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Familie
2.1 Großvater – Andreas Pestaluz (1692-1769)
2.2 Urgroßvater - Johann Baptist Ott (1661-1742)
2.3 Vater – Johann Baptist Pestalozzi (1718-1751)
2.4 Mutter – Susanne Hotz (1720-1796)
2.5 Ehefrau - Anna Schulthess (1738-1815)

3 Näheres Umfeld
3.1 Dienstmädchen - Barbara Schmid - Babeli (1720-1788)
3.2 Lehrer und Freunde

4 Pestalozzi über seine Erziehung

5 Kritische Auseinandersetzung

6 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Rahmen unseres Seminars „Menschenbild“ haben wir uns mit verschiedenen Pädagogen beschäftigt und sind auf einzelne Merkmale der Konzepte näher eingegangen. Einer von ihnen war Johann Heinrich Pestalozzi, der durch seine turbulente Biografie auffällt und sich durch sein Erziehungskonzept in den Erziehungshäusern einen Namen machte. Er ist 1746 in Zürich geboren und verstarb 1827 in Brugg. In der folgenden Arbeit wird auf die einzelnen Charaktere, die unmittelbar mit J. Heinrich Pestalozzi in Verbindung standen, eingegangen. Hierbei wird deutlich, welchen Einflüssen er durch nahestehenden Personen unterlag, die seine Persönlichkeit formten und seine Erziehungsidee prägten.

Es gilt herauszufinden, welche Personen ihn in seiner Meinungsbildung in Bezug auf die Pädagogik in seinem eigenen Heranwachsen prägten. Dabei wird die Familie näher in den Blick genommen, wobei es in der Arbeit explizit um den Großvater – Andreas Pestaluz, den Urgroßvater - Johann Baptist Ott, den Vater – Johann Baptist Pestalozzi, die Mutter – Susanne Hotz und seine Ehefrau - Anna Schulthess geht. Weiterführend entsteht aus dieser Recherche eine zusätzliche Auseinandersetzung mit J .Heinrich Pestalozzis näherem Umfeld. Dabei wird auf das Dienstmädchen - Barbara Schmid, Lehrer und Freunde aus der Schulzeit näher eingegangen. Anhand der Auseinandersetzung mit den jeweiligen Personen und deren Einflüsse, werden entscheidende Merkmale erfasst, die J. Heinrich Pestalozzi formten. Weiter wird kurz erläutert, was er selbst von seiner Erziehung hält. Es folgt eine kritische Auseinandersetzung mit den ermittelten Eigenheiten der genannten Personen sowie ein Fazit, in dem deutlich wird, wie groß der Anteil jener Person ist, die J. Heinrich Pestalozzi in seiner Persönlichkeit beeinflussen.

2 Familie

Im folgenden Kapitel wird das Hauptaugenmerk auf einzelne Familienmitglieder der Familie von J. Heinrich Pestalozzi gerichtet. Hierbei wird deutlich, wer ihn in seinen frühen Lebensjahren prägte und einen Teil seiner Persönlichkeit formte.

2.1 Großvater – Andreas Pestaluz (1692-1769)

Andreas Pestaluz wird von seiner Mutter großgezogen und schlägt in seinem Leben eine geistliche Laufbahn ein. Er gibt den Textilhandel der Familie auf, um Pfarrer zu werden. Im Jahr 1715 vermählt sich Andreas Pestaluz mit Dorothea Ott. J. Heinrich Pestalozzi besucht oft seinen Großvater, der ihm auch den ersten Lateinunterricht lehrt.[1] Während dieser Aufenthalte fällt ihm schon im Kindesalter das Elend der sozial schwächeren Bürger auf.[2] Er erkennt dort, dass Kinder arbeiten müssen und eine schlechte Schulbildung erhalten, welches dazu führt, dass die Kinder frühzeitig ihre Natürlichkeit und Stärke verlieren. Als Junge entschließt er sich, in der Zukunft den Benachteiligten zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.[3]

2.2 Urgroßvater - Johann Baptist Ott (1661-1742)

Der Einfluss der Familie auf J. Heinrich Pestalozzi mütterlicherseits schließt zurück auf den Urgroßvater Johann Baptist Ott. Die Familie der Großmutter von J. Heinrich Pestalozzi setzt sich unter anderem aus sieben Erziehern und Geistlichen zusammen. Scheinbar ist hier ein möglicher Einfluss auf das Wesen von Heinrich Pestalozzi sichtbar.[4] Pestalozzi selbst erzählt von der Vererbung seiner Charaktermerkmale von seinem Urgroßvater Johann Baptist Ott in seinem Buch „Schwanengesang“. Dort schreibt er über seinen Urgroßvater Johann Baptist Ott:

„Merkwürdig ist mir, daß eine Menge Anekdoten, die man sich in meiner Familie von meinem Ahnherrn väterlicher Seite, dem Archidiakon Ott, gar oft erzählte, eine ganz auffallende Ähnlichkeit seines Karakters und seiner Eigenheiten mit dem meinigen zeigen, und eine Idee sehr zu bestätigen scheinen, daß nämlich Familienkaraktere gar oft nach mehreren Generationen mit Überspringung vieler Zwischenglieder in auffallender Ähnlichkeit wieder erscheine.“[5].

Weiter führt er aus, dass er gutmütig und leichtsinnig ist, wie er selbst. Zudem hat er gleiche Züge im Hinblick auf das Arbeiten, wo er ungeschickt und unsorgfältig vorgeht. Allerdings schlägt Johann Baptist Ott einen herkömmlichen beruflichen Weg ein und so sind die Misserfolge nicht ganz so gravierend wie bei seinem Urenkel.[6] Sein Urgroßvater ist nach der Auffassung von J. Heinrich Pestalozzi so alt geworden, weil er einen leichtfertigen Umgang mit Geschehnissen im Leben hat und alles nicht so schwer nimmt. Auf diese Eigenschaft bezogen ist J. Heinrich Pestalozzi der Ansicht, dass man das Gleiche von ihm sagen kann. So geht er ebenso davon aus, dass er ohne die Leichtsinnigkeit in seinem Tun, nicht sein Alter erreicht hätte. Sein Urenkel schreibt, dass die Charaktermerkmale des Urgroßvaters, mit seinen kennzeichnend übereinstimmen.[7]

2.3 Vater – Johann Baptist Pestalozzi (1718-1751)

Der Vater von J. Heinrich Pestalozzi wird auf nichtakademischen Weg zum Chirurgen. Jedoch scheint es, als ob er mit seiner Berufswahl nicht zufrieden ist. Er versucht sich in Nebentätigkeiten und verkauft beispielsweise Muskateller. Später entschließt er sich zu einer Beschäftigung in der Staatsverwaltung. Aus dieser Beschäftigung, welche er 1751 beginnt, resultiert eine positive Aussicht auf eine Beamtenlaufbahn. Das Schicksal schlägt jedoch zu, denn Johann Baptist Pestalozzi stirbt einige Monate später.[8] Nach den Schriften von J. Heinrich Pestalozzi bittet der Vater das Dienstmädchen Barbara Schmid an sein Sterbebett. Der Vater glaubt an die Loyalität und Stärke, die von Barbara Schmid ausgeht. Er wendet sich zu ihr, mit der Absicht sie zu bitten, seine Frau nicht zu verlassen, wenn er tot ist. Er untermalt diesen Wunsch, indem er zu ihr sagt:

„[…] wenn ich todt bin, so ist sie verloren, und meine Kinder kommen in harte, fremde Hände. Sie ist ohne Deinen Beystand nicht im Stande, meine Kinder bey einander zu erhalten.“[9].

An diesem Zitat wird besonders deutlich, dass der Vater sehr besorgt um seine Familie ist und es ihm wichtig ist, alle beisammen zu halten. Über seinen Vater schreibt Heinrich Pestalozzi selbst:

„[…] Er hatte die feste Aufmerksamkeit auf Geld und Geldwerth, deren Daseyn das Fundament der bürgerlichen Betriebsamkeit und dadurch des bürgerlichen Glückes ist, nicht, er liebte seinen Beruf aber auch das Fischen und das Jagen und Jäger und Fischer. Ich weiß wenig von ihm. Er starb in meinem fünften Jahre.“[10].

Aus diesem Zitat geht hervor, dass der Vater J. Heinrich Pestalozzis nicht die Einstellung hatte, dass Geld das Maß für Glück ist, sondern dass ihm Beruf und Freizeitgestaltung Glücksempfinden bereiteten.

Aus dem nächsten Unterkapitel geht hervor, welche Wege Susanne Hotz als Mutter in J. Heinrich Pestalozzis Leben durchschreitet und durch welche Eigenschaften sie das Leben von ihrem Sohn geprägt hat.

2.4 Mutter – Susanne Hotz (1720-1796)

Susanne Hotz wächst in einer sozial geachteten und bessergestellten Familie auf, die zudem eine weltbekannte Ärztefamilie ist. Aus der Ehe mit Johann Baptist Pestalozzi gehen insgesamt sieben Kinder hervor. Drei der Kinder überleben das Kleinkindalter, darunter J. Heinrich Pestalozzi. Nach dem Tod des Ehemanns wachsen die Kinder unter ihrer Obhut in sozial unsicheren Verhältnissen heran.[11] Die Erziehung von J. Heinrich Pestalozzi wird nach dem Tod des Vaters von weiblichen Einflüssen geprägt. So wird er durch die sorgende Mutter und die treue Magd Babeli erzogen. In seinem Buch „Schwanengesang“ spricht J. Heinrich Pestalozzi von sich selbst als „Weiber- und Mutterkind“[12], weil es ihm an männlichen Einflüssen mangelt. Unter der Fürsorge der Mutter wächst J. Heinrich Pestalozzi in einem Rahmen auf, der sein Herz aufleben lässt. Aufopferungsvoll gibt sie sich der Erziehung ihrer Kinder hin, ohne sich die ihrem Alter entsprechenden Verlockungen ihrer Umgebung hinzugeben. In dieser Phase wird sie von Babeli, ihrem Dienstmädchen, maßgeblich unterstützt.[13] Aus J. Heinrich Pestalozzis Schriften geht hervor, dass seine Mutter nicht viel Umgang mit anderen Personen hat. Er spricht davon in einem „geschäftslosen Haus“[14] zu leben. Auf dieser Grundlage kann er keine Erfahrungen über das Berufsleben und die damit verbundene mühsame Arbeit erhalten. Ebenso wenig hat er den Drang nach eigenen Einkünften, da er kaum Bedürfnisse hat. Vielmehr werden die wenigen Bedürfnisse die er hat, ohne Arbeits- oder Denkleistungen erfüllt.[15]

2.5 Ehefrau - Anna Schulthess (1738-1815)

Anna Schulthess[16] wächst in einer wohlhabenden Züricher Familie auf, die nicht zu dem einfachen Volk gezählt werden will. Anna Schulthess und ihre Geschwister durchleben eine strenge erzieherische Führung. Sie besucht gute Schulen und bildet sich auf Reisen. Folglich wächst Anna Schulthess zu einer fleißigen, kultivierten und beliebten Frau heran.[17] Über eine Freundschaft des Bruders lernt sie „Menalk“ kennen, der in Verbindung mit J. Heinrich Pestalozzis Studentengruppe steht. Durch den Tod des gemeinsamen Freundes kommen sich die Beiden näher und fangen heimlich an, eine Zuneigung zueinander zu entwickeln. Einer Hochzeit der Beiden stimmt die Familie jedoch vorerst nicht zu, da er kein Vermögen hat und berufslos ist. So kommt es, dass sich das Paar im verborgenden verlobt und mit Zustimmung der Eltern zwei Jahre später heiratet.[18] In der Zeit der jungen Ehe erkennt sie, dass es ihrem Ehemann an Kraft mangelt einer Arbeit nachzugehen. Er fühlt sich kleinmutig und weiß sich nicht zu beschäftigen in der Winterzeit auf Neuhof. Diese Geschehnisse verletzen seine Frau. Religiöse Aktivitäten, die seiner Seele gut tun könnten, wie seine Frau meint, übt er aufgrund seines Missbefindens nicht aus, weshalb seine Frau diese religiösen Tätigkeiten in Form von Gebeten für ihn ausübt.[19] Am Ende des 18. Jahrhunderts übernimmt ihr Ehemann die Leitung der Anstalt für verwaiste Kinder in Stans.[20] Sie geht nicht mit den Ideen ihres Mannes, in der Begründung des Projekts in Stans, einher und so kommt es zu einem Konflikt zwischen den beiden Eheleuten. Jedoch sind ihr der Eigenwert seines Tuns und die Großzügigkeit seinerseits zunehmend bewusst. J. Heinrich Pestalozzi ist der Auffassung, dass in jeder Person, unwichtig woher sie kommt, von Beginn an Energien und Befähigungen herrschen. Diese lassen sich durch eine zuneigungsvolle Bindung zwischen dem Lehrenden und den Lernenden entwickeln. Auf dieser Grundlage kann jede Person zu sich selbst finden und in der eigentlichen Bedeutung zum Mensch heranwachsen.[21]

Anna Pestalozzi will ihren Ehemann, trotz der Konflikte die zwischen ihnen stehen, begleiten und beistehen. Im Fall einer Notlage hat sie alles gegeben, um ihn zu unterstützen.[22] J. Heinrich Pestalozzi hat sich hoch verschuldet und ein Großteil des Betrages gehört seiner Frau beziehungsweise ihrer Familie.[23] In der Zeit in Iferten lebt sie abgeschottet in einem Teil des Schlosses, um Ruhe zu erfahren. Sie ist am damaligen Geschehen im Institut nicht mehr beteiligt, wird allerdings von den Menschen geachtet. Ihr Ehemann erholt sich oft bei ihr von dem äußeren Treiben seiner Arbeit.[24] Neben vier weiteren Lehrern leitet er das Institut in Iferten unter dem Augenmerk, dass das Institut wie eine Großfamilie zusammen lebt. J. Heinrich Pestalozzi nimmt dort die Haltung eines Vaters ein, schreibt an seinen Arbeiten, überwacht die Arbeit des pädagogischen Personals und vieles mehr.[25] Dabei lässt er nichts zu ihr dringen, was ihr ruhebedürftiges Naturell durcheinander bringen könnte. Aus Belegen von Lehrern gehen Anzeichen hervor, dass Anna Pestalozzi verdeckt Einfluss nimmt, denn bei ihr können sie sich ausruhen und genossen ihre Ratschläge. Der spätere Tod von ihr bricht J. Heinrich Pestalozzi das Herz. Sie war für ihn stets eine treue Begleiterin, die ihm Stille in seinem aufreibenden Leben bot.[26]

Folgend wird auf das nähere Umfeld von J. Heinrich Pestalozzi eingegangen, um auch hier gegebene Einflüsse auf sein Wesen zu verdeutlichen.

3 Näheres Umfeld

Bei der Recherche der einzelnen Familienmitglieder wird deutlich, dass man das nähere Umfeld unter der Betrachtung der Einflüsse auf J. Heinrich Pestalozzis Persönlichkeit nicht außeracht lassen kann. So trifft man unmittelbar während der Nachforschung der Eltern auf das Dienstmädchen Babeli und auf J. Heinrich Pestalozzis Ausbildungszeit in der er von Lehrern und Freunden geprägt wird

3.1 Dienstmädchen - Barbara Schmid - Babeli (1720-1788)

Barbara Schmid ist das Dienstmädchen der Familie. Sie ist unverheiratet und hat keine Kinder. Sie gibt sich in ihrem Leben ausschließlich der Erziehung der Pestalozzi-Kinder hin. Welche Anreize sie hat, die Familie zu unterstützen, wird nicht überliefert. Nach J. Heinrich Pestalozzi wird sie, wie oben beschrieben, an das Sterbebett des Vaters gebeten. Dies kann jedoch ebenso eine Eigeninterpretation seitens J. Heinrich Pestalozzis sein, da er nach einer Erklärung für die selbstlose Aufopferungsbereitschaft von Barbara Schmid sucht und diese in dem Versprechen zwischen ihr und dem Vater (Johann Baptist Pestalozzi) findet.[27] In den „Neuen Briefe an Heinrich Gessner“ äußert sich J. Heinrich Pestalozzi wie folgt über Barbara Schmid:

„Während sie vom Morgen bis in den Abend für uns auf den Füßen war.“[28].

Sie trägt für den Lebensunterhalt der Hinterbliebenen sorge. Sie ist eine Frau, wie Volker Kraft schreibt, die ihr Bedürfnis einen Mann und leibliche Kinder zu haben hinter sich lässt. Das Dienstmädchen tritt an die Stelle des verstorbenen Vaters. J. Heinrich Pestalozzi findet sich in ihr wieder, denn rückblickend auf sein Leben geht er einen ähnlichen Weg. Er leitet Erziehungsanstalten mit einer Vielzahl von Kindern, wobei er selbst nur eines hat.[29]

3.2 Lehrer und Freunde

Während der Ausbildungszeit schließt sich J. Heinrich Pestalozzi mit anderen Studenten zu dem Bund der „Patrioten“ zusammen. Dieser Kreis wird von Professor Johann Jakob Bodmer angeleitet. Sie treffen sich wöchentlich und tauschen sich über gewählte Themen alter und neuer Philosophen aus. Eines der Themen betrifft die Ideen der Aufklärung von Jean Jacques Rousseau. Hier erfahren sie Eindrücke, von einem vorbildlichen Dasein und vorausblickender Sozialstrukturen. Folglich waren sie ergriffen von Jean Jacques Rousseaus Werken „Gesellschaftsvertrag“ sowie „Émile“, welche verursachen, dass sie die Menschen ihrer Umgebung eher als unsittlich betrachten.[30] Weiterführend gibt er unter anderem die Anregung das Leben auf dem Land wieder zu würdigen. Diese Idee verfolgen die Studenten der damaligen Zeit als eine Art Trend. Jedoch bleibt es bei vielen bei einer Begeisterung und so gehen sie ihre vorgesehenen beruflichen Wege. J. Heinrich Pestalozzi hingegen, nimmt sein Interesse ernst, verfolgt die Idee und beginnt eine landwirtschaftliche Lehre. Ein weiterer Grund der für die Lehre spricht ist, dass er sich durch politische Auseinandersetzungen bei der Regierung unbeliebt macht und mit dieser Grundlage keine Aussicht auf eine Arbeitsstelle hat.[31]

[...]


[1] vgl. Pestalozzi-Keyser 1958, S.145

[2] vgl. Brühlmeier 2013

[3] vgl. Brühlmeier/Kuhlemann 2014

[4] vgl. Pestalozzi-Keyser 1958, S.145

[5] Pestalozzi 1826 S.217

[6] ebd.

[7] vgl. Pestalozzi 1826 S.220 f.

[8] vgl. Pestalozzi-Keyser 1958 S.148 ff.

[9] Pestalozzi 1826 S.213

[10] Pestalozzi 1804 - 1805, S.185

[11] vgl. Dollinger 2008, S.54

[12] Pestalozzi 1826, S.212

[13] vgl. Pestalozzi 1826, S.212 f.

[14] Pestalozzi 1804 - 1805, S.185

[15] vgl. Pestalozzi 1804 - 1805, S.185

[16] Im weiteren Verlauf auch Anna Pestalozzi genannt.

[17] vgl. Hage /Tröhler /Silber 1993 S. 88 ff.

[18] vgl. Hager/Tröhler /Silber 1993 S. 101 ff.

[19] vgl. Hager/Tröhler/Silber 1993, S. 133 f.

[20] vgl. Brühlmeier/Kuhlemann 2013

[21] vgl. Brühlmeier 2013

[22] vgl. Hager/Tröhler/Silber 1993, S. 197 f.

[23] vgl. Pestalozzi 1826, S.233 f.

[24] vgl. Zander 1931-1932 S.116 f.

[25] vgl. Brühlmeier/Kuhlemann 2013

[26] vgl. Zander 1931-1932 S.116 f.

[27] vgl. Kraft 1996 S.101

[28] Kraft 1996 S.101

[29] vgl. Kraft 1996 S.101 f.

[30] vgl. Brühlmeier/Kuhlemann 2013

[31] vgl. Brühlmeier 2013

Details

Seiten
17
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656832218
ISBN (Buch)
9783656829720
Dateigröße
428 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283407
Institution / Hochschule
Evangelische Fachhochschule Berlin
Note
1,0
Schlagworte
Pestalozzi Persönlichkeit Erziehung Einfluss

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Titel: Die Einflüsse von Familie und Umfeld auf die Persönlichkeit von Johann Heinrich Pestalozzi