Lade Inhalt...

Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund. Möglichkeiten und Gefahren bei Distribution und Rezeption

Hausarbeit 2014 29 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Gefahren der Bildschirm-Medien

3. Die Chancen der Nutzung audiovisueller Medien

4. Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund
4.1. Der Medienverbund und seine Bedeutung für die Kinder- und Jugendliteratur
4.2. Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund am Beispiel von "Die wilden Hühner"

5. Fazit

6. Quellen
6.1. Primärliteratur:
6.2. Sekundärliteratur:

Anlagen
Anlage 1: Handlungsübersicht zum Roman
Anlage 2: Filmprotokoll zum Film

1. Einleitung

Moderne Medien verändern die Gesellschaft. Die „Generationen, die vor 1960 geboren wurden, könnten noch in vielen Bereichen ohne Digitalität auskommen“.[1] Die heutigen Kinder und Jugendlichen dagegen wachsen in und mit Medienwelten auf. Der Begriff Medien umfasst hierbei nicht nur in engerem Sinne „die drei klassischen Massenmedien Presse/Printmedien, Rundfunk und Fernsehen“[2]. Vielmehr wird er „gemäß der Auffassung von Medium als ‚Kanal‘“[3] verwendet und beinhaltet dabei eine Vielzahl an Einzelmedien, darunter „Buch, Computer, Fernsehen [und] Film“[4]. Seit ihrer Verbreitung sind Film und Fernsehen Gegenstand zahlreicher Diskussionen geworden. Kritiker warnen vor den Gefahren, die von ihnen ausgehen. Neben dem Vorwurf, Beeinträchtigungen auf körperlicher, geistiger und sozialer Ebene zu verursachen, wird das Fernsehen häufig als Ursache für die Beeinträchtigung der Lesekompetenz gesehen. Gleichwohl ist das Fernsehen zum Leitmedium von Kindern und Jugendlichen geworden und ist für viele unverzichtbarer Teil ihres Alltags. Befürworter gehen davon aus, dass das Fernsehen Kindern zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse diene und einen wertvollen Beitrag zu ihrer Bildung leiste.

„Von Beginn an hat der Kinderfilm auf literarische Stoffe zurückgegriffen.“[5] Kinder- und Jugendbücher sind noch immer Vorlage für filmische Adaptionen. Kinderfilme werden „über alle Medien und Marktsegmente hinweg in den Kontext der weltweiten Merchandising- und Kommunikationsverbünde integriert.“[6] Diese Medienverbünde haben demnach das Potenzial, zur Verbreitung der Literatur beizutragen und können zur Leseförderung genutzt werden. Ein Beispiel für einen solchen Medienverbund bietet der Jugendroman „Die wilden Hühner und die Liebe“ sowie seine filmische Adaption. Eine Untersuchung des Films soll zeigen, wie filmische Mittel zur Interpretation der literarischen Vorlage eingesetzt werden und somit den Zugang zum Buch erleichtern können. Exemplarisch wird im Rahmen dieser Arbeit dargestellt, dass Film und Fernsehen nicht nur Gefahren bergen, sondern es vielmehr Qualität und Nutzungsverhalten sind, die einen möglichen Nutzen der Medien Film und Fernsehen konstituieren. Vor allem Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund bietet die Möglichkeit, auch Nicht- oder Weniglesern den Zugang zur Literatur zu erleichtern und deren Distribution zu verbessern.

2. Die Gefahren der Bildschirm-Medien

Moderne Medien sind fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen. So konstatierte die Studie „Kinder und Medien 1990“ der ARD/ZDF-Medienkommission, dass das Fernsehen „das wichtigste Massenmedium für Kinder“[7] sei. Zwei Jahrzehnte später, im Jahr 2012, kommt die KIM-Studie zu demselben Ergebnis. Sie belegt, dass „[d]as Fernsehen nach wie vor das dominante Medium bei Kindern“[8] ist. Diese Dominanz des Mediums Fernsehens bot der Medien-Forschung von Anfang an Anlass zur Kritik:

Die Verbreitung der Massenmedien seit Anfang des 20. Jahrhunderts war begleitet von zahlreichen Diskussionen über mögliche schädliche Wirkungen auf Kinder und Jugendliche. Auch die Wissenschaft, vor allem Psychologie, Pädagogik und Soziologie, nahm sich sehr schnell dieses Themas an und fand, zunächst in überwiegend spekulativen Studien, Belege für allerlei Befürchtungen: Film, Comics und manchmal Radio wurden als (mit-)verantwortlich gesehen für steigende Jugendkriminalität, Prostitution und mangelnde Anpassung.[9]

Das Fernsehen wird vielfach als Ursache für physische, psychische und soziale Beeinträchtigungen gesehen. Die Einflüsse auf die Psyche, „auf Denken, Gefühle, Einstellungen und Verhalten[,] sind äußerst schwierig zu erfassen.“[10] Der Grund hierfür ist, dass das Fernsehen nicht als alleinige Ursache für bestimmte Emotionen und Verhaltensweisen gesehen werden kann. Es gibt jedoch einige Wirkungen, die Kritiker den Medien Film und Fernsehen direkt zuschreiben. Demnach lassen Filme „die eigene Lebenssituation gegenüber der im Film dargestellten als unbefriedigend erleben [...].“[11] Darüber hinaus entsteht durch das bestehende Überangebot und den daraus resultierenden Zwang, sich für eines entscheiden zu müssen, „ein ständiges Gefühl des Zu-kurz-gekommen-Seins.“[12]

Eines der am häufigsten diskutierten Themen in Verbindung mit dem Medienkonsum ist die Frage nach dem Zusammenhang zwischen dem Fernsehen und aggressivem Verhalten. Einerseits wird hierbei dem Medium per se vorgeworfen, zur zunehmenden Aggressivität bei Kindern und Jugendlichen beizutragen:

Die Folgen des Viel- und Exzessivsehens sind wegen des stundenlangen Sitzens für die Kinder in verschiedener Hinsicht schädlich, gerade für die 7- bis 10jährigen, für die Bewegungsfreude und Tätigkeitsdrang charakteristisch sind. Allein der Bewegungsstau führt bei vielen zu aggressivem Verhalten.[13]

Andererseits ist „[d]ie Vielzahl von Studien, die eine Wirkung von Gewalt im Fernsehen auf die Entwicklung aggressiven und antisozialen Verhaltens belegen, [...] erdrückend“.[14] Hierbei wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die Ursachen von Aggressionen nicht allein beim Fernsehen zu suchen, sondern Umweltfaktoren und Persönlichkeitsmerkmale zu berücksichtigen sind. Die randomisierte Zuweisung der Personen zu den Untersuchungsgruppen in experimentellen Studien bietet diesbezüglich ein Gegenargument. Demnach „zeigt sich ein eigenständiger Effekt des Fernsehkonsums auf die Entwicklung aggressiven Verhaltens“[15]. Vor allem jüngere Kinder sind „besonders anfällig für die Gewalt im Fernsehen“.[16] Dies hängt damit zusammen, dass Kinder erst „ab ca. sechs Jahren in der Lage [sind], zwischen Fiktion und Realität zu unterscheiden.“[17] Je jünger die Kinder sind, desto höher sind demnach die Wirkungen, die das Fernsehen auf sie hat. Das betrifft nicht die Wirkung auf das Verhalten, sondern auch auf die Wahrnehmung der Wirklichkeit. „Bildschirme [haben] unsere Wahrnehmungswelt verändert.“[18] Gewalt im Fernsehen führt zu aggressiven Handlungen. Sie „verstärkt aber auch Ängste, selbst Opfer von Gewalttaten zu werden“[19].

Ersetzt der Bildschirm soziale Interaktionen, sind zudem Sprachentwicklungsstörungen die Folge. Sehen Eltern und Kinder fern, findet in dieser Zeit keine Kommunikation, finden keine Interaktionen statt. Es ist also die „Schweigezeit vor dem Bildschirm, die sich nachteilig auf die Sprachentwicklung der Kinder auswirkt“[20]. Zu Störungen oder Verzögerungen der Sprachentwicklung kommt es aber auch, weil Kinder „durch die vom Fernsehen bewirkten Eindrücke am lautlichen Ausdruck, z. B. dem Lallen und dem Sprechenlernen behindert werden.“[21] Das Artikulieren von sprachlichen Lauten ist ein motorischer Vorgang, der „mit der allgemeinen Körpermotorik verbunden ist“[22]. Neben der Sprache ist es das Lesen, das durch den Konsum des Fernsehens Nachteile erfährt. „Fernsehen im Vorschul- und Schulalter wirkt sich nachteilig auf die Entwicklung der Fähigkeit des Lesens aus“[23], befürchten Kritiker.

Als Ursache für physische Beeinträchtigungen wird das Fernsehen nicht nur hinsichtlich der Entwicklung der Sprache und der Lesekompetenz gesehen. Am präsentesten ist die Gefahr, dass Bildschirmzeiten zu mehr Übergewicht in der Bevölkerung führen. Durch das lange Sitzen komme es „zum herabgesetzten Stoffwechsel“[24]. Dieser wiederum führt „u. a. zu Verstopfungen, die ihrerseits Organschäden auslösen können.“[25]

Medien wie Film und Fernsehen haben jedoch nach Ansicht der Medienforscher nicht nur einen Einfluss auf das Individuum. Sie verändern die Gesellschaft. „Viele Jugendliche [vollziehen] den Videokonsum in mehr oder weniger bewußter und strikter Abgrenzung gegenüber den Erwachsenen, besonders gegenüber den Eltern.“[26] Film und Fernsehen werden dabei nicht nur zuhause, häufig mit eigenem Apparat im eigenen Zimmer konsumiert. „[P]arallel zum Ablösungsprozess, der sie verstärkt außer Haus führt, werden sie entsprechend von außerhäuslichen Medienumgebungen fasziniert.“[27] Dies bedeutet, dass Jugendliche immer weniger unter dem Einfluss der Eltern stehen. Sie bekommen „keine Hilfen, die ihnen das bessere Verstehen der Darstellungen“[28] ermöglichen.

Werden Orientierungs- und Beurteilungshilfen über Jahre hinweg nicht gegeben, müssen zwangsläufig die Vorgaben des Fernsehens ausschlaggebend werden, darunter dann auch die für das Verhalten und die Entwicklung von fragwürdigen.[29]

Dies betrifft unter anderem Rollenbilder, Geschlechtsstereotype, die Annahme von Verhaltensmodellen, wie speziellem Problemlöseverhalten, die Entwicklung von Weltbildern und die Vorstellung davon, wie das Zusammenleben in einer Gesellschaft aussehen kann und soll.

Wenn Kritiker vom Fernsehen als Ursache für schädliche Wirkungen sprechen, gehen sie zugleich davon aus, dass das Maß an Beeinträchtigungen von Quantität und Qualität des Konsums abhängt. Manfred Spitzer schreibt dazu:

Mit dem Fernsehen ist es wie mit Beton: Es kommt darauf an, was man draus macht. Man kann sich auf Tier- oder Kulturfilme beschränken und vor allem dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche mit dem Medium Fernsehen nur ‚wertvolle‘ Inhalte zur Kenntnis nehmen.[30]

Demgemäß gilt es, neben den Gefahren, die der Medienkonsum birgt, dessen möglichen Nutzen, vor allem im Rahmen von edukativen und qualitativ hochwertigen Filmen und Sendungen, herauszustellen.

3. Die Chancen der Nutzung audiovisueller Medien

Die Gefahren, die die Nutzung audiovisueller Medien mit sich bringt, sind sowohl innerhalb der Medienforschung als auch innerhalb der Populärwissenschaft sehr präsent. Den Beeinträchtigungen, die der (exzessive) Konsum verursacht, sind, vor allem da das Fernsehen „für Kinder und Jugendliche zentrales Alltagsmedium“[31] bleibt, dessen Nutzungsaspekte gegenüberzustellen. Der kulturpessimistischen Haltung, die dem Fernsehen generell schädliche Aspekte zuweist, steht eine Haltung gegenüber, die negative Einzelaspekte von den Chancen, die die Mediennutzung bietet, trennt.

Positive Aspekte des Fernsehens sehen Medienforscher vor allem im Bereich der Bildung, speziell in der Vorschulbildung. Beispielsweise „bietet es Chancen, bestimmte Bereiche der kindlichen Entwicklung gezielt durch kindgemäße Programme im Vorschulalter zu fördern.“[32] Diese Möglichkeit, das Fernsehen konstruktiv zu nutzen, nehmen vor allem Vorschulprogramme in Anspruch. Exemplarisch hierfür sei die Sendung „Sesamstraße“ genannt. „Die positive Wirkung dieser Sendereihe wurde mittlerweile in einer großen Anzahl von Studien belegt“[33]. Untersuchungen zum Einfluss der „Sesamstraße“ (Bengalisch: „Sisimpur“) auf Vorschulkinder in Bangladesch kamen unter anderem zu dem Ergebnis, dass Kinder, unabhängig von Faktoren wie Haushaltseinkommen, Bildungsstand der Mutter, Geschlecht und Alter, hinsichtlich des Lesens, des Rechnens sowie sozio-kultureller Kompetenzen, von ihr profitierten:

In tests of literacy, math, and socio-cultural skills, children who had exposure to Sisimpur performed at levels equivalent to that of a child who is one year older who had no exposure. Effects were above and beyond those attributable to child’s age, gender, urban or rural residence, household income, mother’s education, and prior skills.[34]

Unabhängig von speziell für sie konzipierten Sendungen nutzen Kinder und Jugendliche Medien zur Befriedigung von Bedürfnissen. „Sicher lassen sich mit Medien nur selten physische Bedürfnisse befriedigen,“[35] auch wenn Bewegung mittlerweile in Kindersendungen wie „JoNaLu“ einbezogen wird, indem Kinder zum Mitmachen bei Tänzen und Bewegungen angeregt werden.

[...]


[1] Marci-Boehncke, Gudrun: Digital kompetent - Kindheit ist heute! Warum Computer schon in der Kita ihren Platz haben sollten. In: Schriftenreihe Medienkompetenz. Drei- bis Achtjährige. Aufwachsen in mediatisierten Lebenswelten. Stuttgart: Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg 2013. S. 7.

[2] Bertschi-Kaufmann, Andrea, Wassilis Kassis, Peter Sieber: Mediennutzung und Schriftenlernen. Analysen und Ergebnisse zur literalen und medialen Sozialisation. Weinheim und München: Juventa 2004. S. 12.

[3] Faulstich, Werner: Grundwissen Medien. 5. Auflage. Stuttgart: UTB 2004. S. 22.

[4] Ebd.

[5] Möbius, Thomas: Kinderfilm und Kinderfernsehen. In: Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur. Hrsg. von Reiner Wild. 3. Auflage. Stuttgart: Metzlersche J. B. Verlagsbuchhandlung 2008. S. 450.

[6] Möbius, T.: Kinderfilm und Kinderfernsehen. S. 479.

[7] Klingler, Walter, Jo Groebel: Kinder und Medien 1990. Eine Studie der ARD/ZDF-Medienkommission. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 1994 (=Schriftenreihe Media Perspektiven 13). S. 179.

[8] Kim-Studie 2012. Kinder + Medien + Computer + Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland. Hg. von Sabine Feierabend / Ulrike Karg / Thomas Rathgeb. Stuttgart: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2013. S. 73.

[9] Klingler 1994. S. 207.

[10] Klingler 1994. S. 220.

[11] Glogauer, Werner: Videofilm-Konsum der Kinder und Jugendlichen. Erkenntnisstand und Wirkungen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 1988. S. 67.

[12] Baacke, Dieter: Die 13-18-Jährigen. Einführung in die Probleme des Jugendalters. 8. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz 2003. S. 263.

[13] Glogauer, Werner: Die neuen Medien verändern die Kindheit. Nutzung und Auswirkung des Fernsehens, der Videofilme, Computer- und Videospiele, der Werbung und Musikclips. 4. Auflage. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1998. S. 32.

[14] Castello, Armin, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Christoph Mischo: Entwicklungspsychologie für Fachkräfte in der Frühpadagogik. Köln, Kronach: Carl Link 2009 (Grundlagen der Frühpädagogik Bd. 2). S. 196.

[15] Castello 2009. S. 197.

[16] Ebd. S. 196.

[17] Kunczik, Michael, Astrid Zipfel: Gewalt und Fernsehen. Infoset Medienkompetenz. 10 Fragen - 10 -Antworten. 12. Auflage. Stuttgart: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs) 2013.

[18] Spitzer, Manfred: Vorsicht Bildschirm! Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft. Auflage 8. München: Deutscher Taschenbuch Verlag 2012. S. 9.

[19] Ebd. S. 205.

[20] Patzlaff, Rainer: Kindheit verstummt - Verlust und Pflege der Sprache im Medienzeitalter. In: Erziehungskunst 7/8 (2009). S. 785.

[21] Glogauer 1998. S. 13.

[22] Patzlaff 2009. S. 789.

[23] Spitzer 2012. S. 7.

[24] Glogauer, Werner: Die neuen Medien machen uns krank. Gesundheitliche Schäden durch die Medien-Nutzung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Weinheim: Deutscher Studienverlag 1999. S. 82.

[25] Ebd. S. 83.

[26] Glogauer 1988. S. 67.

[27] Baacke 2003. S. 258.

[28] Glogauer 1998. S. 31 f.

[29] Ebd.

[30] Spitzer 2012. S. 7.

[31] Feierabend 2014. S. 182.

[32] Castello 2009. S. 191.

[33] Ebd.

[34] Lee, June H.: Sisimpur's reach and educational impact: Evidence from a national longitudinal survey of a Sesame Street project in Bangladesh. New York: Sesame Workshop 2009. S. V.

[35] Mikos, Lothar, Dieter Wiedemann: Aufwachsen in der „Mediengesellschaft“ und die Notwendigkeit der Förderung von Medienkompetenz. In: Kinder - Literatur - "neue" Medien. Hg. von Karin Richter / Sabine Riemann. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2000 (= Diskussionsforum Deutsch, Bd. 1). S. 10.

Details

Seiten
29
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656839323
ISBN (Buch)
9783656839330
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v283849
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Institut für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft
Note
2,0
Schlagworte
Literatur Kinder Jugend Film Fernsehen Gefahren Medienverbund Kinder- und Jugendliteratur

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund. Möglichkeiten und Gefahren bei Distribution und Rezeption