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Mediale Kriegsvorbereitung - die USA vor dem 3. Irak-Krieg

Hausarbeit 2004 33 Seiten

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Informations- und Öffentlichkeitsarbeit der amerikanischen Regierung
2.1. Paradigmenwechsel in der Informationsstrategie
2.2. Paradigmenwechsel in Informationsgenerierung und Öffentlichkeitsarbeit
2.3. Öffentlichkeitsarbeit der Regierung
2.4. „Schwarze Propaganda“

3. Kriegsziele der Regierung in den Medien im Wandel
3.1. Saddam Hussein: Verbindung zu Al-Qaida oder zum Öl?
3.2. Massenvernichtungswaffen oder „bürokratischer Konsens“?
3.3. Selbstverteidigung nach dem 11. September oder Kontinuität statt Zäsur?
3.4. Demokratisierung und Menschenrechte oder internationale Destabilisierung?

4. Medien oder „Krieg verkauft sich gut“
4.1. Patriotismus versus Antiamerikanismus
4.2. Desinformation

5. Stilmittel der Regierung und der Medien
5.1. Argumentative Zweiteilung der Welt
5.2. Das Feindbild Saddam Hussein
5.3. Emotionalisierung durch Sprache und Bild

6. Fazit

7. Literatur:

1. Einleitung

Das Höhlengleichnis von Platon im siebten Buch der Politeia skizziert die Problematik von Wahrnehmung und Realität. In dem Gedankenexperiment leben die Menschen in einer Höhle, gezwungen ihre Körper und Köpfe nicht zu bewegen. Hinter ihnen brennt ein Feuer, das Schatten auf die sichtbare Wand wirft von den Dingen, die vorbeigetragen werden. Die Schatten werden zur Realität, da die realen Dinge nicht gesehen werden können.

In der heutigen Zeit gewinnt das Höhlengleichnis mit dem Bezug zum Wahrheitsgehalt der transportierten Informationen durch die Medien wieder an Bedeutung. Man muss fragen, in wie weit durch die Medien die realen Dinge oder nur Schatten von verschiedenartig gefärbten Feuern an die Menschen transportiert werden. Daniel Boorstin nannte diese Welt 1964 die „Welt der Illusionen“. Es ist eine Welt aus Pseudo-Ereignissen, die aber genau konzipiert und dann von den Medien als Realität vermittelt werden[1].

In der Kriegssituation ist es die Wahrheit, so sagte es US-Senator Hiram Johnson, dass das erste Opfer sei. In dieser Hausarbeit soll skizziert werden, dass die Wahrheit nicht bei Kriegsbeginn des Irak-Krieges im März 2003, sondern schon viel früher Opfer der amerikanischen geistigen und medialen Mobilmachung war. Diese These kann tendenziell an Hand der Änderung in der Informationsstrategie belegt werden, an Hand der Kriegsmotive, die in den Medien vorgestellt und kommuniziert wurden und letztlich auch durch die Rolle der Medien, die sie in diesem Kommunikationsprozess spielte.

Als Quellen greife ich hauptsächlich auf Artikel aus dem Zeitraum Sommer 2002 bis zu Kriegsbeginn 2003 zurück. Schwierig hierbei ist, dass einerseits die Medien analysiert werden, sie selber aber die einzige Informationsquelle darstellen. Auch in Deutschland wurden Sachverhalte durch die Presse gefärbt wiedergegeben: Der Stereotyp des Amerikaners wurde in den Medien verbreitet und als ungebildet, dick, gewaltbereit und mit einer „Cowboy- Mentalität“ beschrieben[2]. In dem ersten Teil der Hausarbeit, soll es im Folgenden um die Öffentlichkeitsarbeit der amerikanischen Regierung gehen. Hierbei wird besonders auf die neue Informationsstrategie, die daraus entstehenden Institutionen für die Öffentlichkeitsarbeit und die Arten der Propaganda eingegangen.

2. Informations- und Öffentlichkeitsarbeit der amerikanischen Regierung

2.1. Paradigmenwechsel in der Informationsstrategie

Seit dem Vietnamkrieg kann ein Paradigmenwechsel der amerikanischen Regierung mit dem Umgang der Medien und in deren Informationsstrategie beobachtet werden. Allgemein kann gesagt werden, dass sich der Einfluss der Regierung und des Militärs auf die Medien immer mehr professionalisiert hat. Während des Vietnamkrieges war der Einfluss der Regierung auf die Medien gering und so konnte eine vielfältige und besonders pazifistische Berichterstattung erfolgen. Der Golf-Krieg 1991 stellte dahingehend eine Zäsur dar: Durch Selektion einer kleinen Anzahl von Journalisten, Auswahl der Orte an denen recherchiert werden durfte und das Teilen der recherchierten Informationen mit anderen Journalisten in so genannten „information-pools“ stellte eine starke Zensur der Medien dar. Durch dieses Handeln verlor die Regierung in Washington allerdings Glaubwürdigkeit vor der Weltöffentlichkeit.

Das heutige Konzept heißt „Feeding the media“. Hierbei stellt die Regierung den Monopolhalter der Informationen dar, der kontrollierte und vor allem für sich positive Informationen[3] an die Medien herausgibt und somit den Diskursraum mit eigenen Botschaften abdeckt[4]. Dazu gehört auch das im Jahre 2002 vom Pentagon konzipierte Programm der „embeded reporters“ für die Kriegsberichterstattung. Die Professionalisierung im Umgang mit den Medien, auf dem „Feeding the media“ basiert, kann auf Seiten der Regierung und des Militärs beobachtet werden:

Auf Seiten der Regierung wird die neue Einflusskommunikation „Public Diplomacy“ genannt. Diese kann als eine Mischung aus Propaganda, politischem Marketing und Kulturdiplomatie gesehen werden. Die offizielle Definition lautet:

„Public diplomacy involves U.S. Governmenrt activities intended to understand, inform, and influence foreign publics through international exchanges, international information programs, media research and polling, and support for nongovernmental organizations. Public diplomacy solidifies relations with Americas allies, seeks to inculate others with American values, and promotes mutual understanding between the United States and other societies. Done properly, it reduces the potential for conflicts- military, political, and economic- and despels negative notions about the United States. Public diplomacy is an inexpensive, yet highly effective, way to promote American policy and interest overseas“[5].

In dieser Definition wird also schon von „Beeinflussung“ auf internationaler Ebene gesprochen und diese damit legitimiert, dass sie Konfliktpotentiale verringern kann.

Auf Seiten des Militärs ist ebenfalls eine konsequente Nutzung der Medien vorgesehen. Die Medien sind nun integraler Teil der Kriegsführung. Im Jahre 1998 wurde die Publikation 3-13 der Vereinigten US- Generalstabschefs „Joint Doctrine for Information Operations“ veröffentlicht. Diese definiert „Information Operations“ als Maßnahmen „taken to affect adversary information and information systems while defending ones own information and information system [6] “. Ihre Handlungsfelder sind „military deception, psychological operations, electronic walfare, physical attack/ destruction, and special information operations“ sowie „counterdeception, counterpropaganda, counterintelligence[7]. In diesem Dokument wird auch festgelegt, dass die Beeinflussung schon vor dem Krieg zu beginnen hat und auch nach der Einstellung der Kampfhandlungen anhalten müsse[8].

Im Jahre 2003 wurde die „Doctrine for Joint Psychological Operations“ verabschiedet. Die so genannten PSYOPs werden als „planned operations to convey selected information and inidcators to foreign audiences to influence the emotions, motives, objective reasoning, and ultimately the behavior of foreign governments, organizations, groups, and individuals“ definiert. „PSYOPs are a vital part of the broad range of US diplomatic, informational, military, and economic activities. PSYOP characteristically are delivered as information for effect, used during peacetime and conflict, to inform and influence” [9]. Auch in diesem Dokument wird noch einmal darauf hingewiesen, dass die Beeinflussung schon in Friedenszeiten beginnen muss.

Die Regierung und das Militär behalten sich vor, die Öffentlichkeit zu ihren Zwecken zu beeinflussen. Die Gefahr besteht offensichtlich darin, dass nicht mehr unterschieden werden kann, was eine sachliche Information und was eine Nachricht aus PR, Propaganda oder psychologischer Kriegsführung ist [10] . Noch weitergehend kann gesagt werden, dass die Medien instrumentalisiert werden zu einem Teil der Kriegsführung, wie es Ulrich Tilgner formuliert:

„Sie schaffen es, Erwartungen zu wecken und Szenarien und Täuschungen zu verbreiten. Damit sind die amerikanischen Streitkräfte im Informationszeitalter angekommen. Sie machen Information, Desinformation und Nichtinformation zu einer neuen Waffengattung und führen einen neuen Krieg: den Informationskrieg“[11].

2.2. Paradigmenwechsel in Informationsgenerierung und Öffentlichkeitsarbeit

Eine Änderung in der Art der Informationsgenerierung und –überprüfung, wie auch in der Art der Öffentlichkeitsarbeit kann wie folgt tendenziell festgemacht werden.

In der Informationsgenerierung und –überprüfung wird den Erkenntnissen regierungsinterner Informationsstellen mehr Bedeutung als denen des CIAs zugemessen. Im Oktober 1999 wurde die United States Information Agency (USIA) in das Außenministerium integriert und mit dem International Information Programm (IPP) verschmolzen. Eine vorher parteipolitisch neutrale Propagandaagentur wurde nun also in ein parteilich besetztes Ministerium integriert. Auch in das Pentagon wurde eine regierungsabhängige Informationsstelle integriert, das ab August 2002 bestehende Office of Special Plans[12]. Es ging aus einer Arbeitsgruppe für den Irak von 20 Mitarbeitern hervor und wurde von den „Falken“[13] Rumsfeld, Wolfowitz und Perle gefördert. Dieses Office arbeitet nach dem Prinzip des „Stove-piping“: Von hier kommende Informationen gehen ungeprüft und ungefiltert vom Pentagon direkt ins Weiße Haus. Normalerweise ist der Informationsfluss durch verschiedene Instanzen gefiltert: Der normale Prozess wäre die Erstellung einer Bedrohungsanalyse durch die CIA, die dann zur Prüfung an verschiedene Stellen gegeben wird, dem DIA (Defense Intelligence Agency, Militärgeheimdienst), dem INR (Bureau of Intelligence and Research, Außenministerium), der NSA (National Security Agency, Pentagon), der NIMA (National Imagery and Mapping Agency, Satellitenaufklärung, Pentagon) und dem DoE (Department of Energy, Energieministerium).

Neben der Einverleibung der Informationsstellen und somit der eigenen Informationsbeschaffung und dem Umgehen der traditionellen Geheimdienste, wurden auch verschiedene Institutionen für das Verbreiten von Informationen gegründet oder umbenannt, die ebenfalls dem Außenministerium oder dem Pentagon unterstehen.

Einem Bericht vom Februar 2002 der New York Times zufolge wurde das Office of Strategic Influence nach dem 11. September gegründet, unterstand dem Verteidigungsministerium und hatte die Aufgabe, ausländische Medien mit wahren und falschen Geschichten zu versorgen, aber in einer unbemerkten Weise, z.B. durch das Verschicken von Emails aus neutraler Herkunft[14]. Es sollte auch in verdeckten Operationen Computernetzwerke attackieren[15]. Das Budget sollte sich auf mehrere Millionen Dollar belaufen[16] und von Simon Worden, einem studierten Astrophysiker und Brigadegeneral der Luftwaffe, geleitet werden. Wegen der Empörung in der Öffentlichkeit musste das Büro geschlossen werden. Dennoch ist nicht eindeutig in den Medien geklärt, ob das Büro überhaupt existierte und ob es nicht unter einem anderen Namen weiterexistiert. Das Konzept für ein solches Office war im Außenministerium und Pentagon umstritten, heißt es. Und somit könnten es auch Gegner dieses Konzeptes gewesen sein, die die Presse strategisch mit einer Information versorgt haben[17]. Das Pentagon dementierte das Office sofort und sagte in einem Pressebriefing vom 20. März 2002, dass es „unter keinen Umständen“ die Medien mit falschen Informationen versorgen würde[18]. Auf einem weiteren Pressebriefing am 18. November 2002 sagte Rumsfeld, dass er nur den Namen der Institution geändert habe und „weiter alles tun [werde], was notwendig ist[19]. Somit ist über den Verbleib dieses Büro keine eindeutige Aussage zu machen.

Nach der offiziellen „Schließung“ des Office of Strategic Influence wurde nach Berichten der New York Times vom Februar 2002 ein Office of Global Diplomacy im Weißen Haus eingerichtet, dass das Image Amerikas im Ausland verbessern soll. Zu der Hauptaufgabe gehört die Koordination der öffentlichen Stellungnahmen aus dem Außen– und Verteidigungsministerium[20], vermutlich um institutionell dem internen Konflikt zwischen Rumsfeld und Powell beizukommen.

Per Dekret rief Bush am 21.01.2003 das Office of Global Communications im Weißen Haus ins Leben. Offiziell ist die Aufgabe „wahrheitsgemäße, genaue und effektive Mitteilungen[21] für das Ausland herauszugeben. Mitarbeiter sind Politiker, Diplomaten, Militärs und PR-Experten, die zusammen ein Krisenszenario festlegen, seine Kommunikationslinie und sein „wording[22].

Die Staatssekretärin für den Bereich Public Diplomacy/Public Affairs wurde im Oktober 2001 Charlotte Beers. Sie arbeitete vorher als Produktmanagerin bei Uncle Ben´s Rice und war danach Vorstandsvorsitzende der Werbeagentur J. Walter Thompson. Ihre Aufgabenfelder waren vor allem agenda setting und internationale Strategien, die den Regeln der Werbung folgen sollten. Schon vor dem Irak-Krieg initiierte sie die 15 Millionen Dollar teuer Kampagne „Gemeinsame Werte“, mit der Broschüre „Irak: von der Angst zur Freiheit“ als Kernstück[23]. Der Etat des Public Diplomacy nur im Außenministerium beträgt im Jahr derzeit 1,14 Milliarden US- Dollar[24].

Nachdem tendenziell die institutionellen Veränderungen nachgezeichnet wurden, nämlich die Einverleibung der Informationsdienste und die Generierung von Öffentlichkeitsinstitutionen, die nach dem Prinzip der Werbung arbeiten, werden nun als nächstes die zwei verschiedenen Arten der Propaganda vorgestellt und mit Beispielen veranschaulicht.

2.3. Öffentlichkeitsarbeit der Regierung

Zu der Öffentlichkeitsarbeit der Regierung gehören z.B. Einladungen von Journalisten auf einen Flugzeugträger, wie im November 2002. Die Journalisten konnten einer Kampfübung beiwohnen und danach Interviews mit der Besatzung führen. Die Pentagon-Sprecherin Victoria Clarke sagte: „Je mehr die Leute sehen, was wir tun, desto mehr Unterstützung hoffen wir zu bekommen“ [25].

Nach diesem Prinzip scheint auch das Projekt „Free Muslim World“ der Plan der Initiative „9-11“ konzipiert worden sein. Rund um die Uhr sollen Radio und Fernsehen in 26 Sprachen, 40 Staaten und Regionen, von Marokko über Afghanistan bis zu den Philippinen, erreichen[26]. Zielgruppe stellen etwa 500 Millionen Muslime dar, besonders in der Altersgruppe von 15 bis 30 Jahre. Das Budget beläuft sich auf fast eine halbe Milliarde Dollar[27]. Ein Teilprojekt ist „Radio Free Afghanistan“, das am 30.01.2002 auf Sendung ging[28]. Im Jahr 2002 wurde es vom Verteidigungsministerium finanziert, das von seinem Gesamtbudget von 317,2 Milliarden Dollar 19,2 Millionen Dollar in den Sender fließen ließ[29].

Neben solchen Aktionen oder langfristigen Projekten, unterstützt das Pentagon auch die Film- und Fernsehindustrie zwecks Öffentlichkeitsarbeit: Das Network ABC und die Produzenten Jerry Bruckheimer[30] und Bertram van Munster[31] haben „alle Einverständnisse“ für eine 13-teilige Serie mit dem Titel „Survivor“. Bruckheimer sagt, dass es um die „aufregenden persönlichen Geschichten der Männer und Frauen“ in Uniform in Afghanistan[32] gehe. Auch ein Gerücht besteht, dass das Pentagon an einem „Military Diaries Projekt“ auf dem Sender VH1 mitwirken will, bei dem sich sechzig GIs bei der Pflichterfüllung gegenseitig filmen[33].

Auch die Filmindustrie wird durch ein eigens im Pentagon existierendes Büro und der Mithilfe durch Philip Strub unterstützt. Dabei handelt es sich hier meist um einen Tausch: Die Produzenten können gegen eine geringe Miete die richtige Kulisse und Kampfgeräte ausleihen[34]. Im Gegenzug dazu wird dem Militär eine positive Erscheinung in dem Film zuteil. Es gibt auch eine vom Pentagon erarbeitete Broschüre mit dem Titel: „A Producer´s Guide to U.S. Army Cooperation with the Entertainment Industry“, in der es heißt: „Produktionen, die Unterstützung des Militärs wollen, sollten „das öffentliche Verständnis der Streitkräfte fördern, und den Streitkräften in ihren Rekrutierungsanstrengungen und Geheimhaltungsrichtlinien unterstützen“. Am 11. November 2001 trafen sich wieder 40 Hollywood-Exekutives mit Bush-Berater Karl Rove[35], um in Verhandlungen zu treten.

[...]


[1] Vgl. Beham, Mira: Kapitel 4: Krieg in den Köpfen, in: dieselbe: Kriegstrommeln. Medien, Krieg und Politik, S.134

[2] Vgl. Brinkbäumer, Klaus; Buse, Uwe u.a.: American Way of War, in: Der Spiegel, Nr.30, 21.07.2003, S.108

[3] Vgl. Carnegie, Marc: Die erste Schlacht der USS Iwo Jima, in: Süddeutsche Zeitung, Nr. 268, 20.11.2002, S. 10

[4] Vgl. Bussemer, Thymian: Medien als Kriegswaffe. Eine Analyse der amerikanischen Militärpropaganda im Irak-Krieg, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, 01.12.2003, S.25

[5] Bussemer, S.21

[6] BussemerS.24

[7] ebd., S.24

[8] Vgl. http://www.dtic.mil/doctrine/jel/new_pubs/jp3_13.pdf

[9] Joint Chiefs of Staff, Joint Pub 3-53, Doctrine for Joint Psycholocial Operations vom 05.09.2003, S.9

[10] Vgl. Eckert, Dirk: Medien als Teil der Kriegsführung, , in: Menschen machen Medien, Nr.3, März 2003, Jahrgang 52, S.15

[11] Bussemer, S.24

[12] Vgl. Bittner, Jochen; Kleine-Brockhoff, Thomas: Das Prinzip Ofenrohr, in: Die Zeit, Nr. 45, 30.10.2003, S.3

[13] Neokonservative

[14] Vgl. Pickert, Berd: Pentagon plant Kriegslügen, in: Tageszeitung, Nr. 6681, 20.02.2002, S. 1

[15] Vgl. Mejias, Jordan: Bombig, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr.50, 28.02.2002, S.50

[16] Koydl, Wolfgang: Täuschungs-Manöver, in: Süddeutsche Zeitung, Nr.43, 20.02.2002, S.1

[17] Vgl. o.A.: US-Militär will in Partnerstaaten Medien infiltrieren, in: Financial Times Deutschland, Nr. 244, 17.12.2002, S.11

[18] Schön, Gerti: Das Pentagon will nicht lügen, in: Frankfurter Rundschau, Nr.45, 22.02.2002, S.23

[19] Eckert, S.15

[20] Vgl. ebd., S.15

[21] ebd., S.15

[22] Vgl. Bussemer, S.22

[23] Bussemer, S.21

[24] ebd., S.21

[25] Carnegie, S. 10

[26] Hofwiler, Roland: Globaler Störfunk, in: Die Woche, Nr. 8, 15.02.2002, S.24

[27] ebd., S.24

[28] ebd., S.24

[29] ebd., S.24

[30] Produzent von „Pearl Habour“ und „Black Hawk Down“

[31] Produzent von „Cops“ und enger Freund Rumsfeld seit Vietnam

[32] Schmitt, Uwe: Hollywood goes Afghanistan, in: Die Welt, Nr. 53, 04.03.2002, S.29

[33] Vgl. ebd., S.29

[34] Beispiele sind der Film „Air Force One“ von Wolfgang Petersen, der dem Spiegel zufolge für Kampfjets etwa 8000 Dollar Miete zahlte. Auch John McTiernan durfte bei „Jagd auf Roter Oktober“ für 400 Dollar die Stunde einen Flugzeugsträger, Flieger und Hubschrauber ausleihen. Auf dem freien Markt kostet etwa von der israelischen Armee ein F-15- Kampfjet pro Stunde 20 000 Dollar. (Kreye, Andrian: Spottbilliger Jet-Set, in: Süddeutsche Zeitung, Nr.279, 04.12.2001, S.15)

[35] Kreye, Andrian: Spottbilliger Jet-Set, in: Süddeutsche Zeitung, Nr.279, 04.12.2001, S.15

Details

Seiten
33
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638301923
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v28399
Institution / Hochschule
Universität Lüneburg – Angewandte Kulturwissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Mediale Kriegsvorbereitug Irak-Krieg Vorbereitung Krieg Politik Medien Manipulation Vier Beispiele Vergleich

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