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Familie im Wandel. Väter in Elternzeit

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 27 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A Einleitung

B Elternzeit - Chancen und Risiken für „neue“ Väter in Deutschland
1. Gesetzliche Grundlagen
1.1 Einführung des Elterngeldes
1.2 Erziehungs- und Elternzeit

2. Familie im Wandel
2.1 Strukturen - Familienmodell
2.2 Demographischer Wandel
2.3 Emanzipation der Frauen - Erwerbstätigkeit
2.4 Rollenverteilung - Änderungen des Beitrags zum Haushaltseinkommen
2.4.1 Wirtschaftliche Gründe
2.4.2 Soziale Gründe

3. Väter in Elternzeit
3.1 Dauer der beantragten Elternzeit von Vätern
3.2 Auswirkungen der Ausbildung der Väter auf Zeitpunkt der Vaterschaft und Höhe des Elterngeldes
3.2.1 Einfluss der (beruflich) ausgelebten Lebensmotive auf die Entscheidung für Elternzeit
3.2.2 Spätere Familiengründung - Biographie der Väter
3.3 Aufgabenverteilung im Haushalt von Mutter und Vater

4. Potentielle Chancen für Väter in Elternzeit
4.1 Rollenvorbilder - Väter als notwendige Erzieher
4.2 Möglichkeiten der Neuorientierung und Weiterentwicklung
4.3 Festigung der Partnerschaft - Unterstützung der Selbstverwirklichung der Partnerin
4.4 Teilzeitarbeitsplätze als wirtschaftliche Chancen - wider dem Fachkräftemangel

5. Potentielle Risiken für Väter in Elternzeit
5.1 Wirtschaftliche Risiken - Einkommenseinbußen - Wiedereinstieg in den Beruf
5.1.1 Lebenslauf mit Lücken
5.1.2 Mangelnde Kinderbetreuungsangebote - längere Auszeit als geplant?
5.2 Imageverlust aus gesellschaftlicher Sicht - Männerstolz
5.3 Finanzielle Einbußen - Ende des Familienernährers?
5.4 Automatischer Rückfall in klassische Rollenmuster
5.5 Gesellschaftliche Erwünschtheit - gesellschaftlicher Druck
5.5.1 Vorstellungen der jungen Generation
5.5.2 Biologische Begründung226. Notwendige Entwicklungen zur gesellschaftlichen Akzeptanz

C Schlussgedanke und Ausblick auf zu erwartende Entwicklungen

Literaturverzeichnis

A Väter: Zielgruppe der Mitarbeiterakquise familienorientierter Unternehmen?

Als erstes großes deutsches Unternehmen startete die Deutsche Telekom kürzlich eine work-life-balanceWerbekampagne, deren Message bisher öffentlich publizierte Appelle an Väter, sich vermehrt amFamilienleben zu beteiligen, in den Schatten stellte. Männer, insbesondere Väter werden nicht mehr nur alsErnährer, als Karrieremänner und Anti-Familienmenschen dargestellt, sondern als ein der Fraugleichgestellter Teil der Familie. Kinder sind nicht länger Karrierebremsen, sondern Freude. Die jungenVäter werden durch die Kampagne geradezu ermutigt, ihren Beitrag zur Erziehung aktiv und mit Erlaubnisund Unterstützung ihres Arbeitgebers wahrzunehmen. Diese privatwirtschaftliche, werbetechnische Ideeunterstützt maßgeblich die Pläne der Bundesregierung - will sie nicht eine höhere Väterbeteiligung inBezug auf Elternzeit erreichen? Die harmonisch inszenierten Bilder glücklichen Familienlebens, freudigerErwartung und engagierten Vaterseins dieser dynamisch gestalteten Kampagne stehen allerdings indeutlichem Gegensatz zu kaltem, politischen Kalkül, häufig inhaltsleeren Phrasen und trockenen,komplizierten Gesetzestexten. Findet nun endlich ein Umdenken statt? Profitiert die bislang kleine Gruppeengagierter Väter ohne Lobby von solchen Werbestrategien? Bekommen Männer, insbesondere Väter, nachJahrzehnten weiblicher Emanzipation endlich die Chance, ebenfalls aus dem engen, gesellschaftlichnormierten Korsett auszubrechen?

Die in der Kampagne der Deutschen Telekom beworbene und politisch gebetsmühlenartig propagierteVereinbarkeit von Familie und Beruf richtet sich vor allem an junge Väter, die die ersten Monate oderJahre ihres Nachwuchses aktiv miterleben wollen und aus diesem Grund Vätermonate oder gar längerElternzeit beantragen. Durch die angebotene, weiterbestehende Erwerbstätigkeit in Form von Teilzeitarbeitergäbe sich - bei tatsächlicher Umsetzung und hoher Beteiligung der Männer - eine völlig neueFamilienstruktur. Dass sich die Familie an sich seit Längerem in einem Wandel befindet - spätestens,seitdem Frauenerwerbstätigkeit selbstverständlich geworden ist - ist unbestritten. Doch in welcheRichtung geht diese Entwicklung?

Diese Arbeit will die Chancen und Risiken für die neuen, nicht länger nur auf Karriere fixierten Väterbeleuchten, die sich für eine berufliche Auszeit entscheiden und freiwillig für einen gewissen Zeitraum dieKindererziehung übernehmen. Zunächst werden die gesetzlichen Grundlagen des Elterngeldes und derElternzeit dargelegt und der Wandel in der Familie beschrieben. Im Anschluss werden die Väterbeschrieben: Wie lange nehmen sie Elternzeit? Welche Auswirkungen haben Ausbildung undLebensmotive? Zudem wird die Verteilung der Haushaltsarbeit erläutert. Im Folgenden wird auf diepotentiellen Chancen und Risiken für Väter in Elternzeit eingegangen und abschließend notwendigeEntwicklungen zur gesellschaftlichen Akzeptanz dieser Väter dargelegt und ein Ausblick auf zu erwartendeEntwicklungen gegeben. Aufgrund der Komplexität und der Besonderheiten wird bei potentiellen Chancenund Risiken nur auf Väter im Angestelltenverhältnis eingegangen, nicht auf Selbstständige.

B Elternzeit - Chancen und Risiken für „neue“ Väter in Deutschland

1. Gesetzliche Grundlagen

Fast immer muss nach der Geburt eines Kindes ein Elternteil für eine gewisse Zeitspanne beruflich kürzer treten oder vorübergehend aus dem Beruf aussteigen, um es zu betreuen. Um die finanziellen Einbußen, die hierdurch entstehen, auszugleichen, wurde das Elterngeld eingeführt, welches durch das Elterngeldgesetz seine Gültigkeit zum 1. Januar 20071 bekam.

1.1 Einführung des Elterngeldes

Die maßgebliche Neuerung des 2006 von der Bundesregierung beschlossenen Elterngeldes war, dass essich nicht wie beim bisher zu beziehenden Erziehungsgeld um eine Äsozial- bzw. familienpolitischeTransferleistung handelt“2, sondern um eine ÄLohnersatzleistung“3. Die Initiatoren erhofften sich nebeneiner steigenden Realisierung von Kinderwünschen auch eine Äerhöhte Mütter- bzw.Elternerwerbstätigkeit“4, da im Zentrum dieser Bemühungen Ädas Opportunitätskostenkonzept für zuvorverdienende Eltern“4 steht.

Die finanziellen Nachteile und Belastungen, die zweifellos mit der Geburt eines Kindes und der notwendigen Betreuung einher gehen, werden zumindest für eine gewisse Zeit reduziert und die Eltern können ihren Lebensstandard größtenteils beibehalten. Das Elterngeld selbst wird nicht versteuert (vgl. § 3 Nr. 67 EStG), jedoch unterliegt es dem Progressionsvorbehalt (vgl. § 32 b EStG), d.h. es wird zu dem zu versteuernden Einkommen des erwerbstätigen Elternteils hinzugerechnet.5

1.2 Erziehungs- und Elternzeit

Maßgeblich für den Bezug von Elterngeld sind die Lebensmonate des Kindes. Erklären sich beideElternteile für mindestens zwei Monate dazu bereit, die Betreuung des Kindes zu übernehmen, so stehtÄ[b]is zum 14. Lebensmonat des Kindes [] für jeden Lebensmonat ein Monatsbetrag zur Verfügung“6.Entschließt sich ein Elternteil, bis zu zwei Jahre die Kinderbetreuung zu übernehmen, so kann dasElterngeld Äbei gleicher Gesamtsumme auf die doppelte Anzahl der Monate gedehnt werden“7.

Die Höhe der monatlichen Elterngeldbezüge regelt § 2 des Elterngeldgesetzes. Es berechnet sich aus demÄmonatlich verfügbaren bereinigten Nettoeinkommen[]“8, Äin Höhe von 67 Prozent ihres vorigenNettoeinkommens“9. Nichterwerbstätige, Auszubildende oder Studenten erhalten mindestens 300 € im

Monat, der Höchstbetrag liegt gem. $ 2 BEEG bei 1800 € monatlich10. Lebt mehr als ein Kind unter drei

Jahren mit im selben Haushalt, so wird zusätzlich zum Elterngeld ein Geschwisterbonus gezahlt11. Generell kann derjenige Elternteil, der Elterngeld beantragt, bis zu 30 Stunden pro Woche einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, jedoch unterliegt das hierbei erzielte Einkommen dem Progressionsvorbehalt12.

2. Familie im Wandel

Die heutigen Familienformen unterscheiden sich wesentlich von denen vergangener Jahrhunderte. Durchdie Anpassung an heutige ökonomische und auch gesamtgesellschaftliche Bedingungen werden alsangeboren betrachtete ÄZuständigkeiten von Müttern und Vätern im Familienalltag zunehmend in Fragegestellt“13. Nicht nur die Rolle der Frau hat sich geändert, auch die Ärechtliche Vorherrschaft des Mannes inder Familie und seine ökonomische Vorherrschaft im Beruf wurden abgebaut bzw. in Frage gestellt“14.

2.1 Strukturen - Familienmodell

Insbesondere eine ÄPluralisierung der Familienformen“15, die zu vielfältigeren ÄFormen und Bedingungendes Zusammenlebens von Mann und Frau“16 und zur Aufweichung bislang bestehender festerFamilienstrukturen führte, macht diesen Wandel deutlich sichtbar. Die traditionelle, bürgerliche Familiedes 19. Jahrhunderts wies eine klare, Äpatriarchalische Binnenstruktur“17 auf, in der der Mann der Familievorstand und in der geschlechterspezifischen Aufgabenteilung für die Äaußerhäusliche Sphäre desErwerbs“17 zuständig war, während die Frau das Haus und die Familie versorgte. Maßgeblich war dieÄräumliche Trennung von Produktion und Reproduktion“17. Zudem waren Kinder nicht länger eine reineAltersvorsorge, sondern das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern wurde emotionalisiert. Es fand eineÄAusweitung und Intensivierung der Kindererziehung“17 statt. Für Mütter war es selbstverständlich, ihreeigenen Wünsche wie berufliche Entwicklung hintenan zu stellen und Nachteile in Kauf zu nehmen, wennsie sich nach der Geburt eines oder mehrerer Kinder ausschließlich um deren Erziehung kümmern, waseine Älängere[] Unterbrechung der Erwerbstätigkeit“18 nach sich zieht.

Zwar stellt auch heute noch für 95% der Bevölkerung eine Familie ein verheiratetes Ehepaar mit Kinderndar19, aber der Zuspruch für moderne Formen der Familie (wie z.B. Unverheiratete mit Kindern u.a.)wächst stetig an. Demnach kann man heute nicht mehr von einem einheitlich verstandenen Familienmodellsprechen.

2.2 Demographischer Wandel

Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau liegt in Deutschland bei 1,38 Kindern20. Deutschland gehört somit zu den geburtenschwächsten Nationen Europas. Nach der Wiedervereinigung war vor allem in den neuen Bundesländern ein Äbeispielloser Rückgang der Geburten“ 21 feststellbar.

Generell kennzeichnet den gegenwärtig beobachtbaren demographischen Wandel eine ÄlängereLebenserwartung der Älteren und geringere Fertilität“22, eine Äkontinuierliche Abnahme der Geburten-,Sterbe- und allgemeinen Fruchtbarkeitsziffern“23. Dies ist einerseits bedingt durch technisch-medizinischeFortschritte, die u.a. eine Ädeutliche Abnahme der Säuglings- und Kleinkindersterblichkeit“24 bewirktenund durch Äsichere Kontrazeptiva“ 25 eine Planbarkeit der Familie erlaubten, andererseits durch die durcheine vorangestellte Berufsausbildung bzw. Studium häufig verschobene Entscheidung gebärfähiger Frauenfür Kinder26. Deutsche Frauen werden also durchaus noch Mütter, aber ein ÄRückgang der Kinderzahl auchinnerhalb der Familien mit Kindern ist [] unbestreitbar27. Auch die Ehe ist kein Kindergarant mehr. Sostieg beispielsweise die Zahl der kinderlosen Ehen von 9% um 1900 auf 18% im Jahr 1977 an28. Zudemsind Kinder heute in Deutschland keine Altersvorsorge mehr; viele Eltern entscheiden sich ganz bewusstfür nur ein Kind.

2.3 Emanzipation der Frauen - Erwerbstätigkeit

Die Emanzipation der Frau steht für die Befreiung aus ihrer Abhängigkeit von Männern und zielt auf einegesellschaftliche Gleichstellung ab. Während des 20. Jhd. übernahm die Frau immer mehr klassischerweisedem Mann zugeordnete Rollen29 und forcierte eine ÄAngleichung an die Rolle des Mannes“30. Neben demstetig steigenden Bildungsniveau, das durch die viel gerühmte Bildungsexpansion der 1960er Jahre einetreffende Bezeichnung fand, zeigte sich die Emanzipation der Frauen auch in scheinbar banalen Dingen wieder Mode und der Berufswahl. Durch einen steigenden Lebensstandard in den Nachkriegsjahrzehnten unddie stetigen technischen Fortschritte, die auch die Hausarbeit erleichterten, waren Mütter Ämit [der]Versorgung der Kinder und deren Erziehung nicht mehr ausgelastet“ 31. Eine ÄKombination vonMutterschaft und Erwerbstätigkeit“31, die um 1900 noch undenkbar war, wurde durch das ÄBedürfnis nachSelbstständigkeit und Selbstverwirklichung“31 der Mütter Mitte des 20. Jahrhunderts umgesetzt. DurchÄtechnologische Neuerungen der Reproduktionsmedizin“31 konnten Frauen nun selbst den Zeitpunkt bestimmen, wann sie ein Kind bekommen wollten und lösten sich aus Äder traditionellen Mutterrolle“ 32.

Die Zahl erwerbstätiger Mütter wuchs immer weiter an: War 1950 nur jede vierte Mutter berufstätig, so waren es 1998 bereits 59,3%33 und im Jahr 2007 waren 68,1% der Frauen mit Kindern unter 16 Jahren beschäftigt. Der Anteil aller erwerbstätigen Frauen lag im Jahr 2009 bei 66,2%34.

Diese Entwicklungen wurden nicht nur positiv aufgefasst. Erwerbstätige Mütter mussten in den 1950erJahren und teilweise bis heute mit öffentlicher Diskriminierung rechnen35. Das Unwort Schlüsselkind alsÄSymbol für moralische Entrüstung und Verurteilung der konsumorientierten, egoistischen, ihre Kindervernachlässigende Mutter“36 hat sich gehalten. Vollzeiterwerbstätige Mütter und Ehefrauen werden nureingeschränkt von der Gesellschaft akzeptiert37. 61% der Bevölkerung halten eine Berufstätigkeit der Fraufür den besten Weg, um dem Bestreben nach Unabhängigkeit zu folgen. 59% der Befragten sind überdiesder Meinung, dass sowohl der Mann, als auch die Frau zum Haushaltseinkommen beitragen sollten38.Demnach setzt heute weit über die Hälfte der Bevölkerung eine Berufstätigkeit der Frau voraus underwartet diese. Aus dieser Perspektive scheint die Entwicklung der Emanzipation positiv zu bewerten zusein, denn Frauen und ihr Beitrag zum Familieneinkommen werden wertgeschätzt. Die andere Seite derMedaille zeigt sich jedoch bei folgenden Zahlen: Über die Hälfte der Mütter (57%), die Elterngeld bezogenhaben und wieder arbeiten, gaben an, dass sie lieber wieder zu einem späteren Zeitpunkt gearbeitet hätte, essich finanziell aber nicht leisten könnte39. Demnach ist ihr Beitrag zum Familieneinkommen entwederhöher als das des Mannes (2006 in Ostdeutschland bei 14,8%, in Westdeutschland bei 10,6% derFamilien40 ) oder der Druck des Arbeitgebers bewegt sie zu diesem Schritt, da andernfalls eine ungünstigereStelle oder weniger Gehalt droht.

2.4 Rollenverteilung - Änderungen des Beitrags zum Haushaltseinkommen

Die steigende Erwerbstätigkeit bei Müttern war Äder Anlass für die Erforschung der familialenArbeitsteilung“41. Wer ernährt die Familie? Setzt sich der oben genannte Trend fort und steigt die Zahlderjenigen Frauen, die mehr verdienen als ihre Männer? Verliert der Mann sein Äsicheres Terrain“42 ?

[...]


1 Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elterngeld und Elternzeit - Das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz, Berlin 2011, S. 9.

2 Gerlach, Irene, Familienpolitik, Wiesbaden 2010, S. 272.

3 Gerlach, Irene, Familienpolitik, S. 272.

4 Gerlach, Irene, Familienpolitik, S. 273.

5 Vgl. BMFSFJ, Elterngeld und Elternzeit, S. 35.

6 BMFSFJ, Elterngeld und Elternzeit, S. 19.

7 BMFSFJ, Elterngeld und Elternzeit, S. 22.

8 BMFSFJ, Elterngeld und Elternzeit, S. 14.

9 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Familienreport 2010 - Leistungen, Wirkungen, Trends, Berlin 2010, S. 93.

10 Vgl. BMFSFJ, Elterngeld und Elternzeit, S. 14.

11 Vgl. BMFSFJ, Elterngeld und Elternzeit, S. 17 f..

12 Vgl. BMFSFJ, Elterngeld und Elternzeit, S. 10 u. 15.

13 Rerrich, Maria S., Balanceakt Familie - Zwischen alten Leitbildern und neuen Lebensformen, Freiburg im Breisgau1990, S. 48.

14 Rerrich, Maria S., Balanceakt Familie, S. 156.

15 Sommerkorn, Ingrid N./Liebsch, Katharina, Erwerbstätige Mütter zwischen Familie und Beruf: Mehr Kontinuität als Wandel, in: Nave-Herz, Rosemarie (Hrsg.), Kontinuität und Wandel der Familie in Deutschland - Einezeitgeschichtliche Analyse, Stuttgart 2002, S. 100.

16 Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, München 1986, S. 141.

17 Rerrich, Maria S., Balanceakt Familie, S. 40.

18 Sommerkorn, Ingrid N./Liebsch, Katharina, Erwerbstätige Mütter zwischen Familie und Beruf, S. 120.

19 Vgl. BMFSFJ, Familienreport 2010, S. 35, Abb. 26.

20 Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Europäischer Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit, Berlin 2010, S. 49.

21 Sommerkorn, Ingrid N./Liebsch, Katharina, Erwerbstätige Mütter zwischen Familie und Beruf, S. 120.

22 Szydlik, Marc, Demographischer Wandel im Wohlfahrtstaat: Perspektiven für Politik und Forschung, in: Zank, Susanne/Hedtke-Becker, Astrid, Generationen in Familie in Gesellschaft im demographischen Wandel - Europäische Perspektiven, Stuttgart 2008, S. 13.

23 Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, München 1986, S.135.

24 Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, S. 136.

25 Rerrich, Maria S., Balanceakt Familie, S. 156.

26 Vgl. Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, S. 138.

27 Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, S. 136.

28 Vgl. Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, S. 136.

29 Vgl. Sommerkorn, Ingrid N./Liebsch, Katharina, Erwerbstätige Mütter zwischen Familie und Beruf, S. 99.

30 Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, S. 136.

31 Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, S. 136.

32 Lempp, Reinhart, Familie im Umbruch, S. 139.

33 Vgl. Sommerkorn, Ingrid N./Liebsch, Katharina, Erwerbstätige Mütter zwischen Familie und Beruf, S. 101.

34 Vgl. BMFSFJ, Europäischer Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit, S. 49.

35 Vgl. Sommerkorn, Ingrid N./Liebsch, Katharina, Erwerbstätige Mütter zwischen Familie und Beruf, S. 107.

36 Sommerkorn, Ingrid N./Liebsch, Katharina, Erwerbstätige Mütter zwischen Familie und Beruf, S. 108.

37 Vgl. Sommerkorn, Ingrid N./Liebsch, Katharina, Erwerbstätige Mütter zwischen Familie und Beruf, S. 100.

38 Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Männer in Bewegung - Zehn Jahre Männerentwicklung in Deutschland, Berlin 2009, S. 123, Abb. 77.

39 Vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Evaluation des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit - Endbericht 2008, Berlin 2008, S. 58, Tab. 5.10.

40 Vgl. BMFSFJ, Familienreport 2010, S. 26, Abb. 19.

41 Künzler, Jan, Familiale Arbeitsteilung - Die Beteiligung der Männer an der Hausarbeit, im Internet unter: http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/volltexte/2010/5072/pdf/Kuenzler_Familiale_Arbeitsteilung_Kopie. pdf,letzter Zugriff am: 25.07.2011, S. 49.

42 Hofert, Svenja, Papa ist die beste Mama - Ein Ratgeber zum Rollentausch, Heidelberg 2007, S. 50. 6

Details

Seiten
27
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656843405
ISBN (Buch)
9783656843412
Dateigröße
817 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v284583
Institution / Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Note
1,0
Schlagworte
familie wandel väter elternzeit

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Titel: Familie im Wandel. Väter in Elternzeit