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Die Struktur des deutschen Strommarktes. Marktteilnehmer, Netzbetreiber und Konsumenten

Akademische Arbeit 2008 36 Seiten

BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1. Struktur des heutigen deutschen Strommarktes

2. Marktteilnehmer und Einflussnehmer
2.1 Energieversorgungsunternehmen (EVU)
2.1.1. Überregionale EVU (Verbundunternehmen)
2.1.2. Regionale EVU
2.1.3. Lokale EVU
2.2 Neue Marktteilnehmer
2.2.1. Stromhändler
2.2.2. Strombroker und Strommakler
2.2.3. Portfoliomanager
2.2.4. Strombörse
2.3 Netzbetreiber
2.4 Stromkonsumenten (Industrieunternehmen)
2.5 Einflussnehmer
2.5.1. Staatliche Einflussnehmer
2.5.2. Privatwirtschaftliche Einflussnehmer

3. Verteilung der Marktmacht auf dem Strommarkt

4. Struktur der Stromerzeugung nach Energieträgern (Stromsplit)

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Die gegenwärtige komplexe Struktur der deutschen Elektrizitätswirtschaft ist ein Ergebnis sowohl politischer, energiewirtschaftlicher und rechtlicher Entwicklungen als auch aus physikalischer Eigenheiten des Stroms.

In der folgenden Arbeit wird der deutsche Strommarkt mit seiner Struktur und Funktionsweise beschrieben. Im Blickpunkt stehen dabei besonders der Aufbau des Marktes, die Marktteilnehmer und Einflussnehmer, die Verteilung der Marktmacht und die Zusammensetzung der Stromerzeugung nach Energieträgern.

1. Struktur des heutigen deutschen Strommarktes

Die Struktur des deutschen Strommarktes lässt sich am sinnvollsten untersuchen und darstellen, indem er in die drei Segmente Erzeugung, Verteilung und Verbrauch zerlegt wird.

Betrachtet man die Ebene der Erzeugung, so lassen sich drei unterschiedlich starke Gruppen identifizieren. Eine Schlüsselrolle mit einem Anteil von ca. 85 Prozent an der Stromerzeugung nehmen die Energieversorgungsunternehmen (EVU) ein, zu deren Kerngeschäft die Erzeugung und der Vertrieb von Strom gehört. Innerhalb der Gruppe der EVU wird darüber hinaus weiter unterschieden zwischen national und international tätigen Verbundunternehmen sowie regionalen und lokalen Versorgern, wobei eine deutliche Positionierung von der Erzeugung zum Vertrieb von Strom mit abnehmender Unternehmensgröße zu beobachten ist. Dieses spiegelt sich darin wieder, dass der Löwenanteil des Stroms durch Kraftwerke der vier großen Verbundunternehmen erzeugt wird. Der übrige Teil der Stromerzeugung entfällt auf Industriekraftwerke (Anteil: 7%) und private Erzeuger (Anteil 6%), deren Kerngeschäft nicht die Stromerzeugung darstellt (s. Abb. 1). Industriekraftwerke werden von einigen hundert Industrieunternehmen betrieben, die vornehmlich dazu dienen, den eigenen Strombedarf des Unternehmens zu decken. Über- bzw. Unterschussstrom wird in das Stromnetz eingespeist bzw. diesem entnommen. Zu den privaten Stromerzeugern zählen hauptsächlich Betreiber von Stromerzeugungsanlagen auf Basis von u.a. Sonne, Wasser oder Wind, die durch staatliche Förderung der erneuerbaren Energien unterstützt werden.1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Struktur des deutschen Strommarktes[2]

Die Verteilung des erzeugten Stroms übernehmen mittels des Stromnetzes und dessen verschiedenen Spannungsebenen die EVU, welche sich wie zuvor geschildert in drei Gruppen untergliedern lassen. Diese teilen sich nahezu mit gleichen Anteilen (ca. 33%)3 die Stromlieferungen an den Endverbraucher, wobei seit der Liberalisierung partiell die neuen Marktteilnehmer wie Händler und Broker zwischengeschaltet sind, die in der obigen Abbildung 1 außer Acht gelassen wurden. Da die Konzentration auf die Geschäftsfelder Erzeugung und Vertrieb von der Unternehmensgröße der EVU von oben nach unten abnimmt, erfolgt vorab der Lieferung an den Endverbraucher eine Weiterverteilung der Strommengen ausgehend von den national und international tätigen Verbundunternehmen an die regionalen und lokalen EVU, um deren Strombedarf zu decken.

Der gesamte Stromverbrauch in Deutschland zerlegt sich in vier Abnehmergruppen, wobei beinahe die Hälfte (47%) von der Industrie benötigt wird. Zwei weitere große Abnehmergruppen stellen die privaten Haushalte mit 26 Prozent und die Kleinverbraucher mit 24 Prozent dar. Zu den Kleinverbrauchern werden insbesondere Handel, Gewerbe, Dienstleistungen und öffentliche Einrichtungen gezählt. Die übrigen drei Prozent des Stromverbrauchs entfallen auf den Verkehrssektor.4

2. Marktteilnehmer und Einflussnehmer

Anlehnend an die Darstellung der Struktur des heutigen deutschen Strommarktes mit seinen drei Segmenten Erzeugung, Verteilung und Verbrauch können nun auch die Teilnehmer dieses Prozesses charakterisiert werden. Sie werden in den folgenden Abschnitten vorgestellt und anhand geeigneter Kriterien voneinander abgegrenzt. Darüber hinaus wird ein Blick auf Einflussnehmer geworfen, die sowohl mittelbar als auch unmittelbar am Geschehen auf dem Strommarkt beteiligt sind.

2.1 Energieversorgungsunternehmen (EVU)

Energieversorgungsunternehmen sind nach §3 Nr. 18 EnWG „natürliche oder juristische Personen, die Energie an andere liefern, ein Energieversorgungsnetz betreiben oder an einem Energieversorgungsnetz als Eigentümer Verfügungsbefugnis besitzen“. Allerdings gibt es, wie bereits in Abbildung 1 auf der vorigen Seite demonstriert, deutliche Unterschiede zwischen den EVU in Deutschland. Diese Erkenntnis macht eine genauere Betrachtung und die Gruppierung der EVU im Rahmen dieser Arbeit notwendig. So lassen sich beispielsweise folgende Kriterien zur Differenzierung und Eingruppierung dieser Unternehmen heranziehen:

- Erzeugungskapazität,
- Größe des Unternehmens,
- Integrationsgrad5,
- Eigentümerstruktur,
- Kundenstamm,
- flächenmäßige Ausbreitung sowie der
- Zugang zu den Netzebenen.6

2.1.1. Überregionale EVU (Verbundunternehmen)

Zu den Verbundunternehmen zählen in Deutschland die vier großen Stromkonzerne EnBW, E.ON, RWE und Vattenfall. Innerhalb der jeweiligen Konzernverbunde übernehmen Schwestergesellschaften die Funktionen des Stromerzeugers, des Netzbetreibers, des Händlers und zum Teil des örtlichen Verteilnetzbetreibers. Folglich sind somit alle Funktionen der vertikalen Wertschöpfungskette in den Verbundunternehmen integriert.7 Wesentliche Kennzeichen der Verbundunternehmen liegen darin, dass sie großflächig tätig sind, über die größten Stromerzeugungskapazitäten (ca. 75%) in Deutschland verfügen und in ihren Netzgebieten die Übertragungsnetze auf den beiden höchsten Spannungsebenen (Höchst- und Hochspannung) besitzen. Zu ihren Kunden gehören sowohl Endverbraucher und Großabnehmer als auch regionale und lokale Energieversorgungsunternehmen.8

2.1.2. Regionale EVU

Zu den regionalen Versorgern zählen ca. 60 Unternehmen in Deutschland, die überwiegend als Weiterverteiler tätig sind. Sie beziehen von den Verbundunternehmen Strom und beliefern damit lokale Weiterverteiler aber auch Endverbraucher. Teilweise wird in eigenen Kraftwerken Strom erzeugt, der je nach Leistung des betreffenden Kraftwerkes in die entsprechende Netzebene eingespeist wird.9 Daraus folgt, dass die vertikale Integration deutlich weniger ausgeprägt ist, als es bei den Verbundunternehmen der Fall ist. Ihr Wirkungsgebiet beschränkt sich meist auf bestimmte Regionen. Besonderes Kennzeichen der regionalen und lokalen EVU ist, dass über Kapitalverflechtungen Verbundunternehmen an den Unternehmen beteiligt sind und somit Einfluss auf den Gesamtabsatz ausüben.10

2.1.3. Lokale EVU

Die Gruppe der lokalen EVU umfasst über 800 Unternehmen und ist hauptsächlich im Bereich der Verteilung von Strom, vielfach auch Gas, Wasser und Fernwärme an die Endverbraucher tätig. Der Strombedarf wird vorwiegend durch den Bezug von regionalen EVU sowie den Verbundunternehmen gedeckt. Ergänzt wird er bei einigen lokalen EVU auch durch Eigenerzeugung. Das Tätigkeitsgebiet beschränkt sich in der Regel auf einzelne Gemeinden.11

2.2 Neue Marktteilnehmer

Durch die gewonnene Freiheit in Folge der Liberalisierung des Strommarktes und der damit verbundenen Etablierung von Strombörsen entwickelte sich für industrielle Stromkunden eine Fülle neuer Möglichkeiten, die Beschaffung zu optimieren. Diese gingen jedoch auch mit einer Reihe neuer Aufgaben für die Beschaffung einher. Bedingt durch die entstandene Komplexität des Strommarktes wurde ein größeres Know-how notwendig, welches sich nicht alle Teilnehmer auf der Kundenseite aneignen wollten. Hierdurch entstanden Geschäftsfelder, in denen Dienstleistungen von neuen Akteuren im Strommarkt angeboten wurden. Nachstehend soll ein kurzer Überblick über die wichtigsten neuen Teilnehmer gegeben werden, die seit der Liberalisierung in den Markt eingetreten sind.12

2.2.1. Stromhändler

Der Stromhändler tritt am Strommarkt sowohl als Käufer als auch als Verkäufer auf. Dabei handelt er im eigenen Namen sowie auf eigene Rechnung, wodurch er das volle Risiko trägt. Vielfach kaufen Stromhändler bestimmte Mengen an Strom, ohne die anschließenden Käufer zu kennen. Dadurch entstehen Risiken und Chancen für den Händler, die seine Handelsmarge und sein Kapital verringern oder vergrößern können.13 Die Risiken liegen beispielsweise darin, einen Kunden zu finden, den Strom pünktlich zu liefern, ihn vom Lieferanten vertragsgemäß abzunehmen oder dass sich der Marktpreis unvorteilhaft entwickelt. Chancen können sich demgegenüber aus einer günstigen Marktpreisentwicklung ergeben. Um den Erfolg des Stromhändlers langfristig zu sichern, ist ein durchdachtes Portfoliomanagement bei seiner Tätigkeit außerordentlich bedeutungsvoll. Preisrisiken können mittels eines Risikomanagements durch Termingeschäfte gesichert werden.14

2.2.2. Strombroker und Strommakler

Strombroker und Strommakler handeln auf dem Strommarkt im Gegensatz zu Stromhändlern nicht im eigenen Namen, sondern im Auftrag Dritter. Dabei nehmen sie die Funktion eines Vermittlers zwischen den Vertragsparteien „ Lieferant “ und „ Kunde“ ein, wobei diese i.d.R. anonym bleiben. Als Entgelt für ihre Tätigkeit wird eine Vermittlungsgebühr berechnet. Broker und Makler verfügen über gute Marktkenntnisse und bieten neben der Vermittlung von Geschäften Beratung, Informationsbeschaffung und Herstellung von Kontakten an. Der entscheidende Vorteil eines Brokers oder Maklers ist, dass er die Nachfrage seiner Kunden bündelt und infolgedessen bei Verhandlungen mit Lieferanten eine stärkere Position inne hat, wovon der Kunde letzten Endes profitiert. Zudem wird der Beschaffungsprozess für den Abnehmer erheblich vereinfacht. Strombroker unterscheiden sich von Maklern im Wesentlichen dadurch, dass Broker ausschließlich an der Börse tätig sind.15

2.2.3. Portfoliomanager

Portfoliomanager sind Dienstleister für Unternehmen, die nicht von einer Vollstromversorgung abhängig sein wollen, gleichzeitig aber auch kein eigenständiges Portfoliomanagement betreiben wollen. Für diese Unternehmen übernehmen sie die Koordination zur pünktlichen Deckung des Strombedarfs aus unterschiedlichen Quellen und Lieferungen im Unternehmen des Kunden. Sie verfolgen dabei das Ziel das Produktportfolio so aufzustellen, dass Chancen und Risiken optimal ausbalanciert und die Kosten minimiert werden. Dabei spielt die Lastprognose für ein erfolgreiches Portfoliomanagement eine bedeutende Rolle. Der Portfoliomanager handelt, wie auch der Broker, im Auftrag Dritter. Durch die Betreuung mehrerer Kunden können Strommengen gebündelt werden, woraus zusätzlicher Nutzen und Preisvorteile für den Kunden gezogen werden können.16

2.2.4. Strombörse

Die Strombörse ist ein organisierter Marktplatz, auf dem anonym durch Zwischenschaltung der Börse mit Strom gehandelt wird. Besondere Merkmale einer Strombörse sind standardisierte Börsengeschäfte, ein minimales Kontrahentenausfallrisiko (durch Clearingverfahren17 ), hohe Liquidität (durch eine hohe Anzahl von Teilnehmern) und eine hohe Preistransparenz.18

Der Handel mit Strom auf der Plattform einer Börse wurde in der Mitte des Jahres 2000 an der Leipzig Power Exchange (LPX) und an der European Energy Exchange (EEX) in Frankfurt aufgenommen. Diese beiden neuen Marktteilnehmer fusionierten anschließend am 01. März 2002 rückwirkend zum 01. Januar 2002 zu einer gemeinsamen Börse, der Leipziger EEX. Seitdem existiert neben dem bisherigen bilateralen Stromhandel (OTC-Handel19 ) mit seinen zahlreichen Marktplätzen der Stromhandelsmarktplatz Börse. Dieser zeichnet sich im Gegensatz zu bilateralen Marktplätzen dadurch aus, dass er wie bereits angesprochen organisiert und standardisiert ist. Durch das börsenübliche Auktions-Prinzip gibt es zu jedem Zeitpunkt nur einen markträumenden Strompreis, wodurch die Transparenz auf dem Markt deutlich erhöht wird.20 Infolgedessen kommt dem Börsenpreis im Rückschluss für den bilateralen Markt eine bedeutende Indikatorfunktion für das Preisniveau zu21. An der Börse wird der Handel mit Strom in zwei verschiedene Märkte segmentiert, dem kurzfristigen Spotmarkt (Day-ahead-Markt22 ) und dem mittel- und langfristigen Terminmarkt.23

2.3 Netzbetreiber

Nach §3 Nr. 2/3 EnWG sind Betreiber von Elektrizitätsversorgungsnetzen und Elektrizitätsverteilernetzen „natürliche oder juristische Personen oder rechtlich unselbstständige Organisationseinheiten eines Energieversorgungs-unternehmens“. Diese unterhalten in Deutschland ein Stromleitungsnetz von ca. 1,65 Millionen Kilometern, das sich auf vier Spannungsebenen verteilt. Generell wird jedoch der Betrieb der Netze in zwei Bereiche eingeteilt, dem Betrieb von Verteilungsnetzen auf lokaler Ebene zur Belieferung des Endverbrauchers und dem Betrieb von Übertragungsnetzen auf nationaler und internationaler Ebene zur Verbindung der Stromerzeuger mit den Verteilernetzen, industriellen Großkunden und dem Ausland.24

Zu den Aufgaben der Netzbetreiber gehören die Netzbereitstellung und der Netzbetrieb. Demzufolge sind sie einerseits zuständig für eine funktionierende Netzinfrastruktur, die sich in Neu- und Ausbaumaßnahmen sowie der Instandhaltung des Netzes ausdrückt. Andererseits liegen ihre Pflichten in der koordinierenden und stabilisierenden Steuerung (z.B. Frequenzhaltung, Spannungshaltung) sowie der Überwachung der Nutzung des Netzes.25 Hierfür berechnen die Netzbetreiber dem Stromkonsumenten ein Entgelt für die Nutzung ihres Netzes.

[...]


1 Vgl. Schiffer, H. W. (2005). Energiemarkt Deutschland. Köln: 176-183.

2 Quelle: Eigene Darstellung.

3 Vgl. Müller, L. (1998). Handbuch der Elektrizitätswirtschaft: Technische, wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen. Berlin: 34.

4 Vgl. Schiffer, H. W. (2007). Deutscher Energiemarkt 2006. Energiewirtschaftliche Tagesfragen. 57 (3): 38.

5 Der „Integrationsgrad“ eines Unternehmens zeigt an, in wie weit die Stufen einer vertikalen Wertschöpfungskette in das Unternehmen eingegliedert sind.

6 Vgl. Rychwalski, P. (2005). Die Zukunft der Energiemärkte in Deutschland: Auswirkungen und Perspektiven wettbewerbspolitischer Deregulierung am Beispiel des deutschen Strommarktes. Diss. Westfälische Wilhelms-Universität zu Münster. Philosophische Fakultät: 45.

7 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 1.1.3. Köln: 16-17.

8 Vgl. Grichnik, D. und K. Vortmeyer (2002). Ökonomische Analyse des Energiehandels am Beispiel der European Energy Exchange. Diskussionsbeitrag Nr. 319. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. FernUniversität Gesamthochschule in Hagen. Hagen: 4.

9 Vgl. Schiffer, H. W. (2005). Energiemarkt Deutschland. Köln: 179.

10 Vgl. Vollhals, J., H. G. Schwarz, P. Dees und S. Meier (2007). Struktur und Konzentration im deutschen Stromendkundenmarkt. Energiewirtschaftliche Tagesfragen. 57 (1/2): 15-16.

11 Vgl. Schiffer, H. W. (2005). Energiemarkt Deutschland. Köln: 180.

12 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 1.1.3. Köln: 12.

13 Vgl. Grichnik, D. und K. Vortmeyer (2002). Ökonomische Analyse des Energiehandels am Beispiel der European Energy Exchange. Diskussionsbeitrag Nr. 319. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. FernUniversität Gesamthochschule in Hagen. Hagen: 5-6.

14 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 1.1.3. Köln: 13-14.

15 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 1.1.3. Köln: 12.

16 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 1.1.3. Köln: 12-13.

17 Unter „Clearing“ wird die Saldierung von gegenseitigen Forderungen zwischen zwei oder mehreren Partnern verstanden, wobei die Saldobeträge durch Zahlung oder Kreditierung ausgeglichen werden.

18 Vgl. Zander, W., M. Riedel und M. Kraus (2007). Praxishandbuch Energiebeschaffung: Wirtschaftlicher Strom- und Gaseinkauf. Teil II. Kap. 1.1.3. Köln: 21-22.

19 Unter „OTC – Handel“ (Over-the-counter-Handel) wird im Folgenden der außerbörsliche Handel mit Stromkontrakten verstanden. Diese können an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden und sind deshalb nicht so stark standardisiert. Der OTC-Handel ist nicht lokalisiert und besitzt keine festen Handelszeiten.

20 Vgl. Schnorrenberg, B. (2005). Zur Preisbildung von Forwardkontrakten im Strommarkt: Eine empirische Untersuchung des deutschen Strom-Terminmarktes. Diss. Universität zu Köln. Köln: 21.

21 Vgl. Pfaffenberger, W. und B. Eikmeier (2006). Perspektiven der stromintensiven Industrie am Strommarkt. Zeitschrift für Energiewirtschaft. 30 (1): 59.

22 Auf dem „day-ahead-Markt“ bzw. dem „Spotmarkt“ werden Geschäfte abgeschlossen, bei denen die Lieferung am Folgetag stattfindet.

23 Vgl. Wolter, D. und E. Reuter (2005). Preis- und Handelskonzepte in der Stromwirtschaft: Von den Anfängen der Elektrizitätswirtschaft zur Einrichtung der Strombörse. Wiesbaden: 261.

24 Vgl. Reitze, M. (2006). Regulierung des grenzüberschreitenden Stromtransports im liberalisierten Elektrizitätsmarkt der Europäischen Union. Dipl. Swiss Graduate School of Public Administration. Chavannes-Lausanne: 15-16.

25 Vgl. Bausch, C. (2004). Netznutzungsregeln im liberalisierten Strommarkt der Europäischen Union. Schriftenreihe des Instituts für Energie- und Wettbewerbsrecht in der Kommunalen Wirtschaft e.V. an der Humboldt-Universität zu Berlin. Berlin: 59.

Details

Seiten
36
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656845256
ISBN (Buch)
9783656864394
Dateigröße
863 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v284958
Institution / Hochschule
Fachhochschule Kiel
Note
1,3
Schlagworte
struktur strommarktes marktteilnehmer netzbetreiber konsumenten

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