Lade Inhalt...

Springers Mitschuld? Zur Reziprozität der Roten Armee Fraktion und der deutschen Medien

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 16 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung

2.0 Hassliebe: Die Rote Armee Fraktion und die Medien der Bundesrepublik
2.1 Gründung der Ersten Generation: Die Anschläge auf Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke
2.2 Gründung der Zweiten Generation: Der Tod Holger Meins'

3.0 Ergebnis und Fazit

4.0 Quellenverzeichnis
4.1 Literatur
4.2 Internet

1.0 Einleitung

„Selten ist in der Geschichte so viel über so wenige geschrieben worden“1, konstatiert – zu Recht – Walter Laquer, amerikanischer Historiker mit deutsch-jüdischen Wurzeln, der sich in seinen Werken mit politischer Gewalt und Terrorismus auseinandersetzt. Die Faszination der Roten Armee Fraktion ist ungebrochen. Ob fiktionale Romane oder aufarbeitende Sachwerke, jedes (bekannte) Detail der RAF und ihrer Mitglieder (vor allem der Ersten Generation) ist wieder und wieder analysiert worden, sei es von konservativen oder linksgerichteten Autoren oder jenen, die zumindest den Anspruch haben, neutral zu sein.

Ein Beziehungsgeflecht wurde in den umfangreichen Auseinandersetzungen und Diskursen mit dem Thema aber zumeist nur von einer Seite betrachtet: das der RAF und den Medien. Es gibt zahlreiche Essays darüber, wie die Terroristen die Medien benutzten und wie die Medien unterschiedlich auf ihre Aktionen oder Kommuniqués reagierten, aber nur wenige Analysen darüber, welche Wechselwirkungen die Terrorgruppe und die deutschen Medien hatten und inwiefern die mediale Präsentation von Ereignissen und die Überlieferung von symbolträchtigen Bildern die Gründung der Roten Armee Fraktion und später ihr Weiterbestehen begünstigten, sogar provozierten. Inwiefern man hier von „Mitschuld“ der Medien sprechen kann, soll im Verlauf der Hausarbeit aufgearbeitet werden. Bei der Analyse muss jedoch im Hinterkopf behalten werden, dass es sich um ein Zusammenspiel nicht nur aus Medien, sondern auch aus Politik, Polizei und der Gesellschaft der 1960er-/70er-Jahre handelte, aus dem die Rote Armee Fraktion entsprang2. Im Fokus dieser Hausarbeit steht aber nur die mediale Präsenz und den negativen Einluss, die vor allem der Springer-Verlag dabei hatte.

Ein Gedankenspiel Bettina Röhls, obgleich sie als Tochter Ulrike Meinhofs und konservative Journalistin nicht als neutrale Quelle gelten kann, wird dennoch die Haupttheese dieser Arbeit sein. Sie ist der Meinung, hätten Politik und Medien auf die Aktionen der Roten Armee Fraktion nicht mit Hysterie beantwortet, dann hätte diese niemals die Auswirkungen und Entwicklungen vollzogen, die sie historisch gesehen schlussendlich gemacht hatte.

Aus Platzgründen wird vom Leser ein profundes Wissen um die RAF und ihre Mitglieder vorausgesetzt und die Geschichte deswegen nicht näher erläutert. Nur einige Schlüsselereignisse werden ausführlich aufgezeigt, um die Rolle der Presse zu untersuchen.

Da es sich hier um Spekulationen handelt, denn schliesslich kann nicht erwiesen werden, ob sich die Rote Armee Fraktion unter anderen Umständen formiert hätte, werde ich viele Zeitzeugen, Presseartikel und Experten zitieren, um ein Bild davon zu vermitteln, wie die Stimmung in den 1960er- und 1970er-Jahren in der Bundesrepublik war und wie sehr diese Stimmung vom Axel-Springer-Konzern angeheizt wurde.

Hinweis: Diese Hausarbeit möchte in keiner Weise die Taten der RAF entschuldigen oder rechtfertigen. Es soll jedoch versucht werden, diese zumindest annähernd zu verstehen und zu begreifen, aus welchem historischen Kontext unter Betracht der Rolle der Medien, besonders des Springer-Verlags, sich die Radikalisierung einiger Studenten und Linksintellektuellen entwickeln konnte.

2.0 Hassliebe: Die Rote Armee Fraktion und die Medien der Bundesrepublik

Wenn die Gesellschaft der Bundesrepublik gelassen geblieben wäre und die Medien abgewunken hätten, wäre bereits die erste RAF-Generation in sich zusammengesackt, es hätte keine Nachfolgegenerationen gegeben, und niemand müsste sich mit den in diesem Falle unbekannt gebliebenen Tätern auseinandersetzen; es hätte keinen Terrorismus in Deutschland gegeben.3

Dies schrieb Bettina Röhl in einer kritischen Abhandlung anlässlich des 30. Jahrestag des Deutschen Herbstes im Jahre 2007 in der Fachzeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Diese These greife ich im Folgenden auf und erweitere sie um einen Punkt: Hätte es, wenn die Medien „abgewunken hätten“, denn nicht nur keine Nachfolgegeneration, sondern überhaupt keine Rote Armee Fraktion gegeben?

Die Massenmedien, darunter besonders die Springer-Presse, hatten sich schon Jahre vor der Gründung der Roten Armee Fraktion auf die linksgerichteten Studentenproteste und vermeintliche „Krawallmacher“ eingeschossen. Gerade die Bild, 1952 ins Leben gerufen, konnte mit ihrer Viermillionenauflage viele Menschen erreichen und lenken. Zu dem Konzern Axel Springers zählten insgesamt 14 Publikationen, darunter fünf Tageszeitungen4.

Alle Medien profitierten von der RAF, da sie ihnen viel „Material“ und Geschichten lieferte. Die RAF hingegen benötigte die Presse. Terroristische Anschläge haben als Fernziel, den Adressaten Angst zu machen. Ohne entsprechende mediale Verbreitung der Aktionen und der schriftlichen Mitteilungen hätte die Rote Armee Fraktion aller Wahrscheinlichkeit nicht dieses Echo in der Gesellschaft hervorgerufen. Somit war die Terrorgruppe auf die Medien angewiesen, während diese ihren Nutzen daraus zogen (Stichwort: „Kommunikationsstrategie“5 ). Das gegenseitige Be- oder Ausnutzen ist kein neues Phänomen. Der Journalist und Autor Andreas Elter stellt fest: „Ausführliche Recherchen zeigten bald, daß Terroristen zu allen Zeiten die Öffentlichkeit suchten und die Medien auch bereits im 19. Jahrhundert als Übermittler ihrer Taten fungiert hatten [...]“6. Desweiteren weist er die spezielle Symbiose zwischen dem Verkaufsschlager Rote Armee Fraktion und den Medien, speziell Springer-Presse, auf: „Die Gruppe verhalf ihrem größtem Feind in der Medienlandschaft somit also ungewollt zu wirtschaftlichem Erfolg, dieser sicherte der RAF jedoch widerum höchste Popularität.“7 Die RAF profitierte von den Massenmedien, indem sie ihre Botschaften verkünden konnten – sowohl die schriftlichen, die ihre Taten rechtfertigten, als auch die Anschläge an sich, die ohne das öffentliche Interesse und die Verbreitung von Schreckensbildern nicht einmal im entferntesten so wirksam gewesen wären, wie sie es schlußendlich waren. Die Massenmedien profitierten von der RAF, da sie über Jahre, Jahrzehnte hinweg neue "Stories" geliefert bekamen, die sie auch nahezu schon genüsslich ausschlachteten (und dies bei jedem Begnadigungsersuch oder dem aktuellen Prozess um Verena Becker auch heute noch tun).

Besonders der Spiegel kann zu frühen Zeiten in der Geschichte der RAF als Sprachrohr bezeichnet werden. Gerhart Baum, FDP-Politiker und Bundesinnenminister von 1978 bis 1982, bewertet retrospektiv die Beziehung zwischen den Terroristen und der Wochenzeitschrift in einem Interview mit der tageszeitung wie folgt:

Ich glaube, RAF und Spiegel haben sich gesucht, gefunden und gebraucht. Ein Höhepunkt dieser Beziehung war, dass im Spiegel ein Interview mit den Gefangenen in Stammheim erschien - Fragen und Antworten wurden per Kassiber in das Gefägnis geschmuggelt. Der Spiegel war aktiv an diesem Informationsfluss beteiligt. Später gehen die reuigen RAF-Täter natürlich zum Spiegel, um ihre Beichten abzulegen. 8

Und nicht nur der Spiegel profitierte durch Exklusivinformationen, viele andere Blätter konnten durch reißerische Schlagzeilen und Photos ihre Auflagen maßgeblich steigern. Auch Dr. Martin Steinseifer von der Universität Giessen analysiert das Geflecht zwischen Medien und Terroristen treffend: "Zentral ist die Wechselwirkung zwischen einer intensivierten Medienaufmerksamkeit und dem jeweiligen Ereignis, brauchen doch die Massenmedien einen Anlass für ihre Aufmerksamkeit, einen Anlass, der allerdings erst durch diese Aufmerksamkeit zu einem Ereignis wird."9

Aber inwiefern übten die Zeitungen und Zeitschriften durch ihre Artikel (und die Formulierungen dieser) Einfluss auf die Gesellschaft aus?

Zwei Ereignisse, obgleich unterschiedlich motiviert und fast ein Jahr auseinander liegend, lassen sich als Initialzünder für die Radikalisierung und die darauffolgende Gründung der Ersten Generation benennen: Die Anschläge auf Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke. Dabei soll nicht vergessen werden, dass auch die schlechte Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit sowohl im öffentlichen Rahmen in der Bundesrepublik als auch im privaten Rahmen mit der Familie und der (ebenfalls medial verbreitete) Vietnamkrieg weitere wichtige Faktoren für die Radikalisierung von Teilen der Studentenbewegung waren.

Die Photos des ausgemergelten Leichnams von Holger Meins, der durch einen Hungerstreik während seiner Haft starb, beantworteten die lange Zeit ungewisse Frage, ob die RAF weiterbestehen würde oder nicht: Spätestens durch diese Bilder war für viele der sogenannten „Sympathisanten“ klar, dass die Baader-Meinhof-Gruppe recht hatte mit ihren Aussagen, die Bundesrepublik Deutschland sei nach wie vor ein faschistischer Staat. Mit dem Anschlag auf die Deutsche Botschaft in Stockholm, der unter dem Namen „Kommando Holger Meins“ lief, war die Zweite Generation endgültig geboren.

Diese beiden – oder drei – Begebenheiten, die zu den Schlüsselereignissen für die RAF und das kollektive Gedächtnis der Deutschen gehören, sollen im Folgenden näher betrachtet und dadurch die These Röhls be- beziehungsweise widerlegt werden.

2.1 Gründung der Ersten Generation: Die Anschläge auf Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke

Auch wenn zwischen dem tödlichen Anschlag auf Benno Ohnesorg am 02. Juni 1967 und dem versuchten Mordanschlag am 11. April 1968 auf Rudi Dutschke, an dessen Spätfolgen er im Jahre 1979 starb, zehn Monate liegen und die Hintergründe und Motivationen zu den jeweiligen Schüssen gänzlich unterschiedlich sind, können diese singulären Ereignisse als gemeinsamer Auslöser für die Radikalisierung kleiner Teile der protestierenden Studentenbewegung Ende der 1960er Jahre gesehen werden. Zeithistorisch gilt anzumerken, dass es, wie oben bereits angemerkt, noch wichtigere Beweggründe für die Konstituierung der Baader-Meinhof-Gruppe gab, die hier nicht näher beleuchtet werden.

Bei den Protesten gegen den iranischen Schah, der in seinem Land zwar die Menschenrechte mit Füßen trat, in Berlin jedoch mit Prunk und Protz empfangen wurde, kam der 21jährige Student Benno Ohnesorg ums Leben10. Die sogenannten „Jubelperser“, die auf die Demonstranten mit Stöcken einschlugen, und die Polizei gingen gewaltsam gegen die Protestierenden vor. Ohnesorg, der als nicht sehr politisch galt, war wie viele Studenten zwar aus Überzeugung zu der Demonstration gekommen, befand sich aber eher in hinteren Reihen. Der Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras schoss dem jungen Mann in angeblicher Notwehr in den Hinterkopf11. Er starb noch im Krankenhaus. In den Medien wurde zunächst verbreitet, es habe sich dabei um einen „Schädelbruch“ gehandelt – erst Nachforschungen Horst Mahlers brachten die Wahrheit ans Licht12.

Die Bild hatte ihre eigene Version und propagierte in einer Schlagzeile, es habe sich dabei um einen „Warnschuß“ gehandelt13, während die Berliner Zeitung, ebenfalls zum Springer-Verlag gehörend, lakonisch titelte: „Wer Terror produziert, muss Härte in Kauf nehmen.“14 Als vermeintliche Hüter der deutschen Moral wurden die Ereignisse außerdem mit einem „Wer Anstand und Sitte provoziert, muß sich damit abfinden, von den Anständigen zur Ordnung gerufen zu werden.“15 von der Bild kommentiert. Die Hetzkampagne der Springer-Presse, die schon im Vorfeld nicht zimperlich in ihrer Wortwahl war, verstärkte die Wut der Studenten16 über den Mord an Benno Ohnesorg zusätzlich und auch das medial verbreitete Photo des am Boden liegenden, stark blutenden Mannes trug zur Radikalisierung bei17. Aber nicht nur Studenten empörten sich über die Handhabe der Springer-Presse. Auch Intellektuelle kritisierten die mediale Verzerrung stark. Jürgen Habermas nannte die entsprechenden Artikel „blanke Aufhetzungen der Springer-Presse“18.

Aber nicht nur die Studenten und Intellektuellen, auch andere Medien positionierten sich gegen das Verlagshaus. So schrieb der stern im Jahre 1967:

An der vergifteten Atmosphäre zwischen Berliner Polizei und protestierenden Studenten haben die Zeitungen von Berlins heimlichen Herrscher, Axel Cäsar Springer, erheblichen Anteil. 'Welt', 'Bild', 'BZ' und 'Morgenpost' bedachten nicht nur die extremistischen, sondern auch die politisch selbstbewußten Berliner Studente mit wütenden Attacken. Monatelang bezeichneten die Frontstadt-Blätter die Studenten als Rowdys, Kriminelle und Radaubrüder. Und sie forderten die Polizei auf, sie härter anzufassen und die Störenfriede auszumerzen. Dieser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. In Berlin gibt es einen Studenten weniger – Benno Ohnesorg.19

Der Anschlag auf den Studentenführer Rudi Dutschke im Jahr darauf zeigt erneut die Macht der Medien in Deutschland. In dem Fall ist Quell nicht die Springer-Presse, sondern die rechtsradikale Deutsche Nationalzeitung, die am 22. März 1968 titelt: „Stoppt Dutschke jetzt! Sonst gibt es Bürgerkrieg. […] Stoppt die linksradikale Revolution jetzt!“20 Allerdings konnte auch die Bild mit Schlagzeilen wie „Überlasst nicht die Drecksarbeit der Polizei“21 aufwarten. Der 23jährige Josef Bachmann hatte besagte Ausgabe der Nationalzeitung auf seiner Reise von München nach Westberlin am 11. April 1968 dabei. An diesem Tage schoss er auf dem Kurfürstendamm laut Stefan Aust mit den Worten „Du dreckiges Kommunistenschwein!“22 mehrfach auf Rudi Dutschke. Dutschke wurde dabei schwer verletzt, überlebte aber nach einer mehrstündigen Operation.

Die Empörung über die Medien, vor allem den Springer-Verlag, stieg ins Unermessliche. Zwar traf den Verlag keine Direktschuld, trotzdem hatte er die Stimmung gegen Links in der Bundesrepublik zunehmend angeheizt. In umgehender Konsequenz versammelten sich die Aktivisten des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS), um unter den Parolen „BILD hat mitgeschossen“ und „Spinger, Nazi!“23 vor dem Springer-Hochhaus zu demonstrieren und zu verhindern, dass auch nur eine einzige Zeitung der Bild die Druckerei verließe. Bei Springer wurde schon mit den Studenten gerechnet und das Pressehaus als Schutzmaßnahme mit einem Stacheldraht abgesichert24. Nicht nur in Berlin, auch in München, Hamburg, Esslingen, Hannover und Essen wurde vehement gegen den Konzern demonstriert, selbst vor den Gebäuden in New York, London und Paris fanden sich Demonstranten ein25. Auch Ulrike Meinhof, damals noch Kolumnistin bei der konkret, befand sich darunter.

Wolf Biermann kreiierte im selben Jahr ein Lied mit dem Titel „Drei Kugeln auf Rudi Dutschke“, in dem auch er Springer als den wahren Täter bezichtigte: „Die Kugel Nummer eins kam/Aus Springers Zeitungswald/Ihr habt dem Mann die Groschen/Auch noch dafür bezahlt/ Ach Deutschland, deine Mörder [...]“26. Das Attentat auf Dutschke wirkte wie ein „Beschleunigungsfaktor“ für die Radikalisierung27.

[...]


1 Zitiert nach Enno Stahl, S. 79

2 So Elter in „Propaganda der Tat“: "Daß sie [Justiz und Polizei, Isabella Caldart] dabei bisweilen überreagierten, hat auch mit der Berichtserstattung über die RAF und der Politik der damaligen Zeit zu tun.", S.82

3 Röhl – Die RAF und die Bundesrepublik

4 Vgl. Kurlansky – 1968, S. 180f.

5 „Wir haben es schon hundertmal erklärt, dass es bei jeder Tat, welche die modernen Revolutionäre begehen, nicht auf diese selbst, sondern auf den propagandistischen Effekt, welcher damit erzielt werden kann, ankommt. Daher predigen wir ja nicht bloß die Tat an sich, sondern eben die Propaganda der Tat.“ Der deutsche Anarchist Johann Most zitiert nach deutschlandfunk.de/terrorismus-als-kommunikationsstrategie.700.de.html?dram:article_id=83551

6 Elter – Propaganda der Tat, S. 10, Kursivschreibung aus dem Originaltext übernommen

7 Ebd., S. 103

8 taz.de/1/archiv/dossiers/dossier-raf/artikel/1/die-raf-war-nicht-ganz-so-schlicht/

9 Steinseifer – Terrorismus als Medienereignis im Herbst 1977, S. 354

10 Vgl. Aust – Der Baader-Meinhof-Komplex, S. 77ff.

11 Vgl. Winkler – Die Geschichte der RAF, S. 84, Schulz – Die Anwälte, S. 64f., Kurlansky – 1986, S. 174

12 Vgl. Winkler – Die Geschichte der RAF, S. 85f.

13 „Durch Warnschuß getötet: B. Ohnesorg“, zitiert nach ebd., S. 85

14 Zitiert nach Schulz – Die Anwälte, S. 65

15 Bild vom 03. Juni 1967, zitiert nach Winkler – Die Geschichte der RAF, S. 95

16 Vgl. Schulz – Die Anwälte, S. 66f., Elter – Propaganda der Tat, S. 95

17 Vgl. ebd., S.93, S. 102

18 Zitiert nach Winkler – Die Geschichte der RAF, S. 97

19 Zitiert nach Elter – Propaganda der Tat, S. 95

20 Zitiert nach Aust – Der Baader-Meinhof-Komplex, S. 97

21 Zitiert nach Kurlansky – 1968, S. 180

22 Zitiert nach Aust – Der Baader-Meinhof-Komplex, S. 98

23 Zitiert nach Kurlansky – 1968, S. 181f.

24 Vgl. Aust – Der Baader-Meinhof-Komplex, S. 99, Elter – Propaganda der Tat, S. 102

25 Vgl. Kurlansky – 1968, S. 182

26 Zitiert nach kopfsplitter.de/Biermann.htm

27 Vgl. Scheerer – Deutschland: Die ausgebürgerte Linke, S. 275

Details

Seiten
16
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656851608
ISBN (Buch)
9783656851615
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v285183
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,3
Schlagworte
springers mitschuld reziprozität roten armee fraktion medien

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Springers Mitschuld? Zur Reziprozität der Roten Armee Fraktion und der deutschen Medien