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Das Ehe-Motiv und die Rolle der Enite in Hartmanns von Aue "Erec"

Seminararbeit 2014 21 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ehe im Erec
2.1 Die aristokratische Eheauffassung des Mittelalters in Deutschland und Frankreich
2.2 Erecs Eheauffassung
2.3 Oringles‘ Eheauffassung

3. Enite - Die ideale (Ehe)Frau?
3.1 Das Frauenbild des Mittelalters aus theologischer Sicht
3.2 Definition der idealen Frau nach Hartmann von Aue, Ulrich von Liechtenstein und dem Stricker
3.3 Inwiefern entspricht Enite diesen Bildern?
3.3.1 Die schoene der Enite

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

ÄDie Ehe […] wird zum bloßen Zugeständnis an ‚schwache‘ Menschen, zum Heilmittel gegen Unzucht.“.1 So beschreibt Sallaba eine besonders verschärfte Auffassung der Ehe aus kirchlicher Sicht während des 12. und 13. Jahrhunderts. In den Augen vieler Geistlicher war die Ehe demzufolge kein Bündnis zweier Menschen, die ihrer Liebe Ausdruck verleihen und somit in der Ehe auch vor Gott auf ewig miteinander verbunden sein wollten. Im Gegenteil, die Ehe wurde nach dieser streng reglementierenden Ansicht bloß als der letzte Ausweg derer angesehen, die ihre körperliche und sinnliche Begierde nicht mehr zügeln konnten. Von diesem Standpunkt aus war jede Art von sexueller Betätigung verpönt, es wurde Keuschheit und Enthaltsamkeit gepredigt. Geschlechtsverkehr wurde aus kirchlicher Sicht nur zur Fortpflanzung, nach der radikaleren Sehweise jedoch überhaupt nicht, geduldet.

Diese kirchliche Eheauffassung schlug sich dementsprechend auch in der Literatur dieser Zeit nieder. Einer der Dichter, der in diesem Zeitraum gelebt und gewirkt hat, ist Hartmann von Aue. Wie bei den meisten mittelalterlichen Autoren, ist auch Hartmanns von Aue exaktes Geburts- und Sterbedatum unbekannt. Anhand verschiedener Schriften des 12. und 13. Jahrhunderts, in denen Bezug auf ihn genommen wird, konnte lediglich ermittelt werden, dass er ungefähr in dem Zeitraum zwischen 1160 und 1220, die Zahlen variieren jedoch stark, gelebt haben muss. Obwohl Hartmanns Dichtungen keinesfalls als seriöse oder wissenschaftliche Quellen für die damalige Eheschließungspraxis gesehen werden dürfen, blieben er und seine Werke von den Gegebenheiten seiner Lebzeiten natürlich nicht unbeeinflusst. Die Frage, die sich nun stellt, ist jedoch, ob sich diese kirchliche Ansicht in seinen Werken wirklich wiederfindet, oder ob er nicht doch Verfechter eines ganz anderen Standpunkts war. Eines der wichtigsten und forschungsrelevantesten Werke mittelhochdeutscher Literatur entstammt der Feder dieses Dichters und beschäftigt sich genau mit diesen Themen: Ehe und Liebe. Gemeint ist der Erec, welcher aufgrund seiner Thematik als Grundlage dieser Hausarbeit dienen soll.

In der folgenden Hausarbeit soll das Motiv der Ehe in Hartmanns von Aue Erec herausgearbeitet und exemplarisch dargelegt werden. Darüber hinaus sollen die Gegebenheiten der Ehe im Erec mit verschiedenen zeitgenössischen Ansichten verglichen und besonders die Rolle der Enite als (Ehe)Frau analysiert und dargelegt Äwan si wârens beidiu vrô“ - Das Ehe-Motiv und die Rolle der Enite in Hartmanns von Aue ÄErec“ werden. Zudem soll überblickend eine Antwort auf die Frage gegeben werden, welche Eheauffassung und welches Frauenbild Hartmann von Aue vertritt.

Zu diesem Zweck wird einleitend die aristokratische Eheauffassung des 12. und 13. Jahrhundert vorgestellt, da sich die Handlung im Erec hauptsächlich in den Kreisen des Adels abspielt. Anschließend wird die Eheauffassung des Ritters Erec und des Grafen Oringles dargelegt, sowie deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede knapp skizziert. Danach wird zunächst das theologische Frauenbild dieser Zeit und im Anschluss die Idealvorstellung der Frau zeitgenössischer Dichter erläutert. Auf dieser Grundlage wird nachfolgend die Figur der Enite hinsichtlich ihrer Qualitäten als Gattin und Frau analysiert. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die schoene der Enite gelegt werden. Den Abschluss der Hausarbeit bildet ein kurzes Resümee der Ergebnisse und anhand dieser eine knappe Einschätzung der Eheauffassung und des Frauenbildes Hartmanns von Aue.

2. Ehe im Erec

2.1 Die aristokratische Eheauffassung des Mittelalters in Deutschland und Frankreich

Für den deutschen und französischen Adel des 12. und 13. Jahrhunderts galten unverheiratete Frauen als reine Heiratsobjekte. Der persönliche Wert der Frau, genau wie ihre Gefühle oder ihr möglicher Unwille gegenüber einer Heirat, spielten bei ihrer Verheiratung keine Rolle. Einzig und allein ihr politischer und sozialer Funktionswert waren ausschlaggebend, weshalb ledige Frauen, die einen ähnlichen oder gleichen Funktionswert hatten, prinzipiell austauschbar waren.2 Wiegand beschreibt die damalige Eheschließungspraxis wie folgt: ÄDie adelige Frau heiratete nicht. Sie wurde verheiratet.“.3 Für diese Verheiratung der Frau war ihr Vormund (meist ihr Vater oder Bruder) zuständig. Zwar musste die Frau der Ehe rein formal gesehen zustimmen (der sogenannte ÄKonsens“), doch in der Realität wurden Ehen wohl auch mit ihrer fehlenden Zustimmung als rechtskräftig erklärt.4

Die Ehe war zu dieser Zeit meist nicht mehr als ein rein rechtlicher oder geschäftlicher Vertrag zwischen den beiden Ehepartnern. Die häufigste Form der Ehe war die sogenannte ÄMuntehe“, bei der die Vormundschaft über die Braut mit der Hochzeit von ihrem Vater (oder vorherigen Vormund) auf ihren Ehemann übertragen wurde.5

Mit der Hochzeit wurde die Frau rechtlich und sozial abhängig von ihrem Mann. Starb ihr Mann hingegen und sie blieb als Witwe zurück, wurde ihr die soziale und politische Bevormundung weitgehend entzogen.6 Manchmal war allerdings eine erneute Verheiratung der Frau notwendig, damit sie in der Lage sein konnte, sich gesellschaftlich und politisch dauerhaft zu behaupten. Bei einer tatsächlichen Wiederverheiratung hatte die Witwe, wie auch am Beispiel der Laudine in Hartmanns Iwein deutlich wird, allerdings nur eine beschränkte Auswahl. Diese Auswahl war allerdings, wie schon zuvor, von politischer und nicht von liebesbestimmter Natur, denn ihr neuer Ehemann musste den gleichen sozialen und politischen Funktionswert wie die Witwe selbst haben. Sowohl für Witwen als auch für ledige Frauen galt also folgendes: ÄIndividuelle Gattenwahl ausschließlich aus persönlicher Neigung oder gar auf Grund eines Liebesverhältnisses war für beide Geschlechter so gut wie ausgeschlossen, ja der Anspruch darauf wurde rechtlich eingeschränkt.".7 Demnach entwickelte sich eine Ehe zur damaligen Zeit nicht aus einem Liebesverhältnis. Dies schloss aber natürlich nicht aus, dass sich zwischen Partnern einer Zweckehe nicht doch eines Tages tiefere Gefühle entwickeln konnten. Liebe wurde allerdings nur so lange geduldet, wie sie den politischen oder sozialen Ehewillen nicht negativ beeinflusst hat. Die Hauptziele der mittelalterlichen feudalen Heiratspolitik waren lediglich das Erlangen von gesellschaftlichem Einfluss und Ansehen, von wirtschaftlichen oder militärischen Vorteilen, sowie von politischer Macht.8 Aufgrund dessen waren Ehen meist standesgemäß.

Treue innerhalb der Ehe wurde in den aristokratischen Kreisen keine hohe Bedeutung zugemessen:

So ist eheliche Treue in einer Gesellschaftsschicht, in der Ehe und Liebe getrennte Bereiche waren, nur aus gesellschaftlichen, allenfalls aus religiösen Motiven zu erwarten, nicht aber aus solchen, die vornehmlich aus persönlichen Beziehungen der Ehepartner selbst stammen. Schon gar nicht kann man mit Treue über den Tod hinaus rechnen.9

Im Gegensatz zur frühen kirchlichen Eheauffassung, nach welcher Keuschheit höchste Priorität hatte und Geschlechtsverkehr höchstens zur Reproduktion vorgesehen war, ist es den Ehepartnern in der feudalen Eheschließungspraxis Äerlaubt“, sich der körperlichen Lust hinzugeben. Da Liebe als Motiv zum Vollzug des Geschlechtsaktes jedoch meist ausgeschlossen werden konnte, waren die einzigen Gründe für den Vollzug die Zeugung von Nachkommen oder die Befriedigung von körperlichen und sinnlichen Bedürfnissen.

2.2 Erecs Eheauffassung

Um eine klare Aussage über Erecs Eheauffassung treffen zu können, müssen zunächst seine Beweggründe für die Heirat mit Enite näher beleuchtet werden.

Erec gelangt nach Tulmein, da er dem Zwerg Iders folgt, welcher zuvor durch einen Peitschenschlag die êre des Ritters beschmutzt hat. Daraufhin begibt sich Erec auf eine Reise, von der nach drei Tagen zurückkehren will, sofern er seine Ehre wiederhergestellt und sich an dem Zwerg gerächt hat: ir gesehet mich nimmer mêre, / ich engereche mich an disem man / von des getwerge ich mâl gewan. (Erec, V.135-137).10 In Tulmein angelangt, macht sich der Ritter auf die Suche nach einem Nachtquartier und trifft in einem alten Gemäuer auf einen verarmten alten Mann, der sich schließlich als der Graf Koralus, Bruder des Herzogs Imain, herausstellt und auf seine Tochter Enite, welche bereits bei ihrem ersten Erscheinen als diu schoeniste maget / von der uns ie wart gesaget (Erec, V.310-311.) beschrieben wird. Der Graf berichtet Erec daraufhin von dem bevorstehenden Turnier in Tulmein, dem Sperberkampf, bei dem um die schönste Frau gekämpft werden sollte. Erec sieht in dem Sperberkampf seine Chance, gegen den Zwerg Iders zu gewinnen und so seine verlorene Ehre wiederherzustellen. Die Teilnahme am Turnier setzt allerdings das Vorhandensein einer Dame voraus, um die Erec kämpfen könnte. Kurzentschlossen ergreift Erec die Möglichkeit und verspricht Koralus, seine Tochter Enite zur Frau zu nehmen, wenn er den Sperberkampf gewinnen sollte.

Erec erbarmt sich also keinesfalls, dem Graf zu helfen, bloß um ihn aus seiner Armut zu erlösen: ÄDas Eheangebot ist Mittel zu Erecs erstem Zweck, seine verlorene êre wiederherzustellen. Es soll vor allem den Rachekampf am folgenden Tag auf Tulmein ermöglichen, damit Erec im Falle des Sieges mit zurückgewonnener êre wieder am Artushof sein kann.“.11 Demnach handelt der Ritter nicht aus reiner Nächstenliebe, ganz im Gegenteil. Er hilft ihm einzig und allein aus eigener Sache, nämlich um mithilfe seiner Tochter die Möglichkeit zu haben, am Turnier teilzunehmen und so seine Ehre wiederzuerlangen. Enite und das Heiratsversprechen ihrem Vater gegenüber sind also ebenfalls zunächst nichts anderes als Mittel zum Zweck. Erec macht die Heirat mit Enite demzufolge nicht von minne, sondern von êre abhängig.12 Auch die damit verbundene Hilfe für die edelarmen (Erec, V.432) steht im Hintergrund, also hinter der êre, da die Heirat überhaupt nur in Frage kommt, wenn der Ritter das Turnier gewonnen und den Schwund seiner Ehre aufgearbeitet hat.

Das Eheversprechen gibt Erec Enites Vater. Dieser wiederum willigt in das Versprechen ein, ohne vorher Rücksprache mit seiner Tochter gehalten zu haben. Zwar scheint das Glück seiner Tochter für ihn durchaus von Bedeutung zu sein, doch ob Enite mit der Heirat einverstanden ist, spielt für ihn keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle. Enites Vater sieht dieses Heiratsversprechen als einen Ausweg aus der Armut. Er handelt in diesem Fall allerdings nicht nur in eigenem Interesse, sondern auch in dem seiner Ehefrau und seiner Tochter, da den beiden durch die Verheiratung ebenfalls ein besseres Leben in Aussicht gestellt wird. Enite scheint die Bevormundung bezüglich ihrer Heirat trotz allem nicht wirklich zu stören. Sie weiß, dass Erec eine gute Partie ist und findet, wie Erec auch an ihr, schon nach kurzer Zeit großen Gefallen an ihrem zukünftigen Ehemann: si gevielen beide ein ander wol (Erec, V.1493). Die spätere Hochzeit findet also, wie der Titel der Hausarbeit bereits verrät, mit dem Konsens beider Ehepartner statt: nû was komen der tac daz Êrec fil de roi Lac solde nehmen vrouwen Êniten. wes möhten sie langer bîten? wan si wârens beidiu vrô. (Erec, V.2122).

Zu dem Zeitpunkt, als Erec dem Graf das Eheversprechen gibt, fand noch keinerlei Kommunikation zwischen dem Ritter und Enite statt: ÄDer Ehewille Enites wird demnach von beiden Männern stillschweigend vorausgesetzt. […] Sie ist Objekt der Entschlüsse der in patriarchalischen Bahnen denkenden Männer.“.13 Folglich wird deutlich, dass Enite zu diesem Zeitpunkt sowohl für ihren Vater, als auch für Erec bloß ein reines ÄHeiratsobjekt“ ist. Die Ziele, die mit der Verheiratung Enites verfolgt werden, sind demzufolge hauptsächlich von sozialem Charakter.

Ein weiteres Motiv für Erecs Heiratsversprechen könnte allerdings auch Enites unvergleichliche Schönheit sein. Bereits bei ihrer ersten Begegnung ist von ihrer lobelich (Erec, V.323) Gestalt die Rede. Dementsprechend ist Enites schoene das erste, was Erec von ihr als Frau wahrnimmt. Dies bleibt jedoch nur eine Vermutung, da sich ihm Text keine unwiderlegbaren Beweise für diese These finden lassen. Was jedoch deutlich wird, ist, dass die ÄLiebe“ der beiden anfänglich überwiegend der körperlichen Begierde entspringt. Wiegand geht sogar so weit, zu behaupten, Ädaß für Erec die Kenntnis der körperlichen Schönheit einer sozial ebenbürtigen Frau ausreicht, um heiraten zu wollen.“.14

2.3 Oringles‘ Eheauffassung

Genau wie bei Erec ist es auch bei dem Grafen Oringles Enites Schönheit, die ihm als erstes auffällt, nachdem er sie vor dem Selbstmord bewahrt hat: nû begunde der grâve ahten / und bî im betrahten / daz er bî sînen zîten / nâhen noch wîten / nie schoener wîp hete gesehen (Erec, V.6178-6182.). Obwohl Enite ihm bereits erläutert hat, was geschehen war, hat er zunächst keine Worte des Trosts für sie übrig. Er hat bloß seine eigenen Absichten im Sinn und beginnt ohne zu zögern in einem Monolog darüber zu sinnieren, ob Enite eine gute Partie für ihn wäre. Um sich abzusichern, bringt Oringles einige Argumente vor und sucht gleichsam die Zustimmung der Ritter, die ihn begleiten:

si ist benamen ein edel wîp:

daz erziuget ir wünneclîcher lîp. nû sprechet, waz ist iuwer rât? ir wizzet wol wiez mir stât, daz ich âne wîp bin.

nû raetet vaste mir mîn sin Daz ich si ze wîbe neme. (Erec, V. 6192-6198).

Letztlich kommt er zu dem Schluss, dass sie als Ehefrau für ihn geeignet wäre, da sie unter anderem genuoc wol geborn (Erec, V.6202) sei. Auch die Ritter scheinen seine Ansicht zu teilen, denn sie stimmen ihm zu. Im Anschluss tröstet er die klagende Enite zwar, doch betont gleichzeitig, dass ihr Klagen ohnehin nichts mehr bringe. Darüber hinaus versucht er sie davon zu überzeugen, dass Erec leicht zu ersetzen sei und versucht, sie mit seinem eigenen sozialen Status und seinem Reichtum zu locken.

[...]


1 Sallaba, Inge: Frau und Ehe im Mittelalter und in Hartmanns ÄErec“. Odense 1981, S.9.

2 Vergl. Wiegand, Herbert Ernst: Studien zur Minne und Ehe in Wolframs Parzival und Hartmanns Artusepik. Berlin/New York 1972 (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker 173), S. 26.

3 Ebd., S. 26.

4 Vergl. Ebd., S. 26.

5 Sallaba: Frau und Ehe im Mittelalter, S.11-12.

6 Vergl. Wiegand: Studien zur Minne und Ehe, S. 27.

7 Ebd., S.28.

8 Vergl. Ebd., S. 28.

9 Wiegand: Studien zur Minne und Ehe, S. 29.

10 Hartmanns Erec wird zitiert nach: Hartmann von Aue: Erec. Übersetzt und hg. v. Thomas Cramer. Frankfurt am Main 1998.

11 Wiegand: Studien zur Minne und Ehe, S. 95.

12 Vergl. Ebd., S.96.

13 Ebd., S. 96.

14 Ebd., S. 97.

Details

Seiten
21
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656854326
ISBN (Buch)
9783656854333
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v285459
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktiv
Note
1,3
Schlagworte
Erec Hartmann von Aue Rolle der Enite Rolle der Frau Rolle der Frau im Mittelalter Rolle der Frau in Hartmanns von Aue Erec Enite Ideale Ehefrau Eheauffassung Die schoene der Enite

Autor

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