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Der Aufstieg der Frau in eine berufliche Führungsrolle. Frauenrollen in den Filmen "Die Waffen der Frauen" und "Der Teufel trägt Prada"

Hausarbeit 2014 18 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Annäherung und Stilwandel der Hauptcharaktere

3. Einfluss auf das Privatleben

4. Machtausübung der Frauen in Führungsrollen

5. Etablierung im Beruf

6. Schlussgedanke

7. Literaturverzeichnis
a. Primärliteratur
b. Sekundärliteratur
c. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Die Rolle der Frau im Beruf und das Bild, dass „Männer arbeiten, manche Frauen auch“1, hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte spürbar verändert. Schon das typische Bild der Frau in den 80er Jahren war zweigeteilt. Einerseits gab es die Hausfrau, die die Familie zusammenhielt und den Haushalt regelte, andererseits die rebellische Frau, die für mehr Macht und Mitsprache plädierte. Mittlerweile hat sich dieses Bild gewendet. Frauen treten nun auch in Führungsrollen auf und ernähren ihre Familien.

In dieser Zeit kam auch der Begriff des „working girl“ auf, der die berufstätige Frau beschreibt, die „ihr Zuhause [verlässt], um ihren Lebensunterhalt zu verdienen“2 und somit eine „Kopplung von Erwerbstätigkeit, Geschlecht und Alter“3 mit sich zieht.

Anhand der Filme Die Waffen der Frauen4 und Der Teufel trägt Prada5 lässt sich gut zeigen, wie die Rolle der Frau im Beruf dargestellt werden kann. Der Fokus der beiden Filme liegt auf dem Leben zweier Frauen, während Männer nur eine geringfügige Rolle in den erzählten Welten spielen. Jeweils eine der Frauen strebt nach dem beruflichen Aufstieg, den die andere bereits erreicht hat und muss dafür einige Veränderungen in ihrem Leben in Kauf nehmen.

Sowohl Gemeinsamkeiten, wie auch Unterschiede der beiden Filme in Bezug auf die Protagonistinnen und ihren Wandel werden im Folgenden aufgezeigt und analysiert.

2. Annäherung und Stilwandel der Hauptcharaktere

In beiden Filmen beginnen die Protagonistinnen sich an das Leben ihrer Vorgesetzten anzupassen. Dieser Zeitpunkt ist bei Die Waffen der Frauen klar bestimmbar. Als Katherine Parker aufgrund ihres Unfalls im Krankenhaus liegt, soll Tess auf ihre Wohnung aufpassen, in der sie ein Diktiergerät entdeckt und beginnt, sich Katherines Aufnahmen anzuhören und ihre Stimme nachzuahmen. Sie trainiert auf Katherines Hometrainer, benutzt ihre Schminke, ihr Parfüm und trägt später sogar eines ihrer Kleider.6 Als letztes bittet sie ihre Freundin Cyn, ihr eine Kurzhaar-Frisur zu schneiden, auf deren Zögern hin Tess antwortet: „Wenn du seriös wirken willst, brauchst du eine seriöse Frisur“7. Hier wird unter anderem auf den „Bubikopf, de[n] bestimmte[n] modische[n] Universalschnitt, die bestimmte modische schlanke Linie, de[n] Sportkörper ohne Fett und erotische Fraulichkeit [als] der internationale Frauenstil um 1924“8 angespielt. Ebenso verändert sich Tess‘ Kleidungsstil im Laufe des Films. Anfangs sieht man sie noch im typischen New Yorker Stil der 90er Jahre, sie trägt eine lange blonde Dauerwelle und eine braune Lederjacke, dazu viel Goldschmuck und auffälliges Make-Up. Bei ihrem ersten Zusammentreffen mit Katherine frägt sie diese nach ihrem Outfit und bekommt die Rückmeldung, „die Schmuckfrage[…] nochmal [zu] überchecken“9. Sie scheint sich also schon hier Gedanken über ihr Äußeres zu machen.

Nach und nach wird ihr Stil immer eleganter, Tess trägt viel schlichtes Graues, wenig Schmuck, ein elegantes weißes Kleid auf einer Hochzeit und einen schwarzen Blazer über eine weiße Bluse im Büro.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Tess' optische Veränderung

Auch Barbara Vinken greift das schwarze Jackett in ihrem Buch Angezogen auf und sagt, dass Frauen damit „endlich ähnlich uniformiert [sind] wie die Herren im Anzug“10. Zwischendurch sind auch Kleidungsstücke zu sehen, die an eine männliche Garderobe erinnern, wie zum Beispiel der groß-geschnittene graue Blazer11, welcher nach Vinken direkt aus der bürgerlichen Männermode übernommen“ sei. Sie merkt an, dass man erst „richtig angezogen [sei,] wenn die Kleider nicht ins Auge stechen“12.

Schon in den ersten Einstellungen von Der Teufel trägt Prada wird klar, dass sich Andys optisches Erscheinungsbild von dem ihrer Kolleginnen unterscheidet, denn im Gegenteil zu den anderen Frauen trägt Andy einfache und pragmatische Unterwäsche, holt sich ihr Frühstück beim Bäcker anstatt nur abgezählte Nüsse zu essen, benutzt keine Schminke und fährt Subway anstatt mit dem Taxi.13 Auch ihr Freund Nate weiß, dass sie optisch nicht in der Modewelt zu Hause ist. Als sie von dem geglückten Bewerbungsgespräch erzählt, frägt er sie: „Du hast einen Job bei einem Modemagazin? Fand das Bewerbungsgespräch telefonisch statt?“14. Nach ihrer optischen Veränderung15 mit Hilfe von Nigel ist auch Andy geschminkt, trägt hohe Schuhe, schicke Klamotten und bekommt mit diesem Umschwung mehr Anerkennung im Büro.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Andys optische Veränderung

Ihre Kollegin Serena sagt, sie sähe toll aus16, Emily bewundert sie beim Empfang17, auf dem sie gemeinsam mit Miranda assistieren soll und am Ende ist auch Nigel von ihrem Modegespür begeistert und nennt ihre Outfitzusammenstellung „hinreißend“18. Andy findet sich immer mehr in der Modewelt zurecht und entwickelt ein zunehmendes Interesse an Kleidung. Es wird ein Zusammenhang zwischen Mode, Anpassung und Erfolg dargestellt: umso mehr sich Andy mit der Mode befasst und sich ihr hingibt, umso mehr Erfolg hat sie auch in ihrer neuen Stelle.

Auch in ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen verändern sich Tess und Andy im Laufe ihrer Karrieren. Sie verbringen immer mehr Zeit für ihre neue Arbeit, lassen sich sehr davon unter Druck setzen und machen neue Bekanntschaften. Dabei wird allerdings schnell ihr Privatleben in Mitleidenschaft gezogen, wie auch Adorno und Horkheimer allgemein feststellen: „Indem sich für das Mädchen die Aussicht auf den Job eröffnet, versperrt sich ihr die Liebe“19, was im Folgenden genauer beleuchtet werden soll.

3. Einfluss auf das Privatleben

Sich an ihre neue Stelle gewöhnend kommt Tess eines Tages nach Hause und trifft auf ihren Freund Mick, der ihr gerade fremdgeht, woraufhin sie sofort nach draußen stürmt und ihre Beziehung zu ihm beendet scheint.20 Auf der Verlobungsparty ihrer besten Freundin Cyn trifft sie wieder auf ihn und unterhält sich mit ihm an der Bar, wobei sofort ihre Veränderung sichtbar wird, wie Mick feststellt: „Du siehst verändert aus[…], die Klamotten und den Aktenkoffer. Was ist denn los?“21. Er ist sichtlich überrascht, denn nichts hiervon passt in das Ambiente der Feier ihrer alten Freunde mit schrillen Farben und auffälligen Frisuren. Es scheint, als würde sie nicht mehr wirklich dazu gehören und in diese Kreise hineinpassen. Durch ihren neuen Job hat sich Tess jedoch parallel ein neues Privatleben aufgebaut. Nachdem sie in einer Bar Jack Trainer kennenlernt, der sich dort allerdings nicht als er selbst ausgibt, geht sie mit ihm nach Hause, verbringt die Nacht bei ihm und ist schockiert, als sie am nächsten Tag bei einem Meeting herausfindet, dass er Jack Trainer ist. Als Partner für die Geschäftsidee arbeiten sie jedoch zusammen, verbringen viel Zeit miteinander und in der entscheidenden Szene am Ende stellt sich Jack, der zuvor mit Katherine liiert war, auf Tess‘ Seite und hilft ihr, den Vertragspartner Oren Trask von sich zu überzeugen. In der letzten Szene sieht man, wie sich Tess und Jack als eingespieltes Team am Morgen Frühstück zubereiten und eine glückliche erfolgreiche Beziehung führen.

In Der Teufel trägt Prada verläuft Andys Privatleben anfangs noch problemlos gut. Sie vertraut ihrem Freund Nate und ihren Freunden an, wie unausstehlich sie ihre neue Chefin Miranda findet und wie sich ihre neuen Kolleginnen von ihr unterscheiden.22 Erst als sich Andy zu verändern beginnt, was durch ihren optischen Wandel unterstrichen wird, fängt auch ihr Privatleben an, unstabil zu werden. Ihr Freund hält ihr vor, „einer Gehirnwäsche unterzogen“23 worden zu sein und als sie sich trennen unterstellt er ihr eine zu enge Bindung zu Miranda: „Diese Person, die dich da ständig anruft, das ist deine Beziehung“24. Währenddessen lernt Andy durch ihren neuen Job den Reporter Christian Thompson kennen, dem sie sehr gefällt. Immer wieder macht er ihr Komplimente, hilft ihr bei der Aufgabe von Miranda und versucht sie auszuführen, wozu sie auch einst einwilligt25. Andy verbringt die Nacht bei Christian, macht aber am nächsten Morgen in seinem Apartment eine Entdeckung, die den Plan zeigt, Miranda von ihrer Position abzusetzen, worauf sie erschüttert reagiert, ihre Sachen packt und den Raum verlässt.26 Schon hier wird ersichtlich, wie sehr sich Andy Miranda unterordnet, was sie bereit ist, für ihre Chefin zu tun und wie wichtig sie ihr im Laufe der Zeit geworden ist.

Auch die Situation, in der Andy Besuch von ihrem Vater bekommt, zeigt, wie sehr sie sich auch in ihrem Privatleben von Miranda einschränken lässt. Bei Essen mit ihm bekommt sie nach kurzer Zeit einen Anruf von Miranda, die sie bittet, ihr einen Flug für die Nacht zu besorgen, da ihrer storniert wurde. Andy verlässt sofort das Restaurant und beginnt zu telefonieren um einen Flug trotz Unwetter zu organisieren. Immer wieder vergisst sie, dass ihr Vater noch dabei ist und schlägt ihm einmal sogar die Tür des Taxis aus Versehen vor der Nase zu. 27

Es entsteht das Bild, dass man, um Erfolg im Beruf zu haben, sein Privatleben aufgeben oder ändern muss, wie auch Nigel zu Andy sagt: „Sag Bescheid, wenn dein Privatleben den Bach runter ist, dann wird es Zeit für eine Beförderung“28.

Während Tess ihr altes Leben für ein neues aufgibt, arbeitet Andy daran, ihren Freund, ihre alten Freundschaften und ihr altes Leben wiederzugewinnen und gibt dafür letzten Endes sogar ihren Job auf. Ein Auslöser für diese Entscheidung scheint unter anderem das Gespräch zu sein, das Miranda mit ihr im Auto führt:

Miranda: „Ich hätte nie gedacht, dass ich das je sagen würde, aber ich… Ich entdecke sehr viel von mir ihn Ihnen. […]“

Andy: „Aber ich bin doch gar nicht so. Ich… Was sie Nigel angetan haben, könnte ich nicht, ich bin zu so etwas nicht fähig.“

Miranda: „Sie waren bereits dazu fähig. Bei Emily.“

Andy: „Das wollte ich… Nein, das war anders. Ich hatte keine andere Wahl.“

Miranda: „Oh doch, sie hatten die Wahl und haben sich für Ihre Karriere entschieden. Wer dieses Leben will, hat solche Entscheidungen zu treffen.“

Andy: „Und wenn ich das gar nicht will? Ich meine, wenn ich gar nicht so leben will, wie Sie leben?“29

Es wird klar, dass Andy anfangs nicht bewusst war, wie sehr sie sich für diesen Job veränderte. Den Hinweisen ihrer Freunde und ihres Vaters glaubte sie nicht, sondern versteifte sich auf ihre Anerkennung und ihren Erfolg im Beruf.

Nach diesem Gespräch jedoch scheint sie aus der Berufswelt heraus zu treten und den Blick wieder auf ihr eigenes Leben zu werfen, das sie so nie führen wollte. Sie steigt aus dem Auto, geht in Mirandas entgegengesetzte Richtung und wirft das Handy, auf dem Miranda gerade versucht sie zu erreichen, in den Brunnen. Anschließend bewirbt sie sich auf eine Journalistenstelle, die sie auch bekommt und trifft sich mit Nate, welcher sich freut, dass sie ihren Job bei Runway gekündigt hat und ihr verspricht, dass ihnen „schon irgendetwas einfallen wird“30 um wieder zusammen zu leben.

Zusätzlich hierzu wird auch das private Leben von Miranda und Katherine behandelt. Bei Miranda wird deutlich, wie sehr ihr Privatleben unter ihrem Job leidet. Wie man schnell merkt, ist die Chefin der Runway verheiratet und hat Zwillinge, für die sie jedoch ein Kindermädchen hat und ihre Assistentinnen, nun auch Andy, müssen sich um Erledigungen für sie kümmern.31 Ganz selten bekommt man eine persönliche, vertrauliche Seite von ihr zu sehen, beispielsweise, als sie Andy von ihren Sorgen über das Verhalten der Presse aufgrund ihrer weiteren Scheidung erzählt32 oder als sie sie über die Enttäuschung unterrichtet, die sie zwischenzeitlich für sie darstellte33. Miranda scheint also hauptsächlich geschäftliche Beziehungen zu führen und es macht, bis auf wenige Ausnahmesituationen, den Anschein, als fiele es schwer, auf menschlicher, persönlicher Basis mit ihr klar zu kommen.

Während Mirandas Familienverhältnisse klar bestimmbar sind, ist über Katherine nur sehr wenig bekannt und man bekommt den Eindruck, dass sie ihr Leben lediglich genießen will und ihren Beruf nicht mit Familie vereinbaren möchte. Ob das möglich wäre, wird in Die Waffen der Frauen nicht thematisiert, keine der Frauen ist verheiratet oder hat Kinder. Dies lässt durchaus auf die damalige Zeit schließen, in der es eine Ausnahme darstellt, wenn die Frau berufstätig war, denn ihre Position war meist in der Familie angesiedelt.

Diese Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird in Der Teufel trägt Prada hingegen klar angesprochen. Durch Mirandas Privatleben wird immer wieder auf die Schwierigkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Erfolg im Beruf im Leben einer Frau verwiesen.

Die beiden Frauen in der Chefposition, Katherine und Miranda, scheinen beide einen großen Teil ihres Privatlebens aufgegeben zu haben. Es macht aber auch den Anschein, dass sie genau dadurch ihren Erfolg und ihre Macht im Büro erreichen konnten. Im Folgenden soll behandelt werden, wie sich diese Autorität im Beruf und in ihren Positionen bemerkbar macht.

4. Machtausübung der Frauen in Führungsrollen

Katherines Ansehen in Die Waffen der Frauen zeigt sich schon zu Beginn des Films in der ersten Büroszene bei Elias Clarke. Als Tess am ersten Tag ihres neuen Jobs zu ihrem Schreibtisch geht, ist sie umringt von Frauen, die sich befreit unterhalten und über Nagellack austauschen. Als die Tür aufgeht und Katherine Parker den Raum betritt wird es jedoch sofort still und jeder beginnt ruhig mit seiner Arbeit.34 Es wird deutlich, wie viel Respekt ihre Angestellten vor ihr haben und ein wenig später, bei der Cocktailparty, fällt sofort auf, wie sehr sie ihre männlichen Kollegen im Griff hat und sie ihr kompromisslos zu Füßen liegen. Anschließend kommt Tess hinzu, um der Gruppe Dim Sum anzubieten und auf die Frage, ob sie nun aufhören solle zu servieren35, antwortet Katherine locker: „Ich würde Ihnen ja gerne helfen, aber Sie können ja nicht den Küchenchef die Kartoffeln schälen lassen“36. Katherine vergleicht sich selbst also mit dem Küchenchef und stellt Tess auf die Stufe der Bedienung oder Küchenhilfe herab. Das auffällige Rot des Kleides, das sie in dieser Szene trägt, zieht sich als scheinbares Zeichen von Macht weiter durch den Film. In der Szene, in der man Katherine vor ihrem Unfall beim Skifahren sieht, trägt sie einen Schneeanzug37, abermals in strahlendem Rot und auch am Ende, als Tess ihre Sachen im Büro holt und Oren Trask von Katherines Lüge überzeugen kann, trägt diese einen Blazer38, erneut in Rot. Als sie merkt, die Kontrolle über die Situation zu verlieren, täuscht sie einen Schwächeanfall vor, wobei ihr sofort alle Männer am Tisch zu Hilfe eilen.39 Sowohl diese Aktion, als auch ihre körperbetonte und selbstbewusste Kleidung definieren sie als „working girl“, das auch „die Arbeit mit dem Geschlecht“40 nutzt, um erfolgreich zu werden.

[...]


1 Volkening, Heide: Working Girls. Zur Ökonomie von Liebe und Arbeit 2007. S. 14.

2 Volkening, Heide: Working Girls. S.7.

3 Volkening, Heide: Working Girls. S.7.

4 Die Waffen der Frauen [Working Girl]. R.: Mike Nichols. USA 1988.

5 Der Teufel trägt Prada [The Devil Wears Prada]. R.: David Frankel. USA 2006.

6 Die Waffen der Frauen 1988. 00:31:57 ff.

7 Die Waffen der Frauen 1988. 00:33:38.

8 Volkening, Heike: Working Girls. S.15.

9 Die Waffen der Frauen 1988. 00:14:57.

10 Vinken, Barbara: Angezogen. Das Geheimnis der Mode. Stuttgart: Klett-Cotta 2013. S.154.

11 Die Waffen der Frauen 1988. 01:43:14.

12 Vinken, Barbara: Angezogen. S.155.

13 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:00:32 – 00:02:55.

14 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:09:53.

15 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:34:23.

16 Der Teufel trägt Prada 2006. „Du siehst toll aus“. 00:34:52.

17 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:59:09.

18 Der Teufel trägt Prada 2006. Nigel: „Wer hat das zusammengestellt?“ „Es ist wirklich […] hinreißend“. 01:20:46 ff.

19 Adorno, Theodor W. /Horkheimer, Max: Dialektik der Aufklärung (1947). Frankfurt a. Main: Suhrkamp 2003. S.127.

20 Die Waffen der Frauen 1988. 00:29:00.

21 Die Waffen der Frauen 1988. 00:52:12 ff.

22 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:23:30 ff.

23 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:38:04.

24 Der Teufel trägt Prada 2006. 01:14:04.

25 Der Teufel trägt Prada 2006. 01:22:39 ff.

26 Der Teufel trägt Prada 2006. 01:25:44 ff.

27 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:26:10 – 00:29:05.

28 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:54:50.

29 Der Teufel trägt Prada 2006. 01:32:57 ff.

30 Der Teufel trägt Prada 2006. 01:36:53.

31 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:25:04 ff.

32 Der Teufel trägt Prada 2006. 01:17:45 ff.

33 Der Teufel trägt Prada 2006. 00:29:15 ff.

34 Die Waffen der Frauen 1988. 00:12:20.

35 Die Waffen der Frauen 1988. 00:18:26.

36 Die Waffen der Frauen 1988. 00:17:25.

37 Die Waffen der Frauen 1988. 00:23:43.

38 Die Waffen der Frauen 1988. 01:27:00.

39 Die Waffen der Frauen 1988. 01:27:50.

40 Volkening, Heide: Working Girls. S.7.

Details

Seiten
18
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656863281
ISBN (Buch)
9783656863298
Dateigröße
441 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v286122
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
2,3
Schlagworte
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Autor

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Titel: Der Aufstieg der Frau in eine berufliche Führungsrolle. Frauenrollen in den Filmen "Die Waffen der Frauen" und "Der Teufel trägt Prada"