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Unterrichtsentwurf Geschichte mit Placemats. Die Heimatfront im 1. Weltkrieg und die zunehmende Kriegsmüdigkeit der deutschen Bevölkerung

Kompletter Entwurf mit Reihenplanung und Arbeitsblättern

Unterrichtsentwurf 2014 22 Seiten

Didaktik - Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Längerfristige Unterrichtszusammenhänge
1.1 Leitgedanken und Intentionen
1.2 Tabellarische Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

2. Planung der Unterrichtsstunde
2.1 Legitimation
2.2 Lernvoraussetzungen
2.3 Lernaufgabe: Didaktische Überlegungen/ methodische Entscheidungen
2.3 Ziele der Unterrichtsstunde / Kompetenzzuwachs
2.4 Verlaufsplanung

3. Literaturangaben:

4. Anlagen:

Thema der Unterrichtsreihe:

Der Erste Weltkrieg – Die Welt in Flammen.

Eine Unterrichtseinheit zu Beginn, Verlauf und Folgen des Ersten Weltkrieges, unter besonderer Berücksichtigung der Dimensionen des ersten industriellen Massenkrieges der Geschichte und dessen Bedeutung für das einzelne Individuum.

Thema der Unterrichtsstunde:

Die Heimatfront im Ersten Weltkrieg. Eine Erarbeitung von Ursachen der zunehmenden Kriegsmüdigkeit der deutschen Bevölkerung im Verlauf des Ersten Weltkrieges, anhand von arbeitsteiliger Gruppenarbeit mithilfe eines Placemats.

1. Längerfristige Unterrichtszusammenhänge

1.1 Leitgedanken und Intentionen

Legitimation

Die hier dargestellte Unterrichtsreihe wird unter anderem durch den aktuellen Kernlehrplan für das Fach Geschichte an Realschulen in Nordrhein-Westfalen legitimiert.

Das Inhaltsfeld sechs „Imperialismus und Erster Weltkrieg“ beinhaltet explizit den Themenschwerpunkt Erster Weltkrieg1.

Im Rahmen der Bildung von Sachkompetenz sollen Verlauf und Auswirkungen des Ersten Weltkrieges in Grundzügen dargestellt werden. Außerdem gilt es laut Lehrplan das veränderte Gesicht des Krieges am Beispiel der Materialschlachten zu erläutern.2 Dieser Aspekt stellt daher auch einen Schwerpunkt in der vorliegenden Unterrichtsreihe dar.

Im Rahmen der Urteilskompetenz sollen die SuS Chancen und Grenzen einer friedlichen Konfliktbewältigung zu Beginn des 20. Jahrhunderts beurteilen können, sowie in der Lage sein, die Folgen des Versailler Vertrages zu bewerten.3 Beide Aspekte finden sich daher auch in der vorgestellten Unterrichtseinheit wieder.

Der schulinterne Lehrplan der xxx Realschule greift die Vorgaben des Kernlehrplans auf und benennt für die Jahrgangsstufe neun ebenfalls das Thema Erster Weltkrieg als obligatorischen Unterrichtsinhalt.4

Der Erste Weltkrieg prägte das gesamte 20. Jahrhundert und wird daher allgemein auch als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Wegen seiner enormen Auswirkungen auf die verschiedensten nachfolgenden politischen Ereignisse und militärischen Konflikte, muss die Behandlung des Ersten Weltkrieges stets obligatorischer Bestandteil von Geschichtsunterricht sein. Er bildete den Ausgangspunkt für den Zusammenbruch mächtiger Länder wie beispielsweise Russland, oder Österreich-Ungarn. Auch war er die Keimzelle faschistischer Bewegungen und schließlich für den Zweiten Weltkrieg. Sogar Demokratie, Wohlfahrtsstaat und moderne Kunst sind durch den Ersten Weltkrieg maßgeblich geprägt worden.5 Für das Verständnis und die Einordnung vieler nachfolgender historischer Themen bildet das Thema Erster Weltkrieg somit den Ausgangspunkt.

Neben den Lehrplänen legitimiert sich diese Unterrichtsreihe auch durch ihren Motivationscharakter für die SuS. Vielfach lassen sich in der Familienhistorie oder der eigenen Stadtgeschichte Anknüpfungspunkte für den Geschichtsunterricht finden und es fällt daher leicht einen Lebensweltbezug herzustellen, welcher für die intrinsische Motivation der SuS sehr wichtig ist. Durch die vielen Originalquellen, wie Bilder, Tondokumente, Filmaufnahmen und vor allem Feldpostbriefe, lässt sich der Unterricht sehr anschaulich und emotionalisierend gestalten. Der Erste Weltkrieg rückt durch diese Originalquellen näher an die SuS heran, wird greifbarer und erlebbarer als viele andere historische Ereignisse, welche noch weiter zurückliegen.

Lernausgangslage (Thematik/Reihe betreffend)

Im Rahmen des bedarfsdeckenden Unterrichts, unterrichte ich die Klasse 9A (28 SuS) seit Beginn des Schuljahres 2013/2014 im Fach Geschichte. Als Grundlage zum Verständnis der vorliegenden Unterrichtsreihe dienen den SuS die bereits durchgeführten Unterrichtssequenzen zum Deutschen Reich und zum Imperialismus.

Das Wissen über diese Thematiken und bestimmte Schlüsselereignisse und Tendenzen, wie beispielsweise der Militarismus in Europa und die Abkehr vom Bismarck´schen Bündnissystem, dienen den SuS als Vorwissen zur Decodierung der Zusammenhänge und Ereignisse rund um den Ersten Weltkrieg.

Dem Thema gegenüber zeigen sich die SuS in der Regel recht interessiert, vor allem wenn es um anschauliche Themen wie beispielsweise Kriegshandlungen geht. Politische Entscheidungen wie beispielsweise während der Julikrise, stießen hingegen nicht bei allen SuS auf Interesse.

Die Lerngruppe ist mir gegenüber aufgeschlossen und das Sozialverhalten der Klasse ist durchaus als gut zu bezeichnen. Größere Disziplinprobleme habe ich während meines Unterrichts in dieser Klasse bislang nicht gehabt. Auf der anderen Seite jedoch ist es teilweise auch recht schwierig eine gewisse Dynamik seitens der SuS zu initiieren, da sich viele ruhigere SuS in der Klasse befinden. Die Klasse ist also in der Regel fleißig, aber je nach Tagesform und Tageszeit auch schwierig zu begeistern.

Die Leistungsfähigkeit der Klasse 9A würde ich als eher homogen bezeichnen, wobei natürlich auch in dieser Klasse einige Ausreißer mit etwas höherem oder niedrigerem Leistungsniveau zu finden sind.

Allgemein lassen sich leichte Defizite feststellen, wenn es darum geht Wissen zu transferieren, zu bündeln und Schlussfolgerungen zu ziehen. Auch beim Verfassen eigener Stellungnahmen zu bestimmten Themen sind bisweilen Schwierigkeiten aufgetreten.

Im Vorfeld der hier dargestellten Unterrichtsreihe wurde bereits eine Unterrichtssequenz zu den Ursachen des Ersten Weltkrieges durchgeführt. Das Entstehen von starken Spannungen zwischen den Großmächten in Europa und deren Ursachen (Wettrüsten, Imperialismus, Balkankrise, Bündniskonstellation) sind den SuS also bekannt und daher nicht mehr Bestandteil dieser Reihe.

Sachanalyse, didaktische Reduktion

Der Erste Weltkrieg wurde in den Jahren 1914 bis 1918 geführt und markierte die bis dahin umfassendste bewaffnete Auseinandersetzung der Geschichte. Kriegsgegner waren auf der einen Seite die Mittelmächte mit Deutschland, Österreich-Ungarn und weiteren Verbündeten. Ihnen gegenüber stand die „Entente“ mit den Mächten Frankreich, Russland, Großbritannien und ab 1917 den USA, sowie weiteren Ländern.

Als Ursachen des Ersten Weltkrieges lassen sich eine Reihe von Problemen nennen, welche in ihrer Gesamtheit zu immer stärkeren Spannungen zwischen den europäischen Großmächten führten. Neben der Konkurrenz der europäischen Großmächte zur Zeit des Imperialismus lassen sich weiterhin ein starkes Wettrüsten, eine veränderte Bündniskonstellation und die Krise auf dem Balkan nennen, welche die politische Lage im Vorfeld des Krieges bedrohlich verschärften.

Ein Attentat auf den österreichisch-ungarischen Thronfolger, Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 in Sarajewo, war schließlich der Auslöser, welcher die angespannte Lage in Europa zum Eskalieren brachte. Die darauf folgende Julikrise mit folgenschweren politischen Entscheidungen führte zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Blankovollmacht des deutschen Kaisers Wilhelm des Zweiten von Bedeutung, welche dem Bündnispartner Österreich-Ungarn bedingungslose Unterstützung für ein Vorgehen gegen Serbien zusicherte, egal welcher Art dieses Vorgehen auch sein möge.

Weiterhin beeinflusste der sogenannte Schlieffenplan in starker Weise die Entscheidungen auf deutscher Seite, der aufgrund seiner offensiven Ausrichtung eine politische Zurückhaltung in der Julikrise fast unmöglich machte. Um in einem Krieg gegen die beiden Großmächte Frankreich und Russland bestehen zu können, sollte zunächst ein rascher Angriff auf Frankreich erfolgen um dort einen schnellen Sieg zu erringen. Im Anschluss sollten die Truppen in den Osten verlegt werden, um dort Russland zu begegnen. Dieser Plan scheiterte jedoch, da Deutschland Frankreich nicht wie geplant schnell besiegen konnte und auch Großbritannien aufgrund der Neutralitätsverletzung Belgiens in den Krieg eintrat. Es folgte ein Zweifrontenkrieg, welcher von Deutschland nicht zu gewinnen war. Der Stellungskrieg und die damit verbundene Materialschlacht im Westen, konnte auf Dauer nicht erfolgreich geführt werden. Zusammen mit dem Kriegseintritt der USA wurde somit die Niederlage der Mittelmächte eingeleitet, welche mit dem Frieden von Versailles besiegelt wurde.

Der Erste Weltkrieg wurde nicht ausschließlich an der Front gewonnen oder verloren. Wie in keinem Krieg zuvor, wurde auch die Zivilbevölkerung von den Auswirkungen des Krieges betroffen, sei es durch Hunger, Vertreibung, Blockaden, Luftangriffe, oder vermehrten Arbeitseinsatz.

Der Erste Weltkrieg charakterisiert sich daher nicht nur durch den enormen Einsatz und Verlust von Soldaten und Kriegsgeräten, sondern auch durch die umfassende Mobilisierung aller menschlichen und materiellen Ressourcen.6

Daher gilt der Erste Weltkrieg auch weithin als der erste totale Krieg der modernen Geschichte, wenngleich die Zivilbevölkerung noch nicht derartig in ihrer Gesamtheit erfasst wurde, wie in späteren weit totaleren militärischen Konflikten.7 Im Verlauf des Krieges nahmen die Belastungen der Bevölkerung in Deutschland dramatisch zu. Vor allem die nicht ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln, resultierend aus der Importblockade, fehlende Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, Missernten und der hohe Nahrungsmittelbedarf des Heeres, bewirkte eine stark nachlassenden Kriegsbegeisterung auf Seiten der Zivilbevölkerung. Während des Krieges starben allein in Deutschland über 700.000 Zivilisten an den Folgen des Hungers.8 Hinzu kam noch die starke Arbeitsbelastung der Frauen, welche nicht nur ihre Familien versorgen mussten, sondern auch die Arbeitsplätze der im Krieg befindlichen Männer übernehmen mussten. Auch Kinder, Jugendliche und Alte mussten diverse Arbeiten übernehmen, um die Materialschlachten an der Front zu ermöglichen. Die Sorge um Familienangehörige oder auch die Nachrichten von deren Tod, trugen ebenfalls dazu bei, die Motivationslage an der Heimatfront zusehends zu verschlechtern. Die Gesamtbelastung der deutschen Zivilbevölkerung führte letztlich sogar zu Aufständen und der Forderung nach einem Ende des Krieges.

Konzeptionelle Anlage der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

Die Unterrichtsreihe „Der Erste Weltkrieg – Die Welt in Flammen.“ ist so konzipiert, dass sie vor allem die Bedeutung dieses Krieges als epochalen Umbruch verdeutlicht. In den Fokus rücken die Ausmaße des Ersten Weltkrieges für die Bevölkerung, aber auch seine Bedeutung als Keimzelle für eine Reihe bedeutsamer politischer Entwicklungen des 20. Jahrhunderts, wie beispielsweise den Nationalismus, der Kluft zwischen Ost und West, der Dekolonisation und den Konflikten auf dem Balkan.

Ein Schwerpunkt der Reihe liegt auf dem Handeln der Entscheidungsträger im Vorfeld und im Verlauf des Ersten Weltkrieges. Es werden die Gründe und die Folgen des politischen Handelns, aber auch mögliche Alternativen thematisiert.

Die Julikrise bildet in diesem Zusammenhang aufgrund ihrer enormen Bedeutung, aber auch ihrer Anschaulichkeit einen Unterrichtsschwerpunkt. Am Beispiel der Julikrise kann die Komplexität politischer Entscheidungen, sowie ihre enorme Tragweite verdeutlicht werden. Ferner wird deutlich, wie verzahnt europäische Politik bereits Anfang des 20. Jahrhunderts gewesen ist und welche Kettenreaktionen bestimmte politische Handlungen ausgelöst haben. Ein Vergleich zur heutigen Politik bietet sich an dieser Stelle durchaus an. Am Konflikt in der Ukraine und rund um die Halbinsel Krim lässt sich anschaulich zeigen, welche Auswirkungen Bündnissysteme, politische Blockbildungen und politische Handlungen haben und welche Kettenreaktionen sich aus bestimmten politischen Entscheidungen ergeben.

Ein weiterer Schwerpunkt der Unterrichtsreihe bildet das Herunterbrechen des epochalen Konfliktes Erster Weltkrieg auf die Ebene des Subjekts. Das Denken und Handeln, sowie Erfahrungen und Erschwernisse des einzelnen Menschen während des Krieges rücken in den Mittelpunkt des Unterrichts und bewirken eine Verringerung der Distanz zwischen SuS und Thema. Der Erste Weltkrieg soll den SuS nicht als abstrakt und theoretisch erscheinen, sondern durch die Beschäftigung mit Feldpostbriefen, der Heimatfront, oder der Kriegsbegeisterung erfahrbarer und nachvollziehbarer für die SuS werden.

Am Ende der Reihe richtet sich der Fokus abschließend auf die Bilanz und die Folgen des Krieges, um die Ausmaße dieses Ereignisses zu verdeutlichen und auch um bereits ein Verständnis für die Folgethemen Weimarer Republik und NS-Regime anzubahnen.

Kompetenzförderung

Auf Ebene der Sachkompetenz erlangen die SuS in der vorliegenden Unterrichtsreihe Kenntnisse über den Verlauf der Julikrise und die wichtigsten politischen Entscheidungen welche zum Ausbruch des Krieges führten. Weiterhin erarbeiten sich die SuS Sachkenntnisse über die Kriegsziele und Kriegsbegeisterung in Europa, sowie den Stellungskrieg und der Technisierung des Krieges. Ergänzend dazu erlangen die SuS Kenntnisse über die Themen Heimatfront und Kriegseintritt der USA und verfügen somit über einen guten Überblick für die Gründe, welche zum Ausgang des Krieges beigetragen haben. Mit einer Bilanz des Krieges und den Bestimmungen des Vertrages von Versailles wird der Kenntnisstand der SuS zum Thema Erster Weltkrieg abgerundet.

Die Förderung der Urteilskompetenz ist ein wesentlicher Bestandteil der Unterrichtsreihe und kommt an verschiedenen Stellen der Reihe zur Geltung.

Zu Beginn der Reihe beurteilen die SuS Meinungen zur Kriegsschuldfrage und auch die alternativen Handlungsmöglichkeiten während der Julikrise. Fernerhin beurteilen SuS die Verschleierung der eigentlichen Kriegsziele und das Ausmaß der tatsächlichen Kriegsbegeisterung, sowie die Legitimation des Krieges durch die Politik. Auch Belastungen von Soldaten und Zivilbevölkerung werden von den SuS beurteilt und letztlich auch die Folgen des Krieges in ihrer ganzen Tragweite.

Die vorliegende Unterrichtsreihe fördert den Aufbau von Handlungskompetenz durch unterschiedliche Lernarrangements. Dazu zählen das Erstellen von verschiedenen Lernprodukten wie dem Interview, einem Rollenspiel und Arbeitsergebnisse aus kooperativen Lernphasen. Ebenso dient das Einnehmen der Lehrerrolle während eines Gruppenpuzzles oder Partnerbriefings der Förderung von Handlungskompetenz seitens der SuS.

[...]


1 Kernlehrplan für die Realschule in Nordrhein-Westfalen im Fach Geschichte vom 01.08.2011; S. 28

2 Ebd.

3 Ebd.

4 Schulinterner Lehrplan der xxx Realschule für das Fach Geschichte S. 11

5 Wolfgang Kruse; Der Erste Weltkrieg. Ursachen, Verlauf, Folgen In: Praxis Geschichte, H. 6, 2013. S. 4.

6 Ullrich, Volker; Heimatfront und Schützengraben. Der Zivilisationsbruch des Ersten Weltkrieges, in: Praxis Geschichte, H.3, 9., 1995, S.6.

7 Rainer Bendick; Die mobilisierte Gesellschaft. Wie „total“ war der Erste Weltkrieg? In: Praxis Geschichte, H. 6, 2013. S. 18.

8 Roerkohl Anne; Schlachtfeld Heimat, in: Der Erste Weltkrieg, Rohwolt Verlag ,Berlin 2004, S.202

Details

Seiten
22
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656870074
ISBN (Buch)
9783656870081
Dateigröße
638 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v286688
Note
2+
Schlagworte
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Autor

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Titel: Unterrichtsentwurf Geschichte mit Placemats. Die Heimatfront im 1. Weltkrieg und die zunehmende Kriegsmüdigkeit der deutschen Bevölkerung