Lade Inhalt...

Alternativen in der privaten Altersvorsorge. Wie kann die Versorgungslücke eines Privatkunden geschlossen werden?

Untersuchung der Vorteilhaftigkeit von ETF Sparplänen und dem Erwerb von Wohneigentum

Forschungsarbeit 2014 38 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Anhangsverzeichnis

1 Einführung in die Forschungsfrage
1.1 Problemdefinition
1.2 Gang der Untersuchung
1.3 Hypothesenbildung

2 Vertiefende Einführung in die Problemstellung
2.1 Demografische Herausforderung an die gesetzliche Rentenversicherung
2.2 Systematische Unterschätzung der Versorgungslücke erklärt durch die Behavorial Finance
2.3 Kritische Betrachtung der konventionellen privaten Altersvorsorge

3 Ansätze um die Versorgungslücke eines Privatkunden zu schließen
3.1 Für die Untersuchung unterstellte Rahmenbedingungen
3.3 ETF
3.4 Wohneigentum
3.4.1 Staatliche Förderung von Wohneigentum
3.4.2 Die Vorteilhaftigkeit von Wohneigentum in der Altersvorsorge

4 Überprüfung der Hypothesen und Handlungsempfehlungen
4.1 Hypothese 1
4.2 Hypothese 2

Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anhangsverzeichnis

Anhang

1 Angebot der Württembergischen Lebensversicherung AG für eine aufgeschobene Rentenversicherung mit BUR Zusatzversicherung

2 Angebot der Württembergischen Lebensversicherung AG für eine aufgeschobene Rentenversicherung mit Hinterbliebenenschutz

3 Angebot der Württembergischen Lebensversicherung AG für eine eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherung

4 Angebot der Württembergischen Lebensversicherung AG für eine eigenständige Risikolebensversicherung

5 Angebot der Wüstenrot Bausparkasse AG für eine Wohnriester Bausparvertrag Tarif RC/FX Kundensituation: 2 Kinder

6 Angebot der Wüstenrot Bausparkasse AG für eine Wohnriester Bausparvertrag Tarif RC/FX Kundensituation: Kinderlos

1 Einführung in die Forschungsfrage

1.1 Problemdefinition

Das deutsche Rentensystem galt jahrelang weltweit als vorbildlich. Heute stellen sich viele Menschen in Deutschland die Fragen: Reicht meine Rente später aus? Was kann ich mir dann noch leisten? Muss ich überhaupt etwas dafür tun, oder wollen die Versicherungen nur ihre Produkte verkaufen? Nahezu 2 von 3 Befragten gaben 2012 an, sie hätten große oder sehr große Sorgen, dass die Renten unsicher sind1, während ein Viertel der Befragten unter 30 Jahren angab, überhaupt nicht mehr zu wissen, was man für die persönliche Altersvorsorge tun soll2 und ein weiteres Viertel, dass sie das Thema Altersvorsorge aktuell sogar komplett ignorieren.3

Am 10. Oktober 1997 versicherte der damalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Norbert Blüm in Bonn: „Die Rente ist sicher.“4 Ohne sofort auf die Probleme der umlagefinanzierten gesetzlichen Rente einzugehen kann man festhalten, dass das Problem vieler Rentner nicht die Sicherheit ihrer Rente sein wird, sondern die Höhe ebendieser. Die Entwicklung des Netto-Rentenniveaus vor Steuern sinkt von 57,4% im Jahr 1985 auf voraussichtlich 45,4% im Jahr 2027.5 Hinzukommt, dass die Regelaltersrenten aller Rentner, die ab 2040 in Rente gehen, einem Besteuerungsanteil von 100% unterliegen. Bis 2005 war die Besteuerung der Altersrente nur in wenigen Fällen ein Thema.6

Auf diese veränderten Rahmenbedingungen wird sich die künftige Generation von Rentnern einstellen müssen. Daraus wird in der Regel eine Versorgungslücke resultieren, derer sich viele Menschen in Deutschland nicht, oder nicht in vollem Umfang bewusst sind. Laut einer aktuellen Studie kennt nur jeder zweite Bürger seine privaten und gesetzlichen Rentenansprüche.7 Die Versorgungslücke ergibt sich aus der Differenz der Ansprüche, mit denen man als Rentner seinen Lebensunterhalt bestreiten kann und dem Bedarf den man hat. Wichtige Faktoren bei der Errechnung der Brutto Versorgungslücke sind Preissteigerungen der Lebenshaltungskosten, Rentenerhöhungen, Steuer- und Sozialabgaben, sowie die private Vorsorge. Optimaler Weise soll eine bestehende Lücke durch Ansprüche aus der privaten Vorsorge geschlossen werden. Darauf sollte im Hinblick auf eine hohe Beratungsqualität in einer Altersvorsorgeberatung hingewiesen werden. Auch aufgrund der Tatsache, dass der geschätzte Schaden durch mängelbehaftete Finanzberatung jährlich 20 bis 30 Mrd. Euro beträgt,8 sollte die Altersvorsorge zukünftig einfach und transparent gehalten werden. Angesichts der Dringlichkeit privater Vorsorge ist es erschreckend, dass nahezu jeder zweite Befrage der Studie „Altersvorsorge in Deutschland 2013/2014 angegeben hat, die private Altersvorsorge nicht weiter auszubauen.9

1.2 Gang der Untersuchung

Da die gesetzliche Rente allein nicht ausreicht, um die Versorgungslücke zuschließen, werden verschiede Wege beleuchtet, die eine Ergänzung in der privaten Altersvorsorge darstellen.

Zunächst wird auf die Probleme in der Gesetzlichen Rentenversicherung näher eingegangen. Im Zuge dessen wird die demografische Entwicklung in Deutschland kurz genauer betrachtet.

Es folgt ein kurzer Erklärungsversuch aus der Behavorial Finance, weshalb eine so existenzielle Fragestellung von weiten Teilen der Bevölkerung nicht oder nur unzureichend wahrgenommen wird.

Anschließend werden bestehenden konventionellen Methoden zum Schließen einer Versorgungslücke kritisch hinterfragt. Diese sind traditionell Lebens- und Rentenversicherungen.

Im Folgenden werden exemplarische Versorgungslücken hergeleitet. Diese stellen die Dringlichkeit der privaten Vorsorge heraus.

Anschließend wird der Prozess zur Schließung der Versorgungslücke unterteilt. In der ersten Phase wird Altersvorsorgekapital angespart. Während dieser Phase wird auch auf die verschiedenen Lebenszyklen eingegangen. Die zweite Phase stellt die Verwendung in der Rentenphase dar. Da die erste Phase für die Versorgungslücke ausschlaggebend ist, konzentriert sich die Untersuchung auf die Vorteilhaftigkeit von Alternativen während dieser Phase.

Der Erwerb von Wohneigentum nimmt eine zentrale Rolle in der privaten Altersvorsorge ein und wird, speziell im Hinblick auf aktuelle Änderungen der staatlichen Förderungen, behandelt.

Abschließend werden die aufgestellten Hypothesen geprüft und Handlungsempfehlungen gegeben.

1.3 Hypothesenbildung

Aufgrund der geschilderten Situation liegt der Schluss nahe, dass in der Zukunft ein hohes individuelles Risiko einer Versorgungslücke besteht. Die Untersuchung trennt zwischen der Ansparung von Altersvorsorgekapital und dessen Verwendung in der Rentenphase. Untersucht wird die Ansparphase, da einer möglichen Versorgungslücke frühestmöglich entgegen gewirkt werden sollte. Gegenübergestellt werden die konventionellen Produkte einer alternativen Kapitalansparung durch kostengünstige und flexible ETF Sparpläne, sowie einem systematischen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum. Der Erwerb von Wohneigentum wird dann in Betracht gezogen, wenn die finanzielle Belastung der dafür gegebenenfalls notwendigen Finanzierung die Sparrate der Vergleichsrechnungen nicht übersteigt. Durch die Änderungen des Altersvorsorge-Verbesserungsgesetzes, das am 01.07.2013 in Kraft getreten ist, wird die staatliche Riester Förderung ab 2014 für den Erwerb von Wohneigentum eine deutlich größere Rolle spielen. Der Vergleich wird zeigen, in welchem Dilemma sich die Finanzberatung eines Privatkunden heutzutage befindet, da die teilweise eklatanten Versorgungslücken durch stellenweise Falschberatungen unentdeckt bleiben. Die Rechnung dafür trägt der Privatkunde in der Regel erst in den Jahren nach Renteneintritt.

Um die Altersvorsorgesituation eines Privatkunden zu verbessern, werden folgende Hypothesen aufgestellt:

Hypothese 1: ETF Sparpläne sind eine vorteilhafte Alternative um Altersvorsorgekapital anzusparen und sollten von der Bundesregierung unterstützt werden.

Hypothese 2: Der staatlich geförderte Erwerb von Wohneigentum ist bei ausreichendem Altersvorsorgekapital eine vorteilhafte und wichtige Alternative, um die Versorgungslücke zu schließen.

2 Vertiefende Einführung in die Problemstellung

2.1 Demografische Herausforderung an die gesetzliche Rentenversicherung

Die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung steht vor den zwei größten Herausforderungen seit ihrer Einführung. Daraus folgt für die GRV eine deutliche Veränderung des Verhältnisses von Beitragszahler zu Rentenbeziehern. Einerseits liegt die Geburtenrate unter dem sogenannten bestandserhaltenden Niveau, was bedeutet, dass weniger Kinder geboren werden, als nötig sind um ein Schrumpfen der Bevölkerung zu verhindern. Die letzte Kohorte, die eine wachsende Bevölkerung zeugte, waren die Babyboomer bis Ende der 1960er Jahre. Die nachfolgenden Kohorten schaffen es bis heute nicht, die Geburtenrate auf, beziehungsweise über dem bestandserhaltenden Niveau zu halten. Der letzte sogenannte Geburtenüberschuss wurde im Jahr 1971 verzeichnet.10 Die Lebenserwartung in Deutschland wird grundsätzlich ansteigen, was einen verstärkenden Effekt auf die Verschiebung des Verhältnisses von Rentnern zu Beitragszahlern hat. Das führt dazu, dass sich die Relationen zwischen Jung und Alt nachhaltig verändern. 2005 waren 61% der Bevölkerung im Alter zwischen 20 und 65 Jahre, lediglich 19% waren älter. Das Statistische Bundesamt schätzt, dass der Anteil der Bevölkerung im Erwerbsalter bis zum Jahr 2050 auf etwa 50% sinken wird, während der Anteil der Älteren auf über 30% steigt. Das führt dazu, dass bereits im Jahr 2030 ca. 50 bis 52 Rentner auf 100 im Erwerbsalter kommen, 2005 waren es 32, 2050 werden es voraussichtlich über 60 sein.11

Diese demografische Entwicklung wirkt sich immens auf die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung aus. Durch die steigende Lebenserwartung erhöht sich die durchschnittliche erwartete Rentenbezugsdauer. Diese hat sich von 9,9 Jahren in 1960 auf bereits 18,4 Jahren in 2010 erhöht und es wird erwartet, dass dieser Trend zunimmt.12 Folglich wird der einzelne Beitragszahler künftig nicht nur für mehr Rentner aufkommen müssen, durch die höhere Lebenserwartung wird der Kapitalbedarf für den einzelnen Leistungsempfänger zusätzlich steigen. Die Folgen daraus wirken sich direkt auf die zukünftigen Rentenbezieher aus. Das Rentenniveau sinkt kontinuierlich13, zudem unterliegen Einkünfte aus der ersten Schicht ab 2040 voll der Einkommensteuer, was faktisch zu einer sinkenden Nettorente führen wird.

2.2 Systematische Unterschätzung der Versorgungslücke erklärt durch die Behavorial Finance

Als verhältnismäßig neuer Forschungszweig der Verhaltenswissenschaften hat sich eine Theorie etabliert, die sogenannte Behavorial Finance. Es wird davon ausgegangen, dass Menschen grundsätzlich nur dazu in der Lage sind, beschränkt rational zu handeln. Der Mensch neigt dazu Heuristiken anzuwenden, also Regeln oder Strategien der Informationsverarbeitung, die mit geringen Aufwand und starker Vereinfachung zu schnellen Ergebnissen führen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Heuristiken zu guten oder zufriedenstellenden Ergebnissen führen, diese sind aber meist Zufall und systematisch falsch, bzw. nicht optimal.14 Aus Sicht der Neurofinance ist das menschliche Gehirn nicht in der Lage rational zu entscheiden, da wir unsere Entscheidungen stets auf der Basis von subjektiven Erfahrungen treffen. Oftmals werden Erfolge, die auf Zufällen und Heuristiken basieren, nicht den wahren Gründen zugeschrieben, sondern auf die eigene Vorhersagegüte. Je schwächer die Fähigkeit zur Selbstreflexion ausgeprägt ist, desto stärker und häufiger werden diese Fehlattributionen unbewusst angewendet. Menschen neigen intuitiv dazu große, oft existenzbedrohende Risiken in Ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit zu unterschätzen. Im Gegensatz dazu werden kleine Risiken überschätzt.15 Daraus kann geschlossen werden, dass die Wahrscheinlichkeit einer Versorgungslücke grundsätzlich kleiner eingeschätzt wird. Ein weiterer Grund für die zu geringe private Altersvorsorge ist in der Prokrastination zu finden. Als Prokrastination ist das Aufschieben von Arbeiten oder Tätigkeiten definiert, die einen bestimmten Termin haben und sagt aus, dass diese Arbeiten tendenziell erst kurz vor Schluss erledigt werden. Das Aufschieben führt in der Regel zu Zeitdruck und schlechteren Ergebnissen.16 Übertragen auf die private Altersvorsorge bedeutet das, da es kein fixiertes Datum für den Beginn einer privaten Altersvorsorge gibt, dass der Beginn oft jahrelang aufgeschoben wird, bis aus Zeitgründen keine ausreichende Altersvorsorge mehr möglich ist. Das Aufschieben wird durch einen weiteren Effekt der Behavorial Finance verstärkt. Menschen verhalten sich zeitinkonsistent, was bedeutet, dass es trotz des Wissens um die Wichtigkeit der privaten Altersvorsorge oft nicht zu einem tatsächlichen Konsumverzicht zugunsten einer Sparform kommt – selbst wenn man es sich vorgenommen hat.17 Speziell in Bezug auf das Thema Altersvorsorge unterstützt der sogenannte Überoptimismus die systematische Unterschätzung großer Risiken. Eine Kernaussage dieses Phänomens ist, dass sich die Mehrheit der Befragten vieler Untersuchungen grundsätzlich als überdurchschnittlich einschätzt – was statistisch nicht möglich ist. Dementsprechend wird insgeheim die Mehrheit denken, dass das Thema Altersarmut für sich selbst ausgeschlossen scheint, unabhängig von der tatsächlichen Versorgungssituation. Begründet wird dies durch die Annahme des Überoptimismus, eine Versorgungslücke werden viel wahrscheinlicher alle anderen haben, aber man selbst nicht.18

Abschließen kann festgehalten werden, dass eine Reihe irrationaler Phänomene menschlichen Verhaltens auftreten, die die private Altersvorsorge, bzw. die grundsätzliche Sparbereitschaft des Einzelnen verzögern, abschwächen oder sogar ganz verhindern.

2.3 Kritische Betrachtung der konventionellen privaten Altersvorsorge

Die Beliebtheit der Lebensversicherung erscheint widersprüchlich, wenn man die Renditen und vor allem die Renditespannen der einzelnen Versicherer vergleicht und ihnen den Renditen von Wertpapieren gegenüberstellt. Während dies bereits 2003 hinreichend untersucht und bestätigt wurde19, scheint es in dem heutigen Niedrigzinsniveau mehr denn je zu gelten. Erklären lässt sich dies teilweise durch die eigentlichen Versicherungsleistungen einer Lebens- oder Rentenversicherung. Hierbei handelt es sich regelmäßig um Hinterbliebenenschutz oder den Schutz vor Berufsunfähigkeit. Eine aktuelle Untersuchung von Hinterbliebenenschutz und Berufsunfähigkeitsversicherung jeweils als Risikoversicherung und als Zusatzversicherung in einer Rentenversicherung zeigt wie schwer die Versicherungen zu vergleichen sind.20 Das hängt maßgeblich von der Verwendung der erwirtschafteten Überschüsse ab. Diese können entweder den Beitrag verringern oder die Leistung erhöhen. Bei den untersuchten Zusatzversicherungen erhöhen die Überschüsse jeweils die BU-Rente, bzw. die Todesfallsumme, während die Überschüsse der Risikoversicherung zur Beitragsverrechnung verwendet werden. Wie die Abbildung zeigt, wird in der Risikolebensversicherung jedoch besonders deutlich, dass die Kosten der Zusatzversicherungen höher sind.

[...]


1 63%, Forsa Erhebung in: Stern, Nr. 42, 11.10.2012, Seite 26.

2 Vgl. Institut für Demoskopie Allensbach, (Postbank Studie 2011).

3 Vgl. Steinbeis-Hochschule Berlin, (Altersvorsorgereport 2014), S. 26.

4 Norbert Blüm im Deutschen Bundestag - 13. Wahlperiode – 198. Sitzung, 10.10.1997, Plenarprotokoll 13/198.

5 Deutsche Rentenversicherung Bund.

6 Bei einem alleinstehenden Rentner, der ab Vollendung des 65. Lebensjahrs nur Altersrente bezog, ergab sich in 2004 eine Steuerpflicht allenfalls erst dann, wenn seine Rente monatlich mehr als 2.410 € betragen hat. War dieser Rentner verheiratet und hat seine Ehefrau keine Einkünfte bezogen, konnte die Rente monatlich 4.788 € betragen, ohne dass sich eine Steuerpflicht ergab.

7 Vgl. Steinbeis-Hochschule Berlin, (Altersvorsorgereport 2014), S. 20.

8 Vgl. Westendorf, (‚Guter‘ Rat wird oftmals teuer).

9 Vgl. Institut für Demoskopie Allensbach, (Altersvorsorge in Deutschland 2013).

10 Vgl. BiB, (Bevölkerungsentwicklung 2013), S. 7.

11 Vgl. Statistisches Bundesamt, (Bevölkerung Deutschlands bis 2050), S. 5f.

12 Deutsche Rentenversicherung Bund.

13 Vgl. Deutsche Rentenversicherung Bund, (Rentenversicherung in Zeitreihen 2013), S. 260.

14 Vgl. Guo, Z. (Behavorial Finance), S. 32.

15 Vgl. Elger & Schwartz (Neurofinance), S. 106.

16 Vgl. Bernau, P. (Prokrastination).

17 Siedenbiedel, A. (Zeitinkonsistenz).

18 Vgl. Beck, H. (Overconfidence).

19 Vgl. Mayer, I. M. (Altersvorsorge), S.217ff.

20 Vgl. dazu die Anlagen. Die Todesfallabsicherung einer Rentenversicherung ist vom Beitrag mit einem fallenden Todesfallschutz zu vergleichen, weil parallel in die Rentenversicherung eingezahlt wird, was die Versicherungsleistung mindert. Dieser Betrag macht die fallende Todesfallsumme aus. Als gravierender Nachteil der BU-Zusatzversicherung kann angeführt werden, dass die BU-Rente, die aus einer Rürup-Police heraus gezahlt wird voll versteuert werden muss, während eine eigenständige BU-Rente mit dem Ertragsanteil besteuert wird (siehe Anhang 1).

Details

Seiten
38
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656875710
ISBN (Buch)
9783656875727
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v286953
Institution / Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart – Master in Banking & Finance
Note
1,8
Schlagworte
BWL Altersvorsorge ETF Versorgungslücke Wohneigentum Immobilien Riester Wohnriester

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Alternativen in der privaten Altersvorsorge. Wie kann die Versorgungslücke eines Privatkunden  geschlossen werden?