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Der "Pfaffe Amis" des Strickers und die "list". List-Anwendung als Reaktion auf eine beklagenswerte Gegenwart

Ein gesellschaftskritischer Interpretationsversuch

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 29 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhalt

I Der Pfaffe Amis - der erste man [] der liegen triegen aneviench
I.1. Prolog: Lob der Vergangenheit, Klage über die Gegenwart
I.2. Zur Semantik von milte und list
I.3. Maßlose milte und das Streben nach guot - der Antrieb für die list des Pfaffen Amis ...

II. Amis` list als ‚Spiel‘ mit der menschlichen Angst und Wundergläubigkeit
II.1. list als ‚Spiel‘ mit der Angst: Die Kirchweihpredigt, die unsichtbaren Bilder, die Heilung der Kranken
II.2. list als ‚Spiel‘ mit der Wundergläubigkeit: Der auferstandene Hahn, Amis als Wahrsager, die Fische im Brunnen, das brennende Tuch, Wunderheilung des Blinden und Lahmen

III. Höhepunkt der list-Kompetenz des Pfaffen Amis: Der Maurer als Bischof, der Edelsteinhändler
III.1. verbale list > gewalttätige list
III.2. Daz schuf der pfaffe Ameis - Amis` Schaffen neuer Identitäten für den Maurer und den Edelsteinhändler

IV. Fazit: Rechtfertigung von list durch die Schlechtigkeit der ‚Betrogenen‘ in einer ‚beklagenswerten‘ Gegenwart?

V. Literatur

I Der Pfaffe Amis - der erste man […] der liegen triegen aneviench

ÄDer Strickære“ - dieser Titel gibt kaum Auskunft über einen realhistorischen Autor und bis heute existieren nur wenige Hinweise bezüglich des Verfassers des ÄDaniel von dem Blühenden Tal“, des ÄKarl“, der ÄFrauenehre“, des ÄPfaffen Amis“ und weiteren Werken der Kleindichtung.1 Wer der Stricker genau gewesen ist kann nicht mit absoluter Genauigkeit rekonstruiert werden. Allerdings gilt als gesichert, dass Österreich als dasjenige Land, in dem sich der Stricker längere Zeit aufhielt, festgelegt werden kann und dass seine Schreibtätigkeiten für den Zeitraum Äzwischen 1220 und 1250“2 eingeordnet werden können.3 Man geht außerdem davon aus, dass es sich wahrscheinlich um eine Person aus Äniedere[r] und unfreie[r] Herkunft“4 handelt. Der ‚Pfaffe Amis‘5 des Strickers handelt davon, wie ein Pfaffe immer wieder list6 anwendet, um sein guot, sein Vermögen also7, zu vergrößern. Die Menschen, die er durch sein Handeln betrügt, lassen sich sämtlichen sozialen Ständen zuordnen.

Die vorliegende Seminararbeit wird die list, wie sie in des Strickers ‚Pfaffe Amis‘ präsentiert wird, strukturiert aufzeigen und der Frage nachgehen, ob sich das list-Verhalten des Pfaffen auf der Grundlage einer als schlecht angesehenen Gegenwart, wie sie im Prolog des ‚Amis‘ dargelegt wird8, durch eben diesen gesellschaftskritischen Blickwinkel rechtfertigen lässt. Amis wird als der erste man […], der liegen triegen aneviench9 charakterisiert. Diese Wortwahl erinnert an den Römerbrief 5, 12 aus dem Neuen Testament, in dem es heißt:

Propterea sicut per unum hominem peccatum in hunc mundum intravit […]10

Deshalb trat durch einen (einzigen) Menschen die Sünde in die Welt11.

Zwar soll im Rahmen dieser Arbeit der Schwerpunkt nicht auf einer christlich- religiösen Interpretation liegen, doch kann man die Bibelstelle aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu dem Satz in des Strickers ‚Pfaffe Amis‘ mit diesem in Bezug bringen. Setzt man die Bibelstelle parallel zu der Prologstelle im ‚Pfaffe[n] Amis‘, so muss man auch den Begriff peccatum12 mit Amis` liegen triegen13 gleichsetzen, was dem Begriff der list des Pfaffen eine negative Konnotation verleiht. Die vorliegende Seminararbeit wird aufzeigen, wie schwierig es ist eine eindeutige Interpretation der Wertung der list des Pfaffen zu treffen, da sie anderen Menschen zwar Schaden zufügt, stets aber unter dem Gebot der milte14 ausgeführt wird.

Zuerst aber soll der Prolog des ‚Pfaffe[n] Amis‘15 analysiert werden, wobei das Augenmerk hier auf der Klage über die Gegenwart und auf dem Lob der Vergangenheit liegen wird. Wie bereits dargestellt, wird der Pfaffe als der erste man […], der liegen triegen aneviench […]16 vorgestellt, aber auch als Mensch, der nach der milde gebot17 handelt.

I.1. Prolog: Lob der Vergangenheit, Klage über die Gegenwart

Zu Beginn des Werkes18 verdeutlicht der Stricker einen starken Kontrast: die unterschiedliche Einschätzung der damaligen Gegenwart im Gegensatz zu vergangenen Zeiten.

Einleitend wird festgestellt, dass sich scheinbar kein Zeitgenosse mehr für wortreiche ‚Redekünstler‘ interessiert, von denen man seitenspil singen unde sagen19 vernehmen kann. Die Frage tritt auf, wie man sich bei Hof zu verhalten habe und der Erzähler gibt zu: Des kann ich nicht gevarn20. Das einzige, womit man die Menschen noch begeistern könne, seien Geschichten gegen Sorgen und Armut21 - womöglich zentrale Themen zu der Entstehungszeit des Werkes.

‚Früher‘ herrschte vreude anstelle von sorge22 und es existierten Werte wie milte23, trewe24 und frumekait25, doch all dies scheint nun in das jeweilige Gegenteil verkehrt worden zu sein. Wenn der Erzähler von kumer26, luge27 und unzuht28 spricht, so untermalt er damit den negativen Blick auf die zeitgenössische Gegenwart. Doch wie lässt sich diese Gegenwart zeitlich und historisch fassen? Und ist das überhaupt möglich? Wirft man einen Blick auf die Schaffenszeit des Strickers so rückt der Zeitraum um die Mitte des 13.Jahrhunderts in das Blickfeld näherer Betrachtungen29.

In einer Zeit, in der die Städte immer mehr anwachsen und an Bedeutung gewinnen nimmt auch das Publikum aus ‚bürgerlichen‘ Kreisen immer mehr zu30. Als typisch für die Literatur des 13.Jahrhunderts werden Klagen über den ÄNiedergang der höfischen Geselligkeit“31 genannt, so wie sie auch im Prolog des ‚Pfaffe[n] Amis‘ zu finden sind. ‚Bürgerlich‘, darunter ist laut Ursula Peters nicht die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stand, also etwa zu einem Stand des ‚Bürgertums‘ zu verstehen, sondern viel mehr eine ÄMentalität“32, welche sie unter anderem mit den Eigenschaften Ärealistisch-nüchterne Lebensauffassung“, ÄErwerbsgeist“ und ÄArbeitsethos“ charakterisiert33. Die Auswirkungen auf die ‚Lebenseinstellung‘ und die Interessen der Menschen werden auch im Prolog des ‚Pfaffe[n] Amis‘ thematisiert:

Ditz ist nu allez so unwert,

daz sin der sechste niht engert, ern kunde den ein mere, daz gut den lueten were fur sorgen und vur armuet.34

Was die Menschen des 13.Jahrhunderts also zu beschäftigen schien waren sorgen und […] armuet35 und nicht seitenspiel singen unde sagen36. Aufgrund des Städtewachstums und der steigenden Produktion innerhalb der Städte wird der Adel schließlich ärmer und sein Hauptinteresse gilt nicht mehr der Ähöfischen Dichtung“.37

Werden im ‚Pfaffe[n] Amis‘ diese Veränderungen also reflektiert und möglicherweise auch kritisiert?

Im Verlauf dieser Seminararbeit soll verdeutlicht werden, dass Amis die Menschen sämtlicher sozialer Schichten betrügt und in den letzten beiden ‚Kaufmannsepisoden‘ führt seine list-Kompetenz sogar dazu, dass die von ihm ‚Betrogenen‘ sich gegenseitig Gewalt antun38. Die Frage ist, wie man mit dieser Grausamkeit und mit Amis` trügerischem Verhalten umgehen will und ob man die list als eine positive Eigenschaft ansieht, die dem Protagonisten hilft guot zu erwerben und somit weiterhin nach der milde gebot39 zu handeln, oder ob man den Text darüber hinaus als einen zeitkritischen auffasst, der die list des Pfaffen (inklusive aller Konsequenzen für seine ‚Opfer‘) als Reaktion auf die Missstände der im Prolog beklagten Gegenwart begreift.

I.2. Zur Semantik von milte und list

Für das weitere Verständnis soll der Begriff der list semantisch erklärt werden, denn das, was man im heutigen Sprachgebrauch unter einer ‚List‘ versteht kann nicht mehr mit der Begriffsbedeutung im Mittelhochdeutschen gleichgesetzt werden. Da Amis, wie im weiteren Verlauf der Seminararbeit deutlich wird, nach der milde gebot40 handelt, soll zunächst aber in Kürze auch auf die Bedeutung von milte eingegangen werden:

Milte (auch: milde) kann im Mittelhochdeutschen als Adjektiv oder Adverb die Bedeutungen freigebig, gütig, wohltätig aber auch freundlich sowie edel, gut, wohltuend und auch reich annehmen41. Wenn Amis also nach der milde gebot42 handelt, so kann man sagen, dass er sich freigebig und freundlich oder gut verhält.

Als starkes Femininum steht die milte/ milde für die Freigebigkeit, sowie die Güte und die Gnade, für den Großmut und den Edelmut und auch für den Sanftmut43.

Sie zählt außerdem zu den Äritterlichen Tugenden“, doch außer der Ämilte“ besitzt Amis keine davon44. Darauf, wie sich die ‚grenzenlose‘ milte für Amis in Zusammenhang mit list und guot auswirkt, soll im folgenden Kapitel näher eingegangen werden.

Das für diese Arbeit zentrale Thema ist die list und bei der semantischen Recherche fällt auf, dass dieser Begriff im Mittelhochdeutschen zahlreiche unterschiedliche Bedeutungen aufweist45.

So umfasst die list die Weisheit, Klugheit, Schlauheit und die Vernunft, den Verstand, das Wissen, die List oder den Trick, den Plan, das Mittel, die Wissenschaft und die Kunst. Die list kann aber auch für die Zauberkunst stehen oder allgemeiner für die Erfahrung, die Fähigkeit, die (Kunst-)Fertigkeit, den Grund, den Zweck oder die Vorsicht. Das Wortfeld der list wird erweitert durch Adjektive, Adverbien, Verben und Nomen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Spricht man heutzutage von einer ‚List‘, so meint man damit unter anderem ÄMittel, mit dessen Hilfe [man] (andere täuschend) etwas zu erreichen sucht, was [man] auf normalem Wege nicht erreichen könnte“46. Es wird also deutlich, dass das Wort im Laufe der Zeit eine Bedeutungsverengung erfahren hat. Sieht man sich dafür die einzelnen, semantischen Varianten der list im Mittelhochdeutschen noch einmal genauer an, so kann man feststellen, dass diese unterschiedlich konnotiert sind. Die list an sich mag zwar lediglich für die oben genannten Begriffe wie Weisheit, Klugheit, Schlauheit oder eben auch Wissen stehen, ein listiger ist allerdings ein Betrüger und die list-vröude ist keine echte Freude, sondern eine vorgetäuschte47.

Der Stricker benutzt den Begriff der list für seinen ‚Pfaffe[n] Amis‘, in dem er sie ihm als Kompetenz, als ‚Art und Weise‘, sein guot zu erweitern und somit im Zeichen der milte handeln zu können, zugesteht. Allerdings darf man nicht vergessen, dass nicht mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit gesagt werden kann, wie er diesen so zentralen Begriff verstanden wissen wollte. Dennoch fällt auf, dass die list im ‚Pfaffe[n] Amis‘ häufig doppeldeutig aufgefasst werden kann, so wie es in diesen beiden Textstellen der Fall ist:

So stunt der Esel und las

bi dem buch untz an die stunt,

daz im die liste wurden kunt,

wie er den habern uzgewan.48

(Amis bringt einem Esel das Lesen bei)

Herre, ich kann molen wol,

daz ez die werlt loben sol,

wan ich kann malen einen list, der allen leuten vremde ist, die nu lebent ane mich. Den selben list vand ich.49 (Episode: Die unsichtbaren Bilder)

Das erste Zitat verweist auf die Episode, in der Amis einem Esel das Lesen beibringen soll.50 Der Bischof, der Amis diesen Auftrag erteilt hat, wird durch das list[ige] Vorgehen des Pfaffen getäuscht und zwar durch einen Trick: Amis legt Hafer in die einzelnen Seiten eines Buches und bringt den Esel so dazu, die einzelnen Seiten umzublättern.

Das zweite Zitat bezieht sich auf die Episode, in der Amis an den französischen Hof in Paris kommt und dem König dort seine list, seine Kunstfertigkeit, die er angeblich erfunden hat und die auch nur er beherrscht, anbietet.51 Dass es sich bei dieser Kunstfertigkeit wieder um einen Trick, ein bewusstes Täuschen des Königs und seiner Gefolgschaft handelt zeigt der weitere Verlauf der Episode, auf den an späterer Stelle näher eingegangen wird.

Es wird also deutlich, dass der Begriff list im ‚Pfaffe[n] Amis‘ nicht nur einseitig verstanden werden darf, da ihm häufig mehrere Bedeutungen zugrunde liegen können. Die milte hängt in diesem Werk des Strickers ganz eng mit dem Begriff der list und des guotes zusammen und kann als Antrieb für die listAnwendungen des Pfaffen interpretiert werden.

I.3. Maßlose milte und das Streben nach guot - der Antrieb für die list des Pfaffen Amis

Im Folgenden soll erläutert werden, wie genau die list, die milte und das guot im ‚Pfaffe[n] Amis‘ miteinander zusammenhängen. Während beispielsweise ein Ritter eines Artusromans darum bemüht ist, êre zu erlangen oder wiederherzustellen52, verfolgt Amis ein anderes Ziel: er möchte guot erwerben53. Seine ‚grenzenlose‘ Freigebigkeit, seine milte kann hierbei als Antrieb für sein weiteres Vorgehen angesehen werden. Der Ausgangspunkt hierfür liegt in der ersten Episode, in der ein Amis hierarchisch übergeordneter Bischof54 dem Pfaffen vorwirft, in seiner milte zu verschwenderisch zu sein und somit von Amis verlangt, dass er ihm einen Teil seines guotes abgeben müsse55. Der Pfaffe sei dazu verpflichtet, da er mit seiner ‚Freigebigkeit‘, die größer als die des Bischofs ist, gegen die Ständeordnung verstößt.56 Amis reagiert auf den Vorwurf des Bischofs mit einer Provokation, indem er ihn zum Essen in sein Haus einlädt: […] so ritet in daz hus min und lat mich ewern wirt sin57. Man kann hier deshalb von einer Provokation sprechen, da sich derjenige, der einer Einladung nachkommt, dem Gastgeber unterzuordnen hat und Amis dem Bischof genau das vorschlägt: dass er, der einem höheren Stand angehört, sich ihm, dem Pfaffen, unterordnen soll.58 Als der Bischof daraufhin droht, Amis seine Kirche zu entziehen (So ist die Kirche verlorn, sprach er, die ir von mir habt, durch die selben missetat.59 ) beteuert der Pfaffe, immer gehorsam gewesen zu sein und er schlägt vor, dass der Bischof ihn auf seine Bibelkenntnisse testen solle60.

[...]


1 Karl-Ernst Geith, Elke Ukena-Best, Hans-Joachim Ziegeler: [Art.] Der Stricker. In: Burghart Wachinger (Hg.): Die deutsche Literatur des Mittelalters, Verfasserlexikon. Band 9, Sle-Ulr. Berlin/ New York 1995. S.418-449

2 Ebd. S.418

3 Ebd.

4 Ebd. S.419

5 Der Stricker: Der Pfaffe Amis, Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch, nach der Heidelberger Handschrift cpg 341. Hg. von Michael Schilling. Stuttgart 1994. (Mittelhochdeutsche Textgrundlage)

6 Zu der semantischen Bedeutungsvielfalt des Wortes list im Mittelhochdeutschen siehe Kapitel I.2. dieser Seminararbeit

7 guot. In: Beate Hennig: Kleines Mittelhochdeutsches Wörterbuch. 5. Auflage. Tübingen 2007. S.140

8 Siehe hierzu das Kapitel I.1. der Seminararbeit

9 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V.40-41

10 Vulgata Clementina. http://vulsearch.sourceforge.net/html/. Ad Romanos 5,12 (11.Februar 2014)

11 Eigene Übersetzung Latein - Deutsch mit diesem Hilfsmittel: Stowasser, Josef M. Michael Petschenig. Franz Skutsch. Stowasser: Lateinisch-deutsches Schulwörterbuch. München 1994

12 Ebd.: Sünde, Vergehen. Gelegentlich auch: Irrtum,Versehen

13 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V. 41

14 Zu der semantischen Bedeutung von milte siehe das Kapitel I.2. dieser Seminararbeit

15 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V. 1-54

16 Ebd. V.40-41

17 Ebd. V.50

18 Ebd. V.1-54

19 Ebd. V.5

20 Ebd. V.16

21 Ebd. V.8-11

22 Ebd. V.22

23 Ebd. V.24

24 Ebd. V.25

25 Ebd. V.26

26 Ebd. V.27

27 Ebd. V.28

28 Ebd. V.30

29 Burghart Wachinger (Hg.): Die deutsche Literatur des Mittelalters, Verfasserlexikon. S.418

30 Ursula Peters: Stadt, ‚Bürgertum͚ und Literatur im 13.Jahrhundert. Probleme einer sozialgeschichtlichen Deutung des ͣPfaffen mis“. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 7. Göttingen 1977. S.109

31 Ebd.

32 Ebd. S.110

33 Ebd.

34 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V. 7-11

35 Ebd. V.11

36 Ebd. V.5

37 Ursula Peters: Stadt, ‚Bürgertum͚ und Literatur im 13.Jahrhundert. S.109

38 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V. 1315-2244

39 Ebd. V.50

40 Ebd.

41 Beate Hennig: Kleines Mittelhochdeutsches Wörterbuch. S.221

42 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V.50

43 Beate Hennig: Kleines Mittelhochdeutsches Wörterbuch. S.221

44 Johannes Melters: ͣein frölich gemüt zu machen in schweren zeiten…“. Der Schwankroman in Mittelalter und Früher Neuzeit. Berlin 2004. S.113

45 Beate Hennig: Kleines Mittelhochdeutsches Wörterbuch. S.206

46 List. In: DUDEN. Deutsches Universalwörterbuch. 7.Auflage. Mannheim 2011.

47 Siehe vorangehende Tabelle

48 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V.246-249

49 Ebd. V.505-510

50 Ebd. V.181-334

51 Ebd. V.496-798

52 Johannes Melters: ͣein frölich gemüt zu machen in schweren zeiten…“. S.113

53 Ebd.

54 Werner Rö>

55 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V.55-70

56 Werner Rö>

57 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V.79-80

58 Werner Rö>

59 Michael Schilling: Der Stricker. Der Pfaffe Amis. V.84-86

60 Ebd. V.87-95

Details

Seiten
29
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656873389
ISBN (Buch)
9783656873396
Dateigröße
935 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v287164
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Deutsche Philologie
Note
2,0
Schlagworte
Pfaffe Amis Der Stricker List Gegenwart Guot List-Anwendung

Autor

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