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Konrads von Würzburg „Herzmaere“. Trennung und Liebestod im Kontext von Nähe und Distanz

Hausarbeit 2012 17 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhalt

I. Konrads von Würzburg „Herzmaere“: Trennung und Liebestod in einer gesellschaftlich unmöglichen Liebe

II. Nähe und Distanz
II.1. In Konrads von Würzburg „Herzmaere“
II.2. In Gottfrieds von Straßburg „Tristan“

III. Die extremen Formen von Nähe und Distanz im „Herzmaere“
III.1. Trennung und Liebestod als Weg zu absoluter Distanz
III.2. Trennung und Liebestod als Weg zur vollkommenen Liebesvereinigung

IV. Fazit

V. Literatur

I. Konrads von Würzburg „Herzmaere“: Trennung und Liebestod in einer gesellschaftlich unmöglichen Liebe

ich prüeve in mîme sinne / daz lûterlîchiu minne /

der werlte ist worden wilde. /

dar um sô sulen bilde / ritter unde frouwen / an disem mære schouwen, /

wand ez von ganzer liebe seit.1

Konrad von Würzburg beginnt sein „Herzmaere“ mit der Klage, dass die wahre Minne der Welt abhandengekommen sei. An dieser Stelle wendet er sich außerdem an sein Publikum, welches adelig ist2 und bietet ihnen an, sie mögen sich an der nun folgenden Geschichte ein Vorbild nehmen, da sie von der vollkommen Liebe3 handelt.

Doch wovon spricht Konrad im Kontext dieser wahren Minne? Die Antwort darauf folgt wenige Verse später:

Swer ûf der wâren minne trit / wil eben setzen sînen fuoz, /

daz er benamen hœren muoz / sagen unde singen / von herzeclichen dingen, /

diu ê wâren den geschehen / die sich dâ hæten undersehen /

mit minneclichen ougen.4

Es handelt sich also um die Geschichten Liebender aus vergangenen Zeiten5 und derjenige, der wahrhaftig lieben möchte, soll diese Geschichten „sagen unde singen“6 hören, damit er sich an der wahren Minne ein Beispiel nehmen kann.

Das „Herzmaere“ handelt schließlich von einer dieser Liebesgeschichten. Ein Ritter und eine Dame verlieben sich ineinander, obwohl letztere bereits verheiratet ist. Es kommt zur räumlichen Trennung, an der der Ritter vor Sehnsucht zugrunde geht. Sobald er bemerkt, dass er sterben muss, lässt er sich sein Herz herausschneiden und es seiner Geliebten zusammen mit dem Ring, den sie ihm zuvor geschenkt hat, in einem Kästchen überbringen. Der Bote allerdings wird von dem Ehemann der Dame abgefangen, dieser reißt das Kästchen an sich und lässt das Herz von seinem Koch auf das Köstlichste zubereiten. Nachdem seine Frau es gegessen hat erzählt er ihr, woher diese Speise kam. Da die Frau nun Gewissheit darüber hat, dass sie das Herz ihres Geliebten verspeist hat, kündigt sie an, nie wieder eine andere Nahrung zu sich zu nehmen und schließlich stirbt sie an einem gebrochenen Herzen.7 Das Paar hat also offensichtlich keine Gelegenheit mehr zum glücklichen Zusammensein gefunden. Doch stehen Trennung und Tod des Liebespaares auch wirklich für das Ende ihrer Liebe? Bei dieser Fragestellung spielen die Begriffe „Nähe“ und „Distanz“ eine Rolle. Wann ist sich das Paar nah, wann fern? Gibt es eine „extreme Nähe“, eine „extreme Distanz“? Die vorliegende Arbeit soll zur Diskussion stellen, ob die Trennung der Protagonisten zu „vollkommener Distanz“ durch den Tod oder zu „vollkommener Nähe“ im Liebestod führt.

Konrad von Würzburg verbürgt sich mit seiner Märe gleich zu Beginn auf Gottfried von Straßburg: „des bringet uns gewisheit / von Strâzburc meister Gotfrit […]“8, indem er diesen in Verbindung mit der „ganze[n] liebe“9 bringt. Die Liebe zwischen Tristan und Isolde entwickelt sich zwar aus einem anderen Kontext heraus und ist im Gegensatz zu derjenigen im „Herzmaere“ eine ehebrecherische, da der Liebesakt bei Gottfrieds Paar auch vollzogen wird, aber die beiden Geschichten haben dennoch eines gemein: sie behandeln eine Liebesbeziehung, die von der Gesellschaft nicht anerkannt wird und die letztendlich im Tod beider Protagonisten endet. Aufgrund dieser Parallelität soll die Trennung Tristans und Isoldes im Hinblick auf die Nähe-Distanz-Problematik vergleichend hinzugezogen werden10.

II. Nähe und Distanz

Wie bereits gesagt, soll der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Nähe und der Distanz zwischen den Liebenden liegen. Das Paar ist sich mal näher, mal ferner und doch scheint die absolute Nähe im Sinne eines glücklichen Zusammenseins unmöglich, da gesellschaftlich nicht legitim. In unerreichbare Ferne scheint dieses Ziel mit dem Tod des Mannes zu rücken, auf den sowohl im „Herzmaere“ als auch im „Tristan“ letztendlich der Tod der Frau folgt. Sowohl Konrad als auch Gottfried finden verschiedene Worte für die Nähe-Distanz-Problematik, deren Elemente sich scheinbar im ständigen Wechselspiel zueinander befinden. Die folgenden zwei Kapitel sollen einen Überblick über die Verwirklichung der Nähe-Distanz-Thematik sowohl im „Herzmaere“ als auch im „Tristan“ verschaffen.

II.1. In Konrads von Würzburg „Herzmaere“

Am Anfang steht die Bedingung, dass beide Liebende ihre Individualität

verlieren und mit dem Partner „eins werden“. Konrad von Würzburg drückt

das Verschmelzen des Paares so aus:

Ein ritter unde ein frouwe guot / diu hæten leben unde muot /

in einander sô verweben, / daz beide ir muot unde ir leben /

ein dinc was worden alsô gar: […]11

Hier wird also durch das Verschmelzen zweier Personen zunächst der Eindruck

absoluter Nähe erweckt. Wie an späterer Stelle aber deutlich wird führt diese

Verschmelzung dazu, dass die Liebenden sterben müssen sobald sie sich

trennen. Die Distanz, die zwischen den beiden besteht, wird zum ersten Mal

in den Versen 56 bis 59 thematisiert: „Mit fuogen“12, rechtmäßig also, kann

das Paar nicht zusammenkommen.

Dennoch ist die Liebe der beiden, im Gegensatz zu der Bindung bei Gottfried

von Straßburg, keine ehebrecherische, denn es kommt nie zur Erfüllung des

Liebesaktes13. Um seiner Geliebten dennoch nahe zu sein, „reit [der Ritter]

swenne ez mohte sîn“14 zu ihr um ihr seinen Herzschmerz kundzutun15.

Dass Liebe und Leid in einem dialektischen Verhältnis zu einander stehen,

sich gegenseitig bedingen und in ihrer gleichzeitigen Präsenz das ausmachen,

was als wahre Liebe bezeichnet werden kann, betont Gottfried von

Straßburg schon in seinem „Tristan“:

Swer inneclîche liebe hât,

doch ez im wê von herzen tuo,

daz herze stêt doch ie dar zuo.

der inneclîche minnen muot,

sô der in sîner senegluot

ie mêre unde mêre brinnet,

sô er ie sêrer minnet.16

Es wird also deutlich postuliert, dass nur derjenige, der aus Liebe schon gelitten hat, durch genau dieses Leiden die wahre Liebe empfinden kann17.

Um zurück zum „Herzmaere“ zu kommen, so folgt auf die kurze Beschreibung der Nähe des Paares nun eine weitere, einschneidende Sequenz der Distanz. Der Ehemann der Frau, als „guote[r] herre“18 bezeichnet, bemerkt an dem Verhalten seiner Gattin und des Ritters, dass die beiden sich lieben19. Daraufhin beschließt er, mit seiner Frau „über daz vil wilde mer“20 nach Jerusalem zu fahren, denn er „hôrte sagen ie daz deme / sîn liep vil sanfte würde leit / daz mit langer stætekeit / von im gescheiden würde gar.“21 Der Ehemann hofft also, der Liebe seiner Frau zu dem Ritter durch räumliche Distanz ein Ende setzen zu können. Als der Ritter davon erfährt22, beschließt er ihnen nachzufolgen23, doch seine Geliebte lässt ihn zu sich rufen 24 und trägt ihm auf, noch vor ihr und ihrem Mann nach Jerusalem aufzubrechen, damit Letzterer die Fahrt unterlässt25. Dann nämlich würden sich all die Gerüchte und das Gerede über das Paar zerstreuen und der eifersüchtige Gatte würde zu der Einsicht kommen, dass er sich in seinen Vermutungen und Zweifeln getäuscht habe, denn würde wirklich Liebe zwischen den beiden bestehen, so würde der Ritter seine Dame wohl nie alleine zurück lassen26. Mit diesem Treffen, das im Hinblick auf den Fortgang der Geschichte als letzter Punkt räumlicher Nähe zwischen dem Paar betrachtet werden kann, trägt die Frau ihrem Geliebten auf, sich räumlich von ihr zu distanzieren. Sie tut dies aber nicht ohne die Hoffnung auf ein Wiedersehen, wie folgende Verszeilen verdeutlichen:

sô dich her wider hât gesant

der vil süeze reine Crist

sô hâstu sam mir alle frist

dînen willen deste baz,

ob man gar verredet daz

daz man ûf uns ze mære saget27.

Man kann davon ausgehen, dass sie ihm hier die Erfüllung der gegenseitigen

Liebe verspricht, nämlich dann, wenn sie sich wiedersehen und wenn die Gerüchte und das Gerede über das Paar verstummt sind.

Dieser Abschied, der zukünftige Distanz bedeutet, wird schließlich damit

untermalt, dass die Frau ihrem Geliebten einen Ring schenkt, der ihn selbst

in der Ferne stets an den Schmerz erinnern soll, durch den sie mit ihm

verbunden ist28. Das Paar verabschiedet sich mit einem „süezen friundes

kus“29, einem letzten Zeichen inniger Nähe und der Ritter „gehorcht“ der Forderung seiner Angebeteten „gerne“30. Er tut dies aber nicht, ohne eine gewisse Vorahnung auszusprechen. Er ist sich darüber im Klaren, dass er und seine Liebste zu „[einem] dinc“31 geworden sind und dass ihn eine Trennung töten wird:

[…]daz ich des michel angest habe,

man trage tôten mich ze grabe,

ê daz diu sælde mir geschehe

daz ich iuch iemer mê gesehe32

Unter Schmerzen, „mit marter“33, trennt34 sich das Paar und es folgt eine

lange Sequenz, in der der Leser nichts mehr von den Gefühlen der Dame

erfährt, dafür aber umso mehr an dem Leiden und der Sehnsucht des

Ritters teilhat. Er wird krank vor Liebe und möchte schließlich

nicht länger leben: „[…] biz er ze jungest wart geleit / in alsô sende siecheit /

daz er niht langer mohte leben.35

Er befiehlt seinem Knappen, ihm nach seinem Tod das Herz herauszuschneiden, es einzubalsamieren und es zusammen mit dem Ring, den er von seiner Geliebten beim Abschied geschenkt bekommen hat,in einem goldenen und mit Edelsteinen besetzten Kästchen zurück zu seiner Angebeteten zu schicken36. Begreift man den Ring und das Herz als Personifikationen der Dame und des Ritters, so kann man hier von einer Zusammenführung der Liebenden sprechen, die so lange Zeit getrennt waren. In einem edlen Kästchen verschlossen ist sich das Paar somit wieder „nah“. Der Ritter begründet seine Entscheidung, seiner Geliebten sein Herz zu schicken damit, dass sie an diesem „Geschenk“ erkennen soll, wie sehr er um ihretwegen gelitten hat: „durch daz sie müge schouwen / waz ich von ir erliten, / und wie mîn herze sî versniten / nâch ir vil süezen minne.37

Ein paar Verse später wünscht der Ritter ihr allerdings „[…]fröud unde ein wünneclichez leben[…]“38, weswegen der Eindruck, er wolle sich mit dieser traurigen Sendung an ihr rächen und ihr sein Leiden heimzahlen, abgeschwächt wird. Der Knappe bringt das Kästchen schließlich zurück zu der Frau, wird aber

von deren Mann abgefangen. Dieser entreißt ihm das „Geschenk“, er erkennt den Ring seiner Frau39 und ordnet das Herz ihrem Geliebten zu.40 Als er ihr dieses Herz zuletzt als köstlich zubereitete Speise vorsetzt41,führt er damit die beiden Herzen und somit die beiden Liebenden im Kontext der Nähe-Distanz-Thematik wieder zusammen. Betrachtet man das „gegessene Herz“ nun wieder als Personifikation des Ritters, so nimmt die Dame ihn beim Verspeisen in sich auf, die beiden Herzen sind wieder beieinander. Nach dem Essen möchte die Dame wissen, ob es sich um „wilde[s] oder zam[es]“42 Fleisch handelte, woraufhin ihr ihr Gatte entgegnet, dass beides zutrifft, da die Speise „den fröuden wilde“43 und „den sorgen zam“44 war. An dieser Stelle möchte ich kurz auf die Semantik der Begriffe „wilde“ und „zam“ eingehen. In Beate Hennigs „Kleines mittelhochdeutsches Wörterbuch“45 findet man für das Wort „wilde“ 46 neben einigen, ausgewählten Bedeutungen wie „wild“, „fremd“, „unbekannt“ oder „wunderbar“ auch die Bedeutung „fern“. Der Begriff „zam“47 kann zum Beispiel als „zahm“, „gezähmt“, „ergeben“ oder „willig“ aufgefasst werden, aber eben auch als „vertraut“. Fern und vertraut, den Sorgen nah48 und den Freuden fern49. Bringt man diese Vorstellung mit der Nähe-Distanz-Thematik in Verbindung so kann man hier eine Bestätigung und eine semantische Untermalung dafür erkennen, dass das Herz des Ritters stets zwischen Nähe und Distanz hin- und hergerissen war. Übertragen auf die gesellschaftswidrige Beziehung der Protagonisten bestätigt dies den Eindruck, dass Nähe und Distanz im „Herzmaere“ im ständigen Wechselspiel zueinander stehen.

Auf die Folgen des Verspeisens des Herzens und die Bedeutung des Liebestods im Nähe-Distanz-Kontext wird in Kapitel III. eingegangen.

II.2. In Gottfrieds von Straßburg „Tristan“

Wie bereits gesagt, wird der Bezug zu Gottfrieds von Straßburg Werk in Konrads von Würzburg „Herzmaere“ gleich in den ersten Versen betont. Da das Hauptaugenmerk dieser Arbeit auf dem „Herzmaere“ liegt, sollen hier lediglich ein paar ausgewählte, vergleichende Beobachtungen aus dem „Tristan“ angeführt werden. Der Fokus liegt wieder auf der Trennung des Liebespaares. In Bezug auf den Liebestod Tristans und Isoldes ergibt sich aber ein Problem: Gottfried von Straßburg hat sein Werk diesbezüglich nicht beendet50, der Text schließt mit einer Selbstrechtfertigung Tristans, in der er versucht, seine Gefühle gegenüber Isolde Weißhand zu klären und einzuordnen51. Wenn zuvor die Rede davon war, dass Tristan stirbt und ihm Isolde letztendlich in den Tod folgt, so bezieht sich dieses Wissen auf die Fortsetzungen anderer Autoren, die sich dem Tristanstoff gewidmet haben. Um den Überblick zu bewahren und möglichst nah an Gottfrieds von Straßburg Werk zu bleiben, beschränkt sich die Nähe-Distanz-Analyse lediglich auf die Trennung von Tristan und Isolde.

Nach einer langen Vorgeschichte, ewigen Verdächtigungen und Zweifeln von Seiten Isoldes Ehemannes Marke und der Verbannung vom Markehof52 kehren Tristan und Isolde aus der „Minnegrotte“ zurück an den Hof und somit auch zurück in die Gesellschaft, nachdem Marke sie mit einem Schwert zwischen ihnen nebeneinander schlafend vorfindet und somit seinen Verdacht, Isolde könnte ihn mit seinem Neffen betrügen, aufs Neue ablegt53.

Im Gegensatz zu den Liebenden im „Herzmaere“ haben Gottfrieds Personen Namen und verlieben sich nicht freiwillig ineinander, sondern werden durch einen „Minnetrank“ auf ewig aneinander gebunden. Dies schwächt die Liebe zwischen Tristan und Isolde aber qualitativ nicht ab, denn genau wie der Ritter und die Dame im „Herzmaere“ werden die beiden Liebenden eins, die Grundlage der Verschmelzung, die extreme Nähe, ist somit geschaffen:

sie wurden ein und einvalt, die zwei und zwîvalt wâren ê54.

Der Grund für die Trennung Tristans und Isoldes liegt darin, dass sie von Marke entdeckt werden. Isolde lässt „in ir boumgarten“55 ein Bett56 herrichten und lässt Tristan, wie es im „Herzmaere“ unmittelbar vor der räumlichen Trennung geschieht, durch eine Botschaft zu sich rufen57. Als Marke seine Frau und seinen Neffen eng umschlungen zusammen in diesem Bett vorfindet, erzeugt Gottfried mit seinen Worten ein Bild vollkommener Nähe und Glückseligkeit, ehe es zur schmerzlichen Trennung kommt:

[...]


1 Edward Schröder: „Das Herzmaere“. V.1-7. In: Konrad von Würzburg. Heinrich von Kempten, Der Welt Lohn, Das Herzmaere. Mittelhochdeutscher Text nach der Ausgabe von Edward Schröder.Übersetzt, mit Anmerkungen und einem Nachwort versehen von Heinz Rölleke, Mittelhochdeutsch-Neuhochdeutsch. Stuttgart: Philipp Reclam jun. GmbH & Co., 1968.

2 „ritter unde frouwen“, ebd. V.5

3 „von ganzer liebe seit“, ebd. V.7

4 Ebd. V.10-17

5 „ê“, ebd. V.15

6 Ebd. V.13

7 Edward Schröder: „Das Herzmaere“. In: Konrad von Würzburg. Stuttgart, 1968.

8 Ebd. V. 8-9

9 Ebd. V.7

10 Friedrich Ranke: „Tristan“. Nach dem Text von Friedrich Ranke neu herausgegeben, ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort von Rüdiger Krohn, Mittelhochdeutsch- Neuhochdeutsch. Stuttgart: Philipp Reclam jun. GmbH & Co., 1993.

11 Edward Schröder: „Das Herzmaere“. V.29-33. Konrad von Würzburg. Stuttgart, 1968.

12 Ebd. V. 56

13 Ebd. V. 64-66: „sô vaste daz der herre guot / nie mohte an ir gestillen / sîns wunden herzen willen, […]“

14 Ebd. V.75

15 Ebd. V.76-77

16 Friedrich Ranke: Tristan. V.1-7. Stuttgart, 1993.

17 Ebd. V.204-205: „swem nie von liebe leit geschah, dem geschah ouch liep von liebe nie“

18 Edward Schröder: „Das Herzmaere“. V.89. In: Konrad von Würzburg. Stuttgart, 1968.

19 Ebd. V.82-87

20 Ebd. V. 98

21 Ebd. V.104-107

22 Ebd. V. 122

23 Ebd. V.124-127

24 Ebd. V. 138-141

25 Ebd. V. 151-152

26 Ebd. V.153- 169

27 Ebd. V.170-175

28 Ebd. V.181-185

29 Ebd. V.191

30 Ebd. V.194

31 Ebd. V.33

32 Ebd. V.209-212

33 Ebd. V. 217

34 Ebd. V. 217: „schieden“

35 Ebd. V.277-279

36 Ebd. V.298-309

37 Ebd. V.314-317

38 Ebd. V.332

39 Ebd. V.397: „[…]dâ bî der frouwen vingerlîn[…]“

40 Ebd.V 392-402

41 Ebd.V.424-425

42 Ebd. V.458

43 Ebd. V. 464

44 Ebd. V.465

45 Beate Hennig: Kleines Mittelhochdeutsches Wörterbuch. 5. Auflage. Tübingen, 2007.

46 Ebd. S. 468

47 Ebd. S.480

48 Edward Schröder: „Das Herzmaere“. V. 465. Konrad von Würzburg. Stuttgart, 1968: „[…]Den sorgen zam[…]“

49 Ebd. V.464: „[…] den fröuden wilde […]“

50 Friedrich Ranke: Tristan. Stuttgart, 1993. Band 2. S.575

51 Ebd. S.569-573

52 Friedrich Ranke: Tristan. Stuttgart, 1993. Band 2

53 Ebd. S.408-464

54 Ebd.V.11716-11717

55 Ebd. V.18139

56 Ebd. V.18146

57 Ebd. V.18159

Details

Seiten
17
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656883678
ISBN (Buch)
9783656883685
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v288228
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Schlagworte
konrads würzburg herzmaere trennung liebestod kontext nähe distanz

Autor

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Titel: Konrads von Würzburg „Herzmaere“. Trennung und Liebestod im Kontext von Nähe und Distanz