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Die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Kommunikation und Wirkung der Tiere auf den Menschen

Akademische Arbeit 2009 26 Seiten

Pädagogik - Schulpädagogik

Leseprobe

Inhalt

1. Mensch und Tier
1.1 Mensch-Tier-Kommunikation
1.1.1 Biophilie
1.1.2 Du-Evidenz
1.1.3 Bindungstheorie
1.1.4 Spiegelneurone
1.1.5 Anthropomorphisierung
1.1.6 Die nonverbale Kommunikation
1.2 Mensch-Tier-Beziehung
1.3 Kind-Tier-Beziehung
1.4. Wirkung der Tiere auf den Menschen
1.4.1 Physische Wirkung
1.4.2 Emotionale Wirkung
1.4.3 Soziale Wirkung
1.4.4 Wirkung auf das Lernverhalten

2. Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

1. Mensch und Tier

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier und geht dabei auf die Kommunikation, sowie auf die Wirkung der Tiere auf die Menschen ein

Früher hielt der Mensch den Hund als Wächter, Zugtier oder Helfer bei der Jagd. Katzen wurden als Mäuse- und Rattenjäger gehalten. Heute dagegen steht der emotionale Nutzen der Tiere im Vordergrund. Alltagsstress im Beruf und Einsamkeitsgefühle machen das Tier als erholsamen Gegenpool geradezu notwendig.[1] Viele Menschen bereichern ihr Leben mit Tieren, da sie erkannt haben, dass unsere menschliche Natur unmittelbar mit der Natur der Tiere verbunden ist.[2] Hearing zufolge nimmt die Heimtierhaltung „in dem Maße an Bedeutung zu, in dem sich eine verstädterte Menschheit der Natur entfremdet.“[3]

1.1 Mensch-Tier-Kommunikation

Um die Bedeutung der Mensch-Tier-Kommunikation zu erfassen, sollen zunächst die verschiedenen Ansätze angeführt werden, die den Anspruch erheben, zu erklären, wie und weshalb die Kommunikation zwischen Mensch und Tier funktioniert. Hierzu gehören Biophilie, Du-Evidenz, Bindungstheorie, Spiegelneurone, Anthropomorphisierung und die nonverbale Kommunikation.

1.1.1 Biophilie

Der Biologe Edward O. Wilson wandte 1984 erstmals die Biophilie-Hypothese an, bei der die besondere Bindung zwischen Mensch und Tier untersucht wird. Man geht hierbei davon aus, dass der Mensch generell Interesse an allem Lebenden hat und eine Verbundenheit mit allen Spezies empfindet.[4] „Die Verbundenheit hat ihre Basis in der Ökologie, die alles Leben auf gelingende’ Transaktionen zwischen Organismus und Umwelt angewiesen ist.“[5] Frömming erklärt dieses angeborene Interesse durch den biologischen Prozess der Evolution, da sich der Mensch stets im Zusammenhang mit anderen Lebewesen entwickelt, sich an der Natur und den Lebewesen orientiert hat und sich in den gleichen Landschaften und Ökosystemen aufhielt wie andere Lebewesen.[6] Wilson erklärt Biophilie folgendermaßen:

„Biophilia, if it exists, and I believe it exists, is the innately emotional affiliation of human beings to other living organisms. Innate means hereditary and hence part of ultimate human nature.(...) Biophilia is not a single instinct but a complex of learning rules that can be teased apart and analysed individually.“[7]

Durch die innere Verbundenheit des Menschen mit dem Tier kann er das Ausdrucksverhalten der Tiere deuten und auf Signale reagieren. Das IEMT stellt folgende These auf:

„Aufgrund ihrer angeborenen Anziehung zu anderen Lebewesen wie Pflanzen und Tieren brauchen die Menschen den Kontakt mit der Natur, um in einem gesunden Gleichgewicht zu leben (Biophilie). In der Zeit der Technologisierung wird es für den Menschen immer wichtiger, den Kontakt zu Tieren neu zu beleben[8]

Die Verhaltensweisen der Tiere übertragen sich auf den Menschen und können so bestimmte Gefühle bei ihm auslösen. So können beispielsweise das Betrachten eines Aquariums und das Schnurren einer Katze beruhigend auf uns wirken, aber auch ein aufmerksames oder gestresstes Tier kann entsprechende Gefühle auf uns übertragen.

1.1.2 Du-Evidenz

Ursprünglich beschreibt die Du-Evidenz nach Karl Bühler (1922) die Fähigkeit, eine andere Person als Individuum, also als „du“ wahrzunehmen und zu respektieren. 1931 wurde die Du-Evidenz in einem Aufsatz von Geiger erstmals auf das Tier übertragen. In diesem Sinne bedeutet es also, dass Menschen und höhere Tiere[9] eine Beziehung miteinander eingehen können, die der von Menschen bzw. Tieren untereinander entspricht.[10] Die Initiative dieser Beziehung geht dabei meist vom Menschen aus. Es ist hier jedoch unerheblich, ob das Tier diese Evidenz erwidert, wichtig ist die subjektive Gewissheit des Menschen, es handle sich hierbei um eine „Partnerschaft“.[11] Dies zeigt sich auch in der Beziehung eines Menschen zu seinem Haustier. Er gibt ihm einen Namen, um es von anderen Tieren zu unterscheiden und erkennt es so als Individuum mit eigenen Ansprüchen, Eigenarten und Bedürfnissen an. Da die Du- Evidenz auf Erleben und Emotionen beruht, kann sie auch einseitig bestehen. Sie stellt die Grundlage für eine Beziehung zwischen Mensch und Tier, da man sich hier nur durch nonverbale Kommunikation verständigt. Diese Beziehung entsteht in erster Linie zwischen Menschen und sozial lebenden Tieren (insbesondere mit Pferden und Hunden), die ähnliche soziale Grundbedürfnisse haben wie der Mensch und ihm auch in ihrer Körpersprache ähneln, so dass eine nonverbale Kommunikation möglich ist.[12] „Vor allem Hunde und Katzen haben im Lauf ihres Zusammenlebens mit uns eigene, sehr differenzierte ,menschengerechte’ Kommunikationsformen entwickelt.“[13] Sowohl Mensch als auch Tier bemühen sich also offensichtlich um eine gemeinsame Kommunikations- und Beziehungsebene. So hat auch der Hund immer feinere Sensoren für die menschliche Sprache entwickelt und sein „anthrophiles Gehirn“ ausgebildet, das ihm hilft, die Partnerschaft mit den Menschen zu seinem Vorteil zu nutzen. Nach Beck und Katcher reden 99 Prozent ihrer Klienten an der „University of Pennsylvania veterany clinic“ mit ihren Tieren, wobei 80 Prozent genau so mit ihnen sprechen wie mit Menschen.[14] Frömming sieht die Du-Evidenz als unumgängliche Voraussetzung dafür, dass Tiere therapeutisch und pädagogisch helfen können.[15]

1.1.3 Bindungstheorie

Die Bindungstheorie geht davon aus, dass Erfahrungen früherer Bindungen an eine oder mehrere Bezugspersonen bzw. deren Fehlen entscheidenden Einfluss auf die sozio-emotionale Entwicklung von Kindern haben. So bilden frühe Bindungserfahrungen „wahrscheinlich die Grundlage für die Regulation von Emotionen, für emotionale Intelligenz, Empathie und soziale Kompetenz im gesamten Lebenslauf.‘ [16] Da Tiere für den Menschen Bindungsobjekte darstellen und dies umgekehrt ebenso gilt, ist es wahrscheinlich, dass sich diese Theorie auch auf die Mensch-Tier-Beziehung übertragen lässt. Daher erwartet man, dass positive Bindungserfahrungen mit einem Tier möglicherweise ebenfalls auf die soziale Situation mit Menschen übertragen werden können.[17]

1.1.4 Spiegelneurone

Als Spiegelneurone bezeichnet man Nervenzellen, die während der Beobachtung oder Simulation eines Vorgangs die gleichen Potentiale auslösen, die entstünden, wenn der Vorgang aktiv gestaltet oder durchgeführt werden würde. So erklärt sich beispielsweise die Freude, die man verspürt, wenn man mit einem lächelnden Kind mitlächelt. Bei Mensch und Tier gibt es eine wechselseitige Spiegelung, eine so genannte „joint attention“. „Für die Beziehung zwischen Mensch und Tier könnte das Konzept der Spiegelneurone bei Übertragbarkeit so positive Effekte wie Beruhigung oder auch Verbesserung der Stimmung durch das Tier erklären [18]

1.1.5 Anthropomorphisierung

Die Anthropomorphisierung beschreibt die Vermenschlichung eines nichtmenschlichen Bereichs. Auf Mensch und Tier bezogen bedeutet dies, dass tierisches Verhalten menschlich gedeutet und das Tier daher als primitiver Mensch angesehen wird. Vernooij und Schneider beschreiben die Antropomorphisierung als Grundlage für den Beziehungsaufbau zwischen Mensch und Tier, für die Entwicklung des nötigen Einfühlungsvermögens sowie als ökonomische Form des Kommunizierens über Tiere.[19]

1.1.6 Die nonverbale Kommunikation

Watzlawick et al. formulieren 1969 die fünf Axiome[20] der Kommunikationstheorie[21], die in jeder Situation mit kommunikativem Charakter gelten. Das erste der fünf Axiome besagt, dass man nicht nicht kommunizieren kann. Auch Schweigen und Nichthandeln haben einen Mitteilungsaspekt. Er assoziiert Kommunikation mit Verhalten und da man sich nicht nicht verhalten kann, lässt sich dies auch auf die Kommunikation übertragen. Ferner unterscheidet Watzlawick zwischen analoger und digitaler Kommunikation. Die digitale Kommunikation bezieht sich auf Worte und Sätze und dient der Vermittlung von Informationen. Die analoge Kommunikation hingegen beschreibt die Beziehung zwischen den Kommunizierenden. Unter diese Form der Kommunikation fallen Körpersprache allgemein, Mimik, Gestik, Blick, Tonfall und Stimme. Da sie auf den archaischen Kommunikationsformen basiert, besitzt sie eine allgemeinere Gültigkeit als die jüngere digitale Kommunikation. Unter Menschen ergänzen sich digitale und analoge Kommunikation meist.[22] Bei Mensch und Tier dagegen spielt die digitale Ebene der Kommunikation eine untergeordnete Rolle. Auf Tiere bezogen „wissen wir, dass sie die analoge Anteile der Kommunikation wahrnehmen, die von Menschen gesendet werden, kaum die digitalen.“[23] Ausschlaggebend sind bei dem Sprechen mit einem Tier weniger die Worte und mehr die Art, in der sie artikuliert werden. „Was das Tier versteht, ist offensichtlich nicht die Bedeutung der Worte, sondern die zahlreichen

Analogiekommunikationen, die im Ton der Sprache und der sie begleitenden Gestik enthalten sind.“[24]

Wir verständigen uns mit Tieren, indem „wir unsere menschliche Sprache verlassen und zurückgehen auf Signalsysteme, die auch Tiere benutzen [25] Das Tier versteht den Menschen durch Körpersprache, Mimik und Gestik, Blickkontakt, Stimme und Stimmung sowie Körpergeruch. Der Mensch versteht das Tier durch Schwanzwedeln, Körperhaltung und Laute. Tiere drücken sich zwar eindeutiger aus als der Mensch, aber auch bei Tieren ist das Bemühen des Menschen gefordert, das Tier zu verstehen.[26] Otterstedt gliedert die Kommunikation zwischen Mensch und Tier in verschiedene Dialogebenen: optisch, akustisch, olfaktorisch (Wahrnehmung von Gerüchen), haptisch (Wahrnehmung taktiler Reize), thermisch (Wahrnehmung von Temperaturdifferenzen) und chemisch (Wahrnehmung unterschiedlicher chemischer Substanzen).[27] Ausschlaggebend für die Kommunikation sind jedoch hauptsächlich die ersten drei Dialogebenen. Ein Hund nimmt Signale zunächst olfaktorisch, dann optisch und zuletzt akustisch auf. Der Mensch dagegen reagiert erst auf optische Signale, dann auf Akustisches. Gerüche spielen bei der Aufnahme von Signalen durch den Menschen eher eine untergeordnete Rolle. Der Mensch sendet Signale zuerst akustisch, dann optisch und schließlich unterbewusst auch olfaktorisch. Der Hund dagegen sendet zunächst optische, dann olfaktorische und zuletzt akustische Signale.[28]

„Die nonverbalen Kommunikationselemente sind, wie auch die verbalen, nicht solitär, also unabhängig voneinander zu sehen, vielmehr erkennen wir durch Beobachtung und Erfahrung, welche Inhalte des Zusammenspiels der Kommunikationselemente das Tier offenbart.“[29]

Wir sehen also, dass Tiere und Menschen verschieden kommunizieren, aber gleiche Dialogebenen nutzen. Daher gelingt es uns mit etwas Übung, uns mit Tieren zu verständigen. Nach Fleischer kommuniziert der Hund auf einer Vorstufe menschlicher Kommunikation. Es entwickelte sich ein Kommunikationskonsens zwischen Mensch und Hund aufgrund der langen Koevolution und der für den Hund zeitlebens bestehenden Mensch-Hund-Gemeinschaft,[30] in welcher der Hund ein „antropophiles Gehirn“ ausgebildet hat, das ihm hilft, die Partnerschaft mit dem Menschen zu seinem Vorteil zu nutzen.[31] „They find they can communicate in subtle, nonverbal ways grounded on mutual understanding and experience. [32] Frömming führt an, dass ein Hund die Situation eines Menschen nicht erfassen kann, sich jedoch die Stimmung des Menschen auf ihn überträgt.[33] Daher fühlen wir uns vom Hund verstanden und offenbaren ihm unsere Gefühle. Würden wir sagen, dass die Tiere in der Lage sind, uns zu trösten, wäre dies eine Vermenschlichung der Tiere und so nicht zutreffend. Allerdings kann die Tatsache, dass Tiere den Gemütszustand der Menschen reflektieren, tröstend wirken und daher in der therapeutischen Arbeit genutzt werden. Aus eben diesem Grund bezeichnet Otterstedt Tiere als „effektives alternatives Dialogangebot, [34] bei physischer, psychischer Verletzung oder Behinderung.

„Je nach dialogischem Bedarf können beispielsweise das ruhige Halten, das sorgsame Umgehen mit Tieren, Geborgenheit zu spüren und geben, das Vertrauen des Tieres spüren, eine Alternative zur erlebten Gewalt oder zu körperlichen, seelischen Einschränkungen darstellen/[35]

1.2 Mensch-Tier-Beziehung

Vielen Menschen fällt es leichter, sich mit Tieren auseinanderzusetzen als mit Menschen, da Tiere nicht kognitiv oder kulturell bewerten. Sie stellen keine Bedingungen an den Dialogpartner und haben keine Vorurteile, so dass sie stets ehrlich und situationsbezogen kommunizieren. Gerade für Personen, die mit ihrem menschlichen Umfeld Schwierigkeiten haben, können Tiere sehr wichtig sein. Menschen mit geringem Selbstwertgefühl machen so die Erfahrung, bedingungslos angenommen zu werden, was sehr förderlich, wenn nicht sogar heilsam sein kann.[36]

Hirschman drückt es so aus: „As friends, animals can be especially valuable and comforting because they provide unconditional love andloyalty.’[37] Verschiedene Untersuchungen lassen vermuten, dass sich der Umgang eines Menschen mit einem Tier auch auf die zwischenmenschlichen Interaktionen übertragen lässt. „Wer Tier sagt, muss auch Mensch sagen. Denn wie wir über Tiere denken, spiegelt auch unser Menschenbild wieder.“[38] Gewaltverbrechen gehen oft schlimme Tierquälereien voran. Menschen, die Tiere lieben, sind in der Regel auch Menschenfreunde. „Der untrüglichste Gradmesser für die Herzensbildung des Menschen ist, wie sie Tiere betrachten und behandeln.[39]

1.3 Kind-Tier-Beziehung

Fast 50 Prozent der Tiere werden in Familien mit Kindern gepflegt.[40] 40 Prozent aller Katzen leben in Familien mit Unter-Vierzehnjährigen.[41] Laut zahlreicher Untersuchungen steht ein Tier ganz oben auf der Wunschliste der meisten Kinder.[42] Da Kinder neugierig und eher bereit sind, sich anderen Gattungen ohne Vorbehalt zu nähern, werden sie sehr stark von jungen Tieren angezogen. Sofern sie keine schlechten Erfahrungen mit Tieren machen mussten, gehen Kinder unvoreingenommen auf Tiere zu, haben also eine natürliche Affinität zu ihnen. Nach Krowatschek werden sie mit einer natürlichen Sympathie für Tiere geboren, die im Lauf ihres Lebens wächst oder verschwindet, je nachdem wie Erwachsene sie beeinflussen. Daher sollte man in der Erziehung das Ziel setzen, die Tierliebe der Kinder zu vergrößern und sie zu lehren, verantwortungsbewusst und respektvoll mit den Tieren umzugehen.[43] Die besondere

[...]


[1] Vgl. http://www.iemt.at/menschtier/menschtier_center1.html.

[2] Vgl. Förster: Tiere als Therapie, Stuttgart 2005, S.23.

[3] Hearing 1992, bei Ebd., S.7.

[4] Vgl. Frömming, Heiko (2006): Die Mensch-Tier-Beziehung. Theorie und Praxis tiergestützter Pädagogik, Saarbrücken: Vdm Verlag Dr. Müller, S.18.

[5] Olbrich, Erhard (2003): Biophilie: Die archaischen Wurzeln der Mensch-Tier-Beziehung, in: Olbrich, Erhard/Otterstedt, Dr. Carola (Hrsg.) (2003): Menschen brauchen Tiere: Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie, Stuttgart: Franckh-Kosmos, S.73.

[6] Vgl. Frömming. Die Mensch-Tier-Beziehung, S.19.

[7] Wilson, 1993, S.31, zitiert bei Vernooij, Monika A./Schneider, Silke (2008): Handbuch der Tiergestützten Intervention. Grundlagen. Konzepte. Praxisfelder, Wiebelsheim: Quelle & Meyer.

[8] IEMT Schweiz: Tiergestützte Therapie im Aufwind, in: Weissbuch Ausgabe 3/ 2007,S1

[9] Anm.: „Höhere Tiere“ bezeichnet zunächst Tiere, die den „niederen Tieren“ entwicklungstechnisch überlegen sind. (Die Begriffe bauen auf Chares Darwins Entwicklungshierarchie in der Tierwelt auf.).

[10] Vgl. Vernooij/Schneider: Handbuch der tiergestützten Intervention, S. 7/8.

[11] Vgl. Frömming: Die Mensch-Tier-Beziehung, S.19.

[12] Vgl. Vernooij/Schneider: Handbuch dertiergestützten Intervention, S. 8.

[13] Vgl. Greiffenhagen/Buck-Werner: Tiere als Therapie, S.25..

[14] Beck, Alan/Katcher, Aaron (1996): Between Pets and People. The Importance of Animal Companionship, West Lafayette, Indiana: Purdue University Press, S.14..

[15] Vgl. Frömming: Die Mensch-Tier-Beziehung, S.20.

[16] Beetz, Andrea (2003): Bindung als Basis sozialer und emotionaler Kompetenzen, in: Olbrich, Erhard/Otterstedt, Dr. Carola (Hrsg.) (2003): Menschen brauchen Tiere: Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie, Stuttgart: Franckh-Kosmos, S.7

[17] Vgl. Vernooij/Schneider: Handbuch dertiergestützten Intervention,S.11.

[18]

[19] Vgl. Vernooij/Schneider: Handbuch dertiergestützten Intervention, S. 15..

[20] Anm.: Axiom: keines Beweises bedürfender Grundsatz, Definition Duden, Mannheim 2004, S. 196..

[21] Vgl. Watzlawick, Paul/Beavin, Janet H./Jackson, Don D. (2000): Menschliche Kommunikation. Formen. Störungen. Paradoxien, Bern: Huber, S.53.

[22] Anm.: Hin und wieder können sich digitale und analoge Kommunikation jedoch auch widersprechen..

[23] Olbrich, Erhard (2003): Kommunikation zwischen Mensch und Tier, in: Olbrich, Erhard/Otterstedt, Dr. Carola (Hrsg.) (2003): Menschen brauchen Tiere: Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie, Stuttgart: Franckh-Kosmos, S.87

[24] Watzlawick/Beavin/Jackson: Menschliche Kommunikation, S. 64.

[25] Körner, Jürgen (1996): Bruder Hund & Schwester Katze. Tierliebe - Die Sehnsucht des Menschen nach dem verlorenen Paradies, Köln: Kiepenheuer& Witsch, S.121.

[26] Frömming: Die Mensch-Tier-Beziehung, S.20.

[27] Vgl. Otterstedt, Dr. Carola (2007): Mensch und Tier im Dialog. Kommunikation und artgerechter Umgang mit Haus- und Nutztieren. Methoden dertiergestützten Arbeit und Therapie, Stuttgart: Franckh-Kosmos, S.38-40.

[28] Vgl. Prothmann, Anke (2005): Verhaltensmuster psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher in der tiergestützten Therapie - eine Interaktionsanalyse, Aachen: Shaker, S.10.

[29] Otterstedt: Mensch und Tier im Dialog, S.41.

[30] Vgl. Prothmann: Verhaltensmuster psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher in der tiergestützten Therapie, S.11..

[31] Greiffenhagen/Buck-Werner: Tiere als Therapie, S.47.

[32] Hirschman, Elizabeth C. (1994): Consumers and Their Animal Companions, in: The Journal of Consumer Research, Vol.20, No.4, S.620.

[33] Vgl. Frömming: Die Mensch-Tier-Beziehung, S.23.

[34] Otterstedt, Dr. Carola (2003): Der Dialog zwischen Mensch und Tier, in: Olbrich, Erhard/Otterstedt, Dr. Carola (Hg.) (2003): Menschen brauchen Tiere: Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie, Stuttgart: Franckh-Kosmos, S.95

[35] Ebd., S.96

[36] Vernooij/Schneider: Handbuch derTiergestützten Intervention, S.21.

[37] Hirschman: Consumers and TheirAnimal Companions, in: The Journal of Consumer Research, Vol.20, No.4 (Mar., 1994), S.620.

[38] Krowatschek, Dieter (2007): Kinder brauchen Tiere. Wie Tiere die kindliche Entwicklung fördern, Düsseldorf: Patmos, S.14

[39] AUERBACH BEI FORSTER: Tiere als Therapie.

[40] Prothmann, Anke: Verhaltensmuster psychisch auffälliger Kinder und Jugendlicher in der tiergestützten Therapie - eine Interaktionsanalyse, Aachen 2005, S. 3.

[41] Vgl. http://www.iemt.at/menschtier/menschtier_center2.html.

[42] Vgl. http://www.iemt.at/menschtier/menschtier_center2.html.

[43] Vgl. Krowatschek: Kinder brauchen Tiere, S.40.

Details

Seiten
26
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656889458
ISBN (Buch)
9783656906254
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v288788
Institution / Hochschule
Universität Bremen
Note
1,0
Schlagworte
beziehung mensch tier kommunikation wirkung tiere menschen

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Titel: Die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Kommunikation und Wirkung der Tiere auf den Menschen