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Ist STAR TREK eine Utopie?

von Sven Ebel (Autor) Andreas Wolfsteller (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2004 39 Seiten

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Ist Star Trek eine Utopie?
2.1 A Brief History Of Star Trek
2.2 Beispiel einer Utopie: Morus, Thomas: Utopia
2.3 Die Welt von Star Trek
2.3.1 Organisationen und Institutionen
2.3.1.1 Die Vereinte Föderation der Planeten
2.3.1.2 Die Sternenflotte
2.3.1.3 Andere Reiche
2.3.2 Das Menschenbild in Star Trek
2.3.2.1 Der Autor und seine Zeit
2.3.2.2 Das Menschenbild in Star Trek und Star Trek – The Next Generation
2.4 Science Fiction oder Utopie?
2.4.1 Utopie als „Das Prinzip Hoffnung“
2.4.2 Utopie als „Das Prinzip Verantwortung“
2.4.3 Utopie als „Das Prinzip Zweifel“
2.4.4 Weitere Utopieverständnisse

3. Zusammenfassung

4. Literatur- & Quellenverzeichnis
4.1 Bücher
4.2 Internetseiten
4.3 Liste der genannten Star Trek – Episoden und Filme

1. Einführung

Das Star Trek -Universum hat seit 1966 eine gewaltige Fangemeinde angezogen. Jährlich pilgern Tausende als Außerirdische verkleidet oder zumindest in Uniform zu Conventions, um sich über ihr gemeinsames Hobby auszutauschen. Star Trek erfreut sich sogar unter der weiblichen Bevölkerung großer Beliebtheit – im Gegensatz zu anderen Serien des Genres.

Die Serie schildert ebenso wie z.B. „Utopia“, „Die Insel Felsenburg“ oder „Nova Atlantis“ fiktive Reiseerlebnisse, obwohl diese durch ein anderes Medium vermittelt werden. Ebenso wie die genannten Werke versucht sie das Bild einer Gesellschaft zu vermitteln, die kaum noch Missstände kennt, in der Menschen in friedlicher Koexistenz leben. Doch kann man Star Trek ebenfalls als Utopie bezeichnen? Kann man Star Trek in einem Atemzug z.B. mit „Utopia“ nennen?

Dieser Frage wollen wir in dieser Arbeit nachgehen. Dazu werden wir natürlich auch versuchen, eine Definition des Begriffes Utopie zu finden. Als „Positiv-Beispiel“ geben wir eine kurze Beschreibung der Gesellschaft, die Thomas Morus in seiner „Utopia“ vorstellt. Doch zuallererst folgt ein kleiner Einblick in die Geschichte von Star Trek.

2. Ist Star Trek eine Utopie?

2.1 A Brief History Of Star Trek

„Space... The final frontier.“ Diese Worte markierten am 8. September 1966 den Beginn einer Erfolgsgeschichte, deren Ende noch nicht abzusehen ist. An diesem Tag debütierte die Serie Star Trek im US-Fernsehen. Mittlerweile läuft bereits der vierte sog. „Spin-Off“ mit dem Titel Enterprise im TV.

Bereits die ursprüngliche Fernsehserie konnte eine riesige Fan-Gemeinde gewinnen, welche sogar durch Fanpost-Aktionen die vorzeitige Absetzung der Serie verhinderte. Wäre es allerdings nach dem Willen der Fernsehsender gegangen, hätte Star Trek von vornherein ganz anders ausgesehen:

„Trotz der Kosten lehnte NBC den [ersten] Pilotfilm ab, da er >zu anspruchsvoll< war und es ihm an Action und Abenteuer mangelte. NBC sprach sich auch gegen eine weibliche Stellvertreterin des Captains aus – und gegen den Typ mit den spitzen Ohren, da sein dämonisches Erscheinungsbild religiöse Gruppen beleidigen könnte.“[1]

Trotz der Kritik wurde ein zweiter Pilotfilm in Auftrag gegeben. Der Erfinder von Star Trek, Eugene Wesley „Gene“ Roddenberry, nahm die weibliche Stellvertreterin heraus, konnte allerdings den „Typ mit den spitzen Ohren“ retten. Unter dem Namen „Mr. Spock“ wurde dieser schließlich der beliebteste Außerirdische aller Zeiten. Weiterhin konnte Roddenberry gegenüber dem Sender durchsetzen, dass nicht nur Weiße auf der Enterprise vertreten waren. Die Popularität und Bedeutung der Serie steigerte sich dadurch ungemein, gab es doch schließlich in Star Trek den ersten Kuss zwischen einer Schwarzen und einem Weißen im TV zu sehen.

„Das einzige Mal, dass man Schwarze in der Zukunft sah, war in Star Trek“, erzählte die bekannte US-Schauspielerin Whoopi Goldberg in einem Interview. Trotzdem wurde die Serie auf immer schlechtere Sendeplätze verschoben, und schließlich aufgrund mangelnder Quoten nach nur 79 Episoden eingestellt. Nach einer Umstellung des Quotensystems stellte sich allerdings heraus, dass die Serie selbst auf den schlechten Sendeplätzen ein Erfolg gewesen ist. Die Serie wurde schließlich an mehrere Privatsender verkauft und entwickelte sich zu einem Hit.

Nach einigen Kinofilmen entschloß man sich, eine neue Serie zu starten. Star Trek – The Next Generation [TNG] spielt ca. 80 Jahre nach Kirk & Co. mit einer völlig neuen Crew und wurde am 27. September 1987 zum erstenmal auf mehreren Privatsendern ausgestrahlt. Die neue Serie brachte es auf insgesamt 178 Episoden und gilt als die erfolgreichste SF-Fernsehserie der Welt. Die nachfolgenden Ableger Deep Space Nine [DS9] und Voyager [VOY] konnten an die beeindruckenden Erfolge der nächsten Generation nicht anknüpfen. Zu erwähnen sei noch, dass in DS9 ein Schwarzer und in Voyager erstmals eine Frau das Kommando übernahm – ganz im Sinne der political correctness.

Der renomierte britische Schauspieler Patrick Stewart – Mitglied der Royal Shakespeare Company – verkörperte in The Next Generation den neuen Captain, Jean-Luc Picard. Er wurde seine Paraderolle und verkörpert den neuen Geist der Serie:

„Anstelle eines >Weltraum-Western< mit Schießereien zwischen den Bösen und unseren Helden sollte die neue Serie eine pazifistische und intellektuelle Haltung einnehmen, um Probleme zu lösen.“[2]

Picard ist immer die Stimme der Vernunft, versucht stets bis zum Äußersten Konflikte mit diplomatischen Mitteln zu lösen. Bereits im Pilotfilm „Der Mächtige / Mission Farpoint“ kann man den neuen Grund-Tenor erkennen:

Das übermächtige Wesen Q stellt die gesamte Menschheit vor Gericht, bezeichnet sie als barbarisch und beschuldigt sie, ihre Interessen stets mit Gewalt durchgesetzt zu haben. (Man erinnere sich nur an die aktuellen Ereignisse im Irak und im Nahen Osten.) Um dem Universum einen Gefallen zu tun, möchte Q die Menschheit „ausrotten“. Picard verteidigt die Menschheit und bringt vor, dass sie durchaus in der Lage sei, aus ihren Fehlern zu lernen und Konflikte friedlich zu lösen. Nach einer Prüfung durch Q kann Picard einen Aufschub des Urteils erwirken.

2.2 Beispiel einer Utopie: Morus, Thomas: Utopia

Zunächst wollen wir also ein Werk betrachten, von dem wir mit Sicherheit wissen, dass es sich um eine Utopie handelt. Thomas Morus’ (oder Mores) 1516 veröffentlichter fiktiver Reisebericht des Raphael Hythlodeus gab der ganzen Gattung rückwirkend den Namen, obwohl es sich nicht um die erste literarische Abhandlung über einen idealen Staat handelt. Auch heute noch – fast 500 nach seinem Erscheinen – gehört sein Utopia zu den am meisten gelesenen Werken dieser Gattung.

Es besteht aus zwei Büchern, von denen das erste weit weniger umfangreich ist und auch erst im Nachhinein hinzugefügt wurde. Es schildert das erste Zusammentreffen des Autoren mit Hythlodeus und enthält weiterhin einen Dialog über die Missstände des englischen Staates, insbesondere des Strafsystems, mit welchem Morus in seinem Beruf als Rechtsanwalt einige Erfahrungen gesammelt haben dürfte. Hier zeigt sich, dass Morus in Wirklichkeit nicht nur einen fiktiven Staat einführt, sondern gleich mehrere, z.B. das Volk der Polyleriten, welches für Raphael Hythlodeus ein weitaus überzeugenderes Strafsystem praktiziert.

Im zweiten Buch berichtet schließlich der Reisende über das Volk der Utopier, welches seiner Meinung nach die beste Staatsverfassung besitzt.

Zunächst widmet er sich der geographischen Beschreibung der Insel. Der Leser erfährt, dass Utopien vom Gründer Utopos vom Festland getrennt wurde, indem er „die Erde dort, wo sie mit dem Festland zusammenhing, auf fünfzehn Meilen ausheben [ließ] und umgab das Land so ringsum mit Wasser.“[3]

Dies diente vor allem der besseren Verteidigung des Landes. Überhaupt erhält man bei der Beschreibung des Landes und der Städte den Eindruck, dass beim Bau von Siedlungen in erster Linie Wert auf den besten Schutz vor Angriffen gelegt wird.

Utopien ist eigentlich ein Verbund aus 54 nahezu identischen Stadtstaaten.

„Wer eine von ihren Städten kennt, kennt alle: so völlig gleichen sie einander, soweit es das Gelände erlaubt.“[4]

Hythlodeus beschreibt deshalb nur eine Stadt genauer: Amaurotum. Sie unterscheidet sich von den anderen lediglich durch die Tatsache, dass sie Sitz des Senates von Utopien ist.

Diese Uniformität zieht sich durch die gesamte utopische Gesellschaft. Männer und Frauen gehen in ihrem Leben zwei Tätigkeiten nach. Zum einen widmen sie sich der Landwirtschaft, welche nach einem Rotationsprinzip praktiziert wird, zum anderen erlernen sie ein weiteres Handwerk, i.d.R. jenes, welches in ihrer Familie praktiziert wird. Möchte jemand einem anderen Handwerk nachgehen, besteht die Möglichkeit, in eine andere Familie adoptiert zu werden. Der Tagesablauf funktioniert nach einem festen Schema, die Freizeit kann zwar frei gestaltet werden, aber auch hier gibt es im Wesentlichen nur zwei in Anspruch genommene Optionen: entweder man besucht öffentliche Vorlesungen um sich weiterzubilden, oder man arbeitet einfach (freiwillig) weiter. Die Menschen wohnen in identischen Häusern, welche ebenfalls nach einem Rotationsprinzip bewohnt (und ausgelost) werden, tragen identische Kleidung, nehmen die gleiche Nahrung zu sich, zu festgelegten Zeiten in öffentliche Hallen.

Bei Güter- & Nahrungsknappheit in einer Stadt (z.B. durch Missernte) wird der Überschuss anderer Städte durch den Senat umverteilt.

Das Staatssystem ist im Großen und Ganzen demokratisch, lediglich das Staatsoberhaupt wird auf Lebenszeit gewählt, alle anderen Verwalter und Beamte für ein Jahr. Um einer Tyrannei durch den lebenslänglich gewählten Staatspräsidenten vorzubeugen, gibt es diverse Bestimmungen.

Zur Verwaltung und Gesetzen berichtet Hythlodeus nur sehr wenig. Er sagt, dass es nur eine geringe Anzahl von Gesetzen gäbe, diese aber völlig ausreichen. Der Senat entscheidet notfalls individuell, wie gewisse Dinge geregelt werden. Strafe für Verbrechen ist meist eine Zwangsarbeit; der Verurteilte wird in eine Art Sklavenstatus versetzt, von dem er auch wieder befreit werden kann, sollte er seine Aufgabe gut erfüllen und Reue zeigen. Bei Rückfällen droht die Todesstrafe.

Zum Tode verurteilte Verbrecher anderer Staaten dienen den Utopiern ebenfalls als Sklaven, außerdem „fleißige und arme Tagelöhner aus einem anderen Volk, die es vorziehen, freiwillig bei ihnen Sklaven zu sein. Diese behandeln sie anständig und nicht viel weniger menschlich als ihre Mitbürger, nur dass ihnen ein wenig mehr Arbeit aufgebürdet wird, da sie ja daran gewöhnt sind.“[5]

Mit Hilfe der Zwangsarbeiter und der täglichen sechsstündigen Arbeitsleistung jedes Utopiers wird sogar ein Überschuss produziert, den man in anderen Ländern gegen Eisen oder Gold und Silber eintauscht. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Utopier in der Produktion auf jene Gegenstände beschränken, welche wirklich von Nutzen sind. Aus dieser Einstellung heraus hat sich auch eine ablehnende Haltung gegenüber jeglichen Arten von Schmuck entwickelt. Die Utopier schätzen die Natur und die natürliche Schönheit über alles und benötigen keine überflüssigen Verzierungen. Nun stellt sich die Frage, was sie mit dem Gold und Silber anfangen, welches sie im Ausland eintauschen, wenn sie selbst doch keine Verwendung dafür haben?

Sie stellen damit Sklavenketten, sowie „Nachtgeschirre und lauter Gefäße für schmutzigste Zwecke her.“[6]

Im Kriegsfall wird es dann benutzt, um im Ausland Söldner anzuwerben, oder Kopfgelder auf feindliche Fürsten auszusetzen und so Kriege nach Möglichkeit zum einen schnell und zum anderen ohne das Blut der Utopier selbst zu vergießen zu beenden. Denn die Utopier verabscheuen den Krieg und setzen ihn lediglich als letztes Mittel ein; versuchen ihn wann immer möglich mit geistigen Waffen zu gewinnen. Andererseits sind sie alle – wenn sie selbst wollen auch die Frauen – ausgebildet und stets verteidigungsbereit und zögern nicht, befreundeten Staaten zu Hilfe zu eilen, sollten sie den Eindruck gewinnen, dass diese ungerecht behandelt werden.

Das Kriegswesen nimmt einen relativ großen Abschnitt in der Utopia ein und wird von einem weiteren größeren Abschnitt gefolgt, in dem sich Morus bzw. sein Erzähler der Religion widmet.

Die Utopier glauben alle „an die Existenz eines höchsten Wesens […], dem man die Erschaffung des Weltalls und die Vorsehung verdanke; dieses Wesen nennen sie alle übereinstimmend in der Landessprache Mythras.“[7] Wie genau dieses Wesen aussieht, darin gibt es aber unterschiedliche Auffassungen, die aber als gleichwertig angesehen werden. Es hat sich jedoch eine Strömung herauskristallisiert, ganz einfach, weil sie den Utopiern als die vernünftigste erschien. Religiöse Toleranz wird groß geschrieben, jedoch geht man hart gegen Personen vor, die andere Glaubensrichtungen verurteilen oder anderen Leuten ihren Glauben aufzwingen wollen.

Durch den Kontakt zur Reisegruppe von Raphael Hythlodeus konvertierten viele Utopier freiwillig (!) und mit Begeisterung zum Christentum, vor allem da es inhaltlich dieser utopischen Hauptströmung sehr nahe stand.

Weiterhin wird noch die Sittenlehre der Utopier beschrieben. Ihre Grundsätze lauten: „Die Seele ist unsterblich und durch die Güte Gottes zur Glückseligkeit geschaffen; unseren Tugenden und guten Werken sind nach diesem Leben Belohnungen, unseren Missetaten Strafen ausgesetzt.“[8] Das Glück des Lebens liegt ihrer Meinung nach in der „Freiheit und Pflege des Geistes“[9].

Zu erwähnen wäre letztendlich noch, dass unheilbar Kranken der Selbstmord nahegelegt wird, da sie sich selbst nur quälen und andererseits für die Gesellschaft keinen Beitrag mehr leisten können. Dies setzt der am Nutzen orientierten [utilitaristischen] Weltanschauung der Utopier, welche sich neben der Uniformität wie ein roter Faden durch das gesamte Werk zieht, schließlich noch die Krone auf.

Morus versucht einen breiten Einblick in eine Gesellschaft zu geben, die in wesentlichen Punkten von der seiner Zeit abweicht. Dabei werden natürlich einige Bereiche detaillierter als andere geschildert. Wichtig ist ihm vor allem, dass das tägliche Leben der Menschen beleuchtet wird. Den sozialen Missständen seiner Zeit versucht er zu begegnen, in dem er Privateigentum abschafft und alle Menschen mit den gleichen Rechten und Pflichten versieht.

Die beiden verfolgten Konzepte der Uniformität und des Utilitarismus setzt er konsequent bis ins kleinste Detail (z.B. Kleidung) um, wodurch beim Leser der Eindruck entsteht, dass es auf der Insel etwas eintönig, wenn nicht sogar langweilig, zugeht. Es stellt sich auch die Frage, wieviele Einwohner wohl das geschilderte Reiseangebot[10] annehmen, wenn es in den anderen Städten haargenauso aussieht, wie in der Heimat? Morus bleiben zum Schluß selbst einige Zweifel an seiner „Utopie“, beendet er seine Abhandlung doch mit den Worten:

„Mir kam nun zwar manches in den Sinn, was mir an den Sitten und Gesetzen dieses Volkes überaus unsinnig erschienen war, nicht nur an der Art der Kriegsführung, am Gottesdienst, an der Religion und noch anderen ihrer Einrichtungen, sondern vor allem auch an dem, was die eigentliche Grundlage ihrer ganzen Verfassung bildet, nämlich an ihrem gemeinschaftlichen [kommunistischen] Leben und der Lebensweise ohne Geldumlauf; […]

Inzwischen kann ich zwar nicht mit allem zustimmen, was er gesagt hat, […] jedoch gestehe ich gern, dass es im Staate der Utopier sehr vieles gibt, was ich unseren Staaten eher wünschen möchte als erhoffen kann.“[11]

[...]


[1] Star Trek. Wo bisher noch niemand gewesen ist – Eine Chronik in Bildern: S. 27

[2] Star Trek. Wo bisher noch niemand gewesen ist – Eine Chronik in Bildern: S. 123

[3] Der utopische Staat: S. 48

[4] S. 50

[5] S.80f

[6] S.66

[7] S.96

[8] S.70

[9] S.58

[10] S.63 bzw. Abschnitt [11. Der Reiseverkehr]

[11] S. 109f

Details

Seiten
39
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783638308458
ISBN (Buch)
9783638742924
Dateigröße
776 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v29287
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Institut für Philosophie
Note
2.0
Schlagworte
STAR TREK Utopie Hauptseminar Utopien

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