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Die Elendsviertel in Indien und Brasilien. Ein Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 21 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmungen

3. Entstehung der Elendsviertel
3.1 Push Faktoren
3.2 Persönliche Motive
3.3 Pull Faktoren
3.4 Slums in Indien
3.5 Favelas in Brasilien

4. Definition und Struktur
4.1 Slums in Indien
4.2 Favelas in Brasilien

5. Sanierungskonzepte
5.1 Sanierungskonzepte in Indien
5.1.1 Zwangsräumungen und Aufwertung
5.1.2 Kooperation zwischen Bundestaat und der NGO
5.1.3 Öffentlich – Private Partnerschaften
5.2 Sanierungskonzepte in Brasilien
5.2.1 Das „Favela Bairro“ Programm
5.2.2 Morar Carioca
5.2.3 Bolsa Familia
5.2.4 Wohnungsbauprogramme

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Weltweit lebten im Jahr 2005 rund 1 Milliarde Menschen in Slums. Davon ca. 946 Millionen in Entwicklungs- und Schwellenländer. Nach Schätzungen des Programms der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen – UN HABITAT, könnte die Anzahl der Slumbewohner bis 2015 auf 1,3 Milliarden ansteigen und bis 2030 einen Wert von rund zwei Milliarden erreichen.1

Aufgrund des weltweiten Urbanisierungsprozesses und der daraus entstehende Knappheit an bewohnbarem Raum und der Suche nach Arbeit in Städten, leben immer mehr Menschen mit geringem Einkommen in Elendsvierteln.2 Diese sollen auch Gegenstand dieser Hausarbeit sein. In diesem Kontext werden die Slums in Indien und die Favelas in Brasilien näher betrachtet und miteinander vergleichen. Dabei wird auf die Entstehung, die Struktur und die Entwicklung der Elendsviertel näher eingegangen. Das Ziel der Arbeit ist es außerdem zu untersuchen, welche Auswirkungen die Projekte, die von den Regierungen zur Bekämpfung der Elendsviertel eingeführt worden sind, zukünftig auf die Städte haben werden. Da eine ausführliche Betrachtung der vielen unterschiedlichen Projekten, die in den Ländern Indien und Brasilen von den Regierungen eingeführt worden sind, den Rahmen der vorliegenden Arbeit überschreiten würden, werden in dieser Arbeit beispielhaft die Favelas von Rio de Janeiro und die Slums von Mumbai analysiert.

Im zweiten Kapitel wird der Begriff der Elendsviertel erläutert. Anschließend wird in den Kapiteln drei und vier auf die Entstehung und die Struktur der Slums und Favelas eingegangen. Bevor eine abschließende Zusammenfassung der Ergebnisse und ein Fazit erfolgen, werden die verschiedenen Sanierungskonzepte der beiden Länder analysiert und mit einander verglichen.

2. Begriffsbestimmungen

Der Großteil der Bevölkerung, den es in die Metropolen zieht, ist der armen Bevölkerungsschicht zuzuordnen. Aufgrund der hohen Mietpreise und dem knappen Wohnraum finden sie keine Unterkunft und siedeln sich in den sogenannten Elendssiedlungen an. Diese sind überwiegend am Rande einer Stadt anzutreffen oder durch eine soziale Segregation der Gesellschaft auch innerstädtisch aufzufinden.3 Diese sind heruntergekommene, provisorisch auf zufällig gewählten Raum erbaute Quartiere, ohne Zugang zur technischen und sozialen Infrastruktur wie z. B. sauberes Trinkwasser, sanitären Einrichtungen oder Elektrizität. Des Weiteren ist ihnen der Zugang zu öffentlichen Einrichtungen wie Schulen oder Kindergärten nicht oder nur schwer zugänglich.4

Elendssiedlungen haben in verschiedenen Ländern ihre eigenen Namen erhalten. In Indien gibt es verschiedene Bezeichnungen für Elendssiedlungen. Sie werden zum Beispiel Bazaars oder Squattersiedlungen genannt, während der Begriff Favelas für alle Elendssiedlungen gilt.5

In dem vierten Kapitel wird näher auf die verschiedenen Begriffe für Elendssiedlungen eingegangen. Dabei werden die Länder Brasilien und Indien differenziert vorgestellt. Insbesondere werden die Merkmale von Slums in Indien und der Favelas in Brasilien beschrieben und deren Struktur aufgezeigt.

3. Entstehung der Elendsviertel

Allein in den Entwicklungsländern verlassen jeden Tag fast 170.000 Menschen ihre Felder um von dem Land in die Städte zu ziehen. In diesem Kapitel werden die Motive näher betrachtet, die die Menschen dazu bewegen ihre Heimat zu verlassen. Die Gründe für eine Land-Stadt-Wanderung können mit Hilfe der Migrationstheorie von Ernst Georg Ravenstein aus dem Jahr 1885 begründet werden. Sie lassen sich in die sogenannten Push- und Pull-Faktoren und die persönlichen Motiven einteilen.6

3.1 Push Faktoren

Die Push Faktoren können als nachteilige Strukturmerkmale des ländlichen Raumes bezeichnet werden. Einige Faktoren sind zum Beispiel die unzureichende Ernährungslage aufgrund von Landknappheit, die Unterdrückung durch Grundbesitzer, die Ausbeutung von Zwischenhändlern und ein hohes Ernterisiko aufgrund von möglichen Naturkatastrophen. Weitere Faktoren können eine hohe Arbeitslosigkeit sowie die mangelnde Versorgung an der sozialen Infrastruktur wie beispielsweise an Schulen, Ärzten oder Krankenhäusern sein.7

3.2 Persönliche Motive

Zu den persönlichen Motiven der Land-Stadt-Wanderung zählt beispielsweise der Glaube daran, dass sich die Lebenssituation in der Stadt verbessern wird oder Menschen zu folgen die es bereits geschafft haben, sich in der Stadt ein besseres Leben aufzubauen. Ein saisonaler Aufenthalt wie beispielsweise bei Arbeiten auf dem Bau, könnte als ein weiteres Motiv gewertet werden.8

3.3 Pull Faktoren

Mit den Pull Faktoren werden attraktive Strukturmerkmale des städtischen Raumes bezeichnet. Zu diesen Faktoren gehören u. a. die größeren Arbeitsmöglichkeiten und der damit verbundene höhere Verdienst und bessere Aufstiegschancen. Zudem haben die Menschen in den Städten eine größere Auswahl an öffentlichen Infrastruktureinrichtungen wie zum Beispiel Schulen, Ärzten usw. Außerdem bietet sich eine größere Teilnahmemöglichkeit an Gütern und Dienstleistungen des Staates an.9

Die Land-Stadt-Wanderer erhofften sich eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen, welche sich jedoch häufig verschlechtern, da es für die Großstädte immer schwieriger wird, die Anzahl an Zuwanderern aufzunehmen. Es fehlt an Arbeitsplätzen, der Wohnraum ist knapp und unbezahlbar. Den Zuwanderern bleibt in den meisten Fällen nur ein Leben in Elendsvierteln.10

In den Unterkapitel 3.4 und 3.5. wird die Entstehung der Slums in Indien und den Favelas in Brasilien näher betrachtet. Außerdem soll herausgefunden werden, ob die Migrationstheorie Anwendung findet.

3.4 Slums in Indien

Die Unabhängigkeit Indiens von der britischen Kolonialherrschaft im August 1947 führte dazu, dass sich der Verstädterungsprozess beschleunigte.11 Besonders die Bevölkerung, die nach der Aufteilung des britischen Subkontinents Pakistans angehörte, flüchtete u.a. aus Gründen von Bürgerkriegen nach Indien. Als weitere Bewegründe können Naturkatastrophen und Terror genannt werden. Zudem nahm Indien Flüchtlinge aus Nepal auf. Viele Generationen zog es aus ökonomischen Aspekten wie z. B. fehlender Arbeit, nach Indien. Andere wiederum flüchteten aus Gründen vor Konflikten und fehlender Sicherheit. Des Weiteren kann die Migration aus Bangladesch, welche nach der Teilung Indiens und in den späten 1960er Jahren stattgefunden hat, genannt werden. Die Flüchtlinge kommen überwiegend als Wanderarbeiter in die, an der Grenze zu Bangladesch liegende Stadt, Kolkata.12

Abbildung 1 Komponenten des Wachstums indischer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Banerjee: 2012, S. 84.

Die Migration ist zwar eine der wichtigsten Faktoren des indischen Städtewachstums und der damit verbundenen Entwicklung der Slums, dennoch spielen die Komponenten, wie sie in der Abbildung 1 zu sehen sind, eine wichtige Rolle. Die Abbildung zeigt das Bevölkerungswachstum der indischen Städte von Anfang der 1960er Jahre bis zum Jahr 2011. Um die Entwicklung besser darstellen zu können sind die Abschnitte in jeweils zehn Jahren eingeteilt.

Bei dem Faktor des natürlichen Bevölkerungswachstums, welches in der Abbildung mit der Farbe Grün hinterlegt ist, hat sich der Wert seit den 60er Jahren bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. Unter diesem Wachstum versteht man die Anzahl der Lebendgeburten, im Verhältnis zu den Sterberaten im gleichen Zeitraum. Das Element der Reklassifizierung der Städte hat sich in dem Zeitraum von 1961 bis 2011 mehr als verdreifacht. Dies ist dadurch zu begründen, dass die Städte nach der Anzahl an Einwohnern in beispielsweise Großstädten oder Metropolen eingeteilt werden können. Wenn dann eine Veränderung der Klassifizierung staatfindet, indem man z.B. die Einwohneranzahl für ein Segment wie zum Beispiel einer Metropole senkt, dann spricht man von einer Reklassifizierung. Dies hat ein Bevölkerungswachstum zur Folge. Ein weiterer Aspekt ist die Grenzverschiebung von Stadtgebieten. Dieser Wert konnte in den hier berücksichtigten 50 Jahren von allen Faktoren den größten Anstieg verzeichnen. Die Land-Stadt-Wanderung, welche in der Literatur als größter Aspekt für das Städtewachstum und die Entstehung der Slums erwähnt wird, hat sich in den genannten Jahren mehr als vervierfacht. Die Menschen sind auf der Suche nach Arbeit und haben die Hoffnung auf ein besseres Leben.13

Im Jahr 1951 lag der Anteil der Stadtbevölkerung in Indien bei 17,6 Prozent. Bis 1991 stieg dieser Anteil auf 25,7 Prozent. In absoluten Zahlen ist dies ein Anstieg der Bevölkerung von 62 Millionen auf 217,6 Millionen. Dies verursacht eine unkontrollierte Expansion der Metropolen wie z. B. in Indien.14 Dennoch wird Indien das Land der Dörfer genannt, da es im Jahr 2001 während der Volkszählung, eine vergleichsweise niedrige demographische Verstädterung mit 27,8 % aufzuweisen hatte. Dies bedeutet, dass noch 3 von 4 Einwohnern auf dem Land leben. Die Zählung zeigt allerdings auch ein großes Wachstum der Millionenstädte, wie Mumbai, auf. Dies führt dazu, dass im Jahr 2001 der Anteil der Slumbewohner an der Gesamtbevölkerung bei 23,4 % und in Mumbai sogar bei 49 % lag.15

In der nachfolgenden Tabelle wird die Anzahl an Marginalsiedlungen und deren prozentualer Zunahme in 10 Jahres Abständen dargestellt. In dem Zeitraum von 1971 bis 2001 ist die Anzahl an den Marginalsiedlungen um 1.277 angestiegen, was einer prozentualen Zunahme von 289 Prozent entspricht.

Tabelle 1: Anzahl der Marginalsiedlungen in Mumbai

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung nach: Kreus: 2008, S. 327.

3.5 Favelas in Brasilien

Die ersten Favelas entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts.16 Gründe für die Entstehung sind u. a. die Dürre im Landesinneren 181717 und die Abschaffung der Sklaverei 1888.18 Diese verschiedenen Gründe hatten zur Folge, dass die Menschen aus den ländlichen Regionen in die Städte flüchteten, um Arbeit zu finden.19 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde im Rahmen der Peirera Passos Reformen20 günstiger Wohnraum in Rio de Janeiro zerstört, um eine Aufwertung der Stadt und eine gleichzeitige Verdrängung der armen Bevölkerung zu erreichen.21 Da es weder alternative Wohnmöglichkeiten gab, noch Grund und Boden zur Verfügung standen, haben sich die Vertriebenen in illegalen, informellen Siedlungen niedergelassen, den sogenannten Favelas.22

Das Phänomen der Entstehung informeller Siedlungen in Lateinamerika, wird von dem Demographen Jürgen Bähr in dem Modell der Entwicklungsstufen innerstädtischer Wanderungen der unteren Sozialschichten in Städten so erklärt, dass sich zu Beginn des Verstädterungsprozesses die Land-Stadt-Wanderung erst auf den innerstädtischen Bereich konzentrierte und diese dort ihre Hüttenviertel, die sogenannten Favelas, erbauten. 23 Durch die zunehmende Fragmentierung der Gesellschaft, verlagerte sich die zugewanderte Gesellschaft, welche meist zur armen Bevölkerungsschicht gehört, an den Rande einer Stadt. Ein weiterer Aspekt, welcher als Grund für die Entstehung der Favelas genannt werden kann, ist das natürliche Bevölkerungswachstum 24

Mit Hilfe der Migrationstheorie von Ravenstein kann die Entstehung von Elendsviertel durch die Land-Stadt-Wanderung, die über Jahrzehnte in der Vergangenheit stattgefunden hat, begründet werden. Jedoch sollte auch berücksichtigt werden, dass die Bewohner der Elendsviertel heutzutage, bereits seit mehreren Generationen dort leben und sich somit u. a. durch das Bevölkerungswachstum immer weiter vergrößert haben.

4. Definition und Struktur

Im folgendem werden die Begriffe der Slums in Indien und der Favelas in Brasilien beschrieben und die Struktur näher betrachtet.

4.1 Slums in Indien

Der Anteil der städtischen Bevölkerung in Indien lag Mitte des 20. Jahrhunderts bei 17 %. Dieser Wert ist bis zum Jahr 2010 auf 30 Prozent gestiegen. Dieser Wert erscheint zunächst gering, jedoch ist darauf hinzuweisen, dass sich die Urbanisierung auf wenige Großstädte, wie beispielsweise Mumbai konzentriert.25 Durch die hohen Zufluchtszahlen vom Land in die Stadt sind nicht genügend Arbeitsplätze und Wohnungen vorhanden. Die Folge daraus ist, dass sich die Menschen in illegale Wohnviertel niederlassen. In Indien gibt es zahlreiche Begriffe für Elendsviertel wie z. B. Bustees oder Squatter, die sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Unter dem Begriff Squatter werden die Menschen bezeichnet, die sich ohne Rechtstitel auf unbebauten Grundstücken ansiedeln. Diese Elendssiedlungen, sind an öffentlichen Plätzen, entlang der Straßen, Kanäle und Eisenbahnlinien oder in sumpfigen Arealen anzutreffen. Ein Bustee besteht aus mehreren einstöckigen Behausungen. Mit Hilfe der Weltgesundheitsorganisation konnten einige Besserungen erreicht werden, wie z. B. die Verbesserung von Abwasserkanälen und Abfallbeseitigung, die Toiletten wurden an das Kanalnetz für je 25 Personen angeschlossen, die Wege wurden gepflastert und eine Straßenbeleuchtung installiert. Die Bewohner der Bustees bezahlen eine Miete, während die Squatterbewohner eine Art Schutzgeld an die Mafia bezahlen. In der vorliegenden Arbeit wird in Bezug auf Indien der Begriff Elendsviertel verwendet.26

[...]


1 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: (2008), Slums, o. O., o. S..

2 Vgl. Coy, Martin: (2010), Stadtentwicklung und Stadtpolitik. Sozioökonomische Fragmentierung und Beispiele zukunftsorientierter Planung, in: Costa, Sèrgio / Kohlhepp, Gerd / Nitschack, Horst / Sangmeister, Hartmut (Hrsg.): Brasilien heute, Bd. 134, 2. Auflage, Frankfurt am Main, S. 51.

3 Vgl. Kreus Arno; von der Ruhren: (2008), Fundamente Geographie. Geographisches Grundbuch/ Schülerbuch Oberstufe, Stuttgart, S. 326f.

4 Vgl. Banerjee, Basabi Khan/ Stöber, Georg: (2012), Diercke Spezial. Südasien. Wirtschaft, Gesellschaft und Raumentwicklung, 2. Auflage, Braunschweig. S. 86.

5 Vgl. Kreus: (2008), S. 326.

6 Vgl. dsb., S. 324.

7 Vgl. Kreus: (2008), S. 324.

8 Vgl. dsb., S. 324.

9 Vgl. Heineberg, Heinz: (2006), Stadtgeographie. 3. Auflage, Paderborn, S. 33.

10 Vgl. Kreus: (2008), S. 324.

11 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: (2014), Die Teilung Britisch-Indiens 1947. Blutiger Weg in die Unabhängigkeit, o. O., o. S..

12 Vgl. Banerjee: (2012), S. 86.

13 Vgl. Heineberg: (2006), S. 33ff.

14 Vgl. Stang, Friedrich: (2002), Indien. Geographie, Geschichte, Wirtschaft, Politik. Darmstadt, Seite 113.

15 Vgl. Heineberg: (2006), S. 296.

16 Vgl. Bußler, Phyllis: (2013), Projektbezogene Stadtentwicklung in Rio de Janeiro – Verdrängungsprozesse, räumliche Segregation und soziale Exklusion im Rahmen der Vorbereitungen auf die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 –, Working Paper, Nr. 2013-01. Veröffentlicht von Bundesweiter Zusammenschluss der Brasiliensolidarität, Köln, S. 18.

17 Vgl. Aigner, Monika / Leite, Socorro: (2006), Beteiligungshaushalte für informelle Siedlungen in Brasilien. Das Beispiel Recife, in: Standort – Zeitschrift für Angewandte Geographie, 1, S. 21.

18 Vgl. Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.: (2013), Von A bis Z, in: IP. Länderporträt Brasilien, o. O. S. 22.

19 Vgl. Aigner: (2006): S. 21.

20 Vgl. Dietz, Jürgen: (2000), Stadtentwicklung, Wohnungsnot und Selbsthilfe in Rio de Janeiro: Bewertung und Evaluierung von Favela-Programmen und –Projekten, Bd. 21, Mettingen, S. 47f.

21 Vgl. Bußler: (2013), S. 23.

22 Vgl. Fernandes, Marlene: (2004), Zum Stand der brasilianischen Erfahrungen mit informellen Siedlungen, in: Conrads, Ulrich / Neitzke, Peter (Hrsg.), Bd. 130, Zürich, S. 11.

23 Vgl. Heineberg: (2006), S. 122.

24 Vgl. Coy: (2011), S. 51.

25 Vgl. Banerjee: (2012), S. 82.

26 Vgl. Stang: (2002), S. 115f.

Details

Seiten
21
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783656909644
ISBN (Buch)
9783656909651
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v293490
Institution / Hochschule
Hochschule Ruhr West – Wirtschaftsinstitut
Note
1,5
Schlagworte
Indien Brasilien Favelas Favela Slums Elendsviertel Mumbai Rio de Janeiro

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