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Muslimas in der zweiten Generation in Deutschland

Unterschiede bei Partnersuche, Heirat und Familie zu nicht muslimischen Frauen?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2012 22 Seiten

Soziologie - Kultur, Technik und Völker

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Partnersuche, Heirat und Familie bei nicht muslimischen Frauen in Deutschland

3 Muslimas in der zweiten Generation in Deutschland -
3.1 Überlegungen zur Entwicklung der Partnersuche, Heiratsanbahnung und Familiengründung
3.2 Partnersuche, Heiratsplanung und Familiengründung muslimischer Frauen der zweiten Generation in Deutschland
3.3 Zwangsverheiratungen und arrangierte Ehen

4 Ergebnisse und Fazit
4.1 Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen beiden Kulturen
4.2 Fazit

1 Einleitung

In Deutschland leben wir in einer Multikulturellen Gesellschaft, in der viele verschiedene Glaubensgruppen zusammen existieren. Darunter ist eine nicht zu vernachlässingende Anzahl an muslimischen Mitmenschen, die als Einwanderer oder Gastarbeiter mit ihren Familien in den letzten vierzig Jahren nach Deutschland gekommen sind. Nach Berechnungen des Bundesministerium beläuft sich ihre Zahl auf ca. 2.1 und 2,3 Millionen1.

Aufgrund ihres Glaubens und ihrer Traditionen lassen sich einige Unterschiede in ihrer Lebensweise ausmachen im Vergleich zu ihren deutschen Mitbürgern.

In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit vorehelichen Beziehungen, der Partnersuche und der Heiratsanbahnung und dem Heiratsverhalten muslimischer Frauen in der zweiten Generation in Deutschland beschäftigen. Darüber hinaus möchte ich noch einen Blick auf die Familienstruktur werfen, inwiefern sie sich von denen nicht mzuslimischer Familien unterscheidet. Aufgrund des muslimischen Glaubens und ihren Traditionen ist zu erwarten, dass sich muslimische Frauen bei Themen wie Beziehungen vor der Ehe erheblich unterscheiden von deutschen Frauen, aber auch die Wahl des Partners selber und die Anbahnung der Ehe ist nach meinen Überlegungen nach mit einigen Unterschieden gekennzeichnet. Auch das Familiengefüge müsste sich meiner Meinung nach aufgrund der vielen Traditionen und ihrem Glauben von dem nicht muslimischer Familien unterscheiden.

Hierzu gibt es einige umfassende Studien des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zum einen die Studie ,,Ehe, Familie und Werte – Migranten und Migrantinnen in Deutschland"(2010), die sich erstmals Familen mit Migrationshintergrund widmet.

,,Der Familienreport 2010" beschäftigt sich mit der Lebenssituation von Familien generell in Deuschland. Die Studie ,,Muslimisches Leben in Deutschland" befasst sich im hohem Umfang mit unseren Muslimischen Mitbürgern in allen Bereichen, von Bildung und Beruf bis hin zu den Familienverhältnissen. Die Studie ,,Viele Welten leben."(Boos-Nünning/Karakasoglu 2004) vom Bundesministerium beschäftigt sich mit den Lebenslagen junger Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland.

Zusätzlich gibt es noch eine wissenschaftliche Untersuchung des Bundesministeriums zum Thema Zwangsheirat ,,Zwangsverheiratung in Deutschland ", die sich umfassend mit den Thema beschäftigt und in diesem Kontext auch nicht zu vernachlässigen ist.

Daraus entwickelte ich die Fragestellung, worin sich die Patnersuche und Heirat muslimischer Frauen in der zweiten Generation in Deutschland noch von dem deutscher Frauen unterscheidet, und ob sich diese Unterschiede auf ihren Glauben zurückführen lassen oder ob sie sich inzwischen immer mehr von ihrem Glauben abkehren und sie sich immer mehr den deutschen Frauen annähern.

Dazu möchte ich im ersten Teil meiner Arbeit anhand einer Partnerstudie aus München einige Punkte festmachen und so eine kleine Darstellung geben, was heutzutage entscheidend ist bei der Partnersuche und der Heiratsanbahnung, und wie deutsche Frauen in allgemeinen mit diesem Thema umgehen. Ich werde auch einen kurzen Blick auf die heutigen Familienstrukturen geben, hierzu gibt es eine umfassende Familienstudie ,,Familienreport 2010 – Leistungen, Wirkungen und Trends" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Im zweiten Teil werde ich dann einige meiner Überlegungen anhand spezieller Theorien darstellen, wie sich die Muslimas meiner Meinung nach entwickelt haben könnten beim Thema Partnersuche und Heirat. Diese Überlegungen werde ich im Haupteil meiner Arbeit dann versuchen zu bestätigen oder zu widerlegen.

Im letzten Teil meiner Arbeit möchte ich dann meine Ergebnisse zusammenfassen und anhand dieser Ergebnisse einige Überlegungen anstellen, in welche Richtung die Entwicklung gehen könnte für die nächste Generation von Muslimas.

2 Partnersuche, Heirat und Familie bei nicht muslimischen Frauen in Deutschland

DieWahl eines Partners und eventuell späterem Ehemann ist für jede Frau, unabhängig ihrer Religion, ab einen bestimmten Zeitpunkt ihres Lebens ein entscheidendes Thema. Doch die Art und Weise, wie sich zukünftige Partner kennenlernen, was sie aneinander schätzen und wie ihre spätere Familie aussehen wird ist bei jedem unterschiedlich. Daher ist auch zu erwarten, das sich Angehörige verschiedener Religionen aufgrund ihres Glaubens und ihrer Traditionen anders verhalten. Da wir in Deutschland in einer multikulturellen Gesellschaft mit vielen verschiedenen Glaubensrichtungen leben, ist es interessant diese Unterschiede innerhalb der Menschen, die in diesem Land beheimatet sind, zu untersuchen.

In diesem Teil meiner Arbeit möchte ich kurz darstellen, wie die Partnerwahl und das spätere Familiengefüge bei nicht muslimischen Frauen in Deutschland aussieht.

Eine Partnerstudie aus München2 stellt fest, dass bei der Partnerwahl deutscher Frauen generelle Werte entscheidend sind für das Entstehen und Bestehen einer Partnerschaft. Dies sind eher ideele Werte wie Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Treue, Toleranz, Respekt und geteilte Einstellungen, das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit und gemeinsame Interessen und Hobbys. Dabei fällt auf das materielle Gründe wie sozialer Status oft weniger relevant sind. Auch die körperliche Attraktivität des infrage kommenden Partners ist bei Frauen weniger von Bedeutung für eine längerfristige Beziehung3

Ebenfalls stellt die Studie fest, dass ein Großteil der Befragten Partner mit gleichem Bildungsniveau (65,6%) und gleicher beruflicher Bildung (65,5%) bevorzugen.4 Außerdem kommt sie zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit (55,8%) der Paare beide erwerbstätig sind, aber bei Beziehungen in denen nur ein Partner arbeitet zu 80,3% die Frauen zuhause bleiben.5

In der Studie ,,Wandel der Familie" wird festgestellt, das heutzutage es gesellschaftlich akzeptierter ist, in einer Beziehung zusammen zu leben ohne verheiratet zu sein und auch die Scheidung ist heute akzeptabel. Daher ist es auch häufiger zu beobachten, dass Partner zugeben in einer Beziehung gescheitert zu sein.6 Auch gibt es heute allerhand alternative Arten, eine Beziehung zu einem Partner zu führen ohne direkt eine Ehe eingehen zu müssen. So nimmt z.B. Die Lebensform nicht-eheliche Lebensgemeinschaft immer mehr an bedeutung. Zwar leben noch ca. 73% der Menschen in einem ehelichen Verhältnis, dennoch hazt die anzahl der nicht-ehelichen Beziehungen in den letzten Jahren um rund 30% zugenommen.7

Früher waren entscheidende, lebenseinschneidende Ereignisse wie Sexualität, Familiengründung und Haushaltsgründung fest mit dem Eingehen einer Ehe verbunden, doch heute werden diese Ereignisse auch ohne die Institution Ehe gelebt und auch gesellschaftlich akzeptiert, sodass die Entscheidung für oder gegen eine Ehe aus anderen, individuellen Beweggründen getroffen wird. Dinge wie Sexualleben und das Gründen einer Familie sind heute getrennt voneinander zu betrachten und nicht zwingend miteinander verbunden, die Frauen sind sexuell aktiv auch ohne geplant zu haben, mit diesem Mann eine Familie zu gründen oder ihn zu heiraten. Auch kann sie heute ihne weiteres mit einem Mann zusammen leben und einen Haushalt mit ihm gemeinsam führen, ohne die Absicht zu haben, ihn in nächster Zeit zu heiraten. Sie kann auch zusammen mit ihrem Partner Kinder bekommen, ohne verheiratet zu sein, was früher gesellschaftlich nicht gern gesehen war. Doch heute ist die nicht-eheliche Lebensgemeinschaft eine weitgehend gesellschaftlich akzeptierterte Lebensweise. Dennoch heiraten die meisten Paare spätestens nach der Geburt ihres ersten Kindes und die meisten Kinder werden immer noch in ehelichen Verhältnissen geboren.8 Auch aufgrund dessen sind nicht eheliche Lebensgemeinschaften in Deutschland auch gesellschaftlich inzwischen so akzeptiert.

Zusätzlich geht damit auch die Überzeugung einher, dass durch das vorherige Zusammenleben und den somit aufgebauten, funktionierenden Kommunikationsprozesses die Warscheinlichkeit sinkt, dass sich das Paar nach ihrer Heirat später nochmal scheiden lässt. Paradox dazu erscheint, dass es in der Gesellschaft als unvernünftiger angesehen wird, jemanden zu heiraten, den man nicht so lange kennt und mit dem man noch nicht längere Zeit in einer funktionierenden Beziehung zusammen gelebt hat. Das paradoxe daran ist, dass dies früher gang und gebe war und von der Gesellschaft vollendens akzeptiert wurde, wohingegen eine Frau, die sich auf eine sexuelle Beziehung einlässt, ohne diesen Mann geheiratet zu haben und mit ihm zusammen zu leben, von der Gesellschaft nicht akzeptiert wurde.9

3 Muslimas in der zweiten Generation in Deutschland -

3.1 Überlegungen zur Entwicklung der Partnersuche, Heiratsanbahnung und Familiengründung

Bevor ich mich der Entwicklung der muslimischen Frauen widme, möchte ich einige Überlegungen zum Thema vorausschicken. Es gibt einige denkbare Möglichkeiten, wie sich die Partnersuche und alles darauf folgende bei muslimischen Frauen entwickelt haben könnte.

Die erste Überlegung ist, dass sich dieser Lebensbereich, also das Finden eines Partners und eventuell später Ehemanns, die Heiratsplanungen und die Familiengründung bzw. Das Familienleben, kaum verändert hat, sich also nicht an seine westliche Umgebung und dessen Sitten angeglichen hat und dieser Bereich weiterhin fest geprägt und Strukturiert ist durch ihre Religion und die dazugehörigen Traditionen. Das würde heißen, dass das Leben in einer Gesellschaft mit vielen verschiedenen und anderartigen Religionen auf ihre persönliche religiöse Praxis keinen Einfluss gehabt hat und somit auch kein Bedeutungsverlust an Religion oder Tradition zu beobachten ist.

Die zweite Überlegung meinerseits wäre, dass es auch durchaus der Fall sein könnte, das viele Muslimas sich von ihrem Glauben und ihren Traditionen abwenden aufgrund des Lebens in einer Gesellschaft, in der ihr durch Millionen andere Menschen vorgelebt wird, dass es noch andere Lebensweisen gibt als die der muslimischen Religion oder überhaupt einer Religion. Dementsprechend wäre auch zu erwarten, dass sich ihr Lebenswandel, bezogen auf das Finden eines festen Partners, der Heiratsplanung und der Gründung einer Familie, von dem einer gläubigen und praktizierenden Muslima frapierend unterscheidet. So wäre z. B. Zu erwarten, dass das Jungfräulichkeitsgebot außer Kraft tritt, also die jungen Muslimas vorehelichen Sex nicht mehr als Sünde und Schande für sich und ihre Familie betrachten. Diese Entwicklung könnte man dann Anhand der Säkularisierungsthese versuchen zu erklären, die u.a. Eine zunehmende Ablösung von religiösen Ordungssystemen und Vorlagen, also im Islam auch das Jungfräulichkeitsgebot, besagt. Die Folge dessen ist, dass das individuelle Handels der Personen immer weniger mit religiösem Handeln oder den Gedanken daran zu tun hat. Die persönliche Bindung des Handelns zur Religion wird immer geringer.10

Die dritte Möglichkeit wäre sozusagen ein Mittelweg zwischen beiden Alternativen. Durch das Leben in einer Umgebung mit vielen anderen Religionen und auch vielen Menschen ohne festen Glauben wäre es auch möglich, das sich ihr Lebenswandel so entwickelt hat, das jeder für sich persönlich entscheidet, welche religiösen Vorgaben er wie und in welchem Maß befolgt und seine religiöse und soziale Praxis dem anpasst. Das würde nicht gleich eine Bedeutungsverlust der Religiösität des Einzelnen bedeuten, sondern würde eher einer Privatisierung der Religion entsprechen. Auch die Ausübung der religiösen Praxis würde sich weiter in den privaten Raum zurückziehen und nicht mehr so im öffentlichen Raus ausgelebt werden. Das bedeutet auch, dass sich die persönlichen, religiös relevanten Themen immer mehr ins Sublektive verlagern, und dass vormals nebensächlichere Themen in den Vordergrund treten, wie z.B. Persönliches Glück und Wohlergehen, die eigene körperliche Erfahrung und sexuelles Verhalten.11

Die Privatisierung von Religion wird warscheinlich auch durch die generelle Globalisierung gefördert, nicht nur in Deuschland sondern weltweit. Denn durch die Erfordernis der Kommunikation zwischen Kulturen und Gesellschaften setzt auch voraus, dass man die Andersartigkeit des anderen akzeptiert und toleriert, im besten Falle versteht, Denn die Globalisierungsthese geht davon aus, das es eine globale Kultur geben wird und somit auch eine globale Sozialstrutur entsteht. Dies erfordert ein funktionierendes Kommunikationsverhältnis zwischen den Kulturen und bestenfalls ein annähern aneinander, sodass Unterschiede unter den Individuen immer unbedeutender werden.12

Diese Entwicklung liesse sich dann auch teilweise mit der Individualisierungstheorie erklären, die u.a. Ebenfalls besagt, das Individuen selber entscheiden, welchen Traditionen sie folgen und welchen nicht, beziehungsweise in welchem Umfang sie diese Traditionen ihr Leben bestimmen oder leiten lassen wollen. Da diese Person an einer Gesellschaft Teilhabe hat, die aus verschieden ausdifferenzierten Religionen oder Konfessionslosen besteht, und auch über das Ausmaß der Telhabe frei entscheidet, wird diese Person für sich selbst die entscheidene Instanz. Dies kann dazu führen, dass sich die Individuen sich ein eigenes religiöses Sinnsystem erschaffen, dass aus vielen verschiedenen religiösen Sinnsystemen und somit verschiedensten Traditionen und religiösen Handlungsweisen bestehen kann, und daraus quasi ihre individuelle auslegung von Religion leben.13

Beispielweise könnte es sein, dass muslimische Frauen weiterhin ihren Glauben bewahren, aber in der Praxis ihre Handlungen der Zeit und ihrer Umgebung angepasst haben, z.B. Auch mit einem Partner zusammenzuleben, obwohl sie nicht verheiratet sind, ihren Partner auch gegen den Willen ihrer Eltern zu heiraten, eventuell auch einen Lebenspartner einer anderen Religion zu ehelichen, ein Kind mit einem Partner zu bekommen ohne verheiratet zu sein u.s.w.. Dies sind alles Lebensweisen, die nicht muslimische Frauen auch leben, sodass anhand dieser Art der Lebensführung eine muslimische Frau nicht von einer Frau einer anderen Konfession zu unterscheiden ist, ohne jedoch ihren Glauben verloren zu haben. Sie lebt ihn dann nur auf eine andere Art und Weise als z.B. Noch ihre Eltern eine Generation zuvor.

3.2 Partnersuche, Heiratsplanung und Familiengründung muslimischer Frauen der zweiten Generation in Deutschland

Zu den wichtigsten Inhalten des islamischen Lebensstils zählt die Ästhetisierung des Leibes. Je nach dem Grad der persönlichen Islamisierung kann man eine Selektion der Kleidung erkennen. Vorrangig kommt es den Muslimas dann doch auf die innere Einstellung an, nicht auf das äußere Erscheinungsbild.

Wesentlich unantastbarer ist hier bei allen Frauen gemein das Jungfräulichkeitsgebot. Dies wirs zumindest laut der Studie ,,Viele Welten leben" auch noch von 58% der Mädchen als Norm akzeptiert, aber immerhin schon 22% der Frauen lehnt dieses Gebot ab.14

Die, die die Virginitätsnorm befolgen tun dies auch aufgrund des Wissens, wie sehr ihre Eltern enttäuscht wären, wenn ihre Tochter vorehelichen Verkehr gehabt hätte. Aber ebensoviele führen auch ihren Glauben zum Islam als vorrangigsten Grund an. Dies geht für sie warscheinlich einher mit der gesellschaftlichen Annerkennung innerhalb ihrer ethnischen Gruppe von Muslimen. Für die Muslimas ist das Bewahren ihrer Jungfräulichkeit ein wesentliches Merkmal ihrer soziokulturellen Identität, und somit auch eine prägnante Abgrenzung zu den anderen Menschen und insbesondere Frauen die mit ihnen in unserer Mehrheitsgesellschaft leben. Daran erkennt man deutlich, dass die Virginitätsnorm weniger von den Mädchen als Zwang angesehen wird, sondern fast schon als Privileg, worauf sie stolz sind dass es sie zu anderen Frauen abgrenzt.15

Das beinhaltet für die meisten auch keine Beziehungen zu führen vor ihrer Ehe, und da stimmen sowohl Mütter als auch Töchter zumeist überein. Dennoch haben rund 33% einen festen Freund. Aber auch diese Frauen wollen als Jungfrau in die Ehe eingehen. Das heißt für sie aber nicht, dass jegliche Zärtlichkeiten mit ihrem Freund für sie tabu sind. Aber dabei geht es dann mehr um Küssen und Händchen halten als um sexuelle Handlungen.16

[...]


1 Vgl. "Muslimisches Leben in Deutschland" S.59-69

2 Vgl. Johannes Bauer und Christian Ganser ,,Münchner Studie zu Partnerwahl und Partnerschaft"

3 Vgl. Johannes Bauer und Christian Ganser ,,Münchner Studie zu Partnerwahl und Partnerschaft" S. 5-6

4 Vgl. Johannes Bauer und Christian Ganser ,,Münchner Studie zu Partnerwahl und Partnerschaft" S. 8-9

5 Vgl. Johannes Bauer und Christian Ganser ,,Münchner Studie zu Partnerwahl und Partnerschaft" S. 10

6 Vgl. Andrea Mainhofer, Tomke Böhnisch, Anne Wolf ,,Wandel der Familie" S.16

7 Vgl. Familienreport 2010 S.20-21

8 Vgl. Andrea Mainhofer, Tomke Böhnisch, Anne Wolf ,,Wandel der Familie" S.16-17

9 Vgl. Andrea Mainhofer, Tomke Böhnisch, Anne Wolf ,,Wandel der Familie" S.21

10 Vgl. Hubert Knoblauch ,,Religionssoziologie" S.20-21

11 Vgl. Hubert Knoblauch ,,Religionssoziologie" S. 127

12 Vgl. Hubert Knoblauch ,,Religionssoziologie" S.216-217

13 Vgl. Hubert Knoblauch ,,Religionssoziologie" S. 201-202

14 Vgl. ,,Viele Welten leben" S.30

15 Vgl ,,Facebook, Fun und Ramadan" S.20-21

16 Vgl ,,Facebook, Fun und Ramadan" S.20-21

Details

Seiten
22
Jahr
2012
ISBN (eBook)
9783656913061
ISBN (Buch)
9783656913078
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v293704
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen – Sozialwissenschaftliche Fakultät
Note
2,7
Schlagworte
Muslimas Gastarbeiter Immigration Heirat Familie Partnersuche

Autor

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Titel: Muslimas in der zweiten Generation in Deutschland