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Darstellung ökonomischer Eckdaten des Wirtschaftsfaktor Fußball in Deutschland

Exposé

Ausarbeitung 2015 33 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entstehung und Entwicklung des Wirtschaftsfaktors Fußball
2.1 Die Professionalisierung des Fußballs
2.2 Die Globalisierung des Fußballs

3 Das Produkt „Fußball“
3.1 Die Produkteigenschaften des Fußballs
3.2 Die wirtschaftliche Bedeutung für Deutschland

4 Die Entwicklung der Finanzstrukturen
4.1 Die Einnahmen der Vereine
4.1.1 Mediale Übertragungsrechte
4.1.2 Die Sponsoren
4.1.3 Die Spieltagseinnahmen
4.2 Die Ausgaben der Vereine
4.3 Rekordumsätze vs. Insolvenzen von Fußballvereinen

5 Zukunft des Fußballs
5.1 Wachstumsmarkt Fußball
5.2 Mögliche Zukunftstrends

6 Schlussbetrachtung und Überleitung zur Bachelorarbeit

Quellenverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entwicklung der Gesamterlöse der 1. Fußballbundesliga

Abbildung 2: Investitionen der Clubs in ihre Leistungszentren

Abbildung 3: Beschäftigte im Lizenzfußball

Abbildung 4: Die Einnahmen der 1. Fußballbundesliga

Abbildung 5: Auflistung der Trikot- bzw. Hauptsponsoren der 1. Bundesliga

Abbildung 6: Aufwand der 1. Fußballbundesliga

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Der Finanzmarkt „Wirtschaftsfaktor Fußball" ist eine expandierende Branche, deren Potenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft wurde.

Dieses Exposé soll einen relativ kurzen, aber prägnanten Eindruck darüber vermitteln, wie und wodurch der Fußball ein Wirtschaftsfaktor werden konnte und welchen Einfluss das Produkt „Fußball" auf die deutsche Wirtschaft hat. Des Weiteren wird ein Einblick in die Finanzstrukturen der Vereine, speziell der Erstligavereine, vorgenommen. Wie setzen sich die Einnahmen der Vereine zusammen und inwiefern basieren diese auf einem gesunden Fundament? Welche Ausgaben haben die Vereine und welcher ist der größte Kostenfaktor? Es wird aufgezeigt, dass die Umsatzerlöse nicht stagnieren, dies gleichzeitig aber kein Indiz dafür ist, dass die Vereine automatisch profitabel wirtschaften.

Im weiteren Verlauf der Arbeit wird auch ein kurzer Vergleich zu anderen internationalen Fußballligen und anderen Sportarten gezogen, um eine Auskunft darüber zu geben, inwiefern sich Deutschlands 1. Fußballbundesliga gegen Konkurrenten behaupten kann und wie nachhaltig dies für den Wirtschaftsfaktor Fußball in Deutschland ist. Aufgrund dieser Zahlen und Informationen können weitere Trends prognostiziert werden.

Um diese Potenziale zu bewerten, werden nachfolgend verschiedene Thesen analysiert, die Aufschluss über die zukünftige Entwicklung des Sports respekti- ve des Produktes Fußball geben könnten. Zuletzt wird die These „Neue Finan- zierungswege“ angeschnitten, um eine Überleitung zur Bachelorthesis „Finan- zierungsmöglichkeiten deutscher Fußballvereine aus Sicht der Kapitalnehmer und der Kapitalgeber - Darstellung und kritische Beurteilung“ zu realisieren.

2 Entstehung und Entwicklung des Wirtschaftsfaktors Fußball

Der deutsche wie auch der weltweite Fußball erleben derzeit ein langanhalten- des Hoch.1 Die Deutsche Fußball Liga (DFL) präsentierte für die Spielzeit 2012/2013 der 1. Fußballbundesliga eine weitere positive Umsatzentwicklung. Die 18 Erstligavereine der Saison 2013/13 steigerten ihre Umsätze um 4,4% von 2,081 Mrd. Euro auf 2,172 Mrd. Euro. Diese Entwicklung weist einen lang- fristigen Trend auf, denn die Vereine steigerten ihre Umsätze zum neunten Mal in Folge und schafften es innerhalb dieser Zeit die Umsätze nahezu zu verdop- peln.2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entwicklung der Gesamterlöse der 1. Fußballbundesliga Quelle: DFL (Hrsg.), Bundesliga Report 2014 (2014, S. 3).

Auch die 2. Fußballbundesliga in Deutschland erwirtschaftete erstmals in der Saison 2012/2013 einen Jahresumsatz von über 400 Mio. Euro. Die Einnahmen stiegen um 9,1%, die positive Entwicklung wurde zum dritten Mal in Folge fort- gesetzt.3

Nur eine Fußball-Liga weltweit erzielt bislang jährlich mehr Umsatzerlöse. Die englische Premier League erwirtschaftete 2,9 Mrd. Euro in der Saison 2012/13 und somit ca. 700 Mio. Euro mehr als Deutschlands Eliteliga. Die anderen gro- ßen Ligen, die zu den sogenannten „Big-Five-Leagues“4 im Fußball gehören, erzielten Erlöse von 1,8 Mrd. Euro (Spaniens Primera División), 1,6 Mrd. Euro (Italiens Serie A) sowie 1,1 Mrd. Euro (Frankreichs Ligue 1).5 Im weltweiten Vergleich für das Geschäftsjahr 2012 aller Sportarten und Sport- ligen belegte die Bundesliga Platz 6, die englische Premier League Platz 4. Die ersten drei Platzierungen beanspruchten die National Football League (NFL) mit 6,7 Mrd. Euro, die Major League Baseball (MLB) mit 5 Mrd. Euro sowie die National Basketball Association (NBA) mit 3,1 Mrd. Euro Umsatz aus den USA. Beim Zuschauerdurchschnitt hingegen erreicht die 1. Fußballbundesliga die zweite Platzierung hinter der NFL, in den Umsatzerlösen übertrifft die NFL die 1. Bundesliga jedoch mit 4,7 Mrd. Euro.6

Als Grundlage für das kontinuierliche Wachstum und damit verantwortlich für die stetige Steigerung der Umsätze der jeweiligen Fußballligen sowie deren Vereinsmannschaften waren und sind weiterhin die Professionalisierung und die Globalisierung des Fußballs anzusehen.

2.1 Die Professionalisierung des Fußballs

Hinsichtlich dieses Exposés zur Einführung in die Bachelorarbeit „Finanzie- rungsmöglichkeiten deutscher Fußballvereine aus Sicht der Kapitalnehmer und Kapitalgeber - Darstellung und kritische Beurteilung“, wird ausschließlich der Profifußball betrachtet und nicht der Amateurfußball in seiner Funktion als Brei- tensport.

Der Profifußball findet in professionellen und organisierten Fußballligen statt, welche zumeist die erste bis dritte Liga eines Landes betreffen. Dieser liegt be- sonders im Fokus des medialen Interesses und der wirtschaftlichen Bedeutung europäischer Vereine. Dies gilt insbesondere für die eingangs erwähnten „Big- Five-Leagues“7, die ungefähr für die Hälfte der 19,4 Mrd. Euro Umsatzerlöse aller europäischen Ligen verantwortlich sind.8

Für die Professionalisierung des deutschen Fußballs waren zwei Entwicklungen besonders prägend. Zum einen der freie Wettbewerb der Übertragungsrechte und Vermarktungszeiten ab 1991, der das Ende des Sendeduopols der ARD und des ZDF einleitete; dies führte zu einem enormen Anstieg der Etats der Vereine und der Liga. Zum anderen das sogenannte „Bosman-Urteil“ von 1995 nach dem Profifußballer ab dem 01.04.1997 ablösefrei nach Vertragsende wechseln konnten9 (Mehr dazu im Gliederungspunkt 4.2 Ausgaben der Verei- ne).

Der sogenannte Profifußballer grenzt sich von reinen Amateurspielern laut der Fédération Internationale de Football Association (FIFA) wie folgt ab: „...der über einen schriftlichen Vertrag mit einem Verein verfügt und für seine fußballerische Tätigkeit mehr Geld erhält, als zur Deckung seiner Auslagen tatsächlich notwendig ist. Alle übrigen Fußballer sind Amateure“.10

Der signifikante Unterschied zwischen einem Profifußballer gegenüber einem Amateurfußballer liegt also vor allen Dingen in der Einkommenshöhe. Betrachtet man die Einkommen anderer Wirtschaftsbranchen, so fällt die Diskrepanz zu den überdurchschnittlichen Gehältern für Profifußballer auf. Doch zumeist verdienen nur die „Stars der Topmannschaften“ extrem viel, so dass es erhebliche Einkommensunterschiede gibt.11

Die Gehälter variieren durch verschiedene erfolgsabhängige Vertragsbestand- teile wie etwa die Anzahl absolvierter Spiele, Punktprämien, Titelprämien, Nati- onalmannschaftseinsätze, so dass erfolgreichere Vereine wie der FC Bayern München in Deutschland deutlich höhere Gehälter bezahlen, als kleinere natio- nale Vereine.12

Die deutschen Vereine investierten vor allem in die Infrastruktur ihrer Nachwuchsleistungszentren sowie den Neu- bzw. Umbau ihrer Fußballstadien, die zugleich als Multifunktionsarenen fungieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Investitionen der Clubs in ihre Leistungszentren Quelle: DFL (Hrsg.), Bundesliga Report 2014 (2014, S.10).

In der Saison 2012/2013 investierten die 18 deutschen Erstligavereine insge- samt 79,3 Mio. Euro in die Förderung der Leistungszentren, ein Zuwachs ge- genüber dem Vorjahr von 3,3% wie in Abbildung 2 dargestellt. Das Sachanla- gevermögen dieser 18 Vereine beträgt nach Einzel- und Konzernabschluss zum 30.06.2013 ca. 1 Mrd. Euro, das Eigenkapital 740 Mio. Euro und die Verbindlichkeiten werden mit 1,11 Mrd. Euro ausgewiesen, die aber im Zusammenhang mit dem Neu- bzw. Ausbau der Stadien stehen.13

Zur Bewertung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Vereine hat die DFL auf ihrer Generalversammlung 2013 beschlossen, dass nur noch der Konzernabschluss statt des Einzelabschlusses zur Bewertung herangezogen werden darf, damit - sofern vorhanden - sämtliche Tochtergesellschaften im Lizenzierungsverfahren gemeinsam geprüft und berücksichtigt werden können. Dieses Verfahren gilt ab der Saison 2014/2015, so dass in diesem Sommer letztmalig nach dem Einzelabschluss beurteilt werden kann.14

2.2 Die Globalisierung des Fußballs

Der Fußball ist die tradierte Sportart Nummer eins in der Welt. Auf jedem Konti- nent und in fast allen Ländern wird dieser Sport aktiv verfolgt. Zur Weltmeister- schaft (WM) 2006 in Deutschland wurden von der FIFA 265 Mio. aktive Fußbal- ler/innen registriert, dies entsprach einer Steigerung von 9% zur Europameis- terschaft (EM) 2000 mit 242 Mio. aktiven Fußballer/innen. In Europa und Süd- amerika tief in die Landeskultur verwurzelt, wächst gerade im bevölkerungs- reichsten Kontinent der Erde, Asien, die Anzahl derer die aktiv Fußball spielen, so dass sich ein erhebliches Wachstumspotenzial im Bereich des Merchandi- sings für die Vereine und die einzelnen Ligen ergibt.15 Dieses Potenzial ergibt sich daraus, dass 85 Mio. Menschen in Asien Fußball spielen, diese aber nur einen Anteil von 2,2% der Gesamtbevölkerung ausmachen.16 In Deutschland spielen aktiv 6,8 Mio. Menschen in Vereinen Fußball.17 Darüber hinaus ist jeder dritte Mensch in Deutschland Fan eines Fußballvereins, absolut sind dies ca. 27 Mio. Fußballfans.18

Daher suchen die europäischen bzw. die deutschen Fußballvereine verstärkt nach weiteren und neuen Wachstumsmärkten.

Der FC Bayern München eröffnet z.B. demnächst ein Büro in den USA, genau- er in New York City, da der Verein Nordamerika als Zielmarkt ausgemacht hat. Die Wintervorbereitung absolviert der Verein in Dubai und bestreitet Freund- schaftsspiele in China, Indien oder Japan. Ein Teil des Sommertrainingslagers wird in Miami verbracht, um unter anderem den Bekanntheitsgrad des Vereines zu steigern. Der Verein verfolgt eine „Zwei-Wege-Strategie“: „Die Sponsoren, die wir haben, nehmen wir mit. Aber wir wollen auch den einen oder anderen Sponsor in Amerika oder Asien dazu gewinnen“, so der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz-Rummenigge.19

Durch diese globalen Vernetzungen entstehen neue Wachstumsmärkte für die inländischen Unternehmen und Vereine. Generell können diese Wachstums- märkte im professionellen Fußball in verschiedene Kategorien differenziert wer- den: Länder, Technologie und Gesellschaft. Es entstehen so generalisierte wirt- schaftliche Wachstumschancen, die die Protagonisten des merkantilen Fußballs nutzen können, um ihre Marke zu positionieren sowie „first-mover“ Vorteile zu generieren.20

3 Das Produkt „Fußball“

3.1 Die Produkteigenschaften des Fußballs

Der Fußball ist integraler Bestandteil der Gesellschaft, das mediale Interesse ist daher enorm. Die Zielgruppe zeichnet sich nicht durch Zugehörigkeit zu einer spezifischen Altersgruppe oder sozialen Schicht aus, das Produkt Fußball ge- neralisiert und beinhaltet ein hohes Identifikationspotenzial. Im Umfeld des Fußballs werden Mrd.-Beträge umgesetzt, die aus Merchandisingprodukten, Übertragungsrechten und Sponsoren erlöst werden. Die Nachfrage nach dem Produkt Fußball steht somit in direkter, linear-kausaler Verbindung zu den er- zielten Umsatzerlösen.21

Als grundlegende Produkteigenschaft kann die Prozessvariable der sportlichen Leistung für die Nachfragebereitschaft der Konsumenten angesehen werden. Die Aussagekraft über einen Meisterschaftsausgang der nationalen Liga bzw. das Abschneiden in den europäischen Pokalwettbewerben oder des nationalen Verbandes bei interkontinentalen Wettbewerben, stellt ein Mittel der Vergleichbarkeit dar. Ebenso relevant sind die Integrität des Wettbewerbes sowie die Unsicherheit über den Ausgang des jeweiligen Spieles.22

3.2 Die wirtschaftliche Bedeutung für Deutschland

Die nachfolgenden Zahlen belegen, dass der Fußball für den deutschen Staat mehr als nur ein Volkssport ist.

Laut der DFL wurde 2010 jeder 500. Euro des Bruttoinlandsproduktes (BIP) im Profifußball erzeugt. Dies bedeutete einen Anteil von 0,2% am BIP, der absolu- te jährliche Anteil betrug 5,1 Mrd. Euro. Weiterhin entstehen auch Synergieef- fekte, da eine Wertschöpfung von 100 Euro im Profifußball zu einer Umsatz- steigerung in anderen Bereichen der deutschen Wirtschaft um bis zu 300 Euro führt.23

In der Saison 2012/2013 arbeiteten ca. 45.000 Menschen in direkter Anstellung bzw. durch Beauftragung der 36 Erstliga- bzw. Zweitligavereine im Profifußball. Davon sind 15.546 Mitarbeiter in Voll- bzw. Teilzeit oder als Aushilfen und Aus- zubildende angestellt. In der abgelaufenen Saison wurden 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, Tendenz steigend, wie Abbildung 3 aufzeigt.24

Darüber hinaus standen im Jahr 2010 mit dem deutschen Profifußball 110.000 Arbeitsplätze in Zusammenhang, 70.000 davon in Vollzeit. Diese Zahlen sind vergleichbar mit den Wirtschaftsbranchen Versandhandel oder dem Bergbau. Des Weiteren erhalten der Bund, die Länder und die Kommunen ca. 1,7 Mrd. Euro jährliche Steuern aus dem Profifußball, dem gegenüber nehmen die Ver- eine nur ca. 200 Mio. Euro in Anspruch, für z.B. Polizeieinsätze bei Fußballspie- len, so dass der Staat rund 1,5 Mrd. durch den Profifußball einnimmt.25

[...]


1 Vgl. HSH Nordbank (Hrsg.), Wirtschaftsfaktor Fußball, 2008, S. 7ff.

2 Vgl. DFL (Hrsg.), Bundesliga Report 2014, 2014, S. 3.

3 Vgl. ebd., S. 4.

4 Deloitte (Hrsg.), Annual Review of Football Finance, 2013, S. 6.

5 Vgl. Finanzen Verlag (Hrsg.), Bundesliga im Umsatz-Ranking auf Platz zwei hinter PremierLeague, 2013.

6 Vgl. Mersch, T. (2012).

7 Deloitte (Hrsg.), Annual Review of Football Finance, 2013, S. 6.

8 Vgl. Mersch, T. (2012).

9 Vgl. Lehmann, E./ Weigang, J. (1997), S. 2.

10 FIFA (Hrsg.), Kommentar zum Reglement bezüglich Status und Transfer von Spielern, 2008, S.10.

11 Vgl. Schewe, G./ Geade, N./ Haarmann, J. (2001), S. 8.

12 Vgl. Fehlauer, F. (2007), S. 63.

13 Vgl. DFL (Hrsg.), Bundesliga Report 2014, 2014, S. 18.

14 Vgl. ebd.

15 Vgl. HSH Nordbank (Hrsg.), Wirtschaftsfaktor Fußball, 2008, S. 5f.

16 Vgl. FIFA (Hrsg.), Big Count - Intro, o.J.

17 Vgl. DFB (Hrsg.), Mitglieder-Statistik, 2013.

18 Vgl. IFD-Allensbach (Hrsg.), Das Interesse an den 18 Bundesligavereinen in der Bevölkerung, 2012, S. 2.

19 Vgl. N-TV (Hrsg.), Bayern will volle Kassen und volles Stadion mit einem Zitat von Rummenigge, K.-H. (2014).

20 Vgl. HSH Nordbank (Hrsg.), Wirtschaftsfaktor Fußball, 2008, S. 7f.

21 Vgl. Hübl, L., Swieter, D. (2002), S. 18ff.

22 Vgl. Franck, E. (1995), S. 126.

23 Vgl. Focus Money (Hrsg.), Was der Fußball für die Wirtschaft bringt, 2010.

24 Vgl. DFL (Hrsg.), Bundesliga Report 2014, 2014, S. 22f.

25 Vgl. Focus Money (Hrsg.), Was der Fußball für die Wirtschaft bringt, 2010.

Details

Seiten
33
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783656942290
ISBN (Buch)
9783656942306
Dateigröße
924 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v296070
Institution / Hochschule
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin
Note
3,0
Schlagworte
Wirtschaftsfaktor Fussball Produkt Fußball Wachstumsmarkt Fußball Rekordumsätze Fußball Insolvenzen Fußball

Autor

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Titel: Darstellung ökonomischer Eckdaten des Wirtschaftsfaktor Fußball in Deutschland