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Der Einsatz von Medien in der Schule. Tablets im Geschichtsunterricht

Hausarbeit (Hauptseminar) 2014 19 Seiten

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Medien

3. Die Notwendigkeit einer Mediensozialisation und Medienerziehung

4. Aktueller Stand

5. Medien im Geschichtsunterricht

6. Einsatz von Tablets im Geschichtsunterricht

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„Schalte dich mal eben auf die Tafel und zeige deinen Lösungsweg“ dürfte in absehbarer Zeit in vielen Klassenräumen zu hören sein. Bedingt durch die ständige alltägliche Konfrontation mit Computern und Internet müssten Schülerinnen und Schüler auf eine Zukunft vorbereitet werden, in der neue Medien unser Leben bestimmen werden. „Es kann nicht sein, dass es eine Mauer gibt zwischen einem Alltag, in dem die Schüler von Medien umgeben sind, und Schulen, in denen noch gelernt wird wie vor 20 Jahren.“1 Die Welt hat sich durch die Verbreitung von Computern und der weltweiten Vernetzung durch das World Wide Web massiv „digitalisiert“. Für diese durch die neuen Medien digitalisierte Welt im 21. Jahrhundert werden auch entsprechend neue Kompetenzen gebraucht, die der Harvard-Professor Tony Wagner als „21st Century Skills“ bezeichnet.2 Laut Wagner zählen dazu kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeiten, kollaboratives Arbeiten, Anpassungs-fähigkeit, Initiative und Unternehmertum, Kommunikationskompetenz, Informations-kompetenz sowie Neugier und Vorstellungskraft.3 All diese Kompetenzen werden durch projektorientiertes Lernen an Schulen gefördert und dafür sei der Einsatz von Tablets interessant.4 Laut Thissen seien die Tablets aber nicht die „Lösung eines Problems“ sondern nur ein „Werkzeug“. Die Frage inwieweit und in welchem Maße Lehrende digitale Medien wie Tablets und Internet didaktisch sinnvoll als Werkzeug und Medium in den Unterricht integrieren können, steht im Raum. Anhand der Forschungsergebnisse lässt sich sagen, dass das unabhängige, selbstgesteuerte Lernen durch den Einsatz von Tablets unterstützt wird und die Motivation gesteigert wird.5 Außerdem soll, laut einer Studie von Kevin Burton aus England, durch das Lernen mit Tablets die Zusammenarbeit, die Eigenverantwortung und die Kritikfähigkeit bei Schülern verbessert worden sein.6 Der Lehrer könne mithilfe der Geräte besser als Lern-Manager agieren statt als Inputgeber7, eine Meinung, die gleichermaßen von Aufenanger geteilt wird: „Weg vom lehrerzentrierten Lernen und reiner Wissensvermittlung zum schülerzentrierten und problemorientierten Lernen, in dem der Lehrer als Kurator agiert.“8 Wie genau dieses schülerzentrierte und problemorientierte Lernen umgesetzt werden kann, wird in dieser Arbeit anhand von Tableteinsatz im Geschichtsunterricht vorgestellt und die Bedeutung der neuen digitalen Medien für den schulischen Kontext herausgearbeitet.9 Dabei wird zunächst ein theoretischer Überblick gegeben, in dem die für den Gesamtkontext und das Gesamtverständnis wichtigen Begrifflichkeiten näher erläutert werden. Anschließend wird die „mediale Entwicklung“ in Deutschland anhand einiger Studien vorgestellt, um die Präsenz und die Wichtigkeit des digitalen Mediums allgemein in der Gesellschaft aufzuzeigen. Nach dem Vorstellen der curricularen Verankerungen wird eine beispielhafte Unterrichtseinheit präsentiert, in der das Tablet zum Einsatz kommt. Schließlich wird die Arbeit mit einem abschließenden Kapitel abgerundet.

2. Medien

Da der Einsatz digitaler Medien im Unterricht Gegenstand dieser Arbeit ist und das Tablet als „Medium“ hierbei eine zentrale Rolle einnimmt, ist es zunächst von Nöten, den Begriff „Medium“ zu definieren, zu erläutern welche Medien es gibt und worin sich diese unterscheiden, damit die Thematik kontextualisiert werden kann. Zum Teil wird der Medienbegriff unklar verwendet, daher macht es Sinn, die Bedeutung des Wortes zunächst in sprachlicher Hinsicht zu erläutern. Aus etymologischer Sicht ist das Wort „Medium“ auf das lateinische Substantiv medium zurückzuführen, welches „Mitte“ oder „Mittelpunkt einer Sache“ u.a. bedeutet.10 Abgeleitet aus dem Lateinischen kann das Wort als „Mittler“ übersetzt werden.11 Im Deutschen Universalwörterbuch12 wird der Begriff Medium wie folgt beschrieben:

Vermittelndes Element, um Gedanken auszudrücken, z.B. die Sprache oder die Musik, Einrichtung bzw. organisatorischer und technischer Apparat für die Vermittlung von Meinungen, Informationen und Kulturgütern, z.B. Film, Funk, Fernsehen und Presse, Unterrichtshilfsmittel, das der Vermittlung von Information und Bildung dient, z.B. Buch oder Tonband.

Erfahrungsgemäß können Medien in folgende Bereiche kategorisiert werden: klassische Medien, die für ihre Verwendung keine Stromversorgung brauchen (Buch, Tafel, Bild), neue Medien, die mit Strom betrieben werden (VHS-Player, OHP, CD-Player) und digitale oder neueste Medien wie Computer, Tablet-PCs, Smartboards, Smartphones, die zwar auch mit Strom oder Akku betrieben werden, jedoch durch ihre Softwareeigenschaft weiterentwickelt sind und auf das Internet zugreifen können und somit dem neuesten technologischen Stand entsprechen. Das Internet als eigenständiges Medium ist für die genannten modernen softwarebasierten Medien äußerst wichtig, um die Möglichkeiten der entsprechenden Medien ausschöpfen zu können. Innerhalb weniger Jahre ist das Internet bei Jugendlichen zum Leitmedium aufgestiegen, womit eine globale Kommunikation und Kooperation ermöglicht wird. Täglich werden mehrere Stunden im Internet verbracht, sei es am Laptop, Tablet oder Smartphone. Die zuletzt genannte Kategorie wird in diesem Kapitel bewusst als „neueste Medien“ charakterisiert, um den aktuellsten Stand der technologischen Entwicklung zu unterstreichen.13

3. Die Notwendigkeit einer Mediensozialisation und Medienerziehung

Da die selbst gesteuerte und selbst organisierte Mediensozialisation der Jugendlichen häufig problematisch verläuft, ist eine Medienerziehung seitens der Schule notwendig, um eine an pädagogischen Zielen orientierte und geplante Mediensozialisation bei den Schülern erzielen zu können.14 Um diese Notwendigkeit zu verstehen, müssen die beiden Themengebiete des Komplexes Medienwissenschaft näher erläutert werden, um diese auch differenzieren zu können. Denn, Mediensozialisation meint gewiss mehr als nur Sozialisation durch Medien. Was ist nun unter Mediensozialisation zu verstehen und was bezweckt Medienerziehung? „Die Gesamtheit aller sozial vermittelten Lernprozesse, in denen Individuen in ihrer jeweiligen historisch bestimmten, gesellschaftlichen und kulturellen Lage sozial handlungsfähig werden“, wird durch den Begriff Sozialisation ausgedrückt.15 Aufgrund der medialen Signierung der heutigen gesellschaftlichen Kommunikation werden die Medien neben den Sozialisationsinstanzen Eltern, Schule und Gleichaltrigengruppe oft als weitere Sozialisationsinstanz bezeichnet, da die Sozialisation zunehmend durch die Wirkung von Medien beeinflusst wird.16 Dies hat zu bedeuten, dass Medien als Faktoren und Mittler der Sozialisation sowie als Instrumente im Prozess der Sozialisation dienen. Durch den Begriff der Mediensozialisation wird aktiv handelnden Individuen unterstellt, sich selbst durch die Mediennutzung zu sozialisieren. Soziale Welten werden durch Medien konstruiert, die das Verhalten von Kindern und Jugendlichen prägen und aufgrund ihrer funktionellen Vielfalt zu ständigen Begleitern werden. Die aus dem Aufwachsen in Medienwelten und aus der Aneignung von Medien im lebensweltlichen Kontext resultierenden Folgen für den schulischen Kontext sind ein Teil des medialen Sozialisationsprozesses.17

Der Begriff der Mediensozialisation ist also ein umfassenderer Begriff als „Medienerziehung“, weil er sowohl zentrale Merkmale der Sozialisation als auch der Medien wie Erziehung, Wirkung, Beeinflussung, Identifikation, Konsum und Statussymbol umfasst. Die Heran-wachsenden werden mehr oder weniger durch ihre Folgen stark in ihrem individuellen Sozialisationsprozess in Relation zu Familie und Schule geprägt. Kinder und Jugendliche gehen mit den Medien meist unbefangen um, ohne zu hinterfragen und meist mit der Fähigkeit der schnellen Aneignung von Kompetenzen der überwiegend technischen Nutzung. Da die Schule als pädagogische Institution zunehmend mit den geschilderten Gegebenheiten konfrontiert wird, sollte sie sich der Herausforderung stellen, Medienerziehung als methodisch geplante Mediensozialisation mit dem Ziel der Medienbildung sich zur Aufgabe zu machen. Ein medienerzieherisches Handeln scheint also erforderlich zu sein. Medienerziehung stellt ein Teil der Medienpädagogik dar und richtet sich auf die aus dem Verhältnis von Heranwachsenden und Medien resultierenden Erziehungs- und Bildungsaufgaben und deren Praxis. Sie umfasst:

die wissenschaftliche Reflexion erziehungs- und bildungsrelevanter Ziele im Kontext der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen sowie die Reflexion von Mitteln und Wegen zu deren Realisierung (Medienerziehung als Wissenschaftsgebiet) als auch konkrete medienerzieherische Aktivitäten (Medienerziehung als Praxisfeld.18

„In Abgrenzung zur mediendidaktischen Fragestellung, wie Medien in Lehr- und Lernprozessen angemessen, effektiv und effizient eingesetzt werden können, fokussiert Medienerziehung Medien und Mediennutzung als Inhalt und Gegenstand von Lernprozessen in institutionellen Kontexten.“19 Medienerziehung meint also die praktische pädagogische Arbeit im Bereich der Medien. Medienerzieherische Ziele sind einerseits durch übergreifende pädagogische Zielvorstellungen wie Autonomie und Mündigkeit bestimmt, andererseits orientieren sie sich an Zielen, die sich aus dem besonderen Bezug zum Medienkontext ergeben und z.B. im Zusammenhang mit einer sachgerechten, selbstbestimmten, reflektierten und sozial verantwortlichen Mediennutzung und Mediengestaltung stehen.20 Die auf dem Konzept der kommunikativen Kompetenz basierende Medienkompetenz von Dieter Baacke nimmt eine bedeutende Rolle in der Medienerziehung als Teilgebiet der Medienpädagogik ein. Sie meint eine allgemeine, sich prinzipiell auf alle Medien beziehende Fähigkeit, sich „in einer durch Medien geprägten Welt zurechtzufinden und zu handeln.“21 Das Konzept der Medienkompetenz unterteilt Baacke in vier Bereiche: Medienkritk als analytische, reflexive und ethische Dimension, Medienkunde als informative und instrumentell-qualifikatorische Dimension, Mediennutzung als rezeptiv-anwendbare und interaktiv-anbietende Dimension und schließlich Mediengestaltung als innovative und kreative Dimension.22 Nach Baacke richten sich Medienkritik und Medienkunde auf die Dimension der Vermittlung und Mediennutzung und Mediengestaltung beziehen sich auf die Dimension Zielorientierung. Gerhard Tulodziecki führt fünf Aufgabenbereiche für den Bereich der Medienerziehung in der Schule auf, die als spezifische Weiterentwicklung des Medienkompetenz-Modells von Baacke betrachtet werden: Auswählen und Nutzen von Medienangeboten, eigenes gestalten und Verbreiten von Medienbeiträgen, Verstehen und Bewerten von Mediengestaltungen, Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen, Durchschauen und Beurteilen von Bedingungen der Medienproduktion und Medienverbreitung.23

Um eine adäquate, kontrollierte und erfolgreiche Mediensozialisation zu ermöglichen, scheint eine Medienerziehung, die einen besonderen Wert auf die Vermittlung von Medienkompetenz legt, äußerst wichtig zu sein, da die Medien, vor allem digitale Medien und ihre Nutzung, wie im anschließenden Kapitel näher erläutert wird, weit verbreitet sind und für den Alltag der Menschen maßgeblich geworden sind.

4. Aktueller Stand

Schon 1996 schreibt Baacke, welche Medienkompetenz zum Handeln in einer noch stärker durch Medien geprägten Welt etwa in der Mitte des nächsten Jahrhunderts gefragt sei.24 Aus heutiger Sicht kann festgestellt werden, wie beispielsweise die omnipräsenten Medien Smartphones und Internet unsere Identität und Realität verändern und diese gleichzeitig neu rekonstruieren, denn ohne diese Medien wäre ein Zugriff auf viele alltägliche Dinge nicht möglich, sei es stundenlanges Skypen mit der besten Freundin oder das Vorbereiten und Abschicken eines Referats während einer Zugfahrt. 1996 sah die mediale Realität noch anders aus. Die Wenigsten waren im Besitz eines Handys, geschweige denn von internetfähigen Smartphones, die zu der Zeit noch nicht in heutiger Form existierten. Hauptsächlich hatte man durch den hauseigenen Computer, sobald man einen besaß, Zugriff auf das World Wide Web. Heute sieht die mediale Realität aufgrund der technologischen Entwicklungen ab den 2000er Jahren deutlich anders aus. Jegliche Multimediageräte wie Smartphones und Tablets sind in das alltägliche Leben der Menschen eingedrungen und Dank des gut ausgebauten Netzes finden diese fast überall Zugang zum Internet. Ein Leben ohne Medien, insbesondere digitale Medien, ist für die meisten von uns heute nicht mehr vorstellbar. Um zurückzukommen auf die Frage Baackes bleiben bis zur Mitte des Jahrhunderts noch 35 Jahre, und Baackes Frage nach der Medienkompetenz in der Mitte des 21. Jahrhunderts ist schon jetzt mehr als berechtigt. Die mediale „Wahnsinnsentwicklung“ der letzten 17 Jahre wird im Folgenden anhand von ARD-ZDF-Onlinestudien vorgestellt.

An der folgenden Tabelle kann man die Entwicklung der Onlinenutzung der Personen ab 14 Jahren in Deutschland von 1997 bis 2014 ablesen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=501

Bemerkenswert sind die rasanten Anstiege zwischen den Jahren 1997-2000 und 2000-2003, die verdeutlichen, dass eine neue Epoche angebrochen ist, das digitale Zeitalter. Ab 2003 stieg die Zahl der Internetnutzer kontinuierlich weiter an, bis sie im Jahre 2014 die Rekordhöhe von ca. 55 Mio. Nutzern erreicht hat. Der Computer und das Internet werden zu zentralen Werkzeugen des 21. Jahrhunderts, die beruflich, geschäftlich und privat genutzt werden und ohne es nicht mehr geht.

[...]


1 Zitat eines Geschichtslehrers aus: http://www.zeit.de/2013/30/digitaler-unterricht-tablet-pcs

2 https://www.youtube.com/watch?v=NS2PqTTxFFc&feature=youtu.be

3 Vgl.: ebd., sowie vgl.: Reinhold, Chr.: Tablets im Unterricht – eine Antwort auf pädagogische Fragen oder nur ein Lernwerkzeug? auf: http://www.lmz-bw.de/medienbildung/aktuelles/mediaculture-blog/blogeinzelansicht/2014/tablets-im-unterricht-eine-antwort-auf-paedagogische-fragen-oder-nur-ein-lernwerkzeug.html

4 Vgl.: ebd.

5 Vgl.: ebd.

6 Vgl.: ebd.

7 Vgl.: ebd.

8 Aufenanger, S.: Fachvortrag am Aachener Didaktiktag am 28. Nov. 2014. Digitale Medien in Schule und Unterricht.

9 Im Fokus werden hauptsächlich digitale softwarebasierte Medien stehen. Ausdrücke aus dem Bereich der Techniologie wie Tablet, Multitasking, Software, App u.a. werden nicht näher erläutert oder definiert, da dies sonst den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

10 Langenscheidts Großes Schulwörterbuch. Lateinisch-Deutsch. Auflage 7.6.5. Berlin 1977.

11 Vgl. Ebner, M./Nagler, W./Schön, S.: Einführung. Das Themenfeld Lernen und Lehren mit Technologien. 2011. S.3. Online: http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/article/view/88/70/

12 Duden: Deutsches Universalwörterbuch, neu bearb. Und erw. Auflage. Bearb. Von Günther Drosdowski und der Dudenredaktion. Mannheim u.a. 1996.

13 Im Folgenden als „neue Medien“, „digitale Medien“ oder „softwarebasierte Medien“.

14 Vgl.: Spanhel, D.: Mediensozialisation in der Schule. In: Vollbrecht, R./Wegener, C. (Hrsg.): Handbuch Mediensozialisation. Wiesbaden 2010. S. 208.

15 Vgl.: Vollbrecht, R./Wegener, C. (Hrsg.): Handbuch Mediensozialisation. Wiesbaden 2010. S. 9.

16 Vgl.: ebd., S. 9.

17 Vgl.: ebd., S. 9.

18 Iske, S.: Medienerziehung. In: Sandfuchs, U./Melzer, W./Dühlmeier, B./Rausch, A. (Hrsg.): Handbuch Erziehung. Bad Heilbrunn 2012. S. 682.

19 ebd., S. 682.

20 Vgl.: Tulodziecki, G.: Medien in Erziehung und Unterricht. Bad Heilbrunn 1997. S. 110.

21 Baumann, T.: Medienpädagogik, Internet und eLearning. 2005 Zürich. S. 88. zit. n. Baacke, D.: Medienkompetenz - Begrifflichkeit und sozialer Wandel. In: von Rein, A. (Hrsg.).: Medienkompetenz als Schlüsselbegriff . Heilbronn 1996. S. 112ff.

22 Vgl.: ebd., S. 120.

23 Vgl.: Tulodziecki, G.: Medien in Erziehung und Unterricht. Bad Heilbrunn 1997. S. 110

24 Vgl.: Baacke, D.: Medienkompetenz - Begrifflichkeit und sozialer Wandel. In: von Rein, A. (Hrsg.).: Medien-kompetenz als Schlüsselbegriff . Heilbronn 1996. S. 112ff.

Details

Seiten
19
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656954408
ISBN (Buch)
9783656954415
Dateigröße
766 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v298986
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Erziehungswissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
einsatz medien schule tablets geschichtsunterricht

Autor

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