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Bedeutung gesellschaftlicher Interpretationen von Geschlecht im Kontext der frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen

Essay 2014 16 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Zielsetzung

Der Hexenhammer – Malleus maleficarum
Der Hexenhammer als Quelle
Überlieferung und Verbreitung
Nachwirkungen
Hintergründe und Aufbau des Malleus maleficarum
Verfasser
Einordnung in den historischen Kontext

Relevanz der Kategorie „Geschlecht“ im Kontext der Hexenverfolgung
Zum Frauenbild im Hexenhammer
Unterschiede der Verdachtsgenese zwischen den Geschlechtern?
Das Verhältnis Frau – Natur
War die Hexenverfolgung eine Frauenverfolgung?
Unterschiede bei den Zuweisungen von dämonologischen Praktiken
Geschlechterspezifische Gründe für den Teufelspakt

Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung

Der Hexenglaube ist in allen Kulturkreisen der Erde präsent – ein Thema, das sämtliche Völker und Gesellschaften und damit die Menschheit im Ganzen betrifft.

Werden Hexen auch aktuell weltweit verfolgt, so sind die Jahre des Hexenwahns in der Periode der Frühen Neuzeit in ihrer historischen Erscheinung und Dimension einzigartig. Das überwiegend Frauen Opfer des Phänomens vom 15. bis zum 18. Jahrhundert waren, legt leicht den Verdacht nahe das es "Frauenverfolgungen" gewesen sein müssen. Doch eine einheitlich identische Vorstellung des Hexenglaubens gab es damals nicht und kann es auch im Heute nie geben. Zu vielfältig und komplex breitet sich das Forschungsfeld aus und nährt vielleicht gerade deshalb eine grausige Faszination des Hexenmythos, die sich in den Märchen, Medien und Denkmustern bis in die Gegenwart gehalten hat.

Zielsetzung

Dieser Essay fragt nicht nach den Ursachen Hexerei-Hysterie. Ebenso wenig will er die konkreten Verflechtungen der Gesellschaftsstrukturen der Frühen Neuzeit wiedergeben, die den Ausgangspunkt des Wahnsinns bildeten.

Fragestellung und Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu betrachten, inwiefern die Art wie in der frühneuzeitlichen Gesellschaft die Kategorie gender interpretiert und definiert wurde, ursächlich für die Hexenverfolgung war und von Relevanz für die Forschung ist. Am Anfang sollen ein quellenkritischer Einstieg und eine Einbettung in den historischen Kontext stehen. Im Hauptteil wird das Geschlechterbild im Hexenhammer aufgezeigt werden, um danach auf das Opferverhältnis von Frauen und Männern im generellen Konnex einzugehen.

Der Hexenhammer – Malleus maleficarum

Der Hexenhammer als Quelle

Die im Folgenden zu untersuchende archivarische Quelle Malleus maleficarum, zu Deutsch in wörtlicher Übersetzung „Hammer der Schadensstifterinnen“ und im Sprachgebrauch gängiger als „Der Hexenhammer“ bekannt, liegt in Form eines Literaturwerkes vor. In dreizehnter Auflage ist sie ein fotomechanischer Nachdruck der ersten deutschen Übersetzung durch J.W.R. Schmidt von 1906.1 Als Handapparat zu Verfahren mit Zaubereiverbrechen verfasst, wurde er vielerorts als „Anleitung“ hergenommen, wie Hexenprozesse zu führen seien. Die Frage nach der Echtheit und Authentizität stellt sich im Fall des hier verwendeten Textauszuges insofern nicht, als das der Ausschnitt samt kompletter Schrift seit 1487 zahlreiche Veröffentlichungen erfuhr und die unbestritten seinem Autor zugeordnet werden kann, dessen reale Existenz dokumentiert und überliefert ist.

Überlieferung und Verbreitung

Bezüglich der Entstehung des Malleus maleficarum gibt es in der Literatur noch bis in die jüngste Zeit Unstimmigkeiten bezüglich des Druckorts und Druckdatums der Erstausgabe. Zumindest die Autorenschaft ist mittlerweile einstimmig geklärt. Hinlängliche Gültigkeit haben die Aussagen, nach denen der Hexenhammer im Laufe des Jahres 1486 entstanden und wohl im Mai 1487 erstmals in Speyer in Druck gegeben wurde.2 Die enorme Wirkung dieses Buches steht in engem Zusammenhang mit seiner weitreichenden Verbreitung, die den neuen Möglichkeiten durch den Buchdruck Mitte des 15. Jahrhunderts geschuldet ist. So fällt eine Auflistung der bisher bekannten Ausgaben und Drucke des Hexenhammers mit neunundzwanzig Auflagen zwischen 1486 und 1669 außerordentlich umfangreich aus.3 Dreizehn der Auflagen sind bereits bis 1513 erschienenen, was die Forschung mit etwa 10.000 Exemplaren bemisst.4 Er zählt sich damit zu den meistgedruckten und bestverkauften Schriften der Frühen Neuzeit. Bedeutung verleiht dem Hexenhammer die Tatsache, dass dem europäischen Hexenglaube aus Jahrhunderten in ihm gesammelt, eine beispiellos kompakte Form gegeben ist.5 Dennoch muss er im Kontext seiner Entstehungszeit betrachtet werden und nicht als autonomes Werk. Mit der Veröffentlichung des Hexenhammers 1487 lag der systematischen Hexenverfolgung eine Anleitung vor.

Nachwirkungen

Als populärste literarische Quelle zur frühneuzeitlichen Hexenverfolgung im 14. Jahrhundert, ist er Vorläufer und Grundlage für die literarische Tradition der Hexenschriften im späteren 16. und 17 Jahrhundert.6 Im Zusammenhang mit seiner weitreichenden Verbreitung und einflussreichen Wirkungsgeschichte als „Bestseller“ auf diesem Gebiet, spricht Sigmund Riezler vom Hexenhammer als dem „verruchteste[n] und zugleich läppischste[n], verrückteste[n] und dennoch unheilsvollste[n] Buch der Weltliteratur“.7 Mit dem Erscheinen dieses Buches erfuhr der Hexenwahn eine Steigerung und vor allem eine Akzentuierung auf die Verfolgung der Frau. Ein zusätzlich relevanter Faktor war, dass mit dem Hexenhammer als Grundlage jetzt sowohl die geistliche als auch weltliche Justiz für Hexenprozesse zuständig waren, was aus der Hexerei ein todeswürdiges Verbrechen machte.8 Eine der ersten Gegenschriften „Question de le Stire“ wurde 1505 in Italien veröffentlicht.9

Hintergründe und Aufbau des Malleus maleficarum

Der Hexenhammer wurde von dem Dominikaner und Inquisitor Heinrich Kramer 1487 auf der Grundlage der „Hexenbulle“ summis desiderantes affectibus, von Papst Innozenz VIII. vom 5. Dezember 1484 verfasst.10 Diese legalisierte die Prozesse und Verurteilungen wegen Hexerei von offizieller kirchlicher Seite aus, was den Hexenverfolgungen neue Dimensionen verlieh. Im Aufbau besteht der Malleus aus über fünfzig Fragen, auf die eine scholastisch ausgelegte Antwort gegeben ist. In drei Teile gegliedert, wird im Ersten zunächst der Ursprung der Existenz der Hexerei erklärt. Teil zwei gibt Auskunft darüber, wie der Teufel seine Anhänger verführt, sowie über die Wirkungen und Taten der Hexen, als auch über Mittel zur Abhilfe gegen Zauberei. Teil drei behandelt als eine Art Kriminalkodex schließlich die Prozessführung, die Folter, das Urteil und die Bestrafung.11 Die hier verwendete Textpassage ist zugehörig zum ersten Teil und mit der Frage betitelt: „Über die Hexen selbst, die sich den Dämonen unterwerfen, sechste Frage.“ Für die vorliegende Arbeit eine Primärquelle, ist der Quellenwert freilich differenziert zu beurteilen, da er ausschließlich die einseitigen Perspektive der Verfolger darstellt. Er ist ein Zeugnis für den Versuch der frühneuzeitlichen Menschen, sich durch eine parapsychologische Wahrnehmung und dem Aberglaube ein rechtes, sittliches und sicheres Umfeld zu schaffen. Er erfasst detailliert die Facetten des Hexenglaubens in seiner Zeit und ist die erste Quelle, die die Auslöschung eines als real propagandisierten Hexenwesens mit einer Konzentration auf das weibliche Geschlecht kommuniziert.

Verfasser

Die Autorenschaft kann dem Dominikaner Heinrich Kramer zugeschrieben werden. Der humanistischen Tradition entsprechend, benutzte er in seinen lateinischen Korrespondenzen den Namen Henricus Institoris.12 Im Hexenhammer selbst ist neben ihm häufig noch von Jakob Sprenger als zweitem Autor die Rede. Doch in der deutschen Forschung wird Kramer heute als alleiniger Autor des Hexenhammers betrachtet.13 Etwa 1430 im Elsass geboren, trat er um 1445 in das Dominikanerkloster Schlettstadt ein und war später als päpstlicher Inquisitor tätig.14 Bereits die 1484 erlassene Hexenbulle, die dem Hexenhammer vorausgeht, ist von Kramer selbst formuliert worden. Interessant ist, das Institoris in der Hexenbulle die Hexerei noch auf beide Geschlechter und nicht nur auf die Frau bezieht.15

Einordnung in den historischen Kontext

Ein Zitat aus der neusten Auflage von 2000 fasst es wie folgt gut zusammen:

„Auch aus heutiger Perspektive wird man sagen könne, daß der Hexenhammer das zentrale Buch in der Geschichte der europäischen Hexenverfolgung gewesen ist. […] Fast alle Befürworter von Hexenverfolgungen beriefen sich auf ihn, fast alle Gegner polemisierten gegen dieses Buch.“ 16

Die aktuellste Neuerscheinung spricht bezüglich der zeitgenössischen Auswirkungen davon, dass er für die eigentliche Entwicklung der Hexenverfolgungen weniger relevant war. Er war nicht der Auslöser. Doch zentral an dieser gefährlich misogynen Lektüre war, dass sie den “Nerv der Zeit” traf.17 In seiner Rezeption bis Anfang des 17. Jahrhunderts war er das am weitesten verbreitetste Buch auf dem Feld der Hexenvernichtung und vor allem für Deutschland als Epizentrum der Hexenjagd bedeutungsvoll. An der Epochenschwelle zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit um 1500 war eine Intensivierung der Volksfrömmigkeit und Frömmigkeit im Allgemeinen zu beobachten. In den patriarchalisch geordneten Gesellschaften war den Männern die politische und soziale Macht überlassen. Dieses asymmetrische Verhältnis zwischen den Geschlechtern verband sich in Bezug auf die Frau mit einem christlichen „Virginitätswahn“, zu einer gewissen Frauenfeindlichkeit in dieser Ära.18 Vor allem die Verbreitung und Verfügbarkeit durch den Buchdruck ermöglichte dem Hexenhammer eine langwierige Wirkungsgeschichte. Seine Argumentation basiert vor allem auf Augustinus, Thomas von Aquin und sämtlicher dämonologischer Literatur bis zu Beginn der Neuzeit.19 Neu im Vergleich zu älterer Hexenliteratur sind die Inhalte des Hexenhammers damit nicht. Der Autor hat collagenartig Material seiner Vorgänger zusammenzutragen, um es systematisch in eine bestimmte Richtung neu auszulegen, die eine Hexenjagd moralisch und vor allem den rechtlichen Hintergrund legitimieren sollte.20 Neu im Gegensatz zu traditionellen Anschauungen ist jedoch das, was die einschlägige Literatur mit „paradigmatische Formgebung“ betitelt.21 Gemeint ist die zielbewusste Ausrichtung der Aussagen auf das weibliche Geschlecht. Ketzerei und Hexerei wurden jetzt in enge Abhängigkeit zueinander gestellt, was die Ahndung des Vergehens der Ketzerei durch die Ausrottung der Hexensekte legitimierte.22 Die Forschung spricht davon, dass der Hexenglaube der “Humanisierung” des Dämonenglaubens entsprang – der Glaube an eine Verbindung von Mensch und Magie ist alt, doch in der Form, dass er explizit an reale Menschen geknüpft wurde, entspringt er erst dem späten 15. Jahrhundert.23

Relevanz der Kategorie „Geschlecht“ im Kontext der Hexenverfolgung

Zum Frauenbild im Hexenhammer

Bereits für den Buchtitel ist die weibliche Form maleficarum und nicht maleficorum gewählt.24 Es ist bereits hier der Hinweis, dass die schadensverursachenden Hexen in dieser Lektüre überwiegend weiblichen Geschlechts sein müssen. Ein Beispiel für die Fixierung auf die Frauen im Hexenhammer ist die Herleitung der Begrifflichkeit des weiblichen: „[…] das Wort femina nämlich kommt von fe und minus (fe = fides, Glauben, minus = weniger, also feminina = die weniger Glauben hat), weil sie immer geringeren Glauben hat und bewahrt […].“ 25 Allein aus dem vorliegenden Auszug wird die Argumentationsstruktur der Schrift deutlich: “Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller den Glauben ableugnet, was die Grundlage für die Hexerei ist.”26 Die Bekämpfung und Angst vor der Sexualität sind ein zentrales Element des Malleus. Auch hier wird insbesondere der Akt der Teufelsbuhlschaft der Frau zugeordnet. “Schließen wir: Alles geschieht aus fleischlicher Begierde, die bei ihnen unersättlich ist.” 27 Die Textpassagen unterstellen dem Geschlecht der Frauen eine besondere Empfänglichkeit für den Einfluss des Teufels, da es von Natur aus schwach im Glauben und seinen sexuellen Begierden machtlos ausgeliefert ist. Warum sich derart viele Frauen dem Teufel unterwerfen, beantwortet der Autor damit, dass es “[…] dreierlei in der Welt [gebe], was im Guten und Bösen kein Maß zu halten weiß: die Z u n g e, der G e i s t l i c h e und das W e i b […].”28 Dass das weibliche „fleischlicher gesinnt“ ist als der Mann ist bereits darin bewiesen, dass Eva aus einer krummen Brustrippe Adams geformt ist.29 Daraus geht hervor, dass “[…] das Weib nur ein unvollkommenes Tier ist […].” 30 An einer anderen Stelle heißt es: “Von der Bosheit aber der Weiber wird gesprochen Prediger 25: […] Klein ist jede Bosheit gegen die Bosheit des Weibes”.31 Der Hexenhammer kommuniziert ein Geschlecht der Hexen aus boshaften, glaubensschwachen und lüsternen Anhängern, die zum überwiegenden Teil weiblich sind. Das mehr Frauen als Männer einen Pakt mit dem Teufel eingehen ist darum kein Wunder und „[…] daher ist auch folgerichtig die Ketzerei nicht zu nennen die der H e x e r, sondern der H e x e n […] und gepriesen sei der Höchste, der das männliche Geschlecht vor solcher Schändlichkeit bis heute so wohl bewahrte […].” 32

Unterschiede der Verdachtsgenese zwischen den Geschlechtern?

Zauberei hatte ihren Ursprung stets in persönlichen Beziehungen der Menschen und funktionierte über gegenseitige Denunziation. Die Feindschaft mit Nachbarn konnte lebensgefährlich werden und im späteren Verlauf genügte bereits die bloße Verwandtschaft zu einer vermeintlichen Hexe als Indiz für eigene dämonologische Praktiken. Dieser Prozess der Generierung von einem Verdacht unterschied sich bei den Geschlechtern nicht.33 Allerdings waren die Folgen einer öffentlichen Verdächtigung für die Frau schwerwiegender. Ein ausgesprochener Verdacht der Hexerei hing den Beschuldigten ein Leben lang an – er war “ehrmindernd”.34 Für die Frau, die ihren sozialen Status hauptsächlich über den zentralen Begriff der Ehre definierte, noch mehr als für einen Mann.

[...]


1 SPRENGER, Jakob / Institoris, Heinrich: Der Hexenhammer = (Malleus maleficarum). Aus dem Lat. übertr. und eingeleitet von J. W. R. Schmidt. München 1997, 4. Umschlagseite.

2 Vgl. KRAMER, Heinrich: Der Hexenhammer - Malleus Maleficarum. Kommentierte Neuübersetzung. Neu aus dem Lat. übertr. v. Wolfgang Behringer. Hrsg. und eingel. v. Günter Jerouschek. München 2000, S. 23-24.

3 Vgl. BRACKERT, Helmut: “Unglückliche, was hast du gehofft?”. Zu den Hexenbüchern des 15. Bis 17. Jahrhunderts. In: Becker, Gabriele / Silvia Boverschen u.a.: Aus der Zeit der Verzweiflung: Zur Genese und Aktualität des Hexenbildes. Frankfurt a. M. 1991, S.131.

4 Vgl. Kramer, Hexenhammer, S. 16 [3.548].

5 Vgl. SEGL, Peter: Der Hexenhammer: Entstehung und Umfeld des Malleus melaficarum von 1487. Köln 1988, S.5.

6 Vgl. Brackert, Zu den Hexenbüchern des 15. Bis 17. Jahrhundert, S.133.

7 Segl, Der Hexenhammer, S.4.

8 Vgl. ebd., S.3.

9 Vgl. SCHWAIGER, Georg: Teufelsglaube und Hexenprozesse. München 1987, S. 102.

10 Vgl. ebd, S.85.

11 Vgl. Segl, Der Hexenhammer, S.3.

12 Vgl. ebd. S.1.

13 Vgl. Kramer, Hexenhammer, S. 33 [3.576].

14 Vgl. Segl, Der Hexenhammer, S.103, 109.

15 Vgl. ebd., S.116.

16 Kramer, Hexenhammer, S. 12.

17 Vgl. ebd., S.18.

18 Vgl. HONEGGER, Claudia: Die Hexen der Neuzeit – Studien zur Sozialgeschichte eines kulturellen Deutungsmusters. Frankfurt a. M. 1988, S.61.

19 Vgl. Kramer, Hexenhammer, S. 12.

20 Vgl. Segl, Der Hexenhammer, S.3.

21 Vgl. Honegger, Die Hexen der Neuzeit, S.70.

22 Vgl. Kramer, Hexenhammer, S. 12 [3.541].

23 Vgl. Honegger, Die Hexen der Neuzeit, S.33.

24 Vgl. Brackert, Zu den Hexenbüchern des 15. Bis 17. Jahrhundert, S.137.

25 Sprenger, Der Hexenhammer, S.99.

26 Ebd., S.100.

27 Ebd., S.106.

28 Ebd., S.93.

29 Vgl. Sprenger, Der Hexenhammer, S.99.

30 Ebd.

31 Ebd., S.96.

32 Ebd., S. 106-107.

33 Vgl. DILLINGER, Johannes: Hexen und Magie. Eine historische Einführung. Frankfurt a.M. 2007, S.128.

34 Vgl. WUNDER, Heide: Der andere Blick auf die Frühe Neuzeit. Forschungen 1974-1995. Dürr, Renate [Hrsg.] / Hoffmann Barbara [Hrsg] u.a.. Königstein 1999, S. 143.

Details

Seiten
16
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783656954323
ISBN (Buch)
9783656954330
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v299156
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Historisches Institut, Frühe Neuzeit
Note
1,0
Schlagworte
Malleus maleficarum Hexenhammer Hexenverfolgung gender Frühe Neuzeit Geschlecht Frauenbild dämonologie Zauberei Frauenverfolgung Geschlechterbild

Autor

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Titel: Bedeutung gesellschaftlicher Interpretationen von Geschlecht im Kontext der frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen