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Wie männlich darf ein Junge sein? Chancengleichheit in der Schule

Hausarbeit 2010 18 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zur Konstruktion von Männlichkeit
2.1 Das biologische und das soziale Geschlecht
2.2 Typisch männlich! - Ein Nachteil?

3 Jungen in pädagogischen Institutionen
3.1 Die Krise des kleinen Mannes: Entwicklungstrends in Schulen
3.2 Geschlechtergerechtigkeit - Anspruch und Wirklichkeit
3.3 Höhere Chancengleichheit und mehr Gleichberechtigung! Aber wie?

4 Schlussbemerkung

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht, außen hart und innen ganz weich, werden als Kind schon auf Mann geeicht. Wann ist ein Mann ein Mann?“1

Nun, wann ist ein Mann denn wirklich ein Äechter Mann“? Und was genau ist eigentlich Männlichkeit? Lässt sich überhaupt in Zeiten, in denen das scheinbar Ästärkere Geschlecht“ bereits schulisch in einer tiefen Bildungs- und Leistungskrise steckt überhaupt noch von Männlichkeit sprechen, wenn im Klassenzimmer Ädie Ramona bestimmt, was gespielt wird“2 ?

In der vorliegenden Hausarbeit werden dazu im ersten Teil allgemeine Aussagen zur Konstruktion von Männlichkeit getroffen und diskutiert. Diese Aussagen sollen weiterhin in einen Zusammenhang mit dem biologischen und dem sozialen Geschlecht gestellt und verstärkt auf den schulischen Kontext hin analysiert werden, um im Anschluss daran zu klären, was denn nun Ätypisch männlich“ ist und ob sich aus diesem Verhalten Nachteile für die Jungen ergeben - ganz im Sinne des Titels ÄWie männlich darf ein Junge sein?“. Im zweiten Teil wird dann die eingangs erwähnte Bildungs- und Leistungskrise thematisiert. Um einen möglichst vollständigen Eindruck vermitteln zu können, sollen dazu einige Entwicklungstrends aufgezeigt und erläutert werden. Da hierbei immer wieder der Begriff der Geschlechtergerechtigkeit fällt, ist es notwendig sich speziell deren beiden Welten von Anspruch und Wirklichkeit zu widmen. Die Aufarbeitung dieser Inhalte wird abschließend in alternativen Handlungsoptionen münden. Hier werden Ansätze dargestellt und erklärt, wie es gelingen kann eine höhere Chancengleichheit und mehr Gleichberechtigung im Schulsystem zu gewährleisten. Die starke Ausrichtung auf die Probleme der Jungen soll die Stellung und die exzellenteren Leistungen der Mädchen (im Mittelwert) nicht in ein schlechtes Licht rücken. Im Zusammenhang dieser Arbeit ist es lediglich von enormer Bedeutung ein Problembewusstsein über die schulische Lebenswelt der ÄMänner von morgen“ auszubilden.

2 Zur Konstruktion von Männlichkeit

Grundsätzlich muss man bei diesem Thema stets die Frage vor Augen haben, ob das gesamte Verhalten eines Jungen dazu dient ÄMännlichkeit“ zu konstruieren, d.h. ob dieser Prozess sogar mehr oder weniger bewusst abläuft, oder ob Männlichkeit nicht permanent entsteht und nur unter bestimmten Voraussetzungen relevant wird. Kann Männlichkeit also Äin solchen Situationen an Bedeutung verlieren, in denen andere Anforderungen bedeutsamer werden und andere Inszenierungsformen kapitalträchtiger scheinen“3 ? Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen nun einige Mechanismen, die zur Herstellung von Männlichkeit dienen, genannt, aber an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden, weil der Schwerpunkt auf den Konsequenzen dieser Mechanismen liegen wird:

Gruppendynamische Prozesse ließen laut Jürgen Budde und Hannelore Faulstich- Wieland häufig ein Zusammenspiel von Inklusion und Exklusion4 innerhalb der geschlechtshomogenen Gruppe erkennen. Diese Ausgrenzungen würden über ÄKonkurrenzkämpfe“ bzw. ÄKumpanei“ weiter vorangetrieben. Ebenso stünden symbolische Verweiblichungen und Entwertungen, sowie Sexualisierungen in vielen Klassenzimmern auf der Tagesordnung.5 Hinzu kommen die Verhaltensweisen, die wir als Ätypisch männlich“ erachten. Wie diese zu verstehen und soziologisch voneinander zu unterscheiden sind, wird im folgenden Kapitel näher untersucht.

2.1 Das biologische und das soziale Geschlecht

Die Schule ist im sozialökonomischen Lebenszusammenhang von Heranwachsenden - neben der Familie - eine bedeutende Sozialisationsinstanz. Die Lern- und Erziehungsprozesse während der Schulzeit stellen die Weichen für das spätere Leben und sind nur schwer korrigierbar. Lern- und Leistungsdefizite gefährden hierbei den Ausbildungsabschluss, erschweren den Berufseintritt und bestimmen die spätere hierarchische Ordnung der Gesellschaft und damit die eigene Stellung in ihr enorm mit.6

In dieser Hausarbeit werden im weiteren Verlauf die Ansätze der Konstruktion von Männlichkeit in der Schule, die im dortigen Alltag immer wieder zu Problemen und Störfällen im Unterricht führen und damit als ein Grund für Lern- und Leistungsdefizite angeführt werden müssen, analysiert.

Auf dem Weg Männlichkeit zu definieren stößt man schnell auf unterschiedliche Sichtweisen. Erstens gibt es die Äbiologische Argumentation“7 (Festlegung der jeweiligen Bestimmung anhand des Gencodes, der Geschlechtsmerkmale, der Hormone oder der Fähig- bzw. Unfähigkeit Kinder zu gebären), die die Vorstellung einer festen, unveränderbaren Vorbestimmtheit von Geschlecht und Verhalten vertritt. Zweitens gibt es die Äessentialistische Annahme wesensmäßiger männlicher Eigenschaften“8 (im Stehen zu urinieren, ein ausgeprägterer ÄBeschützerinstinkt“, eine höhere Aggression), die ebenfalls auf natürlichen Grundsätzen beruht. Dass Männlichkeit drittens aber auch als gesellschaftliche Konstruktion beschrieben werden kann, ist ein verhältnismäßig junger Gedanke, der der Genderforschung (Gender = das soziale und kulturelle Geschlecht) entstammt. Diese Anschauung beschreibt die Männlichkeit als konstruiert, weil geschlechtstypisches Rollenverhalten von klein auf gelernt und durch die Erwartungen des sozialen Umfeldes (verschiedene Sozialisationsinstanzen wie Familie, Verwandte, Kindergarten, Schule, Freizeiteinrichtungen, Medien, Peers) verstärkt wird. Der Kerngedanke, dass es zwei Geschlechter gibt, führte zu einem klaren Verständnis davon, wie sich das eigene bzw. das andere Geschlecht zu verhalten hat und wie auf keinen Fall. Dieses Verständnis und diese Vorstellungen sind allerdings veränderbar, was sie vom biologischen Ansatz unterscheidet. Dieser ständige Prozess - die Herstellung des Gender als soziale Konstruktion im Alltag - wird auch als ÄDoing Gender“ bezeichnet. Jürgen Budde und Hannelore Faulstich-Wieland bemerken hierzu: ÄErst jemand, der ‚seinen Mann steht’ wird auch als solcher wahrgenommen.

Deswegen muss die Geschlechterzugehörigkeit fortwährend aktiv hergestellt werden und jederzeit zweifelsfrei erkennbar sein.“9

Um zu verdeutlichen, was damit gemeint, ist folgen nun einige Beispiele, die sich sowohl auf das biologische, als auch auf das soziale Geschlecht beziehen: Auf biologischer Ebene ist das zunächst der männliche Körper, dessen Eigenschaften oftmals als Sinnbild von Männlichkeit interpretiert werden. So gelten Körpergröße, ausgeprägte Muskulatur, eine tiefe Stimme, breite Schultern, sowie markante Gesichtszüge sicherlich als typisch männliche Merkmale. Hinzu kommen Charaktereigenschaften wie Mut, Risikobereitschaft, Abenteuerlust, Dominanz, Führungsanspruch, Besonnenheit, Coolness oder Selbstbeherrschung. Gerade junge Männer können weiterhin angeberisch, aggressiv, aber auch zielsicher, erfinderisch und experimentierfreudig wirken. Auf mentaler Ebene definiert sich ein Mann natürlich durch technische oder organisatorische Fähigkeiten, Rationalität, Eigensinn oder abstraktes Denken.10

Auf weiblicher Seite trifft man dann schnell auf die jeweiligen Gegenteile. Die gesellschaftliche Erwartung an die Rolle der Weiblichkeit findet sich beispielsweise in der Schönheit, Zartheit oder im Sinn für die Familie wieder. Friedfertigkeit, Geduld, Warmherzigkeit, ausgeprägte soziale Kompetenzen, sowie Einfühlsamkeit, und Anpassungsfähigkeit sind Eigenschaften, die traditionell dem Weiblichen anhaften. Ebenso wie Leidenschaft, Wärme, Sanftmütigkeit, Freundlichkeit oder Herzlichkeit.11 Anhand dieser Symboliken lässt sich unschwer eine Dichotomie erkennen, denn hier gilt, dass alles als männlich angesehen wird, was nicht weiblich ist, und umgekehrt. Diese Beschränkungen auf vorgefertigte Muster stehen allerdings immer wieder in der Kritik, denn welche Ansicht ist richtig oder falsch, welche ist unter Umständen besser oder schlechter? Die Antwort liegt darin, diese Problematik als Prozess anzusehen, der in wechselseitiger Abhängigkeit mit weiteren Faktoren die Mitte zu finden versucht. Das soziale Geschlecht wird gesellschaftlich konstruiert und ist dadurch ein Stück weit vordefiniert. Es soll aber festgehalten werden, dass die unterschiedlichen Rollen, Normen und Verhaltensweisen, die Frauen und Männern in unserer Gesellschaft zugewiesen werden, erlernt und nicht angeboren sind, was grundsätzlich eine Möglichkeit für Veränderungen offenhält. In diesem Zusammenhang soll der Begriff der ÄGeschlechterrolle“ definiert werden, der der soziologischen Rollentheorie12 entnommen ist und den bisherigen Erkenntnisstand zusammenfassen soll:

ÄBezeichnet wird damit die Summe der von einem Individuum erwarteten Verhaltensweisen als Frau bzw. als Mann und damit ein überindividuelles, relativ stabiles und insofern vorhersagbares geschlechtsspezifisches Verhaltensmuster. Geschlechterrollen sind nicht naturgegeben, sondern gesellschaftlich und kulturell geprägt und werden im Verlauf der geschlechtsspezifischen Sozialisation erlernt und internalisiert, was zur Ausbildung einer Geschlechtsidentität führt. Großen Einfluss hat dabei die Vorbildfunktion der Eltern, aber auch die Schule. Mädchen/Frauen bzw. Buben/Männer, die nicht dem Rollenklischee entsprechen, werden oft diskriminiert und abgewertet ("Weichei", "Zicke",..). Die Ausbildung und Ausübung von "nicht-rollenkonformen" Eigenschaften, Interessen, Fähigkeiten wird so oft im Keim erstickt.“13

Gestützt von diesen theoretischen Überlegungen soll im folgenden Kapitel aufgezeigt werden, mit welchen Veränderungen die Rolle des Mannes im Sozialisationsraum Schule konfrontiert ist.

2.1 Typisch männlich! - Ein Nachteil?

Bezogen auf das traditionelle Rollenverhalten des männlichen Nachwuchses wird immer deutlicher, dass dieses eine Art Auslaufmodell ist. Vor nicht allzu langer Zeit hatten Eltern viele Gründe sich über männlichen Nachwuchs zu freuen, trug dieser doch den stolzen Namen in zukünftige Generationen und führte eines Tages den familiären Betrieb weiter. Heutzutage ist der Blick in die Zukunft eher getrübt, denn die ÄWahrscheinlichkeit, dass Eltern mit Schulversagen und Erziehungsproblemen konfrontiert werden, ist bei Jungs um ein Vielfaches höher als bei Mädchen“14. Woraus das resultieren könnte und worin nun genau die Benachteiligung liegt, gilt es im weiteren Verlauf zu klären. Jungen entwickeln sich nach der Geburt langsamer als Mädchen, werden aber zum gleichen Zeitpunkt eingeschult. Sie besuchen dann als gleichaltrige Lernende die Schule, haben allerdings von Beginn an entwicklungsbedingt schlechtere Lernvoraussetzungen. Mädchen sind demnach nicht zwangsläufig schlauer, sondern einfach in einem fortgeschritteneren Entwicklungsstadium. Dazu kommt, dass ihr Rollenverhalten besser an das gesamte Schulsystem angepasst ist und damit harmoniert. Zu diesem Aspekt folgt im Kapitel 3.2 eine ausführliche Auseinandersetzung.

Zur Benachteiligung der Jungen muss an diesem Punkt noch ergänzt werden, dass schwierige Schüler häufig die leistungsschwächeren Jungen sind, die sich zum Ausgleich als Äechte Kerle“ inszenieren und zu etablieren versuchen. Sie suchen die Anerkennung und Bestätigung beim Ausleben ihrer Männlichkeit. Besonders Schüler mit traditionellen männlichen Rollenbildern und ÄÜberlegenheitsfantasien“ empfinden ihre schlechten Schulleistungen und daraus resultierende negative Leistungsfeedbacks als Angriff auf ihr Ego und lehnen jede Art von Hilfe ab.15 Und das ist der Kern des Problems: Typisch männliches Verhalten (Raufen, Brüllen, Schubsen, Schlagen, Treten) ist im schulischen Kontext fehl am Platz und ist auf der anderen Seite aber genau das, was einen Äechten Kerl“ in diesem Alter auszeichnet. Der Bewegungsdrang und die Suche nach dem eigenen Platz in der (Klassen-) Gemeinschaft rücken die Jungen, die ihre Männlichkeit in den Augen der Beobachter übertrieben ausleben, ins Abseits der Klasse und ins Zentrum sämtlicher Negativstatistiken. Als Ergebnis dieses Kapitels kann folglich festgehalten werden, dass ein übertrieben unerwünschtes maskulines Rollenverhalten vom Anecken bis hin zum Ausschluss aus einer Gemeinschaft (durch schlechte Noten und sich daraus entwickelnden weiteren Nachteilen für den persönlichen Werdegang) führen kann und somit klar als Nachteil zu definieren ist. Was seitens den Verantwortlichen kommuniziert wird, ist allerdings, dass nicht das System geändert werden muss, damit den Bedürfnissen der Jungen besser entsprochen werden kann und man ihrer Schulmüdigkeit und dem Leistungsabfall vorbeugt, sondern dass die Jungen diejenigen sind, die in der Pflicht stehen sich anzupassen, um mit veränderten gesellschaftlichen und beruflichen Rahmenbedingungen besser umgehen zu können. Den Mädchen gelingt dies ja allem Anschein nach sehr gut.

[...]


1 Herbert Grönemeyer: ÄMänner“

2 Aus: Focus Magazin Online. Modernes Leben 32 (2002). http://www.focus.de/kultur/leben/modernes-leben-die-ramona-bestimmt-was-gespielt- wird_aid_204178.html (zuletzt aufgerufen am: 15.04.2011; 23.47Uhr)

3 Budde, Jürgen und Hannelore Faulstich-Wieland: Jungen zwischen Männlichkeit und Schule. In: Männliche Adoleszenz. Sozialisation und Bildungsprozesse zwischen Kindheit und Erwachsensein. Hrsg. von Karin Flaake und Vera King. Frankfurt am Main: Campus Verlag 2005. S.51.

4 Vgl. ebd.: Budde und Faulstich-Wieland: 2005. S. 41.

5 Vgl. ebd.: S. 43ff.

6 Vgl.: Hurrelmann, Klaus: Einführung in die Sozialisationstheorie. 7., neu ausgestattete Auflage 2001. Weinheim und Basel: Beltz Verlag 2001. S.141.

7 Budde, Jürgen und Hannelore Faulstich-Wieland: Jungen zwischen Männlichkeit und Schule. In: Männliche Adoleszenz. Sozialisation und Bildungsprozesse zwischen Kindheit und Erwachsensein. Hrsg. von Karin Flaake und Vera King. Frankfurt am Main: Campus Verlag 2005. S. 38.

8 Vgl. ebd.: Budde und Faulstich-Wieland: 2005. S.38.

9 Budde, Jürgen und Hannelore Faulstich-Wieland: Jungen zwischen Männlichkeit und Schule. In: Männliche Adoleszenz. Sozialisation und Bildungsprozesse zwischen Kindheit und Erwachsensein. Hrsg. von Karin Flaake. Frankfurt am Main: Campus Verlag 2005. S. 38.

10 Bischof-Köhler, Doris: Von Natur aus anders. Die Psychologie der Geschlechtsunterschiede. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: W. Kohlhammer 2006. S.16-19.

11 Ebd.: Bischof-Köhler: 2006. S.19.

12 Vgl. dazu: Meuser, Michael: Geschlecht und Männlichkeit. Soziologische Theorie und kulturelle Deutungsmuster. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010. S.51ff.

13 Gender + Bildung: http://gender.schule.at/index.php?&modul=glossar&what=suchergebnisse&TITEL=Glossar&st=G (zuletzt aufgerufen am: 14.04.2011; 22.51Uhr).

14 Hennis, Andrea: Jungs sind die Verlierer. In: Focus Schule Online (2008). http://www.focus.de/schule/schule/unterricht/gleichberechtigung/tid-8648/gleichberechtigung-jungs- sind-die-verlierer_aid_234608.html (zuletzt aufgerufen am: 13.04.2011; 11.25Uhr).

15 Hennis, Andrea: Jungs sind die Verlierer. In: Focus Schule Online (2008). http://www.focus.de/schule/schule/unterricht/gleichberechtigung/tid-8648/gleichberechtigung-jungs- sind-die-verlierer_aid_234608.html (zuletzt aufgerufen am: 13.04.2011; 11.25Uhr).

Details

Seiten
18
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656961444
ISBN (Buch)
9783656961451
Dateigröße
727 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v299703
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Institut für Soziologie
Note
1,7
Schlagworte
junge chancengleichheit schule

Autor

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