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Die skandinavische Polarforschung. Roald Amundsen und die Entdeckung des Südpols

Seminararbeit 2015 22 Seiten

Skandinavistik

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Biographischer Überblick

3. Historischer Kontext

4. Wichtige Persönlichkeiten der Polarforschung und ihre Expeditionen
4.1 Robert Edwin Peary
4.2 Fridtjof Nansen
4.3 Robert Falcon Scott
4.4 Ernest Shackleton
4.5 Knud Rasmussen

5. Der Wettlauf zum Südpol: Amundsen gegen Scott
5.1 Überblick der Ereignisse
5.2 Die Planänderung
5.3 Die Geheimhaltung
5.4 Die Expedition

6. Reaktionen

7. Wissenschaftliche Bedeutung

8. Fazit

Abbildungen

Zeittafel

Literatur

Literaturangaben zu den Zitaten der Kapitel

1. Einleitung

Roald Amundsen war […] einer der erfolgreichsten Pioniere der letzten Epoche großer geographischer Entdeckungen“

Erich Bruns

Roald Amundsen ist neben Fridtjof Nansen, Robert Falcon Scott, Robert Edwin Peary und Ernest Shackleton einer der bedeutendsten Polarforscher seiner Zeit. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in die frühen 1920er Jahre wurde eine Vielzahl von Polarexpeditionen sowohl zum Nord- als auch zum Südpol durchgeführt. Der wohl bekannteste Erfolg des Norwegers Amundsen ist neben seiner Durchquerung der Nordost- und Nordwestpassage und dem Überfliegen des Nordpols mit dem Luftschiff „Norge“ seine Expedition zum Südpol, den er im Jahr 1911 als Erster Mensch erreichte.

2. Biographischer Überblick

„Wie es kam, dass ich gerade Entdecker wurde? Es war durchaus kein Zufall, denn seit meinem fünfzehnten Lebensjahr galt mein Streben keinem anderen als diesem Ziel.“

Roald Amundsen

Roald Engelbregt Gravning Amundsen wurde am 16. Juli 1872 als erster von vier Söhnen des Kapitäns und Reedereibesitzers Jens Amundsen und seiner Frau Gustava Sahlquist geboren. Die ersten Jahre ihrer Kindheit verbrachten Amundsens Brüder auf Hvidsten bei Borge an der Mündung der Glomma, wo sich die Reederei des wohlhabenden Amundsen-Klans (Jens Amundsen und seine Brüder erwarben 1858 ein großes Gut und im Laufe der Jahre bis zu 20 Segelschiffe) befand (vgl. Bomann-Larsen, S.15). Drei Monate nach Amundsens Geburt, im Oktober 1872 verließ die Familie die Küste und bezog eine herrschaftliche Villa hinter dem Schloss in Kristiana (vgl. Bomann-Larsen, S.17). Gustava Sahlquist erhoffte sich für ihre Söhne eine akademische Laufbahn, wurde jedoch enttäuscht - der Älteste, Jens Ole Antonius, wurde Geschäftsmann, Gustav, der Zweitälteste, soll zwar mit einem Medizinstudium begonnen haben, welches er aber wegen einer Ausbildung zum Kapitän abbrach, um dann später in den Schiffshandel zu wechseln (vgl. Bomann-Larsen, S.20f.) Und auch Leon Henry Benham, der seinem jüngeren Bruder Roald am nächsten stand, wurde Geschäftsmann (vgl. Bomann-Larsen, S.23).

Mit fünfzehn Jahren las Amundsen zum ersten Mal die Berichte des englischen Forschers Sir John Franklin (vgl. Calic, S.31). Diese Schilderungen über Eis, Schnee und Todesangst fesselten den Jungen so sehr, dass die Lektüre Amundsens Zukunft und Beruf bestimmen sollten (vgl. Bomann-Larsen, S.27). Doch den Weg zur Umsetzung seines Traumes ging er nicht direkt - auf Wunsch der Mutter begann Amundsen ein Medizinstudium, das er eher halbherzig verfolgte und, Glück im Unglück, abbrechen konnte als seine Mutter im Herbst 1893 verstarb (vgl. Bomann-Larsen, S.29f.). Bereits wenige Monate später, im Jahr 1894 begann Amundsen auf diversen Schiffen anzuheuern, um Erfahrung auf See zu sammeln (vgl. Nussbaum, S.2). 1997 tritt Amundsen als zweiter Offizier seine erste große Antarktis-Expedition unter Leitung des Belgiers Adrien de Gerlache de Gomery an (vgl. Machowski, S.15.). Die „Belgica“- Expedition, benannt nach dem gleichnamigen Schiff, markiert den Beginn des „Goldenen Zeitalters der Antarktisforschung“ (vgl. Anderson, S.60). Nachdem die „Belgica“ im Packeis eingefroren war, die Mannschaft, geplagt von Skorbut, unerwartet überwintern musste und Amundsen einen reichen Erfahrungsschatz gesammelt hatte, kehrte die Mannschaft 1899 zurück (vgl. Calic, S.64). 1901 kaufte sich Amundsen sein erstes eigenes Schiff, die „Gjöa“, mit der er sich zwei Jahre später auf die Suche nach der Nordwestpassage machte (vgl. Calic, S.76). Nach drei Überwinterungen in der Arktis erreichte er 1906 den Ort Nome bei Alaska - nach mehr als 300 Jahren war es Amundsen gelungen, die Nordwestpassage mit dem Schiff zu durchfahren (vgl. Amundsen, S.3). Nachdem Norwegen 1905 in Folge der Unionsauflösung mit Schweden die Unabhängigkeit erlangte, feierte man Amundsen im Zuge des neu erwachte Nationalstolzes, nach seiner Rückkehr, als großen Nationalhelden und verlieh ihm das Großkreuz des Sankt-Olav-Ordens (vgl. Bomann- Larsen, S.111). Amundsen nächstes Expeditionsziel sollte der Nordpol werden, wofür er Fridtjof Nansen zuverlässiges Polarschiff die „Fram“ übernhemen durfte (vgl. Calic, S.112). Doch mitten in der Planung erhielt er die Nachricht, dass Robert E. Peary den Nordpol bereits als erster erreicht haben soll, woraufhin Amundsen heimlich seine Pläne ändert und sein Ziel auf die andere Seite des Erdballs, den Südpol, verlegt (vgl. Calic, S.115). Am 14. Dezember 1911 erreichte die Mannschaft den geographischen Südpol, 33 Tage vor dem britischen Rivalen Falcon Scott, der zeitgleich versuchte zum Südpol vorzudringen (vgl. Amundsen, S.231). Nach den Jahren seiner Rückkehr ist Amundsen ein gefragter Mann, er veröffentlicht Reiseberichte, hält Vorträge und engagiert sich politisch (vgl. Calic, S.144). Die Zeit der klassischen Expeditionen neigt sich dem Ende zu, Autos und Flugzeuge gewinnen an Bedeutung und leiten eine neue Ära der Polarforschung ein (vgl. Bomann-Larsen, S.515). Diese Neuerungen weckten auch bei Amundsen Interesse, sodass er 1925 mit dem Amerikaner Lincoln Ellsworth und zwei Wasserflugzeugen eine Flugexpedition in die Arktis unternimmt (vgl. Bomann-Larsen, S.488). 1926 überquerten Amundsen und der Italiener Umberto Nobile den Nordpol mit dem Luftschiff „Norge“ (vgl. Calic, S.192). Zwei Jahre später, 1928, begibt sich Nobile erneut auf eine Polarfahrt, diesmal mit dem Luftschiff „Italia“ (vgl. Bomann-Larsen, S.622). Als die Vermutung aufkommt, Nobile sei mit der Italia verunglückt, beginnt Amundsen eine Suchaktion mit dem Flugzeug (vgl. Rüdiger, S.1). Doch auch er gilt bald als verschollen, Amundsen und seine Piloten kehren nicht zurück, der Großteil der „Italia“-Besatzung kann jedoch durch folgende Rettungsaktionen in Sicherheit gebracht werden (vgl. Calic, S.218).

3. Historischer Kontext

„Während des 19. Jahrhunderts wurden in Norwegen die entscheidenden Weichen für den heutigen souveränen Staat gestellt. Die Trennung von Dänemark und die Auseinandersetzung mit dem Unionspartner Schweden gaben wichtige Impulse zur Entstehung eines norwegischen Nationalbewusstseins.“

Ralph Tuchtenhagen

Am 31.10.1807 schloss der seit 1380 bestehende Staatenbund Dänemark-Norwegen (unter Vorherrschaft Dänemarks) im Rahmen der napoleonischen Kriege (1792-1815) einen Allianzvertrag mit Frankreich (vgl. Tuchtenhagen, S.102). Die Folge war ein jahrelanger „Kanonenbootkrieg“ mit Großbritannien und dem mit Großbritannien verbündeten Schweden (vgl. Tuchtenhagen, S.102). Als Napoleon 1807 die Kontinentalblockade gegen Großbritannien verhängte, und Großbritannien daraufhin mit einer Konterblockade reagierte, geriet Norwegen zwischen 1807 und 1814 in eine politische und wirtschaftliche Isolation, die desaströse Auswirkungen auf Wirtschaft und Bevölkerung hatte (vgl. Tuchtenhagen, S.102). Der „Friede von Kiel“ vom 14.01.1814 zwang Dänemark-Norwegen Helgoland an Großbritannien und Norwegen an Schweden abzutreten (vgl. Schröter, S.50). Die Norweger, bei denen der Wunsch nach Unabhängigkeit gewachsen war, wollten die Bedingungen des Kieler Friedens nicht akzeptieren und widersetzten sich (vgl. Tuchtenhagen, S.103). Mit der „Konvention von Moss“ am 14.08.1814 wurde Norwegen jedoch endgültig gezwungen, die Bedingungen zu akzeptieren (vgl. Tuchtenhagen, S.103). Ab den 1880er Jahren wurden die Rufe auf Seiten Norwegens durch das Storting (das norwegische Parlament) nach einem eigenen norwegischen Außenminister immer lauter (vgl. Schröter, S.53) - es folgen Wahlen, Verhandlungen und Androhung von Waffengewalt, bis das Storting die Union mit Schweden am 07.06.1905 für beendet erklärt (vgl. Gammelien, S.450). Ein endgültiger Kompromiss wird am 23. September 1905 in Schweden erwirkt (Vertrag von Karlstad), woraufhin Prinz Karl von Dänemark am 18.11.1905 durch eine Volksabstimmung unter dem Namen Håkon VII. zum König von Norwegen gewählt wird (vgl. Bohn, S,23).

Eine wichtige Grundlage für den Erfolg der Unionspolitik war das Entstehen einer starken nationalromantischen Volksbewegung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die sich für eine nationale Unabhängigkeit Norwegens einsetzte (vgl. Schröter, S.51). Unterstützt wurde diese Bewegung auch durch den kulturellen Aufschwung dieser Zeit, der von international gefeierten Künstlern wie Edvard Grieg, Henrik Ibsen, Knut Hamsun oder Bjørnstjerne Bjørnson repräsentiert wird (vgl. Noack, S.542).

Die Hochphase der Polarforschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts war also geprägt von starken politischen Spannungen in den Skandinavischen Ländern, vor allem zwischen Norwegen und Schweden. Das wichtigste Ereignis dieser Zeit ist die Auflösung der norwegisch-schwedischen Personalunion im Jahr 1905.

4. Wichtige Persönlichkeiten der Polarforschung und ihre Expeditionen

„Der Südpol erregte schon immer das Interesse aller Regierungen. Unzählige Forschungsfahrten sind organisiert worden, um der Antarktis die letzten Geheimnisse zu entreißen. Die Zeit drängt, und die Regierungschefs wünschen, daß einer ihrer Bürger die Nationalflagge auf die Achse der südlichen Weltkugel steckt.“

Edouard Calic

Die Zeitspanne zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ende der 1920er

Jahre wird auch als „Goldenes Zeitalter der Antarktisforschung“ bezeichnet, in dem Norwegen eine entscheidende Rolle einnimmt (vgl. Anderson S.60). 1895 ist der Norweger Carsten Egeberg Borchgrevink beispielsweise einer der ersten Menschen überhaupt, die einen Fuß auf antarktischen Boden setzen (vgl. Tuchtenhagen, S.121). Die Forschungsreisen dieser Zeit konzentrierten sich jedoch nicht nur auf den Südpol, sondern schlossen auch Expeditionen nach Grönland oder den Nordpol mit ein. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die wichtigsten Persönlichkeiten und Entdeckungen gegeben werden.

4.1 Robert Edwin Peary (* 06.05.1856 † 20.02.1920)

Robert E. Peary, ein US-amerikanischer Ingenieur der US-Navy, nahm 1886 an einer kurzen Expedition nach Grönland teil, die sein Interesse an der Polarforschung weckte (vgl. Peary, S.9). 1891 unternahm er seine erste eigene Expedition nach Grönland, der weitere folgen sollten (vgl. Peary, S.9). Während einer Expedition in den Jahren 1898 bis 1902 versuchte Peary den geographischen Nordpol zu erreichen, kam jedoch nicht weiter als Nansen im Jahr 1900 vor ihm (vgl. Chester/Gannett/Tittmann, S.284). Einen weiteren Versuch unternahm er 1905/1906, diesmal mit Erfolg - er schaffte es bis zu 87°6‘ nördlicher Breite und stellte damit einen neuen Rekord auf (vgl. Calic, S.113). 1908 startete Peary erneut eine Expedition in die Arktis und erreichte angeblich am 06.04.1909 den Nordpol und durchkreuzte damit Amundsens Pläne (vgl. Calic, S.112).

4.2 Fridtjof Nansen (* 10.10.1861 † 13.05.1930)

Fridtjof Nansen war ein norwegischer Polarforscher, Staatsmann und Diplomat (vgl. Mortensen, S.194). Seine ersten Erfahrungen im Eismeer sammelte Nansen 1882 auf dem Robbenfänger „Viking“ (vgl. Rüdiger, S.66). Während dieser Zeit entwickelte er auch seinen Plan, das bis dahin unbekannte Landesinnere Grönlands zu durchqueren (vgl. Mortensen, S.195). Die Umsetzung des Planes folgte im Jahr 1888, Nansen und seine Männer durchquerten die Insel in 49 Tagen auf Skiern (vgl. Mortensen, S.194). Nach seiner Rückkehr erhielt Nansen für seine Leistung mehrere Auszeichnungen, unter anderem das Ritterkreuz des Sankt-Olav-Ordens und den Dannebrogorden (vgl. Brown, S.94). Nansens nächstes Vorhaben entwickelte sich aus der Theorie der transpolaren Driftströmung (vgl. Rüdiger, S.69). Stimmte diese Theorie, so sollte es nach Nansens Meinung möglich sein, das Schiff im Packeis einfrieren zu lassen und sich mit der Strömung Richtung Nordpol treiben zu lassen (vgl. Rüdiger, S.69). Sein Plan stieß zunächst auf allgemeine Ablehnung, ging aber letztlich zumindest teilweise auf (vgl. Mortensen, S.194). Nansen und seine Expeditionsmannschaft starteten 1893 (Rückkehr 1896) und ließen ihr Schiff, die „Fram“, im Packeis einfrieren - Driftrichtung- und Geschwindigkeit entsprachen jedoch nicht den Berechnungen und so verließen Nansen und sein Begleiter Johansen 1895 das Schiff, um eine Erkundungstour Richtung Nordpol vorzunehmen und erreichten 86°14‘ nördliche Breite, ein Vorstoß wie ihn zuvor noch niemand geschafft hatte (vgl. Calic, S.56f.). Die Expedition wurde im Nachhinein als großer Erfolg gefeiert und als „Wendepunkt der gesamten Polarforschung“ angesehen, welche „die Entwicklung der neueren Polarforschung entscheidend beeinflußt [hat] (vgl. Mortensen, S.198) und Nansen erhielt abermals zahlreiche Auszeichnungen, 1896 beispielsweise das Großkreuz des Sankt-Olav-Ordens (vgl. Brown, S.94). In den folgenden Jahren widmete Nansen sich hauptsächlich der Wissenschaft und Politik (vgl. Mortensen, S.199). Im Jahr 1905 setzte er sich für eine Auflösung der Union mit Schweden ein und trug (erfolgreich) seinen Teil dazu bei, den dänischen Prinz Karl zu überzeugen, die Krone Norwegens anzunehmen (vgl. Rüdiger, S.71). Ein Jahr später übernahm er eine Stelle als norwegischer Botschafter in England (vgl. Bomann-Larsen, S.101). 1910 bis 1914 unternimmt er weitere Forschungsexpeditionen ins Nordpolarmeer (vgl. Rüdiger, S.70). Nansen hegte schon seit Langem den Wunsch, in die Antarktis zu gehen und den Südpol zu erobern - als er jedoch sein Schiff, die „Fram“, 1910 seinem Landsmann Amundsen überlässt, ist dem 50 Jährigen wohl klar, dass dieser Wunsch für ihn nie mehr in Erfüllung gehen wird (vgl. Mortensen, S.200). Als er die „Fram“ mit Amundsen abfahren sah, sei das „die bitterste Stunde seines Lebens gewesen“ (vgl. Mortensen, S.200). 1922 entwarf Nansen als Hochkommissar des Völkerbundes für Flüchtlingsfragen den Nansen-Pass, der es mehreren 100.000 Flüchtlingen und Emigranten ermöglichte, nach dem ersten Weltkrieg in ihre Länder zurückzukehren (vgl. Rüdiger, S.72). Für seinen Einsatz erhielt er 1922 den Friedensnobelpreis (vgl. Mill, S.943)

4.3 Robert Falcon Scott (* 06.06.1868 † 29.03.1912)

Robert Falcon Scott war ein britischer Marineoffizier und Polarforscher. Da seine Karriere bei der Royal Navi nicht wie geplant verlief, nutzte er 1901 die Möglichkeit die Leitung der „National Antarctic Expedition“, die von der Royal Geographical Society und der Royal Society durchgeführt wurde, zu übernehmen (vgl. Scott, S.xxi).

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Details

Seiten
22
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783656963349
ISBN (Buch)
9783656963356
Dateigröße
881 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v299812
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
1,3
Schlagworte
Polarforschung Südpol Roald Amundsen Polarexpeditionen

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