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Warum soll der Mensch Verantwortung gegenüber der Natur übernehmen?

Unterrichtsentwurf 2014 23 Seiten

Philosophie - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Inhalts- und Sachanalyse
2.1 Die Bedeutung von Verantwortung im Kontext der Philosophie
2.2 Textauszug aus Hans Jonas' ,,Das Prinzip Verantwortung"

3. Verantwortung: Geschichte und Systematik
3.1 Verantwortung im Christentum
3.2 Verantwortung im angelsachsischen Denken
3.3 Verantwortung bei Immanuel Kant
3.4 Verantwortung in der philosophischen Gegenwart

4. Methodisch-Didaktische Uberlegungen
4.1 Hinfuhrung zum Thema
4.2 Arbeit am Text
4.3 Kompetenzerwerb

5. Fazit

6 Bibliographie

Anhang: Materialien 1-3

1. Einleitung

Das Thema „Verantwortung“ ist gerade fur heranwachsende Jugendliche im Alter der Pubertat - in welchem sich Schuler*innen in Klasse 7 befinden - von hoher Relevanz. Mit dem Alterwerden machen sie auch die Erfahrung, wie es ist, in bestimmten Bereichen des Lebens mehr und mehr auf sich allein gestellt zu sein und somit auch Verantwortung ubernehmen zu mussen. Mit zunehmendem Alter wird den Schuler*innen auch bewusst, dass bestimmte Handlungen auch bestimmte Folgen nach sich ziehen. Der Begriff der Verantwortung ist hierbei vor allem im Ethikunterricht insofern von grower Bedeutung, da hier gleich mehrere Bereiche der Philosophie und Ethik ineinander greifen. Sowohl die Frage nach der Willensfreiheit und den Bedingungen der Moglichkeit selbstbestimmten Handelns, wodurch vor allem anthropologische Fragen angesprochen werden, als auch Fragen zu den Folgen unserer Handlungen anderen gegenuber, werden dabei behandelt. Sowohl der Bereich ,,Anthropologie“ und dabei besonders die Sozialitat im Sinne des ,,Einuben[s] altruistische[r] Grundhaltungen [,..][1] spielt dabei eine Rolle, als auch der Bereich der ,,Moralphilosophie“ im Sinne des ,,[Erklarens von] Freiheit und Verantwortlichkeit als Bedingungen des Moralischen“.[2] Interessant ist es dabei einen Einstieg zum Thema ,,Verantwortung“ mit einer Darstellung der Verantwortung des Menschen gegenuber der Natur zu schaffen. Dabei erlernen die Schuler*innen gleich, dass eine altruistische Grundhaltung nicht nur gegenuber Menschen vorherrschen kann, sondern auch gegenuber der Natur an sich.[3] Gleichzeitig soll auch deutlich werden, dass der Begriff der Verantwortung auch uber das Hier und Jetzt herausgehen und sich auf zukunftige Lebenssituationen beziehen kann. Am Ende dieser Stunde soll, so sieht es der folgende Stundenentwurf vor, den Schuler*innen auch der Zusammenhang von Verantwortung gegenuber der Natur und moralischem Handeln klar sein. Im Zentrum dieses Stundenentwurfs soll die Verantwortung gegenuber der Natur als ,,Problemfeld der Moral“[4] stehen. Sowohl die Beschreibung von ,,Naturphanomenen in positiven und negativen Aspekten“, als auch das ,,[Erkennen und Erortern der] Bedeutung der Natur fur den Menschen“ sowie das ,,[Erkennen der] Notwendigkeit, mit der Natur verantwortungsvoll umzugehen“[5] sind dabei von zentraler Bedeutung. Die Stunde zum Thema ,,Warum soll der Mensch Verantwortung gegenuber der Natur ubernehmen?“ soll dabei als Einstiegsstunde in den Themenkomplex ,,Freiheit und Verantwortung" dienen.

Sinn der Stunde ist es, den Schuler*innen einen praktischen Zugang zu einem abstrakten Begriff zu ermoglichen. Durch den Bezug des Begriffs der Verantwortung auf die Natur und Umwelt eines Menschen, soil zum einen das Basisschema der Schuler*innen gebrochen und somit Interesse geweckt werden. Die erwartbaren Dimensionen des Begriffs der Verantwortung, also zum Beispiel Verantwortung gegenuber den Eltern, den Geschwistern, den Lehrern, wird durch eine Dimension der Verantwortung ersetzt, welche in Klasse 7 noch nicht in gleichem MaRe prasent ist: Die Verantwortung gegenuber der Natur und zukunftigen Generationen. Dadurch sollen die Schuler*innen motiviert und zum Nachdenken angeregt werden. Wie weit geht Verantwortung? Welche Dimensionen hat der Begriff? Was bedeutet Verantwortung uberhaupt? An diese Fragen sollen die Schuler*innen herangefuhrt werden. In der darauffolgenden Stunde kann dann beispielsweise ein Definitionsversuch in Form eines Schaubildes angestrebt werden, von welchem aus dann die Beziehung von Freiheit und Verantwortung erortert werden kann. Ebenfalls von wichtiger Bedeutung in diesem Stundenentwurf ist es, durch die Einbeziehung der personlichen Lebenswelt auch aufzuzeigen, welche Handlungsmoglichkeiten bestehen und in welchem Zusammenhang Verantwortung und die Moglichkeit eines moralisch „guten“ Lebens stehen. Im Bildungsplan findet sich unter den „Stufenspezifischen Hinweisen Klasse 8“ folgende Ausfuhrungen: „Die Schuler setzen sich mit mit dem Gedanken auseinander, dass Gemeinschaften ohne Anerkennung bestimmter Regeln nicht gut leben konnen, dass Handlungen und Einstellungen des Einzelnen verantwortlich an Grundsatze wie zum Beispiel Reziprozitat gebunden sind, dass Anspruche und Rechte dem anderen gegenuber immer zugleich Pflichten beinhalten.“[6] Interessant erscheint es mir dabei, dies eben auch auf die Umwelt auszuweiten und somit ein Bewusstsein dafur zu schaffen, dass gerade die Reziprozitat nicht nur im Umgang mit anderen von Bedeutung ist, sondern auch im Umgang mit der Natur. Es soll keine Idealisierung der Natur gezeigt werden, sondern gerade eine Wechselwirkung und die Tatsache, dass unser Umgang mit unserer Umwelt auch Auswirkungen auf unser Leben hat. Dies scheint mir gerade in der heutigen Zeit von ethischer Bedeutung zu sein, da die Realitat heutzutage vor neuen moralischen Herausforderungen steht.

Die Klasse, in welcher diese Stunde gehalten werden soll, hat sich als auRerst motiviert in Bezug auf ethische Themen herausgestellt. In einer vorangegangenen Einheit wurde das Thema Gewissen behandelt, wobei sich herausgestellt hat, dass die Schuler*innen schon sehr exakte Vorstellungen davon haben, was dieser Begriff und die dahinterstehende Instanz bedeutet. Ebenfalls war zu erkennen, dass die Lerngruppe, welche aus Schuler*innen verschiedener Klassen besteht, in Gruppenarbeiten sehr gut und effektiv zusammenarbeitet und keine Beruhrungsangste bestehen.[7]

2. Inhalts- und Sachanalyse

2.1 Die Bedeutung von Verantwortung im Kontext der Philosophie

Die Frage nach der Verantwortung hat sich in einem technisch gepragten Zeitalter verandert und weiterentwickelt und gerade deshalb ist es interessant immer wieder danach zu fragen und sie in Bezug zu eben jenen neuen Herausforderungen zu setzen. Ethik ist immer auch ein Stuck weit ,,philosophische Verarbeitung der Krisen [,..]“[8] und in diesem Sinne scheint es mir eine wichtige Aufgabe des Ethikunterrichts zu sein, die okologische Krise der Gegenwart auf den an Bedeutung gewonnen Begriff der Verantwortung zu beziehen.

Nicht nur aus didaktischer, sondern auch aus fachwissenschaftlicher Sicht, ist es von Belang sich mit den Themenkomplexen Natur und Verantwortung auseinanderzusetzen und diese in Zusammenhang zu bringen. Der Begriff der Verantwortung hat vor allem seit Hans Jonas' ,,Das Prinzip Verantwortung“ Einzug in den philosophischen Diskurs gefunden und ist bis heute Teil davon geblieben. Der dem spatmittelalterlichen Rechtsleben entwachsene Begriff ist seit mehreren Jahrzehnten in den Fokus der Ethik geruckt.[9] Johannes Schwartlander geht sogar soweit und konstatiert ..Verantwortung im allgemeinen sittlichen Bewusstsein [...]“ als denjenigen OrientierungsmaRstab, den .,[...] bisher die Pflicht eingenommen hat“.[10] Auch hierbei spielt der oben schon angesprochene Kontext eine Rolle, da sich die zunehmende Bedeutung der Verantwortung nicht zuletzt aus den okologischen Herausforderungen der Gegenwart speist. .Der Punkt ist der..., dass die Natur menschlichen Handelns sich derart verandert hat, dass damit erst Verantwortung in einem bisher unanwendbaren Sinn, mit ganz neuen Inhalten und nie gekannter Zukunftsweite, in den Umkreis politischen Tuns und damit politischer Moral eingetreten ist“,[11] schreibt Jonas dazu. Wichtig sowohl fur die Schule als auch fur die wissenschaftliche Auseinandersetzung, scheint mir bei all dem auch die Umpragung der menschlichen Verantwortung, weg von einer Verantwortung vor Gott, hin zu einer Selbstverantwortung einesjeden Individuums zu sein, wie sie in derfruhen Neuzeit stattgefunden hat.[12]

Dieser individualethischen Dimension des Verantwortungsbegriffs soll in diesem Stundenentwurf ebenfalls, wie auch den oben genannten Aspekten Rechnung getragen werden.

Die Bedeutung Hans Jonas' Philosophie liegt darin, die Verantwortung zu einer Pflicht fur jeden zu erheben, der die Fahigkeit zur Verantwortung besitzt. Er formuliert sein Prinzip als Imperativ und stellt so, auf struktureller Ebene, einen deutlichen Bezug zur Ethik Immanuel Kants her. Sein Ziel ist es, Verantwortung nicht nur als Mittel zum Zweck zu proklamieren, der benotigt wird, um gut zu handeln, sondern er proklamiert Verantwortung als Zweck der Ethik selbst. In seinem ,,Prinzip der Verantwortung“ sollen ethische Vorstellungen gebundelt und eben auf einen Imperativ herunter gebrochen werden. Durch die Fokussierung nicht nur aufdie Gegenwart, sondern explizit aufdie Zukunft, grenzt sich Jonas' kritisch von vorangegangenen Denkrichtungen ab, bei welchen der Fokus auf Gegenwartigkeit und Unmittelbarkeit liegt.[13] Darauf soll in Kapitel 3 nochmals genauer eingegangen werden, um den ideengeschichtlichen Kontext zu erfassen.

2.2. Textauszug aus Hans Jonas' „Das Prinzip Verantwortung"

Der ausgewahlte Textauszug ist Hans Jonas' Werk ,,Das Prinzip Verantwortung“ entnommen. Hier nahert sich Jonas dem Begriff der Verantwortung uber seine Umkehrung: die Betrachtung unverantwortlichen Handelns und argumentiert dabei mit vielen Beispielen. Beide Begriffe - Verantwortung und unverantwortliches Handeln - sollen in der Uberschrift des praparierten Textes aufgenommen werden, um die Schuler*innen fur den Zusammenhang zu sensibilisieren. Dabei ist eine Annaherung an den Gegenstand der Verantwortung uber die Betrachtung unverantwortlichen Handelns insofern sinnvoll, als dass gerade durch diese Betrachtung deutlich wird, was es bedeutet Verantwortung zu ubernehmen. In praktischer Umsetzung ware beispielsweise vergleichbar, dass man sich einen verschmutzten Wald anschaut, um fur die Verantwortung gegenuber der Natur zu sensibilisieren. Da in Klassenstufe 7 noch kein oder kaum historisches und systematisches Vorwissen vorliegt, ist der Text als vertiefende Moglichkeit fur das Verstandnis des Verantwortungsbegriffs in einer einfuhrenden Unterrichtseinheit zum Thema „Verantwortung“ anzusehen. Es wird darin vor allem deutlich, dass man Verantwortung anderen Menschen gegenuber tragt, wodurch man eine sinnvolle Grundlage dafur schaffen kann, auch die Verantwortung anderen Lebewesen gegenuber herauszustellen. Jonas bezieht sich also vor allem auf die ursprungliche Form der Verantwortung, die durch die Vorstellung einer Verantwortung von Eltern gegenuber Kindern gepragt ist. Er spricht also vordergrundig von der Idee des fur jemanden verantwortlich sein im Sinne von furjemanden Sorgen. [14]

Der Text ist an wenigen Stellen so gekurzt, dass die Grundaussage erhalten bleibt. Besonders verkomplizierende Nebensatze wurden weggelassen. Durch die anschauliche Sprache ist der Text auch fur eine siebte Klasse von Interesse. Satze die beim ersten Lesen unverstandlich erscheinen, werden durch eine Erklarung im nachsten Satz verstandlich. Somit wird auch das hermeneutische Lesen eines philosophischen Textes eingeubt.

Im Folgenden soll die philosophische Relevanz des Themas betrachtet und in die Sachanalyse eingebunden werden.

3. Verantwortung: Geschichte und Systematik

3.1 Verantwortung im Christentum

Einzug in die Dimension der Moral und Ethik hielt der BegriffderVerantwortung erst, als er aus dem Bereich des Rechts, dessen er zu Beginn alleinig angehorig war, in den Bereich der Religion eintrat:

,,Gott gebot dem Menschen, der Mensch horte es, naturlich, denn dazu war er als Gottes Ebenbild geschaffen. Jedoch tat er, wozu er nicht geschaffen war, er gehorchte nicht. Er war verantwortlich, ebenfalls schopfungsgemaR, aber er handelte schopfungswidrig, namlich unverantwortlich. Als ihn Gott nunmehr abermals anrief, forderte er von ihm nicht nur, zu antworten, sondern sich zu verantworten. Der Mensch hatte sich zum ersten Mal vor Gott zu rechtfertigen. Aber er konnte es nicht. “ [15]

Zuallererst wird hier deutlich, dass Verantwortung etwas mit antworten zu tun hat. Antworten ist hier als performativer, also nicht rein sprachlicher Akt zu begreifen. Der Mensch konnte Gott als einziges Wesen antworten. Durch den Sundenfall muss er sich auch verantworten.[16] Die menschliche Sonderrolle auf dem Gebiet der Verantwortung betont auch Hans Jonas, der den Menschen als „verantwortlichen Geist“[17], der dadurch gleichzeitig in seiner ,,hochsten Moglichkeit und Selbstzumutung" und der ,,hochsten Gefahrdung und ln-Frage-Stellung“[18] steht. Religiose Konnotationen des Begriffs der Verantwortung sind also schon fruh gegeben, jedoch lebt der Mensch erst in Luthers Staatslehre nicht mehr in einer ,,phlegmatischen Hoffnung auf das Jenseits"[19], sondern vielmehr in Hinwendung zum Diesseits was die Gestaltung des eigenen Lebens beinhaltet[20] und somit einen wichtigen Unterschied ausmacht. Nichtsdestotrotz ist der Mensch auch bei Luther mit der Erbsunde belegt und Verantwortung funktioniert dadurch einerseits retrospektiv,[21] als ein Sich-Rechtferitgen fur Getanes. Dieses Rechtfertigen wiederum liegt allein im Glaube an Gott. Andererseits funktioniert Verantwortung aber auch prospektiv, insofern der glaubige Mensch eine Verantwortung fur die Gestaltung seiner Gegenwart tragt. Dabei geht es darum diese Gegenwart im Sinne Gottes zu gestalten.[22]

Wahrend im Mittelalter die Vorstellung der Verantwortung gegenuber Gott weitestgehend prasent blieb, sind es vor allem die angelsachsischen Denker Hume und Mill, die sich, wenn auch nicht explizit, mit derVerantwortung auseinandersetzen.

3.2 Verantwortung im angelsachsischen Denken

Bei David Hume tritt Verantwortung vor allem im Zusammenhang mit der Frage nach dem freien Willen auf.[23] Freiheit bedeutet fur Hume zuallererst Abwesenheit von auReren Zwangen und nicht - wie oftmals verstanden - Gegenteil von Notwendigkeit.[24]

[...]


[1] http://www.bildung-staerkt-menschen.de/service/downloads/Bildungsstandards/Gym/Gym_Eth_bs.pdf, S.5., Letzter Zugriff: 10.04., 10.30 Uhr.

[2] Ebd.

[3] Ich benutze den Begriff „an sich“ hier im alltagssprachlichen Sinne.

[4] http://www.bildung-staerkt-menschen.de/service/downloads/Bildungsstandards/Gym/Gym_Eth_bs.pdf,

S.6, Letzter Zugriff: 10.04., 10.35 Uhr.

[5] Ebd.

[6] Ebd.

[7] Dies hat sich vor allem durch ein Projekt zum Thema „Emotionen“ herausgestellt. Dabei war es Aufgabe der Lerngruppe in Kleingruppen jeweils Stationen zu gestalten, an welche die Mitglieder der anderen Gruppe kommen konnen und sich das Thema mit Hilfe der Expertengruppen erarbeiten. Bei der Gestaltung der Stationen wurde den Kleingruppen freie Hand gelassen. Die Lehrkrafte standen nur bei Fragen und fur Hilfestellungen zur Verfugung.

[8] Vgl.: Steenblock, Volker: Philosophische Bildung. Einfuhrung in die Philosophiedidaktik und Handbuch: Praktische Philosophie, Munster 2000, S.38.

[9] Vgl.: Schmidt, Hajo: Verantwortung im technischen Zeitalter, in: Ekkehard, Martens (Hg.): Zeitschrift fur Didaktik der Philosophie, Heft 3/92, S.19.

[10] Ebd., S.20. Zitiert nach: Schwartlander, Jonas: Artikel: Verantwortung, in: Handbuch philosophischer Grundbegriffe, Studienausgabe Bd.6, Munchen 1973/74, S.1577f.

[11] Jonas, Hans: Technik, Medizin und Ethik: zur Praxis des Prinzips Verantwortung, Frankfurt am Main 1985, S. 32.

[12] Vgl.: Schmidt, S.20.

[13] Vgl.: Seeger, Stefan A.: Verantwortung. Tradition und Dekonstruktion, Wurzburg 2010, S.116.

[14] Vgl.: ebd. S.115.

[15] Elert, Werner: Das christliche Ethos. Grundlinien der lutherischen Ethik, Tubingen 1949, S.49.

[16] Vgl.: Seeger, S.55.

[17] Jonas, Hans: Augustin und das paulinische Freiheitsproblem. Eine philosophische Studie zum pelagianischen Streit, Gottingen 19652' S.31.

[18] Ebd.

[19] Seeger, S. 54.

[20] Vgl.: ebd. S.55.

[21] Vgl.: ebd. S. 59.

[22] Vgl.: ebd. S.76.

[23] Vgl.: ebd. S.88. Die Frage nach dem freien Wille im Zusammenhang mit Verantwortung ist eine von hoher Relevanz. Auch Fragen der Pflicht, Schuld und Zurechnung mussen bei einervollstandigen Betrachtung der Thematik erortert werden. Fur die vorliegende Arbeit wurde das aber zu weit fuhren. Da hier eine Einordnung des Themas in die Denkrichtungen der Philosophie stattfinden soll, sollen die Fragen zwar aufgezeigt und mogliche Schwierigkeiten thematisiert werden, jedoch zu dem Zwecke des Bewusst- Machens, nicht zum Zwecke des Losungen-Suchens.

[24] Vgl.: ebd. S.89.

Details

Seiten
23
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668023093
ISBN (Buch)
9783668023109
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v301160
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart – Institut für Philosophie
Note
1,0
Schlagworte
Fachdidaktik Hans Jonas Verantwortung Unterrichtsentwurf Ethik Philosophie Prinzip Verantwortung

Autor

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