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"Die Geburt der Venus" von Sandro Botticelli. Eine Bildbeschreibung

Hausarbeit 2014 14 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Hauptteil
2.1 Linke Personengruppe (siehe Anlage 4.2.)
2.2 Mittlere Person (siehe Anlage 4.3.)
2.3 Rechte Person (siehe Anlage 4.4.)
2.4 Sonstige Charakteristika
2.5 Farbigkeit und Farbauftrag

3 Schlussteil

4 Anlagen
4.1 „Die Geburt der Venus“, Tempera auf Leinwand
4.2 Zephyr und Begleiterin
4.3 Ausschnitt mit dem Gesicht der Venus
4.4 Hore oder Nymphe

5 Quellen

1 Einleitung

Diese Hausarbeit setzt sich mit dem allegorisches Gemälde „Die Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli, dessen eigentlicher Name Alessandro di Mariano Felipepi lautete, auseinander. Das Werk, welches um das Jahr 1485 fertig gestellt wurde, misst die Maße 172,5 x 278,5 cm und liegt demnach im Querformat. Das Gemälde wurde mit Tempera auf Leinwand gefertigt und wird derzeit in den Uffizien (Galleria degli Uffizi) in Florenz ausgestellt.

Das Kunstwerk zeigt vier Personen, welche sich über das ganze Gemälde verteilen und in einem intimen Augenblick gezeigt werden. Den Mittelpunkt bildet eine nackte Frau, welche die Göttin Venus darstellt. Von dem Betrachter aus links zeichnet sich ein Pärchen ab, ein Mann und eine Frau, welche in der Luft schweben und den Blick auf die nackte Venus richten. Diese drei Personen schweben (linkes Pärchen), beziehungsweise stehen (die Göttin Venus) auf dem Gewässer. Rechts im Bild kann man eine Frau erkennen, welche, vor einem Stück Wald tänzelnd, auf die Göttin zu geht und einen Mantel in der Hand hält. Das gesamte Szenario spielt unter freiem Himmel und wirkt auf den Betrachter sehr harmonisch und fast schon etwas traumhaft. Des Weiteren blickt der Betrachter auf das Geschehen aus einer leichten Froschperspektive, wodurch die Personen leicht erhaben wirken (siehe Anlage 4.1.). Entgegen dem Titel „Die Geburt der Venus“ wird lediglich die Ankunft der Venus am Ufer dargestellt und nicht die eigentliche Geburt[1]. Aus diesem Grund trägt das Werk in verschiedenen Fassungen auch unterschiedliche Titel, hier soll jedoch der Titel „Die Geburt der Venus“ verwendet werden. In der Beschreibung wird als erstes die linke Personengruppe, danach die mittlere Person folgend die rechte Person beschrieben. Anschließend wird auf besondere Charakteristika, wie Komposition, Farbauftrag und Figurenkonstellation eingegangen. Abschließend folgt ein schlussergreifendes Resümee des Autors zu dem Gemälde.

2 Hauptteil

2.1 Linke Personengruppe (siehe Anlage 4.2.)

Die linke Seite des Gemäldes, bestehend aus einem Mann und einer Frau, soll nun zunächst genauer beschrieben werden. Der geflügelte Mann bedeckt den linken oberen Bildrand. Seine am Rücken befindlichen Flügel sind aufgestellt und mit einem leichten Goldschimmer überzogen. Sein Körper wirkt angespannt, dies ist gut an seiner rechten Hand und den Fußzehen zu erkennen, welche leicht abgespreizt und verkrampft sind. Für den Betrachter ist er von der Seite, jedoch etwas nach vorne geneigt, zu erkennen. Der Mann ist nackt dargestellt, lediglich ein zartes bläuliches Tuch, welches an seinem Hals einen lockeren Knoten bildet, verdeckt seine Scham. Das Tuch ist vom Wind aufgebläht. Herabfallend vom Hals wickelt es sich einmal um seinen angespannten rechten Unterarm und verweht im Wind. Sein nackter Körper wirkt ebenmäßig und muskulös. Seine Unterbeine befinden sich im Scherenschritt. Das braungelockte Haar weht gleichermaßen mit dem Tuch und den Flügen im Wind. Durch sein Gesicht wird nochmals die Anstrengung unterstrichen, da seine Backen dick aufgeplustert sind und seine Stirn in Falten geworfen ist, es wirkt dadurch zusätzlich sehr männlich und markant. Sein Blick ist zielsicher auf die nackte Venus gerichtet. Aus dem Mund kommt ein starker Luftstoß, welcher die nackte Göttin an Land treibt, daher könnte es sich um den Windgott Zephyros handeln[2]. Trotz der Anstrengungen scheint sein Körper entspannt und wunderschön.

In seinem linken Arm hält Zephyros eine junge Frau, welche sich fest um seinen Unterleib klammert und die Hände ein Stück über seiner Hüfte ineinander schlägt. Ihre Haut ist sehr blass und gleicht der Haut der neugeborenen Göttin Venus, auch die rötlich-gold schimmernden Haare der beiden gleichen einander[3]. Die Frau ist dem Betrachter zugewandt, jedoch ist ihr Gesicht leicht geneigt und ihr Blick auf die Göttin Venus gerichtet. Über ihre ausgeweiteten Flügel gleitet ebenfalls ein goldener Schimmer, welcher auch ihr um den Hals gewickeltes bräunliches Tuch übersäht. Der Wind entblößt ihre rechte Brust, die Linke ist durch das Tuch verdeckt. Zephyros‘ linke Hand liegt locker auf der Hüfte der Frau. Ihre Beine verschränken sich mit den Seinen. Das rötlich goldene Haar flattert gleichermaßen mit den Haaren des Windgottes in der Brise. Ihr Gesicht ist entspannt und makellos. Dem Mund entflieht ein leichter Windstoß, welcher jedoch wesentlich schwacher ist als der des Mannes.

Die Frau wirkt neben Zephyros leicht kindlich, weniger stark und mächtig, sticht jedoch mit ihrer schlichten Schönheit dem Betrachter direkt ins Auge und könnte seine Frau oder Begleiterin darstellen.

Das Paar wird begleitet von einem Meer aus zartrosa Blüten, welche sich um das Paar winden und dem Wind in Richtung der Göttin Venus folgen. An ihren Füßen befinden sich zwei Schilfrohrgestrüppe, welche das Bild nach unten abgrenzen. Alles in allem wirkt das Windgötterpärchen sehr harmonisch und anmutig, es scheint als ob die beiden eine Einheit bilden und ihre Aufgabe genau vor Augen haben.

2.2 Mittlere Person (siehe Anlage 4.3.)

Die mittlere Person stellt die Hauptfigur des Gemäldes da. Die Blicke aller Beteiligten, der der Zephyri und die der Nymphe, sind auf sie gerichtet. Es handelt sich bei dieser wunderschön anmutenden Frau um die Göttin Venus, welche sich im Prozess des an Land spülen befindet. Die Göttin ist nackt dargestellt, lediglich ein Doppelgestus ihrer Hände verdeckt die Scham und die Brust. Sie steht frontal dem Betrachter zugewandt, wirkt jedoch durch ihren Blick dem Geschehen abgewandt. Ihr Stand auf der Spitze einer riesigen Muschel wirkt sehr labil, es erinnert an das Stand- und Spielbein einer Skulptur, bei welcher ihr linkes Bein das Spielbein ist und leicht angewinkelt über das rechte, fest auf der Muschel stehende, Standbein streift. Dieser labile Stand passt zu dem ebenfalls instabilen Untergrund der Muschel, dem Meer. Ihr Körper stellt eine leichte S-Kurve nach rechts da, welches die Bewegrichtung des Windes unterstützt. Es erinnert an eine gotische Madonnendarstellung. Ihr Gesicht erinnert ebenfalls an ein Madonnengesicht[4], da es für den Betrachter leicht nach links geneigt ist und eine zarte, vollkommene Schönheit darstellt. Ihr Körper ist wohl proportioniert und ihre weiße, reine Haut gleicht der einer Marmorstatue[5]. Ihr rechter Arm ist angewinkelt und verdeckt die rechte Brust komplett, die linke jedoch nur zum Teil, sodass ihre locker gestreckten Finger die linke Brustwarze zu erkennen geben. Ihr linker Arm hängt unangespannt an ihrem Körper herunter, knickt leicht am Ellbogen ab, sodass ihre linke Hand im Zusammenspiel mit ihrem endlos langen Haar ihre Scham verdeckt.

Das gewellte Haar umrahmt das Gesicht der Göttin, glänzt rötlich – gold in der Sonne und ist mir drei leicht bläulichen Bändern umwickelt. Eine Strähne gleitet an ihrer rechten Schulter hinab und wirft eine große Locke. Das restliche Haar läuft fließend an der linken Seite ihres Körpers hinab und wird mit der linken Hand der Venus an ihrer Scham festgehalten. Dort enden ihre Haare in einem Büschel, bis auf eine einzelne Strähne, welche über ihr linkes Bein weiter nach unten streift. An ihrem Kopf entschwinden einzelne Strähnen dem Zopf und wehen in die vom Betrachter aus gesehene rechte Seite des Bildes und unterstützen dabei die Windrichtung, Richtung Küste. Im Ganzen betrachtet fällt auf, dass die Anatomie der Göttin Venus nicht übereinstimmt. Ihr Hals ist auffallend gelängt, ebenso ihr Unterleib ist viel länger als der Oberkörper. Auch ihre Brüste wirken im Vergleich zu ihrem Körper sehr klein und unscheinbar. Trotz dem frontalen Stehen der Venus wirkt ihr Blick isoliert und abwesend, sodass lediglich ihr Haar, durch dessen Bewegung, bei dem Prozess des an Land spülen eingeschlossen ist[6].

Laut der Geschichte vermischen sich Uranos‘ abgeschnittene, ins Meer geworfene Genitalien mit dem Blut Gottes. Das Meer schäumt dem Mythos nach auf und die Liebesgöttin Venus ist geboren[7]. In dem Sinne realisiert die neu geborene Venus auf Botticellis Werk den Prozess noch gar nicht und scheint deshalb leicht abwesend und melancholisch. Ihr Gesicht wirkt sehr entspannt und ebenmäßig. Ihre Wangen sind leicht gerötet, der Mund geschlossen und ihre Augen ruhen auf einem Punkt (vom Betrachter aus) links außerhalb des Gemäldes. Trotz ihrer Nacktheit wirkt Venus unschuldsvoll und unerotisch, unterstützt wird diese Wahrnehmung durch die keusche Pose. Lediglich das Aufblitzen ihrer linken Brustwarze scheint körperliche Begierden zu wecken. Die riesige Muschel, unter welcher das Meer aufzuschäumen scheint stellt die Muschel dar, aus welcher Venus geboren wird. Die Muschelschale ist nach oben hin geöffnet und ihre tiefe Wölbung gleitet auf dem Wasser.

2.3 Rechte Person (siehe Anlage 4.4.)

Die rechte Person stellt eine Frau dar, welche in Richtung Venus tänzelt. Sie ist im strengen Profil dargestellt, ebenso ist ihr Körper von der Seite zu sehen. Sie füllt, im Zusammenspiel mit einer Landschaft, den rechten Teil des Gemäldes. Die Frau scheint über dem von Sonnenstrahlen, welche durch die Baumkronen des Waldes scheinen, bedeckten Waldboden zu schweben. Zu ihren Füßen befinden sich kleine Blümchen, ebenso eine Kornblume, welche sich zwischen ihren Beinen befindet[8]. Die Dame ist als einzige Person auf dem Gemälde bekleidet. Sie trägt ein knöchellanges mit Kornblumen besticktes mattweißes Kleid, welches im Westwind weht und dabei voluminöse Falten wirft. Durch den Wind liegt das Kleid eng an und man kann die Umrisse ihrer Beine erkennen. Die Ärmel des Kleides bestehen aus einem transparenten, leicht erscheinenden Stoff, welcher bis zu den Handknöcheln reicht. Durch ein Band wird der obere Teil des Ärmels in der Mitte des Oberarmes aufgeplustert. Unter ihrer Brust ist ein Strauch mit fünf Rosen gebunden, dieselben die auch die Windgötter begleiten. Um den Hals der Frau ist ein Olivenzweig[9] gewickelt, welcher an einen antiken Kranz der Kaiser erinnert. Ihr im Profil gemaltes Gesicht ist ganz ebenmäßig und ausdruckslos. Ihr Blick ist starr nach vorne auf die Göttin Venus gerichtet, dabei ist ihr Mund geschlossen. Das Ohr wird verdeckt von ihrem zart roten Haar, welches an der Seite gelockt ist und am Oberkopf glatt nach hinten gekämmt ist. Ein Band aus geflochtenem Haar teilt den Hinterkopf. Das restliche Haar ist zu einem hüftlangen Zopf geflochten, welcher in Begleitung mit ein paar herausgelösten Strähnen im Westwind flattert und sich dabei ein wenig kräuselt. Der Zopf endet in einem Büschel loser Haare. In den Händen hält die Frau einen purpurfarbenen mit Gänseblümchen bestickten Mantel, welchen sie in Richtung der Göttin Venus hält. Der große Mantel windet sich um den Körper der Frau und ihr rechtes Bein. Ihr rechter Arm ist nach schrägoben gestreckt, dabei kommt ihre rechte Hand schon leicht in Berührung mit dem Haar der Venus. Der linke Arm der Frau ist an ihrer Hüfte angewinkelt und hält locker die Mitte des Mantels fest, sodass der Wind es nicht davon wehen kann. Ihr linker Fuß ist nach unten gestreckt und streift leicht den Waldboden. Der rechte Fuß ist nur leicht nach unten gestreckt und berührt mit den Fußzehen den Boden. Die Dame steht als einzige der Personen des Gemäldes auf der Landseite. In Kombination mit den Blüten, welche sie umgeben und den blühenden Bäumen im Hintergrund könnte es sich um eine Hore oder Nymphe, welche Begleiterinnen der Frühlingsgöttin sind, handeln. Dadurch, dass die Hore oder Nymphe voll bekleidet ist, steht diese im Kontrast zu der nackten Venus und fällt erst beim zweiten Mal Hinsehen auf.

Im Hintergrund befinden sich drei große Bäume, deren Stämme kerzengerade nach oben gewachsen sind. Den rechten oberen Bildrand füllen die Baumkronen, welche einzelne, kleine Fruchtblüten tragen. Hinter der Frau sind zusätzlich einzelne Gestrüppe zu erkennen, die nicht ganz so hoch gewachsen sind und noch etwas hellgrüner sind als die ausgewachsenen Bäume. Der Wald in Kombination mit der flachen, wenig bewachsenen Uferlandschaft im Hintergrund, erinnert an eine italienische Landschaft, in welcher ab und an ein Baum zu erkennen ist. Die Landschaft ist im Verhältnis zum restlichen Bild sehr dunkel dargestellt und umrahmt das Geschehen.

2.4 Sonstige Charakteristika

Betrachtet man Sandro Botticellis Gemälde im Ganzen fällt als erstes die klare Dreieckskomposition auf. Konstruiert wird die Komposition durch zwei Diagonalen. Die eine Diagonale verläuft über den rechten Fuß des Windgottes, über den Körper seiner Begleiterin, hinauf zu einem Punkt über dem Kopf der Venus. Die zweite Diagonale verläuft über den rechten Fuß der Hore oder Nymphe, entlang dem Mantel in ihrem Händen, ihrem rechten Arm, den äußeren Zweig des Baumes und endet ebenfalls über dem Kopf der Göttin. Somit grenzt sich die Göttin von den anderen Personen ab. Noch dazu ist die klassische Dreieckskomposition ein Zeichen der Erhabenheit und des Göttlichen, was in dem Fall ganz klar für die neugeborene Göttin spricht. Unterstützt wird die Abgrenzung der Figuren durch den vertikalen Goldenen Schnitt. Dieser deutet an, dass die Windgötter dem Meer angehören, die Nymphe oder Hore dem Land und Venus sich zwischen den beiden Elementen befindet, wobei ihre Hüfte leicht dem Land zugeneigt ist. Die Vertikale Mittellinie der Gemäldes läuft durch das Spielbein der Venus, wobei Venus, wie eben erwähnt, nicht ganz die Mitte bildet, sondern leicht nach rechts versetzt ist. Die obere Horizontale bildet der Horizont und teilt die Venus ungefähr in zwei Hälften. Die untere Horizontale geht durch die Knie der Göttin, entlang dem oben Rand der Muschel und läuft unter den Füßen der Windgötter entlang, welche diese als Element der Lüfte abgrenzt.

Daneben fällt die freispielerischen Formen, wie die Haare oder der Faltenwurf auf, welche eine wahnsinnige Dynamik in das Bild bringen. Geometrische Formen fallen, anders als in den anderen Werken Botticellis, wenig auf, lediglich die Baumstämme stellen ein Zeichen der Geometrie dar. Genauso wenig auffallend wie die Geometrie ist der Lichteinfall, welcher von rechts oben kommt, erkennbar an dem Schatten der Muschel, den Lichtreflexen auf den Baumstämmen und den Lichtflecken auf dem Waldboden. Die Lichtquelle ist unbekannt. Auffällig dabei ist, dass ein starker Hell – Dunkelkontrast vorliegt. Die Landschaft auf der rechten Seite des Gemäldes ist sehr dunkel dargestellt, während Venus mit der Muschel als strahlendheller Punkt direkt ins Auge springt. Die anderen Figuren fallen durch ihre Helligkeit oder Dunkelheit nicht direkt auf. Durch diesen starken Lichtkontrast wirken die Figuren, besonders Venus, sehr plastisch und geben die Körperkonturen gut zu erkennen. Zu der Räumlichkeit ist wenig zu sagen, auf diese wurde wenig eingegangen und wird so auf ein Minimum im Gemälde zurückgedrängt und fällt nicht wirklich ins Auge.

[...]


[1] Damian Dombrawski, „Boticelli – ein Florentiner Maler über Gott, die Welt und sich selbst“

[2] Aby Warburg, „Sandro Botticellis ‚Geburt Der Venus‘ und ‚Frühling‘“

[3] Damian Dombrowski, „Botticelli – Ein Florentiner Maler über Gott, die Welt und sich selbst“

[4] Wilhelm Rüdiger, „Gemälde erzählen Geschichten – berühmte Kunstwerke und ihre Schicksale“

[5] Damian Dombrowski, „Botticelli – Ein Florentiner Maler über Gott, die Welt und sich selbst“

[6] Wilhelm Rüdiger, „Gemälde erzählen Geschichten – berühmte Kunstwerke und ihre Schicksale“

[7] Damian Dombrowski, „Botticelli – Ein Florentiner Maler über Gott, die Welt und sich selbst“

[8] Damian Dombrowski, „Botticelli – Ein Florentiner Maler über Gott, die Welt und sich selbst“

[9] Aby Warburg, „Sandro Botticellis ‚Geburt Der Venus‘ und ‚Frühling‘“

Details

Seiten
14
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783956873805
ISBN (Buch)
9783668004313
Dateigröße
4.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v301176
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Kunstgeschichte
Note
2.0
Schlagworte
geburt venus sandro botticelli eine bildbeschreibung

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