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Ist der Einfluss von Gentechnik in unseren Nahrungsmitteln erkennbar?

Projektarbeit 2015 49 Seiten

Biologie - Genetik / Gentechnologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung

2. Grundlagen
2.1 Biotechnologie
2.2 Gentechnologie
2.3 Gentechnisch verändertes Lebensmittel

3. Rechtlicher Rahmen zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel
3.1 europäisches Recht
3.2 nationales Recht
3.3 internationale Regelungen zur Kennzeichnung

4. Gentechnik in Nahrungsmitteln
4.1 Situation weltweit
4.2 Situation in Europa
4.3 Situation in Deutschland

5. Gentechnik in der Gesellschaft

6. Chancen und Risiken von Gentechnik in Nahrungsmitteln
6.1 Chancen
6.2 Risiken

7. Diskussion

8. Ausblick

9. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anteil von gentechnisch veränderten Pflanzen an der landwirtschaftlichen Nutzfläche 2011

Abbildung 2: Zusammenhang zwischen Verwendung von Gentechnik in Lebensmitteln und deren Kennzeichnung

Abbildung 3: Wichtigkeit verschiedener Verpackungsangaben bei 1000 Befragten über 18 Jahren.

Abbildung 4: Erwartungen an die Landwirtschaft bei 1000 Befragten Personen über 18 Jahren.

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln in der EU

Tabelle 2: Übersicht der zum Anbau zugelassenen, EU-Recht konformen oder als "existierendes Produkt", nach früherem Recht anerkannten, gentechnisch veränderten Organismen, innerhalb der EU

Tabelle 3: Übersicht der in Deutschland erhältlichen Produkte aus oder mit Gen veränderten Zutaten seit 2010, aus dem Ausland stammend

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung

Seit Jahren wird das Thema Gentechnik heiß diskutiert. Durch den Einzug gentechnisch veränderter Lebensmittel sieht sich der Durchschnittsverbraucher einem unübersichtlichen Dschungel aus Fragen, wagen Angaben und verklärter Propaganda gegenüber.

Was ist Gentechnik oder woran erkenne ich, dass ein Lebensmittel gentechnisch verändert ist, sind nur zwei der häufigsten Fragestellungen. Unklarheiten über Begrifflichkeiten wie Gentechnik und Biotechnologie sind ebenso manifest und bedürfen einer Klarstellung.

Mit dieser Arbeit soll geklärt werden, ob dem Verbraucher der Einsatz an Gentechnik in Lebensmitteln ausreichend kenntlich gemacht wird. Darüber hinaus soll das Dickicht der Zweifel und Missverständnisse gelichtet werden. Es soll dem Leser ermöglicht werden eine strukturierte Übersicht über die Aspekte der Gentechnologie zu erlagen. Zudem sollen rechtliche Regelungen verdeutlich werden. Vor- und Nachteile der Gentechnik im Lebensmittelbereich sollen verglichen werden, um den Themenkomplex objektiv bewerten zu können. Weiterhin wird aufgezeigt, wie Gentechnik im globalen Maßstab Anwendung findet. Letztlich weist ein Ausblick auf künftige Möglichkeiten sowie mögliche Folgen der Gentechnologie hin.

2. Grundlagen

2.1 Biotechnologie

Seit Jahrhunderten macht sich der Mensch Tiere aber auch Mikroorganismen zu Nutze, um damit verschiedenste Produkte herzustellen. Schon die alten Ägypter wussten, wie Bier herzustellen ist. Was Sie damals nicht wussten war, dass sie kleine Helfer nutzten - Hefen.1 Hefen sind Mikroorganismen mit denen die Fermentation von Zucker möglich ist. So kann beispielsweise Brot mit Hilfe von Hefen gebacken oder Wein hergestellt werden.

Andere Lebensmittel wie Sauerkraut, Jogurt und Käse werden mit Hilfe von Bakterien hergestellt, welche wie die Hefen ebenfalls zu den Mikroorganismen gehören. Neben diesen Lebensmitteln gibt es eine Vielzahl anderer, die unter Zuhilfenahme von Kleinstlebewesen oder biologischen Substanzen (z.B. Enzyme) erzeugt werden. Die Biotechnologie, im eigentlichen Sinne, ist demnach schon lange ein Begleiter des Menschen. 2 Neben Lebensmitteln sind heute auch Medikamente oder Waschmittel im Rahmen der Biotechnologie herstellbar.

Ausgehend von dieser Betrachtung kann als Definition für die Biotechnologie abgeleitet werden, dass es sich dabei um Prozesse, Teilprozesse oder die Nutzung von Erkenntnissen handelt, bei denen Lebewesen betroffen sind oder zum Einsatz kommen, beziehungsweise an der Produktion von Substanzen beteiligt sind.

Daher setzt sich der Begriff Biotechnologie passenderweise aus der Silbe „Bio“, welche für das Leben steht und dem Wort „Technologie“ zusammen, hinter dem sich die Bedeutung „Handwerk“ oder auch „Wissenschaft“ verbirgt. Tatsächlich ist die Biotechnologie eine Wissenschaft die gebietsübergreifend agiert, denn es werden sowohl die Erkenntnisse aus Disziplinen wie Biologie, Biochemie, Physik und Chemie angewendet als auch aus den Bereichen der Verfahrenstechnik, Materialwissenschaften und Informatik. Es gilt demnach das bisherige Wissen mit anderem zu verknüpfen und damit eine neue Ebene des Verstehens zu erreichen. Zudem wird die Biotechnologie in verschiedene Bereiche eingeteilt. So wird von der Roten Biotechnologie (Medizin), der Grünen Biotechnologie(Landwirtschaft) und der Weißen Biotechnologie (Industrie) gesprochen. 3 Weitere Einteilungen der Biotechnologie sind zudem möglich, aber nicht weitreichend genug untermauert.

Geht es um die Produktion von Lebensmitteln sind die Grüne und die Weiße Biotechnologie von Interesse.

Die Biotechnologie ist allgegenwärtig und aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Andernfalls wäre es nicht möglich den weltweiten Anstieg an benötigten Nahrungsmitteln sowie anderen Gütern zu decken. Damit ist die Kombination der Wissenschaften in Form der Biotechnologie der Grundstein für die moderne Gesellschaft, da andernfalls Grundsowie Luxusbedürfnisse unzureichend befriedigt werden könnten.

Sich Klarheit über die Ersichtlichkeit von Biotechnologie in Lebensmitteln zu verschaffen, ist daher nur ratsam.

Ein bedeutender und sich stets weiter entwickelnder Zweig der Biotechnologie ist die Gentechnologie oder kurz Gentechnik. Im Folgenden soll diese Teildisziplin näher definiert und beschrieben werden.

2.2 Gentechnologie

Gentechnologie ist in erster Linie als Teilgebiet der Biotechnologie zu verstehen und nicht mit dieser gleich zu setzen. 4 Trotzdem werden beide Begriffe oft synonym verwandt. Ein kurzer Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Gentechnologie soll helfen diese von der Biotechnologie abzugrenzen und als eigenständige Disziplin ansehen zu können.

Als erster beschäftigte sich der Mönch Gregor Mendel (1822-1884) mit der Zucht von Pflanzen. Aus seinen Versuchen verschiedene Merkmale von Pflanzen durch Kreuzung zu erhalten, leitete dieser mathematisch begründete Vererbungsregeln ab. Damit betrieb Mendel noch keine Gentechnologie, legte aber den Grundstein für das gezielte Selektieren bestimmter Merkmale eines Lebewesens. Auf seinen Vererbungsregeln gründeten zukünftige Züchtungen und Gedankengänge.

Das Gen, ist der Ort eines Organismus auf dem sich die Erbinformationen befinden, die letztlich für die Eigenschaften eines Organismus verantwortlich sind. Für jedes Lebewesen existiert ein genetischer Code. Bevor jener Code jedoch entschlüsselt werden konnte, bedurfte es weiterer Erkenntnisse. Erst 1920 wurde vom Forscher Phoebus Levine eine Substanz beschrieben, die offensichtlich Bestandteil von Chromosomen sein sollte. Er hatte die DNA entdeckt, wusste dies aber nicht. Die Fachwelt schenkte dem daher wenig Beachtung.

Erst ab der Mitte des 20. Jahrhunderts mit der Entdeckung des doppelsträngigen Alpha-Helix-Modells der DNA von James Watson und Francis Crick wurde der Desoxyribonukleinsäure (DNS engl. DNA) als Trägersubstanz der Erbinformationen die nötige Aufmerksamkeit zuteil. Was dabei häufig unterschlagen wird, bereits 3 Jahre zuvor hatte Rosalind Franklin Röntgenstrukturanalysen der DNA angefertigt und maßgeblich zur Aufklärung der Struktur der DNA beigetragen. Die DNA war identifiziert, der DNA-Code jedoch noch nicht entschlüsselt. Es sollte noch einige Dekaden andauern, bis dieses Rätsel gelöst sein würde.

1972 gelang es dem Biochemiker Paul Berg Restriktionsenzyme zu synthetisieren. Hierbei handelt es sich um Gen-Scheren, die Erbinformationen auseinander schneiden können. Es gelang ihm verschiedene "ausgeschnittene" Erbinformationen neu zu kombinieren (rekombinante DNA), um einem Organismus neue Eigenschaften zu verleihen - die Geburtsstunde der Gentechnik.

Da die neuen Möglichkeiten mit Bedacht angewendet werden sollten, wurden bis 1980 Regeln aufgestellt, die den Einsatz der Gentechnologie stark einengten. Im Verlauf der Zeit wurden diese stark gelockert oder gar fallen gelassen.

Seit der Entdeckung der Möglichkeit Erbinformationen und damit Eigenschaften neu zu kombinieren, kann ein Organismus gezielt verändert werden. Somit ist es nicht mehr nötig über den umständlichen und langwierigen Weg der Kreuzung zu gehen. 5 Zusammenfassend ist Gentechnologie ein Teilgebiet der Biotechnologie, in dem chemische, physikalische und biologische Analysemethoden verwendet werden, um Erbinformationen zu selektieren, zu isolieren oder gezielt zu verändern und damit neues Erbgut zu erhalten. Dies schließt die Tatsache ein, dass Erbinformationen innerhalb einer Art oder auf einen artfremden Organismus übertragen werden können. Artfremde Organismen weisen in ihrem natürlichen Vorkommen in der Regel keine Gemeinsamkeiten auf. Die Gentechnik ermöglicht demnach Organismen mit völlig neuen Eigenschaften, wie etwa der Resistenz gegen Schadinsekten bei Pflanzen, auszustatten. Die Gentechnologie lässt sich, ähnlich wie die Biotechnologie ebenfalls in verschiedene Bereiche einteilen. In der Roten Gentechnologie wird Bezug auf die Human- und Tiermedizin genommen. Genetisch veränderte Organismen [GVO] werden genutzt für die Entwicklung und Erzeugung von Medikamenten. Die Diagnostik und Behandlung von Krankheiten wird so maßgeblich unterstützt.

Wird von der Grünen Gentechnologie gesprochen, so handelt es sich um den Bereich der Landwirtschaft. Es geht in diesem Bereich vornehmlich um die Ausbildung von Resistenzen gegen Schädlinge, Krankheiten oder Herbizide (primär bei Pflanzen). Zudem können mit Hilfe der Gentechnik wirtschaftliche Aspekte wie Ertrag, Wachstum, Standorteigenschaften, Fettsäurezusammensetzung etc. positiv gestaltet werden.

Unter der Formulierung Weiße Gentechnik ist die industrielle Anwendung der Gentechnik zu verstehen. Dies umfasst im Allgemeinen die Herstellung von Enzymen, Kunststoffen, Waschmitteln und Biokatalysatoren.

Ein mit der Weißen Gentechnik zusammenhängender Bereich ist die Graue Gentechnik, deren Ziel es ist Umwelteinflüsse zu verbessern. Hier kommen besondere Mikroorganismen zur Reinigung von Abwässern und Böden zum Einsatz.

Da auch biotechnologische Verfahren in der genannten Umwelttechnik Anwendung finden, erweckt dies häufig den Eindruck als wären Biotechnologie und Gentechnologie identisch.

Beide Bereiche sind jedoch voneinander abzugrenzen. 6

Gentechnologie bietet erstaunliche Möglichkeiten. Mit deren Anwendung sollte jedoch stets sorgsam umgegangen werden, da neben Nutzen auch Risiken vorhanden sind. Besonders besonnen sollte Gentechnik im Bereich der Lebensmittel eingesetzt werden, da der Mensch durch die Aufnahme gentechnisch veränderter Lebensmittel am ehesten von Wechselwirkungen betroffen sein kann. Im Folgenden soll dazu kurz der Begriff des gentechnisch veränderten Lebensmittels definiert werden.

2.3 Gentechnisch verändertes Lebensmittel

Besteht, enthält oder ist ein Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen, Tieren oder Mikroorganismen hergestellt, so handelt es sich um ein gentechnisch verändertes Lebensmittel. Von dieser Bezeichnung sind, rechtlich gesehen, in der EU Lebensmittel ausgenommen, die mit Hilfe transgener Mikroorganismen hergestellt wurden, sowie Tiere die mit genetisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden. 7

Die folgenden Beispiele dienen dazu einen Eindruck zu bekommen, welche Lebensmittel gentechnisch verändert sein können. Dazu zählen Tomaten, die durch die gentechnische Veränderung über einen längeren Zeitraum frisch und knackig bleiben, modifizierter Mais, den bestimmte Pflanzenschutzmittel nicht beeinträchtigen oder bestimmte Pflanzenarten, deren Erbgut dahingehend verändert wurde, indem neue genetische Eigenschaften hinzugefügt wurden. 8

3. Rechtlicher Rahmen zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel

3.1 europäisches Recht

Gentechnisch veränderte Lebensmittel galten rechtlich gesehen lange als „neuartige Lebensmittel“, die nach der seit 1997 gültigen, Novel Food-Verordnung zugelassen und gekennzeichnet wurden. Seit April 2004 gibt es eine in allen europäischen Ländern geltende Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel. Neben der Zulassung regelt diese Verordnung auch die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebens- und Futtermitteln. 9

Daneben existiert die Verordnung (EG) Nr. 1830/2003 über die Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung. Beide Verordnungen „(…) regeln (…) die Frage, wann Lebensmittel und Lebensmittelzutaten einen verpflichtenden Hinweis auf gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten müssen.“ 10 Die Verordnung (EG) 1829/2003 gilt für Lebensmittel, Zutaten, Zusatzstoffe und Aromen 11. Die Vorgaben für die Kennzeichnung wird auf Lebensmittel angewendet, die an den Endverbraucher oder an die Gemeinschaftsverpflegung innerhalb der Europäischen Union abgegeben werden. 12

Kennzeichnungspflichtig sind Lebensmittel, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten oder aus solchen bestehen. 13 Darüber hinaus müssen Lebensmittel gekennzeichnet werden, „(…) die entweder selbst oder deren Zutaten aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt worden sind, unabhängig davon ob die gentechnische Veränderung im Produkt noch analytisch nachweisbar ist oder nicht.“ 14 Für die Deklaration dieser Lebensmittel sind nur zwei Kennzeichnungshinweise, nämlich „genetisch verändert“ oder „aus genetisch verändertem…hergestellt“ möglich. Diese Formulierungen erscheinen bei vorgefertigten Lebensmitteln als Ergänzung in der Zutatenliste, bei Lebensmitteln ohne Zutatenliste deutlich sichtbar auf dem Etikett. Handelt es sich um lose oder unverpackte Ware, erfolgt die Kennzeichnung in Form eines Schildes direkt an der Auslage. Ähnliches gilt für Restaurants, Imbissbuden und in der GV. 15

Von der Kennzeichnung ausgeschlossen sind Lebensmittel von Tieren, die gentechnisch veränderte Futtermittel erhalten haben sowie Zusatzstoffe, Aromen und Vitamine, die mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt werden. Desweiteren besteht keine Kennzeichnungspflicht von GVO-Anwendungen bei Stoffen, die nicht auf der Zutatenliste deklariert werden müssen, wie Enzyme, technische Hilfsstoffe, Trägerstoffe und Nährmedien. Darüber hinaus existiert der sogenannte Kennzeichnungsschwellenwert. Hiernach entfällt die geltende Kennzeichnungspflicht bei geringen in der EU zugelassenen GVO-Beimengungen bis zu einem Schwellenwert von 0,9% bezogen auf die jeweilige Zutat. Diese Regelung gilt, wenn der betreffende Hersteller eindeutig nachweisen kann, dass es sich um zufällige oder technisch unvermeidbare Spuren transgenen Materials handelt. 16

Als zusammenfassende Übersicht über die Kennzeichnungspflicht von gentechnisch veränderten Produkten soll die folgende Tabelle 1 dienen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln in der EU 17

3.2 nationales Recht

Im nationalen Recht Deutschlands werden die europäischen Kennzeichnungs-vorschriften durch die im EG-Gentechnik-Durchführungsgesetz verankerte „ohne Gentechnik“ -Kennzeichnung ergänzt. Der Hinweis „ohne Gentechnik“ ist freiwillig und dient zur Auslobung der Nichtanwendung gentechnischer Verfahren bei der Herstellung von Lebensmitteln. Zudem ist die Bezeichnung „Ohne Gentechnik“ für diese Lebensmittel die einzig zulässige. 18

[...]


1 Blogger, 2012, Geschichte des Weinbaus, http://weingeschichte.blogspot.de/p/weinbau-in-deutschland.html; gesehen am 13.11.2013

2 IDEL, A., 1. Auflage, Echo Verlag, Göttingen, Stichwort "Allgemeines Biotechnologie", 1991,S. 9;

3 Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2013, Biotechnologie, http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/Hintergrund/basiswissen.html, gesehen am 13.11.2013;

4 Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Bio- und Gentechnologie, https://www.umwelt.nrw.de/umwelt/bio_gentechnik/index.php, gesehen am 20.11.2013;

5 BRIGITTE ZARZER, 1. Auflage, Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG, Hannover, 2006, Stichwort "1.2 Geschichte und Basics", S. 5 ff. ;

6 Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Bio- und Gentechnologie, https://www.umwelt.nrw.de/umwelt/bio_gentechnik/index.php, gesehen am 20.11.2013;

7 Genetisch verändertes Lebensmittel; http://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnisch_ver%C3%A4ndertes_Lebensmittel, gesehen am 23.03.2014

8 Was ist ein gentechnisch verändertes Lebensmittel?, 2002; http://www.bionetonline.org/deutsch/content/ff_cont1.htm; gesehen am 23.03.2014

9 Transparenz Gentechnik, Gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel: die europäischen Rechtsvorschriften,

31.05.2012, http://www.transgen.de/recht/gesetze/273.doku.html; gesehen am 25.06.2013

10 Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. Gentechnik und Lebensmittel - rechtliche Vorgaben zur Kennzeichnung, http://www.bll.de/download/themen/gentechnik/flyer-gentechnik-und-lebensmittel/(PDF), gesehen am 04.01.2014

11 Transparenz Gentechnik, Gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel: die europäischen Rechtsvorschriften, 31.05.2012, http://www.transgen.de/recht/gesetze/273.doku.html; gesehen am 25.06.2013

12 Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. Gentechnik und Lebensmittel - rechtliche Vorgaben zur Kennzeichnung, http://www.bll.de/download/themen/gentechnik/flyer-gentechnik-und-lebensmittel/(PDF), gesehen am 04.01.2014

13 transGEN Kompakt 2: Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Kennzeichnung, März 2014;http://www.transgen.de/pdf/kompakt/kennzeichnung.pdf. 1; gesehen am 27.03.2014

14 Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. Gentechnik und Lebensmittel - rechtliche Vorgaben zur Kennzeichnung, http://www.bll.de/download/themen/gentechnik/flyer-gentechnik-und-lebensmittel/(PDF), gesehen am 04.01.2014

15 transGEN Kompakt 2: Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Kennzeichnung, März 2014; http://www.transgen.de/pdf/kompakt/kennzeichnung.pdf, S. 3; gesehen am 27.03.2014

16 Transparenz Gentechnik, Keine Kennzeichnung-die Ausnahmen, 27.05.2013, http://www.transgen.de/recht/kennzeichnung/285.doku.html, gesehen am 12.02.2014

17 AID infodienst Gentechnik im Einkaufskorb, 5., überarbeitete Auflage, S. 11

18 Verband Lebensmittel ohne Gentechnik, Das EG-Gentechnik-Durchführungsgesetz; http://www.ohnegentechnik.org/ohne-gentechnik/rechtliche-grundlagen.html; gesehen am 24.04.2014

Details

Seiten
49
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783956877582
ISBN (Buch)
9783668005884
Dateigröße
796 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302082
Institution / Hochschule
Hochschule Anhalt - Standort Bernburg
Note
1,3
Schlagworte
Gentechnik Biotechnologie transgene Pflanzen GEN Alarm Genfood Gentechnik in Lebensmitteln Gentechnologie

Autor

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