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Mehrperspektivischer Dauerlauf mit dem Smartphone als Hilfsmittel

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 24 Seiten

Didaktik - Sport, Sportpädagogik

Leseprobe

Inhalt

1.0 Einleitung

2.0 Einführung: Mehrperspektivischer Unterricht
2.1 Entstehungsgeschichte des MPUs
2.2 Handlungsfähigkeit und MPU
2.3 Mehrperspektivischer Unterricht nach Kurz

3.0 Mehrperspektivisches Laufen
3.1 Umsetzung von MPU im Sport?
3.2 Mehrperspektivisches Laufen
3.3 Benotung nach Zumbült

4.0 Das Smartphone als Motivation für den Dauerlauf

5.0 Mehrperspektivisches, ‚smartphone-begleitetes‘ usdauerlaufen- ein Experiment

6.0 Fazit

7.0 Glossar

8.0 Anhang

9.0 Literaturverzeichnis
9.1 Bücher
9.2 Zeitschriften
9.3 Internetquellen

1.0 Einleitung

Um mehrperspektivischen Unterricht (MPU) verstehen zu können, ist es ratsam, zunächst das Wort Perspektive zu erklären. Unter einer Perspektive versteht man Äeinen Standpunkt, von dem aus etwas betrachtet wird oder werden kann“ (Neumann & Balz, 2010, S. 8). Schlicht weg berücksichtigt Mehrperspektivität mehrere Perspektiven, die in die Urteilsbildung einfließen. Dabei ist der Gegenstand, welchen man betrachten möchte, sei es eine Frage, ein Problem oder ein menschliches Verhalten, nicht nur mit den üblichen und gewohnten Perspektiven zu besehen, sondern, wenn möglich, diesen Gegenstand mit unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und diese auch während der Betrachtung zu wechseln, um andere Sichtweisen bei der Urteilsbildung zu berücksichtigen.

Im Sportunterricht (SU) soll die Urteilsfähigkeit entwickelt und gefördert werden. Dazu reicht ein Aufzeigen einzelner Perspektiven oftmals nicht aus. Mit unterschied- lichen Perspektiven ein und dieselbe Sportart zu betrachten kann den Schülern hel- fen, einen Zugang zu dieser Sportart zu finden. Was unter einer mehrperspektivi- schen Betrachtung einer Sportart gemeint ist, wird im Kapitel 3.0 ÄMehrperspektivi- sches Laufen“ erläutert. Die Schülerinnen und Schüler (SuS) sollen begründet Stel- lung zu unterschiedlichen Sportaktivitäten beziehen können und diese Sportart eventuell in ihren Alltag unter der als positiv empfundenen Perspektive ausüben. Eine zusätzliche Motivation, um die ÄSitzgesellschaft“ zum Sporttreiben zu animie- ren und so den Ausdauersport für sich zu entdecken, ist das Smartphone als Äver- botenes“ Hilfsmittel mit in den SU zu integrieren. Einen erstmaligen Beitrag gab V. Lunke (2014) in ÄÄSmarte“ Ausdauerschulung“. Ihre sechs Module werden in dieser Hausarbeit erläutert und mit der Mehrperspektivität und dem Dauerlaufen als eine Art Zukunftsorientierung verknüpft.

2.0 Einführung: Mehrperspektivischer Unterricht

Um nun diese Urteilsbildung der SuS zu fördern und zu entwickeln, sollten die prak- tizierten Sportarten kritisch hinterfragt und reflektiert betrachtet werden. Um dies zu gewährleisten, sollten die Sportarten im Unterricht mehrperspektivisch aufbereitet werden. Bei der mehrperspektivischen Aufbereitung muss jedoch beachtet werden, dass die Lehrerinnen und Lehrer (LuL) keine eigene vorurteilende Meinung zu den verwendeten Perspektiven mit einbringen, sondern den SuS ermöglichen eigene Urteile zu fällen und Meinungen zu bilden, sodass den SuS der Weg mit verschie- denen Blickwinkel auf den Sport ermöglicht wird.

Mehrperspektivische Aufbereitung einer Sportart, also Mehrperspektivität, bedeutet, dass der Unterricht nicht nur von einer (gewohnten) Perspektive geleitet wird, sondern die Perspektiven gewechselt werden, um den SuS ein großes Spektrum an Perspektiven aufzuzeigen.

Grundlegende Fragen bezüglich der Mehrperspektivität stellt sich P. Neumann in seinem Buch ÄErziehender Sportunterricht von 2004: ÄVon welchen Perspektiven [lassen] sich die Schüler bei ihrer Urteilsbildung leiten“ oder Äkönnen sie selbst be- stimmte Perspektiven in den Unterricht einbringen oder konfrontiert sie die Lehrkraft mit einem feststehenden Katalog pädagogischer Perspektiven?“ (Neumann, 2004, S. 130). Auf diese und andere Fragen wird im Laufe dieser Hausarbeit eingegangen. Im Anschluss wird zunächst die Entstehungsgeschichte des mehrperspektivischen Unterrichts (MPU) kurz erläutert und anschließend der mehrperspektivische Unterricht nach Kurz dargelegt.

Die folgende Auseinandersetzung beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte des MPUs, der Handlungsfähigkeit und dem MPU nach Kurz. Hierbei werden hauptsächlich die Bücher von Neumann P. (2004) ÄErziehender Sportunterricht. Grundlagen und Perspektiven“, Neumann P. & Balz E. (2010) ÄMehrperspektivischer Unterricht. Orientierung und Beispiele“, und Balz E. & Kuhlmann D. (2012) ÄSportpädagogik. Ein Lehrbuch in 14 Lektionen“ verwendet.

2.1 Entstehungsgeschichte des MPUs

Meistens ergibt sich eine Umstrukturierung des Unterrichts durch Reformvorschläge des Kulturministeriums. Hier orientiert sich die Kritik an der erfolgten Grundschulre- form in den 70. Jahren. Die Kritik richtet sich gegen jegliche Absichten, den traditi- onellen Fächerkanon in die Grundschule zu integrieren und somit Äden Gesamt- bzw. Heimatkundeunterricht“ (Hiller-Ketterer, 1972, S. 321) abzulösen. Neumann (2004) kritisiert diesen traditionellen Fächerkanonen als Ädisziplinspezifische Aufbe- reitung des Wissens“ (Neumann, 2004, S. 131). Laut Neumann sollen die SuS zu- nächst einmal das WIE erlernen. Das bedeutet, dass die SuS erlernen sollen, wie sie sich Wissen (selbständig) aneignen und wie sie mit diesem Wissen umgehen können.

2.2 Handlungsfähigkeit und MPU

Begründung findet der MPU unter anderem in der Handlungsfähigkeit. Neumann (2004) schreibt in seinem Buch, Ä Erziehender Sportunterricht“: ÄZiel des Unterrichts ist der Erwerb einer ÄHandlungsfähigkeit““ (Neumann, 2004, S. 131). Diese zu vermittelnde Handlungsfähigkeit untergliedert sich in drei Arten:

- Spezielle Handlungsfähigkeit,
- Allgemeine Handlungsfähigkeit und
- Prinzipielle Handlungsfähigkeit.

Die unterschiedlichen Arten der Handlungsfähigkeiten werden in Anlehnung an Balz & Kuhlmann (2012) kurz erläutert:

Die spezielle Handlungsfähigkeit beschreibt die ÄErziehung zum Sport“. Damit ist gemeint, dass im SU sportliche Kompetenzen aufgebaut werden. Diese Sportkompetenzen tragen zur materialen Bildung bei.

Die allgemeine Handlungsfähigkeit beschreibt die ÄErziehung durch Sport“. Mit die- ser Handlungsfähigkeit sollen sportliche Aktivitäten mehrperspektivisch erschlossen werden. Diese Mehrperspektivität trägt zur kategorialen Bildung bei (vgl. Balz & Kuhlmann, 2012, S. 77-78). Die allgemeine Handlungsfähigkeit bzw. kategoriale Bil- dung soll der ÄGefahr eines unreflektierten Erlebens und Nachvollziehens alltägli- cher Handlungsfähigkeiten vorbeugen“(Neumann, 2010, S. 132). Mit der allgemei- nen Handlungsfähigkeit soll mit den SuS oder durch die SuS versucht werden, eine Antwort auf die ÄFrage nach dem Sinn des alltäglichen Tuns“ (Duncker & Hohlber- ger, 1980, S. 66) zu finden, beziehungsweise einen Sinn in den schulsportlichen Aktivitäten zu erkennen und diese Sportart, nach Reflektion, außerschulisch zu in- tegrieren.

Die prinzipielle Handlungsfähigkeit beschreibt die ÄErziehung durch Sport“. Dabei trägt die Lebenskunst zur formalen Bildung bei. Erziehung durch Sport bedeutet, dass die SuS die im SU gezeigten Sportarten in ihr außerschulisches Leben mit einbeziehen können.

Alle drei Handlungsfähigkeiten kommen nicht getrennt voneinander vor, sondern in einem wechselseitigen Zusammenspiel. Balz & Kuhlmann sprechen hier von einer ÄHandlungsfähigkeit als integrative Leitidee“ (Balz & Kuhlmann, 2012, S. 77). Was genau damit gemeint ist, wird am folgenden Beispiel ersichtlich:

ÄHandlungsfähig und damit entscheidungsfähig ist also nur, wer z.B. im Ausdauerlauf konditionelle und andere Fähigkeiten aufgebaut hat, diese unter gesundheitlicher oder geselliger, körperzentrierter oder auch leistungsorientierter Perspektive erproben konnte und lohnende Möglichkeiten ihrer Einbeziehung in die eigene Lebensführung entdeckt“ (Kuhlmann & Balz, 2012, S. 78).

Richtig zu urteilen bzw. ein Urteil sachlich und moralisch zu vertreten, können SuS nur, wenn sie in der jeweiligen Sportart Sportkompetenzen erlangen (hier: Konditi- onelle), die Sportart mehrperspektivisch reflektiert haben (hier: Gesundheits- & Ge- selligkeitsperspektive) und sich vorstellen können, diese sportliche Aktivität in ihren Alltag zu integrieren (vgl. Balz & Kuhlmann, 2012, S. 78). Möglicherweise geschieht Letztere nicht immer, da nicht alle Sportarten, die in der Schule präsentiert werden, die SuS ansprechen, da die SuS nicht zu jeder gezeigten Sportart einen Zugang finden, weil sie sich eventuell mit dieser nicht identifizieren können. Dies macht die SuS nicht weniger handlungsfähig, so lange so lang die Sportart sinnvoll reflektiert wird.

Ein weiterer Aspekt, der für die Entstehungsgeschichte des MPUs von Bedeutung ist, ist die konstruktivistische Annahme, dass eine objektive Betrachtung der Wirk- lichkeit ausschließlich konstruiert wird und nicht in der Praxis gegeben ist (vgl. Neumann, 2004, S. 133). Durch diese konstruktivistische Annahme wird die Bildung der Erkenntnisse dahingegen geformt, dass sich die ÄWirklichkeit nur in Perspekti- vität [darstellen lässt], nie als ,Ganzes`“(Hiller & Popp, 1994, S. 100). Das Zitat von Hiller & Popp (1994) greift nochmals die Wichtigkeit auf, dass eine Vielfalt von Per- spektiven entscheidend sind, um über einen Sachverhalt sachlich und moralisch urteilen zu können. Eine einzige, meist gewohnte Perspektive und somit ein einziger Blickwinkel würde die Urteilsfähigkeit mindern, da sie andere wichtige Aspekte au- ßer Acht lassen.

2.3 Mehrperspektivischer Unterricht nach Kurz

1977 griff zuerst Prof Dr. H. Ehni in der Sportpädagogik den MPU auf. Daraus ent- stand eine pädagogische Leitidee und folglich mehrperspektivische Unterrichtsvor- schläge zu unterschiedlichen Sportarten. Nach ihm befasste sich unter anderem Prof. Dr. D. Kurz 1990 weiter mit dem MPU. Ohne eine Wertung vorzunehmen, sondern lediglich um die schriftlichen Formalitäten bzw. Rahmenbedingungen ein- zuhalten, wird in dieser Hausarbeit der MPU nach Kurz verwendet und dieser zu- nächst erläutert.

Die Leitidee von Kurz ist, dass der Schulsport die SuS zum Handeln im Sport befä- higen soll. Den Sinn im sportlichen Tun zu entdecken ist nur dann möglich, wenn die sportlichen Aktivitäten unter verschiedenen Blickwinkeln von den SuS betrachtet werden. Folglich werden die SuS handlungsfähiger, wenn sie sich kritisch und re- flektierend mit dem Sachverhalt aus verschiedenen Perspektiven auseinanderset- zen. Durch diesen Perspektivwechsel und durch das Aufbrechen des Gewohnten und Typischen erscheinen die Sportarten in einem anderen Licht und öffnen so neue Herangehensweisen für den Unterricht (vgl. Balz & Kuhlmann, 2012, S. 73). Ein wichtiges Kriterium ist, dass die Äbesonderen Eigenarten der Sportart“ (Kurz, 1992, S. 17) weiterhin eingehalten werden müssen. Damit sind die besonderen Ei- genschaften gemeint, die die Sportart charakterisieren. Die daraus entstehenden unterschiedlichen Eindrücke, können den (jungen) Menschen helfen, den Sport mit unterschiedlichem Sinn zu belegen und so einen Sinn in der jeweiligen Sportart zu finden. Der Gedanke der Mehrperspektivität findet sich auch in der pädagogischen Leitidee von Kurz wieder und wird von den ÄPädagogischen Perspektiven“ (vgl. Balz & Kuhlmann, 2012, S. 73) getragen. Eine motivationspsychologische Untersuchung nach Weber diente als Grundlage zu Ermittlung der Sinnrichtungen des Sports. Hier ließen sich sechs pädagogische Sinnperspektiven ableiten. Neumann und Balz (2010) haben diese sechs pädagogischen Perspektiven kurz erläutert:

ÄLeistung: Unter dieser Perspektive geht es um das Bestreben, in Leistungssituationen des Sports zu bestehen, und um die Entwicklung der Einstellung zur Leistung. Mitei- nander: Unter dieser Perspektive geht es darum, dass Sport wesentlich aus der Ge- meinschaft mit anderen Menschen lebt, diese Gemeinschaft aber gelernt werden muss. Ausdruck: Unter dieser Perspektive geht es um die expressiven Möglichkeiten des Kör- pers und Ihre Gestaltung in der Bewegung. Eindruck: Unter dieser Perspektive geht es um die besonderen Bewegungs- und Körpererfahrungen im Sport und die Förderung einer vielseitigen Wahrnehmungsfähigkeit. Wagnis: Unter dieser Perspektive geht es um den Reiz von Situationen mit ungewissem Ausgang und die Bewährung in ihnen. Gesundheit: Unter dieser Perspektive geht es um Gesundheit und körperliches Wohl- befinden und den Beitrag, den der Sport dazu leisten kann.“ ( Neumann & Balz, 2010, S. 66-67).

Die Leitidee des MPU von Kurz ist, dass sich (junge) Menschen (hier: SuS) mit dem Sport mehrperspektivisch auseinandersetzen, um handlungsfähiger und entschei- dungsfähiger zu werden. Ob nun die SUS unter der Prämisse gesundheitsorientiert oder leistungsorientiert Laufen, hängt letztendlich vom Individuum selbst ab. Den- noch sollten ihm möglichst viele Perspektiven vermittelt werden, um den Sport viel- seitig erschließen zu können. Diese persönliche Angelegenheit hängt stark mit der allgemeinen Handlungsfähigkeit zusammen, also die ÄErziehung im Sport“ (vgl. Balz & Kuhlmann, 2012, S. 74). ÄHandlungsfähigkeit meint in diesem Zusammenhang die allgemeine - also nicht bloß sportpraktische - Kompetenz, sportliche Aktivitäten individuell angemessen arrangieren und sinnvoll betreiben zu können“ (Balz & Kuhl- mann, 2012, S. 74).

Das Konzept eines MPUs soll, nach Kurz, Äeine geordnete, möglichst in sich stimmige Sammlung allgemeiner Vorstellungen über guten Unterricht“ (Kurz, 1995, S. 41) zu Grunde liegen.

Daraus ergeben sich drei ÄArgumente“, die im MPU berücksichtigt werden sollten: 1. Unter Berücksichtigung der konstruktivistischen Annahme, dass eine objek- tive Betrachtung der ÄWirklichkeit nun in Perspektivität [dar zu stellen ist], nie als ‚Ganzes‘“ (Hiller & Popp, 1994, S. 100), kann durch eine mehrperspektivische Betrachtung der SU interessanter gestaltet werden und sich so vom monotonen SU abheben.

2. Durch die Vermittlung im SU können die SuS ihr Urteilsvermögen stärken und ausbauen und so zu unterschiedlichen Sichtweisen kommen (vgl. Neumann, 2004, S. 135-136). Diese Mehrperspektivität in Form der Vermittlung und praktischen Umsetzung trägt zur kategorialen Bildung bei und erreicht dadurch, so Kurz, Äeine größere Bandbreite pädagogischer Entwicklungsmöglichkeiten“ (Kurz, 1992, S. 16).

3. Nach Balz & Kuhlmann (2012) spiegelt sich die ÄErziehung im Sport“ gerade in der allgemeinen Handlungsfähigkeit wieder. So soll sie der ÄGefahr eines unreflektierten Erlebens und Nachvollziehens alltäglicher Handlungsfähig- keiten vorbeugen“ (Neumann, 2012, S. 132) und fördert somit die Entschei- dungsfähigkeit der SuS im SU, sodass sie eigenständig über den Sinn der gezeigten Sportart entscheiden können (vgl. Neumann, 2004, S. 155- 156). Um dies zu gewährleisten, ist es notwendig die Perspektive zu wechseln be- ziehungsweise den Blickwinkel zu ändern, sodass Rückschlüsse über eine Sache (hier Sportart) erlangt werden können, welche folglich die individuelle Identität formt und zudem die Suche nach der individuellen Identität unter- stützt.

Nach Kurz wird das dritte ÄArgument“ in drei unterschiedliche Ebenen eingeteilt, um das Ädidaktische Potenzial der Mehrperspektivität“ (Neumann, 2004, S. 156) aufzuzeigen (vgl. u.a. Neumann, 2004, S. 155-157): ÄDie Ebene des Curriculums“, ÄDie Ebene der Sportbereiche/ Bewegungsfelder“ und ÄDie Ebene des Unterrichts“ (Neumann, 2004, S. 156-157).

[...]

Details

Seiten
24
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668001107
ISBN (Buch)
9783668001114
Dateigröße
933 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302393
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Institut für Sportwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
Mehrperspektivität Perspektiven Sinngebungen E. Balz D. Kurz mehrperspektivisches Ausdauerlaufen

Autor

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Titel: Mehrperspektivischer Dauerlauf mit dem Smartphone als Hilfsmittel