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Russland im Krieg gegen Europa. Ein Überblick über den Krimkrieg und seine Folgen

Hausarbeit 2008 14 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Außenpolitik von Russland, Großbritannien und Frankreich
2.1. Russland
2.2. Großbritannien
2.3. Frankreich

3. Der Krimkrieg
3.1. Der Auslöser und die Ursachen des Krieges
3.2. Die Belagerung von Sewastopol

4. Der Friede von Paris

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das zu untersuchende Thema umfasst den Krimkrieg und verdeutlicht die damaligen Konfliktpunkte, welche zwischen Russland und Europa bestanden. Unter dem Namen Europa verbergen sich bei dieser Thematik zwei Nationen, welche hier behandelt werden müssen, nämlich Großbritannien und Frankreich. Waren sie es, die diese Auseinandersetzung mit Russland ausgefochten haben

Ferner bleibt festzuhalten, dass der Krieg schon seit 1853 zwischen dem Osmanischem Reich und Russland im Gange war, während jedoch die europäischen Mächte erst 1854 in den Krieg eintraten und er erst 1854 auf der Halbinsel Krim im Schwarzen Meer begann. Somit kann man sagen, dass der eigentliche Krimkrieg erst 1854 begann und bis 1856, bis zum Pariser Kongress, andauerte.

In der Forschung wird immer wieder betont, dass der Krimkrieg einen außergewöhnlichen Platz im Konzert der Großmächte einnahm. „Der […] Krimkrieg nahm in vielerlei Hinsicht im 19. Jahrhundert eine Sonderstellung ein. Dies gilt insbesondere für seine Auswirkungen auf das europäische Staatensystem,…“[1] Jedoch hat dieser Krieg nicht nur Auswirkungen auf das Staatensystem, sondern auch auf anderen Gebieten. Der Krimkrieg selbst (nicht nur seine Folgen) hatte schon Veränderungen herbeigerufen, welche zu untersuchen sind.

Ebenso dürfe hier nicht nur eine Kriegspartei, wie zum Beispiel Russland, betrachtet werden. Es soll ein Gesamteindruck entstehen, welcher Europa und Russland widerspiegeln soll.

Der Verlauf des Krieges ist nicht unbedingt in die Untersuchung einzuschließen, lediglich die Belagerung von Sewastopol muss behandelt werden, hat diese Schlacht die bedeutendste Funktion in diesem Krieg eingenommen.

Die Kriegsursachen und der letztendliche Auslöser erscheinen bei der Untersuchung des Krimkrieges wichtiger als sein Verlauf.

Der Friede von Paris, welcher die Auswirkungen des Krimkrieges auf Russland und Europa definiert, ist als wichtiger Punkt auch auszuarbeiten.

Außerdem bleibt festzuhalten, dass Europa in den Jahren vor Beginn des Krieges, von Revolutionen heimgesucht wurde, jedoch im Bezug auf Russland ein bedeutender Unterschied zum Tragen kam: „Während Mitteleuropa und Frankreich im Jahre 1848 eine Welle der Revolution erfaßte, blieb das Zarenreich von vergleichbaren Erschütterungen verschont.“2 Dieser Unterschied soll in Bezug auf die Außenpolitik der europäischen Staaten und den Ursachen des Krieges auch bedeutsam einwirken.

Auch die Außenpolitik der beteiligten Staaten muss Einzug in diese Arbeit finden. Hier soll mit dem Zarenreich Russland unter Nikolaus I. begonnen werden.

2. Die Außenpolitik von Russland, Großbritannien und Frankreich

Die Außenpolitik dieser drei Nationen wirkte sich wohl negativ auf die Beziehungen zwischen Russland und Europa aus. Jedoch wird deutlich, dass nicht nur Russland den Anteil an dieser verhängnisvollen Politik hatte. Alle drei Nationen überwarfen sich mit ihrer Politik derart, dass ein Krieg dann nunmehr die einzige Lösung zur Beendigung der Konflikte zu sein schien. Zunächst soll die Außenpolitik des Zaren Nikolaus I. untersucht werden, welcher von 1825 – 1855 in Russland regierte. Danach soll auf Großbritannien eingegangen werden mit dem Hauptaugenmerk auf die zwei Minister Aberdeen und Palmerston. Am Ende dieses Punktes soll Frankreichs Außenpolitik unter Kaiser Napoleon III. behandelt werden.

Ein zentrales Problem war in der Außenpolitik der Staaten von enormer Bedeutung. „Die ‚Orientalische Frage’ beschäftigte die europäische Öffentlichkeit im Auf und Ab der Rivalitäten um die Kontrolle der Meerengen.“3 Die „Orientalische Frage“ war die Frage, was mit dem Osmanischen Reich, welches enorm geschwächt war, geschehen solle. Alle europäischen Staaten waren von einem baldigen Ende von diesem Reich überzeugt. Auch ging es hier um religiöse Motive, welche später im Hinblick auf die Kriegsursachen angesprochen werden sollten.

2.1. Russland

Wenn man die Außenpolitik Nikolaus I. betrachtet, muss man circa 20 Jahre vor Beginn des Krimkrieges anfangen. Die ersten außenpolitischen Errungenschaften von Zar Nikolaus I. waren zum Einen der Friede von Adrianopel 1829 und zum Anderen der Vertrag von Hünkar Iskelesi 1833. „Im Frieden von Adrianopel erhielt Russland das gesamte östliche Ufer des schwarzen Meeres, das nun fast ein gänzlich russisches Meer war.“4 Im nachfolgenden Vertrag von Hünkar Iskelesi wurde ein Defensivbündnis zwischen Russland und der Türkei geschlossen und durch dieses Bündnis wurde das Zarenreich die Schutzmacht der Türkei.5 Jedoch gab es noch eine weitere Bestimmung, die die anderen Mächte Europas erzürnen sollte, denn es gab noch eine Vereinbarung in diesem Vertrag, in dem die Meerengen für fremde Kriegsschiffe gesperrt wurden.6 Diese Verträge deuteten auf ein Expansionstreben von Seiten Russlands hin. Vor allem die Macht auf dem Balkan wurde verstärkt.

Eine andere Seite, die angesprochen werden muss, ist die Ideologie der Slavophilen, die Russland motivierten, sich an einer Expansionspolitik zu beteiligen. Die Slavophilen lehnten alles ab, was den „Westen“, sprich Europa betraf. „Zunächst sahen sie den westlichen Fortschritt als Entstellung an […]. Zudem betrieben die Slavophilen eine Verklärung der Orthodoxie, die das Wesen christlicher Gemeinschaft als einzige bewahrt habe…“7 Für sie war die orthodoxe Kirche also die einzig wahre christliche Kirche. Eine andere Besonderheit, welche die erheblichen Unterschiede zwischen Russland und Europa aufweist, ist die Differenz zwischen den „Westlern“ (das ideologische Gegenstück der Slavophilen) und den Slavophilen. „Im Grunde bauten Westler und Slavophile und Westler auf der Gemeinsamkeit einer Verklärung des Volkes auf. Davon ausgehend gelangte beide aber zu einem gegensätzlichen Weltbild: Religiös, autokratisch und national die einen [die Slavophilen], areligiös, antihierarchisch und sozial die anderen [die Westler].“8 Diese Ideologie sollte auch im Hinblick auf die Außenpolitik und den Krimkrieg an sich beachtet werden, war sie doch von erheblicher Bedeutung für den Auslöser dieses Krieges.

Nikolaus I. handelte außenpolitisch ähnlich den Merkmalen der Ideologie der Slavophilen. „Dieser düstere Despot [Nikolaus I.] trug, seitdem er 1830/31 den Aufstand der Polen und 1849 den Aufstand der Ungarn [im Zusammenhang mit Österreich], den Beinamen ‚Gendarm Europas’.“9 Der Zar handelte aus traditionellen Motiven heraus. Das Bestehende sollte nicht zerstört werden, jedoch soll das Verändernde (die Revolution) im Keim erstickt werden.

Die Folge von der Außenpolitik Nikolaus I. war, dass sich durch die oben angesprochenen Verträge und Bündnisse, die Machtstellung Russlands verbesserte, jedoch die Stellung oder besser formuliert das Ansehen Russlands in Europa, vor allem in Großbritannien und Frankreich, jedoch zusehends verschlechterte und ein großer Konflikt sich hochzuspielen begann. Es kam zu einer Isolierung Russlands in der Außenpoltitik.10

Nun soll die Außenpolitik Großbritanniens in den Fokus der Betrachtung rücken.

2.2. Großbritannien

Die britische Außenpolitik ist durch das Wirken der Politiker Palmerston (Außenminister und Premierminister) und Aberdeen (Palmerstons Nachfolger im Amt des Außenministers) gekennzeichnet.

Ebenfalls lässt sich eine Grundlage in der britischen Außenpolitik ableiten. Demnach trat Großbritannien für ein Mächtegleichgewicht in Europa ein. „…Einerseits benötigte London die ‚balance of power’ auf dem Kontinent zum Erhalt der eigenen Sicherheit und der […] errungenen Weltmachtstellung, andererseits war letztere Bedingung für die Fähigkeit des Inselreiches, das Gleichgewicht im kontinentalen Europa zu bewahren.“11 Doch durch die oben angesprochenen russisch-türkischen Bündnisse sah England dieses Mächtegleichgewicht enorm geschwächt, da ja die Stellung Russlands auf dem Balkan und im Schwarzen Meer gestärkt wurde.

Großbritannien hatte aber auch noch aus anderen Interessen heraus gegen die Expansion Russlands im Osmanischen Reich interveniert. „Bedrohlich für die britischen Interessen war die russische Politik vor allem deswegen, weil sie sich gegen das Osmanische Reich, den geschwächten Wächter an den Meerengen, sowie gegen Persien und damit gegen Afghanistan und Indien [britische Kolonie] richtete.“12 Es entstand der Eindruck, dass man durch Russland wichtige Handelswege im Hinblick auf die Kontrolle der Meerengen verlieren konnte.

Palmerston, der vor dem Krimkrieg britische Außenminister war, hatte klare Vorstellungen über die britische Außenpolitik. Palmerston kann als absoluter Gegner Russlands charakterisiert werden. „Palmerston war ein Patriot, dem ‚das Interesse Englands’ über alles ging, der felsenfest davon überzeugt war, daß ‚englische Nation’ die größte […] sei und daß die Verfassungseinrichtungen Englands das Vorbild für ganz Europa darstellten.“13 Er war sozusagen das Gegenstück von Nikolaus I. in der Außenpolitik und hatte ideologisch betrachtet die Gesinnung eines Russlandfeindes.

Aberdeen, Palmerstons Nachfolger, hatte in dieser Hinsicht andere Ansichten. „Obwohl Aberdeen die Ambitionen des Zaren im Hinblick auf das Osmanische Reich nicht verkannte, sah er dennoch die Möglichkeit, derartige Bestrebungen durch die Einbindung des russischen Reiches in die europäische Staatenordnung zu zügeln.“14 Aberdeen ist in der Außenpolitik der absolute Gegenspieler Palmerstons. Im Gegensatz zu Palmerston, der eine Abschreckungspolitik gegenüber Russland für das Beste hielt, um den Frieden und das Mächtegleichgewicht in Europa zu bewahren, wollte Aberdeen die Konflikte mithilfe der Diplomatie lösen.15 England musste sich also um eine Unterstützung des Osmanischen Reiches kümmern und demnach eine Politik gegen das russische Machtstreben anwenden.

Neben diesen zwei Lösungsansätzen in den außenpolitischen Fragen kommt aber noch ein anderer Faktor hinzu: die öffentliche Meinung. Wie oben angesprochen hatten auch die „Westler“ in Europa ihren Einfluss auf die öffentliche Meinung wie die Slavophilen im Zarenreich. Demnach kann auch hier von einer Beeinflussung der Außenpolitik gesprochen werden. „Unkiar Skelessi [russisch-türkisches Defensivbündnis 1833] löste in England nicht nur eine Welle rußlandfeindlicher Publizistik aus, […] sondern legte den Grund zu einer weit verbreiteten und tiefverwurzelten Russophobie die rationalen Erwägungen kaum mehr zugänglich war und auf jede russische Aktion […] mit äußerster Empfindlichkeit reagierte.“16 Dieser Konflikt Russland gegen Europa wurde auch noch stärker von den „Westlern“ propagiert, wie z. B. als „…Sklaverei gegen Freiheit, Rückschritt Stagnation gegen Fortschritt, Finsternis gegen Licht!“17

2.3. Frankreich

Abschließend wird das Hauptaugenmerk auf die außenpolitischen Interessen Frankreich unter Napoleon III. gelegt. „Für diesen Parvenu [Napoleon III.] war der Gedanke zunehmend unerträglich, daß […] in Europa immer noch der russische Zar als die dominante Figur, Rußland als die kontinentale Vormacht galten.“18 Außerdem ging es Napoleon III. noch um ein anderes Ziel: er wollte die Bestimmungen des Wiener Kongresses von 1815 revidieren, die seiner Meinung dort nur die Interessen der Fürsten, jedoch nicht die Interessen der Völker beachtet wurden.19 Es scheint so, als ob Napoleon III. nach einem Grund suchte, um Russland in einen Konflikt zu ziehen. Somit kam ihm die „Orientalische Frage“, der Streit um den Verbleib des Osmanischen Reiches, ganz recht. Außerdem mischte er sich in die Religionsfrage, in den Streit mit Russland um das Protektorat über die Im Osmanischen Reich lebenden Christen, ein. „Der Einsatz der französischen Diplomatie für die Rechte der katholischen Kirche im Hinblick auf die Heiligen Stätten in Palästina [im Besitz des Osmanischen Reiches] seit 1850 beunruhigte daher […] Russland, das über die Ansprüche der Orthodoxen dort wachte.“20 Mit diesem Religionskonflikt soll nun zum Krimkrieg, vornehmlich zum Auslöser und den Ursachen des Krieges, übergeleitet werden.

3. Der Krimkrieg

Dieser Krieg hat die Eigenschaft, dass der eigentliche Auslöser des Krieges nur entfernt mit den Ursachen des Krieges verknüpft werden kann. Man kann auch dahingehend tendieren, dass der Auslöser zur rechten Zeit kam, um die jeweiligen Ziele durchzusetzen. Deswegen müssen diese zwei Punkte auseinander gehalten werden.

Bei diesem Krieg kommt dennoch eine entscheidende Besonderheit dazu. „Der Krimkrieg sollte der erste Krieg werden, der auch als ein Kampf der Ideologien mit den Mitteln moderner Publizität [z. B. Zeitungen] ausgefochten wurde,…“21 Wie schon oben angedeutet, hatten die Slavophilen und die „Westler“ ihren Anteil am Krieg geleistet. Diese Form des Krieges sollte seine endgültige Entfaltung 60 Jahre später im Ersten Weltkrieg erhalten.

Der entscheidende Auslöser dieses Krieges kam nicht, wie wahrscheinlich zu erwarten wäre, von Großbritannien, sondern vom französischen Kaiser Napoleon III.

3.1. Der Auslöser und die Ursachen des Krieges

Wenn man den Kriegsauslöser ergründen will, muss die Frage der Religion im Osmanischen Reich wieder aufgegriffen werden. Hier geht es um den Konflikt der Katholischen Kirche, vertreten durch Napoleon III., mit der Orthodoxen Kirche, vertreten durch den russischen Zaren. Napoleon III. Hierbei ging es um die Nutzung der Heiligen Stätten in Palästina, besser gesagt um das Vorrecht der jeweiligen Kirchenanhänger zur Nutzung dieser.22 Dieser erweiterte sich derart, dass Napoleon III. den entscheidenden Anstoß für einen Krieg gab. „Nachdem Napoleon III. im Dezember 1852 nach Ausübung massiven Drucks auf das Osmanische Reich dem Sultan die Katholiken begünstigende Privilegien abgerungen hatte, fühlte Nikolaus I. sich genötigt, seinerseits […] für die Rechte der Orthodoxen einzutreten.“23 Napoleon III. hatte Russland also entschieden provoziert. Die Reaktion von Seiten Russlands ließ nicht lange auf sich warten. Schon zwei Monate später wurde Fürst Menschikow nach Konstantinopel geschickt, um die Vorrechte der Orthodoxen in der Nutzung der Heiligen Stätten vertraglich abzusichern. Ferner wurde der Vertrag dahingehend erweitert, dass sich das Osmanische Reich völlig unter das Protektorat Russlands zu stellen hatte.24 Diese Vertragsforderung wurde vom Osmanischen Reich nicht erfüllt, da es sich der Unterstützung Großbritanniens sicher war.25 Eine Ablehnung konnte für Russland nur bedeuten, die Armee zu mobilisieren und durch einen Einmarsch diesen Vertrag der Türkei aufzuzwingen. Durch die Unterstützung der europäischen Mächte Großmächte England und Frankreich konnte die Türkei am 4. Oktober 1853 Russland den Krieg erklären.26 Dieses Datum ist der Beginn des Krimkrieges, in dem nun Russland, das Osmanische Reich, Frankreich und Großbritannien involviert sind und in dem später noch Sardinien auf Seiten Europas eintrat. Das weitaus wichtigere Element seien hier aber die eigentlichen Kriegsursachen.

[...]


[1] Hermann Wentker: Zerstörung der Großmacht Rußland? Die britischen Kriegsziele im Krimkrieg, in: Birke, Adolf M. (Hrsg.): Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London. Band 30, Göttingen 1993, S. 9.

2 Nikolaus Katzer: Nikolaus I. 1825 – 1855, in Torke, Hans-Joachim (Hrsg.): Die russischen Zaren 1547 – 1917. 3. Auflage, München 2005, S. 289.

3 Peter Scheibert: Das Petrinische Kaiserreich, in: Goehrke, Carsten, u. A. (Hrsg.): Fischer Weltgeschichte. Rußland. Band 31. 3. Auflage. Frankfurt 1984, S. 217.

4 Wilhelm Treue: Der Krimkrieg. Die Entstehung der modernen Flotten, in: Heimpel, Hermann / Walther Hubatsch u. A. (Hrsg.): Göttinger Bausteine zur Geschichtswissenschaft. Band 18, Göttingen 1954, S. 64.

5 Vgl. Günther Stökl: Russische Geschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 5. Auflage, Stuttgart 1997, S. 499.

6 Vgl. Christoph Schmidt: Russische Geschichte 1547 – 1917, in: Bleicken, Jochen, u. A. (Hrsg.): Oldenburger Grundriss der Geschichte. Band 33. Oldenburg 2003, S. 81.

7 Ebd. S. 76.

8 Ebd. S. 80.

9 Gerd Fesser: Europas erstes Verdun, in: http://www.zeit.de/2003/33/A-Krimkrieg?page=all (15.02. 2008).

10 Vgl. Katzer: Die russischen Zaren (wie Anm. 2), S. 310 f.

11 Wentker: Zerstörung der Großmacht Rußland? (wie Anm. 1), S. 12.

12 Ebd. S. 31.

13 Winfried Baumgart: Der Friede von Paris. Studien zum Verhältnis von Kriegsführung, Politik und Friedensbewahrung, München 1972, S. 26f.

14 Wentker: Zerstörung der Großmacht Rußland? (wie Anm. 1), S. 44.

15 Vgl. Ebd. S. 42 und S. 79.

16 Stökl: Russische Geschichte (wie Anm. 5), S. 500.

17 Dieter Groh: Russland und das Selbstverständnis Europas. Ein Beitrag zur europäischen Geschichte. Neuwied 1961, S. 198.

18 Wolfgang Geier: Rußland und Europa. Skizzen zu einem schwierigen Verhältnis. Dortmund 1996, S. 121.

19 Vgl. Baumgart: Der Friede von Paris (wie Anm. 13), S. 38.

20 Wentker: Zerstörung der Großmacht Russland? (wie Anm. 1), S. 45.

21 Stökl: Russische Geschichte (wie Anm. 5), S. 504.

22 Vgl. Geier: Rußland und Europa (wie Anm. 18), S. 121.

23 Wentker: Zerstörung der Großmacht Russland? (wie Anm. 1), S. 45.

24 Vgl. Fesser: Europas erstes Verdun (wie Anm. 9).

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. ebd.

Details

Seiten
14
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783668001688
ISBN (Buch)
9783668001695
Dateigröße
435 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302526
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz – Institut für Europäische Geschichte
Note
2,0
Schlagworte
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Autor

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