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Unzuverlässiges Erzählen in Christoph Heins "Der fremde Freund / Drachenblut"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 23 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Arten unzuverlässigen Erzählens – und welche zutrifft

3. Merkmale unzuverlässigen Erzählens in Der fremde Freund / Drachenblut
3.1 - Autodiegetisches Erzählen
3.2 - Häufung von subjektiv gefärbten Kommentaren
3.3 - Zwanghaftes Monologisieren
3.4 – Linguistische Signale für Subjektivität und hohe Involviertheit
3.5 – Eingestandene Erinnerungslücken und kognitive Beschränkungen
3.6 – Explizite Widersprüchlichkeiten und andere Unstimmigkeiten
3.6.1 – Karlas Glück und Claudias Unglück
3.6.2 – Die Birke in der Windmühle
3.6.3 – Mutter, Vater, „Kriegskind“
3.6.4 – Henry, seine Frau und Claudias Exmann
3.6.5 – Katharina, die ewig Reine
3.6.6 – Drachenblut

4. Eine flog übers Kuckucksnest – Ist Claudia geisteskrank?
4.1 – Erwerb von sozialen Einstellungen und deren Änderung
4.2 – Carl Rogers und das Selbstkonzept

5. Fazit

1. Einleitung

Untersuchungsgegenstand dieser Ausarbeitung ist Christoph Heins Novelle Der fremde Freund / Drachenblut (1982/83) und ihre Ich-Erzählerin Claudia, sowie deren soziales Umfeld.

Es wird geklärt werden, inwiefern es sich bei dieser Novelle um unzuverlässiges Erzählen handelt, welche Art von unzuverlässigem Erzählen vorliegt, und woran sich dies festmachen lässt.

Im Einzelnen werden in Kapitel 3 einige Merkmale des unzuverlässigen Erzählens nach Nünning unter dem Licht der Novelle betrachtet und entsprechend untersucht. Dabei wird näher auf Claudias Verhältnis zu ihren Mitmenschen, speziell Karla, Hinner und natürlich auch Henry eingegangen.

Im Anschluss daran soll geklärt werden, ob, und wenn ja, inwieweit, Claudia an einer psychologischen Erkrankung leidet. Eine explizite Diagnose soll jedoch nicht erarbeitet werden, da sich diese Ausarbeitung auf rein literarische Aspekte bezieht und auch fraglich ist, inwieweit eine fiktive Figur wie Claudia überhaupt unter psychologischen Gesichtspunkten untersucht werden kann (oder sollte).

2. Arten unzuverlässigen Erzählens – und welche zutrifft

Matias Martinez und Michael Scheffel unterscheiden in der 4. Auflage von „Einführung in die Erzähltheorie“ drei Arten unzuverlässigen Erzählens:

- mimetisch teilweise unzuverlässiges Erzählen
- mimetisch unentscheidbares Erzählen
- theoretisch unzuverlässiges Erzählen

Das grundlegende Unterscheidungsmerkmal zwischen diesen drei Arten ist, worauf sich die Unzuverlässigkeit bezieht – auf die mimetische Ebene, oder die theoretische Ebene. Um den Unterschied zu verdeutlichen, wählten Scheffler und Martinez ein Textbeispiel aus Tolstois Anna Karenina (1878), das da lautet: >Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche aber ist auf ihre eigene Art unglücklich. Bei den Oblonskijs herrschte allgemeine Verwirrung. Die Frau des Hauses hatte von der Liebschaft ihres Mannes mit der früheren Gouvernante ihrer Kinder Kenntnis erhalten…< 1

Weiter heißt es bei Scheffel/Martinez: „Der Satz über glückliche und unglückliche Familien ist eine allgemeine moralische Sentenz , während die folgenden Sätze einen konkreten, das heißt räumlich und zeitlich fixierten Sachverhalt innerhalb der erzählten Welt als wahr behaupten. […] Wir wollen Behauptungen des ersten Typs theoretische Sätze und solche des zweiten Typs mimetische Sätze nennen.“ 2

Mithilfe dieser Termini betrachten wir die drei Arten unzuverlässigen Erzählens genauer.

Bei mimetisch teilweise unzuverlässigem Erzählen, sind sowohl theoretische, als auch mimetische Sätze der Erzählinstanz (teilweise) unwahr, falsch, oder „zumindest irreführend“ 3. Bei Claudia, der Ich-Erzählerin der Novelle ist es jedoch unwahrscheinlich, dass auch nur Teile der erzählten Welt unwahr sind. Zum Einen sind die Umstände unter denen sie lebt in einem historisch realen Land angesiedelt (auch wenn der Name des Landes nie erwähnt wird) und mit vielen Details versehen, die die Glaubwürdigkeit der erzählten Welt unterstützen (etwa Claudias frühere Tätigkeit als „Sozialbeauftragte der Gewerkschaft“ 4 ) und zum Anderen ist Claudia oft in Begleitung oder im Gespräch, was den Verdacht nahelegt, dass die anderen Figuren Claudia auch wahrnehmen und ebenso die von ihr wahrgenommene Welt.

Natürlich besteht die Möglichkeit, dass sich Claudia alles nur einbildet und eigentlich im Koma liegt oder schwer geisteskrank ist, aber Hein gibt uns keinerlei Hinweis darauf, dass die Welt Claudias für sie nicht real sein könnte, daher wird diese Spur, die sehr wahrscheinlich keine ist, hier nicht weiter verfolgt. Die mimetischen Sätze Claudias können also als wahr betrachtet werden.

Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass es sich bei Der fremde Freund / Drachenblut auch nicht um mimetisch unentscheidbares Erzählen handelt, denn wie wir eben festgestellt haben, ist die Welt in der Claudia lebt in unserer realen Welt eine historisch existente. Mimetisch unentscheidbares Erzählen dagegen stellt diese Welt in Frage. Es lässt sich nicht mehr bestimmen, was real ist und was nicht, was wahr ist und was nicht. Daher kann es sich nicht um mimetisch unentscheidbares Erzählen handeln. Allein schon nach dem Ausschlussverfahren kann es sich also nur um theoretisch unzuverlässiges Erzählen handeln.

Einen weiteren Hinweis für diese Form der Unzuverlässigkeit geben uns Scheffel und Martinez mit an die Hand: „(Es) bieten sich besonders Texte mit einem […] intradiegetischen Erzähler […] an, weil ein Erzähler, der als Figur an der erzählten Welt teilnimmt gegenüber den Figuren nach dem logischen System der literarischen Fiktion nicht privilegiert ist.“ 5 Im Unterscheid zu den beiden Arten des mimetisch unzuverlässigen Erzählens, werden die Anmerkungen und Beobachtungen Claudias über ihre Welt dennoch als wahr betrachtet. 6

Wenn wir also voraussetzen, dass sich in Der fremde Freund / Drachenblut eine unzuverlässige Erzählerin findet (weshalb dies vorausgesetzt werden kann, wird im dritten Kapitel dargestellt), so handelt es sich bei den theoretischen Sätzen Claudias nach den Definitionen von Scheffel und Martinez um theoretisch unzuverlässiges Erzählen. Ihre mimetischen Sätze werden jedoch nicht bezweifelt.

3. Merkmale unzuverlässigen Erzählens in Der fremde Freund / Drachenblut

In diesem Kapitel werden einige Merkmale des unzuverlässigen Erzählens nach Nünning untersucht. Inwieweit finden sich die Merkmale in der Novelle wieder? Und wie ausgeprägt sind sie? Das sind die Fragen, die an dieser Stelle beantwortet werden sollen.

3.1 - Autodiegetisches Erzählen

Dass Claudia als autodiegetische Erzählerin gelten kann, liegt auf der Hand – sie ist die eindeutige Hauptfigur der Novelle; aus ihrer Sicht wird erzählt. Jede Handlung, jeden Gedanken, jede Wahrnehmung erhalten wir aus ihrer Sicht. Selbst Gespräche mit anderen Figuren bekommen wir auffällig oft nur in transponierter oder erzählter Rede mitgeteilt; die Erzählinstanz Claudia ist also sehr präsent, sehr aktiv und sehr subjektiv. An dieser Stelle soll ein Beispiel für die häufig transponierte Rede entfallen, da darauf in den folgenden Unterkapiteln eingegangen wird.

3.2 - Häufung von subjektiv gefärbten Kommentaren

Claudias Subjektivität findet sich an vielen Stellen im Text. Ein Beispiel hierfür ist ihr wenig philosophischer Gedankengang über Probleme Anderer. In einem autonomen inneren Monolog wird hier nicht nur Claudias Distanz zu ihrem sozialen Umfeld, sondern auch zu sich selbst deutlich: „Ich bin an irgendwelchen Abgründen und Schicksalen von Menschen nicht interessiert. Dazu habe ich zuviel zu tun, mit mir, mit meiner Arbeit. […] Irgendjemandem irgendwelchen Mut zuzusprechen, halte ich für tollkühn und unaufrichtig. Probleme habe ich selbst. Sie interessieren mich nur bedingt und selten. Gewissermaßen nur, wenn ich unbeherrscht bin, wenn ich mich gehen lasse. Wenn ich mich Stimmungen hingebe. Zu lösen sind wirkliche Probleme ohnehin nicht. […] Was man fürchtet bringt einen um, wozu sich also damit beschäftigen. Und anderen Menschen kann man schon gar nicht helfen.“ 7

Ein anderes, nicht weniger markantes Beispiel ist Claudias Kommentar zu ihren Abtreibungen: „Mit den Kindern hatte ich nichts zu tun. Ich war nicht daran beteiligt. Es geschah nur mit mir. Ich hatte sie nicht gewollt und bekam sie gegen meinen Willen.“ 8

Dieser offensichtlich subjektive Kommentar brandmarkt Claudia als eine Meisterin der Verdrängung und Verschleierung von Tatsachen (siehe dazu Kapitel 4). Schließlich gehören zur Zeugung eines Kindes immer zwei und dass sie mit Hinner Geschlechtsverkehr hatte, liegt nicht nur auf der Hand, sie gesteht es auch. Von einem Nicht-Beteiligt-Sein kann also keine Rede sein. Dennoch ist diese Form der Verleugnung ein elementarer Teil der >Wappnung< Claudias. Müsste sie sich ihre Unzulänglichkeiten eingestehen, würde ihre seit der Kindheit sorgsam aufgebaute Persönlichkeitsstruktur zerbrechen und Claudia wie eine Schnecke ohne Haus zurücklassen; der emotionalen und sozialen Witterung ausgesetzt.

Als vorläufig letztes Beispiel soll Claudias Interpretation simpler Kontaktanzeigen in der Zeitung gelten. Nach eigener Aussage sind Annoncen das Einzige, was sie liest 9 und ihre Bemerkungen dazu offenbaren ein weiteres Mal ihre Aversion gegen Glück, die bei genauerem Hinsehen zu Neid verblasst: „Ein offensichtlich erlaubtes und erwünschtes Entblößen. Verhaltene Zurschaustellung. Verschlüsselte Mitteilungen über ein Schicksal, zur Chiffre geronnen. […] …die guten Lebenskameraden, die sich anbieten oder gesucht werden mit ihren auswechselbaren Selbstdarstellungen. […] Oder der in Amtssprache sich formulierende Schmerz, unfassbar, unsäglich, erschüttert, nach einem tragischen Geschehen. Die konventionellen Floskeln der Anzeigenannahme, eine Lebenshilfe für die Unbeholfenheit sprachlos Gewordener.“ 10

In den Abschnitten 3.4, 3.5 und 3.6 werden noch weitere Beispiele für Claudias Subjektivität vorgebracht.

3.3 - Zwanghaftes Monologisieren

Wie bereits erwähnt, sind Gespräche Claudias mit anderen Figuren auffällig häufig nicht in zitierter Rede wiedergegeben, sonder in transponierter, oder erzählter Rede. Es handelt sich um Heins linguistische Verdeutlichung der Distanz Claudias zu ihren Mitmenschen. Eines von vielen Beispielen findet sich auf Seite 73: „Henry fragte, wer Fred und Maria seien, ob sie Freunde von mir wären. Ich erzählte ihm, dass ich sie seit ein paar Jahren kenne und selten sehe. Ob es Freunde seien, könnte ich nicht sagen.“ 11

Hier zeigt sich, dass Claudia nicht nur die Worte Henrys teilnahmslos wiedergibt, sondern auch ihre eigenen. Masanetz bemerkt im Suhrkamp-Kommentar zur Novelle treffend, dass „Claudia spricht, als läge sie auf der Couch des Analytikers.“ 12 Es scheint sich mehr um eine finale Lebensbeichte zu handeln, die von der so vehement betonten Rationalität Claudias weit entfernt ist.

Ein anderes Beispiel ist Claudias endgültige Zerstörung ihrer Freundschaft mit Katharina. Hier schildert sie, wie die ganze Klasse wegen Katharina länger im Unterrichtszimmer sitzen muss. Sie weigert sich in den „Jugendverband“ einzutreten, was von der Lehrerin mit einer Kriegserklärung gleichgesetzt wird. 13

Claudia, kaum zwei Seiten zuvor noch die beste Freundin Katharinas: „Dann stand ich auf und belustigte mich über die christlich-abergläubigen Ansichten einer gewissen Mitschülerin.“ 14 Im weiteren Verlauf der Novelle kristallisiert sich dieses Ereignis als eine der ersten Überreaktionen Claudias heraus. Ein in vielerlei Hinsicht einschneidendes Erlebnis. Dennoch lässt uns Claudia daran nur schemenhaft teilhaben – ein wenig überraschender Umstand. Auffällig ist jedoch, dass die Formulierung „einer gewissen Mitschülerin“ in temporaler Hinsicht zweideutig ist. Es bleibt dem Leser verborgen, ob Claudia damals wörtlich sagte: „einer gewissen Mitschülerin“, oder ob dies die Formulierung ist, die sie im Rahmen des späteren Erzählens 1982 getroffen hat. Wahrscheinlich ist ersteres. Möglich ist beides. Die indirekte Rede an dieser Stelle geht soweit, dass sie die Kommunikation stört.

3.4 – Linguistische Signale für Subjektivität und hohe Involviertheit

Es gibt zwei auffällige Wiederholungen im Verlauf des Textes. Zum einen erzählt uns Claudia zweimal von Anne. Zum anderen erwähnt Claudia zweimal, dass sie früher in „G.“ gewohnt hat.

Die Figur der Anne wird auf Seite 18 eingeführt und wir erhalten die wichtigen Eckdaten über diese Bekanntschaft Claudias; dass sie alle zwei Wochen von ihrem Mann vergewaltigt wird, dass sie ihn trotzdem nicht verlässt, dass Claudia die Treffen mit ihr anstrengend findet und sie (angeblich) deshalb auf Distanz hält, dass Anne im Café ganz Dame ist. 15 Aber 150 Seiten später scheint Claudia völlig vergessen zu haben, dass sie Anne schon einmal erwähnt hat: „Ich vermeide es, mit Anne, einer Kollegin, die von ihrem Mann regelmäßig vergewaltigt wird, länger als eine Stunde zusammenzusitzen. Ich vermeide es, mich mit ihr irgendwo anders zu treffen, als in Gaststätten und Cafés, in aller Öffentlichkeit also. Sie ist dadurch gezwungen, ein Mindestmaß an Disziplin zu halten.“ 16

Ein deutliches Zeichen dafür, dass es mit Claudias Gedächtnis nicht sehr weit her ist. Wie viel kann man schon auf die Darstellungen einer (übertrieben formuliert) Senilen geben?

Ganz ähnlich verhält es sich mit einem Detail ihrer Kindheit. Diese verbrachte Claudia mit ihren Eltern in G. bis sie 14 wurde und nach Magdeburg zog. Wir erhalten diese Information zum ersten Mal auf Seite 110: „Warum ich nach G. fahren wollte, kann ich nicht sagen. Ich habe dort meine Kindheit verbracht. Als ich vierzehn Jahre alt war, zogen meine Eltern um. Seitdem war ich nie wieder in dieser Stadt gewesen.“ 17 und zum zweiten Mal auf Seite 158: „Wir sprachen über meine Kindheit und frühere Bekannte in G., wo wir vor Jahren gelebt hatten.“ 18

Ein anderes Beispiel, dass Claudias mangelnde Selbstkenntnis aufzeigt, findet sich, als Irene, Claudias Schwester, beim Besuch über die Weihnachtstage mit Hinner, Claudias Exmann, auftaucht: „Ich versuchte, mir über mein jetziges Verhältnis zu Hinner klarzuwerden. […] Wir hatten nichts miteinander zu tun. Und ich verstand nicht, warum mich seine Beziehung zu meiner Schwester störte. Warum war mir etwas widerlich, was mich nicht berührte, nicht mehr berührte. Wieso fühlte ich mich gedemütigt.“ 19 Hier ist Claudia nicht in der Lage, sich einen nahezu banalen Sachverhalt zu erklären. Sie kann ihre Gefühle nicht einordnen und das Wort „Eifersucht“ kommt ihr nicht in den Sinn. Sie ist zu stark in die Vorkommnisse involviert – sie betreffen sie schließlich selbst. Den von ihr nicht nur in der Traumsequenz angestrebten Wald sieht sie vor lauter Bäumen nicht. Eine explizit verbale Auffälligkeit findet sich auf Seite 177, zum Ende der Novelle. Hein lässt seine Erzählerin hier 10 von 11 Sätzen in Folge mit >Ich< beginnen. Sie beschreibt uns ihr Leben in der Gegenwart von 1982 und reiht die Sätze nahezu staccatoartig aneinander, um ihre Unsicherheit zu kaschieren.

[...]


1 - vgl. Martinez M., Scheffel, M.: „Einführung in die Erzähltheorie“, München 1999, S. 99

2 - ebd., S. 99 f.

3 - ebd., S. 102

4 - Hein, C.: „Der fremde Freund / Drachenblut“, Frankfurt/Main, 2005, S. 15

5 - Scheffel, Martinez, S. 101

6 - vgl. ebd.

7 – Hein, S. 99

8 - Hein, S. 91

9 – vgl. ebd., S. 32

10 - ebd.

11 – Hein, S. 73

12 – Masanetz, S. 205

13 – vgl. ebd., S. 127

14 – ebd.

15 – vgl. Hein, S. 18

16 – ebd. S. 166

17 – ebd. S. 110

18 – ebd. S. 158

19 – ebd. S. 157

Details

Seiten
23
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668017429
ISBN (Buch)
9783668017436
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302696
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Germanistik
Note
2,0
Schlagworte
Literaturwissenschaft Christoph Hein Drachenblut Der fremde Freund Ich-Erzähler DDR-Literatur Unzuverlässiges Erzählen Neuere deutsche Literatur Psychologie

Autor

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Titel: Unzuverlässiges Erzählen in Christoph Heins "Der fremde Freund / Drachenblut"