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Wissenschaftsethik. Warum ist die Unterscheidung in Primär- und Sekundärquellen für wissenschaftliches Arbeiten relevant?

Eine Analyse des Plagiatsfalls von Annette Schavan

Essay 2015 18 Seiten

Ethik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

1 Einleitung – Aufgabenstellung und Vorgehensweise

2 Hauptteil 1
2.1 Der Plagiatsfall Annette Schavan
2.2 Wissenschaftstheorie
2.3 Wissenschaftsethik – Unterscheidung Ethik und Moral
2.4 Primär- und Sekundärquellen

3 Hauptteil 2
3.1 Der Plagiatsfall Schavan aus der wissenschaftstheoretischen Sicht
3.2 Der Plagiatsfall Schavan aus der wissenschaftsethischen Sicht
3.3 Differenzierung von Primär- und Sekundärquellen für das wissenschaftliche Arbeiten und im Plagiatsfall Schavan

4 Schluss

Literaturverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Darstellung 1: Beispiel 1

Darstellung 2: Beispiel 2

1 Einleitung – Aufgabenstellung und Vorgehensweise

Die Aufgabenstellung dieses Essays im Rahmen der Vorlesung ,,Verantwortung und Wissenschaft in der globalisierten Welt'' im Wintersemester 2014/2015 lautet: „Warum ist die Unterscheidung in Primär- und Sekundärquellen für wissenschaftliches Arbeiten relevant? - Diskutieren Sie dies auf Grundlage der Themen der Vorlesung''.

Als Grundlage soll der Plagiatsfall der Annette Schavan dienen. Dieser Plagiatsfall wurde in der Vorlesung als Thema und auch in Bezug auf die Primär- und Sekundärquellen behandelt. Nach der Vorstellung dieses Falles werden die vorlesungsrelevanten Begriffe der Wissenschaftstheorie und der Wissenschaftsethik, sowie die Unterscheidung von Primär- und Sekundärquellen erläutert werden. Anhand dieser Grundlagen und ausgewählten Beispielen soll die Aufgabenstellung diskutiert werden.

2 Hauptteil 1

In diesem ersten Teil des Hauptteiles soll der Sachverhalt dargestellt werden. Es werden die Hauptbegrifflichkeiten geklärt und der Plagiatsfall der Annette Schavan analysiert.

2.1 Der Plagiatsfall Annette Schavan

Für eine Analyse und Beurteilung des Plagiatsfalls von Annette Schavan aus wissenschaftstheoretischer und wissenschaftsethischer Sicht, sowie der Bedeutung und Unterscheidung von Primär- und Sekundärquellen für wissenschaftliches Arbeiten soll dieser Plagiatsfall vorgestellt werden.

Annette Schavan ist Mitglied der CDU (Christlich Demokratische Union) und war von 2005 bis 2013 die Bundesministerin für Bildung und Forschung, sowie von 2005 bis 2014 Mitglied des deutschen Bundestages. Sie promovierte im Jahr 1980 und erhielt den Grad einer Doktorin der Philosophie (Dr. phil.).[1]

Bis zum 05. Februar 2013 wurde sie noch als Dr. Annette Schavan betitelt. Ihr wurde an diesem Datum der Doktortitel von dem Rat der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entzogen.[2]

Begründet wurde dies unter anderem damit, dass Frau Schavan „…systematisch und vorsätzlich über die gesamte Dissertation verteilt gedankliche Leistungen vorgab, die sie in Wirklichkeit nicht selbst erbracht hatte.“[3]

In Annette Schavans Dissertation mit dem Titel „Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung“[4] sollen laut schavanplag[5] insgesamt 97 Seiten und 131 Fragmente mit Plagiaten[6] enthalten sein. Darunter befinden sich das komplette Weglassen von Quellen, Bauernopfer[7] und Verschleierungen[8]. Des Weiteren gab Schavan Primärquellen in ihrer Dissertation als Quelle an, obwohl sie eigentlich Sekundärquellen benutzte, welche sich auf die angegebenen Quellen bezogen. Die genutzten Sekundärquellen wurden nicht in dem betreffenden Fragment als Quelle genannt, da von eben diesen abgeschrieben oder paraphrasiert wurde.[9]

Ein Beispiel hierfür findet sich auf der Seite 241 der Dissertation von Frau Schavan und wird in Darstellung 1 gezeigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Darstellung 1: Beispiel 1 Seite 241[10]

Annette Schavan übernimmt sinngemäß den Text aus Korff 1979[11] (Sekundärquelle) ohne diesen als Quelle für dieses Fragment zu nennen und beendet das Fragment mit einem Zitat von Schüller 1970[12] (Primärquelle) und gibt diesen auch als Quelle an. In Korff 1979 wird dasselbe Zitat von Schüller 1970 genutzt und auch mit den entsprechenden Quellenangaben versehen. Es wird demnach vorgetäuscht, dass Frau Schavan die vorangegangen Zeilen auf Grundlage des Zitats von Schüller 1970 selbst geschrieben hätte, obwohl es sich um eine Paraphrasierung von Korff 1979 handelt. Ein weiteres Indiz dafür, dass an dieser Stelle die Sekundärquelle und nicht die Primärquelle genutzt, oder auch nicht gelesen, wurde, ist die identische Quellenangabe. Das genutzte Zitat in Korff 1979 wurde mit der vierten Seite in Schüller 1970 angegeben, obwohl sich dieser Satz auf der dritten Seiten in Schüller 1970 befinden soll. Frau Schavan hat demnach einen Fehler übernommen und die Primärquelle nicht gelesen.[13]

Die Anfechtungsklage von Annette Schavan gegen die Plagiatsvorwürfe wurde am 20.03.2014 von dem Verwaltungsgericht Düsseldorf abgewiesen. Das Gericht bestätigte die von der Universität angezeigten 60 Täuschungsbefunde.[14]

2.2 Wissenschaftstheorie

Das Betreiben von Wissenschaft bedeutet sich dem Warum zu widmen und sich nicht nur mit Erzählungen und Überlieferungen zufrieden zu geben. Darauf aufbauend muss es weiter gehen, systematisch und methodisch muss weiter gefragt werden.[15]

,,Überall dort, wo sich begründete und systematisch zusammenhängende Antworten ausmachen ließen, entstanden Wissenschaften, so etwa Geometrie und Arithmetik, Astronomie und Naturphilosophie, Logik und Medizin, um nur einige frühe Bereiche namenhaft zu machen.“[16]

Die Wissenschaftstheorie, oder auch als Wissenschaftsphilosophie benannt, betrachtet die Analyse der von der Vorgehensweise oder die Praxis der Wissenschaft. Neben der Erfahrungsgrundlage und der Untersuchung von wissenschaftlichen Inhalten werden auch die dazugehörigen Verfahren für die Experimente und Beobachtungen behandelt. Die systematische Reflexion von wissenschaftlichen Methoden, der begrifflichen Strukturen wissenschaftlicher Theorien und der breiteren Konsequenzen wissenschaftlicher Lehrinhalte stehen dabei im Fokus der Untersuchung.[17]

“Insbesondere richtet sich Wissenschaftsphilosophie also auf Theoriestrukturen und Theoriewandel, Erklärungsansprüche und Beurteilungskriterien, oder auf die Identifikation von Folgen wissenschaftlicher Theorie für das Bild von Mensch und Welt.''[18]

2.3 Wissenschaftsethik – Unterscheidung Ethik und Moral

Die Ethik bezieht sich auf das Denken und Handeln der Menschen und stellt die Art und Weise dar. Das grundlegende System der Ethik wird von Immanuel Kant durch dessen kategorischen Imperativ beschrieben: „handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß [sic] sie ein allgemeines Gesetz werde.“[19] Die goldene Regel gibt den kategorischen Imperativ von Kant passend wieder: Was du nicht willst was man dir tut, das füge auch keinem anderen zu.[20] Die gesellschaftliche Verantwortung wird von der Ethik thematisiert, doch Ethik drückt nicht das moralische Verhalten an sich aus, sondern bedeutet die Analyse des Verhaltens.[21]

Oftmals wird die Ethik als Synonym, oder gar gleichbedeutend, für die Moral genutzt. In der Philosophie werden Ethik und Moral aber klar voneinander abgegrenzt. So ist die Ethik die philosophische Theorie (Reflexion) von der Moral und die Moral eine Wertung durch Normen, Regeln und Wertmaßstäben.[22]

Die Wissenschaftsethik bedeutet die Anwendung von ethischen Prinzipien auf die Bereiche der Wissenschaft und die damit einhergehenden technischen Möglichkeiten. Es wird in den Wissenschaftsbereichen der Medizin, aufgrund der stetig wachsenden Möglichkeiten, Ethikkommissionen gegründet um handelnden[23]

„…Akteuren in konkreten Entscheidungssituationen beratend zur Seite stehen, in denen es darum geht, für einen strittigen oder unklaren Problemfall nicht nur eine sachlich, sondern auch eine moralisch richtige, angemessene oder akzeptable Lösung zu finden.“[24]

Die Ethikkommissionen sollen für die Einhaltung von moralischen und rechtlichen Grenzen sorgen und beraten unter anderem über Versuche am Menschen und über die moralisch zulässig oder unzulässigen Techniken und Wissenschaften in der Medizin.[25]

2.4 Primär- und Sekundärquellen

In der Quellenkunde werden Primär- und Sekundärquellen wie folgt unterschieden:

„Primäre Quellen der Literaturwissenschaften sind die literarischen Texte selbst; sekundäre Quellen dagegen, deren Erschließung Aufgabe der Quelle ist, … deren Kenntnis die eigentliche wissenschaftliche Erforschung der Werke selbst ergänzt und erweitert.“[26]

Eine oberflächlichere Unterscheidung in die Kategorien der Primär-, Sekundär- und Tertiärquellen nimmt Brink[27] vor. Das komplette wissenschaftliche Originalschrifttum wird als Primärquelle und Grundlage des wissenschaftlichen Arbeitens kategorisiert. Die Sekundärquellen sind wissenschaftliche Instrumente zum Auffinden von Primärquellen und existieren in Form von Verzeichnissen (zum Beispiel das Literaturverzeichnis oder Bibliographien). Tertiärquellen sind komprimierte, wissenschaftliche, Inhalte, wie sie Lehrbücher, Wörterbücher oder Lexika zu Verfügung stellen. Es wird zu den Primärquellen aber darauf hingewiesen, „…dass weitere Differenzierungen notwendig sind.“[28], wie sie zum Teil in den nachfolgenden Absätzen genannt werden.[29]

Auch Dopheide[30] kategorisiert so die Sekundär- und Primärquellen. Sie nutzt anfangs die nicht so verbreiteten Begriffe Primär- und Sekundärdokumente und definiert die primären Dokumente als das Originalschrifttum, welches „…die in Schriften jeglicher Art gespeicherten Sachinformationen bereit hält…“[31] und die sekundären Dokumente als „…Auskunftsmittel, die Informationen über Literatur oder auch andere Hilfsinformationen enthalten.“[32]. In der Kategorie der Primärdokumente wird dann wiederum zwischen den Primär- und Sekundärquellen, oder aber auch der Primär- und Sekundärliteratur, unterschieden.[33]

Als Primärliteratur zu bezeichnen sind die Quellenwerke, die Ausgaben von Quellentexten, die die Grundlage für weitere Arbeiten und Forschungen bilden. Die Sekundärliteratur sind die wissenschaftlichen Arbeiten, die über die Primärliteratur geschrieben werden. So ist Goethes „Faust“ eine Primärliteratur und eine wissenschaftliche Abhandlung darüber die Sekundärliteratur, Kants „Grundlegung der Metaphysik der Sitten“ primär und ein systematischer Kommentar darüber sekundär.[34]

Ein üblicher Maßstab für die gebräuchliche Unterscheidung von Primär- und Sekundärquellen ist die Nähe der genutzten Quelle zu dem zu erforschenden oder zu bearbeitenden Thema. So ist ein Bericht eines direkten Augenzeuges eines Vorfalls die Primärquelle und eine Mitteilung über diesen Bericht die Sekundärquelle. Ceteris paribus[35] werden die zeitlich gleichzeitig zum Geschehen entstandenen Berichte den späteren vorgezogen, eine Aussage eines direkten Augenzeugen oder Mithandelnden einer Aussage aus zweiter Hand.[36]

Sekundär ist eine Quelle in Bezug auf eine andere Quelle, die ihr als Basis dient und demnach primär ist. Dieser Tatbestand verweilt nicht immer und überall, sondern richtet sich nach den Gegebenheiten und Möglichkeiten für das angestrebte Vorhaben. Eine Quelle ist auch primär, wenn die Vorlagen für diese Quelle nicht mehr existent, her leitbar oder zugänglich sind. Die Akten eines Archivs sind die primären Quellen für eine Arbeit über diese Akten. Diese Arbeit stellt eine Sekundärquelle dar. Sollten nun aber die zugrundeliegenden Akten zerstört werden, so gilt die einst sekundäre Quelle, die Arbeit über die Akten, nun als primäre Quelle.[37]

Auch kann sich eine Quelle sich sowohl sekundär als auch primär verhalten, je nachdem auf was für eine Frage eine Antwort gesucht wird oder wie die Thematik der angestrebten Ausarbeitung ist und die der vorliegenden Quelle. So ist ein Text über die deutsche Geschichte, welcher auch im Vergleich Weltgeschichte von anderen Autoren beinhaltet, für eine Fragestellung der deutschen Geschichte primär und für eine Thematik aus der Weltgeschichte sekundär. Ferner soll angemerkt sein, dass auch der Wert einer sekundären Quelle den einer primären überwiegen kann. Gründe dafür können größere Objektivität, ein besserer Überblick oder Veränderungen/Entwicklungen in der Sache durch die Zeit sein.[38]

[...]


[1] Vgl. Konrad-Adenauer-Stiftung, Schavan, 2015.

[2] Vgl. Schavanplag, Schavanplag 2, 2015.

[3] Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Fakultätsrat, 2013.

[4] Schavanplag, Schavanplag 3, 2015.

[5] Vgl. Schavanplag, Schavanplag 1, 2015.

[6] Nach Gero von Wilpert, Sachwörterbuch, 1978 S. 605f ist ein Plagiat der Diebstahl von geistigem Eigentum und dessen unbewusste oder unerlaubte Wiedergabe ohne Nennung des Urhebers und/oder der Verletzung des Zitatrechts und fehlerhafter oder fehlender Quellenangabe. Geistiges Eigentum sind neben Gedanken auch die Werke/Texte und Teile davon.

[7] Nach Wikia, Gutenplag, 2015 bedeutet die Plagiatsform Bauernopfer eine Art Ablenkung für den Leser, indem eine Quelle zu einem weniger bedeutsamen Teil des Originaltextes gegeben wird, aber größere und wohl wichtigere Abschnitte aus derselben Quelle genutzt werden ohne diese anzugeben und den Text als eigenes Werk darzustellen. Ähnlich wie bei dem Gesellschaftsspiel Schach, bei dem ein Bauer, weniger bedeutsame Spielfigur, geopfert wird um eine bedeutsamere Spielfigur zu retten oder vom Gegner zu schlagen.

[8] Nach Wikia, Gutenplag, 2015 wird die Verschleierung als übernommene und umformulierte aber nicht als Zitat/Paraphrase kenntlich gemachte Textstelle definiert. Dabei wird die Vermutung nahegelegt, dass die Neuformulierung dafür genutzt wird um die Quelle zu verschleiern und somit das Auffinden dieser Quelle erschwert wird und dem restlichen Text anzupassen.

[9] Vgl. Schavanplag, Schavanplag 4, 2015.

[10] Schavanplag, Schavanplag 5, 2015.

[11] Mit Korff 1979 ist das Buch „Kernenergie und Moraltheologie. Der Beitrag der theologischen Ethik zur Frage allgemeiner Kriterien ethischer Entscheidungsprozesse“ von Wilhelm Korff gemeint, welches 1979 erschienen ist.

[12] Mit Schüller 1970 ist der Aufsatz „Zur Problematik allgemein verbindlicher ethischer Grundsätze“ von Bruno Schüller in „Theologie und Philosophie 45“ von 1970 gemeint.

[13] Vgl. Schavanplag, Schavanplag 5, 2015.

[14] Vgl openJur, Urteil, 2015, Punkt 138.

[15] Vgl. Poser, Wissenschaftstheorie 2, 2012 S.13.

[16] ebd.

[17] Vgl. Carrier, Wissenschaftstheorie 1, 2009, S.15.

[18] ebd.

[19] Kant, Metaphysik, 1838, S.41.

[20] Die ist die negative Form der goldenen Regel. Die positive Form lautet: Behandele andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest!

[21] Vgl. Hörz, Wissenschaftsethik, 2010, S.543.

[22] Vgl. Birnbacher, Ethik, 2013, S.2.

[23] Vgl. ebd. S1f.

[24] ebd.

[25] Vgl. ebd. S.1.

[26] Wilpert, Sachwörterbuch, 1978, S.649.

[27] Brink, Wissenschaftliche Arbeiten, 2013.

[28] Brink, Wissenschaftliche Arbeiten, 2013, S.53.

[29] Vgl. ebd.

[30] Dopheide, Geschichtswissenschaft, 1980.

[31] ebd. S.14.

[32] ebd.

[33] Vgl. ebd. S.14-17.

[34] Vgl. Gantert/Hacker, Grundwissen, 2008, S.71f.

[35] Nach Brandt, Werkzeug, 1998, S.51: „…bei im übrigen [sic] gleichen Gegebenheiten (Intelligenz, Zuverlässigkeit, Urteilskraft, sozialer Stand, Bildungsgrad und Aussagewillen des Zeugen)…“.

[36] Vgl. Brandt, Werkzeug, 1998, S.51.

[37] Vgl. Opgenoorth, Geschichte, 1989, S.42.

[38] Vgl. Brandt, Werkzeug, 1998, S.51-52.

Details

Seiten
18
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668016286
ISBN (Buch)
9783668016293
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v302948
Institution / Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg – Institut für Ethik und Transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung
Note
Schlagworte
wissenschaftsethik warum unterscheidung primär- sekundärquellen arbeiten eine analyse plagiatsfalls annette schavan

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