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Die Bedeutung von Zeitmanagement und Selbstorganisation im Studium

Hausarbeit 2013 27 Seiten

Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

I. Methodische Vorgehensweise
1.1 Zeitmanagement
1.2 Kommentierung des Rechercheprotokolls
1.3 Nutzung von Citavi
1.4 Mindmap

II. Arbeitsplanung im Studium

Executive Summary

1.1 Einleitung

1.2 Gängige Methoden des Zeitmanagements

1.2.1 ALPEN-Methode

1.2.2 Prioritäten-Prinzip

1.2.3 Eisenhower-Prinzip

1.3 Selbstorganisation

1.3.1 Definition

1.3.2 Planung

1.3.3 Selbstdisziplin

1.3.4 Motivation

1.3.5 Stärken und Schwächen

1.4 Lernatmosphäre

1.5 Zielsetzung

1.6 Kritische Reflexion

1.6.1 Vorteile

1.6.2 Nachteile

1.7 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Mindmap zum Thema „Bedeutung von Zeitmanagement und Selbstorganisation im Studium - eine kritische Reflexion“;

Quelle: Eigene Darstellung

Abbildung 2: Eisenhower Schema; Quelle: Bellon, E., 2012

Abbildung 3: Pausenschema; Quelle: Heister, W., 2009, S.17

I. Methodische Vorgehensweise

Für die Bearbeitung einer wissenschaftlichen Arbeit sind die nachfolgenden Aspekte Zeitmanagement, Recherche und Zitieren dringend erforderlich, da erst sie ein effektives Schreiben der Hausarbeit ermöglichen.

1.1 Zeitmanagement

Bei der Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit, hier am Beispiel einer Hausarbeit, wird eine detaillierte Planung benötigt, um die zur Verfügung stehende Zeit optimal nutzen zu können (s. Anhang 1).

Dieses Vorgehen wird als Zeitmanagement bezeichnet. Klar definierte Ziele, eine sinnvolle Planung und effizientes Arbeiten sind wesentliche Aspekte, die zu mehr Erfolg beim Schreiben einer Hausarbeit führen.1

„Schriftlichkeit zwingt zu gedanklicher Klarheit. Wer seine Gedanken nur im Kopf hat und meint, dies sei ein Ziel, der irrt.“2

Dieses Zitat unterstreicht die Wichtigkeit einer schriftlichen Zeiteinteilung, um möglichst viele Faktoren - unter Zeitdruck zu geraten, im Vorfeld vermeiden zu können. Prioritäten können vergeben werden, um die verfügbare Zeit richtig einteilen zu können und geplant ans Ziel zu gelangen. Durch das Notieren bereits erreichter Fortschritte wird die Motivation der Studierenden zusätzlich gesteigert.3

1.2 Kommentierung des Rechercheprotokolls

Die Recherche bildet einen der wichtigsten Bestandteile bei der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit. Sie selbst ist die Basis, auf der alle Inhalte und Informationen aufbauen. Ziel des Recherchierens ist es, geeignete wissenschaftliche Quellen zum gewählten Thema zu finden und anschließend zu verwenden.

Da der Auswurf an gefundenen Quellen als sehr hoch erwartet wird, gilt es diese nach gewissen Kriterien zu untersuchen. Dies kann durch die Bestimmung von Unter- und Oberbegriffen, wie auch durch die Bildung von Synonymen erfolgen. Ebenfalls ist eine erneute Filterung der Suchergebnisse hilfreich, da unwichtige Quellen somit leichter ausselektiert werden können und demnach Zeit bei der Bearbeitung eingespart werden kann.

Die folgenden Kriterien können bzw. sollten beachtet werden:

Autor:

Um die Wissenschaftlichkeit einer Quelle zu bestimmen, ist es wichtig den Herausgeber dieser benennen zu können. In vielen Internetplattformen wird die Seriosität der Quellen manipuliert, da jeder Nutzer die Möglichkeit hat Informationen zu verändern. Es sei Achtung geboten. Bei einer wissenschaftlichen Quelle müssen die gewählten Quellen einen gewissen Grad an Wissenschaftlichkeit vorweisen, damit sie als brauchbar erachtet werden.

Veröffentlichungsdatum:

Um ein Thema wissenschaftlich darlegen zu können, ist die Aktualität der Quellen essentiell. Für die Untersuchung oder Betrachtung eines wissenschaftlichen Themas bedarf es aktueller Informationen, damit das Endresultat als glaubwürdig angesehen werden kann.

Inhalt, die Qualität und die Struktur:

Diese geben dem Verfasser der wissenschaftlichen Arbeit einen Eindruck über die Brauchbarkeit der Quelle. Passen die eben genannten Faktoren nicht zum restlichen Inhalt bzw. Informationsgehalt, können diese Quellen folglich ignoriert werden.

Bibliotheken:

Um geeignete Literatur zu dem Thema finden zu können, ist die Suche in Bibliotheken zu empfehlen. Um klar verständliche Inhalte zu erhalten, verwendet man am geeignetsten Sammelwerke.

Online-Kataloge:

Desweiteren lassen sich mithilfe von Online-Katalogen, wie zum Beispiel IOPAC, WISO, oder anderen Rechercheprogrammen, Literatur zum gewählten Thema finden. Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Verfasser, sowie das Erscheinungsdatum bereits vorhanden sind. Dadurch ist die Wissenschaftlichkeit der Quellen garantiert. Andere Suchmaschinen, wie Google Books oder Google Scholar, bieten eine gute Alternative.

Nach dieser Auswahl-Methode ist die Recherche abgeschlossen und das Schreiben kann beginnen.

(s. Anhang 3)

1.3 Nutzung von Citavi

Citavi ist ein Softwareprogramm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation. Es verfügt über viele nützliche Funktionen, die dem Nutzer bei der Arbeit unterstützen kann. Citavi kann verschiedene Nachweise, wie beispielsweise Zusammenfassungen, direkte und indirekte Zitate, Grafiken und Kommentare, als auch eigene Gedanken in die Datensammlung übernehmen, verwalten und speichern. Das automatische Erstellen eines Literaturverzeichnisses gehört zu den praktischen Funktionen des Zitationsprogramms. Das System passt sich flexibel an dem persönlichen Arbeitsfortschritt an und bietet eine übersichtliche Strukturierung der verschiedenen Quellen. Zudem ermöglicht Citavi dem Nutzer die Erstellung eines, an die persönlichen Zielsetzungen angepassten, Plans, der die „Meilensteine“ verwaltet und an Termine erinnert.4

1.4 Mindmap

Das „Mindmapping“ ist eine graphische Darstellung von Informationen, diese gilt es zu sortieren und zu gliedern.5

Der Aufbau gliedert sich in folgende Abschnitte: Zuallererst wird das gewählte Thema der Hausarbeit in die Mitte eines Blattes gesetzt.6 Anschließend lassen sich mittels Verzweigungen von Haupt-und Nebenästen, Untergruppen bilden.7

Allgemein gilt: Immer vom Allgemeinen ins Spezielle.8 Die Anordnung ist immer individuell, sodass unterschiedliche Varianten möglich sind.9 Der Sinn dieser Methode ist es, Erinnerungs- und Denkstrukturen sichtbar zu machen.10 Dies geschieht durch die Zusammenbringung von Gedanken und Geschriebenem.11 Hierbei ist es wichtig Assoziationen zuzulassen und der eigenen Kreativität nicht im Weg zu stehen. Oftmals entstehen durch die Darstellung des Themas mögliche Probleme oder Fragestellungen, die anschließend geklärt werden können.12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Mindmap zum Thema „Bedeutung von Zeitmanagement und Selbstorganisation im Studium - eine kritische Reflexion“;

Quelle: Eigene Darstellung (s. Anhang 2)

Die folgende Mindmap zum Thema „Zeitmanagement und Selbstorganisation im Studium - eine kritische Reflexion“ (s. Abbildung 1) veranschaulicht die ersten Gedanken und Gedankenketten, die sich bei der Vorbereitung auf die Hausarbeit ergeben haben. Das zentrale Thema (s. Abbildung 1, Bildmitte) wird mithilfe von Haupt- und Nebenästen mit weiteren Ideen verbunden, sodass eine sehr detaillierte Übersicht entsteht. Die Themen „Zeitmanagement“ und „Selbstorganisation“ (s. Abbildung 1, rechts oben und Mitte) bilden die Schwerpunkte dieser Arbeit. Darauf basierend werden verschiedene Methoden und Techniken vorgestellt (s. Abbildung 1, Zeitmanagement / Selbstorganisation / Richtig Lernen / Zielsetzung / Tipps), die dem Studenten bei der Organisation des Studiums, sowie bei der persönlichen Zielplanung unterstützen können. Ein wichtiger Bestandteil bildet ebenfalls die kritische Reflexion (s. Abbildung 1, links oben), bei der Vor- und Nachteile der oben genannten Kernpunkte betrachtet werden.

II. Arbeitsplanung im Studium

Executive Summary

Subject: Study Organization

Topic: Time management and self-organization Prepared by: Jennifer Steinweg

Date: May 27, 2013

In the course “scientific methods” an ISM-student gets an assignment, which has to be handed in within six weeks. The topic is “Time management and selforganization by academic studies - a critical reflection”.

The question if it is useful to organize and accomplish a specific time management plan comes up while dealing with this topic.

Certainly it is very useful and also important to actually deal with the problem of time- management and self-organization, to avoid stress and to guarantee the best result.

Each student has to decide on his/her own which way of time management is most suitable for every individual assignment or term paper.

Some students have the opinion that it takes too long to develop a time management plan, and that this time could already be used for the actual assignment. Those students often avoid the process of time management and start frequently.

This statement is partly right. In the beginning it can be very stressful and takes a lot of time to deal with the different methods of time management. But after a certain time it is very beneficial, safes a lot of time and helps to avoid a certain amount of stress.

After considering these facts, I have come to the conclusion that students should use time management and self-organization while studying because it creates the following positive effects for the students:

- Saving time
- Avoiding stress
- Simplified Learning Saving Time

By using specific working- methods a lot of time can be saved. This spare time can be used to catch up with friends, visit the family or to realize ones hobbies. All in all this creates a life-balance. This balance gives students the opportunity to have time to focus on themselves as well as having enough time to focus on their studying.

Avoiding Stress

A good time management helps to avoid stress within ones study time. Students get the feeling to come closer to fulfill and finally finish their assignment because of their time management. This is good for student´s motivation to carry on with their studies. A daily reflection with regard to the current status of work is always beneficial and leads to a good conscience because the students achieved something. Through this students are more relaxed and balanced. Avoiding stress has no harmful consequences. To the contrary, a good self-organization makes learning much easier.

Self-motivation

This part concentrates on personal strengths. Students should only work for their success and only follow their targets. Because of already achieved steps within their learning-stage motivation becomes created and learning can even start to make fun. Self-motivation is the result of time saving and avoiding stress.

This proves that time management and self-organization help to create motivation even in terms of learning. It is important and should start to play a role in every student´s life. Surely it seems to be stressful and time-consuming at the beginning, but the earnings are definitely worth it.

[...]


1 vgl. Knoblauch 2010, S. 6

2 Knoblauch 2010, S. 15

3 vgl. König, Roth, Seiwert 2009, S. 80

4 vgl. Swiss Academic Software GmbH o.J.

5 vgl. Kollmann, Kuckertz, Voege 2011, S. 63

6 vgl. Heister 2009, S. 63

7 vgl. Pyerin 2007, S. 70

8 vgl. Heister 2009, S. 63

9 vgl. Kollmann, Kuckertz, Voege 2011, S. 65

10 vgl. Heister 2009, S. 63

11 vgl. Pyerin 2007, S. 70

12 vgl. Kollmann, Kuckertz, Voege 2011, S. 66

Details

Seiten
27
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668015746
ISBN (Buch)
9783668015753
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v303061
Note
1,3
Schlagworte
zeitmanagement selbstorganisation studium student organisation lernen stress zeitplan methoden

Autor

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Titel: Die Bedeutung von Zeitmanagement und Selbstorganisation im Studium