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Die Wirkung der wirtschaftlichen Versorgungslage im Ersten Weltkrieg und ihre Auswirkung auf soziale Konflikte und Revolution

Seminararbeit 2015 28 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitende Überlegungen
1.1 Forschungsstand
1.2 Definition des Revolutionsbegriffes

2. Hunger und soziale Konflikte als Wegbereiter der Revolution 1918/19
2.1 Deutschlands Situation vor Kriegsbeginn
2.2 Deutschland zu Beginn des Ersten Weltkrieges
2.3 Problematik der Lebensmittelversorgung
2.4 Das Rationierungssystem
2.5 Der Schwarzhandel

3. Konflikte, Unruhen und Protestpotential
3.1 Die Situation des einfachen Volkes
3.2 Die Protestbereitschaft der Arbeiterschaft
3.3 Der Widerstand des Heeres

4. Die Revolution 1918 und ihre Begünstigungsfaktoren
4.1 Die Niederlage des Deutschen Reiches
4.2 Die Begünstigungsfaktoren der Revolution
4.3 Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitende Überlegungen

Hunger, soziale Konflikte, Revolution - Auf den ersten Blick handelt es sich bei diesen drei Wörtern um eine Aufzählung bzw. eine Aneinanderreihung von Substantiven, deren Beziehung zueinander zunächst nicht ganz ersichtlich sein mag. Ihre Bedeutungen und Ausmaße bleiben im Verborgenen und treten erst bei genauerer Auseinandersetzung mit den jeweiligen Begriffen zum Vorschein. Durch die Berücksichtigung der Bedeutung, die hinter den jeweiligen Wörtern steht wird klar, dass es sich bei dieser Art von Aufzählung insbesondere um eine Steigerung handelt. Während“Hunger“ im Hinblick auf die Ausgestaltung des Begriffes in der Realität harmloser als“Konflikte“ zu sein scheint, stellt die“Revolution“ das folgenreichste und hierarchisch höchste Glied in dieser Reihe dar. Doch was hat dies mit der Geschichte des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg zu tun?

Berücksichtigt man die Vorgänge und Ereignisse des Ersten Weltkrieges, so wird deutlich, dass diese drei Begriffe in einem viel engeren Zusammenhang stehen, als anfangs angenommen. Überträgt man diese Begriffe nämlich auf die Geschehnisse und Entwicklungen im Deutschen Reich, so lassen sich die bloßen Wörter mit entsprechenden konkreten Inhalten und Assoziationen füllen. Sind Wortbedeutung und die damit verbundenen Bedeutungen für das Deutsche Reich im Ersten Weltkrieg klar, so bleibt die Frage, in welcher Beziehung diese Wörter und somit im übertragenen Sinne auch in welchem Verhältnis die jeweiligen Entwicklungen zueinander stehen.

Inwiefern sich Hunger, Konflikte und Revolution gegenseitig bedingen und inwieweit sich aus Hunger derartige Konflikte ergeben, die dann wiederum in einer Revolution enden, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Hierbei soll der Schwerpunkt insbesondere auf der Versorgungslage der Deutschen Bevölkerung und der damit einhergehenden Schwierigkeiten im Zeitraum von 1914 bis 1918 liegen. Vor diesem Hintergrund ist es zunächst notwendig, den Revolutionsbegriff zu definieren und auf den aktuellen Forschungsstand der Revolutionsforschung einzugehen. Im Anschluss soll die Lebensmittelversorgung der Deutschen Bevölkerung mit ihren folgenreichen Schwierigkeiten dargestellt und analysiert werden, bevor auf die Radikalisierung der Stimmungslage innerhalb der Bevölkerung eingegangen wird. Abschließend betrachtet die vorliegende Arbeit die Spannungen und Stimmungslage innerhalb der OHL, der Regierung und der Kriegsleitung und beschreibt die revolutionären Ereignisse und deren Auslöser im Ansatz.

In dieser Arbeit soll es somit nicht vorrangig um die Ereignisse der Novemberrevolution von 1918/19 gehen, weshalb diese auch nur am Rande geschildert werden. Ferner soll die Frage beantwortet werden, inwieweit der Hunger und die Not der Bevölkerung zu immer stärker werdenden Konflikten führte, welche sich im Kieler Matrosenaufstand und letztendlich in einer Revolution entluden.

1.1 Forschungsstand der Revolutionsforschung

„Ein Krieg, wie er auch ausgeht, hat eine Umwälzung alles Bestehenden zur Folge. Überhaupt ringsherum Verblendung, dicker Nebelüber dem Volke. In ganz Europa das gleiche.“ [1]

Die Ereignisse im November 1918 haben zweifelsohne zu einer Umstrukturierung und Umwälzung der bis dato vorherrschenden Verhältnisse im vom Krieg belasteten Deutschen Reich geführt. So wurden die Geschehnisse gegen Ende des Jahres 1918 noch kurz nach dem Ausruf der Weimarer Republik als “ die gr öß te aller Revolutionen“ [2] bezeichnet. Unstrittig ist hierbei die Tatsache, dass ebendiese Ereignisse eine der zentralen Entscheidungssituationen der deutschen Geschichte darstellen und auch in der Geschichtswissenschaft als solche angesehen werden. Allerdings wurde die Bedeutung der Geschehnisse im November 1918 im Laufe der Jahrzehnte, bedingt durch neue geschichtswissenschaftliche Forschungsansätze, zunehmend revidiert. Unter Geschichtshistorikern ist der Begriff der Revolution und die Interpretation ihrer Vorgänge ein stark debattiertes Thema. So wurde zunehmend in Frage gestellt, ob man für diese Vorgänge den Begriff der Revolution verwenden oder mit revolutionären Ereignissen gleichsetzen könne. Weiterhin existierten unterschiedliche Forschungsschwerpunkte und Betrachtungsweisen, die dafür verantwortlich waren, dass die geschichtswissenschaftliche Revolutionsforschung im Laufe der letzten Jahrzehnte verschiedene Richtungen einschlug. Analysierte man in den 1950er Jahren vornehmlich die Einflüsse der Revolution von 1918/19 im Hinblick auf das Ende der Weimarer Republik, so galt das Interesse der Forschung der 60er Jahre eher den Auswirkungen dieser Revolution auf den Beginn der Republik. Besondere Beachtung fanden hierbei die Deutungen der Entscheidungsalternativen und Handlungsspielräume der Akteure. Laut des deutschen Historikers Karl Dietrich Erdmann habe sich die Freiheit der Akteure beschränkt auf “ die Wahl zwischen einem konkreten Entweder-Oder: die soziale Revolution im Bund mit den auf eine proletarische Diktatur hindrängenden Kräften oder die parlamentarische Republik im Bund mit konservativen Elementen wie dem alten Offizierskorps“ [3] . Im Zusammenhang mit dieser Sichtweise etablierte sich die These, die einzige Entscheidungsalternative habe gelautet: Entweder eine Bolschewisierung Deutschlands oder eine Zusammenarbeit der Mehrheitssozialdemokratie mit den traditionellen Machteliten zur Errichtung einer parlamentarischen Republik. Zum Wandel des Forschungsschwerpunktes in den 60er Jahren kam es, da man erkannte, dass das Scheitern der Republik aufgrund von Entscheidungen und Entwicklungen während der Revolution eingeleitet wurde. Besonderes Interesse galt den Rätebewegungen, denn sie wurden zunehmend unter dem Aspekt der verpassten Chance einer durchgreifenden Demokratisierung des Obrigkeitsstaates betrachtet. Sie galten als“Träger eines radikaldemokratischen Potentials“[4], die der Weimarer Republik zu größerer Stabilität hätte verhelfen können, wenn dieses Potential genutzt worden wäre. Somit orientierte sich die Revolutionsforschung der 60er Jahre an der Frage nach den Chancen der Demokratie in Deutschland und analysiert insbesondere verpasste Chancen. In der älteren Forschung ist nicht bestritten worden, dass die Fundamente der Weimarer Republik schwach waren und ein Widerspruch zwischen der demokratischen Verfassung und der gesellschaftlichen Wirklichkeit herrschte. Zweifelsohne waren die Belastungen der jungen Republik groß, unter Anderem bedingt durch den verlorenen Krieg, die Friedensbedingungen der Alliierten oder aber durch die Tatsache, dass sich das Heer, Justiz und Verwaltung der neuen demokratischen Ordnung nicht verpflichtet fühlten. Angesichts dieser Tatsache musste die entscheidende Frage für die neuere Forschung daher eher lauten, ob solche Strukturschwächen unvermeidlich waren oder ob Möglichkeiten und Chancen einer alternativen Entwicklung bestanden hätten. In der älteren geschichtswissenschaftlichen Forschung war die Antwort auf solche Fragen durchweg negativ. Laut dieser Ansätze habe es keine Alternativen gegeben, da die Republik von links bedroht wurde und aus diesem Grund einen Kompromiss mit den Rechten schließen musste. Die neueren Forschungsansätze setzen jedoch genau an diesem Punkt an, indem sie die Arbeiter- und Soldatenräte mehr in den Fokus stellen. Anhand der zahlreich existierenden Quellen ließ sich die Zusammensetzung dieser Räte belegen und ihre bisher angenommene linksextreme Ausrichtung revidieren. Es zeigte sich nämlich, dass der vielbeschworene Bolschewismus angesichts der mehrheitlich sozialdemokratisch orientierten Arbeitermassen keine reale Gefahr während der Revolutionszeit darstellte. Auch Autoren wie Reinhard Rürup und Eberhard Kolb argumentierten, dass die Möglichkeiten einer Umgestaltung der Gesellschaft in den ersten Wochen der Revolution viel größer gewesen seien, als bis dato angenommen und das Potential der linken Parteien wesentlich schwächer gewesen sei[5]. Diese genauere Untersuchung der Räte bot somit einen neuen Start- und Angelpunkt für die Interpretation der Revolution. Auch das Forschungsbestreben der 70er Jahre hielt an der“Entmythologisierung“[6] der Räte fest. So wurde die bis dato vorherrschende Kritik an der SPD-Führung, sie habe vornehmlich mit Vertretern des alten Regimes zusammengearbeitet, abgeschwächt. In der Geschichtskultur der Deutschen Demokratischen Republik bezog man sich wiederum auf die Entscheidungsalternativen der Revolutionsakteure. Es herrschte nämlich ein Bild der Novemberrevolution vor, in welchem vermeintlich verpasste Chancen für eine sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft dargestellt wurden. Die SED zog aus der Novemberrevolution ihre Lehren, indem sie sagte, es bestünde “ mit der Deutschen Demokratischen Republik ein sozialistischer Staat deutscher Nation, der alle fortschrittlichen Traditionen der deutschen Geschichte verk ö rpert und in dem alle Lehren der Novemberrevolution ihre Verwirklichung gefunden haben“ [7]. Welche Richtungen in der Geschichtswissenschaft auch eingeschlagen wurden, fest steht, dass die Revolution unter Zeithistorikern ein stark debattiertes Thema war. Mittlerweile schwindet jedoch das Forschungsinteresse allmählich und auch die revolutionären Ereignisse liegen im Schatten der öffentlichen Erinnerungskultur. Dennoch ist die Revolution bis heute ein Politikum geblieben.

1.2 Definition des Revolutionsbegriffes

Bevor die Rahmenbedingungen und Auslöser der Revolution von 1918/19 näher analysiert werden, ist es zunächst notwendig, den Terminus der Revolution genauer zu definieren. So lassen sich die im Verlaufe dieser Arbeit dargestellten Ereignisse besser verstehen und bewerten.

Der Begriff entstammt dem lateinischen Wort “ revolvere“ und kann mit “ zurückdrehen“ oder “ zurückrollen“ übersetzt werden[8]. Im politischen und sozialen Sinne bezeichnet der Begriff der Revolution eine grundlegende Umgestaltung der gesellschaftlichen Struktur, der politischen Organisation sowie der kulturellen Wertvorstellung in einem bestimmten geografischen Bereich[9]. Im weiteren Sinne findet der Terminus Anwendung für jede Art der gewaltsamen Umgestaltung sowohl in der physischen Welt als auch im politischen und sozialen Leben der Völker[10]. Hiermit ist insbesondere die Umgestaltung einer bestehenden Staatsverfassung gemeint, die widerrechtlich, d.h. mit Verletzung der Rechtsordnung des Staates, bewerkstelligt wird. Einen zentralen Platz nimmt der Revolutionsbegriff in der marxistischen Theorie ein. Danach werden Revolutionen durch die ökonomischen Entwicklungsprozesse einer Gesellschaft bestimmt. Auf Karl Marx und Friedrich Engels geht die Erkenntnis zurück, dass Revolutionen das “ ideologische, politische, juristische und kulturelle Korrektiv zur L ö sung des Konflikts zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen zugunsten einer h ö heren Produktionsweise ( … )“ [11] seien. Dies impliziert, dass die Vorbedingung für das Entstehen einer revolutionären Situation darin besteht, dass sich ein Widerspruch zwischen den Produktivkräften einer Gesellschaft und den Produktionsverhältnissen entwickelt. Hierbei geht nach marxistischer Auffassung die politische Macht von der herrschenden Klasse auf eine neue Klasse über. Im Gegensatz zur Revolution steht die Reform, die eine planmäßige Veränderung der Staatsverfassung meint und sich auf verfassungsmäßigem Wege vollzieht[12].

In dieser Arbeit soll es nicht primär darum gehen, den geschichtswissenschaftlichen Forschungsstand über die Novemberrevolution 1918/19 darzustellen und zu analysieren oder den Begriff der Revolution zu verstehen. Vielmehr soll gezeigt werden, welche Ereignisse und Faktoren im Verlauf des Ersten Weltkrieges dazu geführt haben, dass sich im November 1918 Matrosen und Soldaten verweigert haben, Arbeiter- und Soldatenräte gebildet wurden und letzten Endes die Monarchie durch das Ausrufen der Republik am 9. November 1918 beendet wurde.

2. Hunger und soziale Konflikte als Wegbereiter der Revolution 1918/19

2.1 Deutschlands Situation vor Kriegsbeginn

Die Einflussfaktoren auf die revolutionären Ereignisse gegen und nach Ende des Ersten Weltkrieges haben vielerlei Ursachen, deren Hintergründe es im Folgenden darzustellen gilt.

In der Zeit zwischen der Gründung des Deutschen Reiches 1871 und dem Beginn des ersten Weltkrieges entwickelte sich Deutschland von einem überwiegenden Agrarstaat zu einem industriell und großstädtisch geprägten Land. In dieser Zeit erlebten Industrie und Wirtschaft einen rasanten Aufschwung. So versechsfachte sich beispielsweise Deutschlands Produktion, während sich die Ausfuhren vervierfachten[13]. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges machte Deutschland eine Entwicklung zur größten Industrienation durch und übertraf nach der sogenannten Gründerkrise und der bis 1914 anhaltenden Hochkonjunktur das bis dato führende Großbritannien. So lag der Anteil Deutschlands an der Weltindustrieproduktion bei rund 15%. Im Vergleich hierzu hatte Großbritannien einen Anteil von 14%, während der US-amerikanische bei 32% lag[14]. Trotz Industrialisierung und einsetzender Urbanisierung blieb Deutschland eines der wichtigsten europäischen Agrarländer. Die Selbstversorgerquote zu Friedenszeiten war mit rund 90% zwar deutlich höher als in Großbritannien, dennoch war Deutschland in erheblichem Umfang auf Importe aus dem Ausland angewiesen. Neben Lebensmitteln, deren Importquote schätzungsweise zwischen 10% und 20% lag, wurden hauptsächlich Futtergetreide und Rohstoffe für die Herstellung von Kunstdünger eingeführt. Die Importzahlen in den einzelnen Bereichen waren jedoch sehr unterschiedlich. Während beispielsweise 10% des Brotgetreides eingeführt wurden, importierte man 50% der Milchprodukte, 35% der Eier und nahezu alle Speisefette[15]. Somit fielen vor Kriegsbeginn etwa 46,5% aller deutschen Einfuhren auf Rohstoffe aus Übersee[16]. Doch nicht nur wirtschaftlich wurde Deutschland zum beachtenswerten Gegenspieler Großbritanniens, sondern stellte auch eine ernstzunehmende militärische Bedrohung dar. Bedingt durch jahrzehntelange Aufrüstung wurde Deutschland die erste Landstreitmacht weltweit und eine maritime Bedrohung für Großbritannien[17]. Der wirtschaftliche Aufschwung und der aggressiv geführte Kampf um Absatzmärkte und Kolonien führte die Wirtschaftsmacht Deutschland, die sich seit der Jahrhundertwende zunehmend auch als politische Weltmacht positionieren wollte, in einen sich verstärkenden Interessenkonflikt mit den anderen Industriestaaten. Diese Konflikte und der vorherrschende Wettstreit zwischen den europäischen Staaten trug dazu bei, dass sich die Stimmung untereinander aufheizte und letztendlich zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führte.

[...]


[1] Vgl.: Riezler, Kurt, Tagebücher, Aufsätze, Dokumente, 1972, S. 183.

[2] Ullrich, Volker, Die Revolution von 1918/19, 2009, S. 7.

[3] Erdmann, K. D. , Die Geschichte der Weimarer Republik, S.7.

[4] Ullrich, Die Revolution von 1918/19, 2009, S. 8.

[5] Kolb, Eberhard, Die Weimarer Republik. 1984, S. 154 f.

[6] vgl. Volker Ullrich

[7] Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED (Hrsg.):“Illustrierte Geschichte der Novemberrevolution in Deutschland“. Berlin 1968, S.355.

[8] Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 2007

[9] Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 2007.

[10] Militärkabinett. In: Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage. Band 11, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/ Wien 1885-1892, S. 620.

[11] Henicke, Hartmut: Zu den Weltkriegsrevolutionen 1918/1919 und ihrem Platz in der Geschichte, In: Plener, Ulla (Hrsg): Die Novemberrevolution 1918/1919 in Deutschland, 2009, S.283.

[12] ebenda.

[13] Henning, Das industrialisierte Deutschland, 1974, S.32-43.

[14] ebenda. S.32 f.

[15] Neitzel, Sönke, Weltkrieg und Revolution, 2008, S. 131.

[16] Skalweit, Kriegsernährungswirtschaft, 1927, S. 33.

[17] Otto, Der erste Weltkrieg, 1964, S.14-19.

Details

Seiten
28
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668023413
ISBN (Buch)
9783668023420
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v303870
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Historisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
wirkung versorgungslage ersten weltkrieg auswirkung konflikte revolution

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Titel: Die Wirkung der wirtschaftlichen Versorgungslage im Ersten Weltkrieg und ihre Auswirkung auf soziale Konflikte und Revolution