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Einhornglaube als Beispiel gegenwärtiger Religiosität. Theorien und Möglichkeiten religionswissenschaftlicher Forschung

von Robert Suckro (Autor)

Essay 2015 10 Seiten

Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Einhörner: krass und/oder ein Grenzbereich der Religionswissenschaft?

Einhörner und Engel

Diana Cooper und Melanie Missing

Einhörner als „transzendentes Serviceteam“

Einhörner als Beispiel gegenwärtiger Religiosität

Fazit

Einleitung

Der vorliegende Essay setzt sich mit dem Glauben an Einhörner im Bereich gegenwärtiger Religiosität auseinander. Die Frage, inwieweit dieses Thema zu der Thematik des Seminars „Religionswissenschaft krass – zum Umgang mit Grenzbereichen“ passt, soll zu Beginn reflektiert werden, anschließend folgen Überlegungen zu einer möglichen Umsetzung einer Forschungsarbeit. Die Grundlage der Recherche bilden dabei die Werke der Autorinnen Diana Cooper „ Das Wunder des Einhorns: Begegnung mit den erleuchteten Wesen der siebten Dimension “ sowie „ Die Lichtenergie der Einhörner: Einhornessenzen und ihre Anwendung “ von Melanie Missing, die exemplarisch auf gemeinsame, aber auch konträre Glaubensvorstellungen hin untersucht werden sollen. Der Schwerpunkt wird auf das Werk von Cooper gelegt, da dieses „ergiebiger“[1] und die Autorin populärer ist.

Da der Umfang des Essays begrenzt ist, soll die Thematik nur exemplarisch am Beispiel der „Mythologie“ sowie der Wunscherfüllung religionswissenschaftlich untersucht werden. Primär geht es darum, den Einhornglauben im religiösen Diskurs zu verorten und die Möglichkeiten einer Forschung zu reflektieren.

Einhörner: krass und/oder ein Grenzbereich der Religionswissenschaft?

Der Frage nach der „Krassheit“ eines Gegenstandes muss prinzipiell die Definition dieses Ausdrucks vorangehen. Der Duden schlägt die Bedeutungen „in seiner Art besonders extrem“ sowie im Bereich der Jugendsprache „in begeisternder Weise gut, schön“, aber auch „schlecht, furchtbar“ vor.[2] Eine einheitliche Begriffsbestimmung scheint also schwierig, zumal die letzten beiden Definitionen eine Wertung vornehmen, die der Religionswissenschaft fremd sein sollte. Ob der Gegenstand „besonders extrem“ ist, wird sich ebenso nicht abschließend klären lassen, da diese Beurteilung in besonderem Maße von persönlichen Empfindungen abhängig ist. Interessant wäre jedoch eine entsprechende Analyse des öffentlichen Diskurses. Letztlich muss auch reflektiert werden, warum gerade dieses Thema für diesen Essay ausgewählt wurde, wenn nicht ein persönliches Empfinden des Autoren diesem vorangegangen wäre. Das Gespräch mit Mitmenschen hat gezeigt, dass das Thema nicht ernst genommen und eher belächelt wird, statt als Ausdruck gegenwärtiger Religiosität anerkannt zu werden.

Unproblematischer lässt sich daher mit dem Begriff des „Grenzbereiches“ arbeiten, gleichwohl dieser einen ähnlich großen Interpretationsspielraum erlaubt. Die Tatsache, dass zu Einhörnern bisher keine religionswissenschaftliche Forschung existiert, könnte ein Verweis auf einen Grenzbereich sein bzw. darauf, dass das Thema als irrelevant erachtet wird.

Einhörner und Engel

Wegen der mangelnden Forschungsliteratur zum konkreten Phänomen „Einhörner“ soll im Verlauf des Essays die Forschung zum Engelsglauben zu Grunde gelegt werden. Dies hat zum einen emische Gründe: Ausgehend von der Annahme, dass die verwendeten Werke Coopers und Missings einen repräsentativen Diskursaussschnitt bilden, muss festgestellt werden, dass Einhörner und Engel nicht getrennt werden können. Sowohl die Bücher als auch die Internetrecherche haben ergeben, dass der Glaube an Einhörner eng mit Engeln verbunden zu sein scheint. Beide Autorinnen waren zuvor als Engel-Ratgeberinnen tätig; ihre Lehre stellt Einhörner als himmlische Helfer des Menschen dar, die mit den Engeln „zusammenarbeiten“. Aus etischer Perspektive wird deutlich, dass religionswissenschaftliche Konzepte, die der Erforschung von Engeln zu verdanken sind, erstaunlich unkompliziert auf Einhörner angewendet werden können. Zu diesem Zweck wurde der Schwerpunkt der verwendeten Forschungsliteratur insbesondere auf die Arbeiten von Sebastian Murken gelegt.

Diana Cooper und Melanie Missing

Die britische Autorin Diana Cooper wurde nach eigener Angabe am 07.09.1940 im Himalaya geboren. Im Alter von 42 Jahren hatte sie nach einer schweren Lebenskrise ihre erste Engelserscheinung, der im Laufe der Jahre weitere folgten – nebst dem Auftrag, die Menschheit über Engel zu informieren.[3] Jahre später erschien ihr das erste Einhorn mit der gleichen Botschaft: Die Welt müsse über Einhörner aufgeklärt werden. Ihre Einblicke in die Welt der Einhörner erhält sie von selbigen mittels Telepathie.[4] 2001 begründete sie auf Anraten der Engel die Diana Cooper School (seit 2014 Diana Cooper Foundation), deren erklärtes Ziel es ist, „to spread the light of Angels, Ascension and the sacred mysteries of the Universe“[5]. Mit knapp 1000 ausgebildeten Lehrern weltweit[6] gehört das Institut zu den größten seiner Art.

Auf Grundlage von „ Das Wunder des Einhorns “ lässt sich folgende Mythologie des Einhornglaubens (nach Cooper) konstatieren:

Einhörner haben ihren Ursprung auf einem Planeten namens Lakuma, von dem aus sie auf Welten entsendet werden, deren Bewohner ihre spirituelle Hilfe in Anspruch nehmen möchten. Auf die Erde – genauer gesagt nach Atlantis – kamen sie vor ca. 260.000 Jahren (Cooper ist hier nicht ganz präzise). Atlantis war ein „kosmisches Experiment“[7], das fünfmal an der mangelnden spirituellen Entwicklung der dort wohnenden Menschen scheiterte. Gemeinsam mit telepathischen Delfinen, die dem gleichen Sternensystem wie die Einhörner entstammen, unterstützten sie die Atlanter bei ihrem Wunsch „aufzusteigen“[8]. Jedem Atlanter war für diesen Zweck sowohl ein persönliches Einhorn als auch ein Schutzengel zugeteilt. Cooper beschreibt die Einhörner als „ätherische Geschöpfe […] Pferde aus der siebten Dimension [gehörend] zum Reich der Engel“[9]. Da sich die „Schwingung“[10] der Erde mittlerweile soweit erhöht hat, dass ein neues Atlantis möglich ist, kehren die Einhörner zurück, um diesen Prozess zu unterstützen.

Trotz vielen Bezügen zu Gestalten der christlichen Mythologie geht Cooper nicht von einem linearen Konzept, sondern von Inkarnation aus, die es aber nicht nur dem Menschen erlaubt, sich weiterzuentwickeln, sondern auch Pferden. In dem Sinne sind Einhörner nicht anderes als weiße Pferde, die den Wiedergeburtenzyklus verlassen haben, um Menschen – ähnlich einem bodhisattva – das Gleiche zu ermöglichen. Wie diese Vorstellung mit dem oben dargestellten Ursprungsmythos in Atlantis zusammenpasst, lässt Cooper aber offen. Fest steht jedoch, dass Einhörner Hilfe für die Seele des Menschen bieten (d. h. bei der Umsetzung von Idealen), während Engel im Bereich des Herzens (d. i. privates Glück) arbeiten. Was die seelischen Problem der Menschen betrifft, scheinen Einhörner omnipotent zu sein: Sie können physische und psychische Wunden heilen, alle Wünsche erfüllen sowie Karma auf allen Ebenen auflösen. Trotz der Inkarnationsvorstellung bewegen sich Einhörner klar in einem christlichen Kontext; sie unterstehen wie die Engel „Gott“[11] bzw. dem „Schöpfer“[12], dessen Willen sie ausführen. In der Hierarchie zahlreicher aus anderen Mythologien bekannter transzendenter Wesen stehen die Einhörner auf der Stufe der Erzengel, unterhalb der „Herren des Karma“[13] und sind ihrerseits hierarchisch organisiert. Kontakt mit den Einhörnern erlangt man durch Gebete, Meditationen sowie Geistreisen, also Praktiken, die nicht auf ein kollektives, sondern ein persönliches Erleben abzielen.

Missings Konzeptualisierung unterscheidet sich in Hinsicht auf die Darstellung der (mythologischen) Herkunft der Einhörner stark von den Vorstellungen Coopers: Hier haben die Einhörner ihren Ursprung im Garten Eden und haben diesen zusammen mit den Menschen verlassen, um diese zu unterstützen.[14] Das verwendete Buch von Missing befasst sich primär mit sog. Einhornessenzen, die durch Aufsprühen in einem 21-Tage-Prozess (!) eine Verbindung mit den Einhörnern ermöglichen.[15] Nach Abschluss des Prozesses werden die Essenzen jedoch nicht obsolet, sondern können z. B. zur Heilung verwendet werden[16].

Missings Biographie verlief – soweit bekannt – ähnlich wie bei Cooper: Zuerst hatte sie Engelserscheinungen, dann folgten ab dem 09.09.2009 Einhörner bzw. die „weiße Bruderschaft“, die ihr gemeinsam mit Erzengel Michael die Rezepturen für die Einhornessenzen channelten.[17] 2011 gründete sie den „Garten Eden“, ein Schulungsinstitut für Einhornenergie“[18], in dem neben verschiedenen Angeboten die Ausbildung zum „Unicorn-Energy-Practioner“[19] angeboten wird.

Trotz einiger Unterschiede zwischen Missings und Coopers Darstellung des Einhornglaubens lassen sich gemeinsame Motive feststellen, die im Folgenden exemplarisch beleuchtet werden sollen. Zuerst muss aber konstatiert werden, dass die Unterschiedlichkeit einiger Details keinen Grund darstellt, von grundsätzlich verschiedenen Einhornreligionen auszugehen. Eingedenk der Tatsache, dass Einhörner – im Gegensatz zu Engeln – keiner „gewachsenen“[20] Religion entspringen, sondern Fabeln oder mythologischen Geschichten, ist es letztlich umso erstaunlicher, dass über bestimmte Punkte ein Konsens zu bestehen scheint. Die Divergenz der unterschiedlichen Diskursstränge ist ein klassisches Merkmal gegenwärtiger Religiosität; der Glauben wird also „je nach individuellen Dispositionen und Erfahrungen [...] unterschiedlich konzeptualisiert, genutzt und erfahren“[21].

Einhörner als „transzendentes Serviceteam“

Die Wunscherfüllung und Hilfestellung scheint zentral bei der Anrufung der Einhörner – Huldigungen und Opfer sind unüblich. Murken sieht Parallelen zwischen der Erfüllung von Wünschen und einem Kernmerkmal von Religionen: der Kontingenzbewältigung. In beiden Fällen besteht eine Diskrepanz zwischen tatsächlicher und erhoffter bzw. gewünschter Wirklichkeit.[22] Exemplarisch zeigt sich der aktuelle Trend zu einer Religiosität, die das Individuum und seine persönliche Erfahrung in den Mittelpunkt stellt. Murken bezeichnet diese Entwicklung (in Bezug auf Engel) als „ Transzendenzbezogenheit bei gleichzeitiger Wahrung der eigenen Autonomie und Entscheidungshoheit.[23] Das bedeutet konkret, dass die Einhörner sich dem Gläubigen nicht aufdrängen, sondern erst aktiv werden, wenn sie darum gebeten werden. Vorausgesetzt, der entsprechende Wunsch widerspricht weder dem Willen Gottes noch dem der Seele des Wünschenden,[24] sind die Einhörner verpflichtet, alles zu tun, was von ihnen verlangt wird, unabhängig davon, wie akut das Problem ist:

„Wenn Sie sich in einer langen Schlange an der Supermarktkasse langweilen oder auf einen Zug warten, nutzen Sie die Zeit, um Ihr Einhorn zu spüren. Es kann sein, dass es direkt neben ihnen steht, um Ihnen den Stress abzunehmen.“[25]

Die Verantwortung für das eigene Glück wird also vom Individuum auf „ transzendente[...] Serviceteams“ [26] übertragen. Das eigene Handeln ist nicht mehr erforderlich, es gilt das „Gesetz der Anziehung“[27], also die Vorstellung, dass das Denken an Glück sich auch in realem Glück manifestiere. D. h., die Einhörner versprechen nicht nur Kontingenzbewältigung, sondern auch -kontrolle.

Einhörner als Beispiel gegenwärtiger Religiosität

Im Verlauf des Essays wird zur Bezeichnung des untersuchten Phänomens – in Ermangelung emischer, geschweige denn etischer Alternativen – der Begriff „Einhornglaube“ verwendet. Der Begriff suggeriert ein einheitliches Glaubenskonzept, dass nicht erst bei den offensichtlichen Unterschieden der verwendeten Primärliteratur ins Wanken gerät. Die Beschreibung der Symbolsysteme ist in hohem Maße von den Glaubensvorstellungen Missings und Coopers abhängig. El-Zein bemerkt in Bezug auf den Islam zu Recht:

„This logic of relations implies that neither Islam nor the notion of religion exists as a fixed and autonomous form referring to positive content which can be reduced to universal and unchanging characteristics. Religion becomes an arbitrary category which as a unified and bounded form has no necessary existence. ‚Islam’ as an analytical category dissolves as well.“[28]

Diese Kritik gilt nicht nur für den Islam – im Gegenteil: Sie ist stellvertretend für jede Form von Religiosität, wird jedoch im Bereich gegenwärtiger Religiosität besonders deutlich. Die Phänomene des „Markts der Religionen“ bzw. der „Patchwork-Religiosität“ ermöglichen schier unendliche Kombinationsmöglichkeiten zwischen verschiedenen Glaubensvorstellungen, die eben nicht kollektiv, sondern individuell ausgehandelt werden. Daher ist von „keine[r] verbindliche[n] Theologie oder Methoden [auszugehen], die allen Anbietern gemeinsam wären“[29]. Berger spricht in diesem Zusammenhang vom „häretischen Imperativ“[30], also dem Zwang, wählen zu müssen. Die oben dargestellten Ursprungsmythen weichen stark voneinander ab, zeigen aber auch deutlich den Einfluss anderer Symbolsysteme, wie z. B. des Christentums oder asiatischer Religionen. Der Begriff des „Markts der Religionen“ verleitet häufig zu der Annahme (insbesondere in den Formulierungen Murkens), dass diese Einflüsse vom Individuum bewusst in den eigenen Glauben im Sinne einer rationalen Kosten-Nutzen-Rechnung eingepflegt werden. Diese Simplifizierung ignoriert die von Berger zu Recht konstatierte „vorreflektive[...] [und] vortheoretische[...] Erfahrung“[31] als Grundlage von Religion, die um die Attribute „vorrational“ und „vorbewusst“ erweitert werden könnte. Der Begriff der Esoterik wurde in diesem Essay bewusst vermieden, gleichwohl er für den Einhornglauben durchaus passend ist. Der u. a. von Miczek gewählte Begriff der „gegenwärtigen Religiosität“ scheint insbesondere in Hinblick auf die „Patchwork-Religiosität“[32] zweckdienlicher.

Fazit

Es stellt sich nunmehr die Frage, auf welche Art und Weise mit diesem bis dato unerforschten Thema umgegangen werden kann. Die bisherige Verortung in religionswissenschaftlichen Theorien hat gezeigt, dass von einem Grenzbereich nicht die Rede sein kann. Im Gegenteil: Die zugrunde liegende Konzeptualisierung des Einhornglaubens scheint eher die Regel als die Ausnahme im Diskursfeld der gegenwärtigen Religiosität zu sein. Die verwendete Primärliteratur erwies sich als sehr hilfreich, fraglich bleibt aber, in welchem Maße diese von den Forschungssubjekten konsumiert und umgesetzt wird. Eine intensive Internetrecherche könnte daher sinnvoll sein. Miczeks Forschung hat gezeigt, welch fundamentale Rolle das Internet im Rahmen der Medialisierung gegenwärtiger Religiosität spielt. Bei den „religiösen Angeboten und Akteuren im Internet [handelt es sich] nicht nur um einen Spiegel der Offline-Situation“[33], sondern es wird deutlich, „dass die medialen Strukturen selbst die Aushandlungen über religiöse Themen entscheidend mitbestimmen“[34]. Das Internet ist also mehr als ein (potentiell verfälschtes) Abbild des Diskurses, sondern im Rahmen von Anbieterseiten, Blogs und Foren ein wichtiger Teil des zu erforschenden Feldes, der insbesondere nonreaktive Verfahren zulässt. Im Rahmen einer Diskursanalyse wäre es sicherlich interessant, zu untersuchen wie „der“ Einhornglauben im Internet produziert und reproduziert wird sowie die Frage wie ein Konsens bzw. Kanon (z. B. Ursprung in der siebten Dimension) erzeugt wird.

Literatur

Primärliteratur

Cooper, Diana. o. J. About Diana. http://www.dianacooper.com/about-diana/ (aufgerufen am 29.11.2014)

Cooper, Diana. 2011. Das Wunder des Einhorns: Begegnung mit den erleuchteten Wesen der siebten Dimension. München: Wilhelm Heyne Verlag.

Cooper, Diana. o. J. The Diana Cooper Foundation.. http://www.dianacooper.com/about-diana/ (aufgerufen am 29.11.2014)

Missing, Melanie. 2011. Die Lichtenergie der Einhörner: Einhornessenzen und ihre Anwendung. Darmstadt: Schirner Verlag.

Sekundärliteratur

Berger, Peter. 1980. Der Zwang zur Häresie: Religion in der pluralistischen Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Fischer Verlag.

El-Zein, Abdul Hamid. 1977. Beyond ideology and theology: The search for the anthropology of Islam. In Anthropology of Islam Reader, hrsg. von Jens Kreinath (2012), S. 77-92. New York: Routledge.

Knoblauch, Hubert. 2009. Populäre Religion. Auf dem Weg in eine spirituelle Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Campus Verlag.

Miczek, Nadja. 2013. Biographie, Ritual und Medien. Zu den diskursiven Konstruktionen gegenwärtiger Religiosität. Bielefeld: transcript.

Murken, Sebastian. 2009. »Mein Wille geschehe …« Religionspsychologische Überlegungen zum Verhältnis von Religion und Wunscherfüllung. ZfR 09/2: S. 165-187.

Murken, Sebastian. 2012. Neue Religionen. In Daran glauben wir: Vielfalt der Religionen, hrsg. von Peter Antes, S. 285-313. Hannover: Lutherisches Verlagshaus.

[...]


[1] Das Buch von Missing stellt primär die Einhornessenzen vor, äußert sich aber kaum zum religiösen Überbau.

[2] Vgl. http://www.duden.de/rechtschreibung/krass (aufgerufen am 11.01.2014)

[3] Vgl. Cooper, Diana. o. J. About Diana. http://www.dianacooper.com/about-diana/ (aufgerufen am 29.11.2014)

[4] Vgl. Cooper, Diana. 2011. Das Wunder des Einhorns: Begegnung mit den erleuchteten Wesen der siebten Dimension. München: Wilhelm Heyne Verlag. S. 9 f.

[5] Cooper, Diana. o. J. The Diana Cooper Foundation.. http://www.dianacooper.com/about-diana/ (aufgerufen am 29.11.2014)

[6] Vgl. ebd.

[7] Cooper, Diana. 2011. Das Wunder des Einhorns: Begegnung mit den erleuchteten Wesen der siebten Dimension. München: Wilhelm Heyne Verlag. S. 244.

[8] Ebd. S. 246.

[9] Ebd. S. 10.

[10] Ebd. S. 247.

[11] Cooper, Diana. 2011. Das Wunder des Einhorns: Begegnung mit den erleuchteten Wesen der siebten Dimension. München: Wilhelm Heyne Verlag. S. 25.

[12] Ebd.

[13] Ebd. S. 18.

[14] Vgl. Missing, Melanie. 2011. Die Lichtenergie der Einhörner: Einhornessenzen und ihre Anwendung. Darmstadt: Schirner Verlag. S. 7.

[15] Vgl. ebd. S. 29.

[16] Vgl. ebd. S. 122 ff.

[17] Vgl. ebd. S. 10 ff.

[18] Ebd. S. 13.

[19] Ebd.

[20] Gemeint sind hier Religionen mit deutlich längerer Tradition und mehr oder minder einheitlichem Lehrgebäude.

[21] Murken, Sebastian. 2009. »Mein Wille geschehe …« Religionspsychologische Überlegungen zum Verhältnis von Religion und Wunscherfüllung. ZfR 09/2: S. 165-187. S. 185.

[22] Vgl. ebd. S. 168 f.

[23] Ebd. S. 176. (Herv. i. Orig.)

[24] Vgl. Cooper, Diana. 2011. Das Wunder des Einhorns: Begegnung mit den erleuchteten Wesen der siebten Dimension. München: Wilhelm Heyne Verlag. S. 25.

[25] Ebd. S. 30.

[26] Murken, Sebastian. 2009. »Mein Wille geschehe …« Religionspsychologische Überlegungen zum Verhältnis von Religion und Wunscherfüllung. ZfR 09/2: S. 165-187. S. 177. (Herv. i. Orig.)

[27] Cooper 2011: 21. Vgl. dazu auch Murken, Sebastian. 2009. »Mein Wille geschehe …« Religionspsychologische Überlegungen zum Verhältnis von Religion und Wunscherfüllung. ZfR 09/2: S. 165-187. S. 178.

[28] El-Zein, Abdul Hamid. 1977. Beyond ideology and theology: The search for the anthropology of Islam. In Anthropology of Islam Reader, hrsg. von Jens Kreinath (2012), S. 77-92. New York: Routledge. S. 91.

[29] Murken, Sebastian. 2012. Neue Religionen. In Daran glauben wir: Vielfalt der Religionen, hrsg. Von Peter Antes, S. 285-313. Hannover: Lutherisches Verlagshaus. S. 181.

[30] Berger, Peter. 1980. Der Zwang zur Häresie: Religion in der pluralistischen Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Fischer Verlag. S. 43.

[31] Berger, Peter. 1980. Der Zwang zur Häresie: Religion in der pluralistischen Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Fischer Verlag. S. 50.

[32] Vgl. Miczek, Nadja. 2013. Biographie, Ritual und Medien. Zu den diskursiven Konstruktionen gegenwärtiger Religiosität. Bielefeld: transcript. S. 13 f.

[33] Ebd. S. 15.

[34] Ebd.

Details

Seiten
10
Jahr
2015
ISBN (Buch)
9783668039544
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v304347
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Religionswissenschaft
Note
keine, aber mit gutem Feedback
Schlagworte
Esoterik New Age Einhörner Gegenwartsreligiosität Populäre Religion Einhornglaube Beispiel Religiosität Theorien Möglichkeiten Forschung Mythologie Religionswissenschaften

Autor

  • Robert Suckro (Autor)

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