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Sprache, Lebensform, Politik. Begriffsklärungen und Zusammenhänge

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 21 Seiten

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Begriffsklärungen
2.1. Sprache
2.2. Lebensform
2.3. Politik

3. Der Zusammenhang zwischen Sprache, Lebensform und Politik
3.1. Sprache und Lebensform
3.2. Lebensform und Politik

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Zusammenhang zwischen Sprache, Lebensform und Politik ist bislang kaum erforscht worden. Die Begriffe selbst sind in der Geschichte der Philosophie immer wieder neu gedeutet und definiert worden und bezeichnen jeder für sich mittlerweile ein weites Feld, welches kaum noch überblickt werden kann. Die drei Begriffe erscheinen zunächst nicht wirklich zusammenhängend. Intuitiv wird Sprache auf Fragen der Bedeutung von Wörtern, letztlich auf Interpretation und Hermeneutik reduziert. Der Begriff der Lebensform wird in der öffentlichen Wahrnehmung eher biologisch verstanden. Lebensformen lassen sich als Spezies klar abgrenzen und definieren. Nur selten erscheint im direkten philosophischen Diskurs auch die Idee, dass eine Lebensform im Wortsinne auch eine bestimmte Form des Lebens, der Lebensgestaltung sein kann. Politik erscheint in unserer Welt letztlich auch als moderierende und normierende Instanz der Gesetzgebung. Sie ist eine Art Beruf, oft auch ein Selbstzweck, wirkt häufig abgelöst vom alltäglichen Leben und tritt augenscheinlich immer nur zu Tage, wenn gewisse Gesetze uns einschränken oder uns bewusst wird, dass wir für die Politik in Form von Steuern bezahlen müssen. Politik existiert als eine Art Verteilungsinstanz, die durch Gesetze ein Zusammenleben regelt und einen Teil des kollektiv erwirtschafteten Besitzes umverteilt.

Zwischen diesen drei, zunächst eher abgegrenzt erscheinenden Begriffen gibt es jedoch einen Zusammenhang. Diese Arbeit will versuchen, eben diesen herauszustellen und näher zu beleuchten. Dazu sollen zunächst die Begriffe von Sprache Lebensform und Politik untersucht und verschiedene Beschreibungsansätze vorgestellt werden, bevor in einem weiteren Schritt versucht werden soll, den Zusammenhang zwischen den drei Begriffen herauszustellen. Dies kann im begrenzten Rahmen dieser Hausarbeit nur exemplarisch geschehen. Zu jedem dieser Begriffe gibt es unzählige Werke, welche alle unterschiedliche Definitionen und Sichtweisen anbieten. Speziell im Feld von Lebensformen und Politik wird in vielen Fällen vor allem Augenmerk auf Konflikte und Ungleichheiten gelegt. Diese noch nachzuzeichnen, würde hier zu weit führen, weshalb derartige Fragen nur am Rande Beachtung finden können. Ebenfalls soll im Rahmen dieser Arbeit nicht nur die Meinung einzelner prominenter Namen der Philosophie wie etwa Aristoteles oder Hannah Arendt zu Lebensform, Wittgenstein zur Sprache oder Rancière zum Begriff der Politik wiedergegeben werden, sondern vielmehr versucht werden, die Begriffe möglichst breit aufzustellen, um das Problemfeld der Verbindung der drei Begriffe aufzuzeigen.

2. Begriffsklärungen

2.1. Sprache

Sprache ist eine Grundlage menschlichen Miteinanders. Sprechen hat eine präsentative Funktion und ist in einem gewissen Sinn der Bezug des einzelnen Menschen zur Welt, wie zum Beispiel an der Feststellung „Es ist kalt“ zu erkennen ist. Die ist die sogenannte Sachebene. In der Philosophie wurden diese Darstellungsleistung der Sprache und ihre Orientierung auf wahre Tatsachen hervorgehoben. Jedoch wird intuitiv klar, dass Sprache sich nicht immer auf Wahrheiten bezieht, sondern vielmehr eine starke soziale Funktion hat. Auf einer Beziehungsebene wird der Satz „Es ist kalt“ dann im Kontext der Äußerung gegenüber einem Bediensteten oder Gastgeber zur Aufforderung zum Beispiel die Heizung einzuschalten. Sprache und Sprechen hat im subjektiven Weltbezug auf der Ausdrucksebene auch eine expressive Funktion. „Es ist kalt“ kann so schlicht ein augenblickliches Unwohlsein ausdrücken. Sprache ist also eine ganze Welt der Zeichen, die zwischen Individuen, Gruppen und Welten vermitteln kann und die auf diese Art diese Personen, Gruppen und Welten auch erst konstituiert.[1]

Die menschliche Sprache zeichnet sich dabei, auf einer sehr abstrakten Ebene, durch eine sehr vielseitige Verwendbarkeit und einer beinahe unendlichen Menge an sinnvollen Einheiten, die aus den zwei begrenzten Mengen des Wortschatzes und des zugehörigen Regelwerks gebildet werden kann, aus.[2]

Denken und Sprechen erscheinen dabei als Dasselbe. Im Rückgriff auf die Ideen Platons, Denken sei eine Art inneres Sprechen, ein Reden mit sich selbst, hat sich die Auffassung entwickelt, Sprache sei ein äußeres Denken und man könne letztlich alles, was man denkt auch sprachlich ausdrücken. Es gilt jedoch, Denken und Sprechen voneinander zu unterscheiden. Schon im alten Griechenland wurde der Logos in ratio und oratio unterschieden und Beispiele, wie etwa das von Geburt an gehörlose Kind, welches dennoch über eine geschlossene Begriffswelt verfügt und Gegenstände nach übergeordneten Kriterien einteilen kann, und sich in diesem Konzept keine Unterschiede zu hörenden Kindern ergeben, machen deutlich, dass es Denken auch ohne Sprache geben kann. Ebenfalls gibt es „Gegenbeispiele“ des Sprechens ohne Denken, etwa bei Menschen, deren intellektuelle Fähigkeiten durch Unfälle, Krankheiten oder Altersdemenz stark eingeschränkt sind und die dennoch, wenn auch nicht wirklich sinnhaft, Sprache verwenden.[3]

Diese Unterscheidung ist entscheidend für die Untersuchung der Verbindung von Sprache, Lebensform und Politik. Denn nicht die reine Sprache ist hier von Bedeutung, vielmehr muss beachtet werden, dass Sprache ein Medium ist, um sein Denken mitzuteilen und so an der Gesellschaft teilzunehmen. Dennoch soll an dieser Stelle auch weiterhin von Sprache die Rede sein, da ebenso nicht-denkende Individuen ihren Platz in der Gesellschaft und damit auch in der Politik haben und auch haben müssen. Dennoch scheint die aktive Teilhabe an der Gesellschaft Denken und Sprechen vorauszusetzen.

Da Denken und Sprechen zusammengehören wird der Begriff des „Verstehens“ wichtig. Sprecher und Angesprochener müssen interpretieren und verstehen, über was sie reden und welche Auswirkungen sich daraus ergeben, etwa ob es sich um einen Befehl, eine simple Feststellung, eine Kontroverse oder anderes handelt und wie entsprechend darauf zu reagieren ist. Verstehen liegt offenbar in der Resultante zweier Kräfte. Einerseits dem, was ein Sprecher sagt, und anderseits dem, wie er meint, was er sagt, also der Bedeutung des Satzes und der Intention des Sprechers. Hierbei ist jedoch die Intention keine völlig freie Variable sondern vom Kontext und der Situation der Äußerung bestimmt, wodurch auch das Verstehen des Empfängers geprägt ist.[4]

Es ergibt sich also ein gewisser Unterschied zwischen Sätzen und Äußerungen. Der Satz: „Mir ist kalt“ hat eine klare Aussage, und dennoch in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Bedeutungen. Der Sprecher, der sich derart am Nordpol äußert, meint mit dieser Feststellung etwas komplett anderes, nämlich grob, dass ihm in dieser Situation kalt, aber vielleicht nicht einmal unwohl ist, während derjenige, der den fast gleichen Satz „Mir ist kalt“ in einer an sich warmen Arztpraxis äußert, eher auf ein Unwohlsein, etwa verursacht durch einen schwachen Kreislauf hinweisen möchte. Äußerungen sind daher immer Äußerungen in bestimmten Situationen, während Sätze potentielle Äußerungen sind, deren Bedeutung es vom Sprecher und Angesprochenem erst in diesen Situationen zu interpretieren gilt. Die Bedeutung von Sätzen zu kennen, heißt zu wissen, wie man sie in Äußerungen verwenden kann.[5]

Hier ergibt sich Habermas’ Begriff der Akzeptabilität als Bedingung für das Verstehen dessen, was der Sprecher mit einer Äußerung „meinen“ könnte und was der Hörer als Sinn derselben verstehen kann.[6] Diese Akzeptabilität ist jedoch immer bezogen auf das Bedeutungswissen des Sprechers und Hörers, beide müssen über eine Schnittmenge von Wissen verfügen, um sich über ein Thema austauschen zu können oder auch um überhaupt eine Äußerung verstehen zu können.[7] Hierbei gibt es jedoch keine scharfe Grenze zwischen Sprache und Weltwissen, denn sonst könnten wir nichts Neues lernen und im Zuge dessen bislang Unbekanntes benennen.[8]

Nach Wittgenstein schränkt das Sprachverständnis eines Sprechers, also die Bedeutungen von Worten und Sätzen wie er sie gelernt hat, die Möglichkeiten dessen ein, was ein Sprecher mit den von ihm verwendeten Sätzen in konkreten Situationen meinen kann.[9] Ihm zufolge gibt es „unzählige“ solche Sätze, die ihrerseits auch nicht festgelegt sind sondern sich immer weiter entwickeln, entstehen und eventuell auch wieder vergehen. „Sprachspiel“ bedeutet für ihn, dass die Verwendung von Sprache Teil einer Tätigkeit oder Lebensform ist.[10]

Sprache ist also immer sinnhaft in einem Kontext des Verstehens und Verstanden-werdens zu verstehen. So unterscheidet bereits Aristoteles in Sprache und Stimme und schreibt nur dem Menschen die Fähigkeit zu komplexer Sprache (Logos) zu, mit der Gutes und Schlechtes benannt werden kann. Mittels Sprache ist es aber auch möglich, sich über deutlich komplexere Sachverhalte auszutauschen. Tieren billigt er die Fähigkeit der Stimme (phone) zu mit der jedoch lediglich Gutes und Schlechtes ausgedrückt werden kann, etwa der Schmerzensschrei eines Tieres.[11]

Für die Fragestellung der Verbindung von Sprache, Lebensform und Politik ergibt sich also das Problem, ob in diesem Zusammenspiel wirklich die Sprache das Entscheidende Moment ist, oder vielmehr die Stimme zählt. Intuitiv tendieren wir zu letzterem, wenn wir in ethischen Fragestellungen die Berücksichtigung aller Interessen von Lebewesen, nicht nur der im ausdrücklichen Sinne sprechenden, fordern. Jedoch erscheint es, dass nur jemand seine Stimme erheben kann und sich an andere wenden kann, also jemand der über das Medium Sprache verfügt, um seine Gedanken zu äußern. Etwas hingegen macht nur Geräusche, äußert sich dabei zwar, wird jedoch nur wahrgenommen. Stimme wird so zu einem sehr komplexen Thema, das eine ethische Dimension hat, die zu den akustischen und semantischen Deutungen und Theorien nicht nur hinzukommt, sondern diesen von Anfang an inne wohnt. Anders als die Sprache ist die Stimme daher nie nur Gegenstand neutraler Beschreibungen gewesen, sondern vielmehr ein umkämpfter Gegenstand dessen, was sie bezeugen will.[12]

Es geht daher darum, durch die gezielte Verwendung von Sprache Gehör zu finden, wobei die Stimme eine große Rolle spielt. Wer mit seiner Stimme kein Gehör findet, gibt nur ein für die Gemeinschaft unverständliches Geräusch von sich und darauf reduziert. Seine Stimme zählt dann auch nicht und derjenige verliert seine politische Existenz, seine Rolle in der Gesellschaft.[13]

Sprache ist daher ein hochkomplexes Thema im menschlichen Miteinander, wobei für die Fragestellung der Verbindung von Sprache, Lebensform und Politik weniger die Sprache an sich und ihre wissenschaftliche Beschreibung relevant sind, denn im menschlichen Miteinander findet die Sprache als Medium, als Träger von Botschaften oder identitätsstiftendes Moment sicherlich Bedeutung, dennoch nehmen an unserer heutigen Gesellschaft auch Lebewesen teil, die nicht über die Fähigkeit sich sprachlich zu artikulieren verfügen. Sie können ihre Interessen nicht direkt kommunizieren, dennoch gilt es, diese zu berücksichtigen. Diese Interessen müssen benannt werden, doch nicht zwingend von dem jeweiligen Lebewesen selbst, sie können vielmehr auch von anderen beschrieben und erkannt werden. Durch die Trennung von Denken und Sprechen entkoppelt sich der Begriff der Sprache von der Fähigkeit zu sprechen und kann vielleicht treffender als Stimme bezeichnet werden. Es ist diese Stimme, die im Miteinander zählt, die durch Interessen und Neigungen näher bestimmt wird und die ein definiertes politisches Gewicht haben muss.

2.2. Lebensform

Der Begriff der Lebensform erweist sich schon bei kurzem Hinsehen als nicht minder problematisch. Offenbar wird der Begriff der Lebensform auf zwei, durchaus unterschiedliche, Weisen verwendet und bezeichnet einerseits die Formen biologischen Lebens auf allen Entwicklungsstufen und zum anderen Formen menschlicher kulturell ausgeprägter Praxis.[14] Schon die alten Griechen trennten in die einfache Tatsache des Lebens, das alle Lebewesen gemeinsam hatten, also eine lebendige, lebende Form, das zoon, und die eigentümliche Lebensform eines einzelnen oder einer Gruppe, den bioi. Dieses Leben kann von seiner Form, der Art zu leben, nicht getrennt werden und etwas wie ein bloßes, basales Leben extrahiert werden . [15] Die Lebensform wird so ein konkretes, inhaltliches Deutungs- und Orientierungsmuster, in dem sich eine gegebene gesellschaftliche Gruppe bewegt und in der das Individuum seine Auslegungen und Orientierung gewinnt.[16]

Der biologische Begriff der Lebensform stützt sich auf die Evolutionstheorie und zeichnet eine einheitliche Geschichte und Beschreibung vom Einzeller bis zu den Primaten und archaischen Lebensformen. In gewisser Form sind für einige Philosophen dabei auch Staaten und menschliche Gesellschaften biologische Lebensformen, da sie ähnlichen evolutionären Gesetzen und Mechanismen vom Entstehen und Vergehen unterworfen sind, wie es Darwin nur für die Biologie beschrieben hatte. Die erweist sich jedoch schnell als problematisch, denn durch derartige Konzeptionen besteht auch die Gefahr, Staaten im Konflikt ein „Überleben des Stärkeren“ zuzubilligen, und so einen Naturzustand zu beschreiben, der die Vernichtung von Völkern, Staaten und Kulturgebilden unter der Motivation der natürlichen Auslese, billigt. Dennoch erscheint zumindest der Bezug auf die klassische biologische Lebensform im normalen Sprachgebrauch gegeben, was zum Teil irreführend ist, da der moderne Begriff der von der Biologie verwendet wird, sich stark an denselben antiken Begriff anlehnt, der das philosophische Praxisdenken der Antike beschreiben sollte.[17]

In der hellenistischen und römischen Zeit galt die Philosophie als Lebensform. Sie kam einer gewissen Lebensweise gleich und bezeichnete ein bestimmtes moralisches Verhalten wie auch eine bestimmte Daseinsform, die zu jedem Zeitpunkt gelebt wurde. Hierbei stellte die Philosophie als Lebensform eine grundlegende Änderung der Lebensweise dar. Heutzutage hat sich diese Sicht auf die Philosophie verändert und ist vielmehr einer Betrachtung der Philosophie als philosophischem Diskurs gewichen. Moderne Philosophie ist danach keine Lebensweise oder Lebensform mehr.[18]

Anders als zunächst intuitiv anzunehmen, bezieht sich der Begriff der Lebensform daher nicht auf eine bloße biologische Lebensform, etwa einen Hasen oder Menschen, sondern definiert sich vielmehr über die Art zu leben. Diese Lebensformen oder Arten zu leben lassen sich in der heutigen, immer komplexer werdenden Gesellschaft nicht mehr so einfach nach festen, tradierten Mustern bestimmen.[19] Der Mensch ist in der Lage, seine Lebensform zu wählen. Dies geschieht nicht durch einfache Übernahme von gewissen, bereits vorhandenen, äußeren Ordnungen, sondern durch Reflexion und Selbstbezug, wobei verschiedene Lebensweisen schon vorliegen und auch gewählt werden können. Dieses frei gewählte Selbst enthält eine Vielfalt von Eigenschaften und ist, wie Kierkegaard bemerkt „das ästhetische Selbst, das ethisch gewählt ist“.[20] Im Rahmen einer Ästhetik der Gestaltung des eigenen Lebens kann auch der Begriff der Lebens kunst verwendet werden, wodurch häufig spezielle, andersartige Lebensformen in den Fokus gerückt werden, wie etwa mönchische, nomadische oder alternative Lebensformen.[21]

[...]


[1] Christian Thies: Einführung in die philosophische Anthropologie, Darmstadt 2004. Im Folgenden zitiert als: Thies, Anthropologie. S. 95.

[2] Ebd. S. 96.

[3] Thies, Anthropologie S. 96-97.

[4] Albrecht Wellmer: Wie Worte Sinn machen. Aufsätze zur Sprachphilosophie, Frankfurt a.M. 2007. Im Folgenden zitiert als: Wellmer, Worte und Sinn. S. 13-15.

[5] Ebd. S. 17.

[6] Wellmer, Worte und Sinn, S. 23.

[7] Ebd. S. 57.

[8] Ebd. S. 66.

[9] Ebd. S. 95.

[10] Ludwig Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen, Frankfurt a.M. 1977, S. 28.

[11] Aristoteles: Politik, Hamburg 1994.

[12] Burkhard Liebsch: Renaissance des Menschen? Zum polemologisch-anthropologischen Diskurs der Gegenwart, Weilerswist 2010. S. 155-156.

[13] Ebd. S. 185.

[14] Burkhard Liebsch: Lebensform/Lebenskunst, in: Kolmer, Petra u. Wildfeuer, Armin (Hg.), Neues Handbuch philosophischer Grundbegriffe (Band2), München, Freiburg 2011, S. 1404-1408. Im Folgenden zitiert als: Liebsch: Lebensform/Lebenskunst. S. 1404.

[15] Giorgio Agamben: Lebens-Form, in: Vogl, Joseph (Hg.), Gemeinschaften, Positionen zu einer Philosophie des Politischen, Frankfurt a.M., S.251-257. Im Folgenden zitiert als: Agamben, Lebensform. S. 251.

[16] Ludger Honnefelder: Die Krise der sittlichen Lebensform als Problem der philosophischen Ethik, in: Ders. (Hg.): Sittliche Lebensform und praktische Vernunft, Paderborn 1992, S.9-25. Im Folgenden zitiert als: Honnefelder, Sittliche Lebensform. S. 16.

[17] Liebsch: Lebensform/Lebenskunst. S. 1404 - 1405.

[18] Pierre Hadot: Philosophie als Lebensform. Geistige Übungen in der Antike, Berlin 1991, S. 165-172.

[19] Ekkehard Martens: Ethik, in: Hastedt, Heiner u. Martens Ekkehard (Hgg.): Ethik. Ein Grundkurs, Reinbek 1994, S: 215-232. Im Folgenden zitiert als: Martens, Ethik. S. 215.

[20] Ebd. S. 220-223.

[21] Liebsch: Lebensform/Lebenskunst. S. 1405.

Details

Seiten
21
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668051355
ISBN (Buch)
9783668051362
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v305270
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Institut für Philosophie
Note
2,0
Schlagworte
Sprache Lebensform Politk Rancière

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Titel: Sprache, Lebensform, Politik. Begriffsklärungen und Zusammenhänge