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Fußballrezeption in den Medien. Auswirkung des Sieges der deutschen Nationalmannschaft auf das mediale Fußballinteresse nach der WM 2014

Eine Fallstudie

Hausarbeit 2015 17 Seiten

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorieteil I
2.1 Forschungsstand
2.2 Theoretische Bezüge
2.3 Methode der Befragung
2.4 Forschungsablauf

3. Theorieteil II
3.1 Darstellung Face-to-Face-Befragung
3.2 Auswahl der Befragten
3.3 Durchführung
3.4 Methodenkritik

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Hausarbeit setzt sich mit dem Thema „Fußballrezeption in den Medien“ auseinander. Die Fußball-WM war das Medienereignis des Jahres 2014. Im Speziellen wird daher untersucht, wie sich der WM-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft 2014 auf das mediale Fußballinteresse der deutschen Bevölkerung ausgewirkt hat. Um den Interessenbegriff genauer zu definieren, wurden zuvor im Seminar zunächst Forschungsfragen erarbeitet, die Motivation, Häufigkeit und Intensität der Mediennutzung sowie die Relevanz von Fußball für einen persönlich, sein persönliches Umfeld und für die Gesamtbevölkerung beinhalten.

Aus diesen Forschungsfragen wurde schließlich ein Fragebogen konstruiert, der dann ausgewählten Personen im Beisein eines Interviewers (quantitative[1] Face-to-Face-Befragung) zur Beantwortung vorgelegt werden soll. In einer ersten Feldphase ist dieser Fragebogen einem Pretest unterzogen worden, um Schwächen im Aufbau und in den Fragestellungen aufzudecken und schließlich zu korrigieren. Basierend auf den Zahlen des Statistischen Bundesamtes von 2013 resultierte eine Quotenstichprobe[2] des ausgewählten Personenkreises, kombiniert nach Alter, Bildungsstand und Geschlecht. Jeder Seminarteilnehmer fungierte in der zweiten Feldphase als Interviewer, dem jeweils sechs Personen aus dieser Stichprobe zugeordnet worden sind; sie enthielt insgesamt 150 zu befragende Personen (n=150). Als Grundgesamtheit[3] beziehungsweise als Grundvoraussetzung, um den Fragebogen durchführen zu können, war zu beachten, dass eine befragte Person mindestens zweimal im Monat die Fußball-WM 2014 verfolgt haben sollte. Der Datenerhebungszeitraum betrug insgesamt drei Wochen, vom 27.05. bis 17.06.2015, als durchschnittliche Interviewdauer wurden 28 Minuten ermittelt (vgl. Hoffmann 2015: 3).

Im Hauptteil dieser Hausarbeit werden schließlich Forschungsstand, theoretische Bezüge der Studie, die Methode der Befragung sowie der Forschungsablauf noch genauer erläutert. Außerdem gibt es in den weiteren Kapiteln eine detailliertere Übersicht über die erarbeiteten Forschungsfragen, die Quotenstichprobe, die Durchführung der Studie sowie eine Darstellung von möglichen Fehlerquellen in einer Befragungssituation (Methodenkritik). Ein abschließendes Fazit soll die wesentlichen Erkenntnisse der Befragung zusammenfassen und die Arbeit insgesamt abrunden.

2. Theorieteil I

Im ersten Hauptabschnitt wird zunächst der aktuelle Forschungsstand in Bezug auf die Fußballrezeption durch die Medien in der BRD dargestellt. Hierfür dienten Daten des Allensbach-Instituts[4] und von Repucom[5] bezüglich des Sport-/Fußballinteresses, des Forsa-Instituts[6], einer ARD/ZDF-Onlinestudie, der Edelman-Studie[7] und der AGF/GFK/Media Control[8] zur Sportmediennutzung.

Für den Forschungsprozess dieser Projektarbeit war es des Weiteren wichtig, einen theoretischen Bezug zum Interessenbegriff herzustellen. Das bedeutete, es musste zunächst einmal untersucht werden, was Interesse eigentlich alles impliziert. Erst dann konnte der relevante Begriff „Interesse“ operationalisiert und daraus die Forschungsfragen entwickelt werden. Interesse beinhaltet laut einschlägigen Lexika Aufmerksamkeit, Wichtigkeit, Nutzen und Vorlieben. Die Interessenforschung in der Kommunikationswissenschaft und der Medienpsychologie geht dabei von einem mehrdimensionalen Konstrukt aus: Involvement (persönliche Betroffenheit von einem Thema), Relevanz (Bedeutsamkeit eines Themas), Motivation (Motive für mediale Themenrezeption) und Aufmerksamkeit (Intensität der medialen Themenrezeption). Aus diesen vier Dimensionen wurden im Anschluss Testfragen konstruiert und in einem weiteren Schritt in Forschungsfragen ausformuliert, die in den Fragebogen aufzunehmen waren.

Als Modus und Methode der Untersuchung wurde die Face-to-Face-Befragung gewählt, als Messinstrument diente ein Fragebogen, um die Forschungsfragen quantitativ überprüfen und auswerten zu können. Ziel hierbei war, genaue Aussagen über die Verteilung der abgefragten Eigenschaften innerhalb der Stichprobe zu erhalten und die gewonnenen Daten mit dem aktuellen Forschungsstand anderer Untersuchungen im Hinblick auf die Fußballrezeption zu vergleichen.

Der Forschungsablauf insgesamt verlief in drei Stufen (Entdeckungs[9] -, Begründungs[10] -, Verwertungszusammenhang[11] ). Im ersten Schritt wurde die Themen- und Fragestellung skizziert, die forschungsleitende Frage hierbei lautete: „Wie wirkt sich der WM-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft 2014 auf das mediale Fußballinteresse der deutschen Bevölkerung aus?“ In der nächsten Phase wurde der aktuelle Forschungsstand, der theoretische Bezug zur Fragestellung und eine Definition des bedeutsamen Interessenbegriffs vorgenommen. Im weiteren Verlauf erfolgte die Konzeption der Untersuchung und die Entwicklung des Fragebogens, der durch einen Pretest nochmals überarbeitet wurde. Die kombinierte Stichprobenauswahl nach Alter, Geschlecht und Bildung war für die forschungsleitende Frage wichtig und orientierte sich an den Zahlen des Statistischen Bundesamtes 2013. Es erfolgte eine anschließende Datenerhebung und die Datenauswertung. Im letzten Teil wurden die Ergebnisse präsentiert und interpretiert sowie dieser Forschungsbericht angefertigt.

2.1 Forschungsstand

Laut der Allensbach-Studien zum Sport-/Fußballinteresse hierzulande im WM-Jahr 2014, ist im Vergleich zu den Jahren 2012 und 2013 keine wesentliche Veränderung diesbezüglich zu erkennen. Die „Besonders-Interessierten-Zahl“ beim Sport stieg von 20,94 auf 21,22 Millionen, die „Mäßig-Interessierten“ steigerten sich von 28,17 auf 28,19 Millionen, die „Kaum- oder Nicht-Interessierten-Anzahl“ blieb nahezu unverändert. Des Weiteren wurde nach dem besonders starken Interesse für bestimmte Sportarten gefragt, wobei Fußball mit enormen Vorsprung ganz vorn in der Rangliste landete (32% Fußball, 16% Boxen, 15,2% Automobilrennsport usw.). Auch speziell beim Fußballinteresse gab es im Weltmeisterschaftsjahr kaum Unterschiede zu den Jahren 2012 und 2013. Die „Besonders-Interessierten-Zahl“ sank etwas von 24,53 auf 24,43 Millionen, die „Weniger-Interessierten“ kletterten von 20,99 auf 21,07 Millionen und die „Uninteressierten-Zahl“ stieg um 360.000. Grundgesamtheit dieser Studie war die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in Privathaushalten am Ort der Hauptwohnung in der BRD. Die jeweiligen Stichproben wurden auf etwa 70 Millionen Personen hochgerechnet. Die deutschlandweite WM-Studie von Repucom im Juli 2014 zum Fußballinteresse kam zu einem ähnlichen Ergebnis. 32% der Befragten interessierten sich sehr stark für Fußball, 30% stark, 26% weniger und 12% gar nicht. Repräsentativ wurden 1000 Leute zwischen 16 und 69 Jahren befragt.

Wenn es um das aktive Fußballspielen geht, sind die wenigsten bereit sich anzustrengen. Die Zahl derer, die nie Fußballspielen, hat sich 2014 sogar erhöht (56,15 Millionen Personen gegenüber 55,89 Millionen im Jahr 2012). Es spielten im WM-Jahr mehr Leute ab und zu Fußball (10,9 Millionen gegenüber 10,66 in 2012). 3,48 Millionen spielten 2014 aktiv selber Fußball (weniger als 2013 und 2012).

Insgesamt besuchten 45% der befragten Leute ein Mal oder öfter ein Spiel der Fußballbundesliga, wobei der Anteil bei den Männern (61%) wesentlich höher ist als bei den Frauen (29%). Je älter eine Person ist, desto weniger oft besucht sie ein Fußballspiel (Allensbach-Studie vom Dezember 2014).

Bei der Mediennutzung in Bezug auf Sport kommt eine erhobene Forsa-Umfrage (veröffentlicht von SevenOne Media) zu dem Ergebnis, dass Menschen in der BRD (ab 14 Jahren) das Fernsehen als Hauptmedium nutzen, gefolgt von Radio, Internet und Zeitung. Eine ARD-/ZDF-Onlinestudie (2014) ermittelte für den gleichen Personenkreis (ab 14 Jahren) in Bezug auf die allgemeine Mediennutzungsdauer eine ähnliche Rangfolge: Fernsehen steht an Nummer 1 mit durchschnittlich 240 Minuten täglich, gefolgt von Radio, Internet und Tonträgern. Auch die Edelman-Studie zur Sportmediennutzung (repräsentative Stichprobe: 570 Nutzer im Alter zwischen 14 und 69) erzielte fast dieselben Resultate: Fernsehen ist das wichtigste Medium für die Sportberichterstattung, Männer interessieren sich mehr dafür als Frauen, Fußball ist die Top-Sportart, die in Deutschland in den Medien rezipiert wird. Letzteres zeigte sich bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Die Begegnungen der Nationalelf erzielten stets hohe Einschaltquoten, das Finale erreichte sogar einen Rekordwert (AGF/GfK-Studie).

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass sich der Großteil der Bevölkerung in der BRD für Fußball interessiert, andere Sportarten wie Formel 1 oder Leichtathletik folgen mit enormen Abstand in den Ranglisten. Jedoch nur ein kleiner der Teil der Bevölkerung spielt selbst aktiv Fußball. Knapp die Hälfte hat schon einmal oder mehrere Male ein Spiel in der Fußballbundesliga besucht. Männer haben eine größere Vorliebe für Sport als Frauen, daher rezipieren sie auch mehr davon in den Medien. Je älter eine Person ist, desto seltener besucht sie live ein Spiel der Fußballbundesliga. Fernsehen ist das bedeutendste Informationsmedium für Sport, gefolgt vom Internet. Die Fußball-WM 2014 haben sehr viele Leute verfolgt, wobei das Finale mit 34,65 Millionen Fernsehzuschauern einen neuen Rekord aufstellte (vgl. Hoffmann 2015: 5-24).

2.2 Theoretische Bezüge

Der zentrale Begriff in der forschungsleitenden Frage ist Interesse. Was wird aber darunter genau verstanden? Laut dem Duden erfasst „Interesse“ Aufmerksamkeit, den Nutzen oder Vorteil, den man aus einer Sache ziehen kann oder eine gewisse Vorliebe für etwas. Die Interessenforschung geht hierbei etwas genauer vor. Sie unterteilt den Terminus in mehrere Dimensionen: Relevanz, Motivation, Involvement und Aufmerksamkeit.

Unter der Relevanz ist in Bezug auf das Projektthema zu verstehen, wie bedeutsam der Aspekt Fußball beim Rezipienten nach dem WM-Sieg geworden ist beziehungsweise was das Publikum nun verstärkt „auf seine Agenda setzt“ (Agenda-Setting[12] ). Hat sich die Beschäftigung mit der Sportberichterstattung in den Medien erhöht oder nicht? Dies ist eine der Fragen, die es im weiteren Verlauf des Forschungsprojektes zu beantworten gilt. Motivation beinhaltet „die Beweggründe, die das Handeln eines Menschen bestimmen“ (Duden 2000: 667). Meist wird in der Forschung ein sogenannter Motivkatalog herangezogen und verschieden kategorisiert, um „Motivation“ genauer beschreiben zu können: kognitiv (z. B. Suche nach Information, Wissen, Orientierung), affektiv (z.B. Entspannung, Erholung, Erregung), sozial (z.B. parasoziale Beziehungen, Anschlusskommunikation), identitätssuchend (z.B. Selbstfindung, Suche nach Rollenvorbildern) (vgl. Schweiger 2007: 80f / Dohle 2014: 147). Grundlage für diesen Motivkatalog ist oft der sogenannte Uses-and-Gratifications[13] -Ansatz. Dessen zentrale Annahme lautet, „dass Menschen Medien nutzen, um bestimmte Bedürfnisse zu befriedigen […]. Die aktive Medienselektion und -rezeption erfolgt immer funktional und dient der Erreichung gewünschter Wirkungen. Die beiden wichtigsten Bedürfnisse sind das Informations- und das Unterhaltungsbedürfnis. Wenn Menschen Medien nutzen, dann muss mindestens ein persönlicher Grund für dieses Verhalten existieren“ (Schweiger 2007: 61). Für die Fußballrezeption in den Medien spielen etwa das Informations- oder das Unterhaltungsbedürfnis sicherlich eine Rolle. Als nächstes wird das Involvement betrachtet, das eine persönliche Betroffenheit bezüglich eines Themas beschreibt. Involvement wird in der Wissenschaft folgendermaßen definiert: „Ein individueller, interner Zustand der Erregung oder Aktiviertheit, der unterschiedlich intensiv sein kann, unterschiedlich lange andauern kann und im Allgemeinen auch auf bestimmte Objekte oder Ereignisse gerichtet ist“ (Appel/Batinic 2008: 586). Das Ereignis wäre hier die Fußball-WM, eine gewisse Erregung oder Aktiviertheit dürfte während der Titelkämpfe durchaus aufgekommen sein. Wie lange dieser „Erregungszustand“ allerdings bei jedem angehalten hat und ob er sich auf den jeweiligen Lebensbereich ausgewirkt hat, wird später noch genauer dargestellt (vgl. Gliederungspunkt 4). Der letzte Aspekt betrifft die Aufmerksamkeit, damit ist die Medienrezeption in die Breite und die Tiefe gemeint. Also wie intensiv wird ein Fußballspiel verfolgt oder wie oft werden Begegnungen in einem bestimmten Zeitraum angeschaut, auch der Zeitpunkt der Rezeption ist von Bedeutung in Bezug auf das Interesse.

In Hinblick auf die Fußballrezeption in den verschiedensten Medien sind aus diesen genannten vier Dimensionen Fragestellungen ableitbar. Aus welchen Motiven heraus schauen sich Menschen ein Fußball zum Beispiel im Fernsehen an, wo tun sie das, am gleichen Ort oder anderswo, mit wem zusammen, wie oft beschäftigen sie sich mit Fußball in einen bestimmten Zeitraum? Wie bedeutsam beziehungsweise relevant ist das Thema Fußball für das Publikum oder wie wichtig ist es für einen persönlich und seine Umwelt? Dies sind weitere Fragen, mit denen der Interessenbegriff assoziiert wird und mit denen sich dieser Forschungsbericht auseinandersetzt.

[...]


[1] Quantitative Methoden (z.B. Befragung, Inhaltsanalyse): „empirische Beobachtungen über wenige, ausgesuchte Merkmale werden systematisch mit Zahlenwerten belegt und auf einer zahlenmäßig breiten Basis gesammelt“ (Brosius, Koschel, Haas 2012: 4) → Wahl der Methode hängt vom Erkenntnisinteresse des Forschers, dem Zeitrahmen und dem Budget ab

[2] Quotenstichprobe: repräsentative Zusammensetzung der Stichprobe durch die Festlegung von Quoten an bestimmten Merkmalen, deren Verteilung in der Grundgesamtheit bekannt sein müssen

[3] Grundgesamtheit: Menge aller statistischen Einheiten (z.B. Personen) mit übereinstimmenden Identifikationskriterien (z.B. mit Hauptwohnsitz in der BRD, am 01. Januar 2015)

[4] Institut für Demoskopie in Allensbach am Bodensee, gegr. 1947 von Elisabeth Noelle-Neumann

[5] Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Sportmarketing in Köln

[6] Gesellschaft für Sozialforschung u. statistische Analysen in Berlin, gegr. 1984 von Manfred Güllner

[7] PR-Agentur, gegr. 1952 in Chicago von Daniel Edelman, mit inzwischen 65 Büros weltweit

[8] AGF: Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung in Frankfurt/Main ist ein Zusammenschluss der großen Fernsehanstalten i. d. BRD, GfK: Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg (die Media Control GmbH wurde 2013 vollständig in die GfK eingegliedert und heißt seit März 2014 GfK Entertainment GmbH)

[9] Zusammenhang zwischen sozialem Problem, Auftrag und Theoriebildung

[10] beschreibt die methodologischen und methodischen Schritte, mit denen ein Problem untersucht werden soll

[11] Effekte einer Untersuchung und der Beitrag zur Lösung des Problems werden aufgezeigt

[12] Agenda-Setting-Ansatz (in der Publizistik-/Kommunikationswissenschaft, hier: Publikumsagenda): Es wird unterschieden zwischen einer Medienagenda, also der Themenstruktur in den Medien und einer Publikumsagenda, die die thematischen Prioritäten der Rezipienten beschreibt. Die These ist, dass beide korrelieren (vgl. Schenk 2007: 439 ff).

[13] Uses-and-Gratifications: Die Bezeichnung „Uses & Gratification“ (Nutzen und Belohnung) wurde Anfang der 1960er Jahre vom amerikanischen Kommunikationswissenschaftler Elihu Katz geprägt.

Details

Seiten
17
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668048980
ISBN (Buch)
9783668048997
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v306845
Institution / Hochschule
Universität Passau
Note
2,0
Schlagworte
Fußballrezeption Medien Befragung Methodik Kommunikationswissenschaft Face-to-Face-Befragung mediales Interesse WM-Sieg 2014 Fußball deutsche Nationalmannschaft

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Titel: Fußballrezeption in den Medien. Auswirkung des Sieges der deutschen Nationalmannschaft auf das mediale Fußballinteresse nach der WM 2014