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Trainingslehre 2. Trainingsplanung für das Ausdauertraining. Leistungsdiagnostik, Zielsetzung, Trainingsplanung Mesozyklus, Literaturrecherche

Hausarbeit 2014 17 Seiten

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Diagnose

2 Zielsetzung/Prognose

3 Trainingsplanung Mesozyklus

4 Literaturrecherche

5 Literaturverzeichnis

6 Tabellenverzeichnis

1 Diagnose

1.1 Allgemeine und biometrische Daten

Um eine erfolgreiche Trainingsplanung für den trainierenden gewährleisten zu können, wird das Fünf-Stufenmodell der Trainingssteuerung angewendet. Als Grundlage wird deshalb eine umfassende Erhebung von persönlichen Daten sowie von Leistungs- und Gesundheitsparametern erhoben und beurteilt, welche in der folgenden Tabelle dargestellt werden.

Tab. 1: Datensammlung des Trainierenden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2: Eigene Darstellung der Klassifikation der Blutdruckbereiche (Israel, Firkenzer, 2013, S.173)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 3: Eigene Darstellung der Pulsnormalwerte nach Alter laut Dr. Chris Wollenberg (www.Blutdruckdaten.de/puls-normalwerte.html)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Blutdruck der zu Trainierenden Person liegt laut Blutdruck-Tabelle im optimalen Bereich, genauso wie der Ruhepuls.

1.2 Leistungsdiagnostik/ Ausdauertestung

Zur Bestimmung der körperlichen Leistungsfähigkeit bzw. der Belastbarkeit wird im nächsten Schritt der Hollmann-Venrath-Test (H&V-Test) als Ausdauerleistungstest durchgeführt. Bei dem H&V-Test handelt es sich um einen submaximalen Fahrradergometertest. Im Vergleich zum WHO-Test beträgt die Stufendauer beim H&V-Test 3 Minuten anstatt 2 Minuten und die Belastungssteigerung ist mit 40 Watt pro Stufe auch wesentlich höher. Da die zu Trainierende Person bereits viel Sport treibt und schon seit 10 Jahren ein regelmäßiges Lauftraining absolviert, ist eine Belastbarkeit von 150 Watt zuzutrauen. Dadurch komme ich zu dem Entschluss, dass der H&V-Test am besten für die zu Trainerende Person geeignet ist. Im nächsten Schritt folgt die Testanweisung.

Die Eingangsbelastung beträgt 30 Watt und wird alle 3 Minuten um 40 Watt gesteigert. Gleichzeitig wird nach jeder Minute die Herzfrequenz gemessen und anschließend in das Ergebnisprotokoll eingetragen. Eine Steigerung der Wattleistung ist solange durchzuführen, bis die definierte Pulsobergrenze erreicht wird. Die erreichte Wattstufe wird zum Ende dieser Stufe durchgefahren. Erst dann wird der Test abgebrochen. Die zuletzt vollständig durchgeführte Belastungsstufe bei Erreichen der Pulsobergrenze wird als Testgröße verwendet. Wenn die Pulsobergrenze schon nach einer bzw. zwei Minuten erreicht wird, wird die Stufe nur zu Eindrittel- bzw. Zweidrittel umgerechnet. Im Anschluss wird die gefahrene Wattleistung mit den Normwerten verglichen.

Tab. 4: Eigene Darstellung des Testprotokolls mit den erzielten Ergebnissen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 5: Eigene Darstellung der Normtabelle für submaximale Radergometertests bei Männern unter 30 Jahren (Israel, Firkenzer, 2013, S. 77)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ø = Normwerte einer untrainierten Person nach der Zweidrittel-Leistung (Zweidrittel der zu erbringenden relativen Watt-Soll-Leistung des Vita-Maxima-Tests)

Intensität = Intensitätsfaktor zur Berechnung der empfohlenen Trainingsherzfrequenz

Die zu Trainierende Person liegt mit einer Leistung von 2,04 Watt/Kg bei einer Intensität von 0,6, was einer Bewertung im unteren durchschnittlichen Bereich entspricht.

[...]

Details

Seiten
17
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783668053571
ISBN (Buch)
9783668053588
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v307013
Institution / Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,4
Schlagworte
trainingslehre trainingsplanung ausdauertraining leistungsdiagnostik zielsetzung mesozyklus literaturrecherche

Autor

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Titel: Trainingslehre 2. Trainingsplanung für das Ausdauertraining. Leistungsdiagnostik, Zielsetzung, Trainingsplanung Mesozyklus, Literaturrecherche