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Psychische Belastungen im Berufsalltag. Eine Herausforderung für die betriebliche Gesundheitsförderung

Hausarbeit 2015 32 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problembeschreibung
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

2 Psychische Belastung
2.1 Psychische Belastungsfaktoren
2.2 Belastung
2.3 Beanspruchung
2.4 Stress

3 Ursachen psychischer Belastungen und Stressoren
3.1 Über- und Unterforderung
3.2 Zeitdruck
3.3 Technologisierung
3.4 Flexibilität und Mobilität
3.5 Soziale Konflikte
3.6 Angst

4 Folgen psychischer Belastungen
4.1 Präsentismus
4.2 Absentismus
4.3 Arbeitssucht
4.4 Burnout
4.5 Innere Kündigung
4.6 Boreout
4.7 Alkoholismus

5 Maßnahmen und Prävention psychischer Belastungsfaktoren
5.1 Personalmaßnahmen
5.1.1 Personalauswahl
5.1.2 Personaleinsatz
5.1.3 Personalf ü hrung
5.1.4 Personalentwicklung
5.2 Betriebliches Gesundheitsmanagement
5.2.1 Unternehmenskultur und Mitarbeiterpartizipation

5.2.2 Verhaltenspr ä vention
5.2.3 Verh ä ltnispr ä vention
5.3 Coaching und Mentoring
5.3.1 Coaching
5.3.2 Mentoring
5.4 Betriebsärztlicher Dienst

6 Zusammenfassung und Diskussion
6.1 Zusammenfassung und Diskussion
6.2 Ausblick

7 Literaturverzeichnis
7.1 Aufsätze und Bücher
7.2 Internetquellen

8 Abbildungen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

"Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die Arbeit, die Arbeitsbedingungen und die Freizeit organisiert, sollte eine Quelle der Gesundheit und nicht der Krankheit sein." (WHO 1986)

1.1 Problembeschreibung

Für die meisten Menschen bedeutet Arbeit mehr als nur Einkommen. Sie erfahren durch ihre Arbeit Wertschätzung, pflegen soziale Kontakte und strukturieren ihren Tagesablauf. Dadurch wird Arbeit ein hohes salutogenes Potenzial zugeschrieben (Schmucker 2011, S.2ff). In der heutigen Zeit prägen jedoch Umstrukturierungen und Betriebsstättenschlie- ßungen, Leistungsdruck, steigende Zielvorgaben, hohe Arbeitsbelastung, kritische Patien- ten und zunehmende Medizin-Technologisierung die Arbeitswelt in Krankenhäusern. Die- se Faktoren stehen, wie in der Literatur insgesamt einhellig beschrieben, im Zusammen- hang mit der Zunahme von psychischen Erkrankungen (Poppelreuter/Mierke 2012, S.15ff). Nach Angaben der AOK sind bspw. die Krankheitstage wegen Burnout im Zeitraum von 2004 bis 2010 um über 8% angestiegen (Meyer/Schröder 2011, S.6). Psychische Erkran- kungen verursachten bei den Mitgliedern der Techniker Krankenkasse (TK) im Jahr 2011, noch vor bösartigen Neubildungen, die höchste Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen je Fall (TK 2012, S.78ff). Auch die Rentenversicherung stellt einen zunehmenden Trend von Frühverrentungen wegen psychischer Störungen fest, welche mittlerweile den häufigsten Grund für den vorzeitigen Ausstieg aus dem Berufsleben darstellen (Götz 2012, S.10).

Bei einer von Busse (2013) durchgeführten Studie für OP-Pflegepersonal gaben knapp 79% der Befragten aus kommunalen Krankenhäusern an, dass ihre Arbeitsbelastung seit 2011 zugenommen habe. Mehr als 56% der älteren Belegschaft empfanden die psychi- schen Belastungen im Pflegedienst bis zum Erreichen des Rentenalters als kaum noch tragbar (Statista 2007).

Das Patientenaufkommen in bundesdeutschen Notaufnahmen wächst vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung, der zunehmenden Multimorbidität der Bevölkerung, der Reduktion alternativer, auch ambulanter Versorgungsstrukturen und der Veränderung der prähospitalen Notfallversorgung stetig. Riessen et al. (2015, S.174) beziffern die jährli- che Fallzahlsteigerung mit 4-8 %. Die medizinische Versorgung in der Notaufnahme un- terscheidet sich von anderen Bereichen im Gesundheitswesen, vor allem durch eine schlechte Planbarbarkeit. Für eine Notaufnahme sind die Anzahl der zu versorgenden Pati- enten sowie die Art und der Schweregrad ihrer Erkrankungen nicht konkret vorhersehbar.

Es bedarf nicht unbedingt einer Grippeepidemie oder eines Großaufkommens von Verletz- ten, um eine Notaufnahme komplett auszulasten oder zu überlasten. Meist sind es nur eine zufällige Häufung von Aufnahmen oder einzelne sehr kranke oder z. B. randalierende Pati- enten, die das vorhandene Personal einer Notaufnahme bis über die Belastungsgrenze hin- aus fordern. Hieraus ergeben sich hohe psychische Beanspruchungen und Belastungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Notaufnahme. Dem gegenüber steht, dass aus medizinischer Sicht eine Notaufnahme ein sehr interessantes, vielseitiges und erfüllendes Arbeitsumfeld bietet. Junge Ärzte und Pflegende können hier unter entsprechender Anlei- tung und Supervision sehr viel lernen, so dass von der Arbeit in einer Notaufnahme prinzi- piell ein hohes salutogenetisches Potenzial ausgeht.

1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik „Psychische Belastung im Be- rufsalltag - eine Herausforderung für die betriebliche Gesundheitsförderung“ am Beispiel des Arbeitsumfeldes einer Notaufnahme eines Krankenhauses. Im zweiten Kapitel werden daher zunächst die Grundlagen zum Verständnis der Begriffe psychische Belastung, psy- chische Beanspruchung und Stress gelegt, um dann im dritten Kapitel die sich hieraus er- gebenden Ursachen für psychische Belastungen unter Darstellung der Stressoren aufzuzei- gen. Das vierte Kapitel widmet sich den Folgen psychischer Belastungen im Arbeitsalltag, während das fünfte Kapitel sich mit den Möglichkeiten des Personalmanagements beschäf- tigt, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu minimieren bzw. zu eliminieren. Ihren Abschluss findet die vorliegende Arbeit in einer zusammenfassenden Reflexion und Be- schreibung von Handlungsempfehlungen für die Praxis.

Aus Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit wird in den folgenden Kapiteln dieser Arbeit die männliche Form verwendet. Darin ist das jeweils andere Geschlecht mit einbezogen.

2 Psychische Belastung

Im folgenden Kapitel werden die für diese Arbeit zentralen Begriffe psychische Belastung, psychische Beanspruchung und Stress definiert.

2.1 Psychische Belastungsfaktoren

Das Hauptproblem psychischer Belastung bei Arbeitnehmern liegt in der Gesundheitsgefährdung - sowohl in körperlicher Form als auch in der Beeinträchtigung des psychischen Wohlbefindens. Im Rahmen der somatischen Gesundheitsgefährdung sind am häufigsten folgende Beschwerden zu nennen (Oppolzer 2010, S.15):

- Herz-Kreislauf-Krankheiten
- Infektionskrankheiten
- Magen-Darm-Erkrankungen
- Muskel- und Skelett-Erkrankungen
- Stoffwechselstörungen
- Psychosomatische Hauterkrankungen.

Häufige Beispiele für psychische Beeinträchtigung sind Nervosität, Gereiztheit oder Schlafstörungen. Für den Arbeitnehmer ergeben sich aus diesen Beeinträchtigungen tief- greifende Folgen, welche sowohl das Berufsleben als auch das Privatleben stark beeinflus- sen können. Durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz sinkt automatisch die Arbeits- zufriedenheit. Bedingt durch die psychische Beeinträchtigung wird außerdem die Leis- tungsfähigkeit und Kreativität des Arbeitnehmers vermindert, welches langfristig zu einer Abnahme von Quantität und Qualität der abgeleisteten Arbeit führt. Ermüdungserschei- nungen, ein erhöhter Krankenstand und damit einhergehende erhöhte Fehlzeiten stellen ein vermehrtes Risiko sowohl für Patienten als auch die verbleibenden Kollegen dar. Langfris- tig drücken sich psychische Belastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen für einen Krankenhausbetreiber somit in einem Anstieg der Kosten, z.B. für den Einsatz von Hono- rarkräften oder die Bezahlung von Überstunden - und damit verbunden - in einer mangeln- den Konkurrenzfähigkeit mit Wettbewerbsnachteilen aus.

2.2 Belastung

Heutzutage sind in viel höherem Maße psychische als körperliche Belastungen am Ar- beitsplatz wahrnehmbar. Belastungen können als die Summe der objektiven und von außen auf ein Individuum einwirkenden Faktoren verstanden werden (Richter 2000, S.9). Ursa- chen hierfür liegen z.B. im materiell-technischen (Lärm, schlechte Arbeitsplatzergonomie), sozialen (Konflikte mit Kollegen, Rollenkonflikte) oder personalen (Angst, Über- und Un- terforderung) Bereich begründet. Ferner lassen sich Belastungen auf drei verschiedenen Ebenen feststellen:

- Makro-Ebene: Belastungen resultieren aus dem Verhältnis zur Arbeit, z.B. der Ein- fluss von Überstunden auf das Familienleben oder ein schlechtes Berufsimage.
- Meso-Ebene: Belastungen resultieren durch organisatorische Einflussgrößen, z.B. unzureichende Bezahlung oder mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten.
- Mikro-Ebene: Belastungen resultieren aus aufgabenbezogenen Bedingungen, z.B. Zeit- und Termindruck, häufige Unterbrechung des Arbeitsganges, Unter- und Überforderung.

Die tatsächliche Einflussnahme auf einen Mitarbeiter hängt allerdings stark von den persönlichen Eigenschaften des Individuums ab (Poppelreuter/Mierke 2008, S.15ff).

2.3 Beanspruchung

Die o.g. individuelle Reaktion eines Mitarbeiters auf eine oder mehrere Belastungen wird als Beanspruchung bezeichnet. Gemäß DIN EN ISO 10075-1 bedeutet dies „eine individu- elle, zeitlich befristete Auswirkung der psychischen Belastung eines Menschen in direktem Bezug auf seine individuellen Voraussetzungen einschließlich seiner körperlichen und geistigen Verfassung“. Zimmermann stellte bereits 1982 (S.22) fest, dass es sich hierbei nicht um eine einfache Reiz-Reaktions-Beziehung sondern vielmehr um einen komplexen Zusammenhang zwischen äußeren Reizen, körperlichen und psychischen Reaktionen, Ge- fühlen, Wahrnehmungen und Bewertungen handelt. Das Ausmaß der Beanspruchung eines Menschen ist zudem von den persönlichen Eigenschaften und Arbeitsvoraussetzungen ab- hängig (Zimmermann 1982, S.26ff).

2.4 Stress

Für die weitere Verwendung in dieser Arbeit wird Stress nach Poppelreuter/Mierke (2008, S.35) als ein von einer Person wahrgenommener Gegensatz zwischen den objektiven Ar- beitsanforderungen und den vorhandenen Arbeitsvoraussetzungen definiert. Stress entsteht daher häufig in Verbindung mit veränderten Arbeitsbedingungen gefolgt von zunehmender Leistungsverdichtung, Hektik sowie Zeit- und Termindruck. Die hieraus resultierende psy- chische Anspannung führt zur Ausschüttung zusätzlicher Hormone und somit zur Bereit- stellung zusätzlicher Ressourcen. Dieser Vorgang wird zunächst als vitalisierend empfun- den - es entsteht „Eu-Stress“. Legt sich die subjektive empfundene Anspannung jedoch nicht binnen kurzer Zeit, sondern erweist sich als lang anhaltend oder immer wiederkeh- rend, so führt dies zum „Dis-Stress“ und kann in der Folge zu Erkrankungen führen. Ge- mäß Poppelreuter/Mierke (2008, S. 41ff) steht Stress in engem Zusammenhang mit der subjektiven Bewertung der eigenen Arbeit. Hierzu haben sich allgemein vier Kriterien her- auskristallisiert:

- Ausführbarkeit: Es ist eine kurzfristige Verrichtung von Arbeit möglich ohne dabei gesundheitliche Schäden davonzutragen.
- Erträglichkeit: Eine Arbeit kann über die gesamte Dauer des Arbeitslebens von qualifizierten Mitarbeitern ohne Gesundheitsschäden erbracht werden.
- Zumutbarkeit: Die Arbeitsbedingungen können von den Betroffenen gemessen an der aktuellen übereinstimmenden gesellschaftlichen Meinung gerade noch hinge- nommen werden.
- Zufriedenheit: Es besteht eine Akzeptanz zumutbarer Bedingungen seitens der Mit- arbeiter bei subjektivem Wohlbefinden in körperlicher, geistiger und seelischer Dimension.

3 Ursachen psychischer Belastungen und Stressoren

Im folgenden Kapitel werden die wesentlichen Ursachen psychischer Beeinträchtigungen dargestellt. Hierzu zählen Über- und Unterforderung, ein erhöhter Zeitdruck, zunehmende Technologisierung, berufliche Flexibilität und Mobilität sowie soziale Konflikte und Angst. Wie im vorherigen Kapitel beschrieben, sind Stressoren bestimmend für das Auf- kommen von Stress. Sie können als ein Reizereignis angesehen werden, welches eine ent- sprechende Anpassungsreaktion von einem Mitarbeiter verlangt (Papadakis 2013).

3.1 Über- und Unterforderung

Ein Großteil der Stressoren begründet sich in Unter- und Überforderung eines Mitarbeiters. Folgende Grundtypen können unterschieden werden:

- Quantitative und qualitative Unterforderung: Diese ergeben sich aus zeitlich und inhaltlich monotonen Arbeitsabläufen, welche die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Arbeitnehmers nicht ausschöpfen.
- Quantitative Überforderung: Diese ensteht durch Zeit- und Termindruck, einer zeit- lich nicht zu bewältigen Arbeitsmenge oder durch die Bewältigung mehrerer, zu einander in Konkurrenz stehender Aufgaben.
- Qualitative Überforderung: Diese entsteht durch inhaltlich zu schwierige Aufgaben, widersprüchliche Arbeitsanweisungen oder Reizüberflutung bei zu hohem Informa- tionsaufkommen (Poppelreuter/Mierke 2008, S23).

Bei der Gestaltung des Arbeitsalltags sollte daher ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Anforderungen und den Fähigkeiten/Fertigkeiten eines Arbeitnehmers angestrebt wer- den.

3.2 Zeitdruck

Zeitdruck führt über die ständig wachsende Arbeitsgeschwindigkeit und somit durch Arbeitsverdichtung letztendlich zu einer quantitativen Überforderung. Dies gilt insbesondere für Mitarbeiter in Notaufnahmen bei in den letzten Jahren stetig wachsenden Patientenfallzahlen ohne entsprechende Personalanpassungen (DKG 2015).

Freizeit ist die Zeiteinheit, in und mit welcher der Mensch seine sozialen Aktivitäten struk- turiert und koordiniert. Bleibt aufgrund beruflicher Beanspruchung weniger Freizeit zur Verfügung, so erschwert dies die Pflege sozialer Beziehungen - sowohl privat als auch beruflich. In Familien mit klassischen Geschlechterrollen leiden Frauen zudem unter der Doppelbelastung aus Erwerbstätigkeit und Hausarbeit/Kindererziehung und können Frei- zeit nur selten zur Regeneration der eigenen Ressourcen nutzen (Raehlmann 2004, S.37).

Permanenter Zeitdruck führt zudem zu psychischer Ermüdung. Zusammen mit einer zu- nehmenden quantitativen Arbeitsbelastung führt dies ebenfalls zu drastisch verlängerten Regenerationszeiten der Arbeitnehmer und belastet die sog. Work-Life-Balance ungünstig.

3.3 Technologisierung

Fortschritte in der Informations- und Telekommunikationstechnologie mit der daraus resul- tierenden „permanenten Erreichbarkeit“ als negative Folge verwischen immer mehr die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Zusätzlich werden Mitarbeiter in Krankenhäu- sern und insbesondere Notaufnahmen mit einer zunehmenden Masse an Informationen reizüberflutet. Dies zeigt sich anschaulich in dem Versuch, in der Patientendokumentation die wesentlichen Befunde und Daten zu filtern und letztendlich weiterzugeben. Die ständi- ge Unterbrechung durch konkurrierende und unvorhersehbare klinische Arbeitsabläufe zwingt die Belegschaft einer Notaufnahme zum extremen Multitasking und führt schnell zu quantitativer und qualitativer Überbelastung. Die notwendige parallele Bewältigung konkurrierender Aufgaben bedingt häufig eine Abnahme der Leistungsfähigkeit bei gleich- zeitiger Zunahme der Fehlerhäufigkeit (Schirrmacher 2010, S.63).

3.4 Flexibilität und Mobilität

Für Arbeitnehmer im Krankenhausgewerbe und Gesundheitswesen umfasst die berufliche Mobilität das Pendeln zwischen Wohn- und Arbeitsort sowie gelegentliche Dienstreisen. Im einzelnen äußert sich diese Belastung durch chronischen Zeitmangel und die Entfremdung vom familiären Umfeld (Schneider 2007, S.299ff). Besonders belastend wird jedoch auch die notwendige zeitliche Flexibilität empfunden, gerade wenn in Einrichtungen der Notfallversorgung und Daseinsfürsorge kurzfristig und zu jeder möglichen Tageszeit für den Krankheitsausfall von Mitarbeitern eingesprungen werden muss.

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Details

Seiten
32
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668090712
ISBN (Buch)
9783668090729
Dateigröße
834 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v310107
Note
1,3
Schlagworte
psychische belastungen berufsalltag eine herausforderung gesundheitsförderung

Autor

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