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Motivation und Selbstmotivation im Berufsalltag. Ein Überblick über Modelle und Methoden

Hausarbeit 2015 20 Seiten

Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen

3 Motivationsarten

4 Selbstmotivation
4.1 Einflussfaktoren der eigenen Motivation
4.2 Tipps zur Steigerung der eigenen Motivation

5 Motivation im Beruf
5.1 Motivation in Veränderungsprozessen
5.2 Anreizsysteme

6 Bezug zur Marktforschung
6.1 Kaufmotive
6.2 Messung von Reizen

7 Fazit

8 Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bedürfnisse nach Häusel

Abbildung 2: Vom Bedürfnis zur Handlung

1 Einleitung

Die Themen Motivation und Selbstmotivation gewinnen heutzutage sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Alltag zunehmend an Bedeutung. In Zeiten der Globalisierung und steigender Konkurrenz auf dem Weltmarkt wird es für Arbeitnehmer und Arbeitgeber immer wichtiger, die eigene Motivation und die Motivation Anderer zu steigern, um eigene Ziele zu erreichen und vorhandene Potenziale zu nutzen.[1] Unternehmen und auch Mitarbeiter müssen deshalb immer schneller neue Gegebenheiten adaptieren und sehen sich einem wachsenden Motivationsdruck ausgesetzt.[2] Dauerhaft hoch motiviert zu sein ist jedoch schwierig und in der Regel eine unmögliche Herausforderung. Es gibt keine allgemeingültige Formel zur Steigerung der Motivation, die uns hilft auch die negativen Aspekte des Alltags mit Freude und Elan zu bewältigen.[3] Motivation ist ein komplexer Begriff und bedeutet für jeden Menschen etwas Anderes. Die folgende Ausarbeitung soll deshalb aufzeigen, was genau sich hinter dem Ausdruck „Motivation“ verbirgt, welche Arten der Motivation es gibt und mit welchen Methoden die eigene Motivation und die Motivation von Mitarbeitern gesteigert und optimiert werden kann. Darüber hinaus soll ein abschließender Bezug zur Marktforschung hergestellt werden, um aufzuzeigen welchen Einfluss die Motivation auf die Kaufentscheidung von Menschen hat und wie diese gemessen werden kann.

2 Grundlagen

Jeder Mensch handelt in verschiedenen Situationen unterschiedlich und ganz individuell. Dabei entscheiden wir uns stets für bestimmte Handlungen, obwohl uns eine Vielzahl an Alternativen zur Verfügung steht. Doch was genau treibt uns dabei an? Warum ziehen wir aus Erfolg und Misserfolg oft so divergente Konsequenzen?[4]

Die Gründe für unser Handeln hängen maßgeblich von unseren Motiven ab.[5] Motive sind „Steuer und Motor des Handelns“[6] eines Menschen. Sie kennzeichnen die Richtung, die Intensität und die Persistenz unserer Aktivitäten und bestimmen somit, welche Tätigkeit wir mit welcher Ausdauer und welchem Elan durchführen. Darüber hinaus definieren sie den Ressourceneinsatz, den wir investieren um Handlungen auszuüben und letztendlich unser angestrebtes Ziel zu erreichen.[7] Meist greifen dabei vielzählige Motive ineinander und formen ein gemeinsames Konglomerat. Dieses Motivgemenge bildet unsere Motivation.

Motive können indes durchaus als Gegenspieler fungieren. So kann beispielweise die Entscheidung zwischen zwei gleichsam erstrebenswerten Zuständen oft schwerfallen, wenn wir nicht beide zur gleichen Zeit erreichen können (Appetenz-Appetenz-Konflikt). Vergleichbar kann es vorkommen, dass wir zwischen zwei unangenehmen Zielen wählen müssen, die wir eigentlich ablehnen (Aversions-Aversions-Konflikt). Andererseits kann die Verwirklichung eines Motivs durchaus aber auch auf eine unangenehme Seite treffen, die es eigentlich zu vermeiden gilt (Appetenz-Aversions-Konflikt). Welche Motive schlussendlich ausschlaggebend sind und uns in die eine oder andere Richtung lenken ist dabei situationsabhängig und variiert kontinuierlich.[8]

Motive sind infolgedessen also persönliche Beweggründe und die treibende Kraft für unsere Motivation. Doch was ist verantwortlich für unsere Beweggründe?

All unseren Motiven liegen Bedürfnisse zugrunde. Zwar sind die Motive bei jedem Menschen unterschiedlich, die Struktur der Bedürfnisse ist jedoch bei allen gleich.[9] Hans-Georg Häusel klassifiziert diese Bedürfnisse in drei Bereiche, sogenannte Instruktionen:[10]

Abbildung 1: Bedürfnisse nach Häusel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Daten von Häusel, Hans-Georg (2014), Online im Internet.

Demnach gibt es in jedem Menschen drei große Emotionssysteme, die unsere Bedürfnisse bilden: das Balance-System, das Dominanz-System und das Stimulanz-System. Das Balance-System formt dabei die Bedürfnisse nach Sicherheit, Stabilität und Konstanz. Es strebt nach Ruhe und Harmonie und der Vermeidung von Gefahren und Überraschungen. Dem gegenüber steht das Stimulanz-System als zweite Instruktion.[11] Dieses formt die menschlichen Bedürfnisse nach neuen Reizen und Abwechslung und strebt deshalb nach neuen Erlebnissen und Individualität. Die Dominanz als letzte der drei Emotionen formt wiederum die Bedürfnisse nach Machterweiterung und Steigerung des eigenen Ansehens und strebt somit nach Autonomie, Status und Kontrolle.[12]

Diese drei Instruktionen bilden das limbische System und spielen bei jeder unserer Handlungen ineinander. Je nach Situation senden sie dabei unterschiedlich starke Signale und Handlungsaufforderungen, sodass die Ausprägung der Instruktionen kontinuierlich variieren kann.[13]

All unsere Handlungen sind demgemäß das Ergebnis unserer Bedürfnisse. Diese sind in der Struktur bei jedem Menschen gleich (limbisches System) und formen je nach Situation, Persönlichkeit und Alter unsere Motive, die wiederum situationsbedingt ineinander greifen und unsere Motivation bilden. Diese Motivation ist letzten Endes verantwortlich für alle unsere Handlungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Vom Bedürfnis zur Handlung

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Daten von Meier, Rolf (2015), S.11.

3 Motivationsarten

Grundsätzlich lässt sich Motivation in drei Kategorien klassifizieren, die sich wiederum jeweils in zwei Formen unterteilen lassen.

Die primäre Motivation gilt als angeboren und stellt somit die Basis anderer Motivationszüge dar. Im Fokus der primären Motivation stehen primäre Bedürfnisse des Menschen, welche überwiegend physiologischer Natur sind. Sie gehen sehr stark mit dem Streben nach Überleben und der Existenzsicherung einher. So kann man Hunger oder Wärme als Beispiele dieser Motivationsform nennen. In Abgrenzung dazu beschreibt die sekundäre Motivation die Erweiterung um soziale Aspekte, welche sich im Laufe der menschlichen Evolution durch die zunehmende soziale Interaktion entwickelt haben. Das Streben nach Anerkennung bei anderen sowie das Pflegen sozialer Kontakte zählen zu dieser Art der Motivation.[14]

Eine weitere Kategorie differenziert bewusste und unbewusste Motivation. Erstere zeichnet sich dadurch aus, dass die Motive des Handelns dem Handelnden bekannt sind. Im Fokus steht hierbei ein konkretes Ziel, welches durch entsprechende Handlungsmotive erreicht werden soll. Die unbewusste Motivation steht im Gegensatz dazu dafür, dass Motive dem Handelnden zum Zeitpunkt der Handlung unbekannt sind. Verhaltensweisen, die durch unbewusste Motive herbeigeführt werden, gelten als irrational, da sie dem Menschen schaden können. Als Beispiele dafür kann man Tempolimit-Überschreitungen oder das bewusste Überqueren einer roten Ampel nehmen. Ein Beispiel für bewusstes Handeln ist intensives Lernen, um das Ziel eines besseren Notenschnitts zu verfolgen.

Die dritte Kategorie gliedert sich in intrinsische und extrinsische Motivation. Bei der intrinsischen Motivation wird eine Tätigkeit durch einen inneren Anreiz ausgelöst, bei der extrinsischen durch einen externen Anreiz. Treiber für intrinsisch motivierte Tätigkeiten sind beispielsweise Freude, Neugier oder Interesse an einer Sache. Dadurch, dass dabei das Handeln von innen heraus gefördert wird und unabhängig von äußeren Faktoren ist, gilt diese Form der Motivation als sehr stabil. Externe Anreize können finanzielle Mittel oder ein Konstrukt aus externen Anreizen, sogenannte Anreizsysteme, sein.[15]

4 Selbstmotivation

Vielen Menschen fällt es schwer, sich selbst zu motivieren. Ohne Motivation sind zielführende Handlungen und Effektivität jedoch oft schwer zu realisieren. Motivationsdefizite schränken uns, unsere Zufriedenheit und unseren Tatendrang in Alltag und Berufsleben ein.[16] Doch wieso fallen manchen Menschen spezielle Dinge leichter als anderen? Was beeinflusst unsere Motivation und wie kann sie gesteigert werden?

4.1 Einflussfaktoren der eigenen Motivation

Die Einflussfaktoren auf unsere Motivation können grundsätzlich in zwei Kategorien unterteilt werden. Auf der einen Seite stehen dabei sogenannte Motivatoren wie beispielsweise Anerkennung, Erfolgserlebnisse, Selbstentfaltung und Verantwortung. Motivatoren wirken unmittelbar und aktiv auf den Menschen und seine Motivation ein. In ihnen finden sich die Bedürfnisaspekte nach Häusel wieder und werden auf direktem Wege befriedigt. Das Pendant dazu sind sogenannte Hygienefaktoren wie z. B. eine angemessene Entlohnung, ein angenehmes persönliches Umfeld und vielversprechende Perspektiven. Diese steigern den menschlichen Antrieb zwar nicht aktiv, demotivieren jedoch bei Absenz. Wir nehmen sie deshalb nur als Störfaktor war, wenn sie fehlen.[17]

Wie und in welchem Ausmaß diese Motivatoren und Hygienefaktoren auf uns wirken hängt wiederum enorm von der eigenen Wahrnehmung ab. Denn die persönliche Sichtweise hat stets einen großen Einfluss auf unsere Motivation und folglich auf unsere Handlungen. Von Geburt an werden wir mit neuen Situationen konfrontiert und lernen mit ihnen umzugehen. Eindrücke und Erlebnisse werden dabei genau so in uns abgespeichert wie Nachrichten und indirekte Meldungen. Je öfter wir diese mitbekommen oder erleben, desto tiefer verwurzeln sich diese in uns und desto eher assoziieren wir bestimmte Gefühle wie Angst oder Freude mit ihnen.[18] Dadurch legt sich ein Filter über unsere Wahrnehmung, der unterbewusst automatische Reaktionsmuster in uns hervorruft. Glaubenssysteme und Wertespektren festigen sich im Laufe unseres Lebens und bewirken, dass wir beispielsweise Philosophien wie „Man gibt keine Widerworte“ schematisch auf verschiedenste Lebenslagen anwenden.[19]

Das birgt die Gefahr der Bildung von Vorurteilen. Informationen werden dadurch unterbewusst gewichtet, anders interpretiert oder gar nicht erst richtig wahrgenommen. Der Mensch nimmt folglich selektiv war und konzentriert sich nur auf die Aspekte, die in das eigene Bild passen. Dies kann dazu führen, dass Situationen ohne weiteres hingenommen oder gänzlich ignoriert werden, sodass sich eine grundsätzliche Lebenseinstellung bildet, die einen enormen Einfluss auf unsere Motivation hat.[20]

Motivation ist demnach das Ergebnis unserer Erfahrungen, unserer Denkweise und unserer Persönlichkeit. Aus diesem Grund kann sie durch eigene Bemühungen mit einigen Ratschlägen aktiv positiv beeinflusst werden.

4.2 Tipps zur Steigerung der eigenen Motivation

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten zur Steigerung der eigenen Motivation. Dabei sollten einerseits Motivatoren gefördert und auf der anderen Seite bremsende Hygienefaktoren beseitigt werden.

Den eigenen Alltag aufhellen: Monotonie, Sinnlosigkeit und Langeweile senken den Motivationsgrad eines Menschen enorm. Es ist deshalb wichtig den eigenen Alltag abwechslungsreicher zu gestalten und den Nutzen der eigenen Arbeit zu evaluieren. Tätigkeiten sollten hinterfragt werden, um einen Sinn in der eigenen Arbeit zu finden, der einen motivieren kann.[21] Des Weiteren sollte ein angenehmes Umfeld beispielsweise durch Aufhellen des Arbeitsplatzes oder Garantieren eines freien Blicks nach Draußen geschaffen werden.[22] Gleichförmigkeit sollte dabei sowohl in der Einrichtung als auch in der Lebensgestaltung vermieden werden. Durch das gehen neuer Wege nicht nur im sprichwörtlichen Sinne und kleine Änderungen im eigenen Alltag kann die Selbstmotivation folglich aktiv gefördert werden.[23]

Der Realität stellen: Wie in Kapitel 4.1 bereits dargelegt, beeinflussen Vorerfahrungen und gefestigte Glaubenssätze unsere Motivation maßgeblich. Generalisierungen und Vorurteile sollten deshalb hinterfragt und bestenfalls gänzlich vermieden werden. Um die eigene Motivation zu steigern, muss sich folglich der Realität gestellt werden und der Eigenanteil an der Situation analysiert werden.[24]

Herausforderungen sehen: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“[25] Bevorstehende Aufgaben als riesige Probleme zu betrachten senkt die Motivation und erhöht das Risiko für tatsächliche Misserfolge. Vermeintliche Schwierigkeiten sollten deshalb entdramatisiert und aktiv angegangen werden. Es bringt nichts, Angelegenheiten weiter aufzuschieben, da der eigene Ansporn zunehmend weiter darunter leiden kann. Stattdessen sollten diese auf direktem Wege und mit einer positiven Einstellung abgearbeitet werden. Darüber hinaus ist es notwendig bei der Bewältigung der jeweiligen Herausforderungen Geduld zu bewahren und sich Teilziele zu setzen, die eine realistische Erreichbarkeit besitzen. Die Gliederung in derartige Unterziele fördert aktiv eigene Erfolgserlebnisse und dient schlussfolgernd als Motivator.[26]

Für Ausgleich sorgen: Jeder Mensch hat eine begrenzte Menge an Energie, sodass ein sorgsamer Umgang mit den eigenen Kraftreserven für einen langfristigen Ansporn unabdingbar ist. Überbelastung ist auf Dauer ungesund, für den Körper und die psychologische Verfassung schädlich und kann zu sogenannten Burnout-Syndromen führen. Ruhepausen und Auszeiten sind folglich unerlässlich für effektvolle Selbstmotivation. Es ist auf der anderen Seite jedoch genau so wichtig Hobbies und aktive Freizeitgestaltungen auszuüben, die vom eigenen Alltag ablenken und Freude bereiten. Insbesondere sportliche Aktivitäten können dabei als Ausgleich für Arbeit und Stress dienen, die helfen den Kopf frei zu bekommen und die eigene Motivation zu steigern.

Es gibt somit diverse Möglichkeiten, die eigene Antriebskraft zu erhöhen. Grundlage dafür ist jedoch, dass man sich den eigenen Motiven bewusst wird und sich darüber im Klaren ist, was einen motiviert. Denn nur so können Motivatoren und Hygienefaktoren optimal beeinflusst und verändert werden, sodass die Selbstmotivation langfristig steigen und unsere Zufriedenheit erhöhen kann.[27]

[...]


[1] Vgl. Sprenger, Reinhard (2014), S. 24 ff.

[2] Vgl. Niermeyer, Rainer/ Postall, Nadia (2013), S. 14 f.

[3] Vgl. Niermeyer, Rainer/ Seyffert, Manuel (2011), S. 6.

[4] Vgl. Kleinbeck, Uwe/ Kleinbeck, Trudi (2009), S. 9 f.

[5] Vgl. Kleinbeck, Uwe/ Kleinbeck, Trudi (2009), S. 9.

[6] Schlag, Bernhard (2013), S.11.

[7] Vgl. Stangl, Werner (2015), Online im Internet.

[8] Vgl. Hartmann, Heinz (2015), Online im Internet.

[9] Vgl. Meier, Rolf (2005), S. 11.

[10] Vgl. Häusel, Hans-Georg (2014), Online im Internet.

[11] Vgl. Shepherd, Olivia (2011), Online im Internet.

[12] Vgl. Häusel, Hans-Georg (2014), Online im Internet.

[13] Vgl. Shepherd, Olivia (2011), Online im Internet.

[14] Stiller, Gudrun (o. J.), Online im Internet.

[15] Landes, Miriam/ Steiner, Eberhard (2013), S. 104 ff.

[16] Vgl. Rippler, Stefan (2015), Online im Internet.

[17] Vgl. Meier, Rolf (2005), S. 15.

[18] Vgl. Meier, Rolf (2005), S. 25 f.

[19] Gauger, Andreas (2015), Online im Internet.

[20] Vgl. Berner, Winfried (2014), Online im Internet.

[21] Vgl. Wischhof, Judith (o. J.), Online im Internet.

[22] Vgl. Meier, Rolf (2005), S. 42 f.

[23] Vgl. Eder, Wilhelm (o. J.), Online im Internet.

[24] Vgl. Meier, Rolf (2005), S.61ff.

[25] Goethe, Johann Wolfgang v. (o. J.), Online im Internet.

[26] Vgl. Meier, Rolf (2005), S.61ff.

[27] Vgl. Meier, Rolf (2005), S.19ff.

Details

Seiten
20
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668084803
ISBN (Buch)
9783668084810
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v310143
Institution / Hochschule
Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach
Note
1,0
Schlagworte
motivation selbstmotivation berufsalltag überblick modelle methoden

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Titel: Motivation und Selbstmotivation im Berufsalltag. Ein Überblick über Modelle und Methoden