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Elektronische Kommunikationsmedien. Fluch oder Segen für die innerfamiliäre Kommunikation?

Hausarbeit 2015 19 Seiten

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Skizzierung der Revolution elektronischer Kommunikationsmedien
2.1. Definition „elektronische Kommunikationsmedien„
2.2. Das Telefon als Repräsentant standortgebundener Kommunikation
2.3. Handy als Vorreiter der Mobilkommunikation
2.4. Internet als multifunktionales Kommunikationsmedium
2.5. Das Internethandy / Smartphone als das optimierteste Kommunikationsmedium
2.6. Fazit

3. Kommunikationsverhalten in der Familie
3.1. Veränderung des Kommunikationsverhaltens innerhalb der Familie
3.2. Chancen und Risiken

Literatur:

1. Einleitung

„ … ich find’s furchtbar, wir sitzen alle zusammen und alle haben ihre iPhones oder was weiß ich und gucken alle 5 Minuten oder, 5 Minuten ist untertrieben, alle 5 Sekunden aufs Handy. Und mit WhatsApp (Anmerkung: App/Chatanwendung zum Kommunizieren) ist das eh noch so eine Sache, da tutet es dann die ganze Zeit, oder auch die Benachrichtigungen von Facebook, also ich find’s total störend…“ [1]

(Teilnehmer der Stuttgarter Gruppendiskussionen bezüglich mobiler Kommunikation und sozialer Beziehungen)

Aus persönlicher Erfahrung kann ich bestätigen, dass die im Zitat beschriebene Situation heutzutage keine Ausnahme mehr darstellt und das mediale Verhalten vieler Jugendlicher im Alltag deutlich wiederspiegelt. Selbst in Situationen, in denen wie hier eine persönliche Kommunikation oder eine sogenannte „Face-to-Face-Kommunikation“[2] möglich ist, wird vor allem mit dem Handy zeitparallel anderweitig kommuniziert. Dieses Szenario macht vor allem eines sichtbar: Die mediale Präsenz durchdringt sukzessiv die Gesellschaft und hat weitreichende Folgen für die Kommunikation.

Das grundlegende Ziel dieser Hausarbeit ist es nun zu untersuchen, inwiefern sich mit der fast schlagartigen Veränderung des Kommunikationsverhaltens auch die verbale Interaktion innerhalb der Familie verändert hat – in einem Bereich, der für seine Intimität bekannt ist und bisher weitestgehend von der dauerhaft elektronischen Kommunikation verschont geblieben schien. Spätestens mit der zahlreichen Verbreitung des Mobiltelefons als elektronisches Kommunikationsmedium findet aber auch in diesem Bereich eine Wandlung statt, weshalb dieser neue, bisher wenig erforschte Aspekt zum Untersuchungsgegenstand der Hausarbeit gemacht wurde.

Dabei wird im ersten Teil der Hausarbeit geklärt, was genau man unter dem Begriff der elektronischen Kommunikationsmedien versteht. Ebenfalls wird hier der Werdegang jedes ausgewählten Mediums kurz aufgezeigt. Daraufhin soll im zweiten Teil unter dem familiären Gesichtspunkt die Art und Weise sowie die Häufigkeit der Kommunikation der Mitglieder untereinander beleuchtet werden. Grundlage dieser Ergebnisse bildet allen voran die FIM-Studie 2011[3] (Familie, Interaktion und Medien), welche vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest im deutschen Raum durchgeführt wurde. In diesem Zusammenhang sollen dann ebenfalls Motive für die Nutzung der verschiedenen Medien dargelegt werden. Ein Fazit soll klären, inwiefern der verbreitete Eindruck, dass die Kommunikation medial immer unpersönlicher wird,[4] auf die familiäre Ebene zutrifft. Zum Abschluss dieser Hausarbeit soll dazu auf die Chancen und Risiken der Medienkommunikation innerhalb der Familie verwiesen werden.

2. Skizzierung der Revolution elektronischer Kommunikationsmedien

2.1. Definition „elektronische Kommunikationsmedien„

Was sind eigentlich „elektronische Kommunikationsmedien“? Dies ist die erste Frage, die zum grundlegenden Verständnis dieser Hausarbeit geklärt werden muss. Zerlegt man diesen Terminus in verschiedene Bestandteile, lässt sich der Begriff jedoch nachvollziehbar herleiten.

Dabei handelt es sich bei „Medien“ laut dem Glossar der technischen Universität Kaiserslautern um „physische Träger von Informationen“. Kommunikation als weiterer Bestandteil des Terminus kann als ''Prozess der Übertragung von Nachrichten zwischen einem Sender und einem oder mehreren Empfängern''[5] definiert werden. Elektronisch bedeutet, dass mittels elektronischer Geräte „Informationen auf elektronischem Wege erstell[t], übertragen und empfangen“ werden. Es findet somit eine Abgrenzung zu den audiovisuellen Medien (Bsp: Fernsehen) oder Printmedien (Bsp: Zeitung) statt.[6] Insgesamt kann man also festhalten, dass elektronische Medien, technische Geräte darstellen, die einen physikalisch gestützten Austausch von Informationen zwischen mindestens zwei Personen ermöglichen.

Im Folgenden soll kurz der Wandel der elektronischen Kommunikationsmedien, beginnend mit dem Telefon, skizziert werden. Als Ausgangspunkt wurde es hier ausgewählt, da es das erste Fernkommunikationsmedium ist, welches von der gesamten Bevölkerung genutzt werden konnte.[7]

2.2. Das Telefon als Repräsentant standortgebundener Kommunikation

Die Verbreitung des Telefons in der Gesellschaft ging, bedingt durch verschiedene Gründe, lange Zeit relativ langsam von statten.

Die direkte Durchwahl war in der Frühphase (Vorkriegszeit) noch regional begrenzt, für Ferngespräche wurde man vom Fernamt weitergeleitet, was einige Zeit in Anspruch nehmen konnte. Darüber hinaus war das Telefonieren finanziell kostspielig, weshalb diese Art der Kommunikation anfänglich noch nicht sehr weit verbreitet war. Eine Verzögerung der Weiterentwicklung ist auf die Kriegszeit zurückzuführen, bei der Telefonverbindungen entweder von der Wehrmacht verwaltet bzw. zerstört wurden und erst lange nach dem Krieg wieder zugänglich waren. Erst mit der Existenz einer Vorwahlnummer und der Senkung der Telefonkosten gewann das Telefon enorm an Popularität.[8] (1997: 97 % der deutschen Haushalte verfügten über ein Festnetztelefon) Auch heute erfreut sich das Telefon immer noch großer Beliebtheit. (2013: noch 90% der deutschen Haushalte im Besitz eines Festnetztelefons)[9]

Man kann resümieren, dass das Telefon mit seiner direkten Ferninteraktion einen enormen Wandel der Kommunikation ermöglicht hat. Trotzdem spricht man angesichts der Standortgebundenheit immer noch „von einer Privatisierung bzw. einer Zähmung der Medien i[m] häusliche[n] Umfeld“.[10]

2.3. Handy als Vorreiter der Mobilkommunikation

Eine Radikalisierung fand mit dem Handy oder Mobiltelefon als tragbaren Telefon statt. „An die Stelle eines privaten und häuslichen Umfeldes tritt nun der öffentliche Raum mit seinen jeweiligen sozialen Rahmungen, manifest[iert] (sic!) durch die Anwesenheit Dritter, und einer Kommunikation mit einem Kommunikationspartner, der physisch abwesend und zugleich kommunikativ anwesend ist.“[11] Infolge der ständigen Erreichbarkeitsfunktion des Handys findet eine öftere und kürzere Kommunikation als mit dem standortgebundenen Telefon statt. Neben der Telefonie gesellt sich als weitere Grundfunktion das Short-Messenger-System (SMS) dazu, welches das Verschicken von Kurznachrichten erlaubt.

Laut statistischem Bundesamt sind im Jahr 2013 93 % der deutschen Haushalte im Besitz mindestens eines Handys, womit das Medium erstmals die Anzahl der klassischen Haustelefone überholt hat. Im Gegensatz dazu besaßen 1997 nur 11% der deutschen Haushalte ein Mobiltelefon.[12] Während es damals als Ergänzung der Fernkommunikation betrachtet wurde, hat das Handy mit

seiner Revolution „vom stationären Rezipienten zum mobilen Mediennutzer“[13] das Telefon weitestgehend substituiert.[14]

2.4. Internet als multifunktionales Kommunikationsmedium

Mit dem Internet als „weltumspannendes, heterogenes Computernetzwerk“[15] und dessen rasanter Verbreitung um die Jahrtausendwende (mittlerweile nutzen 80% der Deutschen ab 10 Jahren regelmäßig das Internet (2012)) wird bezüglich der Kommunikation eine neue Dimension erreicht. In diesem Kontext kann auf das Senden und Empfangen von E-Mails verwiesen werden, welches bei den deutschen Internetnutzern mit 91 % die höchste Priorität genießt.[16]

Die sogenannte Onlinekommunikation bedient sich dabei mittlerweile verschiedenster Anwendungen. Während anfangs vor allem über E-Mail und Chat miteinander interagiert wurde, ist zum jetzigen Zeitpunkt eine gleichzeitige Informationsübermittlung auch an mehrere Empfänger möglich. (Bsp: Gruppenchats) Der Benutzer kann dabei selber bestimmen, ob er Inhalte öffentlich beispielsweise via sozialer Netzwerke oder Communities, Foren, Blogs oder privat kommunizieren will.[17] Darüber ist das Internet als „All-in-One-Medium“[18] imstande, ein Gespräch auditiv (Bsp: Internettelefonie) oder visuell (Bsp: Videochat) zu ermöglichen.

Insbesondere möchte ich hier auf die Social Networks / sozialen Netzwerke / Communities eingehen, die sich bei den Deutschen einer großen Beliebtheit erfreuen (2011: 43 % in einer Community angemeldet[19] ) und hauptsächlich für ein „Beziehungsmanagement“[20] genutzt werden. Ein soziales Netzwerk ist dabei eine „virtuelle Gemeinschaft, über die soziale Beziehungen via Internet gepflegt werden können.“[21] Anhand eines Benutzerkontos baut sich der User mit einer eigenen Profilseite ein Geflecht aus ausgewählten Personen auf, mit deren er über verschiedene Funktionen kommunizieren kann.[22] Gerade Facebook als führendes soziales Netzwerk (allein bei „ Facebook als Kommunikationskanal“ sind 27 % der deutschen Internetnutzer registriert (2012))[23] durchzieht dabei alle Altersgruppen.[24] Inwiefern die sozialen Netzwerke bei der Familienkommunikation eine gewichtige Rolle spielen, soll im nachfolgenden Kapitel geklärt werden.

Zusammenfassend kann man bezüglich des Internets sagen, dass es die „traditionelle Verständigungsformen“[25] (Telefon, Briefe) teilweise ersetzt hat, vor allem aber die Art und Weise des kommunikativen Austauschs (Wortwahl, Schreibart usw.) komplett verändert hat.

2.5. Das Internethandy / Smartphone als das optimierteste Kommunikationsmedium

Laut Pfeiffenberger kann ein Smartphone „als ein erweitertes Mobiltelefon verstanden werden, das, ähnlich einem Computer, mit einem Betriebssystem ausgestattet ist und auf dem zusätzliche Applikationen installiert werden können.“[26] Es kann hier also als eine Kombination der Massenmedien Handy und Internet und somit als bis dato Spitze der technischen Entwicklung elektronischer Kommunikationsmedien beschrieben werden.

Nachdem sich laut oben beschriebener Studie Deutschland fast vollständig mit traditionellen Handys eingedeckt hat, weisen 2015 63 % der deutschen Personen ab 14 Jahren ein Smartphone auf (44 Millionen Menschen). Neben den üblichen Kommunikationsfunktionen des Handys wie dem Telefonieren und der SMS wird es vor allem zum Chatten (71% der Befragten), zum Aufrufen von sozialen Netzwerken (70%) oder Schreiben von E-Mails (55%) genutzt.[27] Auch hier rückt der Aspekt der Kommunikation somit klar in den Vordergrund. Die Tatsache, dass die populärsten Anwendungen zur sprachbezogenen Interaktion (Whatsapp -Messenger & Facebook -Messenger) genutzt werden, macht den hohen Funktionsgehalt des Smartphones als Kommunikationsmedium deutlich.[28] Laut Studien schafft es dabei verschiedenartigste Kommunikationsformen in Lebenssituationen, in denen vorher keine möglich gewesen ist. (Bsp: Bushaltestelle)[29]

2.6. Fazit

Als Fazit zu dieser Revolution der elektronischen Kommunikationsmedien lassen sich verschiedene Erkenntnisse festhalten.

Zum einen ist die Vielfalt der Kommunikationsmöglichkeiten enorm gewachsen. Laut Hepp lässt sich dieser Prozess der vielfältigen, medialen Alltagsdurchdringung als „Mediatisierung“ definieren, wobei man zwischen der zeitlichen („immer länger und zu immer mehr Zeitpunkten“), räumlichen („an und zwischen mehr Orten“) und sozialen („in immer mehr Beziehungen und Lebensbereichen“ ) Ebene differenzieren kann.[30] Tully und Baier sprechen darüber hinaus von einer „mobilen Kultur“.[31] Dabei kann die Kommunikation auf zwei verschiedene Varianten erfolgen. Während eine synchrone Kommunikation die gleichzeitige Anwesenheit des Senders und Empfängers voraussetzt (Bsp: Chat), muss der Empfänger bei einem asynchronen Gespräch nicht präsent sein. (E-Mail)[32]

Ein Beleg für die „mobilisiertmediatisierte Lebenswelten“[33] ist die ARD/ ZDF – Onlinestudie von 2011, laut derer der Anteil des kommunikativen Austausches der Deutschen im Bezug auf die gesamte Nutzungszeit des Internets 50 % beträgt. Zwar stechen die im Eingangszitat dargestellten Jugendlichen durch die Intensität der Onlinekommunikation deutlich hervor,[34] jedoch durchzieht das Phänomen alle Altersklassen und dürfte mit der exorbitanten Verbreitung des Smartphones und seinen zahlreichen Kommunikationsfunktionen seitdem nochmal gestiegen sein.

Krotz weist darauf hin, dass in Folge der Mediatisierung unterschiedliche Bereiche des Lebens entgrenzt werden können.[35] Wie die Auswirkungen auf den wohl wichtigsten Kreis unseres Lebens, auf die Familie, sind, soll im nachfolgenden Kapitel untersucht werden.

[...]


[1] Döbler, Thomas: Das Ende der Verbindlichkeit? Veränderungen sozialer Beziehungen durch mobiles Kommunikationsverhalten. IN: Wimmer, Jeffrey / Hartmann, Maren (Hrsg.): Medienkommunikation in Bewegung. Mobilisierung – Mobile Medien – Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 148.

[2] http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/face-to-face-kommunikation/face-to-face-kommunikation.htm

[3] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: FIM 2011. Familie, Interaktion & Medien. Untersuchung zur Kommunikation und Mediennutzung in Familien. Stuttgart 2012.

[4] Döbler: Das Ende der Verbindlichkeit? Veränderungen sozialer Beziehungen durch mobiles Kommunikationsverhalten, S. 148.

[5] http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/kommunikation.html

[6] http://www.medienlexikon.com/medien/m-theorie_content.html, http://www.brainguide.de/Elektronische-Medien/_c

[7] Lempp, Reinhart: Generation 2.0 und die Kinder von morgen. Aus der Sicht eines Kinder- und Jugendpsychiaters. Stuttgart 2012, S. 59.

[8] Lempp. Generation 2.0 und die Kinder von morgen, S.59-61.

[9] https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/zdw/2013/PD13_046_p002.html

[10] Höflich, Joachim R. / Roll, Julia / Kirchner Juliane: Mediennutzer als mobile kommunikative Inseln. Ergebnisse eines qualitativen Experiments. IN: Wimmer, Jeffrey / Hartmann, Maren (Hrsg.): Medienkommunikation in Bewegung. Mobilisierung – Mobile Medien – Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 124.

[11] Höflich, Joachim R.: ‚Doing Mobility‘. Aktivitätsmuster, Zwischenräume und mobile Kommunikation. IN: Wimmer, Jeffrey / Hartmann, Maren (Hrsg.): Medienkommunikation in Bewegung. Mobilisierung – Mobile Medien – Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 31.

[12] https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/zdw/2013/PD13_046_p002.html

[13] Höflich / Roll / Kirchner: Mediennutzer als mobile kommunikative Inseln. Ergebnisse eines qualitativen Experiments, S. 123.

[14] Daum, Markus: Das Handy in der Familie. IN: Bischoff, Sandra / Geiger, Gunter / Holnick, Peter / Harles, Lothar (Hrsg.): Familie 2020. Aufwachsen in der digitalen Welt. Berlin 2012, S. 137.

[15] http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/internet.html

[16] Von Thenen, Sabine / Scheerbaum, Petra: Mobile Internetnutzung in Deutschland und Europa 2012. IN: Statistisches Bundesamt: Wirtschaft und Statistik 1 /2014. Wiesbaden 2014, S. 35 / 38.

[17] http://www.grimme-institut.de/imblickpunkt/pdf/imblickpunkt-kommunikation-im-netz.pdf

[18] Frees, Beate / Busemann, Katrin: Internet goes Community. Grundlagen zur Internetnutzung von Teenagern. IN: Dittler, Ullrich / Hoyer, Michael (Hrsg.): Aufwachsen in sozialen Netzwerken. Chancen und Gefahren von Netzgemeinschaften aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive. München 2012, S. 17.

[19] Frees / Busemann: Internet goes Community. Grundlagen zur Internetnutzung von Teenagern, S. 15

[20] Frees / Busemann: Internet goes Community. Grundlagen zur Internetnutzung von Teenagern, S. 19.

[21] http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/soziales-netzwerk.html

[22] http://et.fh-duesseldorf.de/home/philotec/data/meyer-was-ist-ein-soziales-netzwerk.pdf, S.7.

[23] Dittler, Ullrich / Hoyer, Michael: Einleitung. IN: Dittler, Ullrich / Hoyer, Michael (Hrsg.): Aufwachsen in sozialen Netzwerken. Chancen und Gefahren von Netzgemeinschaften aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive. München 2012, S. 7-8.

[24] Frees / Busemann: Internet goes Community. Grundlagen zur Internetnutzung von Teenagern, S. 20.

[25] Frees / Busemann: Internet goes Community. Grundlagen zur Internetnutzung von Teenagern, S. 19.

[26] Ganguin, Sonja / Götz, Maria: Mobilität und Medien – Mediennutzung Studierender im Ausland. IN: Wimmer, Jeffrey / Hartmann, Maren (Hrsg.): Medienkommunikation in Bewegung. Mobilisierung – Mobile Medien – Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 230.

[27] http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64026_81896.aspx

[28] Döbler: Das Ende der Verbindlichkeit? Veränderungen sozialer Beziehungen durch mobiles Kommunikationsverhalten, S. 141.

[29] Daum: Das Handy in der Familie, S. 139.

[30] Berg, Matthias: Mediatisierung, Mobilisierung und Individualisierung als Theorieansätze kommunikativer Mobilität. IN: Wimmer, Jeffrey / Hartmann, Maren (Hrsg.): Medienkommunikation in Bewegung. Mobilisierung – Mobile Medien – Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 49.

[31] Berg, Matthias: Mediatisierung, Mobilisierung und Individualisierung als Theorieansätze kommunikativer Mobilität, S. 51

[32] Dürscheid, Christa: Merkmale der E-Mail-Kommunikation. IN: Schlobinski, Peter (Hrsg.): Von * hdl * bis * cul8r *. Sprache und Kommunikation in den neuen Medien. Bd. 7. Mannheim 2006, S. 105.

[33] Lingenberg, Swantje: Mobilisiert-mediatisierte Lebenswelten und der Wandel des öffentlichen Raums. IN: Wimmer, Jeffrey / Hartmann, Maren (Hrsg.): Medienkommunikation in Bewegung. Mobilisierung – Mobile Medien – Kommunikative Mobilität. Wiesbaden 2014, S. 72.

[34] Frees/ Busemann: Internet goes Community. Grundlagen zur Internetnutzung von Teenagern, S. 16.

[35] Lingenberg: Mobilisiert-mediatisierte Lebenswelten und der Wandel des öffentlichen Raums, S. 73.

Details

Seiten
19
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783668091351
ISBN (Buch)
9783668091368
Dateigröße
456 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v310410
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1,3
Schlagworte
elektronische kommunikationsmedien fluch segen kommunikation

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